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21 Dez.

20. Del.

Schweizer Franken

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eS sich um ba8 ausgeplättete Geld handelte.

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3m Flugzeug zum Wintersport.

Die Schweiz, das ideale Land des Wintersports, hat den hohen Wert erkannt, den das Flugzeug

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40.-

0.775

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2.- 0,17

Datum:

2( m ft er öam-7tott«rt. Drü^el-Antwerpen. Ehristiania

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Stockholm Helstngsvrs Italien London Reuhork ...... Paris . . .

Schweiz Spanien . .

Wien (altes) . . . . Deutsch-Oesterr.. . . Prag Budapest Buenos Aires . . . Bulgarien Konstantinopel . . .

2,40 3497,-

7,37

7,12 ,57

Wechsel auf Holland Deutschland . . . . Wien Prag Paris London

Italien.......

Brüssel.......

Budapest Reuyork.......

Agram.......

Warschau

und dann sich die Zahnen über das Dlld len, während die ganze Gemeinde das .Ich bete an die Wacht der Liebe" sang.

21.28 23.20 39.40

0.80

513.- L- 0,18

Kirche und Schule.

Eine Kirchenkollekte für Oppau war von der Kirchenbehörde für den Oktober aus­geschrieben worden, deren Ertrag durch den evang. KirchenauSschub dem evang. Kirchen Vorstande in Oppau zur Unterstützung bedürftiger Gemeinde­glieder überwiesen werden wird Diese Kollekte ergab im evang Dekanat Giehen die Gesamtsumme von 5690,90 Mk.

188.50

2.975 0.18

Vermischtes.

Ein Mord.

München, 21. Dez. Der Kaufmann Für- mann, der unter dem Verdacht, den Waren­agenten Schöppingermordetzu haben, ver­haftet wurde, hat eingestanden, das) er Schöpping am Sonntag nachmittag in den Keller eines Hau­ses gelockt, aus der Kellertreppe mit einem Stück Eisen erschlagen und beraubt hat Die Leiche des Ermordeten wurde im fünften Stockwerk des Hau­ses hinter den Kaminen in zwei Scnken verpackt ausgesunden.

Hochschulnachrichten.

Professor D r Otto Günther, der bisherige Direktor der Danziger Stadt biblttsthet, ist zum Direktor der Staats- und Unüxrfttäti- biblrorhet Breslau ernannt worden. Gunther, der I. Zt. nach dem Ructtrttt von Geheimrat Haupt von der Leitung der Gietzener UiriDerfüatöbibl io- thet leitens der Universität Gietzen in erster Linie als ^lachfolger in Vorschlag gebracht worden war. hat sich um die Förderung des Deutschtums in Danzig hoch verdient gemacht.

]( Marburg, 20. Dez. Die Privatdvzenten an der hiesigen Universität Günther (Theo!.). Schu lz-Schaesfer (Jur ). Rieländer. Kirstein, Iahrmärker. Grüter. Frey, Esch und Bu rkhardt (Med), sowie Ari­bert. Schwantkr Glaser. Take, HarmS und v. Dalwigk (Phil.) wurden zu auber- ordentlichenProsessoren ernannt. An Stelle des aus seinem Lehramt geschiedenen Geh. Rats Pros. Dr Birt ist nunmehr endgültig der Greifswalder Professor Lommatzsch an die hiesige Universität versetzt worden.

Butzbach, 21. Dez Als Arzt hat sich hier Dr. med. PH. Frey niedergelassen

:: Pohl-Göns. 21. Dez Am 4. Advent faiib dahier in der Kirche eine Gedächtnis­feier für die 21 Gefallenen unserer Gemeinde statt, bei der eine Tafel enthüllt wurde, aus der eingerahmt die Bilder der Gefallenen mit Ra- mensangaben, Tag der Geburt und des Todes angebracht sind, und die für alle Zeiten ihren Platz in der Kirche haben soll. Der erhebenden, auch auS der Umgegend besuchten Feier wohnten Die Vereine mit umflorten Fahnen bei. Der Ge­sangverein trug zwei Lieder vor Den Höhepunkt erreichte die ernste Stunde, als Pfarrer Rau - mann die Rainen der Gefallenen verlesen hatte

*WoranderEchneidermeistersein Geld erkannte. Reiche Deute hatten Ein­brecher bei einem Schneidermeister in Berlin ge­macht. Auher Stoffen usw. war den Einbrechern eine grobe Geldsumme. 87 000 Mark in Kassen­scheinen, in die Hände gefallen. Die Art des Ein­bruches lieh darauf schlichen, dah Personen dabei ihre Hand im Spiel gehabt haben muhten, die mit den Gepflogenheiten des Meisters und auch mit der Oertlichkett genau vertraut waren. Bei den Verdächtigen wurden Haussuchungen vorgenom­men. Dabei stieben die Kriminalbeamten aus eine Menge Papiergeld, das ausfallend glatt war, trotz­dem ihr AeuK^es erkennen lieh, dah es gar nicht mehr neu war. Dieses Geld wurde beschlagnahmt und dem bestohlenen Schneidermeister vorgelegt. Zu seiner freudigen Ueberraschung erkannte er Papiergeld im Betrage von 25 000 Mark bestimmt als sein Eigentum wieder. Der Schneidermeister hatte die Gewohnheit, wenn am Sonnabend abend die Arbeit eingestellt worden war, sein Papier­geld zu sortieren und dann alle Scheine, die durch Den Gebrauch unansehnlich geworden waren, mit dem Bügeleisen auszuplatten. Sv hatte er Tausend- und Hundertmarkscheine, fein säuberlich geglättet, beieinander liegen, als die Einbrecher eindrangen und ihm fein Geld raubten. Die beschlagnahmten Scheine liehen keinen Zweifel darüber entstehen.

Handel.

Frankfurt a. M. 22 Dezember.

Berliner Devisenmarkt.

GeldBrief Geld Brief

Marknoticrungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

21 iS 2,95 1JBB 3,-

Ktrchliche Nachrichten.

Ifrael.ReligionSgemeinde. Gottes­dienst in der Synagoge (Süd-Anlage» Samstag. 24 Dez Doradd. 4.30. TRorg. 9.00. Abds. 4.40 und 5.20 Uhr.

Israel. Religion- - Gesellschaft. Sablxttfeier. 24 Dez Freitag abd 4.05. Sams­tag trorm. 8.30. Rachm. 3.30. SabbatauSgang 5 20. Wochengottesdienst nwrg. 7.10, abdS. 4.00.

6343,65 6256,35 6293,70 6306,30 1351,101353,90 1336.15 1336,85 2737,25 2742,75 2707,25 2712,75 3646, 5 3-353,65 3'56,40 3563,60 4355,60 4364,40 4 >55,60 4364 40

332,65 333,35 331,15 331,85 794,30 793,80 779,20 780,80 731,65 733,25 731,75 7-3,25 174,32 174,68 172,82 172,18

1411,551413,95 1393,60 1396,40 3391,60 3393,40 3 366,60 3373,40 2582,40 2587,60 2557,40 2562,65

~.i ~

6,93 6,97 6^6 6,62

221,25 221,75 232,75 233^6

26,72 26,78 26.27 z6»3J

58,15 58,35 57,66 57^

da täglich Anmeldungen entgehen ES sind zur Ausstellung gröbere Beträge von Privatpersonen, Ärdern und Vereinen zu Ehrenpreisen zur ung gestellt. Meldeschluh für die Anmel­dungen ist am 24. d. Mts Gleichzeitig findet bei der Ausstellung Berkaus von Rasse- geflüge! statt, und es ist jedem Züchter Ge­legenheit gegeben, sich hier gute Zuchtstämme zu kaufen.

d. GonterSkirchen, 21. Dez. Am Sonn­tag sand vn Saale des Ganwarts Graf die dies­jährige Weihnachtsfeier ces Gelang- vereinS statt Durch die Schulkinder wurden drei kleine Theater tucte ausgefuhlch die vielen Beifall sanden. Eine von Mitgliedern des Ver­eins dargebotene Ausführung aus dem .Frei­schütz", um die sich namentlich der Dirigent Lehrer Molter und der Vereinsvorsihe"Be, 'Bcngeord­neter Gras, verdient machten, gelang gleichfalls trefflich. Dre Feier wurde weiterhin verschönt durch musitalische und gesangltche Borttäge der ^tapeHe Kröll (Gonterskirchen) und des Ge- sarrgperetns Ginarts Hausen.

Mrcte vauterbach.

rr Schlitz, 21. Dez. Eine Ortssatzung für Gcbebung einer Wohnungslurussteuer wurdebvn unserem Stadtrat einstimmig genehmigt. Danach tritt Steuerpslicht ein. wenn die Zahl der bewohnbaren Räume eines Hauses. um mehr wie einS gröher ist, als die Zahl der Haushaltungs­angehörigen beträgt. Kinder unter 10 Jahren gel­ten dabei als eine halbe Person. Wohnungen un­ter vier Zimmer find von der Besteuerung frei. Durch die Erträgnisse der Steuer soll die Woh­nungsnot gelindert und dem sozialen Gedanken Rechnung getragen werden

rr. Willofs, 21. Dez. Rachdem kürzlich unser seitheriger Beiaevichneter Konrad Döring zum Bürgermeister gewählt worden war, wurde nunmehr Landwirt Andreas Oben h ack zum neuen Beigeordneten erkoren. Rttt 73 Stimmen trug er den Sieg davon, während der Gegenkandidat' Konrad Siebert 67 Stimmen erhielt.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Die Früchte der Londoner Konferenz für Deutschland.

Paris, 21. Dez iDTB.l Der Bericht­erstatter des .Petit Journal ' in London will er- fahren haben, bah die Machtbefugnisse des Garantieausschusses ertoettert wer­den und dab jedenfalls eine Kontrolle über d i e deutschen Zolleinnahmen und die verschiedenen Staatseinnahmen, folri e'.n< Kon­trolle über bic ausländischen De - Visen eingerichtet werden soll. Man spreche auch von einer internationalen Anleihe, um den Dienst der deutschen Schuld im Falle eines Moratoriums sichcrzustellen Rach einer Mel­dung der »Chicago Tribüne" aus London soll die englische Regierung wie die frinzöfische Regie­rung auf Zahlung derOanuarrate be- stehen, jedoch zu einem Aufschub der Fe­bruarrate bereit sein

Der Schiedsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz. (

Bern, 21. Dez (WTB > Der BundeSrctt veröffentlichte den deutschen Sch'cdsvcrtrag. bel­len Bestimmungen vorsahrn. datz alle Streitig­keiten zwischen Deutschland und de Schweiz, die nicht binnen angemessener Zeit diplomatisch ge­schlichtet werden können, einem schiebt g richt sichen Vergleichsverfahren zu unterbreiten t nd Die Vertr-aqsdauer beträgt 10 Jahr-. die K'lndi- gungssrist 6 Monate mit automatischer Weitei­dauer von 2 Jahren.

Amerikanische Spende für die Hungerleidenden in Rußland. London, 21. Dez (WTB - Au<^ Wash rg- ton wird gemeldet Der Senat bat den bereits vom Repräsentantenhaus genehmigten G sitzent- wurf angenommen, bur.t Den 2? 2Hlt(tonen Dollar zur llnterltühung für Hungerleidende in Rußland gewährt werden.

Bestrafung einer Schmugglerbande.

Freiburg, 21 Dez iWTB | Die hiesige Strafkammer verurteilte gestern ehe gröbere Schmugglerbande, die Ubrenfchmug gel an der badisch-schweiz Nischen Grenze in gröbtem Stil betri ^ungnisslrasen

von inSgesantt 2 Iahen An Geldstrafen wurde auf über 1 Million Mart erkannt

Kreis Friedberg.

75 Jahre Dad-Aauhrimer Sprudel.

Dad-Rauheim, 21 Dez. Unsere Badestadt begeht morgen einen seltenen Gedenk­tag. Der Grobe Sprudel (Quelle VII), dieser wert­vollste Besitz, dem das Bad seine ungeahnte Ent­wicklung verdankt, feiert seinen 75. Geburtstag. In der Bucht vom 21. zum 22 Dezember 1846 kam er während eines orkanartigen Sturmes Zeitgenossen berichten von einer Grderschütterung mit elementarer Wucht ganz unerwartet zum Durchbruch Roch heute befindet sich der Fünf­undsiebzigjährige im Vollbesitze feiner Kraft. <3r verspürt noch nichts von greisenhafter Alters­schwäche. In jugendfrischem Uebermutc schleudert er noch täglich und stündlich seine warmen Wassermassen zur Erde, ein Raturschauspiel, an dem sich der Besucher Bad-Rauheims immer wieder erfreuen kann. Der heutige Gedenktag hat nicht nur lokale Bedeutung. Tausende und Abertausende von Menschen aus allen Teilen des Vaterlandes und der weiten Welt, die an den Wassern des segenspendenden Quells Heilung oder Linderung ihrer Leiden gefunden Haven, werden seiner gern dankbar gedenken und ihm zum Ge­burtstage einen besonderen Grub aus der Ferne entbieten. Alle werden damit gewib den einen herzlichen Wunsch verbinden, dab der grobe Sprudel und seine später geborenen Brüder bis in die fernsten Zeiten öegenfben&er für die lei­dende Menschheit bleiben mögen, getreu deS am Becken der neuen Sprudelernsassung von Künst­lerhand ctngemeißelten Wahlspruchs: »Aus Got­tes Geheist aus der Tiefe geboren, der Lebenden Leiden zu lindem erkoren? Die ^.Bad-Rau- kcheimer Ztg." hat als Sondernummer eine Zest- Ichrist herausgebracht, die sachkundige Beiträge *bon Oberbademeister Kissel und Oberlehrer ,Dr. Knieriem enthält. Zur Erinnerung an den 'Tag hat Dr Sn teriem auberbem ein recht ansprechendes Schristchen versaht, das sichBad- Rau heim, sein Untergrund und seine salzhaltigen . Quellen" betitelt

Züricher Devisenmarkt. 2L 12. 22.12.

ebenso rvmcuuische wre schnelle Beförderungsmittel benutzen werden, um dem Wintersport zu huldigen Die Schweizer Hotels haben umfassende Vorkeh­rungen getroffen, um den Winterbesuchern alle Annehmlichkeiten zu gewähren. Wenn nun auch freilich bei dem Stande der Valuta nur wenigen die Freuden des Schneeschuhlaufes in St. Moritz oder des Schlittschuhlaufes in DavvS vergönnt fein werden, so ist es doch immerhin interessant, zu er­fahren. wie bequem und schnell man im Flugzeug zu diesen Stätten winterlicher Lust gelangt. Die Londoner, die eS besser haben wie wir. sucht man damit anzulocken, dah man ihnen ausmall, wie sie am Sonnabend morgen noch zu Hause frühstücken und sechs Stunden später bereits das Wochenende in den Schweizer Alpen verbringen können. Der Lustdienst LondonParis hat direkten Anschluh an den Luftdienst Paris-Lausanne, und man ge­langt nicht viel später in ba$ Herz des Hoch­gebirges. als man von London nach Wales und Schottland kommt, um dort Wintersport zu trei­ben. Da das Flugzeug von Pans in Lausanne um 2 llhr mittags ankommt, so kann man noch an demselben Tage, an dem man von London weg- geslogen ist. eine Skitour machen, bevor man sch in Gala wirst, um in einem der eleganten Schwei­zer Hotels in internationaler Gesellschaft die Hauptmahlzeit einzunehmen

Die gröbte Schrei bmaf chine ber Welt. Man schreibt uns: Es versteht sich von selbst, dab sie in Amerika gebaut worden ist. Die Amerikaner treiben überhaupt eine Art Kul­tus mit den Schreibmaschinen Eine Fabrik, deren System auch in Europa sehr verbreitet ist. hat so vor einiger Zeit eine Riesen-Schreibmaschine kon- struiert. die in allen Teilen genau ihrem bekannten Modell entspricht, aber nicht weniger als 1728 mal grober alS dieses ist: sie mihi von der Grund­fläche bis zum obersten Rand IZVz Fub. also etwa doppelte Manneshöhe! Die einzelnen Buch­staben tasten haben annähernd die Gröhe einer normalen Stuhl-Sitzfläche. Allein der Wagen wiegt 13/< Tonnen und jede Type 2' .» Pfund Auf dieser einzigartigen Mammutmaschine, die natürlich im amerikanischen Stil lediglich für Reklamezwecke hergestellt wurde, sind übrigens im letzten Sommer während des bekannten Dor­kampfes zwischen Dempsey und Earpentter die aus der Arena telegraphisch übermittelten Re­sultate der einzelnen Gänge öffentlich niederge- schrieben tooeben. Bei einer photographischen Aufnahme des Maschinenmonstrums, tote sie in amerikanischen Zeitschriften toiebergegeben wird, nahmen auf den Duchstabentasten 6 Personen Platz, darunter zwei toeibgcflcibcte niedliche Tipvmamtells. während oben auf dem Wagen der Maschine noch zwei junge Leute mit her­unterbaumelnden Deinen sahen. . . .

Durch einen Zahn getötet. Gin Zahnarzt, der beim Zahnziehen den Patienten einen Zahn herunterschlucken lieh und dadurch Tod verursachte, wurde vom Obersten Reuhorker Gerichtshof zu einem Schadenersatz von 4000 Dol­lar verurteilt. Das Opfer, eine Mrs. Minus, lieh sich in der Detäubung verschiedene Zähne ziehen. Als sie nach Hause zurückkehrte, wurde sie von einem furchtbaren Husten befallen, muhte in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo sie starb. Die Sektion ergab, dah der Tod durch einen Zahn veranlasst worden war, der sich in einer der Qyngen befand und eine Entzündung hervorgerufen hatte.

Zunahme der Selbstmorde in Amerika. Rach den neuesten statistischen An- gaben der Reuhorker Lebensversicherungen, die I. P. zum Busch in derDeutschen Medizinischen Wochenschrift" mitteilt, nimmt die Zahl der Selbst­morde in den Vereinigten Staaten wieder stark zu. Sie betrug während der ersten sieben Monate des Jahres 1921 bei 13 Millionen versicherter Ar­beiter 7,3 auf 100 000, das sind 26 Proz. mehr als in demselben Zeitraum 1920. Besonders sotten viele frühere Soldaten Selbstmord begehen. Die Selbstmordstatistik, die sich von 1911 1915 in Amerika ziemlich auf derselben Hohe erhielt, wies mit dem Aufschwung der amerikanischen Kriegsindustrie immer geringere Ziffern auf. Jetzt aber, wo durch den sog. Friedensvertrag von Versailles die Arbeitslosigkeit in den Ver­einigten Staaten ungeheuer Angenommen hat. ist die Zahl der Selbstmorde wieder sehr ange­wachsen.

für die bessere Erschttehung seiner groben Winter- sportplähe besitzt und schon im vorigen Winter einen Flugdienst zwischen Zürich und 6t Moritz eingerichtet, den viele Reisende benutzten, denen die gewöhnliche Fahrt im Zug zu langsam und zu prosaisch war. Auch zwischen Lausanne und Gstaad wurden zahlreiche Passagierflüge aus­geführt, denn die Luftfahrt über die vereisten Riesen der Alpen bietet dem Touristen eins der wundervollsten Schauspiele, die es gibt. Der ge­übte Flieger hat keine Schwierigkeiten, wenn er im Winter im Hochgebirge landen toilL In St. Moritz ist ein grober Teil des gefrorenen Sees für LandungS.zwecke reserviert, unb auch der harte Schnee bietet überall eine vortreffliche Gelegen­heit zum Landen. In diesem Jahre wird nun der Flugverkehr noch Wetter ausgebaut, unb man hofft, dah zahlreiche Reisende aus allev Welt dieses

Saturn:

1.7.14.

20. 12.

Zurich........

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125.40

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Amsterdam.....

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59.20

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Kopenhagen .....

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Stockholm......

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Wien.........

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London........

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97.80

Paris.........

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