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Die Einsendung schriftlicher Erklärungen durch die Post ist zulässig, geschieht aber auf Gefahr des jur Abgabe der Steuererklärungen Verpflichteten und deshalb zweckmäßig durch Enschreibebrief. Mündliche ^Klärungen werden von dem zuständigen Finanz­amt an den bekannten Amtstagen zu Protokoll ent-

Grabdenkmäler

verschiedener Art und ükdfce, alle in beiter Aus­führung, Lager Photographie steht »ur Verfügung

Doraussichtlich wird der Markt mit Fasel-, Zuchtvieh, Schweinen sowie aus originaler Nach­zucht stammenden Schweizer Saaner Iiegen und Böcken gut befahren. Es ist somit Gemeinden wie Privaten günstige Gelegenheit geboten,ihren Bedarf zu decken. Der Loseoertrieb ist dem Herrn Kaufmann Gustav Seipert übertragen. Wegen Bezug von Losen wolle man sich an denselben

Giehen, Butzbach, (Brünberg, Hungen, den 22. Februar 1921.

Die Finanzämter

Sonderausgaben .....1.80 Mk. das Pfund

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... 5.- Mk. das Stück

Fainilienrerhaitn holder nm Blatz (Mtefccn. Lchristl.

Bekanntmachung.

Im Amtsverkündigungsblatt Nr. 18 vom 7. Fe­bruar 1921 ift eine Verordnung des tzeffffchen Mi­nisteriums betr. Erhöhung der Gebühren der Bauschäher in Drandverflcherungsangelegenheiteu veröffentlicht, auf die ich hiermit besonders Hinweise.

Giehen, den 9. Februar 1921. 2U6B

Der Oberbürgermeister. I. B.: Jtreeiten.

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erhalten unentgeltlich

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am 1. März I. 3», verbunden mit

Zusammenkunft: Licher Straße, 10. Schneise. Gießen, den 21. Februar 1921. 2134B

auch Kann ihm ein Zuschlag bis zu 10 v. tz. der end- gültig festgesetzten Steuer auferlegt werden.

Wer zu eigenem Vorteil oder zum Vorteil eines Anderen vorsätzlich bewirkt, daß die nach dem Ein. kommenfieuergesetz zu entrichtende Einkommensteuer verkürzt wird, wird wegen Steuerhinterziehung mit einer Geldstrafe im 5> bis 20fachen Betrage der hinter­zogenen Steuer bestraftHeben der Geldstrafe kann

Jmtzkißt. ??», »Äf Eröffnungs-vorstellnng

der beliebten bäuerischen Bauermrupve

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Freitag den 25. Februar 1921, nachmittags

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Da die Chiemseer Ende diese» Monats Gieken oerlafien, roerben 2te am Mittwoch den «S. sowie folgende Tage nochmals ein gong ersNlasstge» Programm bieten, al» Schlager

Das Glück am Riedhof", Oberbayerische»Lebensbild nnd eine humoristische SzeneDer letzte Schuß".

gegengenommen. I

Wer die Frist rur Abgabe der ihm obliegenden Prämiierung und Verlosung 500 M. zur Abgabe der Steuererklärung ungehalten; Zuchtvieh unö landwirtsch. Gero

Vordrucke für die Steuererklärungen sind von Ende Februar Ifb. Fs. ab von dem zuständigen Fiuanzamt zu beziehen.

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des Steuerpflichtigen zählenden minderjährigen Kinder

(eigne Abkömmlinge, Stief-, Schwieger-, Adoptiv-1x -----------

und Pflegekinder, sowie deren Abkömmlinae) mit TTlIUhAlt-AOtMtlA umfassen, soweit es sich nicht um Arbeitseinkommen ♦wUtjlJvlj'* V vl |lvByvl Illiy der Kinder handelt. I Montag den 28. Februar 1921 soll aus

auf Gefängnis und unter Umständen auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte sowie auf öffentliche Bekannt. ÄXnS(8% L I w.nd«n. 2Iusgegrben werben 10000 2o|. Ä5OT.

der Beichsabgabenordnung). Wer fahrlässig als wieberDerhäufer erhalten auf 10 Lose 1 Freilos Steuerpflichtiger oder als Vertreter oder bei Wahr. Die Verlosung findet Nachmittags 3 Uhr unter ehmung der Angelegenheiten eines Steuerpflichtigen polueilidier Aufsicht statt.

bewirkt, datz die Einkommensteuer verkürzt wird, r 0

wird wegen Steuergeführdung mit einer Geldstrafe l2101»o T)(XS 2JcaTBt=Aontltee.

bestraft, die irn Höchstbetrage halb so hoch ist wie I ' 1 L 1 1j-- " 1 ------'

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***««»<n lämtHd,,Personen; ßällfC a) bie im Laufe des Jahres 1920 vorläufige «n. T 1 nm

kommensteuer entrichtet haben, i09Ws<*anä Gvtz, Frifeur. Vit er weg 1

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Mn"9, 1 Nutzholz-Verftcigerung.

Die Steuererklärung yaven avzugeven i «j »

für Personen, die unter Pflegschaft ober unter Dor. $telt<l$ ben .Jl'loU

mundfchaft ober unter elterlicher Gewalt stehen Walde der Gemeinde Stockhaufen nachoer^ichnetes und selbständig zu veranlagen stnd, der Pfleger, H°lz ß«, _

Vormund oder Träger der elterlichen Gewalt; I 6 Fichtenfiämme 3. Klaffe mit 635 Fstm. für abwesende oder sonst verhinderte Personen' "

die Bevollmächtigten;

für Steuerpflichtige, die am 1. April 1920 gelebt haben, aber inzwischen verstorben sind, der Testa-

b) denen tm Jahre 1920 Gehalts, ober Lohnbeträge für bie Einkommensteuer einbehalten worben finb, aufgeforberi, über die Entrichtung der vorläufigen Einkommensteuer und über die Einbehaltung der Gehalts- und Lohnbeträgc auf der hierfür bestimmten Anlage zur Steuererklärung Auskunft zu geben.

Das im Monat Januar d. Is. fällig gewesene «Botlmil* " .... 9.60 m». Me T>i|e | S. 3>-I K»"°tz-bLhr-" dann dis-ixlch!i-hl'ch S. MLiz

Btikaui im 2«ben6mitte!aml i.d.n m^entag noch ohne Sotten bn,°hli w»d.n v'-i-n-g-n die ou 9-12 Uh- norm, und 2-5 Uh- nschm., Sams, mit tm Zahlung di.,es 3-1«

An a_ 19 Hhr norm sind, werden hiermit gemahnt, dte Abgabe bis zum

9 Der Verkauf wird Ende dieser Woche bis auf 5. März an die Stadtkaffe zu bezahlen. Am 7. März weiteres eingestellt I beginnt die Beitreibung, wobei die vorgeschriedenen

«i.h.n. den 21. Februar 1921 2091B "?92!

Der Oberbürgermeisder. (Lebensmittelamt.) Stadtkaffe Gietzen.

Seffentliche Aufforderung

tut Abgabe der (Kintommensteuer I Wendungen der tstabt Gießen,

ertlärung für da» Rechnungsjahr 1920. ^eyert des Förster-.' Arft OvrMrus Hochnmn),

Jur Mgabe einer Lin Kommensteuererklärung für E wat 1921

bas Rechnungsjahr 1920 sind verpflichtet: mi t ta g s dH- U hr

1. Alle in den unterzeichneten Finanzamtsbezrrken bannend, versleigert:

wohnenden ober sich bauernd oder nur vorüber- <9Q,t : 94, 95, 96, 97)

gehend aufhaltenden, selbständig steuerpflichtigen 308 9bn. Buchen<Rcisig

Personen (Deutsche oder Nichtdeutsche), 123 Rm. Gichen^Reisig

2. sämtliche Personen, die ohne im Deutschen Reich 7 Rm.

zu wohnen oder sich aufzuhalten, in einem dieser I 39 Rm. Bu.chen-Sl^rfbol -.

Finanzamtsbezirke Grundbesitz haben ober ein 116,6 Rm. Achen-Swähol^

(Bewerbe ober eine Erwerbstätigkeit ausüben I 3,

ober Bezüge aus öffentlichen, innerhalb bes je= | _ 4,

«eiligen ^inanzamtsbezirks gelegenen Kaffen mit Rücksicht auf frühere ober gegenwärtige dienst. ___.

siche oder Berufstätigkeit erhalten, | Der Oberbürgermeister. I. B : vr. Rosenberg.

soweit die vorstehend Genannten nicht bei einem anderen Finanzamt eine Linkommensteuererklärung abgeben und soweit sie im Kalenderjahr 1920 oder in dem während dieses Kalenderjahres endenden, -- r .... -

Wirtschaftsjahre ein (Einkommen von mehr als «« 4 Uhr, soll ein noch sprungfähiger 10000 Mark bezogen haben. Jucht-Eber

Die Steuererklärung mutz bas Einkommen bes I Don der Gemeinde im Faselhof wegen Ehemannes und der Ehefrau mit umfassen, sofern die öffentfid) meistbietend versteigert werden Ehegatten nicht dauernd voneinander getrennt leben. Grüningen, den 20. Februar 1921. Sie muh ferner das Einkommen bet zur Haushaltung I Bürgermeisterei Grüningen.

des Steuerpflichtiaen zählenben minberjährigen Kinber B i n g e l.

Aiir llmfcbrcibnnfl aelurtiL «... --------------

xdjriftL Anaeboie unter | Ang u. 2145 a. d. (S. An», an den tztieh. An».' Di tret w -uges. u. r-rt.

Ist ein Einkommen auf Grund besonderen Buch- Stabtwalb Schotten folgendes Nutzholz versteigert oder Gefchäftsabfchluffes ober auf Grunb von Bilanzen I werben:

ermittelt worden, so sind die Abschriften dieser Buch-1 Stämme Buche IV. Kl. 8 Stck. = 6.80 Fstm oder Geschäftsabschlüffe ober Bilanzen ber Steuer-1 Hl. Kl. 2 Stck. = f.ll Fstm.

erklärung beizuschliehen. I Stämme Lärche V. Kl. 60 Stck. 15 Fstm.

Den Steuerpflichtigen steht es frei, Einzelbe-1 » btck --- 00 Fstm.

rechuungen ihrer Angaben unb anbere zum Der I Derbstangen Fichte l. Kl. 2300 Stck. 211 Fstm. stänbnis ihrer Angaben dienenden (Erläuterungen I « " **. Kl. 745 Stck. 28

unb Zusätze in einer Anlage zur Steuererklärung aufzunehmen.

Kann der Steuerpflichtige ein Einkommen nur

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190 5b 52,15

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^rj)en. ' 3 I Zusammenkunft vormittags 10 Uhr

In allen anderen Fällen der Steuerpflichttge selbst. ...... , ' I Stockhausen, den 19. Februar 1921.

D e hiemuch zur Vtbgabe b« Steuererklärung Bürgermeifterei StorUhuuIeu

Verpflichteten werben aufgefordert, diese auf dem1 -

vorgeschriebenen Vordruck mit seinen Anlagen

in ber Jett vom 1. bis 31. März 1921 I Oft f ft Ä <91 Ml bei ben unterzeichneten Finanzämtern einzureichen. I KVC&Ovl l#| V V

Die Verpflichtung zur Abgabe ber Steuererklärung

besteht auch bann, wenn ein Vordruck nicht juJ _ ff

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die er zur Ermittlung des Einkommens beizubringen1 -----