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Ein Besoeh feer Wslaije »in) sich an! alle Fälle lohnen.
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Billige Schuhwaren Anzugstoffe und sonstiges
Pie Landwirt sch. Zentralgenossenschaft e.G.m.b.H., Darmstadt, veranstaltet vom Montag, 21. Februar, bis Samstag, 26. Februar 1921, In fileBen, Restaurant „Felsenkeller“ Ecke Bahnhof- und Liebigstraße, für die angeschlossenen Genossenschaften und deren Mitglieder wieder eine Verkaufswoche
Zum Verkauf kommen
Herren-, Damen- und Kinderschuhe, insbesondere Arbeitsstiefe! und getragene Militärschuhe
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Henkel A Cie., Düsseldorf.
Behördliche Anzeigen
Stadt. Lebensmittelamt
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dem
es ihm frei, ent-
Luginsland (Lehrerhetrn). (Es wird gebeten, das Holz
a)
ES lobet freundlichst ein Friedrich Büppel.
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auf dem
d)
Jochim.
2111V
von
uchtvieh und landwirtsch. Geräten
gebe etwa
2107V
21 Wc
bedeutend ermäßigt ab.
1938c
Georg Groh1w«Ä'Äe4
b) c)
Erbsen Bohnen Kernseife Kondensierte gezuckerte
Die Einsendung schriftlicher Erklärungen durch die Post ist zulässig, geschieht aber auf Gefahr des jur Abgabe der Steuererklärungen Verpflichteten und deshalb zweckmäßig durch Enschreibebrief. Mündliche ^Klärungen werden von dem zuständigen Finanzamt an den bekannten Amtstagen zu Protokoll ent-
Grabdenkmäler
verschiedener Art und ükdfce, alle in beiter Ausführung, Lager Photographie steht »ur Verfügung
Doraussichtlich wird der Markt mit Fasel-, Zuchtvieh, Schweinen sowie aus originaler Nachzucht stammenden Schweizer Saaner Iiegen und Böcken gut befahren. Es ist somit Gemeinden wie Privaten günstige Gelegenheit geboten,ihren Bedarf zu decken. Der Loseoertrieb ist dem Herrn Kaufmann Gustav Seipert übertragen. Wegen Bezug von Losen wolle man sich an denselben
Giehen, Butzbach, (Brünberg, Hungen, den 22. Februar 1921.
Die Finanzämter
Sonderausgaben .....1.80 Mk. das Pfund
. ... 1.30 Mk. das Pfund
... 5.- Mk. das Stück
Fainilienrerhaitn holder nm Blatz (Mtefccn. Lchristl.
Bekanntmachung.
Im Amtsverkündigungsblatt Nr. 18 vom 7. Februar 1921 ift eine Verordnung des tzeffffchen Ministeriums betr. Erhöhung der Gebühren der Bauschäher in Drandverflcherungsangelegenheiteu veröffentlicht, auf die ich hiermit besonders Hinweise.
Giehen, den 9. Februar 1921. 2U6B
Der Oberbürgermeister. I. B.: Jtreeiten.
grauen u. Mäöchen
erhalten unentgeltlich
Kat unö unsmaft
In flelMs-Angelegkllvellen tm ölten Rathaus
Marktplatz 14 Mittwoch nachm. o. 6‘/i—8 Uhr. D»7
Manufakturist Idbrtfn. 40 X TetatUtit, nicht. Arbettskrait, aus ollen Wcble en deöEln- u. Verkaufs erfahren u. bewand-, sucht sich mit ntdu- Kaoitol an einem soliden, umfangreich. Unternehm, der Branche «enaros oder betniil läng au beteiligen.
u.Schwcincmarkt
am 1. März I. 3», verbunden mit
Zusammenkunft: Licher Straße, 10. Schneise. Gießen, den 21. Februar 1921. 2134B
auch Kann ihm ein Zuschlag bis zu 10 v. tz. der end- gültig festgesetzten Steuer auferlegt werden.
Wer zu eigenem Vorteil oder zum Vorteil eines Anderen vorsätzlich bewirkt, daß die nach dem Ein. kommenfieuergesetz zu entrichtende Einkommensteuer verkürzt wird, wird wegen Steuerhinterziehung mit einer Geldstrafe im 5> bis 20fachen Betrage der hinterzogenen Steuer bestraft ‘Heben der Geldstrafe kann
Jmtzkißt. ??», »Äf Eröffnungs-vorstellnng
der beliebten bäuerischen Bauermrupve
11 Personen. Medick Meidittger n Personen
Versteigerung.
Freitag den 25. Februar 1921, nachmittags
Xeu elnjetroffen
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Cafe Leib Konzert der Orig. Chiemseer w täglich abend» 7.30 Uhr. "W
Da die Chiemseer Ende diese» Monats Gieken oerlafien, roerben 2te am Mittwoch den «S. sowie folgende Tage nochmals ein gong ersNlasstge» Programm bieten, al» Schlager
„Das Glück am Riedhof", Oberbayerische»Lebensbild nnd eine humoristische Szene „Der letzte Schuß".
gegengenommen. I
Wer die Frist rur Abgabe der ihm obliegenden Prämiierung und Verlosung 500 M. zur Abgabe der Steuererklärung ungehalten; Zuchtvieh unö landwirtsch. Gero
Vordrucke für die Steuererklärungen sind von Ende Februar Ifb. Fs. ab von dem zuständigen Fiuanzamt zu beziehen.
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j Ermäßigte Preise
des Steuerpflichtigen zählenden minderjährigen Kinder
(eigne Abkömmlinge, Stief-, Schwieger-, Adoptiv-1———— ——x—— -----------
und Pflegekinder, sowie deren Abkömmlinae) mit TTlIUhAlt-AOtMtlA umfassen, soweit es sich nicht um Arbeitseinkommen ♦wUtjlJvlj'* V vl |lvByvl Illiy der Kinder handelt. I Montag den 28. Februar 1921 soll aus
auf Gefängnis und unter Umständen auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte sowie auf öffentliche Bekannt. Ä’XnS(8% L I w.nd«n. 2Iusgegrben werben 10000 2o|. Ä5OT.
der Beichsabgabenordnung). Wer fahrlässig als wieberDerhäufer erhalten auf 10 Lose 1 Freilos Steuerpflichtiger oder als Vertreter oder bei Wahr. Die Verlosung findet Nachmittags 3 Uhr unter „ehmung der Angelegenheiten eines Steuerpflichtigen polueilidier Aufsicht statt.
bewirkt, datz die Einkommensteuer verkürzt wird, r 0 ’ —
wird wegen Steuergeführdung mit einer Geldstrafe l2101»o T)(XS 2JcaTBt=Aontltee.
bestraft, die irn Höchstbetrage halb so hoch ist wie I ' 1 L 1 1 —j--— " 1 ------'
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***« ™«»<n lämtHd,, ‘Personen; ßällfC a) bie im Laufe des Jahres 1920 vorläufige «n. T 1 nm
kommensteuer entrichtet haben, i09Ws<*anä Gvtz, Frifeur. Vit er weg 1
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jed.Art. auch traspreftillte ab Fabriklager Heaabeim laufend lieferbar. IW* Hlaktr. 018hl aopen-Fabrik „Watt“ A.-O., Wien. Generalvertretung: Wallenstätter & Co„ Mannheim, Tullastr.16 Telephon 7379.
Mn"”9, 1 Nutzholz-Verftcigerung.
Die Steuererklärung yaven avzugeven i «j » ’
für Personen, die unter Pflegschaft ober unter Dor. $telt<l$ ben .Jl'loU
mundfchaft ober unter elterlicher Gewalt stehen Walde der Gemeinde Stockhaufen nachoer^ichnetes und selbständig zu veranlagen stnd, der Pfleger, H°lz ß«, _
Vormund oder Träger der elterlichen Gewalt; I 6 Fichtenfiämme 3. Klaffe mit 635 Fstm. für abwesende oder sonst verhinderte Personen' "
die Bevollmächtigten;
für Steuerpflichtige, die am 1. April 1920 gelebt haben, aber inzwischen verstorben sind, der Testa-
b) denen tm Jahre 1920 Gehalts, ober Lohnbeträge für bie Einkommensteuer einbehalten worben finb, aufgeforberi, über die Entrichtung der vorläufigen Einkommensteuer und über die Einbehaltung der Gehalts- und Lohnbeträgc auf der hierfür bestimmten Anlage zur Steuererklärung Auskunft zu geben.
Das im Monat Januar d. Is. fällig gewesene «Botlmil* " .... 9.60 m». Me T>i|e | S. 3>-I K»"°tz-bLhr-" dann dis-ixlch!i-hl'ch S. MLiz
■Btikaui im 2«ben6mitte!aml i.d.n m^entag noch ohne Sotten bn,°hli w»d.n v'-i-n-g-n die „ou 9-12 Uh- norm, und 2-5 Uh- nschm., Sams, mit tm Zahlung di.,es 3-1«
„An a_ 19 Hhr norm sind, werden hiermit gemahnt, dte Abgabe bis zum
9 Der Verkauf wird Ende dieser Woche bis auf 5. März an die Stadtkaffe zu bezahlen. Am 7. März weiteres eingestellt I beginnt die Beitreibung, wobei die vorgeschriedenen
«i.h.n. den 21. Februar 1921 2091B "?92!
Der Oberbürgermeisder. (Lebensmittelamt.) Stadtkaffe Gietzen.
Seffentliche Aufforderung
tut Abgabe der (Kintommensteuer I Wendungen der tstabt Gießen,
ertlärung für da» Rechnungsjahr 1920. ^eyert des Förster-.' Arft OvrMrus Hochnmn),
Jur Mgabe einer Lin Kommensteuererklärung für E wat 1921
bas Rechnungsjahr 1920 sind verpflichtet: mi t ta g s dH- U hr
1. Alle in den unterzeichneten Finanzamtsbezrrken bannend, versleigert:
wohnenden ober sich bauernd oder nur vorüber- <9Q,t : 94, 95, 96, 97)
gehend aufhaltenden, selbständig steuerpflichtigen 308 9bn. Buchen<Rcisig
Personen (Deutsche oder Nichtdeutsche), 123 Rm. Gichen^Reisig
2. sämtliche Personen, die ohne im Deutschen Reich 7 Rm.
zu wohnen oder sich aufzuhalten, in einem dieser I 39 Rm. Bu.chen-Sl^rfbol -.
Finanzamtsbezirke Grundbesitz haben ober ein 116,6 Rm. Achen-Swähol^
(Bewerbe ober eine Erwerbstätigkeit ausüben I 3,—
ober Bezüge aus öffentlichen, innerhalb bes je= | _ 4,—
«eiligen ^inanzamtsbezirks gelegenen Kaffen mit Rücksicht auf frühere ober gegenwärtige dienst. ___.
siche oder Berufstätigkeit erhalten, | Der Oberbürgermeister. I. B : vr. Rosenberg.
soweit die vorstehend Genannten nicht bei einem anderen Finanzamt eine Linkommensteuererklärung abgeben und soweit sie im Kalenderjahr 1920 oder in dem während dieses Kalenderjahres endenden, -- r .... -
Wirtschaftsjahre ein (Einkommen von mehr als ««• 4 Uhr, soll ein noch sprungfähiger 10000 Mark bezogen haben. Jucht-Eber
Die Steuererklärung mutz bas Einkommen bes I Don der Gemeinde im Faselhof wegen Ehemannes und der Ehefrau mit umfassen, sofern die öffentfid) meistbietend versteigert werden Ehegatten nicht dauernd voneinander getrennt leben. Grüningen, den 20. Februar 1921. Sie muh ferner das Einkommen bet zur Haushaltung I Bürgermeisterei Grüningen.
des Steuerpflichtiaen zählenben minberjährigen Kinber B i n g e l.
Aiir llmfcbrcibnnfl aelurtiL «... --------------
xdjriftL Anaeboie unter | Ang u. 2145 a. d. (S. An», an den tztieh. An».' Di tret w -uges. u. r-rt.
Ist ein Einkommen auf Grund besonderen Buch- Stabtwalb Schotten folgendes Nutzholz versteigert oder Gefchäftsabfchluffes ober auf Grunb von Bilanzen I werben:
ermittelt worden, so sind die Abschriften dieser Buch-1 Stämme Buche IV. Kl. 8 Stck. = 6.80 Fstm oder Geschäftsabschlüffe ober Bilanzen ber Steuer-1 Hl. Kl. 2 Stck. = f.ll Fstm.
erklärung beizuschliehen. I Stämme Lärche V. Kl. 60 Stck. — 15 Fstm.
Den Steuerpflichtigen steht es frei, Einzelbe-1 » btck --- 00 Fstm.
rechuungen ihrer Angaben unb anbere zum Der I Derbstangen Fichte l. Kl. 2300 Stck. — 211 Fstm. stänbnis ihrer Angaben dienenden (Erläuterungen I « " **. Kl. 745 Stck. — 28 „
unb Zusätze in einer Anlage zur Steuererklärung aufzunehmen.
Kann der Steuerpflichtige ein Einkommen nur
4 „ „ 12,94 „
66 „ -5a „ 39,30 ,,
190 „ 5b „ 52,15 „
111 Fichtenstangen - 11,63 „
men^onftT.A.'r ob« ber Nochlutzpfieger ob« bie I 6.H t«g«t V. Shmbe eem flo^of entfent
^rj)en. ' 3 I Zusammenkunft vormittags 10 Uhr
In allen anderen Fällen der Steuerpflichttge selbst. ...... , ' I Stockhausen, den 19. Februar 1921.
D e hiemuch zur Vtbgabe b« Steuererklärung Bürgermeifterei StorUhuuIeu
Verpflichteten werben aufgefordert, diese auf dem1 -
vorgeschriebenen Vordruck mit seinen Anlagen
in ber Jett vom 1. bis 31. März 1921 I Oft f ft Ä <91 Ml bei ben unterzeichneten Finanzämtern einzureichen. I KVC&Ovl l#| V V
Die Verpflichtung zur Abgabe ber Steuererklärung “
besteht auch bann, wenn ein Vordruck nicht juJ _ ff
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