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deuteten Falle Dürfte (len.

r englischen wie m der bdevdxn irt.

über die äußere Lage und über die von der Re chSregrerung in den le-'en Lochen auf dem Gebiet der äußeren Politik unternommenen Schritte

Der Beginn -er neuen Aollprarir om Rbtb.

ft 51 n, 30 April ^5TB W,r Dt: Nr

Trcr.'-pcnr^mrpm ''(fcaherigfritni m dir

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LNgTr^tm« nxttben

Mannheim, 30 StortL 3r ö'*heB- heim, Ludwig-Hasen und SormS findet bis fetzt keine Revision der Re senden und de- GrväckS 'rat: Anscheinend haben die Fran rosen chre Lorbereirungen noch nicht beenbet 0.3-1

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Bordsteine, »denpUtten. Gnrt lElnmachflMM.'- I Pferdekrippen, tt, Tröge slnrefeZ inne trockene W . Hügelitefa& kmähf

neue Kabinett roicb sich in dem oben angv- am Freitag dem Landtag

Uarjl, 30. April. (tBofff.) DieChi­cago Tribüne" meldet au- Tokio: Tie ja­panische Regierung entschloß sich die Wirkung de» Rekrutierungsgesetze» auf alle Japaner au-zudehnen, die sich auf den Philippinen, in Britsch-Zirdien und auf den Fnseln im Sttllen Ozcan aushallen Alle Manner zwischen 21 und 37 Jahren wurde» aufflefotbert, nach Japan zurückzukehren

Die drohenden neuen Zwangsmaßnahmen.

Der sranrSsische und der englische Mi» vifterpräsident werden sich am 33 April in Ptzthe lda- an der englischen 2übofitüftc, etwa 20 Kilometer südlich von Dover liegt) Tressen. Die Sprache der französischen ffeffrntHchMt und namentlich auch de» sllnannminister- Loucheur wird von Tag zu 2ag heftiger. Dabei hüllt sich die amtliche französische Politik mit ihren Planen einst»

Saarbrücken. 30 April sVolsf) Vom 1. Mai ab werden von den Zollim len» de» Saargebiete» nur noch Zahlun- 6en in Franken entgeaengeu.'mme-i Eine mrechnung in Mark findet nicht mehr statt

Sauft feine au4länd«sche> turuewaven!

Berlin, 21. April Gestern sanden ir allen Städten de- Reiche» Bersammlungen de» Verbände» der tyiu^rauenürc ne Deutschland» statt, in denen gegen die so­genannten Sanktionen protestiert und cur Einstellung des $aufe» ausländischer 2aju»- waren anigerufen wurde

Ochulerlaß -cknisch».

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Ein englischer Widerspruch.

London. 21 April VTB.) Die ».Westminster Gazette" sch cibt: Die d rohe n- den neuen Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland beunruhigen da- Unterhaus Denn die Franzosen daS Ruhrgebiet besetzen, so bedeutet die- einen neuen Schritt zur Er­drosselung de- deutschen tzandel» Obwohl btr Mehrheit de- Unterhauses bestrebt ist, Frank­reich zu unterstützen, sind doch genügend Mit­glieder vorhanden, die wissen, wenn Deutschland in ein wirtschaftliches Chaos ge» ivorfen wird, die- nicht von Vorteil für Eng- land sein werde. Diese Mitglieder beginnen die Regierung um eine neueErörlerung über die Anwendung neuer ZwangSmaßnah- men zu ersuchen, bevor diese in straft gesetzt werden.

U-derroachung bei fotrerterr.1 e^g.-. dxtu»- t-tnn Legate rod) mch. besä: -mb. wert «rechnet baß m die« 3o. ö:< .^Hsren«

-- -** - *t in Er Seioung tnU.

brölflt Der mtn ^o*A» Zarückstelllr n r tau (Wfcietu nhettn-L5 - n Sona»

Mer rn t an b mi <k dl: Mi ilrt vÜniich hfk r:nen neuen fettet zur hesckLaf »liE» lutd f f? u a b i Gr undschu lge setze» > an 28. Aprtt 1920 ergeben. Tanach rertb brr Abu an den IbrltMlai ab Osten» 1921 re e m b g _i(ru Un:trt'otxiTie ens'gei, so datz nut V gom te4 5tatliol)-e* 1924 b ' »fi«n t lichen 15 t- f dbul < n -n Preu en n l bmvei verichwun- den link- Äüt bm Ä.bw de- U-r li lt*. an Den BnMTtd-sd'n ad en jnt b ä» i * bie g iten Vesnmmu-gen. dach kann taai bo:l ege-t d '-y> Da er ^nhdxr Verbä t i'fe. obt ro*nn *> rtnrtkf«fih*e 3*rnznatriin fflr die ?n : t Die« 34u'en bbrx deren LebrkrSs e e t'.e'e , bi bau noch "bem W-n^l*nj' bS Oberer) hl ipr- ir^en# ;um 8ruu» te? 5*c! atre) ITO *( ti- gritohm roeren Tie c Maf ichtsb td br t ft b Äcm ay<bcü<f.td) er*tat.«tau 3a'n um 'jt De Verbrtw>''e zu p-ä'en. c< sie die Frrt ühru-g r ner 8lassen -encknmgen Mi' dre^r turd> -b-nna de.' Gnwd ^u e e-e- am De d i rm* t:ger Zchritt -um End^el. der öntb.L?ldxLe, getan

Schwächung der Aommnnisti'chen thd«.

Berlin. 21 Anrist Die dirRun lchnc^ meldet, bat bie tLuinaHbttrwame m TOmd* drui chland bet stommunisttschen Partei m bet dorr'g^n Grgend schweren Abbruch re» ar Üiur ihrer tauptyn un-m. bi? ..Mon?s?5 t-'-äe kolkSirrrnng'". da ihr Erich inen eii^fHi: Auch ter kommunrinich. ..P.Iaj enfamr' in Halle ist ien drei Sodini nufc mehr erfdnenm

Prinz Frierrch torotb Nagt.

Berlin, 21 Irrt Prir; ^nebrif Levvold haue bas preußisch? Finon«nrn.:::n iw a.; xyt» auSgabe der ürr enu-y?nm Sache > ictb Ä-'der, sonne Freigabe der bntiagnabm'c i Bontn-n.-r' unb <tn; U-i riro'mg ronrrm Evrzr i'ers -n di r> i l» lichr 8em»clnirg txrflagt. Ttr 't'c rba-bk-jJ- temm nmet Ipde vor dem Bell-n-2 Landgericht öen«

deutschnationale Fraktion folgende In t e r v e l l a t i o n an die Re ch-eiierung: Dir ersuchen den Reichskanzler um Auskunft

t^amburaer Rachtfchnellsug mir bet ttnhjnh tm i'ahi las fehrenf-ld. roorm er bisher nicht |u bahnt Dflcflte. der erste Zug au» bem seldorfer Ok- bui. der der neuen Auiib banDhing rersicl Ter Kevädwagen mar faflil'er wn den tw i jen Fadr- aüsten, btr au» dem Schlafwagen aehoh nnn. en. tntefen sich die meisten al» Ärt .iwc nach Däne­mark an», deren ökrxüf al» Aui'andSgut lollfrri theb. beute morgen g ichlar vadnhot Evren- darf schon einem Warenlager Auf Den Bahnsteigen lagern allerlei Doorn au» Güter- und Perionenzügen. Die deutschen Zoll- und Bahnbeamten neben sich alle.e. den venchr schnell und glatt abtuuhzfdn, ober was teZ Bor- mittag» beobachtet mrrbe.t Jottnk, läßt beredntjie Zweifel zu. ob ein regelmästiqerBer kehr auf die T-auerm-glichist In Sacd- Drrdü:ib:9cnfrciei glaubl man. daß Bahnhi'fe nrc brr in Edrendors e>r» bat^ rx>(liton' t' i*t i pfl lein »oerteii ?lub fcie Spei-ixure fi b DtTclben Ansicht imb richten sich Darauf ein, SniDtmgen nur auf ilebterc Ent emimtrn ;u tibeni.-bmrn, weil in den twraui'idniitb batd versl 'pi:en Güter- l-abnlijfcn bie Erledigung ihre. Aufträge unniäg- ttch sein wird

Mainz, 30. April (Dolfs. Att» einer Auküttdigung der Rdeiularid-koututission über die Zolldieiistvrfanisalion gehr hervor, daß nach Vorschlag des WirtschirstSausschusses der Rheinlandskommission der Dienst der aus Weisung der Kommission von 8Mn nach E in S verlegten AmtSstelle für Ein- und A u - f u st r g e n e h ne i g n n g auck) wei­ter von deutschen Beamten verfebeu werden soll unter Leitung eine» deutschen Tire kl or», der dem Dirtschaft-au-schust gegenüber ver- anttvvrtlich sein und von diesem seine Wei­sungen erhalten soll. In Stoln nxcbe ein kleiner Rest dieser Aintsstelle verbleiben als Unterabteilung der Zentralstelle in Em». Ferner hat der SohlenanSschuß her Rhein- landkvmmissicm vorgeschtagen, den Ver­kehr mit deutschen Brennstoffen zwischen dem besetzten und dem unbesetzten Deutschland frei vor sich gehen zu lassen, so­lange die deutsche Regierung dem be­setzten Gebiet die nötige stoblen- mcitge sicher stellt Die stohlenver- teilungSstelle in >rötn soll unter die Kon­trolle der Rhein landdkvm Mission gestellt werden.

Die Wirkung der Zwangtzmaßnahmeu.

Berlin, 21. April. Rach einer Mel­dung derVosiischen Zeitung" aus Stuttgart mad)t sich die Wirkung der Sanktionen in der Württembergischen Industrie be­reits durch Bet rieb-einschränkungen und Ar- beiterentlafsungen bemerkbar. Die Firma Bo'ch in Stuttgart hat 690 Arbeiter entlassen. Ven'ch-edene andere große Fabriken haben chre« Betrieb ganz geichloisen.

fpd Solingen, 2T) April Unter dem Einfluß der drohenden Zollgrenze^hat sich die Lage de- Arbcitsmarktes in der Solinger Industrie derart verschlech ert. daß weitere Betr eb-einfch'änkungen und Arleiterentlai- sungen unvermeidlich waren. Nicht nur das Ausland h clt zurück mit »einen Aufträgen und annulliert bereits erteilte. Auch nach dem unbe'etzten Teun'chland stockt das Ge'chäst T e Zahl der Erwerbslosen hat nahezu den höch­sten Stano während der vorsährtgen strife er­reicht: sie beträgt etwa 2200: dazu kommen noch bie nach Tausenden-lirden sturzarbe: ter Die Arbeitgeber- und flrbcimebmerDcr- bänhe haben sch jetzt um RctchSauftra« in Euenbahnmaterial bemüht Tie Fabrikanten sind gerne bereit, ihre Betriebe hierfür urnzu- stellen, um den ArbeuSmarkt etwa- zu bessern.

Erneute Wahl öf$ preuhilchen MinifttrpkSsldenten.

Berlin. 20 April WoiU Im rreufi'dv-tt Landtag unterbrach nach üllbrPräsibent Lei­ne rt Die Beratung dr bmt dKialünal-n Ant die über bi« :{u\ina-nnrtfA)if durch Beilesung ntu» Schreiben» des M i n i st e r p r ä s i de n i e n 51 c- gerwalb worin e» b fit:

,^m Lause her Berdaiiblungen übet bie Bil­dung de» vreußischen Ministeriums kam mir iur ftenniui», bah cvu Teil der bei meiner Dabl vim Mimiterpräsidcnlen aus mich auiallmm 5 in:rten unter irrigen Vorau»setzvnge>' abge­geben warben ist. Da ich nicht fl-f-mnni bin, au» diesem Anlaß de» tcrmi*inflid)e» Mißbrou-IU be» in mich gesetzten Vertrauen» Angriff, ai t meine perionllch. Jbrc nut mich zu m hm. halte ich dnr erneute Wahl be» Ministerpeäsiden- t e n notwendig Ich zieh- dahTT meine Annabme- erklärung hierm:t zurück."

Tie Verlesung rief eine groi- Bew-vma nn gamcii jpeufe hervor und würd' mit V a o-Ru en auf der dulirrüi-n Linken begleitet l4hd ibrnt L.n- nert vertagte bie Wrsterberainng und setzte ans bie Tagung der Tanner»tag»iiiunq all erster Punkt die Wahi des preußischen Mi.nst^vr,'s,denUm.

Berlin, 20 April sDolfs von gut- unterrichteter Seite ivird un» mitgeteilt Ministerpräsident Ctegerwa ld, der sich dem Landtag noch einmal nach der Zurück­gabe seine» Posten» zur Wahl stellte, deab« sichtigt für den Fall seiner Wieder­wahl sollende» Kabinett zusammenzu­stellen: Ziegerwald (Präsidium und Vollswohlsahrt', Fischbeck (Handel), Dr. am Z e h n h o s s (Justiz), ReichSmt -ister a. T Schisser, Mitglied de» Reichstages und Landtage» Innere-), misch, Präsident de» Lande-finanzamte» Dassel ''Finanzen), Ministerialdi-ektor W a r m b o l l (Landwirt­schaft», Staatssekretär Professor Dr Becker Wissenschast, Kunst und Bolk-bildung) Da»

Ueberrasckmng zu lähmen.

Llohd Oioorge hat auf Anfragen im Unterbaute hin zwar Deutschland mit feiner Liigedlichen Säumigkeit nyieber in» Unrecht zu setzen versucht, aber über die englischen «ndabsichten nicht- rechte» verlautbaren teffen. Aber auch die deutsche Reichsregierung hüllt sich, und vielleicht mit Recht, übet itre Pläne und Vorschläge einfnveilen noch (» Scknveigen, denn tveint diese Vorschläge ni früh bekannt werden, ipirb sich die französische Presse auf sie stürzen, sie zerreißen und die Bakis neuer Verhandlun­gen schwächen und erschüttern. E- ist immer* *1 n bemerkenswert, daß wir beute ein Dementi de- amtlichen Wolffschen Bureaus erhalten, rwnach e- n i ch t den Tatsachen enti'Dridjt. daß Amerika bereits einen ausgestreckten Fühler ,t einer DermittlungSaktiou zurückgcwiesen 9 cbc. Die Tatsachen wolle Dr. Simon» dem nutzst tm Reichstage mitteilen.

Der Plan Frankreich».

Pari»,'20 April (Wolff.) Marcell hitin berichtet, daß Briand dein eng chen Premierminister ein in großen Zügen a»-gearbeiteteS Prosekt Frankreich» xrienen werde, wie Deutschland zum Zah­len gebracht werden soll Der Ausschuß txnt mifitörifd)en und wirtsck)aftlichen Sachver ünbiflcn, der erst am Montag sich mit der Scarbeitung der verschiedenen Sanktionen, V; nach dem 1. Mai zu ergreifen wären, «^asse, werde heute wieder zusammentreten t -b a«hrscheinlich seinen Bericht vor der Fbrcife BriandS sertigstellen. Weiter werde fltrinnb wahrscheinlich einen in» einzelne wfyenbeit Plan über die h a u p t s ä ch l i ch e n j a h fu n fl 8 m ö g H tf) Fe i te n, bi; Deutsch. Lnd ausgezwungeit werden müßten, damit <3 sich in Zukunft seinen Verpflichtungen n-cht entziehen könne, vvrleqeu Vorliegender tzl'an toerde sich auf be»; Beschlüssen der Sach- Wüftänbiflen der Brüsseler Konferenz vom festen Winter aufdaucn, kurz, die Be- itTcduinaeu in >?ythe w.rden sozusagen sich icü aus chließlich mit der Frage her deut­schen Zahlungen befassen.

Andererseits will vutin von einer be- tennter diplomatisck^en Persönlichkeit ersah­en hiben, e- sei das Ziel Briand», dahin rl gelangen, daß England neben Frankreich n seinem Vorgehen tm Ruhrgebiet Der- tieten fein ro?rbc. Uebcr die Blockade pam- farae werde man spater noch sprechen. I tenn TAitfdifnnb nicht nachgede DerPetit lEarifien" schließt au» her Tatsache, daß I Dengand und Wilson nach !7nthe kom- ren' werden, daß die Einzelheiten der heuen militärischen ZwangSmaß- Lahmen dort zur Sprache kommen war. Ihn jedoch werde ihre Inkraftsetzung von Ihn Entschließungen der Alliienenkon. if > renzen abhängig gemacht werden, die r »rau-sichtlich in Paris tagen werde, forme rntürlick auch von der Haltung, welche Deutschland in der nächsten Zusammen- tnnft einnehmen würde

Tietief menschliche" Politik.

2tr. 92

Deri'Ntitr lei*1»rt ult bet TUn$tag«beiIngt .Sperl Ua|4|«n- er- ld)eiRt logltd). außer Soun, unb JJdertQae. riouaillche Vewo*vre le: D ar* 5. etulchließtich Irägerleb*. durch Die Po? de;oqeu Marli 5.75 eti chließlich SefitUgtlb. j t r n pr ed) St.lc,iuife. ürbie5chsifil,uunq 112; ir Drucherei, Verlag inb the djafisfteCe 51 tznlchrist für Drohrnach. ckcht'n »uielaer tzieße».

pOßlcheillanio:

IrewnBti a. m. H6M.

mnri I 23 Avril- STB Ter tm Augen. Kettf^in 5er in annxrnbc ^"berberi drerstat^ N» Q >urnalS '. Edouard v e l se o.di-nbt Ye te. Or» emzigr Mittel Deutschland movr ich .n dm KntbcnSzuswnd |H r»f£ e» *n '<« nniu knen die N->:r Rr.icnb.ock wn tn .Ulwnen cna.ie Zweie W» fei « rad> .-^'^ben vcm 1119 unwö-lick gcroeKn^-AeunAanb in la.k« üinc Staaten w rult-cn xfcn irr durch b^ n"iltätigen w.n ä t ^en Bcr raoe »e-che en Xxr e» bätv mdtS ^n atod*» bann y* ln;cn. es in i rret ode drei ----- ,u f , %.-rbbrHfd-.hn>, beutich and.. Rk> lnd-utch- Lcib. Eine solchc Politik war: tie' « J

I ch «roden Sic bön: die perbaRX von anigevautc Ma chin: zerbrochen o tl? eurem ^..lu Ströali anzutnn. bas mehr stuvtde al. roir r- l ch rotl D sei. unb <4 wäre an fnomiw fle* oeieiL so zu rer abren. Man habe ti ni±t ge- tnllt Aber auch beute noch KJ e» untzerort'A

3 p e o e r, 20 äpt-J Ti» Frachtenkon­trolle ckt in der Titii tu Fnnstion, irn Brü­ckenkopf Main» aber b-o< noch nick»: Der Personenverkehr ö^-rall noch frn; rn- »etne Vorb-r-nungcn zur P-rfonenkon:rolle find :>-7 brr».!» aetro'»n Der Aolldienit wird au»- «baut Tt< Zcllabi<rri4rrng-n.-llni L ronnasbalrn. Seerk: unb ®?rmrt4brm find nicht mehr mit br.:i b~n .^onbramtrtubdr'! M btr bat Imf»- 'd-.ni'che <S*br»t vdUfe i b b.*n Ter Zolloerk»br i~. i^ibrrirrfpeen in 7er

T-Tr'tmerr -ifrb. mtü fvk »eh7 rutnq ar Tw sendm non unb nach Henmbim uni-rli gm der Zollrevision, b. b ftr Haden btt .ZelllchTonkm im iyxuDtbafc b^t iu teTirrer. Ter Qtoienrrlrbr bat iry r6pn cdc** 5drrom^nt-n »u überromber: bie Öfiüensar biten große Yerspärungir Weg '

*

»eilen noch in ein undurchdringliches tzall^ sie vielleicht den doppelten . , die deutschen Maßregeln der Borbeugung zu erschüttern oder zu nMnng» fernen und zugleich die Politik der 93er nin- beten, besonder- Englands, durch plötzliche

die Politik brr intrai tiidxn Reiirruni unb dr (en» unb weiter südlich vor sich bandcle bie übrigen Trut chm als tu».an er 6» Stunde noch n.ch: b.lanm. Ttr meigeie sich bie ßrben6mittrl »u liefern, in denen ift scnvobi in e» ersticke S e sollen Crbnun i fdxiifai, tage eS und lasse keinen Sack Bohnen durch

Amerika

Loudon, 21. April. (WTB.) Im Un* torl^ntse erklärte Harm- wor t h in Erwide­rung auf eine Anfrage, das Foreign Office habe keinerlei Instruktionen üoer die augen­blicklichen Absichten der amerikanischen Regierung mit Bezug auf ihre Vertretung in der Reparationskommission

Washington, 21. April. (Wolff.'s Staatssekretär Hughes hat dem tbongreß amtliche Dokumente zugehen lassen, worin die Anivendung strenger Maßnahmen gegen die Einwanderung empfohlen wird. Be­sonder« ivird darin auf die unerwünschten Ausländer au? den Balkans'idem, Arme­nien, Rußland und Georgien 93ezug ge­nommen

Pari-, 90. April Eine Havasnote dementiert kategorisch die von einigen Zeitunaen verbreitete Nachricht über die Ab­berufung deS französischen Ge- sandteninDashington.dte unter dem Vonvand erfolgt sein soll, daß er mit der demokratischen amerikanischen Verwaltung in zu engen Beziehungen stehe. Die Meldung lügt b nzu, Jusserand fei sehr geachtet unb ange­sehen bei den Republikanern und bei den Demokraten und besitze in beiden Lagern viele alte Freundschaften.

Reuyork, 20. April lWolff.) Vivi- ani hat sich nach Frankreich eingeschifft.

Ein deutsche» Dementi.

« e r l i n , 20. April. (WTB.) Die Nach­richtenagentur meldet, daß Amerika den von Deutschland durch eine neutrale Macht auSgestreckten Fühler, her Amerika zu einer Vermittlungsaktion veran­lassen sollte, ablehnte. Vie wir erfahren, enb- fpr cht diese Meldung nicht den Tatsachen. Sie gehört ;u den zahlreichen unzutreffenden Kombinationen der letzten Tage Ten tatsächlichen Sachverhalt wird der Re.chsmini- fter deS Auswärtigen sobald als möglich bei Beantwortung der Interpellation über bie RevarationSfrage dem Reichstag mitteilen.

Ein deutscher Vorschlag fär Cbn idHcfien?

Pari», 20. April. Dolfs? Dem Journal" wirb auS London gemeldet, eS fe:en bork Nachrichten verbreitet, bie aller- binas itotfi kontrolliert werben müßten, wo­nach man deutscherseits do nd) la gen wolle. daS industrielle Gebiet in Sberichle- sien mit feinem Hinterland provisoriich zu neutralisieren und e» unter bie Kon­trolle einer interalliierten Aommifkion zu stel­len. Auf biese Seife könne baS Industriegs- biet al» Garantie für die Repara­tionszahlungen bienen.

Deutfch'uatiouale Fnterpellat ou.

Berlin 20. Aorist "Priv -Telegr/i Laut bemAchtuhr-Abenchblatr'" richtete bie

Zone unb-bc

Die He ,!nische Zrmng" dazu weiter vT- fährt, verließen kurz vor 12 Uhr die letzte i Güter lügr mit unverzollten S*arei di Zo Idahndöfc m febrenfdb, Rarv und Gerresbnm Ter flöln

Eifendabndirek^ der 551n. Z i»usg" n:^. teftebt eux Unterschied «r-.fttca der belgi­schen und der engli'ch.-n Zo»e. In der erfr-r-n fetzte bx üon rolle de» er- itld

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Erste; blatt slst Jahrgang « Donnerstag, 2L April 1921

GietzenerAnzeiger i

General-Anzeiger für Oberhessen LKZ

Drud nnb Verlag: vröhl sche Univ.-Vuch- unö Steinöruderd R. Lange. Schriftleitung, OeschSstrsielle vnd Dnderd: Schilsttaße 7. I»«iiich ! e «fc««.