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Montag, 21. Zedniar 1921

Siehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefien)

Zweites Blatt

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londs Recht an die erschienen unb zum erhältlich.

reu he an her Be- = rt>rt. ober ttmibe svrdmllche ®t>«-

einem erndettlichen 5hl, weil an# Kt nm Kate ba>u. dir JNrpcrfultur teilt 5v baH fick dnder

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Siocü, denke ich!" .

Ich läcbrite, ein roeitng verlegen^ Sre scheinen so

Dtelliv in sich ui

haltene Rede be*? orbenlt Professor- der Geschichte Dr Gustav R o lo f s überDeutsch- ist im Trud

Au» StaM und Land.

® ie feen, Den 21. Febr. 1921.

£.11 Bon der Lande-universität

Die am Gründung*tage de- D.u.scheu Reickies vor der Ltudentensä-ast der Ludovicrana ge­

dornt: br-ib: bc>er * Allgemeintildunt trerhm

an drr schönen Bew n

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ui das Zeug »u rotem sagte ich, möglich st

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brr Sie hebrüdt, mit Ihrem sotme, ja nrnn Sie wollen, auch mit mir teilen?"

ß-r ftredte abro-3r enb die band aus

te5 ist yirvl!" 'agte er85er nicht fe4 aflein. Rem. es auck 5ereil», iu fpät."

Und wenn Ihr Seckn doch fdxiefißdj ave» erf®rt7

Ta- rortb er nie "

Lr wandte sich tun a5 und ging jur Tür.

Soll ich also astreifen 7' fragte

C, nem. leineSweg?' Bleiben Sie. Hr*e!^ Und m:t diesen Sorten gfg er mit ernenf müden stsvm .cken lang-am jur Tür binan-

ffirrtfc>una folgt.)

und em jeder Tag. mein Freu- -r- o ständen für mrf> nun «ck.ck a.stng menen.

Ich verstehe, Herr Bug*." antworte «b, denn ich sehe selbst, beb trgenb «was Ste b - drückt; aber fcgen Sie: worum vertrauen Sve sich niemanden an, oder ist der Dimmer, an dem eie tragen, gant plötzlich über St* gekommen 7

Ja plötzlich?" htft er.

Und noch einer Bause:

.Leden all- hätte \<b ft* mnroaI5 «estalt erwartet . . ."

Und bteie ®e'».t wäre 7

($t trat m-t einem Km gen sdritt mich hin und flüsterte nnr ms Se icht:'

Tie Sühne."

Ich fuhr ur.ro- rtürli± »ufiaBauen.

MOL'!.

iHypolbekau'«-.- i Tu leiben rifil u

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!iS? M urnb^.!K soA. eri)be io'f'v» ,

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langen mit besonderer Berücksickrigung unserer engeren beimat Seine nah »u yw. künbmrn 8u*- utrungen, die durch Vttbtbilber reirrunasooN unterstützt wurden, waren eine hochinteressante, gemeinverständliche teuttübrung in dasÄrbeu*- gebiet der Borget ckickisiorfchung. Serben und Vergeben tror^efdntbUidwt MenstchdeitSpettoden. ihre Äämpfe, ihre ?!weiten, «btt Wanderi naen die Anfänge und Sertrrennmckluna geistigen Veben#, von denen die Kunde stumme Zeugen sind, wurden ungemein iefielnb den dankbaren Zu dörr rn nabegebracht Geschichtliches Verständnis für den $uf und Niedergang menftt'.idxr Kulturen und bcivufetc Psle,ic de* Heimat uines, da* war bei (*eroinn desee Vortragsabend* Tankdor begrüßt der Volksbtldungsoerein Gründens die Mitarbeit des Cberbeifiidxn Museum- an den Zielen feiner Arbeit Ter Vo.ksb ldungSverein Gründerg plant, in den nächsten Monaten eine Reibe von Vor­trägen aus dem Gebiet der Wejdudxr. Äunft, Zagengeschichte und anderen Ged eten »u veranstal ten, die den ausgesprochenen Zweck baden sollen, v'eimaigefüW und tevmatbewufellein zu pflegen

flrri5 Detzlar.

d Wetzlar, 19. Febr. In ihrer letzten Sitzung Vak die S t a d t ver o rd n e l e n ve r i a m m l u n g die A u s l ö s u n g d e s st ä d t t i d» c n Lebensmittelamte- beschlossen Die noch vorhandenen Bestände sollen verkauft werden Der städtische 8?ausbaltsvlan für 1920 wurde in Einnahme und Äu-aabe au' den Betrag von 7 0&3 431.11 Mk. festgesetzt. Das Gesamtvermöqen der Stadt beträgt 22 100000 Mk 2ln Schulden stehen diesem

Ertrag des Spar- und Bauvereins auf lieber» nähme der Bürgschaft für ein weiteres Tar­ieren von 1 000000 Mk wurde angenommen. Zur Bezahlung des Kaufgeldes vonMag halcncnbuuien" wurde die Aufnabme fine» kurzfristigen Tarlehns von 500000 Mk. bet der Städtischen Sparkasse beschlossen

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Und vlätzlich schien mA dem Manne vormir eine merfroüri)igc Berö^enoig vor irch FJ JT1, das Bariche m »einem bisherigen Tun re Jam» nb, und an Stelle de.sen tarn etwas Deiches unb Bittendes in seine Stimme

Ich bitte Sie aber totrfiitfe. vonichtig zu lein,'ame er, indem er nir die Hand am b« Schulter legte. _

Meinen Sie damit. daN td> etwa meine nächt­lichen Spa.iergmge d.iiteCet io.l?'

Eben das mente kb."

Run, gerade das kann ich Ihnen lUerteng* nicht ver preck-en." ______

,L»aben Sie schon einmal mit meinem WM darüber grb v-cheu 7'

So rüder 7'

Äo. so überhaupt . ."

Ich verstehe nickt, waS Sie meinen."

,^Eie verstehen nicht . . sagte er nao benflid), gleickam für sich selbst.Ja, ta, bv "lugend! Immer vorwärts und doaui' Gott, ub b n m mal ebenso gewesen! Aber heute »eben Sie, bm ick ein alter T&uir beute Jaf« ick ltenne Er- sohrungen, und heute tage ;d> Ihnen als va:eriteher frTtimb- Glauben Sie mir, es tann o l Situation« ,mLeben geben, denen der Mensch mckt Widers begegnen kau!? als indem er unHhg tv HL. be m"bCT Schob IWjmb ixt »CT Zm!

| ^fet . . . Wozu httfc ganze Perstechtnel f Ich W)t

Denn lemanb k) lange am bet Seit gelebt bit "wt ick, so gibt es f<6üefelid> mancherlei m feinem Leben, das noch einer ctort verlangt" iflgte er , Es kommt nur am den Thorokter und die LebenSbec .rgungen des Me scken an. ob er leidtert oder febroerete Taten ui iübnen to

Urb das »len Sie nun a£w . . .7

r3L. dos soll ich nun."

Ts entstand eine Dause. ____

Und ist die Sühne taub wirklich gereöjt-

'S,ÖeredXerfgt7' sagte er. ^Saä iüG kJ* h<rffi:, men Iremck»? Ober wissen S« notb ntat, Mk es Milluwen von Menschen gibt, b* für bteiei Son nichts als ein Lch»ÜMcken uortg babm? ?Iber nun 6ax ich Ibn en t-.gcr i.i^ qJes

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betvattete mi8) aufmerTam, schwieg eine ktzküe un?aitt dann: _

Sie bluten ia übrigens? Und rott WetA s,u -s-ch fi ivas haben sie berat nur .nirgfUtbt Ich mutzte mich höchstens art trgenb einem

-

ti» bltrt t«:ai mir gegenü.er stehen und Nig e najnm und errat: . r;,

Jäem fed Ibaen affen harr, lösten Sie in

kommen Tie K aze der Bürg *. 2 ten tür Oie Turck ührurg des Ve tragcs t: e.schomend in oen ANiketn 429 unb 4AI des -riedensvertrages geregeU.

Landwirtschaft.

Xlöanau, 19. Febr. Ter Rr eie bau er iu verein hielt heute unter starker Teilnahme seine ötneroiüeriammhmg ab, bet der der Reickstigs- a'nn)rbnetr unb Bürgermeister Liud-Riedens.tg beim über dt.- bevorstehenden Mahlen sprach. Eine Resolution, die an bu Regierung obqesand« wecken soll, batte svlgmden Wortlaut:Tie heu­tige ©enerafberfammhmg tritt geschlossen hinter die Regierung unb lehnt Ke Iorderungen der trn- tonte entschieden ab (fine derartige Belastung ist gleichbedeutend mit der bauent^n Ver'klavung unseres Volkes. Dir sind to-A! enftralmet unb entrechtet, aber unsere tVreib it unb (fhrc ver­teidigen wir. Tie deutsche l^andim tickasc beugt sich diesen Bestimmungen nicht. Em steter Bauet am deutscher Scholle ist unsere Vohmfl/' Zu der von den üatroirten gelockerten ^aserumlage ruchm die Versammlung m Toi* genber Guridüiefeung Stellung:Tie heutige Ge­neralversammlung Ur rtrrtxniernDerer s £>mau erhebt schärfsten Drvtest gegen Ke £>aicnnnlagt unter Berufung aui die R G O. vom 26. 8. 20 Rach dem Won laut bet Vervckmng war den Er­zeugern bet Hafer für hie eigene Wirtschaft »um Verfüttern rre'gegeben, liefet die aui Grund emer kiavorn Mitteiernte geernteten bescheidenen Hokrr- mengen iat jeher Landwirt bergeite.t ver ugt, datz heute nur noch der nötige Steter- und ^»ithuter vorhanden ist. In vielen Fällen mutz tegit sau» dafer zugekauft werden. Die wirtscho t.ichen Ver- hältnifie zwingen uns, einen berartig sckLlichen (Smgrih m raiser Wrrtlcka ttleben zu bekämp en. Wir lehnen lebe £) a f er lie t er u n g ent­schieden ab weil dem Landwirt Ke Lttser» möeltchE.rt fch.t "

Der Seift der griechischen Sqmnaftil

® iefeen, den 19. Febr 1921

* T erfonalnad>ri(f>tcn "©rfriebbeT ivachtmei er Äimmel, ter fe eitS 31 Iol/oe im Polizeidienst der Stadt (öfteren tätig ist. louife Mnr

Zur Orlentkragr

r* Briand. er hoste, tatz brr Sieg von i< ra b Frankreich die Räumung CiZsiens er- Mfe:i<ben wecke, obne seinem Anseren m schaden l^zlick 5 ö r ien 6 fei er entschlossen, feine Po- 56T aui eine mpichst enge Verständigung unb Mzmmrrwrbeit mit den (ft tff'borercn zu flüßen Sfet griechischen Frage habe England rrftefen gegeben, da!', de Äbck derung feS Wki^ges von Sdvres vieLeickt nickt ten Äd- fVrn des ^ereign Oftte ent P c.lr t würbe. Er > ribf hole geantwortet, er tebc nicht em, nne r pfit .nx furch hrf srmzs ischc Parlament cHt gtrrt werden laße, solange noch SSmg ftün* itvtin aui dem Athener Thron sitze. L.arau|

Ke Engländer i achgege'en und Ke Df- trr '| einer Konferenz mit ghedxidien unb tür- Wlrii Telegierten na.te Lotckan gefordert. Do- Ba betten sie ju verstehen gegeben, dafe. wenn auck öw ffgenrng stvn aittns eine retffmäfetge sei. Btt tod* in gewisser Hm'icht mit d r Regierung

Ärgora zu dergleichen fei, die nur durch «mi «ein der M»1tt t t äcklich besteht. Ta K< knicke Regierung b i geib gerast ffe tu e, BCt bm Vertret rn von Ango a in Berührung zu II»,n, tax «riond Ktrxn Mit e.'weg angeiwm- ftt bet ben Intereifen Frankreichs föidralick ojene Aäe Mitg-'itter der herben AuS'chü le r vi sich wie brr , Havos"-Berick>t bemerkt g>e Ml Tatlegungen des Mini.:erp.ä,identen bf- IWtgt

Ta« CoHfbureau bemerkt Ke-yi: Df IwpfHdx Bebaurram». datz die BesätzungS- i "1 noch nickt zu teuren begonnen habe, ronrte r deutscher Seite fJxm mehr sah zurückgewir- -s Tie Frist lauft noch dem Vertrage von EhtiT Zeitpunkt des Inkrafttretens E'-tJ FriedenSvertraS'-'s an. Iftre « * Är-tenmg der V.' atzmrgs r,t kann nur in Frage chrrn, wenn die Prüfung noch Ablaut der a^lmften deS Art. 429 ergab, tafe ^ttckca d B' Vecp ickttmgen vorsatzlick nickt e' 1t * Eine Äusbebimng her Besetz mg aus weitere (Hegenbcn ist d-utt'cker amtifer Anitckt

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Mark 3.50 1 Mark 4.- k Tlaxl 6.- Ä5.50

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wurden unter Mu ildegteitung ausge ubti, uu' ben Mötvcr zu ,'ckonei Bewegung unb barnwniidxui Rbvibmu* zu znnnaen

Wae die Nnecken in bi* Palästra führte, roar nickt die Bvrb tertun.r zu mtlitarudrr Lück igkei für Ke es andere Uebjngen gab, nock die dvgic niicke Ausbildung, wenn auch durch die cmeie der störper zum kkriegsdienst gcftähH würbe unb fick eine Wii enkckast b?r -nftene des gesunden Morncre auebübeti TasLäckeln derPlastiken der archnsche- Run ft weist aui Ke eigent.ihen Mot ve hm, eben ra Kc Nacktheit der Polästrakämp er, dte ftch aui diese Kunst übertrug Der Eultus der Sckönheu des schönen Au baue? de* men ^icken Körpers, zn Km sick die grieckiicke Sinnlichkeit bald abNärte. war für Ke Wricmei eine brr Baupttrickfebern iur JWwetfultur. Für ich, waren zur odionheit eines Kunstwerkes und eine» Menschen Pwvorkio» und Rhnckmus erforderlich, der ht mit der natürlichen öallung decken mutzte Dieser Rhvtl" INN* war dem Griechen andren, er hatte die Befähigung zum irrt liefen Ausdruck durch die Be­wegung. Die natürliche Aeutzerung von Lust und ^ckmcrz durch Kc Bewegung weckt ein crlölenx*» tteiübL Wenn rou Ausdruck wied'rgeben wollen übersteigern wir. wie der Sivreisionismus Die gehaltene, beherrschte Sörperivracke, Ke bet Süd- länbet noch beiitzt. ist uns fremb.

Aus der Freude an der Schönheit des durch- gebild.-ten Sortiert ent prang die körperliche Kulten der Griechen Der Kult der Schönheit, der ästhe­tische Genutz. verband sick aber nock mit bet Religion Die Gumnastik wird durch Dettkämvfe an ttligtifm Seftm. bar» Cofe unb Utter* reickung der Siegerlorbeern durch den Brtester u* Ke Svdäce des Weihevollen gehoben Sv Den Knbet sich nach ben Per erkriegen mit dem Bewutzte (ein de- nationalen Dienstes mit der ethischen Haltung der hochstrebenden Philosophie, sie be­langt Demut unb sittliche rhriurcht.

@rft mit dem Niedergang des ®rufentnm# ging auch Ke eigent ife Gumnastik unter and fee Athletik schritt roei er zum Sxiialiftenrum.

Wenn wir von brat Griefen lernen wollen so müssen wir un- fembalte.t von der Sinnlichkett seiner ersten Wir können auch nife eme Bmduna d-- Sportes mit der Religion ferbn» führen. Dafür können wir aber wieder Ke Freude an der Schönheit de- men-'cklifei Körver- er- wecken, was bei un- mehr noch wie bet ben Sie­gern von Marathon au- der nationalen Not­wendigkeit beraub geschehen kann, sowie ack» der ethischen Freude: Herrscher, nicht Sklave bes «r> peri zu sein. __ ... ,,

tt-rtube an der Schönheit des men(fe-fei' körpert. Sri atz brr förperlidm Au?Kldung, Ke K-h.-r durch Ke Militärdienstvslicht erreicht würfe > Kefes find Ke Denbenzen, bi: auch tn der neuen Seit die Pflege bet »droerfultur zu allgemeiner Bedeutung irbofen haben Be onber» in ben vofe schulstäKen ist Ke Bewegung fortgeschritten und . findet, wie K? alabemt fe Feier etrotrt an ratter« i Lande-univeriität ideel'e und tatnräi i ic -wcke- . nmg Wer ba- Qieberau'blflfen der "i or erku.ttir i verfolgt, wirb erkannt haben, vai v-e e Bewegung

mit der Gviefmno fertigend tefaren Mit der Sthile al ein ist es ,efed> nickt getan, wir müssen Die ganze öffentlife Me raang für un- gewmnen Für die Zukunft der ganzen tte,tret)ur^rn fmo ba- fer starke Ortsgruppen von grötzer Wuhtigkeit.

Landkreis ffiiefeen.

x@rünberg,19. Febr. Im Bo7-bilbunas. verein ©rünberg hielt CehramtM feffor Sunkcl. Assistent des Oberhessischen Muieums, Gießen, einen Borttag über r>orge,chichtlicke

bezug am Ichre näcktlifen Aur-lüge getaoe in dreier Gegend eNvas vor ickMger sem."

Diero, gerade ra Krer Gegen»7

,JXa. Sie müssen nämlich «r'en, datz sck bitt io n-ndxrte (te Intel

Ikb ist auch bei uns em El.ckruck-dttK^roi ver­übt worden."

,,Ra," sag» ick. geyrmngat bttfenb. .norfertei Gespickten habe ich nun, osten geitanben, eigentlich keine Angst."

'»Mkeiten unnötig wecken imi.K, bi- rat ba*

der 42 3abrrtralffl ;u geben. Auch in iljrrifa sei man davon übcr>nigT, ditz btr Vfremnge Aus uhrabgabe aut dem gesamten ifinutft «ckerfell fi bat tvü K Eng'and und

«i hätten ne <n be.i ver m.^rlicken re aBiignt auch feste Zalrresleistungen zugesteden

Für fte sei Ke l2prozennge Abgabe nur rfe'ermoften da- Ba ometer für den wftttchttt- tr aundrtnntg Teutfd<anM

Öfxrib gab oKmn Au klärung über Ke v.i r- 4 tzs feenen Mafenal men: T-e Br-

»«sjungs tr tft der deutschen Gebiete, die «W liefe zu laufen begonnen febr, werde erst ttUfem Tagt an m Krail treten, tu? Deutefe .,W ouiridüige Beweise feine# guten Wülens ge- w> febr, leite Vertna ispftickt

Ferner xi Ke Au-betmun« bet militarttfen Ätrnfl ». B «ur da- Ruhrgebiet ufro , m»fen limc weitere, im Vertrag von Ver- täch t oorgesefer« Zwangsmatznahme be- sM barra. fetz g gelenensallS ei te Aend.-rraig der r*kta Litten Bez eKmgen zwischen tem Rhein- stMd unl> dm Rachba rl andern tn* Augr

roef.-en f mite. Sehtie'.ick solle Ke Auk- Deu scktand- m den BMerbu: b verwogen irna.a ck unb die übrigen Alliierten hätten vebingungen gut gechi>n

_jte die Frage, warum Kefe etwaigen i^snta huafenen denn Deurfthland nid)t amt-

Kmitgetent worden feen, anttrortete Vri- datz Kefe vorgesehen seien, ohne fetz Trurlfe vg-nbwie bi» Reefe fette, mir ein Wort m

ALS bei Erkenntnis, datz der Lörverkultur heute efe erhöhte Bedeutung zukommt, förfert auch Kc Lund?sUniversität alle sportlichen Be­strebungen der Studenten unb hat in diesem Iahte jum erstenmal Ke Betteilung der Dreise der aka- demiscken Dettkämvfe zum An'ah enter öffentlichen F<ier genommen Ke gestern abenb in der Reuen Äula statt and. Die Namen der PmSttager lind bereits tn Nr. 5 und 6 der Svott-Veilage des Gietzmer Anzugert mitgeteilt worden

Wie bi Svort zu einer wir Licken Lewes kulttrr werd.m kann zeigte ein bedeut amer Lichtbilder- Dort tag von Prof Dr. Rodenwaldt über den Geist ber griechischen Gvmnastik. Bi.' der Redner aus- iübrtt, mangelt es un.- seit Menschenaltern an

Poltzetkommissar ernannt

Die Gesellschaft für deutsche Bildung hielt am Freitag abend ihve Grün- buttnäDeriammlung ab. Dr. Faber ercfstiete m:t eintirn einlettendc i Wottcn Ke Versammlung und gab das Wort P.vs. Dr. Sprengel au» Frank fuit zu seinem Vortrag:Wege des Geiste- zur deutschen Einheit". Dra Sartiagenbc ruhitc etwa fvlsendes aus: Aus dem Irr- unb Wirrsal unserer Tage, aus tief «ter Not fudten rotr einen Weg. ber ins Freie führt. Wir Deutsche ftebm am lSd:eiKeroegv unf ter Zukunft Berzw t feit ist uufere Lage, aber wir dürfen ntchl per- zweifeln ^fen Fichte zeigte einen «-eg, der zur Gesundung führt, wenn er tagt: ..Ob es uns ie wieder gut gehen wird, hängt 9an; ollnn von uns ab, und es roirb sicherlich nie ein Wohlsein an uns gelangen, wenn wir es uns nicht selbst perid-affen, roenn nicht jeder einzelne so tue, als ob er allein sei, und al- ob an ihm das Sxü £er (feteHfdxrft hch ge." W'.r tm tri n - WJl glauben, roir müssen deutsch sc hen u n d empfinden lernen. Nationalgefühl allein tut nicht, es must auch 92 ation al be­reu 6tf ein vorhanden sein. Diege 1 stigeEr - Neuerung de- Volke- ist unsere ?t u f * gäbe 9lKrfüief»en von fremden Multuren wäre sinnlos Wer wir dürfen nicht hi ben Fehler vergangener Zeiten falle n unb un- im Fremden verlieren. Dir mütfen also ber Ueberframbung in unserer Kultur en e i Damm entg-^enfetten Unser 3 i e l i ft re i n e Menschlichkeit, Ke jedoch statt teJ IfealS de- griechischen Menickwn, las Idsal deS beute dm Menschen aufstellt. Unser deutsches Volkstum äuf'crt sich in Sprache und Kunst, Dichtung unb Musik, es ftnbet sich in dev Xtetnutt wül im Brauckx C- liegen noch viele teilbare, ungenützte Strafte darin, unb die müssen wir für unsere Jugend bereit stellen Sie müssen in der Jugend und Kirck Ke Jugend wirken und die Nation stet- reiner, klarer und stärker au« sich selber erneuern. Aus unsere beutfdr Gegenwart müssen wir alle- be ziehen, Knn (Yc g en wa r 1 s me n sch en müjfe.i mir werden Wle- was zu deutsckter Sckltur hin- zielt beruht auf Sprachkultur unb muß ba- von au-gehen:Lernt unb heilig« euere Sprache unb haltet an ihr, denn unsere Polk-kraft und Dauer hängt an ihr" sagt Jakob Grimm. Auck Ke Kunst ilt von auSsttilaggebender Bckeuttmg für unser Volkstum Al e wahre g otze stunst ist völ­kisch bedingt unb völkisch begründet, wenngleich sie übervolkisck zu rei.len vermag Wenn wir ferner unb Shakespeare in der Ursprache am unteren schu­len lesen, so erforbe t es all in schon Ke ^terecktta- feit, datz roir auch Walther von der Vogel- roeibe unb bas Nibelungenlied t-ott m Kr Urür.arfx leien. Deu tsche Kunst ver ­stehen, beitzt. un- selbst verstehen. Dir dürfen hoffen, daß die deutsche Sunst unb «n4 besonders auch die deutsche Mu>ik bet b.ra Neu­gestaltung unserer Lehrpläne einen lervvrragenden Platz erhalten wirb Jefe e'tie BKkSkunbe mutz eine SittenrroeKgi sein Wirklittüeit für unser gan- ze- Volk tann diese Ginfeil erst roerb.it nn te an- roachsenden Geschlecht freilich tratst de,er Gest fer Ginbeü in denen schon lebendig s.m, Ke ftch

nafhl liniert Kunst zeigt in Irr mch-rnen Plastik nickt Ke Schönhei' be.' st einer Ihr ist bn Körper nui nock Ahttcl l*efenfet und Prod'cnv au4iubn!dcn. rortbalb ber Re.ner ben i3;preilio« nismils für ben innersten Au b.uck für btr uns

Tennodi müssen wir tn ber Mun t nn anbetrx Sörprr b al cx tilgen io reif c 1. i*'t < 1 b <\ tn

roir 3Ken i.nKn, Ke lebcn_<i aemig find, auf un nodriuroirfrn

ihnen Bltck in da- Leden der gnertufeben Gvn nahen geroäbrtcn Lichtbilder vv 1 r.atuen und Töpferarbeiten de* t> JahrhunKrt >. bte tm Szenen au* ben Gvmnaiten gettert und Tte fe maligen Xunftler w.teiier.en dann. Vllder wie^: zugeben. Ne sie selbst beobachtet batten, sie fdtil beeten mit e.n ackst n Mittel 1 Weltläufe. Ring ?ämpic, K. von geschulten Aufsehern beaufitdgir nnraKra. und die eine bestimmte Teck ti.'. nickt nut rohe »rast verlangten Die Grieche.' gvtflen au di nickü darauf au- Spezialisten au-zubilden. sie vei langten den Jtmfkamvf mit Lau,en. Ringen. Springen. Speer und Dioku-wurt. Bet ter v\urtci hing ter Leistung war be onfers die fcköte 2Uü rühruna matzgefend. An de.t lldxungen beteüwtai sich neben be-t Jünglingen Ne Männer in tbrei Blüte ünd Rei e Spruni unb anberc Urbuniir;

Das Geheimnis des Allen.

Roman von Sven Elvestad. ?9ifbrud verboten.^ Fortsetzung 21.

mutzte ick M wissen!" tagte er. al« tci xm vornherein eine Selbstver iaifeiaxeit.

IWieso mutzten Sie da.< rat tat?'

ghra gut, bann roilt eh es Ihnen ertlaren. i^ er, mdem er zum Fenster trat unb mich durch »tte bratbberoegung etnlub, ihm zu folgen,sehen :3t mal, letzt liegt ber ganze Vv' drunten in HC Woraenbämme ung, a.s «ie fvr gtngen. war i-ieDer nock ztemlick tnrilri, nvfe roahr7

Qn t& roar fast vollkommen dunkel.

'Äen'' Als ick aber beimtefete. 'ah ick au, Ik «Totzeit Sunei-roelx bort n itrr ben Baumen

Susitmr roten I« °>CT>CT unb

a «4 rndr. tn. meutri cobnri ro«t bain b^t In, ich nämti* w.

ite Aesmbe solche eteerel nickt tragt, roafe ober 3ri bte Ihre sein , .

'/Sefen^tt, bte Erklärung nxxr also ziemlich

Der Alte packte mich beim Arm.

Sehr gut'" sagte er bwj em

Mann gesprochen! tstlaube ick gl«de lck gern! Aber Sie müllen reisten, datz Ihre teratt Ihr Mut m Scherben gehen roewen, wenn

Wenn . . .7'

frr überferte ablickttick mme Frage

3d. nun meine Pflick: gnn anh stt gewarnt'" sagte er , fBte re art: 5R;f 4n E t Kh nickt m Tinge, Ke eie nichts angeh n Wollen 6te mit das im -ngeien Jnteoe, e verstecken?" Nein," sagte ich bestimmt, ,cha? tann ich rtdx.

3dj "tarn nur, wenn Stt es wünschen, meinen froher triifei unb Ihr hau- »erlauen."

frr schien eine Seile na^tzudenken uni» schüt­telte dann rorfetüt g den Rem

»fugend -' er .Ja. d« Jugend, ge­nau, reu auck ick einmal roar

,.llrck meinen Sie nicht," rraite ick, ,^>rtz es cieflndK fe:- Belte reäte, nein Sie dm Kummer,

eibenSiebitte-rort1 Inlitb Doriprecbea i.W.,Wa*

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tute frifdttni labeljau ovl, groh, Im Uv ba61Mb.Tlt.8Jt olbbarjd) LbabMTltUI ine Seringt ,baSM. Ml..

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Bkkrciftränchen iur5kudnlflfl(t; tn empnebli, nr. JunscrmM mbltfiaflbflaitnei ritt.IO.GdeStftr

Irartö über die schwebenden Stagen. I-JH«

I' a r i fl. 19 Febr. «Wolff » Im Verlaine 1 einer I Srt.frl können rau reirtirba tife Sejror ialim ri Ta legungen vor ten Setiatsau--

ni f en für au^rjrtigt Angeltgenhtt e;i und ti IfeT ien erkiane Briand, Ke Verbünd tc

Al tritt« seien bei ihrem i5i-.tr. ff en ;ur 1-. M tonfermt üfeneuai geiuren, fetz ^Vrin »M imperialistische Absichten jui Kn l&i fex. ter habe ihnen aber beweisen können tftrtm nickt so sei und datz die Arbeiten bei IHMrwiimrtkommissum leit einem Jahre von luen -nmeen gehemmt roorten feien, flnberermt.

£ Ke Alliietten Frankreich*, und Moor in erster tzG Mng^and unb Belgien divon überzeugt, fetz

Au 1 schroui'g ber beut f <be n Indu » fit unb brt b.-undw v>mbt;4 x> le:mterb

1 > rbe, fetz eine Ue.erickroemmung tenglan.-* iHU Belg ens mit d-euttcken ter eugr.i ro.ajc-

in unb bau bi» Ämtern ber I 2pro- »Ittgen .'I u - f u h r a dg a be ttt taten ten - roürb?, so dog es tn-