Einzelbild herunterladen

Hr. 255 Drittes Blatt

Eichener Anzeiger (Gcncral-Anzeigcr für Tberhefsett)Samstag, 12. nosembc; 192|

icrabe

bringt ihren geffri»

ma<

am

um

onm

Oir SmMmHvW ^rralim.frintn jQuaTiläl macfjf ncub Snfrefffrrfrn -er nrum folgrnbt er^pit

bei nun

)l THarburg, 10. Rov. Die grünen Pa» pierfü n fziger der Stadl Warburg verlieren .... 10. Dezember ihre OHUtflfciL Bei einer Treibjagd im nahen Mlnatülchen wurden 107 Halen, ö Rehe. 3 Aalanen'aühner. 2 $alel- Hühner, 1 Fuchs und 12 Feldhühner gefchollen

aullaöln-

Vüsiillea

gen 2tüdgang ihrer LeisningSlählgkeit. Da du rite Me ^Legierung nicht ruhig zufetzen. Sie muhte die Zwangswirtfcha l beleck gen um die Produl-

erw. S=^7 7 g^eHM I» Hl »«» » »«l'lUh

liefern.

' Das Fest der Silbernen Hoch- zeit feiern am 14 d Mts die Sdeleule Lud­wig L u h, Wetzlarer Weg 53.

Solern Aleikurn Salem Sold

X2 40rot. 50gr(m 60aro«qe SOgdb

40 50 60 80Pfd.st CavaltröO H CabindMlZSftdA

Ouölnmg ist so niedrig bre Messen, dab lie nur einen Teil unserer Selbst rurbrfofUti deckt. Sie werden bardi ei«o Ä 1 wirklichen (^eirafofurtai yreisaufschlag erckschäM§t.

Denidz« "

denkmüier der ganzen Gegend.

Krci» Aricdvcra.

r"' Friedberg, 11. QIod. 3m Ge'chichts- und "Uniertumrerdn sprach gestern adend vor einer groben ^ut>oredd5a|t Pro! Dr Blecher über die .Frühgrichch e der 'ödterau*4; an der Hand zahl richrr Lichtbilder gab er ein Inter- ellanle« Bild ter Kullurzu stände der Bewohner der Wettrrau im 2. Jahrtausend vor Ehristi Ge­burt. Der von der _G.'-angelischen Bereiniaung" im Saalbau veranstaltete LuiHera bend er­zielte wieder, wie m den Dorjahren, ein volles Haus. Festredner war Pfarrer Berck aus Mainz. der über da« Thema .Luther und wir in ernster Zelt" sprach und der in packenden Wor­ten daraus hinwies. was uns Cutxr gerade In t«r Ocftydl gegenüber der von innen und autzcn drohenden Gefahren zu sagen hat. Gesänge des Seminarlstenchois trugen dazu bet, die Feier ;u verschänen.

Hessen-Nassau.

t/Siu 6angeftellUnt>.-rcfn«.' 6: Au.trilu g b. hl. Kommunion 9. Hochamt m. Pr. 11: Hl 3Hdf« m ®r akutm 2 Dersammluna d Oüngllng«l»n- gregatiDH. 3: Lhrfstenlehre: Darauf Andacht. 4 Dedammlung d. Hausangestelltrnverrin«.

Dialpora-Gotte«dlenst am 13. Rov Grünberg, vom 9^. - K a t b o L G ottt«- Olcnfi. 13. '2ioo. Lich. vorm. US, »urchm. i/j3.' Hungen, vorm. */.-10 ^br.

Turnen, Sport und Spiel.

Rekordpreise für CD o 11 b I ü 11 r.

1 139000 Wk. für neun Gradiyer Bei der am Donnerstag vom ilnlon-Kliib in Hoppegarten veranstalteten Pferde-Auktion trat wieder eine erhebliche Preissteigerung für Dollbluter zu Tage. Besonders um Die vorn Sjyauvtgeftut Draditz ausgernusterten Pferde entstand ein !)eif)cr Wettstreit unter den -ahlreichen Inter» dfenten. Auch die drei von der Ankaufskom» Mission zur Versteigerung gestellten Stuten brachten hohe Preise. Reulüh ging für 182 000 Mark in den Besin des Gestüts Harzburg über, die Steeplerkönlgtn Fustanalla kaufte Herr von Schmieder für 150 000 Mk. und Herr D. Pseidder die ehemalige Drabitzerin Fische­rin für 145 000 Mk. Insgesamt wurden für Ne neun In den Ring kommenden Vollblüter nicht weniger als 1 139 000 Mk. entelt Am hdck sten bezahlt wurde di« Dark-Ronald- Tochter Dasserfchlange mit 235 000 Mk^ die ein neuer Mann im Rennsport. Herr C. Lhomdanfen-München. an [au ft«. Weiter wur­den verkauft: Dahvme 200 000 Mark an D. Draal-Berlin, Hammerfest 195000 Mark an L. Plch-Berlin, Mercedes 126 000 Mark an Dr. Lohmann-Berlin, Widerhall 120 000 Mk. an Stall Bollensdorf. Dharvn 105 000 Mark an Stall Eharlottenhof. Raubaraf 73000 Wk. an Kruse-Berlin, (Grasmücke 52 000 Mark an CS. Blume - Hoppegarren und Immer voran 33 000 Mark an E. Rvchstetn-Derlin.

AuSschluh blinder Pferde von Rennen. Auf einen Antrag, der bei der Cberftcn Behörde für Dvllblutzucht und Ren­nen eingelaufen ist, soll jetzt ofsizitll in die Rennordnung ein entsprechender Absatz aus­genommen werden, der eine Handhabe für bcn AuSschluh blinder Pferd« von den Ren­nen und Arbeitsbahnen bietet. Der DoNbmt des Antrages soll dem tz 93 als Ablay 4 bei- gefügt werden und lautet folgendermaßen: .Die Oberft« Behörde kann Pferde, deren Sehvermögen soweit gestön ift dah durch ihre TeUncchme an Rennen nach dem (Gutachten eines von der Obersten Behörde bestimmten Tierarztes Personen und ander« Pferd« ge­fährdet werden, von allen Rennen und Ar-

Zwangswirtschaft für landwirtschaftliche Pro­dukte

tmb betrrf*enb Getrddeverichlebnngen. so­wie bi« Inervettatlon b<*r Mehr deit. l oziaNften über Wucherpreise und diejenige der Unabhun- gtgen über die DerlehrSregelung für Kar­toffeln, verbunden mit Anträgen der Unabhän­gigen auf Erhöhung der täg ichen Mehlration und StegeluM der Getreidewirschast. und dnM fozialbemokratilchen Antrag über den gleichen

zückgehaften werden, weil den Frachldrie.en die mic Zollde Handlung u: bedingt triorderiichen Ur- fprunaiseugntfle nicht bet gegeben firJ>^ w alle Dedrachter die Waren nach dem Saorged-et perlenden, ergeht daher das Seuchen, jeher deut- W>m Sendung nach dem Coargtbict ein deurtcheS Ui1prung«icugni« br*fl'ben; au genommen lind einzig und allein Xarto f Hendungen. Die Set- nabe des Urlp.-ungSzeugaiflcs ift im FrachLdrres genau ** vermerken. D e öcugnirte mutten von den zuständigen Behörden des Der andortes aus- flcfertigt und untttfiempelt fein Als lo'.che tom- men in Frage btc deullch.-n Handelstemmern, t>U deutschen und O-euerämier, die Kem- tnunal- und Pol zeit». Hörden, ferner d e d Vlo» mat.schrn De 1 «ter, Ko fuln u d Kon ujir g n- len Frankre.chz D.e Urlpru cSzeugnisse mui-en an den Frachtbriefen auch wrgfafttg durch An- kleben ober Anheften beseitigt werben, damit fie unlenoeas nicht in . «,

* Militärsisk all Icke Gelber An 22 2lot>em5er tr.ti das Rei ch) jelev be.re Icnd die Derpflichtung zur 2lu»^' über nuliLr. fiskalische Gelder und zu deren H.-rausdobe ia Kraft. De ehemaU^en Angehörigen b«3 aJea Aeenrä (War-ne>. Ka lenoct^ixid ni. mb rct- Aft?:ei. mi.iiärftöka i dxi Qdb *

innerhalb eines Monats an bic Reichs a ip.- lasse in D.r.ti abzUiefern Die

buchverwa hingen, S ar a te« Jo» e all'c »* fenen und Unternehm mgen, d e ge Ho 1mahtg Dank- ober Banker^dchä tr betre ten, ha.'en auf

r Partei der Dorlage zu. Ä

3bg Frau Zieh (u.) nimmt ihren Kamps ihre Anträge nochmdl» auf.

Die Dvrlage wird fodana auch In örttter ßefung gegen Die Uaabhlngig«, und Kommu­nisten angenommen folgen die Interpella- tonen d.r D ufchlMttonaler wegen 25111.ebung ter

Gerichtssaal.

1| Marburg. 10. 21ov. DaS Schwu r- gertcht bcf4>aitlgte sich am Dienrtag mit einem dufammcnfioh Zwilchen einem jungen Forstbe- amten und dem Grdarbeiter Koch aus Lappel Der letztere wollte ein Stück Land, das ihm ein Dauer pflügen wollte, mit einem dem Walde entnommenen Heilig kennzeichnen Der Förster war der Meinung, es handle sich um einen Holz- frevd und geriet darüber mit dem Manne an- einander Das Gericht erkannte wegen Wider­stand« gegen die Staatsgewalt auf 3 Monate Gefängnis, billigte jedoch Stralaulfchuk» zu. - Sin schon mehrfach vorbestrafter Strafgefangener namens Dachmann aus Dessau halte In 1918 in mehreren Fällen die Dalums aus Lebens- mitlelschdnen umgeändeN. Wegen Urkunden- fälschung wurde er mit einer Iulahllrafe von 1 Monat bedacht. Gestern wurde ein Mann wegen SiitUchkeilsverbrechen zu 1 3abr und 2 Monaten Gesängnis verurteilt, ledvch teilweise Strasaussetzung zugebilligt. Del dem heutigen Fall wurden unter scharfer Bedeckung 8 Ilcgen- ^üncr Zuchthäusler In den Gerichtsfaal geführt. SS handelte sich noch einmal um die bekannte Hevvlle Milte Dezember 1920. bei der ein grober Teil der ZuchthauSinlassen auszubrechen versucht hatte Der heute wegen Xelfnabme an dieser Meuterei Ang<cklagle. ein Mann namenS Schnei­der aus Marburg, war bei der Hauptverhand­lung im Frühjahr krank. Gr leugnete heule ent­schieden, bet den Meulcrern gewesen au sein und erzielte auch Freisprechung. Demerll sei. bat) lieh die Meuterer damals sämtlich durch Taschen- tuchmasken unkenntlich gemacht hallen.

Katholisch« Gemeinde.

Samstag. 12 Rov. nachm 5 o abds. 8 Ubr.

«enh 8. « Deichte. - Sonntag. 13. Rov- lag nach Pfingsten. Dorrn. 6*4- Ge- Deichte. I. Hb Riefle. Kommunion

eugutc kommt. lDravo.)

2bt. R r <i M g (CdC berrünb^t btf fozial- demvt'ari'ch' Inte^pelation über b.nPreiswucher. Wenn der RdchSla zier gegen Me neue Welle erf Wuchci>' wir et crflürt« cnergl ch »ergeben wird, wird er ünS hinter lich habe' Die Krnen Worte pes Ministers haben keinen Widerhall, wenn die KartDffcU>rdle weiter steigen. Der ^Selbstkosten- preis für den Zentner Kartoffeln Hellt stch auf 3540 Ma k Demnach lönn'cn fie mit 53 Mark verkauft werten. Der San rtn Ma k ist heute aber Ichvn billig zu nmren. Die Regi rung muh Mittel ilnb-n. das Umlagegelreibe voll einAu- bekommen bis zum 31 Dezember, b nn Millionen - von Arbeit rn und Teamfen lönnen b.n PretS für daS trete betreibe nicht b zahlen. Wir lind bereit, ten Reichskanzler an Kampfe neacn den Wucher Träftig zu un etstützen. Gs müllen aber burch- greifenbe MahnaInnen fein, befonber« gegen Die Sabotage der Ackerwirtfchast.

Abg Frau Wurm (11613.) b?flün5d die Anträge ihrer Partei auf Griöhung der Mehl­ration und der Getreideumlagr von 2*/i 3»/, Millionen Tonnen. Zetzl wird von allen Setten die Schuld an drm Kartofl :lmanael cuif bte Sifenbahnrn geschoben Ri-t ble Gisendaha trägt die Schuld. ein \lg und allein drr bbfr Wille ber Sandwirnfchalt. welch? Wucher prelle dn- bdmfen Dt L Wenn 2Hug'leber der deutsch- nationalen PaNei Kartoffeln zum Prelle von 25 Ml. erhalten Bn ten i t doch der RorTnallatz von 76 Ml., den andere S erbliche zablea müllen, ein unerhörter Wucher. Wunöem mu ; man ftch fotDohl über die Ruhe Der Beoölie-unj wie über bte Ruhe ter Reichstegleruap Wenn die Re- atening nichts tut. gehen wir lch-veten Zeiten und schweren-npsen entzog n Rur bk Sozias- ftcrung der Wirtschaft Lina odfen.

Sm ah ruu ^«Minister HermeS:

länger die Zwangswirtschaft bestand, desto tortget mach cn sich demoralllierend« Wirkungen (freet Vorschriften geltend und selbst die Strafen übten mir eine vvcüdergehenbe Wtrkung auS Jeder Derfuch. dk Zwangswirtlchaft JueubaUen. erbrachte den Beweis für den ständt-

Kirchliche Nachrichten.

Svangeltsch« Gemeinde.

Sonntag. 13. Rov, 25. n. Trinitatis

Zn der vtadtkirche. Torrn. 9', Uhr Ptr Decker. 11: KtnbertlnDe I. b. llllar.ukgcm.: Pfr Decker XbX 5 Piarralfist Twitt. Montag. 14. Rov, adds 8 D«, Einigung b. konf weiblichen Ougenb der Marku,gern. - D enstag. 15 Jot» , nad-m. 4 Frauenm.il tonsverein (Mil- fionfpreMger Spa ich). In der Iohanne«- kirche. Dorrn. 9*,,. Pfr Auskld 11: Klnbet- ft.rch« f. d. Ivtanne'geen: Pir. Ausleld Adds. 5: Pfr DechlolSI-eimer ?>/-: 'Dereintgunod tont, männl. Iugenb d. Iodannesgem. -- Montag. 14 Rov.. adds. ZV?: Iugendverelnigung d Vu- laegem (imnmL 2U>uiIu ig).

Wiel eck 13. Rov. Bonn. 9. Deichte. 9'4'- Gottesdienst. I Anfchi. Feier d hll 2rt>er.bm. Rach­milt 2*/v - Kirchenkonzert d Frau mchors z Besten d neuen Dtc-cke Donner«taa, 17. Rov.. adb«. 8: llLädchenadend. Sonntag. 13. 2kov . Denn. 10: Kirchberg. 11 Hl. 2ldenbmahl f. Mainz- l«r. - Rachm 2: Kirchberg. GoUesdienft f. b. Frauer.vereine d. Ktrchlp:el«.

Aus Stobt unb Laub.

Gi etzen. den 12. Roo 1921.

* Amtlicher Derkauf von Dienst­marken an Sammler. D enstmarkm b.irfen mir an Reichs- und Staatsbehörden abgegeben werden. Auch die Behörden haben Ile nur zur Freimachung amt iHer S.mdunzen zu verwendcn Diel« Marken sind aber lehr begehrt bei den Sammlern. Um deren zahlreichen Wun'ch.-n ent- gegenzukommen, hat der Re chäpostminl ter mit Zustimmung der Zentralbehörden In Erwägung gezogen die Dienstmarken au Sammelzwecken frei- zugeben' Ss soll zu d.elern Z oecke eine voltamtliche DeckaulSstelle e.azerlchtet werden. Sin: Aogabe von Dienstmarken von leiten der Behörde an Beamte ober Dritte kann schon deshalb nicht in Frage kommen, well die Derwendun i der Dienst- marken eine Grundlage für die 'Pauschalierung abgeben foll, die etwa fpäter wieder einzuführen wäre

* Urf prungszeugnisse bei deut­schen Sendungen nach dem Saar- ged i e t. 2Uif ben Zollbahnhöten de« Saar- gebiet« und der deutschen Reichstxihn lagern ftan- big grofx Mengen Stückgüter, die we^en man. gcfnder Zollpapiere nicht weiterlaujen können. Täahd? müllen mehr al« 100 Wagenladungen zu-

ti»n au vermehren Was in oieser Hm ichi uxaer j.pUni ist, werd: ich bei bet dLUberaiung lagen Ser Wunsch auf Döl.tgr Be c t aung her cioango- wirtschaft lann aber nicht er ü.u a^erben unb da« Umlagetxrfabren kann nich. geankert werden. Don einer neuen ZwangSwirfchaft der lland- wlctlchaft eber der Kartolteln lönae keine Red« Inn. höchstens von einer Z^angLwirtlchaft der Daluta Du: Senkung der Preise für Margarine bis zum Aprü diele« Iahte« entsprach ganz den drtDQrtungcn, bit wir für ben Irden Handel hatten Die neue Steigerung beträgt 175 Prozent bet Sturz der Mark IS) Prozent in bet gkichen Zett. Mit dem freien Getreide ist es nicht anders Derfchiebungen von Gettdde in« Aisland Haden lich überhaupt nicht fest stellen lallen, denn alle Anzeigen waren lediglich in gutem Glauben erfolgt. 3m übrigen wird Hier energisch vor- gegangen unb es sollen eventuell Zuchthaus­strafen dntreten. Rur über das Ge.reibe bat bn amtiana mit den Sanktionen in das defeyte Gebiet gelangt, fehlt uns die Kontrolle De. ben Kartoffeln er ch Ick «in Pcdi von 50 Dll nicht al« zu hoch Wenn die Preise Itedcntpeik gestiegen sind, so findet daS n dem plöt.lich n grof"«-i Bedarf de« W^fte «. in b<m die Ernte sehr schlecht war. und In dem Ansturm ber Anl^user au« Mecklenburg und Pommern seine »rUdiung Don einer Zurückhaltung brr RaNosseln durch die "Bauern kann keine Rebe km Ich habe b.e Preisp üju igsstellen angcioicfen. energi'ch gegen die hohen Preise vvwugchen. roll mit Zuchthausstrafen. Sinheilliche Rich prdfe für das ganze Reich (affen sich aber nicht fefftetzen t it SelUct ung von Höchstprcifcn allein ohne Srfaffung der Dorräte bat keinen Zweck Wir haben 27 "BliUlonru Tonnen KaNosfeln ge­erntet. Davon find allein 2 Millionen Tonnen auf der Bahn tran«portiert worben zu denen im Rooemder noch eine Wlllton hinzufoniml. Dazu trmmt noch eine Halde Million, die Im Stück» gutDfdebr befördert worden sind E»

bereits eine für die Ernährung notwendige Menge befördert worden. Da die Anrech.u'g dieser Menge auf die Umlage zu grölen Schwierig­keiten führen würde, ist der Antrag der Unab­hängigen unannehmbar. Die Geruch e von Kar- trftclverfchiebungen ins Au-lMid beruhen zum Teil auf den Licferungen. die wir nach Oerter- rdd). Frankrich und Belgien zu machen hatten. Offiziell bat keine Regie ningsrtelle eine Au«» fuhrerlaubnl« crteUt. QUlerting« hat nie Rhcinlandkvmmlllion geringe Dvrräte non Kar­toffeln zur AuSluhr an baS Aulland frelgeiel en. 2luf den Einspruch der deutschen Regieiaing Ist dem jedoch Einhalt getan worden Das Reich wird im Interei e der Renlenempsänger unb der Witwen eingreifen und zunäch t 23) Millionen Mark für die öffentliche Wob fa'-rtSP'lege aus- fetzen, ebenso für die Kleinrentner sorgen und auch der Beamten gedenken, wie eS ber.its In der Besoldung-Vorlage geschehen ist. Giundlegende Abhilfe kann aber nur durch die Hebung der Maik geschehen. Da« sieht man auch Im Au«lande ein. (Dvavo!)

DaS Hau« beschtteht die Delprechung.

Abg. Schleck (3): Können ble landwirt­schaftlichen Geno'senfchosten nicht für daS nächste i .ahr kn chfre w Ihge T« einb-arungen die Deckung 1 be« Bedarf« an Getreide und Kartoffeln ficher - stellen, fo bleibt uns allerdings kein anderer ' Weg. als dir Ausdehnung der Zwang.'Umlage i Ha- Hau« vertagt dann die "Bkuerieratung. i Nächste Sitzung Donnerstag den 1Z. To- i vember. 1 Uhr nachmittags. 3nter"ellailonvn.

Fortsetzung der heutigen Debatte, fkl.iere Dor- [ageit Schluh nach 7*9 Uhr.

Gegenstand . , . ,. ..

Abg Hemezer lDntl) begründet diebdhen beutfdbnü tonalen 3n er. e latlonen. Dir Pret^stet- gerung für da» Im freien Verkehr Derfügtjare Getreide hat auch bei unS lebhaften Unwillen hervvrgerulen. So tauchten allerlei Gerüchte ü* er De.fchicbungen von Getreide ins Ausland aut. 2lllc diele Gerüchte haben fich als blof)c Dehaup- tunacn ertPicfen. Positiv« Beweise Legen nicht vor. Qlnber« stehl es aber mit den Kartoffeln. Hier <11 tatfächltch der Rachwei« erbracht worden, das) ganze ?uae mit Kortofeln nach der Westgrenze «brachl worden Und. Wir fragen die Regierung, was an ten Gerüchten wahres ist und vaS fie zur Kontrolle ter Terfenbunq ge'anbat? Wir ver­langen für ti7 Schieber ichwedle Zul-llausst a^en Die Lanbwid'chafi Hal da Rocht, zu forbem. baf) das v»S fie probuilert. auch allein ber Hetmat

AlrciO Sehotten.

tg Gedern. II. Tor De älteste biefi;e Einwohnerin, vielldchi die älteste Frau von gan> Oberde"en. Konrad Ger lach D twr. feiern-

2(5g. Frau Zieh (UL - - - _-

«m Antrag auf Umformung ber 13 Gruppen lieber dn und begründet, für den Full ber wiederholten Ablehnung, den weiteren Antrag, den Gruppen 1-9 sofort die Erhöhung yi zahlen.

btt 3d!)luni für ble Gruppen 1013 aber von einer fchleuntgen endgültigen Regelung bet De- |olbung*trage abb-hngig zu

Ruch die Kommunisten bringen Ihren gestern adackhnten Antrag auf Zahlung dner elnmalt» gen Wtrtfchaftslech.lle von 3303 Mark für alle BiÄtomiiien unter 30 000 Mark wieber dn

Die bürgeriichen Paneien unb die Mehrhrits» sozial,Ilen bringen «inen Antrag ein. balbmöglichlt in eine Rachprüfung ber Bezüge der Rerchs- baamtcn fowte ber noch oochandenen Spannung |n ben Bezügen ber Beamten ber einzelnen Orts-

Kopf- ___

Weistnachts-Viichertisch.

- Konegen« Oug nb(<brtfteubtt» lag. Wien, t.ai uns erireuliche Proben feiner frhr gediegenen Bestr^b.iNve' vor .K o n e g e n Kinderbücher-, dne Sammlunz handlich« Hrilchen um;ahl zur Zeit 104 Rum-nrrn und enl» h^ckt Lesest off tür Knaben und Madck>en ieder Al e sstufe und Schulkategvrie Der Lesestols der Wtltsftcratur entnommen Man sinder neben ben Perlen deutscher Dichter auch > i embf prad)lar Rutoren, mit deren Uebersetzung unb Au-wähl bekannte Schrift:etter betraut wurb n

.KonegenS IugenbfchtlftenE, Ul Künfllerpapier geschmackvoll gebunden und gut illustriert, schöpfen eb.nlall« au» b:Mnnttn und bewährten Schätzen unb lind gediegene Geschenk- Händchen - Die Iugcndheftc lür Literatur und Kunst desselben Derlags enthalten Lese­stoff für ble reifere Iugend. - 3n ber Kinder­stube find die .Wiener DiI derbücher^. mit grobem, fch'-nem Druck und zaölreichen far­big ?n Kunstktrtein^richnungen verfehen, allgemein beliebt

d.efer Ta je ihren 96 Geburtstag

Ig. Gedern. II Rov En Opfer des orkanartigen Sturm» wurde die am Psarrwecket stehende rn hThunder rize Wet.c. Der Baarn galt al» eine» der schönsten Ratur-

Anfvrdern des Re'.chsftnaniminllter» über die bei ihnen bc icbenbea vber feil 1 A ijast 1S14 vorhanden gerne eaen Gaihaden militari D r T;en::lte:len de» allen (Mat ne), fvwic

sonst ger ajfge.bfter Heere.» und Mar neleue lebe Auskunft zu eneJr.i und Kontoao chr.f en zu

Der bibelfeste Minister und lei* noch festerer Gegner Rus Weimar be­richtet dir .Ihr. OOlgcm 3lfl ": Der loAialbenw- kratische Thüringer x\uiiL$mi liier von Btxinbtii* stein bat am 12. Okto^r in einer Lanbiagstede ben Psalm 22. Ders 13 und 14. angeführt, wo es hristr .Gro'.« Farren haben m.ch umgeben, fette Od>?en haben mich umitnat; ihren Rachen fperrten 'ie auf wider mich wie ein brüllende« unb beihenber Löwe. - Wir feine Umgebung ist ble Anführung diefes P'alms nicht ge schmeichelhaft, aber bas ist fchliestftch Sacke Ministers. Don btbellunblger Seite wird Herr v Brandenstein daraus aufmerksam gemacht, dal) in demselben 22. Pfalm. Dcrs 7 und 8. auch noch folgendes stehl: .Ich aber bin ein Wurm unb [cm Men ich. em öpou der Leute unb Ver­achtung des Dolles Alle, ble mich leben, fvotte- memer. fperren das Blaut aus unb fchüfteUi den

bcltSbahncn . f(fclle6cn.e Dieses bcbcuid eine erhebt.che , vrlcharsung gegen ble jetzigen x . :anbe. "Bi;r hatte sich die Oberste Hord« damit bcqr.üflt, blinde Pferd« ohn« Weiten laufen zu la srn, wie bas Beispiel von Diadem beweist, die im Grünewald, ohne -u den Denen zugelassen zu |eln. da« Baron Kiki-Rennen gewann.

öcrmifchteGe

Ballen etnwtteten.

Rlle 3bänbcrdna«anträge werden gegen die UnatbJnglgm unb Kommunisten abgelehnt und Me Regierungsvorlage angenommen, ebenso cme Sntschlichung i er bürgerlichen Parteien unb bei Lllehrheltss ozlalissdn

Für Mc Wir s-aftsbe'h Ile tritt Wg Bartz (Komm.) nochmals ein. Auch dieser Antrag wird abgdehnt eben Io ein Antrag der Abg Frau Zieh (UQJ. die durch die Bdoldungscrhöhung ven Gemeinden erwachsenden Kosten auf bas Reich zu Übernehmen, nachdem ein ReglernngS» Vertreter erklärt balle, datz bereit« dne Verein­barung zwilchen Reich. Ländern unb Gemeinden über Mden Punkt getroffen worden fei

In ber 3 Lesung bemerkt Abg Alpers (Welles. Me Rachprü ung fei Indellen eine Rot- Wendigkeit und nur In dieser Erwartung stimme

Deutscher Reichstag.

144 Sitzung 'Berlin. 11 Rovember

Ruf eine Anfrage der tvMTnualstifchen Ab'

dach wird regitrungcf.lng erwidert, dab ble«brt de« Dtrltorbenrnr L.rtn König ins einer Ortgrn- jchalt al» General eldmarichall erwirien war.

2Uif dne An:vage der beutf-)atrnna en 2fi>- geordneten wegen erweiterter ^2^«' um ben rafch.n Abtransport ber Kano'«eln zu erleichtern, enrlbert da Re Uerurg»t>eN.e.er. da - Mr Regte ung stets bemuhi gewefen fei. für rünkftlchk Gestellung von ZU forgen und

bu:ch »eiitPciL Sperrung des

noch mehr Wage" frei bekoni'N7n habe^ z. D für Pomn ern im letzten Donal 13 030 Wagen mehr

2kch^Ä-rwellung bei Entwurfes über die Rotsto^smahnabmen für Invalidenrentner an ten e-züilauslch"») fetzt das Hau« Mc Debatte fori mit bt: zweien Beratung be«