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Finanzpolitik Gr gehört als eigentlicher Schuldiger I gvrischsten Weise alle Diese Gerüchte, die nach i vor das Reichsgericht. Auch die deutsche Republik ihrer Ansicht nur den Stoecf hätten, die bulgarische > ist ein [ott alistischer 5la senstaat unter eine reue i Regierung in den Augen der ö^entlichen Mei-

l

Angelegenheit, über den ersten Teil der Marokko- Angelegenheit und über die Bemühungen der Regierung für die chinesische Industriebank ent»

Tageskalender für Donners­tag: Steins Garten Stadtvervrdnetenver- sammlung. Handelskammer Ausstellung Der Friedensvertrag von Versailles-. Ho­tel Einhorn. 8 Ahr, Wohltätigkcitsabend des Wartburgvereins. Eaf6 Leib, 8 Ahr, Mie­terversammlung. Lichtspielhaus Bahnhof­straßeTochter der Straße". Lichtspiele SelterswegDie schwarze Schmach".

Die Hafenbauten in Tanger.

M a d r i d, 6. Juli. (WTB.) Rach einer Blät­termeldung aus Tanger haben sämtliche f r e m» ben Äolonien der Stadt, ausgenommen die französische, gegen die Aebertragung der Hafen» bauten an eine französische Gesellschaft protestiert.

einen, Intrige, Habsucht und Mißgunst auf der anderen Seite zeichnen den Weg, der die Hel^n des Romans schließlich dahin führt, wo Gerechtigkeit und Liebe den Schmuck eines trauten Heims bilden.

Vornotizen.

* Aus dem Stadttheater­bureau. Die Aufführung vonDie deut, schen Klein st ädter" am vorletzten Sonn­tag hat sowohl bei Presse wie Publikum ganz

Aus Stabt und Land.

Gießen, den 7. Juli 1921.

Wettervoraussage

für Freitag.

..Wechselnd bewölkt, zeitweise leichte Rieder­schlage, mäßig warm. Winde auS nördlichen Rich­tungen.

Die Wetterlage hat sich wenig verändert, zwischen dem östlichen Ties und dem atlantischen Hoch gelegen, wechseln die Einflüsse beider Luft- druckgebiete auf die Witterung unseres Bezirks.

*

Die Beuthener Vorgänge.

ö 0 b b ein, 6. Juli. (WTB.) Die interalliierte Äommtflton hat infolge der Borgänge die sich in Beuchen abgespielt haben, den erste ^'Bürger­meister von Beuchen, Dr. Stephan aus- gewtesen. <

Bulgarien im Bunde mit Kemal Pascha?

Havas meldet aus Sofia, es erhalten sich hartnäckig Gerüchte über eine angeblich bucharische Mission bei Kemal Pascha über Verhandlungen zwischen Bulgarien einerseits und der ru| f\| dfc n oowjetreglerung und Kema^Paschas anderseits, über die Ankunft einer bolschewisti­schen Mission m Warna und schließlich über einen angeblichen d) gewi ser dulgir scher Politi'er beim Exkönig Ferdinand und den Berkaufdes Porträts von Mustapha Kemal Pa- >cha in den Straßen von Sofia Die bul­garische Depeschen-Agentur dementiert in der täte-

Deutschland und Amerika.

6 Ouli. (WTB.) Der .Times wird aus Washington gemeldet: Har ding und H u a h e s hatten eine Besprechung über die durch die Annahme der Friedensresolution geschaffene Lage. Wie berichtet wird, arbeitet Hughes' an AiTh V V Q 9 * bcr ble mannigfaltigen, sich auÄ dem Kriege ergebenden deutsch -ameri­kanischen Probleme zur Erlediauna brinat Es wurde llargestellt, daß der Vertrag alle aus Waffenstillstand und dem Versailler Vertrag sich ergebenden amerikanischen Rechte und Inter­essen zu schützen habe.

gang einer aus nach veralteten Beqttffen I &ien Reichsstadt stand der Treiberei gegen den "toeS an'sSbil^n« Xft.M

. .n Herzensbildung bvrtrefflichen Eltern- , Stadtoberhaupt wieder an der Spitze der Verwal- paares. GesmuungSadel und Liebe auf der I tung zu sehen und die Leitung erneut in feinen

Paris, 5. Juli. (WTB.) Die beiden Se­natsausschüsse des Auswärtigen und der Finan­zen haben die Berichte Briands und des Ministers der befreiten Gebiete über die Levante-

- Die deutschenErsatzleistungen".

Paris. 6. Juli. (WTB.) Die alliierten ' . 9J>e Zungen befassen sich seit einigen Tagen

mit Maßnahmen, die-an die Stelle der im Artikel 238 des VersaillerVertrages vor­gesehenen Restitutionen von solchen Tieren Gegen­ständen aller Art und Werten treten sollen, die wahrend des Krieges von deutscher Seite fort- S^uhrt, beschlagnahmt oder requiriert wurden Avraussehung für Liese Restitution ist bisher die Id.nt f z erung auf deut chem G biet cber auf dem ®cbtetc von Deutschlands Verbündeten gewesen Die hierzu nötigen Rachforschungen haben Schwie­rigkeiten mit sich gebracht und hohe Kosten ver­ursacht, so daß man jetzt zum Abschluß von Ab- machungen zwischen Deutschland und den beteilig- t«n Ladern der Simtertcn gegriffen 6at. in denen an Die Stelle der identischen Restit tickion eine c i n- ' ® ?e Er sah leistung tritt. Wie derTemps" mitteilt, srnd derartige Abkommen über Ersatz- leistungen von Belgien, Südslawien, Polen und i ^umanien mit Deutschland abgeschlossen worden die die Reparationskommission genehmigt hat Das I $rogwmm dieser Ersatzleistungen soll nach' dem

Temps dasselbe Vorrecht vor dem allgemeinen Programni der Reparation genießen, wie es be­reits den Restitutionen zuerkannt war.

Landkreis Gietzen.

[] Watzenborn-Steinberg, 6. 3uIL Die Kollekte für die Kinderhilfe betrug in unserer Gemeinde: Kirchenkollekte am 19 Huri' 250 Ml.. Hauskollekte am 3. Juli 350 Mk., zu. lammen 600 Mk.

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Aus dem besetzten Gebiet.

Ein bezeichnendes französisches.Krieas- gerichtsurteil.

o !urt a- 2J-» 6. Juli. Vor einiger

Zeit stellten in einer Wirtschaft zu Langen­lonsheim in Rheinhessen französische Sol- | Daten die Behauptung auf, deutsche Sol­daten hätten während des Krieges in Frank­reich und Belgien Kindern Arme und Hände abgeschlagen. Der zufällig an­wesende Dr. I ä g e r aus Volxheim im Kreise Alzey trat dieser Aeußerung entgegen und wies die Franzosen auf das Verhalten der Franzosen in Oberschlesien und auf ihre Verbrüderung mit den polni­schen Insurgenten hin. In dieser Be­merkung erblickte das französische Kriegsge­richt, vor dem sich Dr. Jäger zu verantworten hatte, eine schwere Beleidigung der französischen Armee und verurteilte ihn zu 15 Sagen ©efängnidunö 2000 Mark Geldstrafe. Also allein die Fest­stellung einer Tatsache genügte dem französi­schen Kriegsgericht, um darin eine schwere Be­leidigung der französischen Armee zu erblicken Interessant wäre e6 nun, zu erfahren, worin das französische Kriegsgericht eine Beleidi- S gesehen hat, denn man kann schlechter-

5 nicht annehmen, daß die Franzosen eine Gemeinschaft mit den Polen als unwürdig be­trachten, nachdem sie vorher die engsten Be­ziehungen in Oberschlesien mit ihnen unterhal­ten haben.

ger auf dem Exerzierplatz beim Vorbeimarschieren den Truppen zurief, waren nicht so gehalten, daß sie mißverstanden werden konnten. Auch die T o - tu n g en fallen i h in nicht zur 2 a ft Da­für, daß er die Erschießung von drei Gefangenen, die an ihm vorbeigeführt wurden, billigte, traten Zeugen auf. Aber jeder von ihnen bezeugte ver­schiedenes. Es ist nicht nur nicht erwiesen, sondern widerlegt, daß Stenger einen derartigen Be­fehl erteilte. Was Crusius betrifft, so schei­den zunächst alle Handlungen am 26. August aus, weil Crusius nach dem Gutachten der Sachver­ständigen am 26. August infolge Geistesstörung feiner freien Willensbestimmung beraubt war. Anders liegt die Sache bezüglich des 21. August. Rach dem Gutachten der Sachverständigen war der Angellagte am 21. August zweifellos nicht derart geistesgestört, daß er nicht Herr seiner Ent­schließungen gewesen wäre. Aber an und für sich besteht eine strafrechtliche Verantwortlichkeit des Angellagten hinsichtlich der Tötung der Verwun­deten. Das Gericht ist der Ansicht, daß nur eine fahrlässige Tötung vorliegt. Der Angellagte hätte als erfahrener Offizier sich sagen müssen, daß Stenger einen solchen Befehl nicht gegeben haben konnte und er sich also geirrt haben müsse. Bei der Strafbemessung wurde berücksichtigt, daß der Angellagte bei Begehung der Tat sich in einer ungewöhnlichen Lage be­fand und andererseits, daß der Erfolg den er herbeiführte, für das Ansehen des deutschen Heeres, das bis dahin unbefleckt war, von ver­hängnisvoller Wirkung war.

Firma und Todfeind der Arbeiter. Diesem Staat I nung unbber führenden'Kreise der Grvßmächte'zu bewilligen wir keinen Groschen. (Beifall bei den diskreditieren.

Hna2a3n9Ädnath (Dem.): SS ist vollkommen Das beunruhigte England, ausgeschlossen, daß wir Steuererträge in großem London. 6. Juli. Havas. Aus Malta wird Maße erhalten können, wenn nicht die Wirtschaft vom 5. gemeldet, wenn man aus den ununter» als solche ertragreich ist. Ich bin der Heber- brochenen Schiffsbewegungen, die von Malta aus zeugung. daß wir nicht viel herausholen werden, nach dem Orient statt, inden, Schlüs e zieyen darf weder aus dem werbenden Kapital, noch anderer- f° muh wohl die Lage in Konstantinopel sÄts aus einer Einschränkung des Konsums, son- und Umgebung eine Beunruhigung ein» dern daß wir unsere Verpflichtungen nur erfül-1 stoßen. Man will wissen, daß die britischen In» ten'können, wenn wir die Steuern praktisch her- teressen im nahen und mittleren Orient die An- ausholen durch eine Vermehrung der Leistungen Wesenheit der britischen Flotte in diesen Gewäs- unferer Volkswirtschaft. (Lebhafte Zustimmung ) lern notwendig erfcheinen lasse. Die Gesamtheit

Abg. Geher (Korn.) stellt in seinen Aus» der Mittelmeerflotte mit allen Begleitschiffe', m t sührungen gleichfalls fest, daß alle Parteien, Ausnahme von fünf'Schiffen des dritten Geschwa- einschließlich der Mehrheitsfozialdemokratie. ihre ders (le:chte Kreuzer, die zur Zeit in Alexandrien Mitschuld an der Helfserichschen Kriegsfinanz» liegen) ist unterwegs, um sich in Konstantinopel Politik gehabt haben. Die Politik (fährt der oder in der Rähe dieses Hafens zu sammeln. Redner fort), die auf Schonung der Besitzenden Die Kriegsschiffe, die kürzlich nach Konstantinopel und Ausbeutung der Arbeiter hinausging, wird ausgefahren sind, haben große Mengen Muni- auch jetzt fortgesetzt. Auch das Ultimatum ist I ü°n aller Art an Bord.

auf Sorten bet 2[rßeiterfgafl. untergruben wo» Eine neue Mobilisation Sowjet- den. Wir fordern die Konfiskation aller Der» *

mögen, die über ein bürgerliches Existenzminimum w ,'»«TP«

hinausgehen Kopenhagen,^ I ili.. (WTB.) Politiken

Der Etat des Reichstages wird angenommen, aus Reval: Aus Tokio toirb offiziell ge- ebenso eine Reihe weiterer Etats ohne ®ebattej a.n 1 $ e p P en in

darunter der des Ministeriums des Aeußern, ?^laiewsk m Ostsib.nen von B ol s ch e wist e n des Innern und des Reichsarbeitsministeriums. fo eLIa 1 ®u heftigen Kamp-

Morgen vormittag 10 Uhr: Kleine Anfragen. - Truppen besetzten die

Schluß gegen 10 Uhr. Stabt OchE

Einem Telegramm aus Moskau zufolge wurde

........... ... General Brussilow zum Oberbefehls­haber der gesamten S o w j e 11 r up p e n

EoUCheiir über hie Mie«;bttbeni>r ernannt. Anläßlich der Ereignisse im fernen Osten tt-vuujeur uoer oie Wiesoaoener §at General Brussilow einen Heeresbefehl BCrljflnOiUttQSlt. I erlassen, in dem die gesamte Armee zur Verteidi­

gung des Vaterlandes aufgerufen wird. Das Sow­jetheer wird auf 500 000 Mann Elitetruppen ver­anschlagt.

Kreis Alsfeld.

Np. Ausdem Ohmtal, 6. Juli. Eine über­aus schlechte Beerenernte zeigen unsere Gärten und auch unsere Wälder. Der Behang der Johannis- und Stachelbeeren ist so gering wi< lange Jahre nicht. Ebenso schlecht war der Ertrag an Erdbeeren. Die Himbeeren hingen zwar voll, allein sie reifen nicht und verkümmern Heidel­beeren gibt es nicht, sie sind hier in der Blüte erfroren.

Kreis Wetzlar.

Rehabilitierung des Wetzlarer Bürgermeisters.

Wetzlar, 6. Juli. Man schreibt uns: BürgermeisterDr. Kühn zu Wetzlar, gegen den seit mehr als einem Jahre eine Reihe un­erquicklicher Verfahren schwebte, hat aus Anord­nung der Regierung zu Koblenz heute sein Amt als Br germeister wieder übernommen. Sämtliche gerichtlichen Verhandlungen, sowie das Diszi­plinarverfahren sind zu seinen Gunsten entschieden worden. Der größte Teil der Bürger der alten

U Lang-Göns, 7. Juli. Das Fest der sil­bernen Hochzeit begehen Barbier Heinrich K. Spie« und seine Ehesrau geb. Müller, desgleichen der Landwirt Wilh. A. Rompf und seine Ehefrau geb. Ebel.

** »Die Rothersteins betitelt sich der neue Roman, mit dessen Abdruck wir in der heutigen Rümmer beginnen. Der Verfasser Erich Eberstein, schildert spannend den LebenS-

gegengenommen. In der Orientfrage bemerkte Driand. daß eine rasche Regelung des Friedens mit den Türken und eine Aenderung der fran­zösischen Politik in Syrien, die Reduktion der Desahungstruppen auf ein Minimum gestatten würde. In der Frage der Lieferungen in natura I erläuterte Loucheur das System, den Ver- -OGS UTtCtl litt Handlungen in Wiesbaden und Paris StCttGCrsöCruRUS,

au Grunde lag. Dieses System bestehe in L e i p z i a 6 Juli Im' Drohst etonnor. icniaen fieiftunaen*V1 Tn ^nnt 5>eutl^Ifanb bic Trusius wurde' heute folgendes llrt.il verkündet:

l [(inaSr, liefere, zu Generalleutnant Stenger w:rd s r e i g e s p r v-

M 6er?lL ®re 4)e n. Major Crusius wird wegen sahrläs- llart habe Eine für beide Teile vorteilhafte figer Tötung zu z w e i I a h r e n G e f ä n a n i s Weiter wird gemeldet, und Aberkennung der Berechtigung zum Tragen ^iete die der Uniform berurteilt; die Lknters?chungshaf?ll!

?Ä8 Sffäfa snn?' deur- anzurechnen. Die Kosten des Verfahrens werden

Sefn emer französischen ins Auge fasse, um der Reichskasse auferlegt biefe Lieferungen in natura vorzunehmen, hie in <>- x», nA . . _

feinem Falle eine jährliche Zusahzahlung in De- 11 r 1 8rb.r un bung tm Pro-

vifen oder Gold ausfchliehen könnte. Betreffs die- . Le ?-9 ePtTmUft u s wird u. a. ausge- ses Punlles scheint es, daß die Wiesbadener De» Sa ®en^ra,r F^Zer am Worgen

sprechungen beide Teilnehmer zu einer Erwägung E?* ??haltes gab,

veranlaßt haben und daß diese Regeluna auf tot m Anschuldigung der Auslieferungsliste die 52 Prozent, die Frankreich von den jährlichen angenommen ist, erbrachte die Verhandlung fei- Zahlungen Deutschlands zu komme, anwendbar sei. " rrJt,c ^te 6ler ®ten-

% ungefähr könnten in natura nach gegenseitigen ' npr m,f h<>m ---r^:----

Angeboten und Rach fragen und nach Entschei-

' werden ^^ostschen Regierung geleistet

** Personalnachrichten. Aebertra» 9en Durde am 30. Juni dem SchulamtSanwär- ter Wilhelm A l b a ch aus Griesheim eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Willofs, Kreis Lauterbach. In den Ruhestand ver­setzt wurde am 4. Juli der Direktor an der Universitätsbibliothek, Geheimer Hofrat Pro-. > -------------o

fessor Dr. Hermann Haupt zu Gießen mit ?vßerordenUichen Anklang gefunden, und es Wirkung vom 1. September 1921 ab auf fein deshalb von vielen Seiten, nicht zuletzt in

Rachsuchen unter Anerkennung seiner dem d^sfe selbst, der Wunsch nach einer bal-

Staate geleisteten Dienste. ^lgen Wiederholung der famosen Aufführung

** D i e ßefcbD^nufiiinn im Gie - ^^^esprochen worden. Diesem Verlangen ße ner Stadtw ald lst ftr di/Fvlgk nur ommt die Direktwn nach und setzt für Diens- solchen hiesigen Einwohnern gestattet die im ben l2' eine zwecke und letzte Auf- Besitz eines für das Kalenderjahr 1921 ver- De/^orvorka>ck'ÄIelnftäbter ^n- lungerten Le seh o lz s ch e i n e s sind, ©e- m Sun n !5ihr hn9 in

mäh Beschlusses der städt. land- und forstwirt- Hi ?'Schriftliche Dor» schaftlichen Deputation soll die Verlängerung 9 an ble Äa^c bcö StadttheaterS

jedoch nur für die Personen erfolgen, die bis»

Ä"SS".»2» » »'ÄÄ 5SsS

les, Bergstr. 20, vorzulegen. Kräften. Die Leitung des Konzerts liegt in den

* Der Vorstand des Gieß.ener Händen des Musiklehrers und Kapellmeisters H

Mietervereins sendet uns über seine Tätig» Weller, Gießen. Die Leitung der Aufführung ,Der keck und Arbeitsteilung folgende Rotiz: Die Der- Rack Wächter" von Theodor Körner liegt in" den einigung der W o h n u n g s 1 o s e n und Woh- Händen von Frau Mendelssohn-Bartholdy.

n u n g s s u ch e n d e n ist als Zweigverein N

des Gießener Mietervereins vor kurzem gegründet

worden. Der mit Arbeit überhäufte Vorstand Gießener Stadttheater.

des Gießener Mietervereins war der Ansicht, daß (RntifnioT

bei anders auch den Wohnungslosen und -Suchen» iDCUlPtCl Des Mainzer StadttheaterS. den geholfen werden müsse, er seht seine Ehre Der letzte Walzer.

nicht daran, alles allein machen und besser wissen Operecke von Oskar Strauß,

zu wollen, sondern hat sich in den letzten Wochen Gießen, 6. Juli 1921.

mit Erfolg bemüht, durch Arbeitsteilung, Korn- Gastspiele haben immer den Vorteil daß Missionen, Heranziehung von sozial denkendm Per- man Vergleiche ziehen kann Bei aller Achtung n^-ulom. vor ben WiU SS

aricöer ohne toeüeref WiJ2211 c das Zusammengehen mit dem ihnen fremden giieaer ohne weiteres Mitglied des Gießener Orchester. Die Rauheimer aewöbnt im ÄonA.-rt- hiJqirt>^inÖ l|t" buteressen werden durch garten zu spielen, entfalteten zumal anfangs llchlAt d7r9M?w9nb ? Un? ed lS ^mrxbic viel tonale Stärke. Das ließ sie die Straick;-

'ÄSÄ Set--Ä'ÄÄ'y » - Znn

JfF i7,?.'

o , 2300 Mitglieder des Gießener Mieter- L e 11 i hatte es jedoch schwer, sich durchzusetzen Dom IrÄhtJf w U"f xU f-00 3n 9utcm Sinllang stand das Töchtertrw An»

Äo^derllch-n SchE nuschka. H-mmiIchka. Pclrnschla (»ebtnig Erl.

zunächst mit 50 rtrtitalSn g°grün° BackMch U^rtb?ckchm°<Sra,?r"^Ichk7

fönne" b°c Staunet »gcr^u^r b/c fragisch/n

Bietern unb^nnXffh^ Ä Druck von Sentiments ber Operettenwelt mit b-m Komilchen werben w^n^s oelinnt eine iu paaren hatte. Hervorragenb unterstüht würbe

tätiateit au V er 6aßci von ber nicht beneidenswerten Mutter

war ^er ^Vorstand^mit^ErfnUi^tät?^ unverheirateter heiratsfähiger Tochter, Anni

rtattn ttCn ^"°'°lv°rlammlung 2-richt er- stimmlich schf-n er nfchf aus ber Uhe.

llappte ber Chor erfreulich gut und auch bk

, Mahnungen zur Reisezeit, äln- R.benrollen waren zum größten Teil aurgezeichnel regelmaßigkecken unb die persönlichen Unbequem» beseht.

lichkecken kann der Reisende sich ersparen, wenn Der Inhalt der Operette ist außerordentlich er Die veröffentlichten Beförderungsbedingungen geschickt auf wechselvolle Situationen berechnet unb beachtet und schon zu Hause die genaue Adresse I führt in der Haupthandlung ein füreinander bc- Ulame Wohnort und Wohnung) sowie Rarne der stirnrntes Paar, einen zum Tobe verurteilten Offi- Sunj Bestimmungsstation an jebem Ge» zier unb eine verkaufte Braut auf ben unberedjen- packstuck zweckmäßig unb vor allen Dingen bauer» baren Wegen ber Operettenromantik zusammen baft anbringt unb vorher alle älteren Beförbe- Es ist nicht weiter erstaunlich, baß die Operett« rur^szcichen (Eisenbahn- ober Postbeförberungs» in Berlin bas zweite Hundertjubiläum bereits Zeichen oder sonstige Zeichen, die mit Eisenbahn- gefeiert hat. Auch hier in Gießen würde sie noch Beforderungszeichen verwechselt werden können) eine Reihe besetzter Häuser bringen, wenn die >on dem Gepäckstück entfernt. Zur raschen Fest- Mainzer länger bableiben könnten. Die Bekannt- telluna der Hingehörigkeit eines verschleppten schäft war kurz. Aber man wirb sich freuen, trenn Gepäckstückes ist außerdem empfehlenswert, im I sie wiederkommen. z*

Gepäckstück selbst, sei es an ber Innenwand der Umhüllung ober in sonst geeigneter Weise, noch­mals bie genaue Adresse des Eigentümers ersicht- Il($ 3u machen- Zum Schlüsse sei ben Reisenben noch bie V ersicherungihresGepäcksam Gepäckschalter empfohlen. Die Versicherung bietet befonbere Vorteile baburch, baß bei Verlust, Min­derung unb Beschäbigung unb Lieferfristüber­schreitung bis zur Höhe ber Versicherungssumme der volle entstandene Schaben einschließlich des entgangenen Gewinnes ersetzt wird.