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Ioh Seb Bach Hal fünf Dassionswcrke itbcn, wiche fünf vollsickndiakn Jahr längen
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f Führung der ^annespafsivn fdxn Getan gverrin
iVtüahA der G el i ft fn gflmrfrn. bei; H dem Vorstand prlunarn tfi. he
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’djule ml d« 6 traf gelber für Lckulver- f 4 e m R t ff e auf btn zehnfachen Betrag bet bisherigen Gäre tu erhöhen Tie EmriiUskatten- uitb bie V rqvüiungsllener, die tn venchredenen Einzeldeiien von hem MsS'flerium beanftanbet woröen waren, rour- oen mtt kleinen Äenderunqen aulacdeiken Litch d'.e Erhöhung der Steuer für Eintritt-- -jetber der Kino- auf 10 Prozent wird geneh» hiäL Ein Antrag der iozniUtemokraltichen Fraktion, »u llnterftüeuFflüuorrfen für öie ltrisasov^r den Betrag von 20000Mk. au be- ^ifltflen. soll in befcbleunigtt r Horm erledigt wetten
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Die tvtstenlchafilich erprobten .Bah»pneiemi •t et.£(J nod) ßibn-irAt Hahr. fM)r
Ireii-Dr ie erle, tiobnbolihr. »reterieiielM^iN*
Ehe mir zum Schlich über geben. mflfjen wir unsere Aufmerksamkeit jener Reibe von Meister» werken zuwenden, die Bach unter der Bezeichnung „Choräle" dem Derk einocdcibt bat und dir, durch ihre anspruchsvolle, in den (Fhatatier ^er Situation dntretenbf Bebandluna die schlaaendste Wirkung heroorf>ringen Gleich der erste (Ebonit „C grobe Lteb' ruft die edelste Stimmung hervor Unvergleichlich schön ift die Rühtuna der ehtnmpt tu der zwiten Strophe, tvfltr# Otetüh spricht sich in der herrlichen Zchluststtvvbe „und Tu mufet leiben" au« Wenn nach den Dorten de- Derrn: „t»ab ich aber recht geredet, was schlägst du mich" der Thora! „Wer bat Dich so geschlagen" in sanft melodischer Weise cinfefct, oder wenn nach den Wort<ti „Ader nun in mein Reich nicht von bannen" der fest geschlossene Tav „Ach (irof-.cr König" an bebt, wenn der festen Glauben in tiefer Trauer atmende Tboral „In meine# Derzen- Grund" beginnt, rote könnte der Eindruck nicht überall ein mächtig großer tröstender fein? Wie in bet Mattdäuooasfwn der Tboral „E- Haupt voll Blut und Wunden" eine vorherrschende Bedeutung emnimmt, so hier da« Palsion-lied „Iclu Leiden, Pe:n und Tod', da« Bach an drei hervor- ragenben Stellen, nach Petri Verleugnung. nach Pen ©orten, die Christu- am Kreuz zu feine; Mutter spricht und nach den Worten „Es ist vollbracht" erklingen läßt. ________________________
ganze Welt" beibeMlt. In der Arie „Ach mein Sinn" schildert Bach den Lihcnjdxiftlidm schmerz imfc in ,Ttch folge Dir gleichfalls mit freudigen Schritten^ durch ine. mit der Sinastimme Ionia- tierende Flötenbegleitung, malerisch den freudigen Lauf einer heiteren, rei»gestimmten Seele Tie Arie „Es ift oollbvacktt" entwickelt sich au# der fallenden Xonfotge, in welcher Jesu fein lebte» CBort hinhaucht. ihn kurze» Xriofo führt zu der lebten Ane ..Zerfließe mein herze" In weicher, tränenvoller Melodie, die Flöte und Oboe 'anzee- tievend einleiten, aflingt die irtifthc Traua. Tiefer oat gehört zu dem Theisten unv tiefemofunbenflen, was Back geschrieben
..«ub< wohl ihr Inberii Okhnne" brr sowohl hm tiefsten Schmerz al- auch btt Zuversicht bet Te'.-fung ausipncht D r-rgntmNbifd>e tönt bei fromme hk'fln« ,n» (*rab binel» 11 nb als er Geschloffen ist. ehe bir Menge ichribet. M et flieg1 noch her »5höra! „Att- ixrr. lob Tein heb TnOe lei« em legten Enb b e Sale mein in Wbtabaev Tchog tragen", bi» mit brn 2-iortew .Ävrr Ief« Cbrnt. rrherr mich, ich nnll Ttth prrifen ewiglich". die Törn per bellen
7 Mar» 321 erlies- bezeichne- den Beginn he* Siegctiuge» tnr-c; Tage bet sich fcUbtm über bu ganze f^rlt bin A-lmni ttertbafte bei tor- nannn erlies- Oifien Bei'ti: vr<>. i bevor er gsfen an< die Seite der christii '«en tir** öftreren war Te war nivr der vo: bereu end w Sdbritte. und er li'vlllk auf bir r örut bte ^riepruni Per So«nc iraeubieie mn ter Christentum zalammen- fffwnfini Durch ba« ü*f rn trurh- der näbtiichen f'cpolferuna unbedingt.' Arbeiseinstettung geboten. während man dem k.'a ibtnann. id en Beruf ia mehr von Dinh und Weiter abhängig ist hie Innehaltung diese» > testen ten flubeiajei i reift eilte. Vor allem aber sollten an fne em ?cv >^oN<
wollte H den christlichen Soldaien ermöglichen, unaehindert ihre Gemeindevcriammlunaen «u besuchen Run erst ist die strenge Scheidung zwischen Sonntag unb rabbat hurrbqefübn Der staatliche Sonn:ag»»wang erfuhr dann bntd) spätere Stau'er strenge Berschäriungen, doch betonten di« christlichrn Äirdimjebrer immei wieder, daß ba ÄikuaculK nur um de» Gotieödienste» nullen ?geschehe unb Hf Arbeit am 5orm;ai keine Sünde ei (hu im christlichen Mittel alt« ist dann die Sonntagsarbeit als Tob’ünbe mit den schwersten Strafen belegt worden Doch tonnte sich b.c e frrrnge Aus'a''<uno nie een» burchfesten Bei uns in Teut'dilanb bat sich immer wieder eine freiere Auffassung der Somitaa» eier durchgestrochen, während in den puritanischen Ländern, beion <rs in England, alle Volksvergnügnngen mehr unb mehr lurüdgebrängt wurden
tübifdKn Sabbat au», unb wir höron, bafiJBaulu# unb die Seinen am ersten 7air der Woche, al o nicht mehr am lebten, wie her Sabbat gebot, beim -rotbrechen, d b. bei einer heiligen dan^ung, versammelt waren Im »weiten thnfutto Jahr- tun bett wird bann der Sabbat von den An- bangem der neuen Lehre mehr und mehr auf* gegeben Van feiert nunmehr „den Tag des dercn. an dem auch unter Leben aufgegangen ,st/' in freudiger und tätiger Weife Nicht die (Enthaltung von der Arbeit gilt mehr als da» Wichtigste, sondern der Gottesdienst, und eö rourbe bet christliche Feiertag ■ etwas vam Sabbat völlig Bmdiifbenem Doch bebte:t man die ludifche stoche noch bd unb auch die jüdische Zählung der ________ige, so bah der christliche ersten Zaa nach hem Sabbat fiel _
tri eigentlichen „Sonntags" wurde durch her^ nifche Tin'lü se veranlastt Im NSmerreich bestand Hf sieben tägige Planetenwoche, ein Erbstück der iicn Bodvlon.er «ab Aegvpter an den -elleni5-
inu# Ter ?2aine bei ersten tagd dieser fBoihc war der . Tie# folis", der lar der Sonne, da ia im dritten nachchristlichen Jahrhundert, die Ber r.bnmg bei wichtigsten dimmellgestirn? zu einer Art ämsscher Neichsreligion geworden war Lon hier übernahm die stirchenlehre ’ür den „teq de» nerrn" die Bezeichnung Sonntag, weil an indem T.ije ThristuS bic ..Sonne der Gerechtigkeit", lajd&enb au» der Nacht ds Ora.*5 auigemegen
christliche Sonntaa war aber nur eine OkmetiibefeirT, in der 'ich die Anhänger der iungen Lehre zur stillen Andacht vereinigten. Zum allgemeinen vom Staat vvrgeichnebenen 7veter- tag wurde er erst all das Christentum durch stonstaniin den ®rohen zur Weltreligion erhoben
IoH Seb Dach hat sun' Dainonswerke ge* schrieben, rm-lche fünf vollständigen Jahr längen twn Kantaten auf alle Sonn- unb Feiertage entsprechen Nach f.-inem lobe wurden oicfe Jahrgänge unter die Löhne Frietemann und Emanuel geteilt. Gmamiel erhielt die rncnnatparrihiren der ..Johannes- unb Matthiusonffion", welche. Dank f-mer treuen 6ut, wohlbehrlten auf uns aelmnmen finb Tie Manusknm< ber drei andern Paiswnen grLangten in die Äonde des immer mehr verwildern^ den Friedemann ; sie wurden oerfchlcubrrt und zwei davon sind verloren Line ..Lulaspaffion", deren Lckth^it aber bestritten wird, könnte die dritte sein.
Tie Entstehung der „I ohanne» va ssi on" dürfte in da# Fahr 1723 und nach Sötten »u verlegen sein Bach hatte sich um die Stelle des Kantors an ber Tbomasschule zu Leipzig beworben unb wollte, im Falle feiner Anstellung, mit rotem fertigen Werke ter normten rönnen-
Ter musikalische Charakter der .Lohannes- passion" ist durch die Art des ßrtbenffceriditet im vierten Lvanaelium bedingt ES lehll der Iohinnes- schen Tarstcllung tot S<l licbtheit der Mattteifchen. 141» erfte Eoangelaun bietet eine Reihc kurzer Austritte, an welche die lyrische Betrachtung anknupfen kann: un JrhlinneSevai'g.-lium find die Vorgänge weiter ausnesvvnnen unb dramatisch aue-geftottd, so daß der Text keine Rutepunkte bietet Ter Taf- fum*beri(6t ist in ber dauvtfache eine Schilderung der groben Gerichtsszene" vor dem Hohenpriester iind Bstaius. er hat etwa- aufgeregtes und leiben- schaftliches. Trete Eigenart hat 5M> erfatzt urä» m feiner Musik roicbergegeben. Tee '^heftet- und Volkechöre nueben bei ihm He Träger ber Barch- (img Um den Bericht nod) dramatischer w idtaltHt, fügt Bach zwei Episoden auS den, Evangelium des Matthäus ein. das Deinen Petri und das Verreiben des Borhangs und das Erdbeben beim Tobe
Ta» Derk zerfällt in zwei Telle; eingerahmt ist «s von zwei gerben monumentalen Chören unb < nthölt an kleineren, in die Handlung eingmicnoen Chören 13 Nummern .
Tic Worte des dingan.K-dyre^, anbiu» enb an ben 8 Bfalm. geben genau den Grundgedanken deS vierten Evangeliums nnrber: .,L»erc, unser vtt.r- scher, def'en Ruhm in allen Üanten herrlich tit! ^eig un» durch Inne Maf ien, hast Du der wahre Gottess.'dn. zu aller ßnt. auch in der grostten Niedrigk'ii. verherrlicht worden bist. Tie Musik sucht diese Toppeiidee von Leiben und Lerrlichkett aui ihre «rt auszubrücken. Tu Flöten und Eboro fahren den Pas ionsgedanken aui. da» ganze »stuck hindurch hören fü nicht auf zu seufzen und »u klagen. Tie Orael führt in den oberen stimmen
Mär» 321 n. Ehr erheb -tarier _______der Grobe daS erste sonntags- geletz. durch tn# die Feier diese# christhchen Festtages m eie Weltgeschichte ein?e‘übrt wurde 5<ti 1800 Jahren Haben rotr also den chnst tchen sonntag. unb es verlohnt sich an einem solchen ^'benftag wohl, die Entstehung biefe? Feiertages »cdofgen der uns eine so wobltaeiite Unterbrechung ,m grheitsreichen Einerlei der Derkeltage -achtetet Ter Vorgänger un eres Tonmagä ist der jüdische Sabbat Der altiftae'.i:tfdr „Tag ®otte*' scheuu sich in dem Volke Mo »es ganz selbständig entwickelt tu Hoben Wabernd ber babylonischen Gefangenschaft wurde au# diesem ber Freude unb Teilung -ewerhten Feie tage ein dem Jabo-* ge» HiikTiei Festtag, an dem vollkommene Rude unb ArbeitslosigkeÜ arhoten wurde Die Auffassung DHnsd vom Sabbat ftanb w tnrai starren An- schauumwn in einem fimr.f.en Gegen atz Für ihn war bn stbuhetaq nicht nur um Jahve» Villen da, wie für die Pharisäer, sondern er schien als eine poii c^wtt flKdmhf Wohltat, bic wir dankbar UNO fromm geniesten sollen Während die erftni l-tirslnmoeineinden bri stllchtt ui ter jütnfdjen Form hielten, wandte sich Paulus grnen da» knechtische Fvch dieses Feste» ^eden'all» gtng ron tbm die erste starke Opposition gegen den
Tie Arien füllen einen nicht geringen teil des Werkes lie befiden alle Vorzüge Bachscher stomposittonsweise, strenge Ehirakteristik ber Melodie, hem Wortlaut genau folgende 7 <riamalu>n, harmonische und kontraounkn'che Meisterschaft, interessante Führung der Beg'.eilungsto^rnmentc Unbeschreibliche Seligkeit liegt in tem A'ioso „ve- trachte mein Ged" und der Arie „Erwäge doch". Ein Lächeln unter Tränen. In düsterer Schönheit erllingt die Arie „von den Stricken meiner eün- ben" unb aus vergeistigten Seufzern ist b<u> Ttema der Arie „Zerslieste mein Verze eufammengewoben. während der Bast dos Motiv des Bebens aus dem vor Ker geh m den Arioso „Mein tzerz. in dem bic ganze Bett" deibehält. ?n der Arie „Ach mein
währte Kräfte zu gewinnen n enter Vinte bai inb unb tem Mu.
Wannten Tenor Okorg A Volt e r-Benm den wir in diesem Vinter als Bach^naer kennen zu lernen Gelegenhetl bauer Tte ^opranpanic Iwgt in den -ändert von Frl ? b-lhf va11her Tormftabt. bte von ber nonäbnarn ..Me'fias"- Auf'üdrung noch m testet Erinnerung Inn dürst. Frau Altmann' 3trastbuw init eVronfhnl lernten mir vor einigen Fabern in einem stnchen- feneert <fher ernste (tehnge mm Bratens al vortreffliche Altistin kennen Für die Bahpattien sind bte ebenso bekannten wie beliebten derer i M* Müs 1 er - Frankkir! unb 9wfes ? AI r m b i d* Tarmstedt verreichtet Ttx orchestrale Ie,l lügt in >n fMnb-n her Vauhr.m.T 'lurltunllc, b-e durch h,esig< und Frankfurter sträfte verstärkt ist Tv
p.tt’.k nerii-h' »■ - . ■ ■
Neznativt unb einige Arien vorgesetenr mbal" tpielt tirrr T e l p-Tannstabt Tie Leitung be Werkes hat berr Proiestor t rantm anti unb den (Sbor stellt, wie üblich, ber initrifdwn i ieb<f au’ etwa 160 Summen angewochiene Akademisch' Gesangverein _
To bet Text von bem bn ^iatttenJranion wesentlich abweicht ist es »weckmästia. sich mv Textbüchern zu versehen
Ruhm Ni allen Lands, tettlid» ist" nicht »uiemmen- brineen kann Fn wvr'.vdx» ?*<tiw!wi!eri versiTm. bildlichen bte - irndxr die Maiestat de# hrtem Ü^oUessohnes Tie Erniedrigung Witt» dadurch fvm- holisiett bar. bir feier'.ichr AeLdztlmtelbewe^ung mi dreien Malen iN bem Violinen äusseren unt» im Bah austritt Man teachre auch das Riederste,gen der 2?:mme bei bre Centn Auch in ber gröhtro •?irbrifffetl ' und da» Äafftfben ter sechzedniel- beweguna, wo das „Verherrlich» worden bist" eilt* tritt
Kuitällia ist bah Meister Bach vom .frrtw zige" abgesehen, hm Ttennusiktn ic zweimal und eine dreimal verwandt bat. Aui tmininj fann man annedmen. hetz er dos wilde ‘Wiifm ter Menge e-ndruck>voller witderHugeben glaubte, indem er et in xragen Themen barstellte und biefe immer roiAerfehren hei Bach stellt diesen Volkschören bi-' Menge gleidnafl# lanatiich dar Tie Texte ..Wäre dieser nuf-t ein Ueteltäter ' unb „Qu bürten memonb töten" drückt er durch ein Thema aus. tef’cr. grausige, durch «detetre Cteomottk benro- <7ebrächte Virkung nicht mehr übertrv'fcn hxtben kann Eine satani'che Cul spricht »u uns in dem ..firniMge“ durch lanagezogenc beutende Rufe In dem 3"gerne W „®fi gegrüm". kommen die höhnischen Verbeugungen der Mnedtie zur Tor heflung Flöten und Cboen nncb.rholcn em Ber- nrigungömofif in 3etteeteUeln mit Aufdringlich leit Ta# Rlaopern ter Würfel im Becher im Chor
-*i nicht zertei'en'
Setiebntclbeir'egung der StreiAer b r-.niv-eh rächt während die fnnfotnerten Stellen eines lebhaft be- w.gten Th.mos be Idee des Zettrennens barftelkn.
DrrmifAtf».
Eia (HnibenbrntO
Beutden, 6 Mär» WTB (Me-m abent 11 Ufrr entstand hem Cftfef >' ter Äimi A mte in löniaihültc roi Grubenbranb V mit tag# waren G Tote unb 15 Leichtp-rlttite qr, -gen Tic weiteren fltrthina#arbcitm iinb im bringe
Neue verbrechen im *Pofltltiiu.
Falken st ein Ü'-ofllanb), 6 Mür, TV In der vergangenen für; vor zwei Ute rourte auf da» Rgtlmus ein Dvna m i t al t en- t a I vettibi Nachbeni n tee tm Ettnelck/os, gelegene Pol >zeiwack-c ein i'atthgranalc qap.irjen ro rben war. wurde im Eingang Mir ^liietwache rin' Sprengbombe zur Errloiion geb rod t, bi? am Aot bau# ynb den benachbarten Käufern hirditbaru Verheerimn-n anrichtete 3mri m be Priigei iDad- biruftninibe Sckiutzleute kamen wie !>urck ein Vuni.'i mit hem Veben davon Tas Erb Skfrh he» Rathauses ist besonder» schwer d adiii heu tenarf'harten Straften wurden viele Schaufenster unb sämtliche ;tew:n:(häten lertdhnmert Auch in wreei TrinatiDofmuyvrT« nwr den S'anbnranalen aeroonen Tie Täter fin bisher nicht ermittelt worben
Ein französischer tmiurtmiinn al# Rauster
* Berlin, h Mär, k«em ..Berk Voteb anzetger zufolge verübte di französische foau Dtm an n MoureI einen Na udüber fall tn dem ZuweltergrichLft von Meuter in bei (fbarlottenfriflNe Er wuftte bir .tufmerflamkn: der Ladeninhaber abzulenken, schlag vsöftlich bu Frau des Juweliere mit der Fa ist uegen bte Schläfe unb versuchte mit einer Halskette । ent fliehen Cr wurde aber äuge halten unb fennefteHf er bot bann dem Juwelier eilte große Summe el# Zchweigge'.d an
Durch ElLdedeti uniQffontmen
Paris. 6 März ÜWtta« beriridwet ntv au# amerikanischer Cuelle fhimmmbe ‘n/ettnniii aus Peking, hnmad, bet dem nhurfter rdb ber in den chinri,schen Provtnz-n ft*a n I u mU< 3 d> a n f t 250000 Men'chen umg k m»en lein sollen
Frankfurter Bautätittteit spd Frankfurt a M, 1 März. Stadt Frankfurt läßt gegen.rarnp im ort Bonam es von 140 bewilligten Wohn- Häuser» 6A der stellen, für die das Reich einen entsprechenden Zuschust leistet Ein weiterer □ uMod ersteht zur Hott an der Mainzer .andftraße mit 42 Einzelivohnhäusern :w d« Nieder wa ldkolonie baut man .i Laufe dieses Jahres 66 Einfarnilienhau- er, 8 Hauser mit 40 Vostnungen und ein mit Läden und neuen Dohnungen
_________ ___ _ catni un- gemein betten unb büftertn Äu«druck, den her Hörer an! hea fBonvr Derr, uefrr Herrscher teilen
Es «schrines
Werte Äelegen
bet Lchuhverkass» be$ l/l-rwi*
(9Q.) 5«nridj Winnwa L Fa. Gebrüder ®'nne>a.
Eidesstattliche Erklärung.
Darmstadt. 17. Febrnor 1921.
Stäbten ans dieser Sah» der Bevölkerung Gelegenheit geboten würbe, damit endlich dem mastlosen Wucher mit «Gegenständen te§ täglichen Bedarf» et* Ende bereitet wtrv Auf Grund der hiesigen Eriah^unge'
»nlere ffdabruay
»chnhe sind sollst
können en auch unsere» Lieferanten nur bestens empfehlen, ent- fteb überzeugt, ast auch in G'esten dieselben Erfolge erycü exrter w,e in Hanau. Mil koll. Gruh
«Hewerkschaft»Kartell Hanau (gez.) Schwind, ÄcrteBfekretär
Hanau. 5. Mär; 1921 K, bee Vorstand be» (tewerkichast»Kartell» Giehen
konstaneren, dast untere Absicht, die Preise ganz erhebüch zu Knten. voll gelungen ist Mit gewerkschaftt Grutz
tStempels (geb) I » e n 111
Darmstadt, 5. Februar 1921
luf Eure Anfrage, wie btt in Hanau etnge’eitete Schuhverbous oon der Bevölkerung aasgenommeu wurde, teile» wir Euch folgende» mit
Bei ber geiamte" Bevölkerung, mit Au»nähme der hiesigen Schuhwarenhäneler. hat unser SchuhvEestauf graste» Interesse und 3ufri eher bett bervoraerufen. Durch de» verkauf der Lästerst billigen »ud doch guten Schuhe wurden die hiesigen Schubworen-GelchLfte
। *,0 Eeora Schreiner, 2- Emst Semmter. st. Heinrich ötnnea
»Le drei Schubtodrikanten au» Dirmalen» und «klären
W,r haben auf Deranlastuna be» Gewerklckafl»Kartell Darmstadt
DO» diesen tn ber Mauerstrafte hi« ZUM vtekaus gebrachten
dte von diesen in der Mauerstrafte hi« |um B«kaut gedrachien Schubwarm einer einqedenden SeV.-M-.gurg und Prüfung unterzogen. Mr haben un» Lderz.ugt, dast dte Ware durchweg von guter foltder Mdiaficnheit ist: <» ist frW Ware, die direkt vom Fabrikanten Smmi. dte Verkauf.preise finb unter beir. nerM»ng»prei». dast b«. Ge werkschaftekarteS in ber Lage », solche war. tn so aut er •-'ualUaHo bir. q ei-jufcaufen. erklätt sich durch bte augeublichltche ?^. d^ Schuhmarkte, und durch da» Bestrebe» b« Jabribant.n. ihre Arbeiter vor Arbeitslosigkeit p bewahren
Da» Eewerkfchaft»karte, bat un» auchware von hekgen Schuh, bandleri! uoraelegt; wn hebe* d es« untersucht und griunbe». dast bestp el^we !e etn Taar Damenstiefel, da»»»»' ^rei» verkauft wirb, von lehr geringer vesthastenhett tft: in.de^nbere be- steht der Schatt au» Schafleder wte e» normaler Weile uurpi Juiteriwedien deaützt wird, bte ‘Brunbloble an» emer prärarierten DtoHe di. kavve an» Davvdech.l- weiter haben wir stonfirma-.de». htefel aeteher aum Dreife »cu Mk. HO. , b« lange nicht der ffiü ,',5 L. da, »„«IfdH.ftslart,! f8r Wk 100. -
(H «t an» mitgeteilt, dast von dies« Erklärung aegebmeufaDs vor Gericht und Oeffenth»krt Gebrauch S«°cht werde» soll wir knb über bic Bedeutung einer eibe»ftatihd»en Erklärung belebet worden unb geben biefe Erklärung an Ei de» st alt 27C8D
luf Eure Anfrage dezügltch de» ^chuhvtekaus schatt.kortell» Darmstadt teilen wir Euch mit, bah u*'< gut find Der Umlast ist em M.ütonennm'aH. die unb pretewert -lagen find bei einem verkauf von etwa 15000 Paa, nur in 3 Fällen vorhanden, sobast wir un» entschlossen haben, brr verkauf dauernd ein Gerichten
wtr empfehlen Euch beohalb dte Durchfshmug de» Schuhverkauf- i» Gt.sten aus» beste Mit Kolleg «rüst
Gewerkfchattekartell Darmstadt, 3. A.: fge^t Leuschner
3ih^ebe"beit herrooraerufen. Durch de» Berkaus ,»d doch guten Schuh, wurden die hiesigen S genättg; die greife der Schuhwaren oft bi» zu 100 zu reduzieren. E» wäre -ur wünichensweN, wenn so bald al» wie möglich in alle*
SeiirtTmtXT Urteil.
Tbn einen vergleich zu Zöllen, Haden wir in Giehener Schuhläden Schuhe 9 * t- t jL tn Material und Machart. Diese „guten" Schuhe aus den
Erklärung.
Sm SAlufie unsere» Sch uh verkauf» eracht«, wir e» iUn
unterem Lieferant.», Max Emanuel au» Obrigheim, »ot>iU»aTt m -ZDusbabe». für se'n Entgeg.nkomm.n, durch welche» wtr unser» Schuhverkaul einrichten und durchführen konnte», zu ba»*en.
Qtr era-dten di. eßeuilich, An.rkennung al» »otweud^, da be v.rdand der badischen Schuhhändter an» Angst w teTPtofft ä-tth rnianue! gehäfitgster Cttfc öffentlich angegriffen hat.
Dir waren mtt unserem Lieferanten in jeder Beziehuna zu- fried.» und tft ber Prei»-Abbau der Schuhwaren t» gan, Vaden 'rs«,nl»"'--r"-i“frr‘H'. S*«bb4.bUT bu Orr*
vorüber »rr fortlauknb eine iAcrir AauttaBr auaftbeu, so werbe« mir un» abermals leinet 6^' rnemerblAaft», Bunbe»
Otraousfchustftartonxbebe«Allg.brotlAenEewerklchott» Sunde» »»"Samatog den 5. Mär, d». Js. dem erste» Tage de.
Schuhverkauf« de. 'estener Bewerkto
(Stehen.’ ^ch-hdändler <«■ Murt.Boor henben unb teilten mtt, dast ^Lvri^ntLr Schuhe in Höchst n. ®L W|Ä Ein. Anfrage bte Vorsitzenden be» Aart.B. t» Höchst drehte folgenb.» Schreiben Wächst a. TL, 5. März 1921
Sn da» Gewerkschafrskattel Dietzen.
3» Beantoortuna Ihrer Anfrage Aerrr 5ma’iu.!-Ste»?abe» teile i* 6er geringste Anlast oorliegi. mtt Herrn Emanuel und besten Liefer. “ ' (Regclu'ugVsfbauprongew. bte Ihnen dott mttgtteilt würbe«, entbehren itber Bechifernguna. sind glättet Schmtnbel, in die ®efe vo7Lch beWgten I* F
arbrite«. Auch hier wurden Shnkche Attacken gmtt.n wu den intetelTierten^nhbÄuMtrT-.. aber e» nutzte nicht» Wir könne« heute
. .... , . . . m,morhl<haftßharten bedroht die Interessen der Schnhhllndler. vom Verein der Giefzener Schutz-
.„.^.ÄU’Tdl'Äu6,» SMS. ÄtSTÄS-: ... ..................... u.»u.
fo"en nachstehend die Erfahrungen anderer Gewerttschaftsttartelle und Sachverständiger.


