am besten mit
I ■
■ Ä. ■ ■ ■
?
.: ,*ss-
W .FM
Behördliche Anzeigen.
Stadt. LebenrmittelanN
9.60 Mk.
die Dose
Mk. Mk. Mk Mk. Mk. Mk.
12.70 7.- 9.50 2- 1L0 5.20
i 11.50
9.90
1.60 7.75
43.75 23 93
22.55
46-
1.11
623 50
4.25
Kr Kr. Kr. £
Tornedbeef . . . . Wurstkonserven . . . Erbsen......
Dohnen.....
Kernseife.....
Kondensierte gezuckerte
Vollmilch . . . .
7.2. Franken 211.75
9 90 1.69 7.75
43 65 23.90 22.50
45.75
1.07
623 - 425
10031 = 100 Mk. == 100 Kr. = 100 Qr. = 100 Fr. =.
1 £ = 100 ß. = 100 Fr. = 100 Ke. = 100 i = 100 Kr. -
GerichtSsaal.
Berlin, 5. Febr. (Wolff.) In dem . Weißenseer Kommuni st enprozeß erkannte das Gericht auf Freisprechung sämtlicher Angeklagten bis auf Den Angeklagten Arndt, der zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
22,75 Fr.
1,59 r
vermischte».
W r en, 5. Febr. (Wolfs.) Tie seu gestern <nt-> dauernden Schneefälle riesen in den Straßen Wiens bedeutende Verkehrsstö.u g.m hervor. 3n* solye des Unwetters i'ino z-ahlreiä^ Telephon- und Telegraphenstörungen zu ve.zeickmen.
das Pfund die Dose die Dose das Pfund das Pfund das Stück
Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag... Stockholm . Wien . . . . London. . . Pari» .. .
New-Jork
5.2.
9 92
4,67
8,50
128 75
7,43
4.2.
9,55
4,70
3 50
128,75
7,45
Verkauf im Lebensmittelamt jeden Wochentag von 9-12 Uhr vorm. und 2-5 Uhr nachm., Sams, tags nur von 9-12 Uhr vorm. 14988
Wechsel auf:
Holland .......
Deutschland.....
Wien.........
Prag.........
Paris ........
London. .......
Italien........
Brüssel........
Budapest.......
New-Jork......
Agram........
Stenographie.
4?«d-N«a uhe r m, 5. Febr. In der gestrigen Hauptversammlung des Stenographenver- e i n s „Babelsberger" wurde festgestcllt, daß die Mitgliederzahl 1920 wi^er um 31 gestiegen ist und beträgt jetzt 222. Bei den Wettschreiben im Gau. Bezirk und Verband konnte der Verein 110 Preise erringen, darunter 9 Ehrenpreise und 86 erste . Preise. Finanzielle Unterstützung sand der Verein weiter von der Stadt und der Bad-Nau- lstimer Volksbank. außerLem stiftete ein zur Kur hier weilendes Mitglied des Neutzor'er Stenograph mv weins 500 Mk. Zum bleibenden Gedächtnis der Gefallenen des Vereins ist eine Stiftung mit einem Stammkapital von 500 Mk. gezeichnet morden: die Zinsen füllen jedes Jahr zur Än- fchaffung eines Ehrenpreises verwandt werden, den dasjenige Dtitglied erhalt, dac»)ie beste Arbeit im Laufe eines Jahves in Gestalt von Preisen abliefert. Ter, Verein kann in diesem Jahre die Feier feines 25jährigen Bestehens begehen.
Sonderausgabe:
Schweineschmalz
........ 117 88 1121,50
........97,SO
........123,40 22,75
•....... 23,80 1,53
Züricher Devisenmarkt.
besaß, eine Handtasche aus KrokodiN«er mit 100 amerikanischen Dollars und mehreren deutschen Goldstücken Inhalt, eine goldene .Handtasche, aus deren Bügel die Worte Anna Marie Lazarus eingraviert sind, ein kostbares Platinarmband mit sünf Br.llantan eine goldene Taschenuhr mit den eingravierten Namen „Ha:s und Lil.i" und endlich eine Anzahl kostbarer Burano-, Rosalin- und Balancienne Sritzen. Im Tra im zustande ging .es durch die einzelnen Zimmer und zeigte hier, wo die einzelnen Sachen gelegen hatten und beschrieb schließlich den Weg, den der Dieb bei seinem Fortgänge genommen halle Endlich gab es in einer zweiten Sitzung au wie die Täter ausgeseheu haben. Das Mädchen berichtete, daß die Diem» nach Lich in Oberteilen gefahren seien und sich von hier nach Gießen begeben hätten. Unterwegs sei ihnen aber ein Feldschüy begegnet. — Allerdings ergaben sofort in Ober bei feit vorgenommene Feststellungen, daß dort Leute, aus denen die Beschreibung, die das Mädchen gegeben hotte, nicht Jejehen worden waren. Das Medium war ferner imstande, den Aufenthalt des wegen Verdachts des Diebstahls Derf-cr te en Mädchens anzugeben. Es war das Gerichtsgesangnis. Es behauv- tete ferner, daß einer der .tätet den Mantel in Gießen zum Verkauf angeboten hatte. Leider tonnte auch diese Stelle nicht ausfindig gemacht werden. Wo sich die Diebe jetzt befinden, konnte das Äädckeu nicht angebm. wie es überhaupt aus- sallen derwei'e nicht in der ^Lage war. in die Zukunft zu fehen. dagegen über verflossene Dinge verblüffend genau unterrich et sich zeigte. Soweit das Medfum mit feinen Aussagen. Wo sich die gestohlenen Sachen befinden, weiß man infolge- oes'en heute noch nicht. Auf ihre Ermittlung ist eine Belohnung von 20 030 Mk. ausgesetzt. Jedenfalls erregt dieser Fall großes Au "sehen um so mehr, als das Medium dem Hause, in dem der Diebstahl geschah, absolut fernsteht und nicht einen der Hausbewohner kennt. (Man darf den Künsten des Mediums immerhin noch eine gute Portion Skepsis rntgegenbringen. D. R.)
Heinrich Hahn. GleOen
Bahnhofstraße n Ecke Wolkengas»e
Telephon 1403, 1369c
Bekanntmachung.
2Im Mittwoch den 9. Februar 1921, nachmittags 3 Uhr, werden im Fuhrhof, Braun- felferstraße 69:
1 mittclschwms Arbeitspferd (Stute) und 2 Ruffenpfcrde (Wallache)
öffentlich meistbietend versteigert.
Die Abgabe erfolgt ohne jede Garantie, Bar. Zahlung bei Abholung. Der Zuschlag bleibt 3 Tage vorbehalten.
Wetzlar, den 3. Februar 1921. 1488b
Stadt. Flihrhosverwattung, Turmstratze 5.
Frei^ziMkäWeigmW
Mittwoch den 9. Februar 1921, nachmittags
2 Uhr, versteigere ich Walliorstraße 6 (Darmstädter Haus) dahier gegen Barzahlung 13 Blillt ZIMM
verschiedener Marken. Versteigerung bestimmt.
Junker, Gerichtsvollzieher in Gießen.
Puff- oder dicke Bohnen, verseh. Sorten Schalerbsen, allerfrüheste Mai u. Saxa Blumenkohl, Erfurter Zwerg I. Qualität Weißkraut, frühes rundes Wirsing, Eisenkopf früher
Rotkraut, Dänischer Steinkopf dunkelrot. Oberkohlrabi, Delikateß und Wiener Glas Karotten, frühe kurze und halblange Porree oder Lauch
Radies, Saxa
Kopfsalat, Büttners Treib und Maikönig Pflücksalat, brauner und gelber Sch.iittsalat, krauser und glatter Gartenmelde
Tomaten, Lukullus und andere Sorten Zwiebel, Zittauer Riesen
Blumensamen wie Löwenmaul, Begonie. Lathyrus, Lojelia, Petunie usw.
empfiehlt In bester zuverlfleaiger Qualität
5.2.
Schweizer
Datum: 1.7,1i. .......125,10 ....... 59,20 .......88,83 .......117 83 .......88,83
Handel.
Berlin, j. Febr. BSrsenstimmungs- bild. Dre Börse verlief lustlos, anfangs wiederum schwach. Lokalabgaben und vereinzelte Glattstel- jungen des Publikums drückten. Dre Kursrückgänge auf dem Montanmarkte maren ater nicht außergewöhnlich groß, nur vereinzelt, so bei Rher- nifete Braunkohlen, Harpener imb ter Luxemburg war mehr Angebot erkennbar. Nebenwertc wie Hirsch, Orenstein, Goldschmidt zeitweise erheblich schwächer, am Schlüsse aber widerstandsfähig wie faft der gesamte Markt. Deutsche Petroleum eröffneten mit etwa 1990, wichen aber bis 1935 und 1910. Sonst war noch Dchantungbahn vorbergehend lebhafter und höler, auch einzelne Schiffahrtsaktren begehrt. Dagegen fanden in den gestern begünüigten Mexikaireru Glattstellimgeir der Spekulation statt. Der Freioerkehr litt uni er der Vorstellung, daß bei der Neuregelung des Umsatz- stempcls die nichtnotierden We.te mrters behandelt werten Eönnfeit als die notierten. Äm Einheits- markt überwogen die Rückgänge und selbst kleines Angebot drückte scharf auf den Kürs. Die Strm- mung blieb dann zum Schluß gedrückt. Teutsckf- Luxemburg 307, Phönix 5G2, Rheinstahl 526, Gelsenkirchen 307, Goldschmidt 765. Fest nur Pe- troleum 1905, Argo 850.
Frankfurt a. M., 5. Fckbr. Dörfen- strmmungsbild. Dre Grundstunmimg ter Börfe war anfänglich recht unentschieden. Es fehlte an Unternehmungslust, wodurch die Umfatzt 'tlg- teit eine weitere Einschränkung erfuhr. Montan- aktien unterlagen weiteren Ku sei: b ißen. Ab°- gaben erfolgtm auch in Elektroprpie.en. Anilu:-- roerte ermäfrg en ebenfalls ih en Kursstand Auto- uud Maschinewak icn meist nichtiger. Mexikaner vorwieae: d behauptet. Mssain ust icpa'iere vorwiegend schwach. Ter Schluß der Bore gestaltete sich recht lustlos. Privatdiskont 37/a Proz.
3 r o n 6f srt a TI., 7. Febr.
Marknotierungen.
Wr 100 deutsche Mark wurden gezahlt!
Gießen, den 7. Februar 1921.
Ter Lberbücgermeiuer iteb•ndmitfdamt).
Bekannt»,nchnng.
Betrifft: Feldbereinigung Heuchelheim; Kostenausschlag.
Auf die Bekanntmachung des Hessischen Feldbe- reinigungskommisiärs vom 28. Januar 1921 Amts- verbündigungsblatt Nr. 17 wird hiermit hingewiefen.
Gießen, den 2. Februar 1921. 1481B
Ter Oberbürgermeister. I. B : vr. R o s e n b e r g.
Holzsnbmifsion
Die Gemeinde Rüddlngshausen verkauft auf dem Wege des schriftlichen Angebots folgende Holzarten: 1. Eichen-Schnittholz (astrein): 43 - 60 Itm. Dchm. =
3,41 Fstm.
2. Eichen-Schnittholz (mit etwas Ast): 43-57 Itm. Dchm. = 3,69 Fstm.
3. Fichten.Stammholz: 2. ÄL = 6,02 Fstm., 3. ÄL =« 35,00 Fstm., 4. Kl. — 60,00 Fstm., 5a Kl. = 80,00 Fstm., 5h Kl. - 120,00 Fstm.,- Gruben- Holz = 10,00 Fstm.
1. Kiefern-Stammholz: 3. Kl. = 5,23 Fstm, 4. ÄL =
Altm, 5. Kl. = 59,31 Fstm.: Grubenholz — 28,85
Angebote si ib getrennt nach Sortiment und Klasie pro Festmeter verschloßen mit der Aufschrift ,Holz° subrnission" bis spätestens Samstag den 12. Februar I. I. nachm. 3 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei ein- zureichen, wo alsdann die Eröffnung der Offerten er. folgt und bte näheren Bedingungen bekannt gegeben mCrbCm-«.T>,CJBe?ci*Ibc b-HSlt sich bie Genehmigung vor. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Kalberlah von hier. ’
Nübbingshaufen, 5. Februar 1921.
Bürgermeisterei Nübbingshaufen.
Müssig. 1493P
Achtung! Achtung!
(Mroue (Scnoinn Steckzwiebel», Mccrrettirh
Zwiebel», Weißkraut, Rotkraut. Wttsiug m' Karotte» etnflcnoncn Verkauf Dienstag früh ^raudviatz am Eingang voin Botanischen Garten 1402 Krau Frosch, Telephon 1051
SLehme Bestellg. f. Pferde,»öhren an. Zirka Ztr. 25 Nh
Erschein!
Bett: Abt
An Srn CI mi
M absä W. teilen n lasmg mit.
Gießei
Abkommens in kehr aus die Ki 'm. Snteieüe t $ Mich» werd wö Vorgehen unterilützen. E rentralsielle m Sb und, fort WB Mötzlichs, । Melden. 11^, in DeuWani ^"ngen 6etroi
Darmsi hessisches
M. 52 jejti? »er SiE ,ch. aub
OS
äöps
ysch lei"
Nir habcfl 8^ Dr Simons sich b »•ffiA ihm durchs'
meld!« 618 R-M
Mi-rw? p °' »«ft«"! « roftotiW “ teilt
«timenbeM« räWbteSWlt qittung abgewa denn auch ubere wonach bet bat) klärt haben lost, noch nicht erzie weilt wieder in .
Sie den mei a*.iA äty
Nach Mit äesangenr, der des denesabiv von der russis scheivistischen '2 des mit der V Hril ds. 3 Aufruf alle m
Nr. 19
Inho
Brüssel-Antwerpen .
24 i ,75
63.07
62,bO
874, iü
875,33
Börsenkurse.
Berlin
189,50
262.
269,
267,
552, 526.59
408,- 2'9,-
232,-
315, 3^3, 447, 276.
4 2.
77,50
-.75
62,93
312,25
62.94
31C, 308, 430, 270,
563, 530, 410, 3’8,
299,
241,
5.2.
77,50
15,52
77.72
11,22
15,48
77,52
11,18
4. 2. 77,50 68,60 67,25 68.90 180,25 300,- 244,- 214, 0 201,- 180,- *90,75 185,25 449,75 316,- 528,59 448,50 279,- 269,- 563,— 535,- 412,- 298,65 249 12 480,- 270,12 580,- 261,50
392,- 395,
— Niederbriuck und Aufffieg- Wege -iu Teutschl-airds Errettung. Bon einem Staats- maune. Geheftet 16 Mt. In .Hulbleinenbanv 24 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig.
Christiania. . Kopenhagen . Stockholm , . Helsingsors. . Italien .... London.... New-Park. .
Paris.....
Schweiz. . . .
Spanien . . . Wien (altes). Deutsch-Oeftsrr. Prag.....
Budapest. . . Bulgarien . .
Konstantinopel
441,50 449.50 441,05 441,95 lC0f:,45 10)8, 5 100695 1009,05
868,10 87u,90 ----- -----
Frankfurt ______
Ateiw- Schluß Schluß- Schluß- Kürs Kurs Kurs Kurs
(An einem Teil ter Auflage wiederholt.)
Französische Presfestimmen zur Pariser Kammerdebatte.
Paris, 5. Febr. (WTB.) Tie Blätter beschäftigen sich mit ter gestrigen Kammerde- batte über das Ergebnis der Konferenz von Paris.
Pertinax erklärt im „E ch o b e Paris", daß er mit ter Diskussion in ter Kammer nicht einverstanden sei. Man sei mit dem Vortrag in der Hand zur Konferenz gegangen und sei mit dem Forsait in der Tasche zurückgekommen. Es sei jetzt die Frage, welche der Kombinationen die bessere sei. Wenn die sranzösisckfen Delegierten sich nutzt nach Brüssel verlausen hätten, so tzätte man wahrscheinlich ein günstigeres Ergebnis erzielet können. Per- trnax wünscht für die Regu'.rung ein rmvevattves Mandat, das sich in keine Venninderung der Rechte Frankreichs mehr einlaßt, und das unter keiner« Um- Minden unter das heruntergehe' was in Paris fest- gesetzt sei.
„Gaulais" schreibt, ob mau schon soweit ge^ kommen fei, daß man sich gegenseitig die Ehartes cn den Kopf werfe, in bte der französische Sieg eingeschrieben sei, ob man noch immer nicht merke, das; dem Frietensvertrag von Versailles am meisten die Unterschrift ter Berinniaten Staaten fehle.
Ter „M a t i n" geht scharf gegen Tardieu vor, der Briaud vorwerfe, daß dieser das Abkommen von Paris in dieser Form umerzeichnet habe. Das Blatt schreibt, aber es ser ja bekannt, daß bte, ter Bankerott gemacht hatten, nicht zu Liguidatonm te» stellt werten könnten.
Rach dem „P e t i t P a r i s i e n" habe Briand hauvisachlich g-zeigt, daß der F'-iedens^ertrag von Versailles mir durch die Einigkeit ter Verbündeten etwas wert sei. Der Ministerpräsident habe nach« drülklich betont, daß, wnrn Deutschland den Versuch mache, sich den Verpflichtungen zu entziehen, bie Repressalien sofort mit aller Schärfe angewandt würden.
Amsterdam» Rotterb. 2137 852142,152132,83 2157,15 ----------- 4>2,- 468,- 462,50 463,-
1153,80^156 20 -,” 1153 70 1203,75 1206,5 1198,75 1201,20 1381,10138'3,901378,601378,40 - 25 22\.’5 223,75 224,25 324,75 226,25 226,25 226,75 " 212.- ---------
15,85 15,89
78,15 78,35
11,18 U.22
Büchertisch.
— Geologie der Heimat. Grundlinien geologifckier Anschauung. Bon Geheimrat Professor Dr. Johannes Walther. 2. ergänzte Aujlage. 236 Seiten. Gebunden 26 Mk. — Geo - logieTeutschlands. Eine Einführung in die heimische Lcmdschastskunte für Lehrende und Lernende. Bon Geheimrat Pwsessor Tr. Johannes Walther. 510 Seiten mit 286 Abbüüungen, einer sarbigen geologischen Karte und einer Zeittafel. 3. vermehrte Auslage. Gebunden 40 Mk. Verlag von Qu:lle & Meyer in Leipzig. 1921.
— Die Deutsche Sprachgefch,.chte. Werden und'Machen unserer Mu t.r p ache von ihren Anfangeir bis zur Gegenwa t. Vmt Gfctetm- rat Professor Tr. F. Kluge. Gebunden 33 Mk. Geheftet 24 Mk. Verlag von Quelle & Meyer at Leizig.
— Die Fahne, ent Zeitweiser für Bücherfreunde. 2. Jahrgang. Heft .1. Januar 1921. Preis 1 Mk. Verlag Walter Seifert, Stuttgart und Heilbronn.
Datum: 5 e/6 Deut. Kriegsanl. 4°/0 Deut. Reichsanl. 3°/., Deut. Netchsanl. 4e/0 Preuß Konsuls Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconlo Gesellschaft Dresdener Bank . . 91ationalban!i f. D. . Mittelb. Lrebitbank. H.° 'jlmertk. Pakets. . 9iorbveutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D.- Luxemb. Bergw. Gelsenkirch. Bergw. . Harpener 'Bergbau . Obe 1 ^isenb.-B. . Ober ^.Eiseninb. . Phöu. Zergb Akt. . Dab. Anilin- u. Loba Höchster Farbwerke. Elektr. A. L. G. . . . Lchuckert- Werke . . Felten- Guilleaume . Daim.er ...... Bub.- Lisenw.» Akt. . Ablerwerke......
4°/oHess Ltcratsanl. . Electron Griesheim.
5.2. 77,50 68.49 67,30 66,75 180,25 300,- 243,- 213,- 201,- 178,50 189,75 18,25 434M- 307,- 314,- 441,- 265,5 2 >0,— 560,25 5'28,75 4C7, - • 256,- 236, - 4 6,50 255,50 579,60 259,
73.30 385,-
Derliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Datum: 4. Febr. 5. Febr.
Ein Dementi.
Brüssel,'5. Febr. (WTB.) Havas. Der Minister für nationale Verteidigung läßt amtlich erklären, daß die Gerüchte über eine T? o» bilmachungderbelgischen Truppen in den Kreisen Eupen und Malmedy, die sich auf sämtliche alliierten Truppen im besetzten Gebiet ausdehnen soll, vollkommen unbegründet seien.
Ein Nückzua E^gl^n^s.
Berlin, 4. Febr. (Wolff.) Zwi chen der deutschen und britischen Regierung war vor einiger Zeit ein Schiedsgerichtsvertrag über die Äuslegungsfrage des Friedensvertrages beschlossen worden. Es handelte sich darum, ob britische Untertanen verlangen können, daß ihnen ihre liguidierten Vermögensstücke, soweit sie noch vorhanden sind, in Natur zurückgegeben werden. Nach.dem Vertrage können dieS nur Angehörige solcher Staaten beanspruchen, die ihrerseits keine allgemeinen Liauidationsmaßnabmen anorte neten. Deutschland vertritt den Standpunkt, daß die englischen Kriegsgesetze als allgemeine Sinnt* dationsmaßnahmen zu betrachten seien und diese Engländer keinen Anspruch aus Restitution1 in Natur erheben könnten. Tie britische Regierung stand auf 'bem entgegengesetzten Standpunkt. Tie Schriftsätze beider Reg-erungen waren Ende Januar bem Schiedsgericht voryklegt worden. Jetzt hat die brit'fsche Regierung mitgfciettt, daß sie den deutschen Standpunkt annehme und auf eine schiede richterliche Entschefdung verzichte.
Btlaat-9onOeig-5(holF
„Fermes"
Glichen. Dabnbosür. 60 Tel. 10 7. - Gegr. 1909.
Peginn nener 22c Küenö- u. Iag?5tnrfe. Bochliilirnng S:, Schön«, Bund- and T.ao’i- scärJl n.Eandalstächer. Anmeld.iagl. Prosp.frel. Calc.-Karbid
in jeder Menge l,wc
Ureuz-Vrogerle,
Babnhofstrake 51.
Schwarze
Stoffe für Kleider Blusen Böcke Koftüme
| Seid« Samte
in großer Auswahl besonders preiswert.
£. Bernard
vismarcksttaße 6.
•"teilte u. morgen treffen la frische und geräucherte Seefische ein. ferner empfehle hochfeinen rohen u. f'isch gebrannten Kaffee
von 2 > Mk. nn m Am. AlllleWs Marttplais 17. Tel. 262.
Hersfeiler: Hch. Schulz A.-G. Pfungstadt
juchen,


