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rationtproblem ohne Skfraaunq der neuen amt’ r i f a n i i tb f n Regierung in Idrt Denn io, baim mülle die ffonfrrem von London etwas fpäter iinammeittreten, wenn nicht, müsse sie ein wenig früher zusammentreten.
Tie Einwendungen Italiens.
gerichtet.
Der £)aitBtflu5r(bu6 bewilligte eine Milliarde Marl für die unterstützende und produktive E r w e r b S l o s e n s ü r s o r g e Angenommen wurde ferner ein allseitig unten- stütztet Antrag, zur Förderung M Wohnungsbaues an die Länder Vorschüsse in L>She von anderthalb Milliarden Mark zu geben. Neben dem Nachtragsetat des Re'cl>s- arbeitsministeriums wurden vom L>aupt(ius- schuß auch mehrere Ergänzungsetat- angenommen. Bei Besprechung des Haushalt- zur Ausführung des FriedensvertraaeS utu* terfirid) Abg Dr Neirlrert (D.-N ). daß allein Die Kosten für die R he i n l a n d S k o m m > s- sion 115 Millionen Mark betragen Man könne sich hieraus ein Bild machen, wtev'el Die sonstigen za^lrechen Enten-ekornrnilsionen an Gk6) verursachen, Für die Nhemland-kom». Mission seien ursprünglich vier Delegationen vorgesehen gewesen, die unter Hrud) des Abkommen- auf mehr als die doppelte Zahl erhöht worden sind. Danach koste allo ein ^elogierter mit seinem Stab» hem Reiche runb eine Million Mark. ■* r
«sqnith über das Abkommen.
Wolvertzempton, S Febr. (Wolfs « ?li- ouitb frHSrte in seiner Re>, er In fTebti^ bezüglich des Rerarntio- S"lan s de' Pa i er Är-» trrrnA, der lern Ziel Tn* ernt Um un> am dm englischen sichel ’i e Rück.^riung haben werde, die man nicht rpürtfri«
Vertagung der vrüsseler Konferenz.
Berlin, 4. Febr. sWTD.s Wie wir erfahren, erln'elt der erste Delegierte ber beiit- schen Delegation für Brüssel, staatSseshetar Bergmann, die Einladung zur Fortsetzung der Verhandlungen in Brüssel auf den 7 Februar. Bergmann antwortete, die deutsche Delegation sei nicht in der Lane, der Einladung zu folgen, weil die deutsch Negierung augenblicklich mit der Prüfung und Durcharbeitung der Par er Bescklusstbe. saht sei und hierbei die Hilfe der ur Brüssel b"stimmten Sachverständigen mcht entbehren könne.
Bauern und die Entwaffnungslrage.
Berlin 5. Febr Nah njrr ^ättermel- bimn aus München land ftttorn untrr bem Vorsitze deS Ministerprä ideitten o Min iüerrat Ritt Mit d^n dre Richtstmen
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der Entwostnnnashaae nnwden. Ter WiniUrrrm faßte einstimmig den Des*uk.^ -iiedeande Auffassung für Bagern unannehnchar |cl
cung werden sich in den
den Herzen benmitie i. H ibr ganzes Leben lang ür die unernanomale Bersiänbi-ni 1 und für b.e ^lkervech.üderuns lämosten. Arbeiter bet Sell, ibr hobt da s Wort!
Diesem Aiisrut schlieh-n sich der Allgemeine freie A> ge^elldenbimd und der B trat bet tteige» wetlschasU ätzen Betriebst äckzennale an.
Mus dkm Hollpiaurschuh bcs ltt'.d)$f<r$.
Berlin, 4 Febr. (Dolfs ) In der brütigen Sitzung des H a u p t a u s s ch n s s e s des Re-chstagS erklärte Web Cberbaurat Dr -In^. Ortmann vom Reich-verkebr--M i* tt i ft e r i u m , in dem Betrage für Dass er# straßen-Vorarbeiten se en 2 >0000 Mark für die Entwürfe einer Verbindung der Weser mit dem Main und zwar über Werra oder Fulda enthalten. D fier Geldbetrag bilde z,vei Fünftel des Gesamtbedarfs, die übrigen drei Fünftel werden von dem Lande Vreuften und dem Werra-Kanalverein aufgebracht Ta- Bora rbeitSamt sei ber-ils in Eijenach ein*
Waren kaufen und so einen zwä'.sprvzen'iien Zoll ntrid^en Aus al!eben zieh: ber Bench, et stattr xi ..Westminster e" den Schluß, daß bii ndMtige ÖTindhibni dieser Fra re erst getrost loerben könne. wenn ber neue amerika ' nische Präsident am 4. März fein Amt abgetreten und seine Politik dargelegt habe. nu< fiesem Grunde werde die geplante Londonei K o n f e r e n z am 28. Februar vv lstmmen »werf- l o S seien. Jetzt, wo die eurovä schen Pläne so'anm in der Grfyoe.be geda den wurden, deren Lö ung <hji der aeplauten Grundlage Amerika io unmittelbar berührt, erscheine eS notwendig, noch ein paar Tage zu warten, um darding Gelegenheit zu geben, Vertreter »ur Teilnahme an bet Londoner Konferenz zu att enben.
Paris. 4. Febr (WDB.'» Ter „TemvS" fragt in seinem heutigen Leitartikel, ob die Regierungen der Entente die Absicht hätten, das Reva-
Rom. 4. Febr. (WTB.^ Gegen die Pariser Konserenzbesrf<usse tauchen in der i t a l i e n i srf) e n Presse immer mehr Bedenken auf. Besonders lebhafte Besorgnisse rt’t dort die Ausfuhr abgabe hervor, die zwar zu einem guten Schutz der englischen und franTä’i’rften Industrie xu werden verfmicht, für Industrielle der weniger stark entwickelten, habet mehr von der Cimimr abhängigen Länder, darunter vor allem für Italien, aber reckt unangenehme Folgen haben kann. Teutschland — sagt man — wird notgedrungeuer- roeife feine Preise um die Abnabe erhöhen mschen und Italien mit feinem großen Bedarf deut'chct Produkte wird infolgedessen einen betrarfstllchen Teil der Abgabe zu tragen haben, die dann zu •/,- in den Ta'chen der groben Verbündeten endet. „Eorriere della Sera", „Tribuna". Ponolo, .Romano". ..Mesfagero" und ..Idea Rationale marften einstimmig auf diese reckt bedenkliche neue Pariser Errungenschaft aufmerksam.
setzen -
Darum hilft England, ober vielmehr Llovd George, einstweilen nock bei den französischen Methoden mit? Es wird von einzelnen Londoner Organen eifrig versichert, es bestehe ein Widerspruch, ein Gegensatz »rot- schen dem, was die engltsche Reglung meine und was sie tue. Das ist auch ein Zeugnis Dessen, wie weit wir abgetommer sind von der Dcltmoral, für die der Feind, bund angeblich gefochten hat. „Wir brauchen einander", so schallt es zw'tchen dem Kanal herüber und hinüber. Tas sind aber keine Treuegelöbnisse. Tie Kette des Mammon- schließt Schuldner und Gläubiger fest aneinander. Frankreich droht offenbar mit finan ziellem Zusammenbruch, und Lloyd George hatte die Kraft nicht, Wahrheit und Klarheit durchzuseyen. Er weiß es zweifellos, daß in solchem Moße, nüe es in den Pariser So»
Berlin, 4. Febr. <Wolff./ Der v re u - ß i f ch e M i n i st e r d e s Z n n e tr n ba an i S ist neckt Iven Reg'erungspräi,deuten und den Berliner wda Lw Loitzellprchtdemen jolsenden fci ß®
schlüssen nun steht, Deutschland nimmer totrb cahlen können. Dabei ist er freiluf) ebat falls ingrimmig entschlossen, uns bluten zu lassen,* uns auszunutzen, so viel um fo lang es nur immer gebt Noch Ber träaen und Abmachungen fragt auch er nur so wett es ihm daßt. Er ist der feiert und klügere Rechner, der m minderem Maßt von Daß und Perzwetflung geschüttelt nnn als die Pariser Finanzmänner, der aber feil 1918 kein L>elrl mehr daraus gemacht bat, daß oie Friedens egelung nur em materiellem Interesfengeschäft fei . . -
Alles dies berechtigt uns Deutsche, in voller nationaler Geschlossenheit mit tiefster Empörung die alte Anklage und Lüge niedriger zu hängen, als seien wir die schuldigen Verbrecher gewesen, die Mn Wellkneg gewollt und begonnen hätten. Schuld und Sühne fpie- len bei der Entente ebensowenig eine Rolle wie Recht und Unrecht. Macht und Geldgier vielmehr sind bei ihr — nach wie vor — die alles beherrschenden Triebe. Wir aber dürfen wohl mit gutem Gewissen und in sicherer Ueberjeugung hinausrufen, daß es ganz unmöglich ist. die phantastischen Summen sogenannter Wiedergutmachung aufzubrmgen — wir können aber zugleich nicht darauf verzichten, auch den Rackweis von der beispiellosen Unmoral und Schamlosigkeit unterer
1 früheren Ankläger uns uiid den anderen Völ- ' fern vor die Seele zu führen. In allem Elend ' erleben wir doch eine GenugNiung: Die i Gegner sind entlarvt: MeiischOnikeit ' und Gerechtigkeit liegen nicht auf ihrer Sette.
Nach dieser Erkenntnis müssen auch bie anderen Rätsel der Zeit gelöst werden. DaS Problem der s i 11 l i ch - p o l it i s ch e n E r - Neuerung unseres eigenen Volke- wird heute nicht mehr so umstritten fern nne früher. Der Reichstag und bte einzelnen Landtage haben eS mit ihren Kundgebungen bewiesen, daß es feine Schläfer in den pazifistischen Betten mehr gibt. Der Einignngs- gedanke ist im Fvrtfchreiten begriffen. Es war anfänglich die Rede von einer Erweiterung der Regierungskvalition und die Vorstände der beiUfcf)en Volks Partei und ber deutschnationalen Volkspartei scheinen ernstliche Verhandlungen miteinander gepflogen zu haben Wenn sie kein andere- Er- gebnis hatten, als die Milderung der be- tehenden Gegensätze, so können nur schon >amit zufrieden sein. Gleichmacherei ist ja weder durchführbar noch erwünscht. Die Deutsche demokratische Partei hat in richtiger Erkenntnis der allgemeinen und ihrer eigenen Interessen erkannt, daß die ernste Lage unseres Vaterlandes die Ausschaltung jeglicher Schärfen in dem preußischen Wahlkampf erheischt. Ihr Aufruf ist daher dankenswert, und er führt hoffentlich zu dem erwünschten Ergebnis. Es gereicht uns zu aufr-chtiger Genugtuung, daß auch die Linke fortschreitende Erfenntnifse in ber Bewertung nationaler Notwendigkeiten
Frankreich und Evken.
Paris, 3. Febr. (WTB ) Der >olnllchas Minister'deS Aeußeren Sa vi eha frit n-*<trrri die Vertreter der Pariser Presse empfangen Er erllärte, daß der polnische GtantWf einen natürlichen höflirfikeitsaktaussichre, wenn er narf) Pari- komme Frankreich habe eit Jahrhunderten die Interessen Poleu- oerteibigt. In btefem Augenblick fanden ver- hanblungen über den Abschluß eine- pol» n i sch - s ra n z ö si s ch e n fcanbef -Vertrages statt und man dürfe bte lieber* zeugung haben, baß sehr halb eine vollkommene Einigung zustande komme Der Ab- chluß eines militärischen Abkommen- sei in konkreter Weise ins 90,ge gern ft t. Eine Allianz zwischen Frankreich unü Polen sei durchaus notroenbtg.
Samstag, 5. Scbruar 1921 für bl« lag«»nemmrt bi» ▲ A. A
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l-hn, bürd) Ni« P.lt Mk. 5 _ rhudll T# teCqe^. Üt;t .Srert'Umfd)oee Mh. 5 50 ei-fchl Iraker- lohn, durch di« >ch Alk. 4.25 <1*141- 1t:ieUy[b. ^«rnlpr «ch lüste: fLrblf5d)dftt«-feenql 12; Lerleg.i-elchätiestelle 51. ünld)rift für Drahtna*- richt,- ÜRifUir Lletze«.
poftttt Henio: treiftwrt a. DI. I1M6
Die Auseinandersetzungen in der fran- tzöllfchen ffammer, besonders die große Dis- piitation zwischen Tardieu und Briand, die gestern ftattgefunben hat, beweisen dies alles v'tss neue. Herrn Tardieu geht die Pariser iSHnnarhung noch nicht weit qenug, er wirst ber Regierung vor, daß sie die Klauseln deS ^riedensvertrages nicht schon angewendet Sind von Deutschland nicht Jalfroszahlungen in ungefaßtem Betrag von 4 Milliarden verlangt habe Briand solle die Berhandlungen Tnit England wieder aufnehmen. Dieter suchte die Kammer zu beschwichtigen und nneS darauf hin, daß daS jetzige Abkommen tor dem Versailler Vertrag voraus habe. Er rechtfertigte also bie Ueberschrertuna des Versailler Ser traget, von dem er erklärte, er sei zwar ausgezeichnet, eS fehle ihm nur rin«, wie den berühmten Zwillingen, nämlich. daß er lebend sei. Um ihm Leben ein- !u hauchen, müsse man fortgesetzte An- Irengungen machen. Diese Krrttk de« Frie- »ensverttages wollen wir uns merken? Wir sind der Meinung, daß einem toten Körper fein Leben einzuhoukhen fei. Unb vielleicht gommt unS eine« Tages, wenn nicht der Gerechtigkeitssinn, so doch das materielle Interesse anderer Völker, besonders Amerikasi zu Hilfe, um an die Stelle des französischen WahnslnnS den Gedanken der Vernunft zu
Ber allgemeine fr flte EeweMchastr- bnnö an die Arbeiter der Welt.
«,rf xn 4 Febr fSofff.) Der ollse- n, ei ne de'vtlcke Se w e r k lck a f t S b u n d
an Mr «rbrirer brr We't fe'ffmben Aufruf: Tt Sfftoerei. die in ffiila abgrf(fMiftt rtrurbe, in Euvovo rrirber argefüfn werden Dvem» r^ifrfxm (Mrofunörf)-c. bv angeblich emsi voller- bunber-vbtrn wollen, habet üy-t (hfübrunn für rin halbes IolntmnbeN beicklosen Srfp^r^e KotHi pjr auS dem Innern V rkaS nach Euror» ^brarfN m-rten fol’en bafc torgrn. bif» Me inanen ifrrr Pftick-' nm Tv Sklaverei nnrb nn- arhlhrt im Namen brr Frestinl unb ^erecktigkrit. ?urt?b^n 6bre Gottes unb ber Menlckiichku üjer Iadre hoben Mr Völler fcuroW unter bem Arvty «r<etifit: ni-nig Iad-e loll-n Men^h^ hirTntrr brr £*rrtrfxifi derer standn denen du- rtvtmrr t* Schuld am ffxv-t ^kch-e^n. buben ^fire Kinder unb Kindeskinde- sollen nerfommen unb netten: sie fefbft folbn w e A r bei UH e re am Leben aeholten Krrhn. um hrrbt Srjer aij Ttbcv -n Ein Nkrfu <ru Mr Ftrn^n des Lrben- ^tten fie nicht rebr haben UnrnM tomiomr n-ie da» Ttrnw deutete Na u,n«5vermöge' dem
flrirg' -nt-wachee. soll im L«r>l rem UvrrnnMvrzi IMnen non den beutkfje t Ar*» i em unt
an bie Sieger abgrlr^-t »rben einem Lande, dem mrm schon tv u 'pt&vtfaifr e_ Lasten mi-eft ogre. ferne Na tut Hf> a V Wg großen Teil genomm e n bar und brnrron he ■(I to bet Werfe rmrr Ar'ert rarfj anirrrn kern unterbindet Das M ittfhc ??o. »t . - berat lertlärt, im Rahmen Mr den ange-
ZDod^nrütTbÜd
Voch vor wenigen Wochen schiem es, als besinne man sich in Frankreich langsam, ixif das Kriegsbeil endlicf) einmal waeder begraben werden müsse Der Ministerprastdent keygues stellte fest, daß wir noch nutzt den Frieden hätten, den wirNichen Frieden der Herzen, und eS war, als wolle er zwar mit s.renger Hand Frankreich- Rechte durchsetzen «ber doch auch auf den wilden Strudeln ber «eit ein Prediger der Menschenversöhnung (ein Der Ton, den Stimmungen der übrigen Welt, namentlich Englands, Rechnung tra- Iend, gefiel aber seinen Land-leuten osten- ar nicltt Sie ließen ihn fallen und stellten Wieder den urkerbittlichen Geist der Rache und iRerfidrunn an den entscheidenden Platz. Die- (er Geist sitzt zähnestetschend über den Trüm- tnern verstossenen Wohlstandes, unb es ist rin «eist des krassesten Egoismus und Materialismus, der eigne Mittel und Arbeit ■um Wiederaufbau nicht verwenden möchte Ind nur von der Arveit des „Besiegten" sich zu erhalten und zu nähren gedenkt. Es ist nicht einmal mehr der Schein Shylocks. mit dem dieser Gegner und vormals entfette, sondern noch etwas viel Schlimmeres: der bloße Raubgedanke des augenblick- sich Stärkeren, der nach Bertragsrechten überhaupt nicht mehr viel fragt. Sie sprechen über unsere Westgrenre denn auch schon ganz offen von ei nem Zusatz traktat zum Versailler vertrag, und es stört sie nicht, daß Urteile aus aller Welt ihnen die offenen
Verstöße gegen das eigene Rechtsmachwerl vorl^alten. da- nach ihrer Ansicht von unS doch buchstäblich erfüllt werden sollte Der Auspowerung Deutschlands soll überhaupt keine Ärenze qe- aogen werde n — daS ist der „Fortschritt" ber Pariser Beschlüsse, den wir festhalten und aus den wir alle Welt mit wieder- Holtern Nachdruck Hinweisen müssen. Frankreich ist selbst im Begriff, den Versailler Der- trag zu zerreißen? Wir haben dafür die Zeugen au- aller Herren Länder. Und wenn zur Klärung der Sachlage noch etwa- gefehlt haben würde, fo hat der neue Minister- Präsident Briand in seinen langen Erstä- rungen der Kammer gegenüber alle Hüllen sollen lassen, indem er sehr deutlich darauf onspielte es werde später im Belieben Frankreich- stehen, bie oerabrebete Schulbsumme von 226 Milliarden Golbmark noch weiter hin- vufzuschranben? „Der Boche muß alles be- tzablen?" — Diese« Lieblingswort ber fran- »öslschen Schieber nnb ArbeitSsck>euen soll in den Konferenzsälen der großen Politik ftru- pello- in die Tat umgefetzt werden?
Uns dem Neiche.
50. Geburtstag deS Reicksp^ä Denten. ■
Berlin, 4 Febr lWTB.) Die Mitglle- der deS Reichskabinetts haben unter Führung des Reichskanzlers beim Reich-Präsidenten vorgesprochen, um ihm zu seinem 5 0. Geburtstage Glückwünsche au-zu- sprechen
DaS VrirlebSrätrge'etz.
Berlin, 4 Febr fD7B.) Nach Bor- befpmfnmgCT mit btn «rtritgtber- und «-. 6ritnff)mrr»trMnbCT rmrrbr brr Im Rr-ch«- arirlttminifrrium grlrnigte Cntmrrf eine« «uefflbrungegrfrbtä »u §70 bei Betriebs, räteges tzrs betret «nb Entsenbung von Betrieb S r a t S m 11 g li e b e r n in ben A u k- fichtSrat ferttggestellt unb nach Verab- schiebung burch bas ReichSkabinett bem vor- fänfigen ReichSwirtschaf'Srat vorgelegt .Der Gesetzentwurf sieht bie Entsenbung von ein bi? zwei DetrikbsratSmitgliebern in bie Auf- ichtsröte ber Aktien- unb Aktienkommondtt- aeselschalten. Genossenschaf'en und V--rs'che- rungsvereine auf Gegenseitigkeit unb ber Gesellschaften mit beschränkter Haftpflicht vor. Tie entfanbten Mitglieder sollen nach dem Entwürfe, abgesehen von dem in 5 70 vorgegebenen Au-schluß von dem Tannrmtn- '.-zua, die glei chen Reckte und P l l' rf>- • e n wie die übrigen AussichtSratSrnitglieder xibcn. Cb ein oder zwei Mitglieder ent- anbt werden, bemißt der Entwurf nach der Zahl ber sonstigen AufsichtSratsmttglieder.
Die llnsmnigkett von Tan.r,lustdarkei:en.
General-Anzeiger für Gberhessen
Onid unb Verlag , vrühl'sche Univ.-Vuch. nnb Steinbrusftret K. Lange. Schrislleinmg, GeschastrfteSe und vrnckerel: 5chulftratze 7.
Lonbon, 5. Febr kWTD.) Der Pariser Be- rirfrterftattcr der „Westminster G a ) e 11 e" sckrribt: Auf ben stlf amen Ausdruck übersckwena- lickcr Freude, der in allen Krisen »um AuSvnick kam. als wenn auf der Pariser Kvnferem. eNoa» Wirkliches zustande ffeltommen wäre, folgen jetzt die unvermeidlicken Zweifel darüber. ob da- Paris-r Abkommen auch versiändiq fri BesonderS mit de;ua auf die ba'tunq Amerikas stellen ich ernste Politiker heimlich Fragen. Mansraatlun. iminmril der Cberste Rat das Reckt Hobe, etnr Dolirik zu besrhließen, die andere Nationen berühren knrru. lie das Abkommen nirf)t jinteneitn- net haben In diesem Falle hmbelt es fick bonim. daß neutrale Länder, vor allem Amenra^ m qewifsem Maße ihre Freiheit der Aktion diirck die P äne des Obersten Rats b.-pmibt we-^en. ohne trritxxgi zu fein, ob sie etter solchen Politik |u* stimmen. Tie Pariser Konferenz Habe eine unan- «rirbme Lage flffdjoften, indem sie reräumte, by Wirtzmg der Bcdinmi7^>en m Amerika »u berrock len. Tie Pariser Politiker beginnen einjulfben. das mindestens m zweiiacker Hinsichtdiea m e • rikanischen Interessen durck bic letzten Beschlüsse verletzt werden: 1. b.irch ben 3 oll auf die d-wtsktze Ausfuhr und 2 durch bri Kon- t ro ll e der den t s che n Anleihen. In beiden stallen hätten stch trif Sraalsn-ä-mer a-'ße halb ds Friedensrenrages gestellt unb ihre So schloß de rührten nicht allem Tert)'* !<rti>. w.Zdern ouw Amerika unb olle anderen Länder 1>t Erde E- war soiort klar, daß man durch die ^eiteiitruna bei ■w.frfrn Ausfuhr ei «n A ll au« die be itld f Cvi- ^ubr nach Amerika lege Rack ben Ber , ck t e n. bie in Paris ci n getroiten stick, unb M» geroi f fen Beunruhigungen geben, wolle ämeri’a Ulck', iertrn es verhindern, mit Tx'iüfdwb. Lxmde iu treiben, wie es ihm be.te.ic. xve
I emigten Staaten wolltenn,durckrin De.r. ..........
freymmgen wer dm bas oW lebe dtucki.mwe - rf^tdfU gdExiben TÜhrr ei
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