Zreitag, 4. ßedruar 1921
Gtehener Anzeiger (General-Anzeiger für Vderheffen)
hoben
hoben werden ioll, ni
AriegSfochre auch tn den 30 Iafnen. in denen das Epi er noch der fetzt erfoletn Vchätzung noch er-
Vie Hovele zum Notopsergesetz.
(Schluß
?lbg Ko en en (K): Die Soldaten Hai nach dem Gesetz schlechter da alZ die arbeitet und Beamten Sic srnd ihren Vorletzten wülenlos an ^liefert Sv müssen sogar ftayen, wenn sie heiraten wollen und erhallen die verratserlaubnrS in der Regel nicht vor dem 37. LebcnSi^r Der Minimer wird in bei Reichswehr nicht gleiche Rechte . ür alle schaffen können. di- Giftet re werben wnner mir Söhne der Besitzenden sein. Bayern wird natürlich etn Vorrecht entgrröumi. Tv em Schädling am deutschen VolkSkörper werden Sonberrechte eingermnnt. fD^epräsident Dr.
Wendung legen ei en Bundesstaat.) Du Reicks- wehr wendet ihre Macht immer nur gefrm die Arbeiterschaft Die v Senkt und Genauen werden den ReichSwehrnrunster umy-hen und die Reichs- wehr ebenso wie Lüttwitz ihren e^nen lernen bitmfibar machen. Du Reichswehr wird an dem sosialen Notstand zerschellen und wir werden das
Deutscher Neichstag.
65. Sitzung.
Berlin, 3. Febr. 1921.
tzauS und Tribünen sind nur schwach besetzt Am Minisurtisch Reichsfustizmmifier vemze, Relcksminister Loch. .
Der Entwurf über btt Bemessung des Reichs beitrageS zu den Kosten der Ltimmzett.'lwrrd nach der Vorlage angenommen, nachdem Reichsminister Koch erklärt hatte, daß es ttch bet dem Satz von 15 Pi. für den Stimmzettel um einen Ädstenbeltrag, nicht aber um einen Koittnanlatz ^Der Antrag T i t t m a n n (U. S.) auf Erhöhung des Betrages auf 29 Pf. wurde abgelehnt.
Bei der nun folgenden ersten Bttatung des Dchrgksed-EntwurfS
llr. 29 Zweiter Blatt
lie freilich nicht übernehmen können' Ich habe mir erlaubt, daraus hr.^u weisen, daß gnade die Schwierigkeit der TvtftiitUung eine« solchen Er- trog« yige, wie widersinnig der Grundgedanke de- Notopsergesetz« fei, ernt 30 Jadre lang lausende Abgabe nach dem Wert am 31. Dezember 1919 ;u veranlagen und daß gerade bfefe Tatiache uns irüber Haupt säcklah veranlaßt habe, eint laufende Vermögensabgabe, bei en Beran-
, .... K,l lagung in kurzen Abuanden der Betten lwicklung
sinanzmmiste. , feil .m mciettlidm diesem! folgen könne, anstelle des Nvtopftr« oorzuschlagei-. Strauben Lcreu etttarL eme f _ 27^, Achördeii! Innerlich ist wohl auch so mancher unserer da-
,Aui alle Falle versprich mir, den ber ersten Nacht nicht frei ferumxwen zu lasten, fagte der Alte bittend
„Afto gut, das Derürrtrfx ich dir," antwortete ber Sohn und ging.
De Unterredung schien dem Alten bte ^ne verdorben 511 haben, U:tb b<r Sohn zurück- erfoatmen mar, oerabstbiede« er sich und Vw Zimmer am.
|rtnt neueste Marotte.
,No und du i" , .. .
' id> finde darin nichts Merkwürtnges, <mt» wort'c:c er ausweichend. , auf einen großen <Jut> hss gehört doch schiietzluv em Sund, ober nichts
Ich lachte. „Na," sagte ich ^du mnt mir die Geschichte ja schon noch erzählen. Bttkleicht morgen bet Tagt."
LIch habe Teint Geschichte m en «Wen. mtt- iport'ctr er verschtoften.
Ich Novit- ihm begütigend am 1« Schmter Ten! immer daran, alter »yreunb, welch XtoW ei bisweilen ist, sich mit lemand tra^tnrrnen zu können V* . .
..Gute Nochr'" sog» er kur» und mng
Ich horchte lange am feine schrrttr. Die nm über die knarrenden Trepoen enttentten. Ais nr endlich verhallt waren, am:te es totenfnj. b* ganze Guisbof lag bereits rm ttesirm ^ckstare. Icb ivan einen Blick durch das dimmel .'urnb die schmale SicheI des Mander, unb die ganie Landschaft war in Nest Les ^nk^mck «chnmntsvolles Sdny^ei ^t Eich: einmal 0*r Nackrwckd sauste in den Baumkwnen . .
Bon meinem Fenster ras tonnte ichrum anderen Flügel des Vauies hEvett^n. ixni roaten poch pvei Fenster erleuchtet, sonst ton alles dunkel. .
3* mix' £5*»*L?Ä5!!lE bte zu orderen, be-n ich nur tetraraerwebe
(Beifall.)
2lbg Künstler (USB >: Der Gesetzenttvurf, hätte schon viel früher wrgetcat werden tonnen Die Rücksichtnahme auf die Landsmann schatten widersprich« dem Reichsgedanken. D'^ bayerischen Reservatrechte im Entwurf sind eine Kapitulation vor der danerischen Reaktion. Die Bünde und durchaus lerne revolutionäre oder politische Organisation. Für uns ist die Mlititcke Glerckbe- rechtigung ber Soldaten eine grundsätzliche 5t)r- berimg. an ber wir seschalten, obwohl nur un veere wenig 2lnhänger Haden.
bcd|tt „ schliefe hier?" timfe ich, mdem ich «rackas Bett der spanischen Sanb rme3.
<1« manchmal," antwortete FrbNcN, aber nicht'ngel'Eg^ frr ist :a überhaupt so nervös ^fo ^unbäid), das heißt, er ist es meimdyr
Sodann wurde ine Frage besprochen, wie weit es nor we.no cg fei, die Frist »ur A n nah m e von Kriegsanleihe n m Zahlung «M Re-chSnotovier. die das RriLsnuanzminlslerium vl—. D«r ^^chaach Li b 3 Enot des Januar ver- länaert harte, hinauszufchwben Em UMerauSfchuf, haue die Sach.- beraten und 'ovann ^ntta^t, dreft Ämiahme bis »u einem Monat wd) des RowpferbeschTid« zu gestattet. Dn Re.chs stnaazMinister bat _ n<6 J^CBkd) rm6 lawm
au^vtmfltn.^tnps gab eS endlich bet 31 Verhandlungen über W Behandlung des andwi r l scha ftlichen Besitzes. D:e Ge- encilagc ist Ver vollsränd'g klar. Landwirtschaft- (id'tr Grundbesitz ist nackr fernem Er- raaswert zu veranlagen. Der Ertrags itri W Ttab bem Ermrn vu bemessen *n der Besitz bet ordnungSmahiget mW Semetn- hlicher B.wlNsckiaftuna unter gewöhnlichen xer- yflltnifien im Dunl- ckmitt nachhalt g gcwahrm um. Der Finanznn iiter hat nun Ausiührnngs- efrinTnrungim zu dieser Vorschrift erlassen, bte nordnen, baß als nzKWLftiger Ertrag der Durch- chntt.-ertrag der Jahre 1914—1919 anzu'.ehen fei. Liese Anwnuna bat öffentlich und uisbe>onberr in Itmbroirtfdximktm «reisen die härteste Be
nd Verurteilung gefunden Man hat darauf htn-^ Stwiesen, daß danach nur bte Kriegsiahrr zur Feitest ung de> nackü-alligen Ertrages herangezogen würden, da>- diese Jahre aber überhaupt kerne normale Bewirtschaftung zugelasfeu und deshalb auch keine normalen Erträge abgeworfen hätten.man müsse eine Reche von Fpfed.-nsiah.en für ^oDurch -chnill«berechnung hrurimehmeti, wenn man aum an tu efttigennas^n befriebigntben Ergebnisien
kommen wollte 9Tbg depv
Verfassern urb unsere, äbngen S.ertrettrncm aus- schuß, den Mitgliedern der -äentrumsparwi und den Deutickmationolen den Antrag gestellter scirn
SÄ SSm *. M man mjX mit der £x-an»td)img des Jahres 1911, ein- fcerftanben sei. De Sozialbenwkraten Haden auch in diesem Antrag und imiervn '^1T'^u^.n ?urT' «nttiH auf daS Gebäude ber Befitzsteuer d-i, ber Dun«»>,ll brt Ertrag ber
fertdem geändert Ten So Laren sind tn dem ■ Entwurf alle mit ihrem Bern, vereinbaren vteaae emgeraumi, aber im Jnterefte de» Reichen unb bei beert* mur. bv TafHtKin nntc i tgr faheraeuelit werden Be.faü rechts Ta- Bümowefen m nut ber TifwXtn nicht vereinbar. Wtoenpruch de, den öom Der Bd>rmmiüer mutz btt M>g.,cheu da- den. Wzuarrifen, werrn die Bünde die Tiizivirn imb die Mamrtciwtan g fflb 6 it DrS MnuC Saht recht tu nali der oerxu'iung tei-iem Angc- börigai ber Vevrm»cht genommen. Ter EnbvuN I spricht nur vom aktiven 'Saht red* und unter (bettet I nur »vischen Beamten und Angehörigen der Vedr- macht Im übrigen sind unter Soldaten auch die DfUMere nernxriben Es wird von füme.i abbangen, ob durch Hördemng der ®dbang*nnrid'Ongen der Satz leme Farce mehr bleibt, dan lebem Soldat I der Weg zu den höchsten SkeSe» often steht Xbt* 1 L siizftrsproblem wird dadurch nicht geläst, t^ttz ein paar alte Unteroffiziere <£i Lon^eiiionsfchul- jen zu Leutnants g.macht werden. (Sehr richtig.^ Der OfftMH im Frieden mutz vor allen Trugen er- neherische Eigenschaften haben. Ls gibt gute rmd idiedle Ciftiiert, so wie es gute und irtücdxc Lehrer gibt. Aber eS hrut feiner mehr Offizier werden, ohne Mver Jahre mit den Mwinschottm m Merd und Glied ge'standeu gu haben Tas -Reich-Heer bar, leine Darteisache trat, sondern mut, zur Angelegenheit der ganzen ^Latton werden, damft wir M entern wirklichen Volk-Ibeer kommen.
Eonderwünsche der 'Berteint können ja in dem zn» Mar vorgel denen Rcichgeietz derück'ichngt werde»
Adg Merkel llr Der Antrag Mum« wiü die Londwirrschaft ganz von b-r bt-iiu w* freien. Tas ist ber ritbagr Geist der besitzende« tttafif. Leine Pa ne, könne tu nicht zu einem Mietsteuergesetz bitten. Man möge die bkNtzendtn Lanbwtne nur einmal energisch an a fen t»rn W allgemeine Turch ichrung der Soualifierung nnw
maligen Gegner von der Richtigkeit unserer damaligen tzaltung überzeugt: bic-3 yiiugeben, verbietet allechingS das Panennteresfe. Der Ausgang des Kampfes ist nun der, daß der Finanimuiister sich wenigstens bereit erklärt hat, die Hem ter anzu- weisen, bei der Feststellung des Durchschrntt»- ertrages biszumWirtschaftSfahr 1911/12 zurücktzugeben. Danrn wird die Durchtchnitts- beiextmm8 zweifellos richtiger, wenn auch die Anordnung nicht gan- dem entspricht, was man tm Jnieresie einer ordnungSurußigen, ar, dem Gesetz verlangten Seranlamini erwarten muß. Taktisch aescknckter wäre cs neftich gewesen, wenn der Fr nanzminister sich die Äenderung sei. er Ansicht nicht hätte abrtngen lassen, sond.mn wenn er sich auS eigenem davon überzeugt hätte, daß feine urip-rin gliche Weisung nickt zu halten war In diesen Verhandlungen hat unser Vertreter auch — übngend unterstützt von ©adpctHonbigen aus anderen Fraktionen — darauf hingrwiese^ baB man den Zeitraum ber Durchschnittsbercchnunq für den Weinbau noch etwas langer wählen müsse, da im Weinbau die Ertrag: noch größeren Schwankungen unvevvorfen' seien als m den übrigen landwirtschaftlichen Betrieben
Die Beratungen der Rotopsernovelle werden nach der durch die preußischen £anMag5rtxrblei, bedingten Pause forme,eyt werden. Manchs haben wir in ihnen anBerbesserung erreut^ man- As werden rotr in ben weiteren BechandlunMn eikämpfen müssen.
Ltrauoen iacn «uuu, f —■
Antrag entiprechenoe Anweisung an yx rrlassen B«! Lärm ist um^d«,e Frage gemäch mvrven und auch der Abgeordnete ftieü bat mb Aßen' Rex, be- er am letzten Sams^5 tthalten hat, geglaubt, auch damit ftrru rung begrünb&i in tonnen, Re^sv«feMi eien aut dem besten Weg', d-e ganze lrr,berg. Llcuerrewrm »uzunst^rBe^nbenium 2tobmt ... hnnrwm " Tat acht ich handel! es liw oei mny- Frag,- um er« für das Reich famnziest kaum mehl ms Gennckt fallende Lngeleaenh ü. derenLSuni m unseiem Sinne aber her Geiechtigfeit entspricht. Tccksächlick.werden bti iroten Losten Srieg4anltibt, r" <^lung gegeben nrrben sollen und "üssei^lSngst b<n ben Annahmestel^n eingdauren ftur Der nur nntga maßen seine Sckulbigfeit übersehen konnte^ hat sie, soweit er baiu imstanbe war, tn ftnrfl4anleu^
abdt^iL 6» 6inb«t WtaniwÄ b« Nachzügler übrig, die über tbw Schulbigntt erst durch len No'.ovserbeichtid Knbr.t bibmmoi, b. h also tm wesentlichen w benen bK
Veranlagung und die DSHe der Abaabezwelftl' hast sein kattn. Und d-.ese wenigen follfen unter ber Taliarl.e leiben, ^ß ^^-anlagimgSbehoiren schlechierdings nicht imstande waren, dv Veranlagung innerhalb der fürb« ^£.iLn8tn anleihe gegebenen Fristen zu Ende zu führen? Erwähnt ki noch, baß der MnanzmiNisvr auch zu- agte. maußergewohn l icken .r allen Gekaufte Kriegsanleihe in .Zahlung nehmen tu lassen, vor allem um benicnigen w bellen, UntnH mfotjr b-fonbeter UmfUnbe ». Abwesendtt ,m F lde und mangelndem Ueberblicl über die heimisch-n BermSgenSoerhattnise nicht möglich war. A^iegsanleihe gerade tm Zeichnungstermin zu erwerben
von großer Sfebeutung war der Streitum die VeranlagungsgrundsStze. Zunächst handelte eS sich dabri um die Veranlagung d^ gerne rblicken Vermögens. Die fReubSabaabe- orbrrunq Hebt für die grundsatzlickx Veranlagung den Anscha'surgs- ober Herstellung?preis vor, so- weit es sich um dauernd dem Betrieb gewidmete Vcvmstande bandelt Di- Regt-rung woll.e die Anwendung dieser Beslrmmung durch eine förm-- llch« Gesetz-svorckrift ausschlieft.'i,. soweit es sich dabei um Wert pariere und Grundstücke Hande lt. Der Streit darüber, ob diese auttentische Interpretation, wie sie die 9togü-rung,nannte, taHad)Ito bem Dillen des Gesetzes enllpricht, ist noch nicht
endgüUig Helsen können
Aba (trau Lang-Brumann t Faber, xsp. erflärt sich mit der Vorlage evtoerilanbeu
VTbfl üöllrm front. . Tel st v frap tnl IX nickt imstanbe in banni, ba tne txr teiLung-spreN» ,0 teuer mären, baß niemand bat Mieten iahlax könnte Tuber müssen Staat und (Wer r ,,b< bauen, aber her Mieter dan nicht tn* Over fern, wie Ihre Vorlage das will. Sir sind gegen bi* W- |eb und wollen dem Drolevariat mckt noch ei« neue Steuer abu reifen In len.
Ädg Becker-'.HrngbcrgjAtr.): Dotz bte twb* ivendigen !'.» Millionen Sk*nungrn bis zu« yednt fertig werden, ist unmöglich Es to.wi ebfll nur ein Teil fertig werden unb ba ür d.auche» mit keine 8—10 Milliarden und kommen mV dem Rotgefetz auf. Tie von anderen Barteren gestellten Anträge lefren wir ab^
Minister Tr. Braune Eine Beschränkuntz bet Steuer aut Wohn räume aTIe u mürbe nichs genügende Erträgnisse liefern. Ls kommt Nicht nur au, die grvs^n Städte allein an, tandern wr I allem avck aut daS Land , . .
Adg Fnau Sieglet (USB betont ludxnri* I bte Ro.wei.dg eit b:r Sc».a.'i eng
Rack perfönlick n B.mit.u ge 1 w.rd der Ge- I setzentwurs unter Ablehnung ter ba"4i gciieHten Anträge in erster, zweiter unb dritter Lemn» angenommen gegen die llnabhängi^m unb fromm»-
(£4 folgt die Interpellation ber Abgg £> e r g t Dtsck.-Ntl. , Gva, Bern stor t, (T. d^novll, lEisenberger (Bauernbund) unb Genof en über
durchaus nicht müde, tn es nun infolge der Luftveränderung ober aber infolge des Unteres es^^s sich meinet für dieses merkwürsige Lwus bemidy ist hotte Ick legte mein ^nusktiptparvr au, ben Ttt'ck räumte den Schreibtisch etn unb nar ab intt> iu in meiner Beschäftigung ante, um noch einmal über die Eriebnisie bei Tagrs nack- hi denken Was war dos für etn merkwürdiger
um irgendeinen Hofhund? Und warum batte sich bet Alte so '.»rtnäckig gesträubt? Et batu nmülid* ganz unglücklich ausgesehen, als er vor dem stand und ihn bat. den öunt rornty stms m der ersten Nackt an zu binden! Irgend ctwas mußtc ba nicht in Ordnung ]eui Lder «e tarn der -lunge sonst dazu, zu sagen, er woll- bem nächtlichen Unwesen ein Ende machen? ; .
Ich weiß nicht . . es wurde mtr selbst M
bet tiefen Sliste etwas unheimlich ztimute . . Ich verscklotz die Tüt und stieg utS Bett. W beifet, ick kletterte den arofeen Berg von frist« b-nan. tn dem ick völlig versank. Säbrenb ick so da lag und aut ben Sckl-as wartete, mente ich, baö es mit der Zeit doch ziemlib w tn» Zimmer wurde. Ick richtete mich 'm B^aw. Ricktig ick hatte ja vergessen, das Fenster zu schließen? Und da ich keii Riese bn u-b mu feine Erkältung holen wollte, stand ich air unc trat ans Fenster, um es »u,uziehen. Ick wette nock einen Blick über den Hot hinaus und sehe, wie tm selben Aug-rnblick das Lickt drüben un anberen Flügel eruscht Wabrtcheinlich ist der Alte tum auch yu Bett gegangen.
lFortsetzung folgt.)
Dar Geheimnis der Allen.
Roman von Sven Elvestad. (Nachdruck verboten.) Fortsetzung 7.
Zu was braucht denn der Hund festgerna^ GU Um, wenn das Tat dock meinst du etwa, daß er anr Ixe hS »nkhe losgehen wird? Rern, na ckw- U..ck fti. -llcke Leu», bte des nachts über fremde yoftore net tem, bade ick ja audi gerade den £nmb angeftckistt.
Ter Alte fuhr zusammen
Weißt du denn nicht, ba® n« wlcker Lund g^rttroeg einen Menschen «rretHen rann? fragte er.
Nn und roetn?"
Ich hörte deuSick aus Rede und Gegenrcke heraui wie der Trotz in beiden wuchs^e mehr sie sich bemickten, ihre Gcdanfen vor etiwrd^ zu verbergen Ick fübüc auck. daß rar die Rück- Zurück.
Haftung autedeatr, und td) datte nnck unfer an beten Verhällmssen au* afjnte »wiscken den beiden ich erui "die Spur kommen wollte, und deshalb
letzter Zeit erst?" „
L^vom Raucktt'schchcn, stecklt ei an unb sagte .
„Aber nun wirst km siche-rlick m«< Wi- fromm, ich will dich auf dem Zimmer bringen
Bit gingen durch eine Recke al*r, .n}^r! Stuben m den anderen Flügel des Lottes dm über mtb eine knarrende Treppenden F^^^ mem hinauf In dem rckwacktt^ Aerzenschein sah ick die tomkle Ta'ckftr g
ber DLnde und die abgenutzte T*e unwiMürlick. daran denken, nne viele Geschreckte, hier wohl schon gelebt haben mocktrn. „
,,Tas ist m ein ganz ge^pen.i>ckes v-u-. sagte ich. „Die alt ist das eigentlich schon
„lieber 2OU Iahte." ...
Wir tratet in das für mich hergettcktete 2jtm mer und Frcknof setzte drs AH r«- -Uten Ung- armigen Leuckrer am den Tuck. Tas gi^m machte einen ehr wohnlichen r&umigr Bett mit einem ganten oerg oon snr en und ledm hau. über lick einet Sa^*'n' st.rmm prasiefttti Iu'” rnächttge &rfr f eue > ö frürte emen schwachen Taft von Ewub n^dold Döbeln: das 3immer mußte lang unbewohnt uiw nickt mchr gelü tet worden fein. Ick M'g »um , Fester rad stieß es aut, unb die kalte Rackttuft . strömte herem und webte b* Bor bangt -4
Zimmer.
Erbe antreten.
Damit schließt die Be-fpvechuna. Tie Vorlage > «hl an einen Ausschuß von 38 Mitgliedern. Die Novelle zum Dicrstruergesctz wird debattetos in I allen drei Lesungrn angenmmnen^ D-r Gesspent- rtrurt über den Waffengtbrauch d^ Gremzaufftchl»^ Personals «hl an den Aussckmß, nachdem Abg. L^tzseld ($Tb<^en vrowstifrt h°tte^ fvlcke BestimmM'L die schon bei den Landern «naemriiat Wien feroorgerufffl W, )rtt raf das Reick übernommen werden soll. Znr drittvi Beratung des Betriebsbilan^-Eritwurfes begründet
Ldg. Schlack (Z.) nochmals den Antraa der bürgerlichen Parteien, erm Verpttkch.
trag zur Vor:agc der 2torymtrria^n nnckt de- sich? Tie Beschlüsse der zwZten Lesung werden angenommen. Es folgt bte erste und »werte «e- ratirna des gemeinsamen Antrages der -oa tttons- raHR.Wit»to^ e-i, zur Förderung
tzülverung deS Do^nungÄaueS
v;. Qeit bis 1940 für alle vor rot dem 1. Äll 191b fctriggefttCfen SebäuLx etw
rtfcben Tie Lcknder werden berechtigt, StelkbMtr Wgob- 3uf6lM i« 6t™. von Grundvermögen treten zu laften.
Ma Bahr (Tem.) begründet den .mtw, schildert die Wohnungsnot und M°test^g^kn die Anregui , die Steuer nur auf Dbhngebaude aus- iUhC«bfl Silberschmidt (Sll bedauett, daß angesichts der Rotl^ Xüd^f i
Weg als die Annahme des Antrages moglick t i.
,ßäd,Lfc. M arekkv (T Bpt. : Tie deutschnotio- nalen s?nträgege?ährden da- ^u^ndekommen^es Gesetzec. obivohi fte sachlich bcr”^Jql.JJ. ..„kX;, Gesetz trägt ja nur vorlauftgen^Charakter^md^ie^
W^härwäckig deck' Batet sich dem »ntout dH 'öunde- mdettetzt bat!"
,,&at er denn wirllich eine solche ^Cmetgung gegen • Eigenttick ni«," antwortete Fridt,oft ,^n
«Ser aerobe gegen Kunde. TsS ist
(lOOOOO-gJlann-fceer) schildert Schö pfl in (s.) die durch die Abkehr von der all gerne mat Wehrpflicht entstandenen Schnürigkeiten. Redner be- widmet es als merkwürdig, daß ioumjW im ©ntnrurf wie tn der Begründung das Wort „Republtll peinlichst vermieden worden sei. Wenn auch iin allgemeinen das Ziel der WehrS^fttzgebung b.-friedi- aend dargesfellt wird, so seren doch in Sinzechttten Ausstcllungen zu machen, weshalb im Ausickuß eine kritische Priftrag vorgenommen werden mußte. Das aktive Wahlrecht ist den ^ldalenent^ogen. W-e steht es mit dem passiven Wahlrecht-' J-Ry politischen Deremen dürfen b« Soldaten mit Genehmigung ihrer Vorgesetzten angebör?n Auch hier wird ein Unterschied zwischen «olbaten unb Offizieren gemacht. Der Offizier datt in der Republik nicht belfer bchandelt werden, als leder Volksgenosse. Auch die Qualifikationsberichte für Offiziere find beibebalten. Wie fo" cs denn den Offizieren hierbn ergehen, btc nn Verdacht republ, kanischer Gesinnung ftc^n? .mu^
Rcichttag stets ein Degutachtragsreaft Hoden, damit nickt etwa inalletSlille a:ten Ltramm- tteverläsfe zum Vors^ck?m kommen. dmlpttack>e ist, bah fick die Reichswehr rum revubliemnschen Gedanken befennt und die Verfassung stützt.
ReichÄmchnninisler Grßfer:
Tee bisherige beutfdxc Deckrversa frag tst durch den Ftiedensvert-xrg von Beraillcs bcjcihgt. an hre Stelle soll das liegende Geietz Deeresversorgwigs^etz wck daS werden benrnidMt vom Reichsrat verabtchiehel nxn- den. Bet der ictzigen Vorlage sind -mr »ecki-cken an ben Frieden-vertcag rad an btc Derm-rer Verackredungen mü ben Ländern lch^^eLands- maunfdxi tm. Tre ^afrabugen lecken ckcrb r- an, daß bei ckrer Sfrembanmg
Vertrag noch nicht bekannt war. Manche hat sick
Die dafervewirlfthaftuntz.
wendet sich dageaen, daß im Gegensatz rü der tafer- ftngabe vom W. 8 1920 etiit ^'irbnuy lei Rendsernährungsministers vom 11 ^nr
Landwirten ri e Mi destab iese u^spl i. t iür Öafer auierlog: hat, bie schwere
die landwirtschaftliche BetncbSfüfrrung ergeben hat
M>g Dr. Sem ml er (T-NaUf benttnbd die Interpellation Wenn die Regierung mil Hto- 1 eben Verordnungen wie der ivm U. i?t*cmDer bm tanbrotrtKfwftlidw Setneb ftfre. bann dm» die Landwirtschaft nicht so rml chr band in vand arbeiten, rote es notwendig ist. ötr wrlanacn btf Aufhebung der Verordnung damit toe Vwduktto« der Landwirtf<j,ast sich ruckg entwickeln und steigen kann Die Landwuckschaft hat keine un*ul4n*flör
Sioatssekretär 6uber: Aus ber des vafers hatte sich bald etw: ^ftbrbrag bet Versorrang mrL vwtgetrrcke ergeben Tarum wlltt Die Zw- igsbewi.t<lm tung van vawr ww- bet nngrfubrt treiben. Mü Rücksicht au, fee bw SnbeJ^SoTftelhmflen bet Limdwüte wurde a^ von einer R-a ionienmg abgesehen. Tv ISettrcfr* mmg vom 11 Dezember legi ben Landwirten nur nn,' minbeftaMwr.uwSPiliti «ut Da«"" dringend noüpcnfea. neck vorher btt i*t gering war. Die Festsetzung enrr Straft für nickt gelieferten vaftr läßt (Ä nid>t Dermviben. Die Regterunq will bte .irrten daß bei der Unteruertctlung fee üint>roirtwaJLu»cn Crgani a wnen beran^grn me Mehrablieferung Mack un Austausch den lanb- ^'^Au?^Anttag^der Recksten wird die Besprechung
Reaierung war dringend notwendig vätte die Regierung den Laickwirten nicht so tnrrOe.trxwen g» schentt,.so hätte sie nicht nachträglich,zum Umlageverfahren greifen mflhen. W rüUb ,oIJ”^n5* der Wi tkfafiWan dec Landwt.te emof n. lich a- stött Dte Aushebung der Berordnunq Ui nickt möglich, weil sonst fee Daserversorgung »ehr gefährdet würde Die letzigen Schtme igk » en, wer. Den am bellen beseitigt, wenn bte Uanb.tnrti<W ihrer Ablieferungspflicht bes*r twchkommt-
Aba. Baumann (3a: Mit der Znwnas- mttftbaft nimmt man den Landwirten Den vaftr, den sie dttnL-nd für ihr Vieh notwendig dabvi. Du Regierung sollte den Landwt ftn de.' M^s nicht nur versprochen, sondern auch liefern. Du kleinen Landwirte muften betonte « flcjdxml ireroen.
Abg. barte (T.But): Tie Sffl ^runn bat ihre Zutage, Mais in grnügenber Menge emzu führen, nicht gehalten. Sie bat durch ihre Maßnahmen dem ^chlnchhandel u'ck Wucher Vorschub geleistet. Der Say von 67 Mark ist tmerbort niedrig für ben Vater, da fee Regieruna selbst nachher 168 Mark für ben Toovelzenttier 'ordert.
andere Sorten
»Sorten
Ie Mai u. Saxa I. Qualität
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