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truttb Äeid>pif(Mfte iwxr

mangel» miSrridjenbcn Beweises freigtsprochre

mmi

Rucksack abiühtlid) tfngm beobachten, wie der 2dyrl

bis 1500 DU.

Kir*e unö Schule.

Stabt. £ebensmittelamt

tinMhmbfH offen.

13768

1A77D

(Eintritt frei!

ES labet rht

1393D

(Sorncbftef

Wursikonserven

Erdi en

Bohnen

Äemjeife ,

kondensierte geMckerr-

3. Mk. da» Pfund 1 50 Mk. da» Pfund 5.20 Mk. da» Stück

9 60 Mk bie Dose.

z» bedien.

Bietzen, den S. FebrRar 1921.

steigert werden

Cangsbod, den 3. Februar 1921.

Bürgermeisterei Langudorf.

Vender.

BemLH 8 25 der Dolliuqsordnung ,um Land- -.......- 1---- K,-_ fld) an dem

Nummer mit. datz unser Pfarrer Sommer- lad. seil 10 D^ember 1890 hier, mit dem 1 April b» 3«. rn ben Ruheffand -u treten ge­denkt Die Stelle wird eonerft nicht wteder definikiv besetzt, iondcrn luvck ei en VfffrrrcrroaLe: v r^-n.

Bekanntmachung.

BemLH Deschlutz der Betriebsdeputation vom 25. 1. 21 wirb der Rraflftrompreis Im Stadtgebiet mit Wirkung vom 1. Februar da. F». von Mi. 1.54 auf MK. 1 55 für die Awstd erhöht. Die übrigen Strompreise bleiben unverändert. 13878

Bietzen, den 3. Februar 1921.

Elektrizitätswerke. Ueberlanöanlage u. Strahenbahu der Stadt Bietzen Stolle.

Landwirtschaft.

Die Milchbewirtschaftung wird nicht aufgehoben.

der tPerftenb ehern.

gegen die hoben Biehpreife.

_ r v yj, unx rrm t»r I tm Einverständi-iS mit dem RerckSmini :ertum für

JtaWm S°'*b I (Trnmg^mb te bnn.tidxiir ertrbtid, SRrn.

Bckanntmachnng.

Am nächsten Mittwoch, dem 9. Februar Tfb. 3-, Bormittags 10 Uhr, soll ein der Bem und« Langrdort gehöriger 2'/.jähriger

Eber

xruf dem Rathaus daselbst öffentlich meiffbtettnb »er«

Evangelischer Sund Sonntag 6. Zebnwr, abeeH 8 Uhr iu bei tztadMrch«: Zamilien Abend Vortrag bei Herr, Geh.Mrchevrat Prof. D.Dr.Krüger. Die Verbrennung der Bannbulle yhifllollltbe Terbtetimaen iStreid>ananett und me- mild) ter ttoer de» Evangettscken Ardener verein»».

bewerbet findet am

Sonntag, Ken 20 Februar 1921. eorm. ll' , Uhr. in Langd statt. Vas Wahllokal wird durch die ®ftrgemetfferei bekannt gegeben.

Bad-Salzhausen, den 3. Februar 1921.

Der Landamtmann zu Vad«Salzhaufen: D r. Braun. 1390D

Sonderausgabe:

Schweineschmalz >u Tagetomien - 7 Ml. die Do,e

9 50 Mk. die Dose

oicheS betbciiufübren, aber ohne (Erfolg T<e |. Al. beftebenbtn Berkauföpreise für Fleuch und Wur st waren sind, da» wurde allseitig anerkannt, ansichzuhock. und eS wurde deshalb auch zum Ausdruck gebracht, datz man im Interesse der Allgemeinheit eint Berbillig-ung an streben müsse, wobei man ausdrücklich erklärt, datz sich daS tzandwerk mit einem bescheidene i DerLienste begnügen wolle. Ueber Mittel und Wege tut Er­reichung diese- Zweckes war man verschiedener Ansicht; es wurde aber auf Antrag von Gie­ße n die folgende EtUsck'lwbung cimmmnig ange­nommen :

L>ocbschulnachrßcht,n.

.] Marburg. 3 Febr Ms Privatdozret der modumischen Fakultät habilitierte sich heute Dr nwd Otto Moog mit einer AntrittSoorle,ung über ..Die Bedeutung der Röntgenologie für die >)erzdiasnostik".

preis möglichst niednz zu ha. im. au her dem er M n

roätmtai aitm dafor und neben entern Nemen Er m deshalb rwyn n , e r sckla o uag>> nv Bast«, alten Anter», den fte im Auaust 192U andveräufierunga D-1 er^i au.'-

bait nochwirs, bau et glaubte, mit dem (erlös ein O*eki ifi vor dem drohenden 3wiammtnbni(b ri tten und inne Gläubiger bctntbifKn w können, nad«

MS Sürg«

ift'« > ttfil bert, hum.

®uifcn.

r.

, Febr, $rn$ dr et ein 81^1 Mimt, tttGir umt tont, Mfrtotftttifnnj ÄM ch-in für 256 Ml bei er alfo - te 300000 Mk ort- Krli.'gt der Lei« K.lle des Brruft Rildtobtititttr alt

(mg den Rucksack an sich n<chm und sich damit entfernte. Dm Postschof'ner meldete ten Vorfall sofort einem Dahn beamten. Dor der Sperre wurde der Velyrhrg angehalten und gab fofort zu. datz ihm der Rucksack nicht gebffre. Er habe keinen Schaffner gesehen, dem er den Rucksack habe abliefern können und habe ihn des­halb auf dem Fundbureau abgehen wollen Ob­wohl diese Angaben in Anbei mckt der (rfamten Umstände an such nicht sehr glaubhaft erilnenen, konnten sie doch nicht widerlegt werden. Dev *äju geklagte nachte beÄA> fre ge.tnochen werden.

Die am #0. Januar 1921 >u Marburg ver­sammelten Metzgerin- i^er au» den Rtd'cn Bieden­kopf, Kirchhain. TillkreiS. Marburg Wittgenstein und Gießen sind einstimmig der Äiiiickt, vast die jetzigen VerkausSpreise nüU im richtig:» Verhält­nis zu den Erstechungüprrn/en ftdjni, und eS soll und muß daher Ausgabe jeder Innung fein, unter Ausschaltung iedeS Übermaß gen NutzreS für r ich tige Preisberechnung Sorge zu tragen. Gleichzeitig hält die tltertannnlung zur Errinchun« emer öcrbülie mfl der Verkaufspreise für Flnich und Wurstwaren. dieEinsührungderRrcht- p r e i s e mr dringend notnxT.ixg und «war inner­halb desganzen Deutfchen Reiche« auf Grund gtfciUkbcT Bestimmun^n unle: Anordnung verschilfter Strafen bei Zuwiderhandlung und un^ rntaettliAer Beschlagnahme be) betreffenden

^uBtiZnbrn v-Zuges abzuwarten In der nji- dbtne der Aug sei bereits auf der Station an- Ärre Tetrn ehre Frau rmd beire

rwi?tai aus uns wurden amt dem VZvg S - »°n einem «ütmuge Spätem Ire hd> ut der ,'iähe des Bebraer «XtafoJ ein Scholserlehrling au» Imshaulen.

wurde der Landwirt Br^n 7 m R iE berschleiden von seinen durchwehen- *" eMwm e>n Cschwege wurde einer Ttoum^atr^ ibtet Tanzautüdrung ausdern vM!mvLraum ih« L-mrdtasch mit 5000 eo-,1 "v-RqIt »ine goldene Damenuhr und wert Ä!'ÄÄ <Mv-3«eff> = ii»7-f" erf tnc Äuh einer Witwe drei muntere talaer.

Kunst und W'Ncnschaft.

werden. . , ,., ,

Jin September v. I. fuhr ein »ra ftf ah r et aus Wev'ar mit fnnem Auto au» der Plockstratze In den seltersweg und stiest bahn mit einem vom Babi'bo' lervomme.idn Straßenbahnwa­gen zusammen Er bchaupteie, bu* Hlmntl- zeick cu der Straßenbahn nicht gehört »u haben und vorfchriftsmäßig gtfkchen zu sein Dos ist ledoch nicht der Fall, denn er Hütte sich Dor tem trauen der Scheuen davon übertrug-n müsen. daß fne Straften bahn wegen heran kommt. Mimal ihm ve Strafenverhältnisse bart genau bekannt waren. Wegen Uefcertrthmg der Bonchifttn über beit Verkehr und Schnd der stabti'chen Straßenbab« erhielt er eine Aelostrafe von «30 Mark

Ein Postschaffner aus Herborn hatte rm Zuge eine Milchkanne sttden lassen, die inner Urber- zeugung nach ein Maurrrlchrlmg au» Nie der- selter» an sich genommen hatte. Als er bald herauf mit diesem wiederum in einem Abteil zusammen- fuhr fiel: am die Probe und ri- K feinm

Ruckiack absichtlich hängen Er konnte bann auch

ttt au» fitjlt* tu. MWA Bitftd Fnedruh - Der ailDtman Müller, (anaiäbrigtr ns. ist in Niel hören gcst-rbtN- 7 tll man an ter W unfein. Em Kamt« NetimBttteo«» . _ Lii IntMiini in Steinbach tat »°? K

Zkrmbach'Mch^ ddiele mit tem.l*"

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Vollmilch Ä . -----, -» i"

Berkaus im Lebensmittesamk reim Wochen­tag von 913 Uhr rwnn. mrd 25 llhr tuu^tv, Samsra^ nur von 912 Uhr wm. 1207B

Gießen, den 31 3<munr 1921.

Der Oberbü^g-rmeist-r. (LebenSmitrelamt.)

daß tm Falle der Aushebung der Zwangsbewirt­schaftung der Bollmilchbedarf der Säug­linge. ffinber unb Srankenin den Städten ** - ----t'i unbedingt

qtleh fordere ich sämtliche Personen, die

Verfahren beteiligen wollen, aber "^ch m der ßanbbewerberlifte verzeichnet find, auf, fich wagreno der Offenlegungsfriff in die Liste eintraqen zu ta|t«rL Die Wahl der Vertrauensmänner der Land-

Sie in einer gefbrn lverordnelene stellima tti au&rr- tr 1920 mitytrit ltens ter cW. y auf der Leben»- V: Mimen Mack. ürK mürben baten i ManxlS m 8ar- )sten Mcns,en Reis, h-nolz emtetftt unb ie'ssimMütel nicht »vurte schleich auf unb Anleihe aufju- Emancmemfhttei- timat", biebnta iftrn beftetente Se­en Elfab-Stehnnner der gesuchten Wob- ) angegeben.

Durch Deschlutz des Lavdesfiedlungsamte» vom 24. Januar 1921 ist da» Landzutetlungsverfahren tor die (Bemerkung Langd eröffnet worden. M» Ar- bertsbeairk sind bie BemarKungen Langd und tzof- Bratz bestimmt. , , ...

Die Liste der Landbewerber liegt in der Jett vom 12. bi» einschließlich 19. Februar 1921 auf dem Bureau der Bürgermeisterei Langd während der

9ffiebmTavf, T-CTTtri», ffftchharn. MarlnaV. Bitt- gmr.rtn unb (Mtefeen venrr.e.i wrw.

Die Bersammlung wurde von L her meister Eeppler aus Marburg eröffnet unb geleitet. Zweck der Bersammlung war, Stellung v» nehmen gegen die übermäßig hohen Biehpreife, welch« es den Mepg rn unmbg.id) macken, zu den bisherigen Verkaufspreisen Var< ohne groheren Verlust ab»ukFzn. Die Aussprache zeigte datz man vom Mevgethanbn»erk au? be eils alte? ver­acht batte, um reu Verbilligung de» Tchlacht-

Schöstengericht.

Gießen, 29. Januar 1921.

Lin Hilfsarbeiter au» Marn», der bei der Ab­wicklungsstelle des J.-R. U6 OteBffl öH » besoryer beschäftigt war, hatte ttnxt Reihe von Beträgen, die auf Postanwersungre eiugeMNg<n waren, m Gesamrhsshe von etwa 2300 Mk, un­terschlagen und für lick verbraucht, angeteich, um sich Kleider dafür an»uscha^en Mit Rücksicht auf seine bisher:^ UnbestrofthcU und seiner Reue erhält er eine Gefängnisstrafe von 2 Monat eck

Im Mai 1920 teilte eine holländische Kon­servenfabrik einer hiesigen Firma, die deren Waren kommissionsweise oertrcibtt mit, dl- Einfuhr von Fischkonserven sei fver. Huf Nachfrage beim hiesigen Zollamt erfuhr die Ghtfirne: Firma daß zur Einfuhr die Genehmigung desReick)SkommissarS für die Em- und Ausfuhr «nguholen fei Dieier wurde brieflich und telegraphisch um die Einfuhr- bewilligung ersucht und in der Annochme daß tte bestimmt erteilt werden würde, auch g nch-ettig eine Bestelluna bei der ho^ändischei Fabnk au - gegeben mit dem ausdrücklichen Beme k n, mit der DeNendm-g bii nach erngetrosten er ®ni*mt- KdeS ReichSkommissarS, »uwa rten. Tie be-

Dare wurde iexx6 or-geia'chs trotzdem tnc hiesige Firma nochmals ausdrücklich davor ge­warnt hatte, da die Ware beschlagnahmt werden würde Tie nack«suchte Cinftchrbewilliminalvurde versagt und die Ware mit Zusttm'mmg der Behöbe wieder nach Holland MrückgeschuV. von«'"er Be- chlagnahme also abgesehen, ^er Inhaber der die- iaen Firma war nun angeklagt. 6 TalCTi oar dellen und 1 Dose Sardellenbutter ohne die n- forderlich« Sni-Himaung eingeführt babm^Sr wurde aber nach Feststellung obigen SachoerbaltS

Uirma

Llle EonngelUchen werden herilllch eingeloben^

Cafe Leib. ?

Tawstaa bee 5. Februar, abend- 7'1. UH

Canzvergnügen.

Der Obermeister vor Gericht.

mc. Frankfurt a. M S Febr. Dee Obermeister der Frankfurter VSckermnung an Drißler stand heute wegen Verkaufs von Weiß­brot ohne Marken vor Gericht. Q?r wurde iu 500 Mk Geldstrafe verurteilt.

Die PrefS'chiVer in den Schaufenstern.

Ld. Wetzlar, 3. Febr. Da» Schöffen­gericht verurteilte einen Klempnermeister zu 30 Mk.. mei( er iu seinem Schaufenster an den Waren die Preise nur klein «n geschrie­ben und kei« deullich sichtbare» PreiSschildev angebracht hatte.

Schonuna-voste Bebaudluna der kostbare, Wäsche iit mr nügemeln wlrischasittchen 'tri.nbrn »wingend geboten. Von den wegen ihrer nnien Wirkung unb benuemenHnroenbung^rvelle belieb en Telienviilvern flnb bie mit Calmlal die am befielt geeigneten. Allerbmn»verändert Wberolberoäbrte Salmiak auf dem L^ner und wird ykrinnweriia. boii ist e» der <bem-<»rn Fabrik Carl ^n'wr In ®doilngen getunfen,em nnberänberllrti ball bare/, bochwertiaes eatmiaf terreni n Ceilenpuhet iD. R. P. 2 'S«!» ben ulte (len. meldjf^ unter brm 9/iimen .Th-, «cniner 6 (Holboexle*' anl den Markt, fommi und da» weitaus beste bi »der beknunie Fet^ kifenputoer darstellt, welche» für den Hau»»ebrauch

In llrage kommt.

Der^Doranschlao der Öemeinbe Leihgestern für 1921 Hegt vom 4. Februar L J. ab 1 Woche auf dem Bürger«eistereizimmer ,nr Tinficht derInterestenten offen. UirlogeerbebBng. zu der auch die beantragen haben, soll stattfinben. 13890

Leihgestern, den 2 Februar 1921.

Bürgermeisterei Leihgestern.

tfr.al-.dni nTterrW» =«| t*e Wnfrmrrlm

batermetü ei ftrtAn 5t mutzte beeiai Vater üaufnmm, von hier re» Kegi ftr ier k» 1 ie zum ÄÄÄw ff tm SM"*»*»» «? j" "EJjÄSl 3 truxbien Im derbst wurde mwlge des anrre- bOO Mk getauft Die Vertäu form batte >ud

£wr1utimÄt g '.s ler >:2» :f<tm Vterde Eigentum lU zur Zahlung de» Äwlgdbrrnt» per naxu tirxron gre van auch ui Fttter-.^m adzucrbre dtee Ser^Sijung für ,rdtterm;tiel gr Äoufmannblf unter durch Reich^ufchüfie am nidX mögiick. Tv, «oentumSoordetzaU^ wei« «tzer^r^V»« ReickBuetreide, efte bat beber, um bm Äbgabc-1 er eine Reche von Üfogenständen. die ft»t «ediere preis mög-ickü niedrig vj txülrn. außer dem er- -läudfoer vom ^e ich«s»Nz»eder gepfändet wo-.« mtontai aitm £«fer unb netet entern deinen Er ist deshalb wegen lln.erlcklaaungund Posten alten Vaters, den sie im August 1?2U w I Pfaudveräutzer unga^ckl-gt D^er g aud- bem m der Debannttnackung vom 7. 'Su ra t »dÄI l haft -Reut^etktz'X. 5 1>15 intgeifbten Uebrnwfcmf-

Swtrmber"^i?ertre^er^^ebtenten das Ge-rib» «mldernde Ümstäntze an xnb sprach nur Vater neuer Ernte m den Qfotamt.* < > «ng'-l eine C^foib ;rate DonS1.« A! au».

redmet unb Heesen dadurch mir 163 Mk. für den! Antzwgs Aumrst 1920 nxrr em Memttvr au« Zentner derobgedrück' Von dem neuen Vater bet I Düsseldorf bei einer Firma in iXaintlor beiiMfifot bie Reichsgetieidestelle >u bteiem Preiie an Äom*| einem Sonntag oefutHr er bL- Büro rtaulen- mir alverbande mr m Aus ahmesälten aWfl tem, I tztch Bei dieser Geleo^rd-it nahm er ein V a n m denen Bestände alter Ernte nicht in der Rwe ,äschchen. da» rin Mädchen aus der B.ustung ein gelogen waren und unzweckmä»gr Vnr- und I des Turmes hatte liegen lasten, an sich, odnvdt bertrxtn»portr -whpmbig aeweien wären, wenn I fT nach den ganirn umständen rrv en mutzte, r.rr an Stelle des rn der Räf»tzeii b icken neuen voters her ütoennnnrr desselben °i*<h

alter fcmfer aus g-. über er Ihitemung geüeiert wor-I nicht heraus obmodi er dem Mädchen später be­ben wäre In diesem Falle den niedrigeren Preis I aegnrte. Seme '-Mnnirnung. er hob unichst den für öcier der Lrnie 1923 M berechten, nur, ioI Hesw be» Täickchaiü m Advedr gesellt, um nicht toigv btt, wie erwähnt, in dem Durchschnitt^preliel um ben ^-inbedolm ui kvmmen fanb bei i'en» rmfallierte Stenge fcaier* nickt verausgabt roar, I (Vfonctl feinen Glauben Fr erhielt vielmehr wegen nicht angängigi mich würde die verschiete-a'-tttti Unterschiasung 1 Wocke Gefängnis

Behandlung der «hnebmer binü-ttib be> Prettes Rooember v. I. ericknen ein Mädckvn non

sich nick/l habe rechtserttgen los en Tie» Versahren Onem hfos gen Geschäft, um ein Ufeilrtm

lag auch rm Interesse der Abnehmer, bi sie tür u| tau|m und benutzte die Gel.aenb U. um eine ben auS we iterer ltut ernung herbeigefd'üt len alten ! Uachstuchrol l e im'er ihren Mantel yi stecken Satte neben dem höheren Preiie von 185 Mk un|) bamü *u verschwinbeii Sie würbe twyn auch noch höhere Frackttoftrn hätten be^ihlen mih- -piebfiahl» w reier Woche Gesängnis p nnicilt ten. Nack Abfttzmig der der Berechnung ».i @nnbel 6ln rof4nt Peblern ang stagter 'JUtbrnblcr be tritt gelegten Gesamtmenge fbixb der fcaicr neuer ITnitc ^^-^den, dav dnn das DachZtuch übcmcb.-n tvor- iu ernenn Preise abgegeben werdender b.*m öödyt-l Da auch bie Diebin rhve bfosbe-.ügliche

Dm» für Enuct der Srnte 1920 zuzüglich der I Bebauptimg heute zurückgezogen txitte. tmitzle ne Ib-rwltung^. und Abgabekosten ent prick^ Bon vie en I,r*'

Seiten iPttb in der Ors e itlickt tl i uiner w .d r btt Auffaiiung vertreten al- ob die RelckSgetreu» - stelle nne stftieqigestllschati sei. die durch oft als wucherisch bezrehntt Preise übermä»^ Dewinue erziele. Tazu ist zu bemerken, datz die Reick - gctrfibeftelle, abgesehen von einer ig-.m Xr »insimg dec Ge chLft a t i e ter Siel Uw te^ et­wa,« liebe rfd>üiic re.clos an die R i ljA.aif«? a

' »»führen verpflichtet ist, wie antererseit» da» Rcich für ine Deckung etwaiger öe.Lu te die Garnnlie übernommen bat. Tie Ein aiMen ter R ick - «treibeftelle fließen daher dem Reiche »u und eriekttetn die Lasten her SteuerwfXer, wie an- bererfoit», wenn die ReickSgetreL-ilelle unter ihren EmstanüSpniien ihre Waren abgeben würbe, rn - besondere also im vorliegenden Falle, einen ge­ringeren Preis für da er torbern würbe, den <sdw- ben davon und Verlust das Reich, mithin die Allgememhci!, laben m att. Tatz im üirrigen tte Reichsgetreidestelle bei den ungcheueren stellen für da» AuslchudSgftreil»: keinen Gewinn ertic.t, for.» bern im Gegenteil eines ^ufdxiifo» von vielen Milliarden bedarf, wich allg.mem 6elinnt fein.

Behörblidje Anzeige». B-'«....»...»",»»»

frrigesvrochen. . ,

2 Wochen Gef-ngniS eMt^ Amanns- lebrlinfl von hier, der ba einer vu.Vbacher Firma bref'äftiflt ist, weil er m Bad-Nauheim em F a b r- rab gestohlen

Bekanntmachung.

Versteigerung von 2lbsallhol^.

Samstaq ben 5. Februar 1921, nachm. 2 Uhr beginnenb, wirb in der nachstehenden Reihenfolge da» auf Oswald »gart en, an der Wiesenstratze and im Aof de» Stadihause» Dattenstratze lagernde Abfall. hol, aus städtischen Anlagen, bestehend an» Reifia- dolz, 8" Lrb «nreisern geeignet, an Ort und Stelle meistbietend versteioert.

Zusammenkunft auf Diwafbigorten.

Da in diesem Fahr voraussichtlich keine Lrbsen- reifer im Stadtwald ongrftrtiat werden können, wird empfohlen, etwaigen Bedarf bei obiger Versteigerung

In weiten .(helfen beS Landes, inüb'fonbere bei der Landwirtschrft. ist in der letzten Zeit bad Ä , , Gerücht verbreitet und durch den Milchstreik m der Watzenborn-Steinberg, 2. <5tbT. ,ufaI. befeärtt nrorben, daß die ZwangHbnonnchaf- Da» .cheslicke Kirchenblatt" teilt in seiner neuesten ^r Milch hn Laufe diese» Jahres ihr 'r- me------------'Ende finden würde. Dieses Gerücht ist

völlig unzutressend. W^der bet terRctchS- «V... ------v----- .... , settsttlle noch bei ben luftanbmen Lande«stellen

denkt Tie Stelle wird vorerst nicht weder dennmv nach einer amtlichen No iz derDarmst. besetzt, fonbeen tauch ei en Psarrrcrwal e.' v fslch w. Zrg.", an eint Aufihchung der Milchbewrrlschaftung Grund hierfür iit bie Au^-inandertetzung mii tem aebacf)t, infolange nich' die Erzeuguna und Auf- früheren F-ilialort Garbenteich, der mit der Pfarre, fonngunfl der Milch sich derart gesteigert bat, kaufen verbunden werben soll. Pfarrtr Sommer-1 j - ~ e (W CL*t---'--

lab vollendet tn diesem Jahve fein 74. LebenSiahr.

vindsachsen, 2. Febr L-drer Koch- l,w --------- - - -----.

Hafen würbe auf Vorschlag hesi. Ki»i-s«bul- größeren BedarfSgememben kommisswn Bübingen »um Ersitzenden hiesigen Isichergestellt ist. OrtsschvlvorstendeS ermannt. Dfe Preise für Vafer.

stelle die nach 37jähr'tger beftnitwer Besetzung In V^-ick^treide^

seit 1 November von auSwört» mitversehen wurde, 160 Mk. für ben 3^«^" be SnWttnte- erbielt bet Lehrer Jakob Need au« Döchst uO stelle für den von ,hr au Sil denK^mmu

ermeir «c °___ nakverhänden »ir »nriorgunfl der st btd(ten Slert-t

.(4,..^,,,,. hrr Metzaer gelieferten do er berechnet, vielfach angewchten und Sive Sntschlietzun- ttr WCffler amd)Cri(d) bezeichnet motten Dierzu wirb un-

von imtemchtrter Seit solgender g^drieben:

Tic Rticksg-trei estelle latte tm Ma, l^Ä»

Der Cbcrbürgenneifter, I v.: vr.Aoseuoer^

Betanntniachnng.

Di« Frtebhö'e find t« der Ieft vom 16. ^tbruar M» 15- Mär, 1921 von morgen» 8 Uhr tti abend» 6 Uhr und vom 16. März 1921 bi» IS Mai 1921 von morgen» h Uhr bis abend, 8 Uhr geöffnet

Lietzen, den 1. Februar 1921.

Ter Cberbütgtrmrtt eT, I B Kreuzt"»

Bekauntmachnng.

Weg« Vornahme von Anschlußarbeften wird bte Strewl-denme für da» gesamte Stadtgebiet am Sonn- tag dem 6. bs Ttts. während der 30011 12 u^t mittag» bi« 4 Uhr nachmittag« eingestellt.

Bieh-n, den 3. Februar 192L

Die Dlrefoiou der ÄeforftftLtswerke u. Stratzenbahn der SUM Bietzen. Stolle. 18888

eotoWa.Urauffffcrung

turter Sckau p eldauS

r tut K 0 kofchka breiartige« TremaD i phtu. un! Eurydike" «raufgefübrt Dtt i'rttüre liest iroar keinen irgcnbixne stärkeren l^iti- bruck iurüd. (Mfc aber des UngEre u^ber^üt- <,i Blfi («1! auch die Auffupruttg 1011.1 vcuie aut fit «rivaief war, vermochte trete ÄlarDnt u id-«iiien, und da» ewige TXinlel bet Szene mar erst reckt nickt gtignet, biete Seit amkeiten aut- schellen. Ter alte, gerade in ferner w imendlich rübrrnk- Sa^nftoft vonOrPt:tu- inA Eurydike" wird von «tzokoud'a fimr» tte, und in romfür'id-rt Rcubi bimg erngeg ti-eit und nut Märchen mmAmor und Ub» tterauirft 4Haen der 1 und 2. Akt, so frernda-.ckg monckeS nt Lire frei mag. doch noch ^urre tzängredre ^anbtung, 'o rdäfll wirre PhanwSmre. in traute und oplteniax c vtiiwu'iin «r

fimten und sccbstveri'tänd^ich - bn «ullr ivaretgeltlicker BesMagnahme a^reS nickt der Mod?rnsten einer! - fehlt es SUrcktvieheS Auch ntuflcn Maßnahmen grtrof- *.*< erottfcken Enttadungre Aber, wer I fm werben, bafi unter dem NamviNutzvieh

?*teit und grell schreit, beweist noch kmoH nirf-t Schlack>lvich" uerfefwbre tmrb.' n^st büß er kraft fxü! DaS greze Werl ,st Enftchtießung soll «tert an btt zustan-

wettichweis g unb redselig und - durch daS Fern- bigtn Stellen mit der bringenden Bttte um be- tem beteberiter (Eemeatr überaus ermü.erd ^bere BeirtteuniLMg N»ue S-Zcben werden. Je- An dieiem Smdruck der Aufführung ändern Mich hnifallS hat der Verlauf der Brrfammlung, rote fp«chl>che Sckchichrttre unb Bilder nichts, bu fm> bie Fleischerinnung testsicllt, 9^tgt, ba^an ber wötS auitretre. I zur Zeit be'tehenden Teuerung das Fleischerhand^

Dte Aufführung nxrr von Derrn De 0 r 6 kmit 1 roert feine Schuld trägt.

m£n Äranffurter ^Mtfirfjmürft

barfteQtrtÄ lidftunyn. unb a» Pivcke zeigte ft». Frantfurt a. M., 3_ &tbr. Tem twitre Brod »ait-, mädchenhafte Anmut. Lie heutigen Markt waren ru^nebten: 7 Ochsen, stilisierten BühnendStir von Ludwig S i e v e r t 3 Bullen, 4 Färsen und ÄÜbe, 219 Käl^r, -11 nrirttm vurchSchkmheit urb Monumenbalitüt: nur Schafe unb 174 Schweine Kalber unb vammel me Beleuchtung hätte nickt durchweg mn XunTei | nrurbre bei lebhaftem Handel geräumt, Lchweine aestimmi sein solleck Das Pickli um nahm langsamem Geschäft nicht ganz ausverkauft, die beiden ersten Akte schweigend entgegen, am Aus Iuguslavire warm dem Markte 28 Schweine Lcklirfle nratbe den Wnftfem ve diente Anerten- zugtführt. Es wurden notiert für emre Zenttie-r

a gezollt und auch der Berfasier erschien mehr-I Lebendgewicht- Kälder: Feinste Mastkälber 900 mal aut ber Bühne, beklatscht, zugleich aber um-hu 1000 Mk., mittlere Maste unb beste Saug- Stnm mm Steilen und Zischen. - Meni fragt fälber 750-800 Mk gerttiaree Mast- unb gute I^aber nach dem Stück: öat bie geaenroarege Saugf&Iber 700-750 Mk : Schafe: Maste dramatisck» Literatur m Druricteand wirklich mchtS lsmrner unb Masthammel 750800 Mk.. ge- Befteves^ Und haben untere Bühnen wirklich bie rinnere Maslhammel unb Schafe 625750!Kf.; waug dankbare Aufgabe, solch unausgegorenen Zchweme: vollsleifchige 80100 ÄAo 1300 b>S Äo. «frttn ,u »fmen? E oo(lfl,.i6_gr unter STTilo 1000-300

_________ Mark, vollsleischige von 120150 Slu> 1300