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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gbcrhesien)

Samstag, 5. vezenider 192t

(Hemenlarflaife her Hiesigen Do

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btl

3,30

3,30

51

Budapest

Hessen-Nassau.

zeige hüten solle.

Berlin, 2. Dez Der preußisch schaft-minister Dr. Wendorss erklärte

Der pr-utzische Landwirt.

einem OHit-

-S"

v>

Für Wiederverkäufen ist Lahns Abrador- Seife auch bei den bekannten Grossisten erhäüHch ||

behördliche Anzeigen

(

1.

2.

3.

4

125688

Bekannnnachnng.

Fichtenderdstangen

Moritz Straub.

12651D

03 189

310,65 32u,35 78 ,2V 7'.M,8U

5a 5a 5a, 5a, 5a, 5a 5b, 5b, 5b. 5b, 5b, 5b, 5b, 5b.

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1.12.

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1,32 3,-

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j »,-3U 369,<0 8bd,l0 890,90

1.7.14.

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23.80

bes aus

Los 1

. 2

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6,77 215,75 3 V 3 66,60

24,30 29,25 24,61

25,96 32,44

32,38 41,86

19,41 34,11

34,10 37,17

34,88 35 67

37,07 34,86

2632 40,87

37,73

-31

= 24

(Bukett, den 29. November 1921.

Der Oberbürgermeister.

6.65

-.47

d Hichelsachfen, 1. Dez Mehrere von hier aebürt fl.-_ jetzt In Amerika lebende Si wvbncr lüfteten einen namhaften Geldbetrag zur In- slandse.-)ung unserer N rchenorgel, so bah drefe nun bald in Angriff genommen werden kann.

abzuliefern. Dicht verkaufte Mehlmengen sind Mittwoch den 21. Ccymber 1921. nachmittag- von 14 ilfrr, an das Mebllaaer Süd-Anlage 10

Stadt. Brennstoffamt.

Berkaus von Brennholz: Abgabe in Mengen von >/, Zentner bi- zur Höchst meng!' non 20 Zent­ner vom Lager in der Gabelsbergerstratze Bezug­scheine werden im Brennstossaml au-gegeben.

Bekanntmachung.

Behufs einer Ergänzungswahl des Dorstande» unserer Gemeinde für Herrn Leopold Mayer, dessen Dahlzeit abgelausen ist, liegt die Liste oller Stimm­berechtigten unserer Gemeinde tret logt lang zur Einsicht der Beteiligten in der Wohnung des Unter­zeichneten offen.

Nur während dieler Zeit Können Einwendungen gegen den Inhalt der Liste zugelaffen werden.

Aeuyork. Agram . Warschau

Datum: Zürich . . . Amsterdam

Kopenhagen

Prag ....

Stockholm .

Wien.... London. . . Paris. . . . Aeuyork . .

Die altbewährte

Bimssteltife

Aus Stabt und Land.

Mieden, den 3. Dez. 1921.

Tie gefährdete Strohe,»Hahn.

MMRMrm

ea itt BaüJW uauL-bumeuu ü. ua^. wtejeu

Brot: Wochenmenge 1850 Gramm Brot oder 1370 Gramm Mehl.

Sonderausgabe de- Leben-mittelmnt«: Trvckenmilchpulver 90 Gramm 5.40 Mk.

4. Sonderausgabe von 2rotmehl oder Brot durch die Bäckereien, ly, Pfund Weizenbrvtmehl zu 2.30 Mk. das Pfund und

!> ', Pfund Roggcnbrvttnehl zu 220 Mk. da- Pfund oder die entsprechende 2a>imenge (4 Pfund)

2lu-gabe in der Zett vom 5.18. Dezember 1921

(Abt. 88i, 91a, l . 88a)

I . 88a)

l . 91b)

Er. 284 Zweiter Blatt

Eiehen, den 2. Dezember 192L ^tadttasic Dieben.

Montao, den 5.Dezember 1921, vormittags 9* Uhr, beginnend, versteigert werden: 0,9 Nm. stiefernscheit

3.12. Franke» 18 >. .'5

2.20 0.15 5.70

37.80

21.11

22 10

36.50 0.77 522.

1.80

0,14

Amsterdam-Aotterd. 6 o?,0-3706,70 7242,7 72 7,25

Drüffel-Antwerp«. 12d>,7013 1,301'.*»4,6514 1, 5

Ehristtanco .-----------

Fr. Fl. Nr Nr. Nr. Nr Sh. Fr.

<J~anau a 71Iain. TüeinbreneneL

Der Derband landwirtschaft­licher Arbeitgeber für Hessen und Aachbargebiete macht folgende Mitteilung: 1 Der Schwei,eroerband bat den Daris sür Hessen zum 1 Januar 1922 gekündigt. 2. Der deutsche

. 672,K 2577,70 29 7, <5 .31 ,05 3496,50 35 <7.- ,20^803,80

4435,55 4444,4; 4870,13 487'.. ;«O

NopenPagen. . . Stockhol:. . . Heisingsor- . . . Italien......

London Aeuvork Pari-

Spanien Wien (öUcA) . . Deutsch-Qesterr.. Prag Budapest Buenos Aire- . Bulgarien . . . Nonllantinopel .

Sonderausgabe von amerffa- "Uchem Weizenmehl. 10ÖD Gramm zu 3.50 Mk. daS Pfund Ausgabe erfolgt durch die hiesigen NleinhandelSgefchäfte gegen Abgabe der L^enSmittelmarke 49 biS 10. Dezember 1°21 ^ü,ken und Säckchen sind mitzubringnr, andern» falls der Derkäufer sie berechnen darf. Die NleinhandelSgeschafte haben die eingegangenen Lebensmittelmarken zu 100 Ssirck gebündelt bU Mittwoch den 14 Dezember 1921 an das LebeiS- mittclamt Zimmer Ar 8 abzuliefern D e Ir ren Sacke und nicht verkaufte Mehlme -gen sind Frei- tag den 16 Dezember 1921, nachm von 14 Uhr, an da- Meh'.lager Süd-Anlaze 10 zurückzugeben

m-a. Partenheim, l.Dez. Der hie stge Oagdhüter einer Wiesbadener Jagd-

an die Stadtkasse 12664B

7,08 2O,75 27,91 60,30

Züricher Devisenmarkt.

Wechsel aus Holland Deutschland .... Wien Prag Pari- London Italien Brüste!

Fichtenscheu Sud>er.hnüDPt' Fichtenbnüppkl Bucheureii.j Buchrnstö^c Fichtenstöche

751,70 758,30 824,15 825,*5 18 , ! 190,90 203,79 234,21 14U^>51411,4 1538,45 1 41, 5 384 ,1»3'53,1 4095, 04.04.1U 2777,202987, - 2993.

® leben, den 3. Dezember 1921. 126718

Der Oberbürgermeister.

(LebenSmittelamt und Brenn stoss amt.)

«us den Waldungen der Stadt (Biegen, Bezirk Försters Arft, Forsthaus Hochwatt, und zwar den Abteilungen 1, 2, 8, 11, 13, 19, 20, 21, 26, 28, 29, 33, 88, 91, 92 sollen am

Stadt Eebensmittdamt.

Warenausgabe für die Woche vom 5. bis 11. Dezember 1921. Dicht rechtzeitig abgeholte Ware verfällt.

Sämtliches Holz ist entrindet (Ääferfällung), je. doch mit der Rinde gemessen.

Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich an den obengenannten Förster. Nähere Aus. kunft erteilt auch die Oberförfterei Bietzen.

Degen ausreichende Sicherheit wird Iahlunos. frist bis 1. April 1922 erteilt.

Hcupt'vrd^rung, durch chstleistui.gen und ge­steigerten Arbeitswillen Mehrwerte zu schaffen und so der (Mbe- ttoertunfl von nutzen her (Mn- halt »u tun, sei immer wieder daraus ausmerd fam gemacht. wieviel jeder durch vernünftige- Matzhatten im Sinkaus dazu bitrtgen kann wei­tere Verteuerungen zu verhindern Freiwillig vvrgenommene, vernünftige Änfchränkungcn sind ein Gebot unserer Zett.

f Irden 1XC. Graupen 1200. Wiesen Heu. lose, 310 bi- 32?. ic'ertvu. g.-.'rc . 323343 N eetze a. lose, 3oO, >.i<e-:a. geb., ideli, 362. Haserstroh 120 bi- 130. Aoggenstroh 110-118 M!

Frankfurt 0 M.. 2 Dezember. Berliner Devisenmarkt.

G<l> B.ies Geld Bttef

Datum: 1. *Deu L ve

totfl unb soll es auch weiter tun. 3J besteht die ©efabc. das) unsere Strahenbahn, wenn sie weiter­hin noch unnmlabfer wird, schltctzsich Zuschüsse er­fordert. die nicht mehr geleistet werden kSnnen. und ganz fitUaelegt werden muh. wie e- schon in einer flanken Ae.he non Städten der Fall gewesen ist »ab daraus nicht nur dem Oinjelnen Schaden er- wachsen kann, sondern auch der Gesamtheit. ist unzweifelhaft. Schon rein äutzerlich gibt eine Stra- tzenbahn dem Stadtbild cttoaä Belebte- Sie ist eben etn Sinnbild regen Leben- und wirt'chaft-- fortschrittlicher Gesinnung, ein Wahrzeichen der ÖtaN. da- zu erhalten jeder bemüht sein muh Wer eS sich also gestatten kann, soll auch hier nicht an unrechter Stelle sparen, sondern lieber ein Erhöhte- Fahrgeld zahlen in dem Bewußtsein, da­durch nulgt helfen zu haben, den Weiterbe'trieb unterer Siebener Glektrischen zu sichern r.

Dah in den gold^en Zetten vor dem Kriege atle- billiger war als jetzt, ist eine Wahrheit, die nicht bestritten werden kann, und die man gegen­wärtig di- zum UeberDcub oft erörtert hört. Bon der allgemeinen Preursirigerung, die ein N^reg. m>6 razu etter von dem Aus matze, wie wir ihu führen mutzten und zumal ferner, wenn er verloren wird, stets im Gefolge hat, ist eben abchtS verschont geblieben. Beller wird e- jedoch auf lernen Fall, wenn man jeden Dag nur auf hie Teuerung schimpft. Sesprtetzlicher wäre es, wenn jeder an seinem Teil dafür sorgte, dah die Berschloch'E.ung u'srrer Leben-Haltung nicht noch schlimmer wird Wege dazu find in letzter Zett mehrfach gewiesen worden. Abgesehen von der Hauptforderung, durch Höchst leistui,gen fleigerte.i ArbettSwlllen Mehrn:

or. Bahrs Zahnpulverfir. 23

vom Zahnarzt verordnet* daher 1lW*2D

das rechte Zahnpflegemittel11.

Kreuz-Drogerie, Bahnhofstraße 51.

Landarbctterverband Gau 20 hat die vberdessi- schen und Starkenburger Tarife für Tagldhner urü> Dienstboten zum 1. Januar 1)22 geLndigt £*ri 1. 3anaar 1922 jeden aber die buben- atn ©ane 3. Der hessische Verband landwirt- schaftlicrer Arbeitgeber ba 5?i brr süddeutsche- Gcmeinscha't landwtrtschattlicher Arbetgeber in sofortige Ltellungnah.-r.e zu den Löhnen der Saisonarbeiter i Bayern. Fulder. Polen» an- fletegt und Bestunmung allgemeiner Lohn'äye vorgeschlagen

Die vereinigten Nrieg-beschü- digten-Berbönde (AeichSbund und Sin- het:Soerband) beabsichtigen für die Nt tder der NriegShinrerbliekerien uird Nrieg-be'chärigten eine Weihoachrsbescherung zu rera«statten und bitten die Bewohner GiehenS um ihre Untcrfhinung Die Spenden werden in diesen Tagen durch Mitglieder der Berbände eingesammelt. ÄS wird jedoch ge­beten. daraus zu achten, bah die zur SammeltäriA- keil verwandten Listen die Ilnterfchr st beider Ver­bände und den Stempel de- Polizetamt- tragen.

Kreis Schotten.

tz Gedern, 1. Dea Degen starken Aus­treten- von Masern und Diphtherie ist die

sttrd aber Wohl Fälle denkbar, wo solche Gnthalt'amkeit urmemüntiia und schädigend wirkt. Da ist die Sira tzen bahn Auch sie hat da- Aahvgeld erhöhen müllen. Wenn man in Vor­kriegszeiten für zehn Pfennig fuhr, so ist man feftt genötigt, da- Fünffache diese» Betrage- zu »ahlen. Unb e- ist wohl sicher, boh e- dabei «1^1 bteiben wird. Da- Destzit bei unserer pädtischen Sttatzenbahn ist nicht nur nicht be­hoben. sondern im Gegenteil infolge der letzten Cojmeiböhu.igen und Materialverteuerungen noch grötzer geworden, so bah eine writere Taris» erböhung unau-bletblich ist Sah in letzter Zett Jall die sämtlichen auswärtigen Sttatzenbahnbe» hiebe so in Berlin, Frankfurt und Marbutg aleichfalis stch vor diele aiottDenbftfeit gestellt laben, ist natürlich kein Trost, aber immerhin beachten-wert Allo wir müllen damit rechnen, t>ah wir In Dietzen in nächster Zeit auch auf eine Grhöhung de- Fahrgelde- gefatzl fein müssen

Hier ist so etn Fall gegeben, bei dem e- wrfcblt wäre, etwa zu sagen. .Da- Fahrgeld S wieder teurer getoorben. allo laufe ich lieberf wäre einmal entgegettzuhalten. bah dabei nicht die AbrwYung der CtiefcPoblen und bei ungünstigem Wetter die der Nleidung in Anrvch- raing gebracht ist. Wir wollen damit weder dem Hirnmel tvenn er schlechte- Wetter schickt, noch ven Schneidern oder Schuhmachern, wenn sie teurer geworden sind, einen Vorwurf machen, son- dern stellen nur anheim, die Rechnung zu über­prüfen

Marknotierungea.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahltt

91a, 92) 88a) 88a

88a

883!

88n, 91b)

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91a, b, 92)

Die Versteigerung findet in der Wirtschaft .Jur Stabt Cid)-, Sicher Sttatze 59 statt.

(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)

Lloyd Georges Reiseplan.

Pari-. 2. Dez (WTD) Dem .Matin" wird au- London berichtet, in den Greifen bei Downing- ©treat erkläre man. bah Lloyd George die Hoffnung habe, dem Präsidenten der Vereinigten ten Staaten seinen Plan, mit Hilfe eine- Mora­torium- Deutschland wieder in die Höhe zu bringen, persönlich entwickeln zu können. Man schlietzc darau-, bah es wahrscheinlich sei. bah Lloyd George Dr A a I h e n a u empfangen werde, um aus seinem Munde ein Slpofe über den deut­schen Standpunkt zu hören.

Soziale Gesetze in Sachsen.

D r e - h e n. 2. De- (WTD) Der HauShaltS- au-fchuh deS Landtage- Hal ein Gesetz über die Alter-rente sür Kleinrentner ange­nommen Das Gesey bezweckt, den Kleinrentnern ein einigcrmahen sorgenfreie- Alter durch Renten zu gewahren. Die städtischm Nörperschasten be- 'chloisen ebenso, den Minderbemittelten eine Bei- Hille zu gewähren teil- in Raturalten. teil- in bar 2llS minderbemittelt im Sinne dieses Beschlusse- gllt jeder, dessen Sinkommen den Betrag der ihm zusteh nden Beträge der Arbett-losenunteistüyung nicht überschrettet.

Da- Programm de« preußischen Landwirt. schaft-ministerk.

Starkcuburg und Nhcinhcsscn.

bl-. Au- R h e i n h e s f e n. 2. Dez Wie man

1 i 0 c Straßen auch hrut,zutage noch Her­richten kann, zeigt in nachahmenswerter Weise die rheinhcssische Dorigemeinde Wackernheim. Aus einer von der Bürgermeisterei cinbcrulenen Bürgetverfammlung erNätten sich die sämtlichen Besitzer von Pferdefuhrwerken bereit, da- für den Reuban von Straßen und für die AuSbelle- rung alter scha' ha te S ratzen erserd.rli he Ltein- material von der Bahnstation kostenlo- anzu- sahren. Jeder Besitzer stellt zu diesem Zweck sein Gespann einen halben Tag (ang zur Verfügung. 'S^ Ausladen der Steine haben die übrigen Bür­ger übernommen und die Mitglieder des De- meinderates führen dabei unentgeltlich die Aus­sicht. Da auch noch der im Dors ansässige Last­auto- und Dampfwalzenbesiher sich zum Fron­dienst für den Straßenbau bereit erklärt hat. so 1 ist die Gemeinde Wackernheim in der glücklichen 2agc wohl in ganz Deutschland der bllligste Sttatzenbauer zu sein.

Handel.

Mainzer Produktenbörse.

Mainz, 2. Dez. Fnsolge de? Ssitrze- der Devi'en war auf der heutigen Börse da- Ge­schäft im allgemeinen sehr flau D.e Staufer hiel­ten zurück und eS tarnen wenig effektive Abschlüsse -ustande. Stärkere 2lachfrage bestand nach Futter- arlikeln, welche wenig an gebe ten waren. Weiter sehr fest waren Sämereien. SS notierten per 100 ÄUo: Weizen 735-760 Mk., Aoggen 600 bi- 625. Hafer 600, Gerste 720800. 3nL Weizen­mehl 00 12501400, Weizenmehl mit Au-land-- mehl gern. 11501300, 3nl. Weizenmehl 0 1150 Aogg^ln.ebl. 7proz., 8:5-950, Weizenklrie, obre ©ad. 420450, Arggenklele. oh e Sack, 420,50. Mai- 720750. Mai-schrot 740760 Futtermev! 500-520, 3taL Luzerne 50006000, Provenc. Luzerne 60006500. 3tal. Rotklee 6020 7000 Deutsche Linsen 1500-1600. Weihe Dohnen KOO' Vittoria-Gibsen. geschält. 1150. Diktorja-Grdsen' ungeschält, 1100, Durma-AeiS II. 1800, Hofer-'

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gegen Abtzabe der Leben-mirtelmarke 50. Die Bäckereien haben die eingegangenen Marken, zu 100 Stück gebündelt, bis Dirn-tag den 20. Dezem­ber 1921 an da- Lebensmittelamt Zimmer Ar. 8

b,92) 175L3.ALm.23.49 fm

| gefellschafl ertappte auf feinem Aundgang bei

Doch emft gesprochen S- ist wohl sicher bah ' ?X19Vn bcr Gemarkung eine Wil. Bequemt ichkeitsfahrten. wie sie in den billiacn derer bände von acht Burschen und Man- Bvrkrieg-zetten üblich waren, heute kaum noch nern* ausgerüstet mit Gewehren und Flobert, Vorkommen Wer jetzt die Glektrischc benutzt, tut und beladen mit Hafen. Daraufhin bekam

®eil er an Zefe Weg oder sonstwie sparen er einen Drohbrief, daß er sich vor der 2ln-

arbeitet de- .Bersiner Tagcblatti* über fein V- >gram!, bah nn« Mnci .' luotnelc die He» i-un,i bet laichw.rt chailltch.n Production fei O;ne l'e.mcbiuna der Anbaufläche und bte ÄuUi.ie- runj von Ceblanb werde *ur S.neichung die'e- Ziele- bu < Der Mini'i r werde tm Landtag einen chenitmirt einbringen, in dem ein 100» THillionenÄnbit dafür gefrr.e t werde Ufeitrr tmll de: Tll '.ifler die Iwarchwlrtlchaff.iche ^IcX'» lung dadurch unterTtunen, dasi ci:> -'eil 7er §achi- fumme von den Pachtern durch Sachle: rungen in yenn von Aaturalte > aufgednicht solle.

x-Uir Frage der Getretdeat'Il.sterung ciflärte der Minister, b-afr für die iJriassung und Verteil »ng der landwirtfchalllichen Grreugntlle ba# Xe ch»- emäbrunfleminlhcrium und aus p euf i14>nn G» biet der preul ilche Staatekonir^sif ar: cinäbrunfl zuständig sei <33 fei tedoch bcablich» l tiflt, den Staai-konimi'lar dem Va chwirtf b ist-- > Ministerium zu unt-r'teilen. Io bah di. Zr.st.wdig» , feit in dieser Hinsicht sur Pn-utzen tkinn c.us den Landwirtschaft-Minister übergehen tmr'e Hin- ! sichtlich der Frage bcr Zwang ..strlfchist führte der Minister au-, er glaube nicht, dasi beute mit einer Oriteucrunfl der <stoan^-wt tschall -tw.i- zu errciJ*a fei Ct glaube vielmehr, dah aus dem We^e von Vechanblun^en zwi'cheu Landn si stchaft unb Verbraucher du^ch Lieferung ertrüge die Versorgung und Grnährung gebessert iptrben

Bckanutmnchnng.

Gemüh den Au-fühlung-bestimmungen zum Napitalertragsteuergeletz unb der dazu erlassenen Verordnung de- Lande-fuianzamt- Darmsia >t ist die Napitalertragstener vom l.Zanual 1922 ab bei den AlnanzlBezirk--lassen anzumelden und zu entrichten.

Bi- zu diefem Zeitpunkt hat die Anmeldung noch bei den unterzeichneten FinLnzämte.-^ zu erfolgen. 12666V

G i e h e n. den 2 Dezember 1921

Finanzamt Dietzen. Grünberg. Butzbach und Hungen.

B1 m s die H d n d mit brsdoK ISO m »

Das im Monat Aovember d HS. fällig ge­wesene 3. Ziel Schulgeld de- Realgymnasium-, der Oberreallchule und der Höheren und Erweiterten Mädchenschule kann noch vi- einschl. 10. Dezember dieses Jahre- ohne Nosten Gictzen bezahlt werden.

65 . - 54 . = 67 , 33 . = 56 . = 58 . -125 . -120. = 114 . =119 = 121 , =100 . = 185 . = 117 .

, Gießen, den 2. Dezember 1921.

ö Der Vorstand der ifrael. Rellgionsgemetnbe (Biehen.

7,12 6,73

201,2» 214,75

28A)3 29.97

61,10 66,40

Bekanntmachung.

Bau*, Werk* u. Nutzholzoerfteigerung der Stadt Gtehen.

tlus den Waldungen der Stobt (Biehen lIferst* Bxtrtei II, J^örftrr Arfi, Forsthaus Hochwatt) soll das «ochsithenb verzeichnete aufgearbeitete Holz öffenllich meistbietend oerpeigert werden:

Fichtenstännne

Los20 (Abt. 88^, i>, =252SLl.ALm.30,06fm

913, 92) = 20 . 2. . . 1/J4 ,

Die Versteigerung findet am Montag den 12. Dezember 1921, beginnend 10 Uhr vormittags, in der kiesigen Gastwirtschaft .Zur Stadt Lich-, Lichcr Straße 59, statt.

könne.

Deraubung einer deutschen Prinzessin in Pari-.

Pari-. 2. Dez. (WTB) Gestern Vachmit» tag wurde 6er Prinzessin Hohenlohe, die tu einem groben Naufbause auf dem sinken Hier der Seine Ginkäufe besorgte, die Handtasche, welche I Schmucksachen tm Werte von 6)0 OX Franken ent­hielt. gestohlen. Die Llntersuchungen sind ein­geleitet.

Gießen, den 2. Dezember 1921. 126638

Der Oberbürgermeister.

Bekanntmachung.

2. 12.

Schweizer

100 Fl.

- 18 .25

100 Mk.

- 2.H)

100 Nr-

0.16

100 Nr.

- 5.->0

100 Fr.

= 38.60

1 £

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22.70

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«= 37.25

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= 52?.-

100 Nr.

1.85

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-.15