frist für ’nxrffein ctCärt. Nachdem vom 12. 3JKai an die Arücü^eit aus wöchentlich 24 ©tintben her- ubgcketzt worden und gelegentlich Verhandlungen ixn Dem Staatskommissar am 23. Mai durch Nach- Iflöben festgestellt worden war, daß diese Arbeits- streckimg nicht -um Ziele geführt hatte, war am 23. Mai die Berechtigung, Kündigungen auszu- spvechen, anzuertennen: nah § 12 der Verordnung vom 12. Februar 1920 über Einstellung und Entlassung usw. durften nach der geltenden Recht- sprecknrng Kündigungen nicht ausgesprochen werden, bevor nicht eine angemessene Zeit hindurch versucht worden war, den Betrieb bei 24stÜ7rdiger Wochen arbeitszeit mit der vollen Arbeiter-ayl weit er zuführen. — In fünf weiteren Fällen soll eine von Betriebsleitung und Betriebsrat gemeinsam vor- Zunehmende Nachprüfung entscheiden, ob die Kündigungen, wie von dem antragstcklenden Fabrik- arbeiterverband behauptet wurde, wegen Nicht- boachtung der Vorschrift über die Auswahl der zu entlassenden Arbeitnehmer, wie sie der 8 13 der Verordnung vom 12. Februar 1920 enthält, für unwirksam oder ebenfalls als am 23. Mar ausgesprochen galten sollen.
In der Antvagssache des Zentralverbandes der Bäcker usw. gegen die Bäckerznxingsrnnurw für Vilbel und Umgegend aus'Abschluß eures Tarif- Vertrages hatte die 3imimg den ihr nicht an gehörenden Geschäftssühver einer Ernkaussgenossen- schast, der ihre Müalieder sämtlich angeschlossen waren, Mit ihver Vortretun^ beauftragt. Der Schlichtinigsausschuß ernannte diese Vertretung nicht an, da der Geschäftsführer der Einkaufsgenossenschaft nicht als GesMstssührer der Innung bestellt war und die ErnLauss genossen schäft keine wirtschaftliche Vereinigung im Sinne der Der- ordmmg vöm 23. Dezember 1918 über Tarifverträge usw. ist, d. h. kerne solche wirtschaftliche Vereinigung, tzu deren Aufgaben nach der Satzung ober der Uebung der Vereinigung die Regelung von Arbeitsbedingungen -wischen Arbeitgebern und Drbeitnchncern g^hört^, (srche 8 6 de- RegierungS- entwurfs einer Dchltchtungsordnung rm Reichsarbeitsblatt Nr. 12 vom 31 Mär- 1921 >. Die Berhandlang wurde ausgesetzt.
Landwirtschaft.
Urbttvahme von Saataetreide.
Tie Rerchsgetrerbestelle hat sich be- Jüglich der Uebernahme des Saatgutgetreides bereit erllärt, für den erübrigten Bestand von Brvtge- treibe imb Gerste 1000 W. pro Tonne aut den jeweils in Frage kommenden Höchstpreis als P r ä- mie »u zahlen. Für Hafer und Handelssaatgut von BrotgetrcLe und Gerste will sre ledoch kern Aufgeld vergüten. Auf eine erneute Petition der tetr. Firmen wurde ihnen mit geteilt, bak'sie Hafer und sonstiges Getreide, welches sre als Saatreserve Mrückstellen, evtl, mit Genehmigung her Reichs- getreidestelle als Saatreserve yt erhöhten Preisen »erkaufen dürfen.
Pferdeprrise.
mc. Frankfurt a. M., 1. Juni. Obgleich der Pferdebestand in Preußen fest der letzten Zählung eine ausgiebige Steigerung aufweift und argen den Bestand von 1913 nur mit 150000 Tieren Kurückbleibt, befinden sich die Pfrrdeprnse ständig un Steigen. Während 1913 Pferde je nach der Gattung mit 650—1250 ME., IVrlährrge Fohlen mit 500—700 ME. bezahlt wurden, beträgt heute deren Preis 14 000—35 000 ME. pro Tier bztv. 6000—18000 Mk. für Fohlen, ja vereinzelt werden Pferdepreise van 40000—50 000 Mark angelogt. Daber ist der Austrüb Ku den Märkten fortwährend rm Steigen begriffen. Man hofft nunmehr den Preiswucher durch eine Pferdeeru- ächr aus den OA ändern zu unterbinden, da eure Ltnftchr aus Belgien, Holland oder Schweden nach lern Stande der Valuta nicht gut möglich rst
* Gie ßen, 31. Mar Erne Ortsgruppe des Deutschen Schäferhundevereins, Sitz Grafrath in Bayern, wurde vor turpem für Greben
und Umgebung gegründet. Ter deutsche Schäferhund als ältester aller Rassehunde ist heute em Zuchtprodukl erster Güte und wird infolge feiner vorzüglichen Eigenschaften als Spürhund von der striminalpolize'. aur der Suche nach Verbrechern mir Erfolg vielfach verwendet. Auch in Greben sind ermge Hunde, die infolge ihrer Eigenschaften die gröbte Arrwartschaft mu emen späteren Dienst in der Polizetoerwaltung haben. Diele neue Ortsz- gruppe wird dre Llusrildung von Schäferhunden zum Polizeidtmst im Lause der nächsten Zeit beginnen. Ter Vorsitzende dreier Ortsgruppe, Ml- helm Hansmann^Nrehen, Bahnhofstrabe 71, wrrd allen Liebhabern und Imterck><mlen mit Auskunft und Rat zur Seite stehen.
l)od?fd?Mlitacbricbten.
mc. Frankfurt a. M., 31. Mai. Der Direktor des ckrinrischen Instituts der Universität Frankfurt, Professor Z von Braun, der erst ntitfid) von Berlin nach Frankfurt gdbmmcn ist, erhielt einen Ruf als OrdirurriuS für EheMie an die Universität zu Wien.
Leipzig, 2. Jmri. (Wolff.) Der <mßer- -ordeTttliche Professor der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Leipzig, Dr. Georg Holz ist im Alter von 59 Jahren geswrben. -------
Handel.
Berlin, 2 Ium. Börsen stimm un gs- b i l d. Da die in ter gestr g rt R^gierung-Serklärwig erfolgte Mfzählung der neuen Steuern für die Börse insofern kerne Ueberraschung brachte, als diese aus den früheren Ankündigungen bereits im wesentlichen bekannt waren, mackste sich an der Börse gegen die gestrigen Abgaben heute Deckungsbegehr geltend, der tat Kursen überwiegend zu mäßigen, bis 8 Pno-ent gehenden Besserungen verhalf. Immerhin blieb aber Zurückhaltung -besuchen, indem man anscheinend erst noch die Einzelheiten über die neuen, besonders das Börsengeschäft treffenden Steuomtaßn ahmen ab» warten will- So war der Umfang des Geschäfts, wie schon seither, unbedeutend. Nur in einigen Papieren, wre D. U. E., die etwa 40 Prozent gewannen, sowie einigen Montanpapieren wie Hösch, Phönix, Mamresnumn kam es 'hin und wieder zu etwas regeren Umsätzen. Thole büßten 14 Prvz. ein. Hoesch gewannen von dem anfänglichen 15- prvtzentigen Rückgang schließlich etwa 10 Proz. zurück. Lebhafteres Interesse bestand noch für Kanadas und zeitweilig für Baltimore. Der Rentenmarkt war nicht besonders verändert. Etwas fester waren Mexikaner, anscheinend im Zusammenhang mit einer am Deviienmarkt eingetretenen Befestigung.
Frankfurt a. M., 2. Idrnr. Börsenkt rmmungsbtld. Omvohl eine Anzahl von Papreren bet Keinem Geschäft ihren Kursstand verbeffern kannte, lag doch über bett meisten Märkten eine geschäftlickie Zurückhaltmtg, tae den Durchbruch einer einheitlichen Tendenz verhinderte. JM> freien Verkehr nmröat Ehem. Rhenta lebhafter ümgesetzt 738, 737. Julius Sichel 602. PH. Dolzman n293. VeiLhwerke 100 gemratt. Mexr- kanische Werte verkehrten zu durchweg festen ftstr- sen. 5proz. Gvldmexikaner hatten gröbere Umsätze zu verzeichnen. Deutichckleberi« setzten ihre Auf- wärtsbeweguug fort Mit 1159 stiegen Tic 9 Proz. Zu lebhafterem Geschäft kam eS in Oberbedarf, welche 7 Protz, mrzogeit. Sonst lag der Montan- aftieimunft rrchtg bei behaupteter Tendenz. Zu befestigten Kursen gckhen Chemische Aktien hervor. Elektron Grresheim, Scixi^eanftalt fester, Elberfelder Farben, letztere 242, 4 Proz. erholt. Sproz. Preuß. Schatzanweiswtgen von 1924 heute erstmals 99.20 Geld notiert. Am Kassamdustriemarkt fanden regere Umsätze in Zellstoff Aschaffenburg statt, welche nrrt 475 10 Proz. gesteigert wurden. Siemens Glas 830 gewannen 4, Wayh & Frey tag 413 7 Proz Hydrometer 285, plus 6 Pvoz. Bad. Anilm, Zellstoff Waldhos mäßm gebessert. Tie Börse schloß bet befestigter Tendentz.
Frankfurt a. TI., 3. Juni.
Berliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Datum: 1. Juni. 2. Iunt.
Amsterdam« Rotterd. 2167,802172,202197,802202,60 Brüsfel-Antwerpea . 527,45 528,55 536,95 538,05
Crfcriftiania...... 962,50 964,50 976,50 878,50
Kopenhagen 1118,851121,151141,351143,65 Stockholm 1448,55 1451,45 1478,50 1461,50
Helsmgfors 126,10 126,40 125,10 125,40
Italien 331,65 332,35 338,6b 339,35
London 245,60 246,12 250,25 250,75
Neuyork 63,30 63,44 64,05 64,19
Dans......... 527,45 529,05 537,45 538,55
Schweiz 1106,351106,65 1132,35 1134,65 Spanien 826,65 828,35 844,15 844,85 Wien (altes). ...
Deutsch-Oesterr. . . . 14,68 14,72 14,38 14,42
Prag......... 91,80 92.- 93,15 83,35
Budapest 26,72 26,78 26,57 26,63
Bulgarien
Börsenkurse.
Datum' 5 •/, Disch. Äriegsanl. 4 •/» Dllch. Reichsanl. 3 •/, Disch. Reichsanl. 4 •/« Preuß Äonsols Darmstädter Band . Deutsche Bank . . . Disconto« Gesellschaft Dresdner Dank. . . Nationalbank f. D. . Mitteld. Lreditbank. H.-Amerik. Pakelf. . Norddeutscher Lloyd. Doch.Gußstahlwerk . D.«Luxemb. Dergw.. Gelsenkirch. Dergw. . Harpener Bergbau . Obersckles. Lisenb.-D. Oberscyles. Eisenind. . Phönix-Bergb «Akt.. Bad. Anilin« u. Soda Höchster Farbwerk«. Elektr. A. E. G Schuckert-Werke. . . Felten-Guilleaume. . Daimler Bud.- Eiftnw.« 2lkt. . Adlerwerke 4°/» Hess.Staatsanl . Elektron Griesheim.
Frankfurt Berlin
Ibent» Abend- Schluß- Lchluh- Änr» Rsx» KurS Kurs
1.8. 2.6. 1.6. 2.6.
77,50 77,50 77,50 77,50
- - 75.80 76,20
72,25 -,- 71,70 72,70
- - 69,50 69,70
181 - 181,50 182,-
- - 309,50 309,75
- 251,50 252.-
• ’ 224,- 224,-
- 183,25 183,25
164,75 165,- 164,50
-165,25 164,12 164,12
- - 143,75
444,- 450,-
300,- 297,- 299,-
- - 309,- 309,25 307,25 — - 457,25 452,25
304,50 295,75 299,75 262 - 259,- 258,50
693,50 698,- 689,25 697,75 - - 520,- 520,- 520,- 421,25 422,- 424,84 423,50 288,- 287,- 293,50
236,- 235,25 235,50 569,- 572,75 566,-
184,- 193,- 179,75
570,- 565,- 579,-
240,50 242,- 240,- 230,-
73,50 72,50 403,- 406,- 405,- 402,-
Marknotierungkn.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt r
Datum: 1.7.1 r. 1.6. 2.6.
Zürich Fr. 125,10 9,07 8,90
Amsterdam Fl. 59,20 4,62 4,53
Kopenhagen «r. 88,83 8,85
Prag Är. 117,80 108,75 108,25
Stockholm Är. 88.80 6,90
Wien............Är 117,88 942,- 944,-
London 5h 97,80 7,97
Paris Fr. 125,40 19,-
Neuyork I 23,80 —
Züricher Devisenmarkt.
2. 6. 3. 3.
Wechsel auf: Schweizer Frank«
Holland........100 Fl. = 196?50 196.25
Deutschland 100 Mk. = 9J)25 8L5
Wien.........100 Är. = 1J25 1.30
SPrag 100 Är. = 8.325 8.30
iris 100 Fr. = 47.95 47.30
nbon \ £ = 22.21 22.24
Italien 100 ß. - 3&15 29.90
Brüssel 100 Fr. - 47.95 47.30
Budapest 100 Är. * 2^0 2.35
Neuyork 100 $ = 570.- 572.-
Agram 100 Äx. = 4.325 4.25
Bukarest 100 2. = 9.45 9.45
Merkte.
Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarll.
Frankfurt a. M.. 2. Ium. Amtlicher Bericht. Die Preic-billuurg blieb un Vergleich zu den letzten Märkten ohne wesentliche Veränderung. Ter auffallend geringe Vürtneb an SctJvernen wurde bet lebhaftem Handel äusverbauft ^er Kälber- und Schafmarkt wurde u:rttT schleppendem Geschäftsgang nicht geräumt. Aus getrieben waren: 915 Kälber. 172 Schate lnti> 196 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht für Kälber beste Quält- tätet von 800—900 Mk., für Jfdlbej mittlerer Qualitäten 700—800 Mk., für NälSS geringer Qualitäten von 550—650 ME., für Hammel 350 bis 500 Mk. und für Schweine unter 80 Stg. Lebetdgewickü von 1000—1150 ME., alle scküvo- reren Schwein einschlreßlich bester Qualität« 1200—1300 Mk., Sauen und Eber 1100—1200 Mark. — Außerdem wurden 16 Rinder ohne amtliche Pressno tterung gehandelt. — Tie TZcrtix preise liegen um so vrel über den stallpoeisen, aU sie ine nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewiim m sich schließen.
Müller'sche Badeanstalt.
Wasserwättnr her Lahn am 3 Juni: 17 Grad 8t
(In einem Teil der Auflage wiederholt^
Deutsche „Streikbrecherkohle^.
London, 2. Imn. (WTB. Im Unter- Hause wurde von Regrerungsselle mir geteilt, dav seit Ausbruch des Bergarbetter- stretks 94 000 Tormen deutsche Lodl e, bte aut Grund der Reparattonsbefttmmungot gelteTrrt wurden, in England etngefübri worden sind. Die englffche Regierung habe keine Kennttn- von irgendeinem Protest Deut'chlands. An übrigen set auch rm Friedensverirag leine Bestimmung enthalten, die bte Wiederausfuhr der trag- ltchcn Kohle aus Frankreich und Belgien verbiete
Deutschland zahlt die Kosten.
Paris, 1. Ium. (Wolff.) In der geskriacn slrachtsitzung der .stammer hat Frmrntminister Do unter auf Anfrage erklärt, bü Ä oft en für die Mobilisierung der JahreSklasse 1919 ficken Deutschland yi. Tie Frage könne nickst einmal gestellt werden, da kein Zweifck bestehe, daß die BesatzungsSostut als bevorrecksttgte Ansprüche zu gelten hätten.
Niederlage der Bolschewisten in Sibirien.
Parts, 2. Juni ^WTB.) Nach einem Mw bcktelegramm der ,,Chigaco Tribüne" ist die bolschewistische Negterung von Wladtwostok durch einen Bolksausftand am 26. Mat gestürtzt worden. Tie Aufftändischcn geben bte von ihnen gebildete Regierung als demokrait ck>-cupubltka- nisch aus.
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Lehrlinge: 1 Lackierer, 2 Schmiede, 1 Gärtner, 1 Glaser, 1 Mechaniker, 1 Friseur.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Weihbinder, 1 Hiaarrcninetster, 2 jüng. landwirtsch- unechte, 5 Schneider, 2 Friseure, 2 Schreiner, L Zimmer« lente, 2 Stetnmetze, 1 Wagner, 1 Sattler, mehrere Hauer, 1 Hammerschmied, 1 Feuerschmted, 1 Werk« »eugschmied. 1 Anstreicher, 2 Automobtlmonteure, 1 hinuer Kellner, 1 Krnslfabrer, 1 Schuhmacher, 1 Werkteuadreher, 1 Werkzeugschleifer, 1 Werk- -euasräker.
Lehrlinge: t Schlosser und Elektromonteur, ein Bäcker, 1 Schmied.
ES suchen Arbeit: Schriftsetzer, Buchdrucker. Schreiner, Kausleute. Schreiber und 3letsende, Packer, Hausburschen und AuSläuser, Maschtnen- schiosfer, Bauschlosser, 1 Schubmacher, 2 Kranken« vlleger, 5 Sattler und Polsterer. Bäcker und Metzger, mehrere Kellner, 3 Kraftfahrer, 1 Former, Schmiede, 2 Buchbinder, Mechaniker, 1 Klavier« svieler. 1 Heizer, 1 Käser, 1 Wagner, 2 Gärtner, 2 Dreder, 1 Tapezierer, Elekiromonteure, ein Drechsler, 1 Konditor, 1 Handschuhmacher, 1 Friseur, i m n<eti)cr' dergarbeiter, 2 very. landw. Knechte, J. Volontär der Kolonialwarenbranche, Autoschlosser. 1 Ovtiker, 1 Schmelzer, 1 Aoldarbetier, 1 Fffralla^ur und Spengler. 2 Maurer, 1 Weißbinder, 1 Dachdecker, 1 Maschinist und Heizer.
"VelegenbeitSarbeite» werden ebenfalls entgegengenommen.
Lehrlinge: 1 Schneider. 1 Kaufmann und Schreiber. I schreiner, 1 Schloller, 2 Spengler,
L Köche. 2 Median,kcr. 1 Friseur, 1 Elektromonteur, 1 Konditorvolomar, 2 Wagner, 1 Sattler. 1 In» ftaUaieuv, 1 Konditor, 3 Schuhmacher.
Weibliche Abteilung:
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