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sind in Len Rechnungsjahren 1924 bis 1928 ins­gesamt 2.5 Milliarden Mk. auf diese Weise bereit gestellt worden. Reben den nach- ste.ligen Hypotheken aus der Hauszinssteuer ist bisher noch weiteres Kapital durch die öffent­liche Hand, und zwar in der Form von an zweiter Stelle gesicherten Arbeitgeberhypotekcn oder Ergänzungsdarlehen aus öffentlichen Haus­halts- bzw. Anleihemitteln, für den Wohnungs­bau zur Verfügung gestellt worden. Sn den Jah­ren 1927 und 1928 werden in dieser Form etwa je 4503 Millionen Mk. zur Auszahlung ge­langt sein. Ob cs auch in Zukunft gelingen wird, die Reubautätigkeit in gleichem Simfange mit dielen öffentlichen Mitteln zu unterstützen, ist zweifelhaft.

Während des ganzen Jahres war die Nach­frage im wesentlichen auf den 8proz. Pfandbrief­typ belchränkt. Die Bemühungen der Anstalt waren besonder- auch darauf gerichtet, durch entsprechende Maßnahmen eine weitere Ver­teuerung des Vealkredits zu verhindern. Die Aussichten für die Zukunft erscheinen nicht son­derlich günstig. Der noch in großem Ausmaße nicht befriedigte Anleihebedarf der öffentlichen Hand wird dabei für die Emissionen der Real­kreditinstitute eine steigende Konkurrenz bilden. Sinter Sim ständen wird ein Ausweg nur durch eine bewußte Beschrän­kung der sonstigen Kapitalbedürf­nisse zugunsten des Wohnungsbaues gefunden werden können. Dabei ist er­neut auf die Rotwendigleit einer Beseitigung des S euerabzuges vom Kapitalerträge für festver- zi'sliche Wertpapiere hinzuweisen, die für die Wohnungsbaufinanzierung von großer Bedeu­tung ist. Die Ruybarmachung der ausländischen Kaditalmärkte für die Finanzierung der Woh- nungsbautütigleit ist bisher nur in beschränktem Umfange möglich gewesen.

flm Jahre 1928 wurden an Hyvot'-eler.zir.fen (alles in Millionen Mark) 7,63 (4,03) verein­nahmt und ein Sleberfchuß aus Zinsen und Eisekten von 2.05 (0,76) erzielt, toou noch Sir» koftenbeiträge und V:rwall.ng'g b hren ii H"hc von 0.53 (0.27) kommen. Dagegen erforderten P'andbriefzinfen 7.32 (3 32). D rwa'tungskoften 0.83 (0.55). Steuern und Abschreibungen 0.12 (0.14). so daß ein Reingewinn von 2.03 (1,07) Mill. Mark verbleibt, woraus 0.6 der Reserve zugeführt und 5 Proz. Dividende auf das von 17.8 auf 25.2 Mill. Mark erhöhte Grunf.'kapital entsprechend den Einzahlung' trrminen ver- tei't werden sollen. Dem Penfionssvnbs sollen weiter 0,11 überwiesen und die Kosten des Um­baues des Dankgebaudes in Höhr von 0.22 ab- geschriebcn werden, so daß die Bankgebäude unverändert mit 1.1 zu Buche stehen. Vor- gctranen werden sollen 0,07 (0,02).

Die Kohlenproduktion in Hessen.

Die mona liche Statistik dr Kohlenproduktion kes Dolksstaates Hessen weist für den Monat Januar 1 9 29 folgende Zahlen nach:

An Rohbraunkohlen wurden gefördert 43 863 Tonnen. Davon wurden verkauft 13 135 Tonnen. Der größte Teil der Rohkohlen wurde weiter verarbeitet, und zwar 27 309 Tonnen zu Schwe- lereiproduklen und 304 Tonnen zu Briketts. Die Briketterzeugung betrug 112 Tonnen.

A. Echaaffhau senscher Bankver- ein. Tie in Köln abAhaltene H.-D. des A. Echaasfha. fenschen Tankverelns hat beschlossen, entsprechend dem Vorschläge des Aussichtsrates eine Dividende von 10 Prozent (wie im Vorjahre) auf das Ak.ienkapital von 25 Millionen Mk. zu verteilen.

* Polyphonwerke A.-G. Die Kursent­wicklung der letzten Wochen hat zu vielfachen Anfragen bei der Verwaltung gllührt. Diese erklärt hierzu, daß sie auf die Kursgestaltung und die sich hierin ausdrückenden individuellen Hoffnungen und Befürchtungen keinerlei Ein­fluß auözuüben vermöge, noch Willens fei, dies zu tun, es fei denn durch intensivste Bemühun­gen zur Erzielung guter Geschäftsergebnisse. In vieler Hinsicht hat die Gcsellscha't erst vor we­nigen Wochen erklärt, daß sie einen sehr gün­stigen Abschluß erwartet, und die Aussichten gut beurteilt. Ein Grund für eine neuerliche Erklärung läge nur vor. wenn fich hierin etwas geändert hätte, was nicht der Fall ist.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M, 28. Febr. Tendenz:erhol1. Nachdem schon an der gestrigen Abendbörse e.ne all. gerne.ne Beruhigung festzustellen mar, machte sich zu Beginn der heutigen Börse im Anschluß daran eine freundlichere Stimmung geltend. Der feste Schiuß der gestrigen Neuyorker Börse, das wieder größere Angebot von Tagesgeld sowie das Fehlen jeglicher ungünstigen Nachrichten gaben dem Markte eine gewisse Stütze. Dem heutigen Zahltag und dem weiteren Ar steigen der Arbe.tslosenziffer im Reiche wurde auf der anderen Seite kaum Bcachiung ge­schenkt Das Geschäft blieb jedoch immer noch verhältnismäßig gering, da Orders von irgendeiner Seite immer noch fehlen. Nur Spezial- werte, in denen einige Großbanken Jnteressenkäufe vornahmen, hatten lebhafteres Geschäft und erheb- l chcre Umsätze zu verzeichnen. Aus diesem Grunde schritt auch die Spekulat on an den Nebenmärkten zu größeren Deckungen. Gegenüber der gestrigen Abentbörse gingen die Kursbesserungen durchschnittl'ch bis zu 2,5 v. Sy Im Vordergründe des Interesses standen vor allem Kupferwerte, die auf das Ansteigen des Kupferpreifes lebhafter gesucht waren. Mansfelder konnten 4 o. Sy und Otav Minen etwa 3 Mark anziehen. Auch Kaliaktien waren weiter lebhafter gesucht. Aschersleben könnten sich um 5 und Westeregeln um 3,5 v. Sy bessern. Für Kohlenwerte hatte das Interesse dagegen etwas nachgelassen, doch gingen auch Hier die Besserungen dis zu 2 v. S) Am Elektromarkt waren die Umsätze verhältnismäßig gering, nur Siemens waren mit plus 2,75 v. Sy und Licht & Kraft m t plus 2 v. Sj etwas gefragter. AEG. und Gesfürel dagegen auf Realisationen ver­

nachlässigt und bis 1 v. Sy schwächer. Chemiewerke ebenfalls ohne größere Umsätze, Farben jedoch 1,25 v. Sy höher. Scheideanstalt dagegen abbröckelnd. Autowerte bis 2 o. Sy gefragt. Don Schiffahrtswerten Norddeutscher Lloyd etwas gefragt und 1,5 o. Sy höher. Banken uneinheitlich. Reichsbank etwas ge­fragt und 1,5 o. Sy höher. Dresdner Bank und Com­merzbank knapp gehalten. Renten ruhig. Deutsche Anleihen etwas höher. Im Verlaufe blieb die Stim­mung freundlich, das Geschäft schrumpfte jedoch er- heb! ch ein. Bei geringster Nachfrage konnten die meisten Werte um Bruchteile eines Prozentes ge- winnen. Nur am Kalimarkt schritt die Spekulation zu Gewinnsicherungen. Aschersleben büßten 2 v. Sy, Westeregeln 1 v. Sy ein. Am Tagesgeldmarkt wurde der Satz auf 7,5 d. Sy erhöht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4 2138, gegen Pfund 20 454, London gegen Kabel 4,8532, gegen Paris 124,27, gegen Mailand 92,68, gegen Madrid 31,80, erneut schwächer, gegen Holland 12,1175.

6 r .1 n f i u r t * r ($ ? 0 rn ' ? fc j r f e

Frankfurt a. M, 28. F:br. (Drahtbericht desGieß. Anz.") Der Produktenmarkt verkehr.e heute in ruhiger Haltung. Die schwächeren Aus- landnotierungen übten nur insofern einen Einfluß aus, da hierdurch die Händler zu einer starken Zurückhaltung veranlaßt würben. Tie Preise blie­ben jedoch i:.t allgemeinen gut behauptet. Das Geschäft war äußerst gering. Das kleine Ange­bot genüg'e vollkommen den kleinen Anforderun­gen. Für F ttermit'.el bestand Weiler einiges In­teresse. Die Preise blieben ganz unverändert. Es wurden notiert: Weizen 24.00, Roggen 23.75, Sommergerste 24/524/0, Sjarer (inl.) 2'.50 bis 24.65, Mais 24.2521/0, Weizenmehl 34 00 bis 3/15, Roggenmehl 30.7531.75, Weizenk'eie 14/5 bis 14.35, Roggenkleie 15.0315.25. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviel markt.

Frankfurt a. M., 23. März. Auftrieb: 109 Rinder, 1171.ber, 165 Schafe, 423 Schweine. Es wurden noiiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 69 bis 74 Mi.: mittlere Mast- und Saug.äll er 63 bis 63; ge.i.ge Kälber 53 bis 62. Schafe: Mastlämmer und jüngere Mast- hämmel (Weidemast) 56 bis 60, (Siallmast) 48 bis 55. Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 75 bis 78; von etwa 160 bis 210 Pfund 76 bis 78: fleischige Schweine von etwa 120 bis 163 Pfund 74 bis 76 Mk. Marktverkauf: Geschäft in allen Viehgatiurgen mittelmäßig, ausverkauft.

Kunst und Wissenschaft.

Hugo von Habermann f.

Der Maler Geheimrat Hugo Freiherr von Habermann, der Gründer der Münchener Sezession, ist, wie aus München gemeldet wird, dort am Mittwoch nach längerem schweren Leiden im Alter von 79 Iahren gestorben.

Habermann wurde am 14. Iuni 1819 in Dil- lingen geboren. 1833 kam er in die Pagerie, eine mit dem Hof in Beziehung stehende Er­ziehungsanstalt für die Söhne Adeliger, die bei Hollestlichkciten in Pagentracht Dienste tun mußten. Zunächst dachte Habermann nicht daran, Maler zu werden. Den Feldzug 1870/71 machte er als Landwehroffizier mit Die Eindrücke des Krieges ließen den Maler in ihm wach werden. Er zeichnete und aquarellierte und landete nach Friedensschlutz schsießlich bei Pilot). Hier ar­beitete er bis zum Fahre 1879. Damals entstanden die ersten seiner foäter berühmt gewordenen Bildnisse, so .Der Mönch",Sie schwarze Dame", Die Dame mit dem roten Barett",Die Pflüger" u. a. m. Im Iahre 1897 begann er feine Serie von Frauenbildnifsen, die Werke von hohem künstlerischen Rang enthalten. Dazu zählt die Bacchantin".Elise".Die Muller de3 Künst­lers",Bildnis der Fr. Knorr",Dämenporträt" Habermann hat auch eine Reihe von Land­schaften geschaffen, doch stehen sie feinen mit Bravour gemalten Fraueno'.l n'.ssen nach.

1904 wurde der Künstler als Professor an die Münchener Akademie berufen, deren Ehrenmit­glied er war. 1925 wurde der Verewigte Ritter des preußischen Ordens Pour le mörite für Kunst und Wissenschaft.

Letzte Nachrichten.

OaS Großfeuer in Limburg gelöscht.

Limburg, 28. Febr. (2BIP. Eigener Draht, bericht) Rach sechsstündiger angestrengter Arbeit war dasGroßfeuerimLlmbu gerSchlah um 9 Ifjr morgens im großen und ganzen ge­löscht. Die wehren sind aber noch zum größten Teil an der Brandstelle, um die nach überall glitn- wende Glut zu löschen. Das ganze Schloß, außer dem unversehrt gebliebenen, nach der Lahn zu ge­legenen Rordflügel, der den ältesten Teil de» Schlosses, den Renaissancebau. den Domturm, ent­hält, ist bis auf die massiven Stein­mauern abgebrannt Die Ursache der Vrandkataskrophe ist noch nicht festgestellt Das zum größten Teil abgebrannte Schloß mit dem Dom, das Wahrzeichen Limburgs, ist zum Teil im 13. Jahrhundert erbaut und dann mehrfach erweitert worden. Das Schloß diente früher dem Kurfürsten von Trier als Residenz.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachm ttag geschloffen.

Für unverlangt eingesandte Wannskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern neben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuß 7,5 Prozent.

itronifuri o. W. |

Berlin

Schluß» Kurs

>-U,r- Kurs

Schlub- Kurs

Ansang Kurs

Tamm

27-2.

28 2.

27-2.

28.2.

5% Seld)8aiiieih.- >. 19z.

Di. Anl.-Adlöi.-Schulb mit Aus

87,45

37,5

los^Rechicn........

54

54

54

De.gl. ohne Aucios.-Rechte - - 7% iZrantf. Hyv^Bt. Goldps. un

12,8

12,9

12,8

13,1

kündbar bis 1932 - -

4«A% Rheinische Hyp.-Bank Stau

90

Gvldps..........

LEG- abg. Borviegs-Lbligation

61,6

rückzahlbar 1932

86,5

4% Schmelz. BundeLb.-Anl.. .

4% eeslerreichijchc Goldrle.. .

31,5

31,4

4,20% Ccficn. Silberne. . . 4°o Cefiencita. einbetti; 9tte

3

2,3

4% Ungarische Goldrle.....

25,25

25,25

25,25

4% UngaN,che Slaaisr. v. 1910

21,55

4-;% Bcäfll. non 1913 .

22,8

4% Ungarische Kronenne.. .

4% Türk. Zollanleihe v. 1911 .

4% lüdhdie BagdadbabN'Anl.

2,2

10,5

10,7

10,4

Serie 1. .......

»

10

4% dcsgl. Serie II......

10,8

10,25

4°o Rumänen ronoett. Rte. . .

8,8

_

4!4% Rumänen Goldanl. von 191?

18,75

18,9

Mg. Deutsche Eisenbahn . . 4%

Hamburg-Amerila Polet ... 8

124

124,5

123,6

124,75

Hamb.-Südam. Dampfsch. . . 8

184

187

Hansa Dampsschifs.....10

164.5

166,75

Rorddeuljcher Ltavd.....8

123,5

124,75

123,25

124,75

Lllg. Deutsche Crcdikanst. . . 10

139

139.5

139,5

Barmer Bankverein .... 10

139,5

139.13

139,13

Berliner Handelegesellsch. . . 12

227,5

228,25

Tom merz» und Privat-Bank . 11

196

196

195.5

196

Lärmst, u. Naltonaldank . . 12

274,5

273

276,25

Deutsche Bank......to

169.5

169

169.25

Ti2l°nto^«c!ellschaft An».. . 10

163,5

163,25

163,75

Dresdner Banl . . 10

169

168,75

169

169

Mitteldeutsche Creditbant ... 9

193

194,25

Mclallbank.........8

127

125,25

ReichSbonk ......t2

296,5

297,75

297

298,50

Tranksun a. «TO. |

Schluß-s I Uor-

Berlin

Schluß-s Au lang-

Kurs

Kurs

Kure

Kurs

Datum

27 2

28 2

27.2

28-2

165,25

165

164.5

165,75

Bergmann..... *

203,75

202

204

Elektr. Lieferungen.....1°

161

160

161,5

Vidit und Kraft......1°

206

208

204,5

208

gelten 4 Gullleaume.....t

135

135,5

136,25

Ges. f. Elektr. Untern.. ... 10

228

227

224,6

144.5

226.13

Hamb. Elektr. Werke .... 10

145

Nhcin. (Slettt.........f

162

<-

161

162,25

Schlei. Elektr. ....... 10

197,5

202,5

Schuckert..........8

218

218

221,25

Siemens 4 Halske.....12

367

369,75

366,5

370

Transradio.........6

146

147

Lahmever 4 Co.......1<

159,5

159

159

Buderue..........5

81

82

80,9

81,5

Deutsche Erdöl.......6

121

122,9

Essener Steinkohle......8

119

122,5

Gelsenkirchener . . . f. '/, I. J

128,5

128.75

129,5

Hoejch Eisen.........f

137,5

138

139

119,75

120,6

Ilse Bergbau........i

208

207,75

209

Klöcknerwerke.........

105,5

105,5

106

Küln-Neuesscn........9

118,75

120,5

Mannesmann........k

121

122

121

122,5

Mansfelder.........<

111,5

115,5

112,25

115

Cberichtai. Eijenb. Bedarf. . . t

-

90,5

92

Lberschles. Kekswerte.....f

98.5

101

Phöntr Bergbau......5V-.

95

95,5

95,5

Rheinische Braunkohlen... 1'

285

284,5

283

Rhetnstahl . . . s. % Jahr 4!

125,25

125,75

124,75

136

Nieüeck Montan......7,

Bereinigte Stahlw......1

97,25

97,5

97.6

Olavi Minen.......2 s

67,6

69 6

Kal« Aschersleben.....1

197,6

206

197,5

204

Stolt Westeregeln......r

206

209,5

204

209

Kaliwerk Salzdelsurtb ... 1.

304

--

299,5

305

I. ffl. Warben-Industrie ... 1

243,9

245

242,75

245,5

DynamU Nobel.......

Scheiveanslalt........1

113,75

171

170,5

Koldschmidt ..... . . t

86

87

86

88

Rsttgerswerke........k

93

93.4

92,5

93,5

M-tallnetalllckaft......11

Datum

«ui.u'P ^u.zmann.......

Heidelberger Zement .... 1<

(Semcnt Karlstadt......k

Wayß 4 Freilag......1°

Schultheis Patzenhofer ... 1

Ostwerle.........1-

Bei. Glanzstoff......V

Bemberg.........

Zellstoff Waldhof.....V.

Zellstoff Aschaffenburg ... 1-

Eharlotlcnburger Wasser . . . :

Dessauer Gas........k

Daimler Motoren......0

Demag ..........0

Adlcrwerte Klever......6

Ludw. Loewe.......1°

Nat. Automobil.......0

Lrenstein 4 Koppel.....6

Leonhard Tietz.......f

Bamag-Megutn.......O

Franlf. Maschinen......f

Gritzner.........li

Heyligeostaedt ....... f

Iunghanr..........i

Lechwerke..........?

Ataiukrastwerke.......?

Miag...........U

Nelarsillmer........t

AeterS Union........f

Gebr. Noever.......io

Voigt 4 -vaessner......k

Südd. Zucker........k

Frankfurt a M.

Benin

Schluß. Kurs

1 Uhr- Surs

Schluß- Kurs

Anfang Kurs

27.2.

28 2.

27-2- | 28-2

120

120

121,5

136.25

173

128

128

-

272,5

274,25

*

226,5

'/31

w»

414

418

.

364,25

368

256,25

256

258,5

186,75

182,5

-

121,9

122,35

209,5

212,25

52,25

54

52,75

53,5

50,5

51.4

49,5

50

50,13

209.5

209,5

33

33

85

88

-

262

262

60,13

60.13

103

102,5

15,5

71,13

72

119,25

_

_

141

142

142

26,75

27,5

26,13

-

103,5

103,5

212

_

144,5

144,87

144

Banknoten

Berlin. 27. Hc. rua

Weib

lief

..i..riiaiu.cue 'JZoiert.....

4,191

r214

belgische Nokcn .......

58.32

58,36

Täniichc Noten........

111.96

112,40

Englische Noten........

20,402

20,482

Devisenmarkt Berlin-Frankfurt a M.

Berlin, 27 F.-bruar

Geld

Brief

ty.aiijoüicbe 'Jiotcn.....

(6744?

16.505

168.31

168 99

<>t lienische Noten......

22,10

22,18

Norwegische Noten......

111,93

112.37

Deuisch-Ocsterr,aioo Kronen

59,03

59.27

Rumänische Noten......

2.485

2.505

Schwedische Noten......

112.18

112.62

Schweizer Noten.......

80,87

81,19

Spanisch: Noten.......

64,79

65,07

Tsch.-choilowakische Noten ..

12,43

12.49

Ungarische Noten . - ...

73,21

73,51

Telegraphische Auszahlung.

27 Scvruar

28 Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

«>4eld

Bne

'«eld

Briet

ziut i.» :Hott.

168.62

168.96

168.58

1ÖÄ.9i '

Bun.-Aires

Brfl. Antw

1,771

1,773

1,770

1,774

58.485

58.605

58.48

50.60

Lhristiania

112,25

112,47

112.28

112.50

K open Hag.'n

112,23

112,45

112,24

112.46

Stockholm -

112,48

112,70

112.49

112,77

HelungforS.

10,58

10,61

10.588

10,608

Italien. .

22,045

22,085

22,05

22.09

London. . .

20,431

20,431

20.43

20.48

Neuyork . .

4,2090

4,217t

4,2100

4,2180

Varis. . .

16,44

16,48

16,45

16.49

Schwei; . .

80,955

81,125

80,96

81.18

Sva i:n.

64.75

64,86

64.21

64.27

Japan . . .

1.899

1,903

1.897

1.901

wfo de Ian Wien in D-<

0,501

0,503

0,5005

0,5025

Ctfi. abgest

59.14

69.28

59.185

59.305

Prag ....

12,464

12,484

12,468

12,488

Bel irad .

7,388

7.402

7.390

7.404

Dudav st. . Bul orten

73.34

73,48

73-75

73.49

5.041

3,047

3,037

3.043

"issabon . .

18,58

18,62

81,82

18.58

18.62

Tant'g. . . Äonfl ntin.

81.66

81,67

81.83

2,077

2,081

2,076

2.080

Allen. . .

5,44

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5,435

5.445

Canada

4,190

4,198

4.188

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llru uat)

4,301

4,309

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Bekanntmachung (Aufwertung)

Der Spar- und Dorschußvrreln I Beuern, (eingetragene Genossenschaft mit beschränk« ter Haftpflicht) in Liquidation gewährt seinen Spareinlegern auf die umgerechneten Goldmarkeinlagen 15°/O Auswertung, jedoch ohne Anerkennung eines Rechtsanspruchs. Oie Anleger werden gebeten, ihre Sparbücher in der Zeit vom 1. dis 15. März 1929 bei der unterzeichneten Kasse zwecks (Eintragung vorzulegen. Bemerkt wird, daß ab 1. Januar 1928 3% Zinsen vergütet werden.

Beuern, den 26. Februar 1929.

Spar- und Dorschußkasse I zu Beuern e. G m.b.H.

Sommerlad, O.rektor Stein, Rechner

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