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Aeitag, 22 März 1929

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Ztr. 69 Zweiter Blatt

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Treffen ist nicht vorauszusagen, da sicher Kräftevergleich fehlte. Die schicken ihre stärksten Vertretungen auf Sieg.

1900's zweite und dritte Seniorelf

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kraft muh, wie an geführt wurde, unterschieden werden zwischen der durch den starken Frost bedingten Veeinträchti- gung und der durch konjunkturelle Einflüsse her' vorgerufenen Verminderung des Wasseneinkom- mens. Da alle Anzeichen dafür sprechen, daß

3m Vorspiel konnte V. f. V. gegen die in ihrem Gau führenden Gäste trotz schwacher Aufstellung knapp gewinnen. Trotz der langen Winterpause sollte sie in der Lage sein, Alsfeld klar zu schlagen.

Aach dem Ligaspiel stehen sich die Dritte und die E r st e Steinbergs gegenüber. Die D. f. D.-Cls, deren 8: O-Sicg über Steinbachs Elf vom Vorsonntag noch nAchzumelden ist, sollte auch gegen Steinberg, wenn auch nicht ganz so hoch, gewinnen können.

Die zweite Jugend verlor am vergange­nen Sonntag, infolge zu späten Spielabschlusses, der durch die erst am Samstag erfolgte Absage Heuchelheims bedingt war, nur mit acht Mann spielend gegen die erste des Turnvereins Lollar mit 1:3. Schon am kommenden Sonn­tag hat sie im Rückspiel Gelegenheit, die Aieder- lage wieder wettzumachen, wozu sie auch bei kompletter Mannschaft in der Lage ist.

Die dritte Jugendmannschast erwartet die erste Jugend Aßlars zu einem Gesellschaftsspiel.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

o. Das letzte auswärtige Meisterschaftsspiel dieser Saison bestellet die Ligaelf der Spiel- vereinigung 1900-Gießen am kommen­den Sonntag in Dillenburg. Die Mann­schaft steht, mit einer Ausnahme, in derselben Aufstellung wie im Spiel gegen V.f.D. Gießen am vorigen Sonntag. Wan könnte den Gieße­nern bei dieser Begegnung ohne weiteres die größeren Siegeschancen zusprechen, wenn die Stürmerreihe vor dem gegnerischen Tor ener­gischer und schußkräftiger wäre. Erfahrungs­gemäß braucht die Elf in Dillenburg längere Zeit, bis sie sich mit den kleinen Platzverhält- nissen genügend vertraut gemacht hat. In dieser Zeit ist es Aufgabe der Hintermannschaft, durch taktisch richtiges Sdiel Erfolge des Platzvereins, die im Bereiche der Mög.ichkeit liegen, unter allen Umstünden zu verhindern. Wenn auch 1960s Position als gesichert gelten kann, so sollte die Elf alles daransetzten, die beiden letzten Ver- bandsspiele siegreich zu beenden, denn noch winkt der zweite Tabellenplatz. Dlllenburg stellt eine flinke, kampfkräftige Elf, die sich zu Hause nur sehr selten schlagen ließ, äleberragend spielen Torwart und Verteidigung, das Bollwerk in der Mannschaft,' sowie der schnelle Linksaußen. Bei den Gießenern dürfte der Linksaußen ziemlich gleichwertig erseht sein. Ob auch sonst in der Mannschaft Spieler die Plätze wechseln (Rechts­außen mit rech.em Verteidiger), seht noch nicht fest.

Gleichfalls in Dillenburg spielen die erste und zweite I u g e n d e l f der Spielvereinigung' 1900 gegen die gleichen zur Zeit sehr spielstarken Ju­gendmannschaften der dortigen Sportvereinigung 1911 in Freundschaftsspielen. Der Ausgang dieser

Bei der Arbeitslosigkeit und der durch sie nderung der Kauf- dieser Stelle bereits aus-

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Wirtschaft.

Oer deutsche Außenhandel im Februar.

Im reinen Warenverkehr beträgt im Fe- bruar die Einfuhr 1017 Millionen 211t.. die Ausfuhr einschließlich Reparationssachliefe­rungen 973 Millionen Mk. Die Einfuhr übersteigt somit die Ausfuhr um 44 Mil­lionen Ml. Auf Reparationssachlieferungen ent­fallen 52.3 Millionen Ml.

Gegenüber Ja/.uar sind sowohl die Einfuhr wie die Ausfuhr beträchtlich zurückge­gangen. Der Rückgang bei der Einfuhr um mehr als 300 Millionen entfällt mit 142.1 Mil­lionen Mk. auf Rohstoffe, mit 124,7 Millionen Mark auf Lebensmittel, die Einfuhr von Fertig­waren hat sich nur unerheblich verändert.

Don dem Ausfuhrrückgang von 131.4 Mill. Mk. gegenüber Januar entfallen 77.9 Mill. Mk. auf Fertigwaren und 36,5 Millionen Mk. auf Roh­stoffe. Der Rückgang verteill sich bei der Aus­fuhr in noch stärkerem Maße als bei der Ein­fuhr auf sehr zahlreiche Warengruppen, ohne daß einzelne davon besonders hervortreten. Ge­ringe Zunahme zeigt lediglich die Ausfuhr von Maschinen, Pelzen und Pelzwaren, sowie von Kleidung und Wäsche.

Arbeitslosigkeit und Kaufkrastverminderung.

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aussichtlich Gesellschaftsspiele in Lollar aus. Gegner sind die dortige erste und zweite Mann­schaft.

Fußballklub 1926 Großen-Duseck.

Um einer älteren Verpflichtung nachzukommen, wird die 1. Mannschaft des F. C. 1926 Großen- 23 u f e cf gegen die gleiche des Sportvereins Leih­gestern dort am kommenden Sonntag antreten. Leihgestern hat sich durch die bis jetzt geleitete gute Arbeit an die erste Stelle der Gauklasse B herauf- geschafst und wird somit in der neuen Spielperiode mit zur Gauklasse A zählen. Der gastgebende Verein, der sich aus kräftigen, mit der Fußballiunst gut be­wanderten Spielern zusammensetzt, wird der Mann­schaft des F. C. 26 einen bewährten Gegner abgeben.

Die Schüler fahren nach Aßlar, um sich den gleich großen des V. f. B. Aßlar zu stellen.

Handball im Männerturnverein (O. T.)

Die erste Handballelf des Mtv. trägt am kom­menden Sonntag auf eigenem Platze gegen die 2. Kompagi.ie des Jnf.-Regt. Ar. 15 ein Freund

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schaftsspiel aus. Durch dieses Spiel werden die Männerturner vor eine große Aufgabe gestellt. Die Gästemannschaft verfügt über gute Kräfte und befindet sich zur Zeit in guter Form. Die Männerturner müssen alles aufbieten, um ehren­voll bestehen zu können.

Handball in Heuchelheim.

Die 1. Mannschaft vorn T.V. Heuchelheim trägt nach längerer Ruhepause am Sonntag auf eig­nem Platz ein Gesellschaftsspiel gegen Turnverein 1846 Gießen aus.

Handball in Großen-Linden.

Zu einem Freundschaftsspiel treffen sich am kommenden Sonntag die Jugendmannschaften von Großen-Vufeck und Großen-Linden in Großen- Linden. Beide Mannschaften sind sich ziemlich gleichwertig: man muß den Svielausgang offen lassen.

Handball der Sp.-Vg. 1900.

ö. Das am vergangenen Sonntag mit dem V. f. B. Höchst abgeschlossene Spiel konnte nicht zum Austrag kommen, da der Höchster Platz stark aufgeweicht und nicht in fpielfähiger Verfassung war. Für nächsten Sonntag ist auf heimischem Gelände ein Sp.el gegen die erste Mannschaft des Turnvereins Gar­be n t e i ch vereinbart. Die Leute aus dem Nachbar­dorf stellen eine Mannschaft von solidem Können, die zur Zeit in dem Lahn-Dünsberg-Gau der A. D. T. die Tabelle anführt. Da die 1900er den Gästen m.t einer kombinierten Mannschaft entgegentreten, wer­den sie von vrnherein auf der Hut fein müssen, um keine Ueberraschung zu erleben.

Die 1. Jugend, die am vorigen Sonntag auch infolge zu später Spielbeginnbekanntgabe des Geg­ners (Wetzlarer Sportverein) zu Haufe bleiben mußte, wird wahrscheinlich in Wetzlardr gleichen Mann­schaft des V. f. L. entgegentreten. Eine knappe Nie­derlage wird wohl nicht zu vermeiden sein.

Handbali im La>,n-Oünsberg-Gau.

Aächsten Sonntag tritt in Wieseck die Platz­mannschaft auf die 1. Kinzenbachs. Da Kinzen­bach in letzter Zeit noch kein Soiel absolviert hat, ist der Ausgang als durchaus offen zu be­trachten.

Fechten im Turngau Hessen D. T.

= Angeregt durch den schönen Erfolg, den die Bestmannschaft des Gaues Hessen am Sonntag im Kampf mit dem Gau Frankfurt im Florett errun­gen hat, haben die Führer des Turnerfechtens im Gau Hessen beschlossen, schon in allernächster Zeit mit anderen benachbarten Gauen ähnliche Mann­schaftskämpfe unter den gleichen Bedingungen zu vereinbaren. Diese Veranstaltungen dürften die beste Vorbereitung für den im Herbst stattfindenden Rück kampf mit Frankfurt sein.

Dem Beispiele anderer Gaue folgend, hat man auch im Gau Hessen mit der Einführung des Frauenfechtens begonnen. In den Turnver­einen zu Gießen, Marburg, Wetzlar, Bad-Nauheim und Butzbach bestehen bereits Fechterinnen- Abteilungen. Im Herbst findet in Butzbach die erste Anfängerprüfung für Turnerfechterinnen statt.

Zu berichten ist noch kurz über das Ausschei­dungsfechten für Jungmannen, das der Gau in Wetzlar unter Leitung des seitherigen Gau- fechtwarts G r o o s CDlarburg) austrug. Im Flo­rett traten 13, im Säbel 7 Fechter zum Wett­kampf an, der befriedigende Leistungen zeigte. Im Florett kamen 6, im Säbel 4 Jungmannen in die Endrunde. Im Florett wurde folgende Rangfolge festgcstellt: 1. Kilian, T. u. Spv. Marburg: 2. V a u- b e (, Tv. 1846 Gießen: 3. Weeg, To. 1846 Gießen; 4. Hövels. Tv. Wetzlar; 5. Bürk, Mtv. Gießen, 6. Ludwig, Tv. 1860 Bad-Nauheim. Die vier erstgenannten Sieger werden zur A k t - mannenklasse überschrieben. Im Säbel treten in die Klasse der Altmannen über: 1. Gerhardt, Tv. 1846 Gießen; 2. Plaak, T. u. Spv. Marburg; 3. Ludwig, To. 1860 Bad- Nauheim; 4. Schemel, Tv. 1846 Gießen.

der Konjunkturrückgang in unvermindertem Tempo anhält, so wird man, was die konjunktu­relle Arbeitslosigkeit anbelangt, mit nachhaltigeren Verminderungen der Kaufkraft zu rechnen haben. Interessant ist nun eine Unter» suchung des Instituts für Konjunkturforschung über den Grad der Arbeitslosigkeit in den einzelnen Landesteilen und den dadurch eingetretenen Kaufkraftausfall. In den einzelnen Teilen des Reiches hat sich der Kauf- kraftaussall in diesem Winter außerordentlich verschieden gestaltet. 2m Januar dieses Jahres war die Arbeitslosigkeit im Vergleich mit der Wohnbevölkerung in den Bezirken Brandenburg, Sachsen und Schlesien am höchsten (über 40 v. T ), in Südwestdeutschland am geringsten (bis 30 v. T.). Dabei wirkten Konjunktur und Kälte zusammen, d. h., für den Arbeitsmarkt belastend. Wenn man sich ein Bild von der Verteilung der kon­junkturellen Arbeitslosigkeit machen will, muß man auf einen Zeitpunkt zurückgreisen, in dem die Arbeitslosigkeit saisonmähig am geringsten war (Mitte Oktober 1928). Damals herrschte im Rheinland und in der Aordmark die höchste Arbeitslosigkeit (über 15 v. T.), während sich im Januar die Arbeitslosigkeit in diesen Gebieten verhältnismäßig niedrig stellte. Dagegen sind Sachsen und Brandenburg in beiden Zeitpunkten verhAtnismäßig stark betroffen. Die hohe winter­liche Arbeitsldfigkeit in Mitteldeutschland und Schlesien scheint mehr eine Folge der Kälte zu sein. Infolgedessen ist damit zu rechnen, daß namentlich in Schlesien und Mitteldeutschland die Kaufkraft sich stärker erholen dürfte als in an­deren Gebieten, da jetzt die Kälte und damit der Kälteeinfluh auf den Arbeitsmarkt vorüber ist.

Interessant ist auch die Spanne zwischen nie­drigster und höchster Arbeitslosigkeit Mitte Ok­tober 1928 und Milte Januar 1929. Je Tausend der Wohnbevölkerung stellte sich diese Spanne im Oktober auf 5 v. T. bis über 15 v. T., da­gegen im Januar dieses Jahres auf 30 v. T. bis über 40 v. T. In den Gebieten, in denen die Arbeitslosigkeit im Winter am höchsten war. also Brandenburg, Sachsen und Schlesien, dürfte der Einzelhandel in den letzten Monaten ver­hältnismäßig am ungünstigsten abgeschnitten ha-

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Zußball-Lokallreffen in Gießen.

ö. Das Spiel, das in der ersten Hälfte recht spannend und schön war, wurde nach der Pause ehr unersreulich und endete in einem körper- ichen, unfairen Kampfe, der sogar einen Platz­verweis zur Folge hatte.

Dor dem Wechsel dominierte 1900: der schuh- inö körperlichschwache Sturm konnte aber gegen iie reichlich harte Hintermannschaft der Bewe- lungsspiele nicht zum Erfolg kommen. Schnelle Lurchbrüche an der zu weit aufgerückten und reiften» auch falsch stehenden blauweißen Ver­eidigung vorbei ergaben für den V. f. D. durch iberraschende Schüsse drei Tore, zwei davon aus lachschüssen, da 1900's Abwehr tatenlos mit zu- oh. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang 1900 ein Segentor, nachdem vorher vier zum Tell recht chön getretene Eckbälle, sowie auch ein Strafstoß ms 16 Meter nicht zum Erfolge führten. Aach ier Pause machte der Plahverein, der bei seinem überlegenen Spiel vor dem Seitenwechsel sich anscheinend nutzlos verausgabt hatte, eine Schwächeperiode durch. Der Gegner kam dadurch und insbesondere durch große Schnitzer der Ver­teidiger, zu drei weiteren Toren. Die V. f. B.- Lls setzte ihre große Körperkraft oft wenig erfreu* ich ein und ließ dadurch 1900 nicht aufkommen. Dadurch entstanden Mißhelligleiten, bis der Schiedsrichter ein weiteres Vergehen des linken D. f. B.-Verteidigers mit Plai'v'rweis bestrafte. Als 1900'6 Halblinker im gegnerischen Straf- raum beim, Torschuß regelwidrig gelegt wurde, entschied der Schiedsrichter Freistoß im Straf* aum für 1900. Den Unwillen der V. f. B.-An* 1 bänger zog sich der Spielleiter besonders zu, als er nach einer Fehlentscheidung das Spiel durch einen Schiedsricht:rball sortsehte und 1200 diesen zu einem zweiten Tor verwandelte. Der Rest des Treffens verlief durch Verschulden von V. f. D.* Mitgliedern in so üblen Formen, daß man dar* über, um die Fuhballsache nicht zu schädigen, in der Oesfentlichkeit besser schweigt.

V. f. B. gewann das Spiel durch die Schußkraft feiner Stürmer und die harte Abwehr der Vertei­diger. In der Läuferreihe war 1900 besser besetzt. Im Sturm versagte gerade der rechte Flügel, auf den man die beste Hoffnung gesetzt hatte. Das Ecken- verhällnis war 5:1 für 1900.

Die unteren Mannschaften 1900s waren in Anbe­tracht des Ligaspiels spielfrei. Vormittags spielten 1900 3. Jugend gegen Garbenteich 1. Jugend 2:2, 1900 2. Schüler gegen Garbenteich 1. Schüler 1:3.

Y. t B.

Aachdem die D. s. D. * L i g a die Verbands* spielserie am vergangenen Sonntag mit ihrem 6: 2*Sieg über die Spielvereinigung 1900 beendet und damit s ich den Meistertitel offiziell erworben, Hot sie sich für kommenden Sonntag zu einem Ge* fellschaftsspielBorussia" Fulda, der Ta­bellenzweite (1. Dezirksligaklaße) der Südgruppe von Hessen-Hannover, eingeladen. In der ver­flossenen Saison waren die Q3oruLen die stärksten Gegner des AltmeistersKurhessen" Kasel, der nur mit einem Punkt Vorsprung Führer der Südgruppe wurde. Auch in Gesellschaftsspielen hat Fulda in der letzten Zeit, zum Tell gegen bekannte süddeutsche Bezirksligamannschastrn, her­vorragende Resultate erzielt. Borussia hat den V. f. D. wissen lassen, daß die Mannschaft in stärkster Besetzung kommen wird. Daß die D. f. D.-Elf unter diesen Umständen einen sehr schwe­ren Stand haben wird, ist klar. Ihr anerkanntes Können wird jedoch kaum hinreichen, gegenDo- ruffia auch nur ein Unentschieden herauszuholen. Keineswegs sollte aber auch der Sieg der Gäste ein sehr hoher werden, zumal D. f. B. ebenfalls in bester Ausstellung, die dem Vorsonntag gegen­über als verstärkt gelten kann, antritt. Man darf gespannt sein, wie sich der neue Meister der zweiten Klasse gegen den zweiten Meister der ersten Klasse halten wird.

Vor dem Ligatressen tritt die ersteJugend- mannschast zu einem Gesellschaftsspiel gegen die gleiche des Sportvereins Alsfeld an.

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