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kens bei den Griechen", 17 bis 18 Ufjr im großen Hörsaal der Universität, Aula, 2. Stock. — F. G. F.: Monatsversammlung, 8V? Uhr, bei Kamerad Steck. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Geschichten aus dem Wiener Wald". — Astoria- Lichtspiele: „Hände hoch!"
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadt- theoterbureau wird uns geschrieben: Die mit stärkstem Deifall auch in Gießen aufgeführte Wiener Operette «Das Schwalbennest" wird am morgigen Dienstag wiederum mit Alois Resni als Gast wiederholt werden. Die Vorstellung nimmt um 7'/i Uhr ihren Anfang. — Das dramatische Gedicht «Rathan der Weise", mit einem der besten deutschen Rathan-Darsteller, Dr. Ludwig W ü l l n e r . wird als Festvorstellung zu Lessings 200. Geburtstag am Mittwoch, 16. Januar, stattfinden. — Dm 18. Januar hat das Freitag-Abonnement die Uraufführung von Leonhard Franks „Karl und Anna" (Spielleitung Intendant Dr. Prasch). Unter Franks Romanen gehören «Die Räuberbande" und das „Ochsenfurter Männerquartett" zu den bekanntesten. „Karl und Anna" ist das erste Drama Franks. Das Stück, das unsprünglich vom Staatstheater Berlin zur Uraufführung angenommen ist, geht in Berlin erst 4 Wochen nach der Gießener Aufführung in Szene.
Ostern 1929 wird auf dem Bureau einer btestgen Zt- garrenfabrtk
Lehrling mögt. foribildungs- schulfrei, eingestellt.
Aufgeweckte junge Leute mit guter Er- ztebunn woll. schrlst- UcheS Angebot nut kurzem Lebenslauf unter 09285 an den Gteh. Anz. abgeben.
Eingesandt.
(Für Form und Jnpau aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber lein^r'e' Beantwortung.)
Eine Klage aus Wieseck.
Rachdem alle Versuche, die Gemeindevertvetung der Gemeinde Wieseck von den völlig unhaltbar gewordenen Zuständen in der Möser st raße zu überzeugen, vergebens waren, bitten die Am- wohner dieser Straße die zuständigen Behörden, sich die jetzt in eine Eisbahn verwandelte Straße einmal anzusehen. Seit etwa 20 Jahren, seit Bestehen der Wasserleitung, kehren diese Zustande alljährlich wieder, ohne daß bisher QU* Hilfe geschaffen worden ist. Kinder, die morgens zur Schule gehen, müssen von den Eltern, die natürlich nicht ohne nass« Strümpfe davonkommen, zunächst über die Straßenrinne transportiert werden, dann steht die Mutter noch ängstlich und muß sehen, wie sich ihr Kind durch diesen So» einen Weg suchen muß. Arbeiter, welche morgen« aur Arbeit müssen, sind gezwungen, sich Strümpfe in Reserve mitzunehmen. Vielleicht dürfte sich das Kreisgesundheitsamt hierfür einmal interessieren. Da die Straße nun vollständig vereist ist, sind natürlich auch die Hydranten zugefroren und müßten bei einem eventuellen Brande erst gesucht werden. Es ist dringend zu wünschen, daß die zuständigen Behörden sich einmal durch eine Besichtigung davon überzeugen, daß hier dringend Abhilfe geschaffen werden muß.
Di« Anwohner.
Berliner Börse.
Berlin, 14. Jan. (WTB. Funkspruch.) Wenn auch im heutigen Frühverkehr von Geschäft noch nicht die Rede sein kann, scheint die Tendenz doch eher etwas freundlicher zu fein. Die Mitteilung, daß nur 50 Millionen Preußenschätze ausgegeben werden sollen und die Tatsache, daß die angebliche Coolidgeerklärung mißverstanden worden ist, stimmen etwas fester. Kurse sind noch nicht zu hören.
zielle Teil der Veranstaltung geschlossen.
Bornotizen.
— Tagcskalender für Montag. traas-Dereinigung: Lichtbildervortrag
Bodensee", abends 8 115r, Reue Aula der versität. — Gießener Hochschulgesellschaft: trag von Prof. Dr. F. Enriques aus „Heber die Geschichte des wissenschaftlichen
Leib-undWärmflaschen tn verlchtedener Ausführung, sowie Sitz- und Badewannen empfiehlt (föoflt Bonmonn. MntzMW.
GasderMlW durch Rohrbruch in Nad-Aauheim.
--- Bad-Rauheim, 12. 3an Der Ecke Johannisstraße und Qlpfelgasse in der Qlltstadt wohnhafte Schuhmachermeister Heinrich Bär, der im 58. Lebensjahre steht und aus Groß- Eichen (Oberhessen) gebürtig ist, wurde gestern morgen bewußtlos in feinem Schlafzimmer aufgefunden und mußte ins städtische Krankenhaus übergeführt werden. Man hatte im ersten Augenblick nicht gleich eine Erklärung für die Erkrankung, bemerkte später aber Gasgeruch im Hause. Das Zimmer selbst hat keinen Gasanschluß, und die Ermittelungen der Polizei und des Tiefbauamtes ergaben, daß die Gasleitung sonst im Hause völlig intakt war. Olten nahm dann zuerst an, daß die am Straßeneck vor dem sich im Parterre befindlichen Schlafzimmer stehende Straßenlaterne beschädigt und die Quelle des Gaszustroms sei. Da sich diese Annahme aber als falsch erwies, ließ das städtische Tiefbauamt die Erdleitung an beiden Haus- f eiten frei legen. Rach mühsamer Arbeit in dem tiefgefrorenen Boden ist es aber erst heute abend gelungen, die Ursache des Unglücks festzustellen. Man entdeckte in der Apfelstrahe einen Rohrbruch in der Erdleitung und hat noch im Laufe des Qlbends den Schaden beseitigt. Das Gas, das infolge des Frostes nicht nach oben auf die Straße ausströmen konnte, hat sich also in der Erde seitlich einen Weg gesucht und ist in dem porösen und rissigen Mauerwerk des Hauses hochgestiegen. Die im Rebenraum schlafende Frau Bär und die im
diesmal nach dem Hause des Fabrikanten Kommerzienrat Schirmer in der Marburger Straße, wo ein durch einen Gasofen verursachter Balkenbrand unter starker Rauchentwicklung Gefahr brachte. Nachdem die Wache den brennenden Balken freigelegt und dann den schwelenden Brand gelöscht hatte, konnte sie kurz nach 9.30 Uhr wieder heimkehren.
** Masken-Modeschauen im Modehaus Carl Nowack. Als Neuheit in unserer Stadt veranstaltete das Modehaus Carl Nowock in den letzten Tagen der vorigen Woche in seinen Geschäftsräumen im Seltersweg mehrere Masken- Modeschauen, bei denen den Besucherinnen die neuesten Erzeugnisse auf dem Gebiete der Faschingsbekleidung vorgesührt werden sollten. Wir hatten Gelegenheit, der Veranstaltung am Samstagnachmittag beizuwohnen, und wir müssen sagen, daß man bei dieser Maskenkostümschau wirklich angenehm überrascht wurde. Dorführende waren junge Damen und Herren aus dem eigenen Personal des Hauses No- wack, die den sehr starken Besuch mit einer Fülle von aparten und farbenfrohen, in ihrer Farbenabstimmung aber harmonischen Kostümen bekannt machten. Allenthalben wurde mit Anerkennung vermerkt, daß man auch in der hiesigen Geschäftswelt eine geschmackvolle und in den Preisen durchaus erschwingliche Faschingsbekleidung erwerben kann. Der aroße Lesuchskreis, bei dem man auch eine ganze Anzahl Herren bemerkte, während natürlich die Damen die große Mehrheit bildeten, folgte mit gespanntem Interesse der Abwicklung der wohlgelungenen Maskenkostümschau und verließ offentsichtlich befriedigt die Stätte, an der die Kauflust einen reichen Anreiz gefunden hatte.
•• Einen Selb st Mordversuch durch Oeffnen derPulsadern machte am Sams- taavormittag eine Einwohnerin von Wie'eck. Die bedauernswerte Frau wurde mit ihren Verletzungen jedoch noch rechtzeitig aufgesunden und von der rasch ßerbeigerusenen Arbeiter-Samariter-Kolonne nach erster Hilfeleistung in die Chirurgisch« Klinik verbracht. Don hier wurde die Frau nach ärztlicher Behandlung in die Rervenklinik überqeführt. Der Grund zur Tat soll in betrüblichen Familienverhältnissen liegen.
•• Gesangskonzert in der Provin- zial-Pflegeanstalt. Der hiesige Quartettverein unter Leitung seines Dirigenten Leib erfreute vor kurzem die Insassen der Provinzicll- Pflegeanstalt durch den Dortrag mehrerer Lieder ernster und heiterer Art. Die in jeder Weise formvollendeten Dorträge wurden von den Zuhörern dankbar ausgenommen, wobei der Wunsch zum Ausdruck kam, daß andere Gesangvereine dem Beispiel des Quartett»Vereins folgen möchten.
•• Auf trieb zum heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 439 Ochsen, 69 Dullen, 682 Kühe, 440 Färsen, 478 Kälber, 244 Schafe, 4890 Schweine.
SQuDUtäto- 5pred)tnaschmen btt yMÄhen ZohlungabeöfognnQEn Ofarnlog fronte und grölte,
über die Vorkommnisse des letzten Jahres in der Politik sowohl als auch in der Gießener Lokalgeschichte. Sodann wechselten Musikstücke mit Vorträgen der Karnevalisten Steuerwald, Ham- m e l und Haas (Btdermeier), zum Teil in oberhessischer Mundart, miteinander ab, die alle reichen, wohMerdienten Beifall fanden. Zwischendurch wurden vier, teilweise von Damen verfaßte Chorlieder gesungen, so daß während der ganzen wohlgelungenen Veranstaltung die animierteffe Stimmung herrschte. Präsident W e i d i g , der die Leitung der Sitzung in schneidiger Weise durchführte, gab bann noch einen Ueberblick über die geplanten weiteren Veranstaltungen und forderte alle Anwesenden auf, für diese werbend einzutreten und zu einem guten Gelingen der Gießener Fastnacht mit beizutragen, zumal nur gute, erstklassige Darbietungen in Aus- sicht genommen seien. Mit einem Hoch auf die Gießener Fastnacht 1929 wurde um 7 Uhr der offi-
"ReueKreisdirekioren. In der hessischen Kreisverwaltung sind durch Beschluß des Ministeriums folgende Aenderungen eingetre!-m: Kreisdirektor S ch ö n in Bingen geht mit Wirkung ab 1. April an das Kreisamt Worms; Regierungsrat Freiherr Adolf v. Gem- mingen-Hornberg wird Kreisdirektor in Bingen, wägend Degierungsrat Dr. Karl I a n n in Heppenheim ab 15. Januar d. 3. Kreisdirektor in Schotten wird. Der bisherige Kreisdirektor Wolff in Worms tritt am 31. März in den Ruhestand.
•* Reichsgründungsfeiern der Landesuniversität und der Studentenschaft. Die Landesuniversität Gießen feiert am Freitag, 18. 3anuar, 11'/« Uhr, den Tag der Reichsgründung. Die Festrede wird Prof. Dr. Borgmann halten. Die Gießener Studentenschaft veranstaltet abends im Cas6 Leib einen Reichsgründungskommers. Hier wird Prof. Dr. Martin Spahn, QU. d. QL, Berlin, sprechen über: „Dismarcksche Reichsverfassung und die gegenwärtigen Reichsverfassungsbestrebungen".
** Drei Brände an einem Nachmittag. Unsere Feuerwache hatte am Samstagnachmittag regen Betrieb. Gegen 5.30 Uhr wurde sie nach der Walltorstraße 48 gerufen, wo in der Wohnung des Herrn Sauer ein ziemlich starker Balkenbrand zu löschen war. Nach dem Ablöschen dieses Brandes konnte die Wache kurz nach 6.30 Uhr wieder im Depot einrücken. Schon eine Viertelstunde später folgte ein neuer Alarm, der diesmal die Feuerwehr zum Wohnhaus« des Architekten Meyer, Westanlage 6, rief. Hier brannte ein Hühnerhaus. Mit zwei Handfeuerlöschern versuchte man zunächst den Brand zu löschen, als dies aber nicht gelang, mußte eine Schlauchleitung in Anspruch genommen werden. Erst dann war es möglich, die Flammen zu ersticken. Einige Hühner konnten gerettet werden. Um 7.30 Uhr war die Wache wieder daheim. Der dritte Alarm erfolgte um 8.42 Uhr und rief die Feuerwache
Aus der Provinzialhauptstadi.
Gießen, den 14. 3anuar 1929.
Oie Hindenburg-Spende.
Dow Qfcrforgunggamt Gießen wird uns mit- geteilt:
Die zur Feier des 80. Geburtstages des Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg unter dem Qiamcn „Hindenburg-Spende" veranstaltete Sammlung hat einen Betrag von an» i Lhernd 71/t Millionen Mark ergeben. Zweck der Hindenburg-Spende ist, in Fällen besonderer Rotlage die gesetzliche Versorgung der Veteranen aus früheren Kriegen, Kriegsbeschädigten und ihrer Hinterbliebenen zu ergänzen. Alljährlich finden zwei Ausschüttungen statt, und yjjar zu Ostern und zum Geburtstage des Herrn Reichspräsidenten (2. Oktober). Zu Ostern werden mindestens drei Diertel der Qlusschüttung iiir kinderreiche Kriegerwitwen verwendet. Der Zinzelbetrag der älnterstühung soll in der Regel 203 Mark betragen. Eine Anrechnung der aus 'er Hindenburg-Spende gezahlten älnterftühungs- • Beträge auf Renten und Fürsorgeleistungen jeder Art ist ausgeschlossen.
Bis zum 20. September 1928 sind aus der 1 Hindenburg-Spende unterstützt worden: 1301 Kriegsbeschädigte, 2097 Kriegerhinterbliebene, 210
amtaufwendungeu hierfür beliefen sich auf 759 755 Mark. Außerdem hat der Herr Reichspräsident 103 000 Mark stiftungsgemäh unmittelbar der» leilt. Durch die Oktoberausschüttung und an» bete Auszahlungen erhöht sich der angegebene Betrag um weitere 430 000 Mark.
Die Auswahl der zu Bedenkenden erfolgt für bie Kriegsbeschädigten usw. durch die Haupt» sürsorgestellen, für die ehemaligen Offiziere usw. durch die Hauptversorgungsämter. Der Hindenburg-Spende ist auch der Erlös der bis einschl. 31. 3. 1928 vertriebenen Hindenburg-Briefmarken zugeflossen; er dient zur Unterstützung von Mi:telstandsairgehorigen, Sozialrentnern usw., die durch die Kriegs- und Rachkriegszeit verarmt und in besondere Rotlage geraten sind.
Daten für Dienstag, 15. Januar.
1 1622; der französische Lustspieldichter Moliere m Paris geboren; — 1791: der Dichter Franz Grillparzer in Wien geboren; — 1853: der italienische Waler Giovanni Segantini in Arco geboren ; 1929: der Dichter Ernst v. Wildenbruch in Berlin gestorben.
Keine Nachuntersuchungen der Kriegsbeschädigten.
Der Reichsarbeitsmi ister hatte in Verbindung Imit der vor etwa Jahiesfrist ergangenen fünften 2lct>eLk zum Reichsversorgungsgcseh verfügt, daß die sonst regelmäßig von Amts wegen borge» nommenen Rachuntersuchungen der K riegsbes chädigten bis Ende 1928 unter» Mb leiben sollten. Der Ablauf dieser Frist hatte ■ bereite unter den rund 800 000 Kriegsbeschädigten d hebliche Beunruhigung hervvrgerusen, zumal die Rachuntersuchungen vielfach eine Herabsetzung : rber Entziehung der Rente zur Folge haben. Der verband der Kriegsbeschädigten und Kriegerin nterbliebenen des Deutschen Kriegerbundes .Ayffhäuser" erfährt nunmehr von maßender Seite, daß der Reichsarbeitsminister das Verbot der amtlichen Rachuntersu» 7 ch a n g e n bis auf weiteres verlängert hat.
Karneval in Gießen.
Die Große Gießener Karneval-Ge- ic llschaft hatte gestern zum erstenmal nach lang- lifjriger Pause zu Ehren Cr. närrischen Hoheit des Amnzen Karneval zu einem karnevalistischen o n 3 e r t eingeladen. Eine überaus stattliche Zahl n Freundinnen und Freunden des Karnevals Saal der prächtig dekorierten einigen flott gespielten Musikgut besetzten Orchesters unter der währten, umfH’tigen Leitung des Kapellmeisters Weller begrüßte der Präsident der Karneval- SL Weidig, die Närrinnen und auf zum Kampf mit Mutterwitz und Muckertum und schloß in umoroollen Versen mit einem Hoch auf Darauf stieg der Protokoller, R. R ö - e r, in die ütt und gab in guten, von ge- fhimor gewürzten Reimen einen Rückblick
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ließen, den 12. Januar 1929.
Hessisches Kulturbauamt
H. Steinbach.
ersten Stock woßnenve FamMe ßeS Schwtegev- fohnes, Malermeister August Reich, blieben von einer Vergiftung durch Gas verschont. Heute früh machte sich aber auch in den von ihnen inne» aehabten Räume ein starker Gasgeruch bemerkbar. Fast das ganze Haus stand bis zur Entdeckung der Llrsachequelle unter Gas. Der Qkrunglücfte ist im Laufe des heutigen Tages im Krankenhaus der schweren Gasvergiftung erlegen, ohne vorher nochmals das B> wutztsein erlangt zu haben. Die Familie Bär ist hier sehr geachtet, und die ganze Bevölterung nimmt großen Anteil an dem Schicksalsschlag, der sie betroffen hat. Leichte Vergiflunqserschei- nungen waren auch bei einer im gegenüberstehenden Jakobischen Haus« wohnenden Dame festzustellen.
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id Geltung fen, fÄ^WM >chen ihitelk
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“«taj tafe, -j?
ßenommai
'chls t hd) am o drr tzurr« bet Qitt, vach Leicht eilt eslor öndtjos Lavse« ) nach Amerika abgereift '"gton mit dem Marine- ■ und der öottigen Lan- derhandeln wegen öer Lustschsssbasiß in mn niedrigen Anlrmasi Honftnittion unb einem jtt für den bort nach Diargedietes landenden Kurz vor der Abreise ^sen zwischen Dr. Elke- n d.e technischen Einzel- basiS eingehend erörtert tb der Äildsunk zur i dem Luftschiff getoonne- idung finden.
r Sammlungen icbilion Br. Irinflers. chlent sAusjisch^urleftans ng des Ckteditionsteil' Dr. Trinller, sind fist die der Expedition, die von lahmt wurden, jetzt frei« mhmgen befinde sch bc« )<m Loden unb können nenben 2Bonat in Deutsch« Museum für Muiiundi
Dienstag und - Donnerstaf-Preise
Am Dienstag und Donnerstag verkaufen wir auf dem Markt:
Grüne Heringe- - Pfund 50 Pf.
Schellfisch Im Anschnitt-• • Pfund 30 Pf.
Bratschellfisch.............Piund 30 Pf.
Kabliau im Anschnitt......Pfund 30 Pf.
Filet........................Pfund 50 Pf.
Seelachs im Anschnitt.....Pfund 30 Pf.
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