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hindern, baß der Gegner nach der Pause weitere fünf Tore erzielte.

Turngau Lahn-OünSberg.

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Sebr. Roeder . .

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LLdo. Bud« . .

Bleistif tf abrik vvrm. Johann Faber 21.-®.. Nürnberg. Wie der WTB.- Handelsdienst von maßgebender Seite erfährt, ist das Ergebnis der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bei der Dleistiftfabrik Dom. Johann Faber 21.-®. in Nürnberg bei leigenden Umsätzen befriedigend. Die Wiederein- ührung der Aktien zur offiziellen Notiz an der Börse soll nach Abschluß der Jahresbilanz bal­digst beantragt werden.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 12. Nov. Tendenz: schwächer. Die schon seit längerer Zeit bestehende L u st l o f i g - feit zog immer weitere Kreise, zumal auch heut« wieder kaum Orders Vorgelegen haben dürften. Die Lage wurde noch durch die schwache Haltung der gestrigen Neuyorker Börse stärker beeinflußt. Die Tendenz neigte nach unten. Es ergaben sich ge­genüber der gestrigen Abendborse, obwohl das An­gebot nicht wesentlich groß war, Verluste bis zu 5 v. S). Anregungen lagen nicht vor. Am Elek­tromarkt nahmen die Rückschläge infolge des int Verlaufe etwas mehr zunehmenden Angebotes ein ziemlich empfindliches Ausmaß an. Besonders Sie­mens mit minus 6,5 v. 5). lagen an erster Stelle. Licht und Kraft büßten 6 v. t). ein, AEG. eröffne­ten 2,5 d. $)., Gesfürel 2,75 o. H. und Schuckert 3,25 u. S). niedriger. Ehade-Akticn verloren 2,50 Mk. Am Ehemiemarkt betrugen die Rückgänge bis zu 3 d. S). Kaliwerke lagen ebenfalls bei minimalem Geschäft bis zu 3 v. H. abgeschwächt. Von Montan- werten gaben Rheinstahl 2 v. $)., Mannesmann 1,75 v. S). und Phönix 1,25 v. S). nach. Sonst kamen hier Werte zur ersten amtlichen Notiz nicht zur Notie­rung. Banken bis zu 1,75 d.$) niedriger. Schiff­fahrtswerte gaben bis 2 v. S). nach. Am Kunstseiden­markt büßten Aku, die weiter angeboten waren, 3 v. S). ein. Deutsche Linoleum minus 3,5 v f). Am Rentenmarkt war das Geschäft immer noch etwas lebhafter, doch wurden heute hier Glattstellungen vorgenommen: besonders Türken waren etwas ge­drückt. Deutsche Anleihen waren bei der allgemein schlechteren Verfassung ebenfalls nachgcbend. Im Verlaufe besserte sich die Tendenz ein klein wenig, ohne daß jedoch das Geschäft lebhafter geworden wäre. Die Besserungen betrugen auch dementspre­chend nur Bruchteile eines Prozentes. Die gestrig« internationale Geldmarktverfassung fand vorteilhaf­ten Anklang, konnte aber trotzdem nicht als ge< schäftsbelebender Faktor wirken. Die Erholungen gingen bis zu 1 v. H. Am Devisenmarkt war bi« Mark gegen den Dollar weiter etwas schwächer. Mair nannte Mark gegen Dollar 4.1832, gegen Pfund 20,398, London gegen Kabel 4.8770, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 93,15, gegen Madrid mit 34,70 schwächer, gegen Holland 12,0825. Am Geld­markt war der Satz für Tagesgeld mit 7 v. $). wei­ter erleichtert.

Berliner Börse.

Berlin, 12. 2loh. Wie schon gestern ver­mutet. hatte Reuyorl wirklich den Selbstmord des Bankiers James Riordan von der County Trust Gomfcanie, obwohl er angeblich gesundheit­liche Gründe hatte, mit einer erneuten Baisse beantwortet. Dies hatte schon an der Franlsurter 2lbrndbörse von gestern zu einigen kleinen Kursrückgängen geführt und <ui<5 heute vormittag keine freundliche Stimmung auskommen lassen. So war es nicht verwunderlich, daß bei bet weiter bestehenden starten Geschäfts­losigkeit die ersten Kur'e der heutigen Börse bis zu 5 Prozent verloren. Daß es sich aber um amerikanische Berkäufe von Jnvestmenttrusts han­deln soll, ist kaum zu glauben, denn dazu war das herauskommende Material viel zu gering. Die Spekulation war stark verschüchtert und viel­leicht auch durch die Wertlosigkeit des 2llu- Bezugsrechtes verst-mmt. Besonders schwache Bcr- anlagung hatten Kunstseiden- und Kali-Aktien, die b\8 zu 7 Prozent verloren. Elektrowerte hiel­ten sich mit ihren Rückgängen im Rahmen von 5 Prozent. Polyphon verloren 5 5 Prozent. Svenska minus 9 Mark. Letztere beide wurden angeblich durch schwache Londoner Kurse beein­flußt. Deutsche 2lnle hen ruhig. Ausländer wenig verändert. Pfandbriefe geschäftslos. Liquidalions- pfandbriefe meist weiter freundlich. Roggen- Pfandbriefe eher schwächer. Der Geldmarkt toatc unverändert. TageSgeld 6 bis 8 Prozent: Mo­natsgeld 8,5 bis 10 Prozent. Warenwechsel etwa 7,40 Prozent. Trotz die'er Leichtigkeit des Geld- niarktes erhielt der 23er(auf von dieser S ite her keine Anregung. D e Kursentwicklung blieb uneinheitlich, überwiegend wurden die Kurse so­gar schwächer. Auslandwerte fielen auch Weiler bnrd) Schwäche aus. Chade-Akt.en minus 4 50 Mark. Polyphon bis 5 Prozent niedriger, als zu Beginn.

Tabelle in der Meisterklasse.

Handball der Sp.-Dg. 1900.

Sparkfreunde Siegen 1. Jugend gegen 1900 1. Jugend 6:1 (3:1).

Handball im Lahn-Oünsberg-(Sau.

To. wieseck To. Kinzenbach 3:3 (0:2).

Beide Mannschaften waren gleichwertig und lieferten sich ein jederzeit flottes, spannendes Treffen, das mit einem gerechten 3:3 unent­schieden endete. Während Kinzenbach in der ersten Hälfte überlegen spielte und manche schöne Chance herausarbeitete, wovon es aber infolge Schuhunsicherheit nur zwei zu Toren verwerten konnte, konnte Wieseck nach der Pause aus­gleichen. Kinzenbach ging abemals in Führung und mußte sich fast mit dem Schlußpfiff zu­sammen den Ausgleich gefallen lassen.

To. Beuern To. Garbenleich 0:14 (0:9).

In Beuern unterlag der Platzverein über-

Handball im Turnverein 1846 Gießen.

To. 1846 I To. Grohen-Buseck I 3:2 (1:0).

Trotz ersatzgeschwächter Mannschaft konnte 1846 am Sonntag den vorjährigen Gaumeister schlagen und zwei wertvolle Punkte für sich buchen. Die Abstiegsgesahr ist dadurch für 1846 ziemlich ge­schwunden. Der Sieg ist verdient, weil die ®ie- zener Hintermannschaft die des Gegners bedeu­tend überragte und der Sturm, wenn er auch den der Busecker technisch nicht erreicht.', doch mehr auf Erfolg spielte und mehr praktische Arbeit leistete. Die erste Halbzeit stand im Zeichen der 1846er. Es klappte in allen Mannschaftsteilen. Rach der Pause war das Spiel ausgeglichen. Buseck drängte stark auf den Ausgleich, mußte ich aber noch ein Tor gefallen lassen. Duseck konnte kurz darauf durch ein Zufallstor das Resultat aus 2:1 stellen. Doch erhöhte der Rechts­außen von 1846 durch prächtigen Wurf auf 3:1. Damit war es in den letzten 10 Minuten überlegen, da Gießen seine Qkrteibigung Der» türkte, doch konnte cs nur noch ein Tor erzielen, zum Ausgleich langte es nicht mehr.

T.D. 1846 il$.03. Lich I 8:1.

Angenehm enttäuschte die 2. Mannschaft, die der 1. des T.D. Lich mit 8:1 das Rachsehen gab. Sie zeigte jederzeit ein überlegenes Spiel. Ausgezeichnet llappte es im Sturm. Auch die Hintermannschaft, die in dem Mittelläufer ihren besten Oliann hatte, war auf der Höhe. Der neue Torhüter hielt mehrere Male ausgezeichnet. Die Licher spielten zwar eifrig, müssen aber in Zu­spiel und Dallfangen noch sehr viel lernen.

Handball im Männerturnverein (O.T).

To. 1860 Bad-Rauheim I INto. Gießen I 2:1 (1:0).

für ihre Farben erzielen kannten. Bei denber­einigten" machte man sich ob dieses Mißgeschickes gegenseitig Vorwürfe, statt in den immer noch fast fünfzehn Spielminuten die größten Anstrengungen zur Korrigierung des Resultates zu machen, was beinahe noch geglückt wäre. Die verstärkte Abwehr der Gäste, die im Gegensatz zu dem vorherigen Ver­halten der Gießener einzia richtige Maßnahme, half den Wetzlarern aber über die bangen Schlußminuten hinweg und ließ ie siegreich heimkehren

Vorher gaben dieAlten Herren" ihr Debüt. Wetzlar war mit der bekanntlich sehr spielstarken Ligareserve erschienen, unterlag jedoch gegen die sehr gutenAlten Herren" 2:1, eine feine Leistung der Gießener. Daß die Gäste nicht komplett waren, tut nichts zur Sache, denn 1900 bestritt das Spiel nur mit 10 Mann.

Eine prächtige Leistung bot 1900s 1. Jugend im Pflichtspiel in Wetzlar-Niedergirmes, denn sie gewann gegen die recht spielstarken Gast­geber fr2 (Halbzeit 4:0).

Die 2. Jugend verlor gegen Leihgesterns 1. Jugend 0:3. Zwei Eigentore und ein Handelf- meter verhalfen dem Gegner zum Sieg. Die zweite Schülerelf verlor gegen Wetzlars 1. Schülermann- fchaft 0:1.

Am Sonntag war die 1. Mannschaft des Männer- turnoereins als Gast bei der gleichen des Tv. 1860 Bad-Nauheim. Schon nach wenigen Minuten warf der Nauheimer Halbrechte, nachdem ein Gießener Verteidiger infolge des schlüpfrigen Bodens auf der Erde lag, das erste Ueberraschungstor. Bis zur Halbzeit konnten die Mtver, obwohl sie stark über­legen spielten, an dem Resultat von 1:0 für die Gast­geber nichts ändern. Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Mtv.er das Spiel jederzeit in der Hand: die Gießener Verteidigung stand oft über der Mittellinie in der gegnerischen Spielhälfte, und die Gastgeber mauerten meist mit allen zur Ver­fügung stehenden Leuten, um ihr Tor rein zu hal­ten. Zahlreiche Strafwürfe zerschellten an derzahl­reichen" Nauheimer Verteidigung. Im Laufe eines Gedränges vor dem Nauheimer Tor erhielt der ein­zige, fast vor dem Gießener Tor stehende Nauheimer Stürmer eine weite Vorlage, die dieser dann aus freier Stellung zum 2. Tor verwandeln konnte. Auch die letzte Hälfte der zweiten Halbzeit zeigte noch dieselbe starke Ueberlegenheit der Mtver: sogar die Gießener Verteidigung und Läuferreihe versuchte sich im Torwerfen, aber trotz allem Drängen konnten die Einheimischen nur ein Tor aufholen. Durch diesen Sieg steht der Tv. 1860 Bad-Nauheim wieder mit dem Mtv. Gießen punktgleich an der Spitze t::

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hart auf die Probe. Doch war die Harmonie in der 1900er Fünferreihe nur von kurzer Dauer, und als man noch kurz nach Halbzeit auf den Torwächter verzichten mußte, war die notwendige Stoßkraft nicht mehr vorhanden. Immerhin kann man sagen, daß sich die Spielvereinigungsleute aus diesmal gegen den schweren Gegner gut aus der Affäre ge­zogen haben.

D. f. B.-Handbatt.

Die Handballmannfchaft spielte nicht, wie ur­sprünglich vorgesehen, auf dem hiesigen Platz gegen die zweite des D. f. L. Wetzlar, sondern fuhr nach dort. Sie hatte sich Wohl doch etwas zuviel zugemutet, und verlor reichlich hoch mit 1:9. Allerdings muß man berücksichtigen, daß D. f. D. mit einigem Ersah, 23. f. L. dagegen ver­stärkt antrat. Dis zur Halbzeit (1:3) konnte sich Gießen noch einigermaßen halten, mußte dann aber durch sechs weitere Tore die Lleberlegenheit der in guter Form befindlichen Wetzlarer an­erkennen.

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V. f. B.

Die Ligamannschaft gewann das letzte Spiel der Vorrunde gegen Breidenbach sicher mit 5:3 und setzte sich mit diesem Sieg an die Spitze der Tabelle. Sie war ihrem Gegner während des ganzen Spiels technisch und taktisch überlegen und hat die beiden wertvollen Punkte verdient errungen. Daß der Tarunterschied nicht allzu hoch fein wurde, war in Anbetracht des bekannten Kampfgeistes Brei­denbachs, das auf seinem ungewöhnlich kleinen und schlechten Platz ein besonders gefährlicher Gegner ist, varauszusehen. Was den Einheimischen an spiele- rischem Können fehlte, vermochten sie durch restlosen Einsatz von Kraft und Energie annähernd wieder auszugleichen, ohne dabei die Grenzen des (Erlaub­ten zu überschreiten. Das Spiel wurde von beiden Mannschaften von Anfang bis zu Ende sehr fair und ruhig durchgeführt. Die D. f. B.-Mannschaft fand sich überraschend schnell und konnte schon nach we­nigen Minuten in Führung gehen. Angefeuert durch diesen Erfolg, verschärfte sie das Tempo und lag auch weiterhin im Angriff. Breidenbachs Verteidi­gung arbeitete aufopfernd, konnte aber nicht verhin­dern, daß Gießen auf 2:0 erhöhte. Erft dann kam die Platzelf etwas mehr auf und gestaltete das Spiel verteilter. Während cs ihr bis zur Halbzeit gelang, insgesamt drei Tore, darunter eins durch Verwand­lung eines Elfmeters, zu erzielen, konnte Gießen in dieser Zeit seinen beiden Erfolgen nur noch einen hinzufügen, so daß das Resultat bei der Pause 3:3 stand. Nach dem Wechsel diktierte Gießen wieder das Spiel und zeigte sich, trotzdem es nunbergauf" zu spielen hatte, zeitweise stark feldüberlegen. Seine An- griffe waren systemooll und durchdacht und brachten das Tor des Gegners ständig in Gefahr. Breiden­bach konzentrierte sich ganz auf die Abwehr, mußte sich jedoch trotzdem zwei weitere Tore gefallen las­sen. Kurz vor dem Schlußpfiff verhinderte die Tor­latte einen sechsten Erfolg Gießens. Das Endergeb­nis von 5:3 entspricht nicht ganz dem Spielverlauf, dem ein klarer Sieg der V.f.B.er eher entsprochen hätte.

Eine unerwartete Niederlage mußte die 2. Mann­schaft in Wetter hinnehmen. Sie verlor gegen die dortige Erste unverdient mit 1:4, obgleich sie längere Zeit im Angriff lag. Der Schiedsrichter war Mit­glied des Platzvereins und traf eine Menae zweifel­hafter Entscheidungen, die die V. f. B.-Elf stark be­nachteiligten.

Die 1. Jugend verlor gegen die gleiche des Wetzlarer Sportvereins nur knapp mit 0:1. Das Resultat ist in Anbetracht der Spielstärke des bis jetzt ungeschlagenen Gegners als recht gut zu bezeichnen, zumal V. f. B. stark ersatzgeschwächt war und Wetzlar das einzige Tor nur durch einen Elfmeter erzielen konnte. V. f. B. hatte dieselbe Ge­legenheit, verpaßte diese aber, indem der zugespro- ebene Elfmeter verschossen wurde. Das Spiel konnte nicht befriedigen. Sportverein zeigte die bessere Tech, nik und das genauere Zuspiel. Die Zweite machte ihre Sache wesentlich besser und schlug nach flottem Kampf Wetzlars Zweite mit 3:1. Die Platz­mannschaft spielte einen ansprechenden Fußball und gewann verdient gegen den körperlich größtenteils stärkeren Gegner. Daß die 3. Jugend gegen die Erste L i ch s kaum Siegesaussichten haben würde, war vorauszusehen, da Lich einer ihrer schwersten Gegner im Pflichtspiel ist. Sie hielt sich trotzdem recht tapfer und verlor verhältnismäßig knapp mit 1:3. Einen ungleichen Gegner hatte die 2. S ch ü l e r m a n n s ch a f t in der 1. Schülerelf von Nieder-Girmes. Trotz aufopferndem Spiel mußte sie sich mit 2:5 Toren geschlagen bekennen.

r. Ich möchte dir eine »gen, weil du |o tnenig ceunien hast."

unterbrach Gräfin Ät- all dein Glücks Scher- folge deiner fäti-es blauen AuM erlebt!" ^luchzte sie.

v.6 deine Freunde sur , allem Herr von Dvden- chLLGrasen untzm -OH

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1900 (Sieben. St*« Anhängern ölater Spott« ft' ?Utd> tallisch L Wen halben j,e °rs dahm mit 2:0

Schlubpsiss haile "3 «rungen, obwohl srrechler gewesen R eme ausgeglichene eueren Technik glich der >us. Man hat die Wetz, en sthen, wie in dieser lm Spiel tragen in tiefer cibiger, Gebrüder Ben. rfibe Spiel des Torwarlr Bei 1900 war die Bertei. 'nfchaftsteil. Die Aufstel- s fcheint DoU[tänbig wr- igen von Spiel zu Spiel t hatte feinen glücklichen recht aut, trieb jedoch ile den Lall nicht schnell rer hatte in den beiden ließ ausfallend viele der ms. Der Spielleiter, ein Lasset, leitete einwand, eigten ein grundverschie- jUgte die flache Sombina» burd) ein kleines Ueberge« ch mit seinem Laus- und n vor dem Gießener Tor nute schoß der Gießener Zusammenspiel mit dem .toi. Mit 1:0 für 1900 lt. Der Wßoerein (teilte unb erhielte auch sieben ,n durch ßatbMs den ,te sich dann anscheinend rngroher Siegessicherheit Mecken der schnellen iie einige Male durchkom- itore und damit den Sieg

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Der 22. ordentliche Gauturntag fand am Sonn­tag in Lollar statt. Aus den Berichten der Funk­tionäre ging hervor, daß die aktive Beteiligung in Turnen. Sport und Spiel gegenüber dem Dor­jahre erhebliche Fortschritte gemacht hat. Die sehr reichhaltige Tagesordnung sand einen flotten CD erlauf. Durch die Zuteilung des Depbandsfestes des Südtvesldeutschen Turneäundes an den ®au- verein Steinbach fällt das Gaufest im näch­sten Jahre aus. Die Abhaltung des Bergfestes wurde dem Turnverein Mainzlar zugespro­chen. Die Dorstandswahl ergab außer einigen Deränderungen bei der Wahl der Sport- und Spielausschutzmitglieder einstimmige Wiederwahl. Der Dorsihcnde, Ludwig Daupert (Wieseck). Ehrenturnwart Wilhelm Schmidt (Launsbachi und Turnausschutzmitglied August Lotz (Wieseck), die seit der Gründung des Gaues ihr Amt im Vorstand bekleiden, können demzufolge im näch­sten Jahre auf eine 25jährige Tätigkeit zurück- blicken.

Arbeiter-Turn- und Sportbund.

Reu-Isenburg I Gießen I 4:2.

Gießen war am Sonntag in Isenburg zum fälli­gen Sericnspiel. Isenburg begann das Spiel mit nur zehn Mann. Die Gäste schufen verschiedene ge» fährliche Momente vor dem Tor der Einheimischen. Nachdem der elfte Spieler Isenburgs eintraf, trat bei ihnen allmählich eine kleine Ueberlegenheit ein. Isenburg kam zum Führungstor, bann war Gie­ßen wieder öfters im Angriff, konnte jedoch nichts Zählbares erreichen. Eine zweifelhafte Ent­scheidung brachte Isenburg das zweite Tor. Rach Seitenwechsel kam'Gießen überraschend zu seinem ersten Tor, worauf der Hüter der Einheimischen das Tor verließ. Isenburg spielte mit 10 Mann weiter und tarn zum dritten Tor, während Dietzen ein Tor aufholen konnte. Dann kam Isenburg durch Strasstotz, der vom Derteidiger ins eigene Tor gelenkt wurde, -um vierten Tor.

Veilstein I Wieseck II 6:3.

Ein überraschendes Resultat kam von Bilstein. Wiesecks 2. Mannschaft war zu ihrem letzten Serien- spiel in Beilstein. Der bestellte Unparteiische blieb aus, der dafür eingesprungene Ersatzschiri konnte keinesfalls befriedigen. Unter den denkbar schlechte- ften Witterungsoerhältnissen kam ein Spiel zum Austrag, welches manchen Wunsch offen ließ. Bei Halbzeit führte Wieseck 2:0. Nacb Seitenwechsel blie­ben die Gälte weiter überlegen. Allmählich begannen dann die Einheimischen ein körperliches Spiel, in denen es keine Grenzen gab. Sechsmal mußte der Hüter Wiesecks das Leder aus den Maschen holen, während Wieseck nur noch einen Erfolg buchen konnte.

Kurszeiiel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 o. H., Lombardzinsfuß 8 v. H.

rafchend hoch. Der Sieger fand sich sofort gut ?Zusammen und schotz bereits in der 5. Minute ein erstes Tor, dem bis zur Pause acht weitere folgten. Deuem wehrte sich verzweifelt gegen eine hohe Riederlage, konnte aber nicht

Wirtschaft.

* D i e Abwicklung bei der Favag. Lt. cjranlf. Ztg." wird augenblicklich zwischen der Favag und dem Allianz-Konzern über den Kauf­preis für das von der Favag auf die Allianz übergegangene direkte Derficherungsgeschäft ver­handelt, darüber hinaus aber auch darüber, unter welchen Doraussetzungen das indirekte Ge­schäft der Favag (Rückversicherungsverträge) von der Allianzgruppe übernommen bzw. abgewickelt werden kann. Lieber die dafür von der Favag zu leistenden hohen Zuschüsse find die beiden Par­teien noch um einige Millionen auseinander. Don dem rechnerischen Ergebnis der Dersiche- rungsübertragungen wird der Status der Favag abhängen.

Wie nicht anders zu erwarten stand, waren auch die Siegener beim Rückspiel die überlegene Mannschaft und behielten mit demselben Torunter­schied wie am Vorsonntag die Oberhand. Anfangs schien es allerdings, als ob diesmal das Endresultat für die Gießener günstiger lauten solle, denn die Hintermannschaft war gut auf dem Damm, und der Sturm stellte den Sportfreundehüter verschiedentlich

Banknoten.

Berlin, 11. Novenibcr tUmcrUanifdie Sloten ... Belgische Noten Dänische Noten ........

Englische Noten . ....... ffranzvlische Noten ....... Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten.......

Deutsch-Lesterreich, A 100 Schilling Rumänische Noten ....... Lchwediscke Noten.......

Schweizer Noten........

Spanische Noten ........ Tschechoslowakische Noten Ungarische Noten . ......

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4% Süd. Zollanleihe v. 1911 .

4% Düdssche Bagdabbahn-Lnl.

8,5

8,35

8.6

ildin-Neuessen - . .

. .

117

115,25

Manne-rman- .Röhren . .

98,5

96,75

98,75

97,5

Serie 1.........

8,4

8,5

8,6

8,5

Planesclve, Bergbau . . .

'

113,5

113

110,5

4% VeLgl. S»rie U . . .

8,6

8,5

8.5

8,3

Lverich'es. Eueu,eb<rd - «

71

5% Numäniiche verrinh. Rente

Cberittlei. flokmede . . .

. .

97,25

96,75

von 1903 .

9.4

9,3

Pbönir Bergbau.....

Rheinische Braunkohlen. .

. ey,

104,25

103

104,4

103

4y.% mäniiche vereinh. Rente

. 10

250

250,25

246,25

van 1913 ......

14,85

15

Rbetnktahl.......

Riebeck Montan.....

. .

102,75

105

103.5

4% Rumänische vereinh. Rente

7,5

7,5

. 7^

101,5

104,65

102,25

Gelb

Bries

4.166

4,186

58,25

58,49

111,65

112.09

20,349

20,429

16,415

16,472

163,26

168,94

21,835

21,915

111,63

112,07

58,54

58,78

2,47

2.49

111,93

112,37

80,86

81,16

58,78

59,02

12,335

12,395

72,83

73,13

11. November

12. November

Amtliche Notierung

Gelb 1 Stiel

lilnr.ildie Notierung Gelb l tönt.

280 |

276,5

iHoti

168.62

168.96

168,68

169,02

218

215

Buen.-AircL

1.729

1,733

1,732

1,736

138

Brss--?lntw

58,44

58,56

58,46

58,58

205

205

200

Christiania

111,89

112.11

111,93

112,15

196

199,75

198

flopenhagen

111,94

112,16

111,98

112,20

141,9

143

142

Stockholm .

112,22

112,44

112,24

112.46

95,75

94,5

HelnngforS.

10,501

10,521

10,503

10,523

166,75

165,13

fttalleu. . .

21,875

21,915

21,875

21,95

43,5

41

43.25

41,25

London. . .

20,376

20,416

20.33

20,42

248,5

245

247

Neuhork . .

4,177

4,185

4,1790

4,1870

47.25

46,9

Paris. . .

16,445

16,485

16,45

16,49

Schwetz . .

80,955

81,115

80,985

81,145

172

Spanien..

58.94

59,06

58,61

58,73

21.5

21

Japan . . . Hio de Jan

2,037

2,041

2,041

2,045

76,5

75

0.489

0,491

0,491

0,493

160,5

Wien in D -

329

334

325

Ceft. abgest

58,72

58,84

58,74

58.86

Prag . . .

12.373

12,393

12,379

12.399

46,5

46,5

46

.

Beltrad .

7.391

7,405

7,391

7,405

50

50

Vudapeki.

73,00

73,14

73,03

73.17

4

Bulgarien

3,017

3.023

3,012

3,018

47,25

Lissabon

18,32

18.86

18,80

18,84

104,5

Danyg. . vonft..nrin.

81,47

81.63

81.47

81,63

111

1,973

1,977

1,973

1,977

121

120

120

| Silben. «

5,425

5,435

5,425

5,435

103,5

| Kanada

5,096

4,104

4,101

4,109

222

222

| Uru uay

4.056

4,064

4,056

4,064

157,5

156

1 Cairo . .

20,895

20,935

20,895

20,935