€ n Cfc
Platzverhottntfte sehr offen hielt. Bis zur Halb- zeÜ konnte Laubach einmal einsenden. Nach Beginn der zweiten Hälfte zog Lich gleich. Durch ein Selbsttor der Lasenspieler ging das Resultat auf 2:1. Kurz vor dem Schlußpfiff glichen die Rasenspieler wieder aus. Es wurde sehr hart gelpielt. Schiri Grünewald. Gießen, behielt das Spiel voll und ganz in der Hand.
Fußball in Heuchelheim.
Sporte. 1920 I — Sporlobklg. des Turnv. Lollar 6:1 (3:0).
Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft der ersten Gaullasse, Gruppe Gießen, begann mit beiderseitig flottem Tempo. Jeder Spieler gab sein Aeußerstes, und sp kam ein schönes, ausgeglichenes Spiel zustande. Ein der 20. Minute konnte Heuchel. he>m durch Strafstoß in Führung gehen Lollar hatte sehr oft Gelegenheit zum Ausgleich, doch der Sturm versagte. Bis zur Pause war Heuchelheim noch zweimal erfolgreich. Nach der Pause kam Heuchelheim mehr und mehr auf, wahrend Lollar dem scharfen Tempo zum Opfer siel. Mtt drei wei- teren Toren stellte Heuchelheim den <->ieg sicher. Kurz vor Schluß gelang Lollar das längst verdiente Ehrentor. Schiedsrichter Busch (Bußbach) war dem Spiel ein strenger und gerechter Leiter.
Arbeiter-Tuni und Sporrbund.
Zum zweiten Rufstiegspiele war die e r st e Mannschaft Wiesecks am Sonntag m Frankfurt - Preungesheim zu Gast. Trotzdem die Pia-Verhältnisse die denkbar schlechtesten waren, einigle man sich, zu spielen, Anstoß Wiesecks folgte ein etwas scharfes Spiel. Preunge heim drückte vorerst etwas und konnte zwei Ecken erzielen, die aber nichts em- brachten. Ieht fand sich auch Wieseck besser Ein für Wieseck gegebener Elfmeter wurde verschossen auch ein Eckball brachte nichts ein. In der 40 ' Minute konnte Preungesheim in Futzrung gehen. Halbzeit 1:0 für Preungesheim. „ Rach Halbzeit wurden die Gäste besser und drangien beängstigend. Allmäh ich wurde das Spiel aus- geglichener. Auch die Einheimischen verschossen einen Elfmeter. Kurz darauf kam Preunge heim zu seinem zweiten Erfolg. Wenige Minuten später setzte Wieseck sein erste 3 Tor. Auf beiden Seiten wurden dann noch einige Ecken erzielt. Wieseck muhte unverdient die beiden Punkte den Einheimischen mit dem knappen 2:1-Resultat
ollars erste Mannschaft weilte in g e n zu einem Freundschaftsspiel. Man hatfe einer Niederlage der Gaste gerechnet, doch gab eine Lleberraschung. Auch hier waren bu Plahverhältnisse die denkbar schlechtesten, trotzdem gelang es Lollar, nach flottem Spiel die Einheimischen mit 4:1 zu schlagen und so als Sieger die Heimreise anzutreten.
Auf dem Wiesecker Sportplatz trafen sich nach 12 gerer Winterpause die Jugend Wiesecks ur") Gießens zu einem Freundschafls'piel. Hier v e der Meister der Jugendklasse, Gießen, sich u. ?chnischer und körperlicher Stärke überlegen um. fertigte die Nachbarjugend Wiesecks mit
4:1 ab. ___________________________
Wirtschaft.
Befriedigende Entlastung der Aeichsvank.
Angesichts der ange'pannten Geldmarktlage in der ersten Woche des März mußte man einen gc -ngeren Rückfluß bei der Reichsbank erwarten. De. Ausweis der Reichsbank vom 7.3. zeigt eine verhältnismäßig befriedigende Entlastung, d e sich sowohl in der Verminderung dec Wechselanlage, als auch in der Höhe der Zahlungsmit e eingänge au?drückt. Allerdings ist das Lombardkonto noch immer mit 154 Mill. Mark belastet, was mit eine der 5-aupturfachen für die knavpe Geld.nark.lage ist. Der gesamte Gold- und Devisenrerlust der Re'.chs- bank in der ersten Märzwoche beträgt rund 9 । Mill. Mark, seit Jahresbeginn der Verlust an Devisen 300 Mill. Mark.
r kiasdekOvelwrNeanG-neraMviorS?
Rach Meldungen aus Frankfurt a. M. wurde gestern der notarielle Vertrag über den Verkauf von 80 Prozent des 60 Millionen Mark betragenden Aktienkapitals *er Opelwerke A. G. in Rüsselsheim a. M. an die General Motors abgeschlossen. Der Preis für die e 80 Pro- zent ist 125 Millionen Mark. Es ist ein Vertrag auf 8 Jahre geschlossen, welcher, wenn er nicht 2 Jahre zuvor von einer Seite gekündigt wird, sich auromatisch um je 8 Jahre verlängert. Bei Kündigung des Vertrages haben die Opelwerle
die 80 Prozent des Vertrage» zurückzunehmen und den jetzt ausbedungenen Preis zuzüglich 25 Prozent zu erlegen. Im Direktorium bleiben Wilhelm v. Opel und Dr. Fritz v. Opel, die beiden persönlichen Gründer der Opelwerke A. G. Außerdem wird die Familie Opel durch mehrere Mitglieder im Aufsichtsrat vertreten sein.
* Die Genossenschaften im Februar. Der Februar hat den Bestand der deutschen Genossenschaften weiter erhöhen tonnen. Bei 130 Neugründungen von Einzelgenossenschasten und zwei Zentralgenossenschaften sowie 93 Auflösungen ergab sich ein Reinzuwachs von 32 Genossenschal tcn. Damit ist der Gesamtbestand der Genossenschaften Ende Februar 1929 auf 52 481 gestiegen. In den Auslösungen waren nur drei Nichtigkeitserklärungen enthalten, und die Konkurse sind erfreulicherweise auf zwei im Berichtsmonat zurückgegangen.
° Stahl- und Walzwerk Henningsdorf A.-G. Der Abschluß für 1927/28 weist einen äleberschuß von 770160 Mk. aus, von dem 759 820 Mt. zu Abschreibungen Verwendung finden und 10 340 Mk. vorgetragen werden sollen. Eine Dividende kommt wie im Vorjahre nicht zur Verteilung. In der AufsichtZratsfihung wurde vom Vorstand berichtet, daß sich die in den ersten Monaten des Geschäftsjahres eingetretene Besserung der Marktlage von Anfang 1928 ab insvesondere in Feinblechen dauernd verschlechtert habe und daß auch das neue Geschäftsjahr vorläufig keine günstigeren Ansätze zeige.
• Gebrüder Himmelsbach A. -G. in L i q u. In Sachen des Konkurses der Gebrüder Himmelsbach A-G. in Liqu. in Freiburg i. Br. fand gestern bei dem dortigen Amtsgericht eine Gläubigerversammlung statt, die nach mehrstündiger Verhandlung mit 23 Kopfstimmen gegen drei Stimmen bei zwei Enthaltungen den Zwangs- verg'üch annahm. Hinter den 23 Kopfstimmen steht die überwiegende Majorität der Forderungen. Ter Zwang.'vergleich hat folgeride Grundlage. Auf die ersten 500 Reichsmark wird eine Quote von 103 Prozent verteilt: auf die zweiten 500 Reichsmark eine solche von 25 Prozent und auf den Restbetrag eine Quote von 31 Prozent. Die Konkursmasse beträgt 32.33 Prozent. Es wurde mitgeteilt, daß zwischen der bayrischen Regierung und der Gemeinschuldnerin ein Vergleich zustande gekommen ist, wonach letztere auf die Fortführung des Prozesses verzichtet, während die bayrische Regierung alle weiteren Ansprüche auf die Konkursmasse bzw. an die Gemeinschuldnerin fallen läßt. Auch in dem Presseprozeß Fernbach-Endriß ist es zu einem Vergleich gekommen.
* Bayerische Gemeindebank (Girozentrale) München. Das Unternehmen konnte auch im Jahre 1928 einen kräftigen Aufschwung nehmen. Der Umsatz stieg von 3,7 Milliarden Mk. 1927 auf 4,5 Milliarden Mark, die Bilanzsumme von 188,9 auf 305,8 Mill. Mark. Der Reingewinn hat sich um rund 250 000 Mark a"f 803 000 Mark erhöht. An über 200 bayerische Städte, Gemeinden und Bezirke sind 39,5 Mill. Mark langfristige Dar- lehen gegeben worden, die in der Hauptsache (33 Mill.) durch die Ausgabe und den sofortigen Verkauf einer 8prozentigen bayerischen Kommunal- Goldanleihe gedeckt wurden. Die Summe, die das Institut seit drei Jahren an öffentliche bayerische Körperschaften langfristig ausgelieben hot, hat eine Erhöhung auf insgesamt rund 209 Millionen er- fahren. Die Ausgabe der Bayerischen Kommunal- Sammelablösungsanleihe mit Auslosungsscheinen mi--'» im Frühjahr 1929 abgeschlossen werden. Am 31. Dez. 1928 waren Stücke im Gesamtnennwert von 7,47 Mill. Mark (Rückzahlungswert 48 9 Mill.) im Umlauf. Der Abschluß der Ausgabe der Bayerischen Kommunal-Sammelablösungsanleihe ohne Auslosungsschein wird im Jahre 1929 möglich fein. Der ursprünglich in Aussicht genommene Betrag von nominell 5 Millionen wird nicht erreicht werden. Aus dem Reingewinn wird das Betriebskapital mit 5 v. H. verzinst, der Sicherheitsrücklage werden 150 000 Mk., dem Fürsorgefonds 10 000Mk. überwiesen und 48 783 TH. vorgetragen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. TL, 12. März. Tendenz: weiter nachgebend. — Zu Beginn der heut gen Börse machte sich im Grundton eine Beruhigung bemerkbar. Anlaß dazu bot eine gewisse Erleichterung der internationalen Ge l d m arktverhält n i s s e. Die Spekulation blieb aber sehr vorsichtig und zurückhaltend, da die unsichere Tendenz der gestrigen Neuyorker Börse auf die St mmung drückte. Kaufaufträge lagen wieder kaum vor, und das Geschäft bewegte sich in den allerengsten Grenzen. Hierauf schritt die S p e k u 1 a t i o n , entmutigt durch die überwiegend ungünstigen Nachrichten, zu A b >
gaben, und es traten gegenüber der gestrigen Abendbörse bei der wieder zunehmenden Unsicherheit Verluste bis zu 1,5 v. H. ein. Im allgemeinen biteben die Abgaben verkältnismäßig gering, so daß nur einzelne Werte die Verlustgrenze überschritten. So waren am Elektromarkt Bergmann minus 2 v. H. und Licht & Kraft minus 1,75 v. H. stärker gedrückt. Für Siemens bestand aber nur bei ganz geringem Umsätze einige Nachfrage. Stärker unter dem Druck der allgemeinen Lage hatten Deutsche Linoleum mit minus 2,5 v. H. zu leiden. J.-G.-Farben knapp gehal- ten. Montanwerte mit- Ausnahme von Rheinische Braunkohlen und Mannesmann (je minus 1 v. H.) ohne nennenswerte Veränderungen. Don Autowerten waren Kleyer gut gehalten. Einiges Interesse bestand für Zement Heidelberg, die etwas höher eröffneten. Bankwerte meist unverändert. Nur Dresdner Bank mit minus 1,5 o. H. etwas stärker ver- nachlässigt Hapag gut behauptet. Norddeutscher Lloyd etwas niedriger. Renten ohne besonderes Geschäft. Don deutschen Anleihen Ablösung ohne Option auf die Reparationsverhandlungen stärker gedrückt; zur ersten Notiz war hier ein Verlust von 0,5 o. H., der sich aber im Verlause noch vergrößerte, zu verzeichnen. Von Ausländern Anatolier gut behauptet. Auch im Verlaufe blieb die Tendenz unsicher, und es traten bei kleinstem Geschäft erneute Rückgänge bis zu 1,5 v. H. ein. J.-G.-Farben waren jetzt ebenfalls stärker gedrückt und büßten gegen den Anfang 2 v. H. ein. Nur für Svenska bestand mit plus 1,50 Mark einiges Interesse. Deutsche Anleihen waren auf angebliche Münchener Exekutionen weiter angeboten und erneut etwas schwächer. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 6,5 v. H. unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2154, gegen Pfund 20,454, London gegen Kabel 4,8522, gegen Paris 124,54, gegen Mailand 92,6750, gegen Madrid 32,90, gegen Holland 12,1160.
Berliner Börse.
Berlin, 12. März. Obwohl für die heutige Börse Einzelheiten über den Plan der Reparationsbank vorlagen, die im allgemeinen nicht ungünstig kommentiert wurden, und obwohl die Erleichterungen, die seitens der Liquidations- kasse vorgenommen worden sind, eher zu einer Geschaftsbelebung und einer freundlicheren Stimmung hätten führen müssen, eröffnete auch der heutige Verkehr völlig lustlos. Ausschlaggebend waren auch weiterhin die Geldmarktverhältnisse. Bei der geringen llmsahtätig- feit, die momentan an der Börse herrscht, benutzte die Baissespekulation die ihr gebotene Gelegenheit, um nach unten zu operieren. ,3m allgemeinen waren aber die Kursrückgänge gegen gestern nicht erheblich und betrugen nur ganz vereinzelt mehr als 1 Prozent. Berliner Handelsgesellschaft wurden heute exklusive Dividende notiert. Als fest waren Miag, plus 1 Prozent, Salzdetfurth plus 2,5 Prozent, Telefon Berliner plus 2 Prozent und Eisenbahn- Verkehrsmittel plus 6,5 Prozent zu nennen. Deutsche Anleihen weiter rückgängig. Ausländer gc- schästslos. Bosnier bis 0,5 Prozent niedriger. Pfandbriefe sehr ruhig. Der Geldmarkt war eher leichter. Lagesgeld 6.5—8 5 Proz. Nach den ersten Notierungen zunächst eher etwas freundlicher, wurde es im allgemeinen etwas unsicher, und vom Anleihenmarkt ausgehend, überwiegend schwächer. Anleihen für Neubesih wurden mit 11,25 nach 12,20 lebhafter gehandelt. Polyphon, die v^übergehend 4 Prozent gewonnen hatten, verloren 2 Prozent. B. M. W. lagen 2,5 Prozent, Salzdetfurth und Glanzstoff je 3 Prozent niedriger. Sonst betrugen die Verluste bis zu 1 Proz.
Frankfurter Getreidebörse.
F r a n k f u r t a. M.. 12. März. DerProdukten- markt verkehrte heute i. * gels jeglicher Anregungen in äußerst stiller u.u geschäftsloser Haltung. Die Tendenz war ruhig, Geschäfte wurden kaum abgeschlossen. Die Händler üben weiter große Zurückhaltung. Das Jnlandangebot ist nach wie vor ziemlich gering. Die Preisgestaltung erfuhr keine Veränderung. Es wurden notiert: Weizen 24 bis 24,50; Roggen 23,75; Sommergerste für Drauzwecke 24 bis 24,25; inl. Hafer 24,50 bis 24,15; Mais (gelb) für Futterzwecke 24,50; Weizenmehl, suddeuts^es Spezial 0, 33,50 bis 34,50; Roggenmehl 30,75 bis 31,75; Weizenkleie 14,25 bis 14,35; Roggenkleie 15,50 Mk. Tendenz, ruhig.
Franks or Pferdemarkt.
Frankfurt a. M., 11. März. Zu dem auf dem Gelände des landwirtschaftlichen Vereins heute abgehaltenen Pserdemarkt waren rund jdO Pferde angetrieben. Es befanden sich darunter einige Transporte besonders schwerer Arbeitspferde belgischer Rasse und Oldenburger, sowie Hannoveraner Wagenpferde. Besonders gefragt waren mittelschwere und leichte Arbeitspferde in der Preislage von 500 bis 700 Mk. Auswärtige Händler waren zahlreich vertreten, und auch seitens der Landwirtschaft waren viele Käufer
zugegen. Die Gesamttendenz war gut, es wurde ein zufriedenstellender Absatz erzielt. Lebhafter Handel war in Schlachrpserden; erste Qualität wurde mit 39,50 Mk. je 50 Kilo, zweite Qualität mit 34 Mk- bezahlt. Nächster Pferdemarkt am 15. April.
Kunst und Wissenschaft.
Professor Dr. Heinrich Meisner t
Kurz vor Vollendung seines 80. Lebensjahres ifi der langjährige Direktor der preußischen Staatsbibliothek in B r 1 in, Professor Dr. Heinrich Meisner, e ft o r b e n.
Meisner wurde am 4. August 1849 zu Jauer geboren und trat nach dem Abschluß feiner germanistischen, historischen und geographischen Studien in den Dienst der damals königlichen Bibliothek, bereu Beamtenkörper er seit 47 Jahren angehört hat; 20 Jahre lang hat der Verstorbene an der Spitze des Instituts gestanden.
Von Meisners zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen seien hier genannt: „Erfindung der Buch druckerkunst" (1900, und „E. M. Arndt" (12); auch als Herausgeber (Werke und Briefe von Eichendorff, Arndt, Schleiermacher, Humboldt) hat sich der Verstorbene verdient gemacht.
Eine Ehrengabe für Agnes Wiegel.
Die Stadt Königsberg hat der Dichterin Agnes Miegel aus Anlaß ihres 50.Geburtstages eine Wohnung zum Geschenk gemacht, die sie unentgeltlich bis an ihr Lebensende bewohnen kann.
Gewlbnanszug
Nachdruck oerboten
vhne Gewähr
11. März 1929
27. Ziehungstag
339422 389178
216686
167095
3624 3670 7294
20556 21660
8n der Narbmillogsziekung wurden Gewinne
23683
72190
161463
1000 M. 116178 235628
137129
170072
201225
227380
272288
302117
330719
364624
382687
246309
290011
320027
381389
48109 73446 i
121447
194107
248350
292598
320924
181392 209623 232868
274992 307860
338006 368393 389396
120298 191276 221720 313983 357762 398947
138236 221601 248873 295850 36.3398 39.3268
146224
222413
249834
296902
368069
396506
91195
179438
214896
260601
339244
116398 169893 190906 22 1264 267472 288320 315026 353739 374253 393481
108691
126057 142781
167779 198202
216102 231007 246790 271791
295085
320573
328523 359083
368848 390663
134967 170070
195948 226876
266478 294367 329222
360964 376709
33381 72143 91877
2635
74654 159768 199430 261714 335961 381089
104633
125065 131272 164292
195670 211884 230932 244569 271787 294986 313929 327402 347618 364601
383020
149621 244600 253908 311312
371807
397105
18774 27107 64888 91366
246232
273746
313520
377630
397314
126316 144605 169950 204859 220522 236117 256296 276573 306437 321053 332496 360455 372802 392399
121628 131027 163268 192264
211733 228694
242140 268512
287306 313071
327302 344845 364544 382651
34061 81712
93292 114649 128990 146440 181708 209560
227254 236668 258142 279000 310545 323238
334761 362196
373383 396604
123181
169917 193447
225371 264863
292786 325673
354725 374693
397410
11165 23208 36438
84433 98209 116372 129706 149018 I89064 210851 227766 238124 264326 281326 312886 324107 342692 382493 378397
107634 157226 188760 2I0864 234175 283744 313930 347468 37i373 392.373
1 11835 185295 219277 290443 343388 389993
14886
24966
62318
86410
113903 188130 220908 308487 353480 392463
689 9653 68368
130616 162254
349747 363516
1 5333
25712
58719
89061
299791
22 ®e»hntt »u 2000 M.
98076 158008 394005
30 »etoinne jn 94020 116211 201888 202466
23638
39470
86246
100626
41856 79650 81819 96928 ------ ------ 889868
5. Klasse 32. Preußijcd-Eltddevstchr (25b. Preutz.) Klassen-Lotierie
246913 247078 247494 291443 316276
76 »eto tine >u 600 <vl 812 46624 66455 — ------ -------- 134607
192416
240653
317603
380793
2 ®ttolune zu 10000 M. 48837
4 aetomne ,u 5000 W. 146010 322661
10 Gewinn« iU 3000 W. 20251 62616 74760 178863
382922 ----- ------ -......
164 ®.n>inn< av 300 -öl 3916 20335 23010 _ 25064 27009 29542 30049 35346 39693 45655 47826 61073 63805 69059 71638 76875 81005 82657 86082 96023 97804 100854 101223 102384 ------- ------ 142690
3n der Dormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I und II
über 150 M. gezogen
4 Gewinn. |U 3000 «Bi 63500 164782 —
8 Sewmn« .u 2000 W. 111976 120845 833633
380338
34 setolnn. m 1000 M. 21026 43994 46341 48308 66270 81458 137657 149007 171466 194532 230591 246913 247078 24749a 291443 316276 338288
106 ®tromn. tu 600 Q1L 1929 13686 21235 40422 48141 48196 51419 66502 66772 69727 89483 94639 104849 111563 120581 121046 ----- ----- ------ 162169 167025
386814 ------- ------ --
246 ©etoinne »u 300 'M 235 2375^
Im Gen>tnnrnde verblieben- 2 Prämien zu 500000 2 Gewinne zu 50000, 8 zu 10000, 14 ,n 5000, 16 ,u HHM). 48 zu 2000, 118 zu 1000. 264 zu 500, 7/0 zu 300 Mk.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdislont 6,5 Prozent,
Aranlfuri a. M
Berlin
Schluß kure
i-U.it
Rur:
GdllUR». Sure
jlnlonfl kure
Damm
11.3.
12.3.
11.3.
12.3.
B% Dl. R.ichsanleihe >. Uiz.
—
87.5 |
—
$i. Änl.-Äblvs.-Lrliulv mti «uü o>.-Rechten
53,85
—
54
54
Le gl. ohne Auelos.-Rechte
12,45
12
12,5
12,2
7" .tnin!|. Hup.'Bi Koldvi un 'bar bis 1932
90
_
—
—
4' „ Rheinische Hnv.-Banl ßtmi
-> lopf.
81,5
_
—
® .(». abg. Borkriegs-Obligation ad-iabloar 1932
87
—
—
schwecz. Bunvesd.-Äni..
—
—
—
—
4% iLesterrcichische Ololotte.
—
—
31,65
—
4,20% teilen, sstibenie.
3
—
—
—•
4% Cefteneldj. einlffltl. Rte
—
—
—
4% Ungarische ®oione.
—
25,2
<5,13
—
4% Ungarische Siaarer. o 1910
21,6
—
—
—
*Vi% ocefll. von 1913
'2,5
—
—
—
4°o Ungarische Rtunemie.
—
2,1
2,1
2,1
4° , lud. ftollonlcibe v. 1911
—
—
H.13
—
4- Dürkiicde Bagdadbabn.Änl strie 1
—
—
10,5
—-
4°o oeogl. Serie II
—
—
10,5
—
4% Rumänen convert. Rte.
—
—
——
4H% Rumänen Aoldanl von 1919
—
—
19.25
—
LNg. Deunche Eilenbahn *y«
—
—
-
-
Hamburg-Amerika Paket b
Hamb.-Lüdam. Dampsich. t
Hanja Damvlichill
.27,75
127,75
128
127,4
—
—
90,5
69,25
167,75
Rorvdeulscher llloyd ®
125
125,5
125,5
Mg. Deutsche ltreditanst.
39,75
—
140
>40,25
«armer Bankverein
141
—
.40,9
—
Berliner pandelsgclclllch.
Commerz und Privai-Bank n
229
—
229,5
217,25
95,5
95
'95,25
195
Darmsl. u. Naitonalbani JZ
-76,5
—
275,5
275,.
Deutsche Bank
—
170
70,65
170,25
Diskonlo-ÄeseMchosi ilnt.
163,5
163
63,9
163
Dresdner Bank ■ •
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Banknoten
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Belgische Noten .......
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Berlin, 11. Mär;
| Geld
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Dtorwegilche Noten......
111,98
112,42
Deulsch-Lcllerr,4100 Kronen
59,05
59,29
Rumänische Noten......
2,49
2.51
Schwedische Noten......
112,16
112,60
Tchweiccr Noten.......
81,04
81.36
Spanische Noten.......
62,66
62,94
Tlchechoiloivakischc Notar . .
12,43
12,41
Ungarische Noten
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11. M r;
12. März
Am.liche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
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