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bienstaa d.7.F\ai 1929, ^_aM5._

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

a DaS Amtsverkündigungsblatt 2(1.31 vom 7. Mai enthält: Die Hegezeit für Reh- rtlb. Straßensperre. Der Feuervisitator irt 4. Bezirk. Die Einsendung von Unfall- »mzeigen. Schweinezwischenzählung. Das Einhalten der Tauben.

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Kommerzienrat Gustav A. Mueller t-

Bach längerer Krankheit ist am Montag der Inhaber der Zigarrenfabriken Arnold Mueller G.m.b.H. in Gießen, Kommerzienrat G u st a v QI. Mueller, verstorben. Der Verewigte erblickte am 24. Mai 1859 als Sohn des Zigarren­fabrikanten QIrnold Mueller das Licht der Welt, er ist also nahezu 70 Jahre alt geworden. Bach dem Besuche des hiesigen Gymnasiums studierte er einige Semester 3ura an der Gießener Uni­versität. um sich auch dergestalt für seinen spä­teren kaufmännischen Beruf vorzubereiten. Im Alter von 27 Jahren trat er an die Spitze der väterlichen Fabrik, der er bis zu seinem Tode als Seniorchef und umsichtiger Kaufmann Vor­stand. Als Leiter eines bedeutenden Unterneh­mens der oberhessischen Tabakindustrie war er an der Gründung des Vereins der Tabakindu­striellen von Gießen und Umgegend mit be­teiligt. Seit 1907 gehörte er ohne Unterbrechung dieser wirtschaftlichen Bereinigung an, in der er zwei Jahre die Geschäft des 1. Vorsitzenden versah und späterhin in Kommissionen und als Schatz­meister im Vorstande des Reichsverbandes Deut­scher Zigarrenhersteller, Bezirksgruppe Gießen, rege mitarbeitete. Im Jahre 1892 wurde er zum Handelsrichter ernannt, und er versah dieses Amt 32 Jahre lang bis zu seinem 65. Lebensjahre. In Anerkennung seiner Tätigkeit für die Hebung der heimischen Wirtschaft wurde ihm im Jahre 1905 der Titel Kommerzienrat verliehen. Der Ent­schlafene, der in der breiten Oeffentlichkeit sonst nicht weiter hcrvortrat, war lange Jahre auch Vorstandsmitglied des Gesellschaftsvereins, der ihn erst kürzlich zum Ehrenmitglied ernannte. Ferner wurde ihm in dankbarer Würdigung seiner Verdienste um den Turnverein von 1846, dem er ebenfalls viele Jahre lang angehörte, die Ehrenmitgliedschaft dieses Vereins übertragen. Die Fünfziger-Vereinigung 18591909 besah in ihm ihren ersten Vorsitzenden.

Gustav Mueller, dessen ragende Gestalt und feiner Kopf das Bild eines deutschen Mannes zeigten, war eine Persönlichkeit von vornehmer Lebensauffassung. Biemals hat er vergessen, daß er, der in Köln zur Welt kam, ein Sohn des Rheinlandes war, aus dem er auch seine treue Lebensgefährtin nach der zweiten Heimat Gie­ßen heimholte. Erfüllt von einer tiefen Auf­fassung des Lebens, leuchtete doch allezeit aus ihm die Sonne goldenen rheinischen Humors und rheinischer Gemütsart, köstliche Gaben, die ihm die Harzen aller erschlossen, die mit ihm in Berührung kamen. Er war nicht nur ein guterKaufmann und Industrieller, sondern auchein weidgerechter Jäger und Freund der Gottesnatur, ein guter, edler Mensch, und vielen war er mehr, ein allzeit verläßlicher Freund. Wer ihn kannte, wird ihn schmerzlich vermissen und um seinen Heimgang trauern. In hohen Ehren wird sein Gedächtnis fortleben. R. i. p.

Vornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Die Geliebte Sr. Ho­heit". Astoria-Lichtspiele:Mit Pferd und Lasso".

Tageskalender für Donnerstag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der Zarewitsch". Astoria-Lichtspiele:Auf der Reeperbahn nachts um y2r.

- - Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die bekannten Haaß-Berkow-Spiele gastieren am Freitag, 10 Mai, im Stadttheater. Am Qlbend wird dasParadies-Spiel" und derTotentanz" gegeben. Am Bachmittag wird in einer Schüler- aufführungDie zertanzten Schuhe" (nach dem Grimmschen Märchen) aufgeführt. Zu beiden Vor­stellungen ist freier Verkauf. Die Haaß-Berkow- Spiele dürften von ihrem früheren Gastspiel her noch in guter Erinnerung stehen.

Akademische Ortsgruppe des Vereins für das Deutschtum im Aus­land e (D. D. QI.). Einen Lichtbildervortrag über die geschichtliche Entwicklung des Banats und seiner deutschen Bewohner hält ein Banater, cand. med. vet. Buding, am Freitag in der Aula des Gymnasiums. Der Vortrag wird ver­anstaltet von der Qlkademischen Ortsgruppe des V.D.A. gemeinsam mit der Vereinigung aus­landdeutscher Studierender. (Siehe heutige An­zeige.)

D ie Ortsgruppe Gießen des Bun­des Deutsche Frauenkultur veranstaltet nm kommenden Samstagnachmittag im Cafs Leib Gymnastik-Borführungen. Näheres wird am Frei­tag im Anzeigenteil bekanntgegeben.

Ein Wohltätigkeitskonzert zu - g u n ft e n u n s e r er Schwesternhäuser ver­anstaltet Wilhelm Schüttlers «chule für höheres Violinspiel am kommenden Montagabend 7.30 Uhr im Singsaal des Realgymnasiums. Das Programm sieht eine ganze Reihe von Darbietungen verschieden­ster Komponisten vor, ferner wirken Viktor Heer­mann und andere Künstler aus der Heermannschen Gesangschule mit. Die Veranstaltung sei der Auf­merksamkeit unserer Mitbürger empfohlen. Näheres in der heutigen Nummer.*

* Evangelisch-kirchliche P e r s o n a l i e. Die evangelische Kirchenregierung entsprach dem Ge­

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Wettervoraussage

Die Druckstörungen im Westen flachen sich ab und haben sich zu einem Kern vereinigt, der über dem itorbnieer liegt. An der Rückseite werden Kaltluft- unssen südwärts transportiert, die auch bei uns einen Temperaturrückgang bringen werden. Unter wechselnder Bewölkung kommt es dabei strichweise

verübte Word hat seine Sühne gefunden. Die (koninger Strafkammer verurteilte den Arbeiter Lykstra, der die Beamten, die mit seiner Fest- i «yme beauftragt waren, aus dem Hinter­halt erschossen und die Leichen verstümmelt bette, entsprechend dem Anträge des Staats- dTitoalted zu lebenslänglichem Gefäng- i( i s. Die Todesstrafe besteht bekanntlich in Hol- l«nd nicht mehr.

Lin Auto fährt in eine kinderprozession.

Ein unbesetztes Auto rannte in eine Kinder­gruppe, die in D a ch a u gerade eine Prozession vcranstaltete, hinein und überfuhr fünf Mädchen, von denen zwei lebensgefährlich rerleht wurden. Der Chauffeur versichert, beim verlassen des Wagens die Bremse richtig ange- ;ogcn zu haben. Wahrscheinlich hatten spie- ! lenbe Kind-er sich daran zu schaffen gemacht.

suche des Superintendenten der Provinz Starken­burg und Oberkirchenrats Geheimrat D. Dr. Friedrich Flöring zu Darmstadt um Versetzung in den Ruhestand mit Wirkung vom l.Juni ab.

** Das heutige Maienblasen. Bei dem heutigen Maienblasen abends 7 Uhr vom Turme der Iohanneskirche kommen zum Vortrag: 1. Großer Gott wir loben dich", von S. Müller: 2.Schäfers Sonntagslied", von C. Kreuber: und 3.Im Mai" (Volksweise), Tonsatz von Pastor I. Kuhlo.

* Straßensperrung wegen E i n - sturzgefahr eines Hauses. Das Polizei­amt teilt mit: Die Wehsteingasse wird wegen Einsturzgefahr eines Hauses bis auf wei­teres für sämtlichen Fuhrwerks- und Qlutoverkehr gesperrt.

** Straßensperre. Die Straße21 m Kugelberg" (von der Licher Straße aus) ist wegen Vornahme von Installationsarbeiten (Hausanschlüsse für den dort errichteten Neubau) während der Dauer dieser Arbeiten gesperrt.

** Ein tierärztlicher Fortbil­dungskursus für we st deutsche Tier­ärzte, veranstaltet vom Deutschen Veterinär- rat (Vereinigung sämtlicher tierärztlicher Vereine Deutschlands) findet am 11. und 12. Mai in der veterinärmedizinischen Fakultät unserer Landes- universität statt. Vortragende des ersten Kursus- tages sind: Geheimrat Professor Dr. Pfeiffer aus dem Gebiete der Chirurgie, Professor Dr. Börr über moderne Diagnostik (mit, Demon­strationen), der Referent im hessischen Mini­sterium Oberveterinärrat Dr. G a d o w , Darm­stadt. über das Reichsmilchgeseh, Professor Dr. K ü st über Eutererkrankungen und Geburtshilfe (mit Demonstrationen): anschließend finden De­monstrationen auf dem Universitätsversuchsgut an der Hardt statt. Am zweiten Kursustage sprechen Geheimrat Professor Dr. O l t über Wildkrankheiten, und Professor Dr. Zwick über Scuchenlehre und Seuchenbekämpfung.

** Eine Schweine-Zwischenzählung wird am l.Juni stattsinden. Die Durchführung der Zählung ist den Bürgermeistereien übertragen wor­den.

** Auftrieb auf dem heutigen Frank­furter Schlachtvieh markt: 1148 Kälber, 120 Schafe, 540 Schweine.

(Weitere Lokalnachrichlen im 2. Blatt.)

Rundfunkprogramm.

Donnerstag, 9. Mai.

6.30 Uhr: Morgengymnastik. 12.30: Schall­plattenkonzert: G. Manuritta (Tenor) mit dem Orchester der Mailänder Skala. 15.05 bis 15.35: Von Kassel: Stunde der Jugend: Dichterstimmen aus der Heimat, vorgetragen von Mittelschul­lehrer H. Rückert. Kassel. 16,35 bis 18.05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Von Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläge für Mutter und Kind. 18.45 bis 19: Esperanto-Unterricht. 19 bis 19.30:Gibt die Frau noch den Ton an?" Vortrag von Oskar QI. H. Schmitz. 19.30 bis 19.55: Von Kassel:Handschrift und Ehe", Vor­trag von Heinrich Klaus. 20.15 bis 21.15: Opern - Konzert. 21.15 bis 22.15: Frankfurter Lokaldich­tung. Anschließend: Von Kassel: Orchester- Konzert.

ijii Schauerniederschlägen. Es besteht die Möglich- Itit, daß bei weiter anhaltendem Kaltluftzustrom iotrie späterem Aufklaren die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt zurückgehen, so daß für die Nacht von Donnerstag auf Freitag Nachtfrost- Sifohr besteht.

Wettervoraussage für Donners­tag: Wechselnde Bewölkung mit Aufheiterung, f allmählich kühler, vereinzelte Schauer.

Wettervoraussage für Freitag: IJcite wolkiges, teils aufheiterndes Wetter, in der Hauptsache trocken, nachts Gefahr leichten Frostes.

Lufttemperaturen am 7. Mai: mittags 18,8 Grad ielfius, abends 10,2 Grad; am 8. Mai: morgens XI Grad. Maximum: 18,8 Grad, Minimum: 5,4 "Irab. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am I.Mai: abends 18,4 Grad: am 8. Mai: morgens 11,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 8!

Aus her provinzialhaupistadi.

Gießen, den 8. Mai 1929.

Christi Himmelfahrt.

Don dem schlesischen Dichter Benjamin Schmolck rührt ein Lied her, das von dem Segen des Kreu­zes, des Leides handelt, es steht in allen evangeli­schen Gesangbüchern, jede Strophe beginnt mit den Worten:Je größer Kreuz/ Dieses Lied will sich der Art des heutigen Menschen nicht mehr recht anpassen, es ist überreich an Bildern, die nicht eben geschmackvoll sind, mit wunderlichem Kram behängt der Dichter seine Gedanken. Das versteht man, wenn man erwägt, daß Schmolck in der Zeit lebte, da in der Kunst der Barockstil herrschte: damals häufte man an den Bauwerken die Ornamente, un­terbrach die schlichte, klassische Linie durch wunderlich ineinander geschlungenes Schnörkelwerk. Schmolcks Lied ist ein Barocklied, aber durch das allzu stark angehäufte Beiwerk drängt sich tiefes, religiöses Leben hindurch. Das gilt von der Strophe:

Je größer Kreuz, je mehr Verlangen im Tale steiget man bergan, wer durch die Wüste oft gegangen, der sehnet sich nach Kanaan.

Die Seele findet hier nicht Ruh', drum eilt sie Zions Hütten zu."

Eine wahre Perle religiöser Dichtkunst! Hier kommt religiöse Sehnsucht zum Ausdruck, und man kann das Christentum so recht eine Religion der Sehn­sucht nennen. In dieser Welt der Erscheinungen findet der nachdenkliche Mensch nicht das wahre Leben, da ist immer Streit und Unruhe, Leid und Abschiednehmen, Wandern und Wallen. Schmerzlich sieht der Christ, wie weit er allezeit von dem Ide­ale, das er sich gesteckt hat, zurückbleibt, das kommt ihm immer mehr zum Bewußtsein, je älter er wird. Allenthalben in der christlichen Literatur bricht diese Stimmung durch. Im neuen Testamente steht: Wir haben hier keine bleibende Statt. Das Wesen dieser Welt vergeht. Was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit währet, darnach aber verschwindet er." Der große Predi­ger des Mittelalters, Meister Eckhart, hat gesagt: Die Lust der Kreaturen ist gemenget mit Bitter­keit", und Paul Gerhardt läßt sich verlauten:Ich bin ein Gast auf Erden und hab' hier keinen Stand." _

Dieser Sehnsucht kommt der Glaube der Christen­heit, daß Jesus nach seinem Leiden und Sterben in eine unvergängliche Welt eingegangen sei, ent­gegen. Für den Menschen von heute, der Natur- und Menschenleben viel besser kennt, als das frü­heren Geschlechtern möglich war, ist es angemessen, daß er nicht von dem Berichte der Apostelgeschichte über die Himmelfahrt Jesu ausgeht, sondern von den Ausführungen des Apostels Paulus von dem jenseitigen Leben, schon um deswillen, weil der Bericht der Apostelgeschichte zeitlich hinter den paulinischen Darlegungen steht. Paulus geht von dem Gedanken aus, daß in Jesus ein Leben war, das keine irdische Macht zerstören konnte, ein Leben, das über seine zeitliche Begrenztheit weit hinaus­drängte. In dieses Leben zieht der Meister auch seine Jünger hinein, es bricht schon hienieden an, vollendet sich aber in einer besseren Welt. In dieser Welt ist alles, was störend und trennend ist, auf­gehoben, in ihr besteht ungetrübte Gemeinschaft mit Gott, die Sünde kann nicht mehr herrschen und an- fechten. Darum trachtet der Christ nach dem. das droben ist, er ersehnt nicht eine Welt, in der irdische Ruhe und irdische Glückseligkeit, eben nur verstärkt, zu finden sind, sondern er sucht das wahre Leben, das Leben in Gott, das ewige Leben.

Der berühmte Erforscher des klassischen Alter­tums, Ulrich v. Wilamovitz-Moellendorff führt in fei­ner Selbstbiographie ein Witzwort an, das ein ge­lehrter deutscher Mann über die Himmelfahrt Christi ausgesprochen hat. Man ist gewöhnt, daß solche, die den Geist und die Ausdrucksweise ferner Zeiten nicht verstehen, über einzelne Berichte der Bibel in spöttischer Tonart reden, man wundert sich aber daß das auch bei solchen vorkommt, die ur­teilen, die die Geister scheiden und in der Seele der Menschen lesen können. Wer zu der Erkenntnis hindurchgedrungen ist, daß in Jesus ein Leben war, das nicht als dieser Welt angehorend an­gesehen werden kann, dem ist die Tatsache und das Fest der Himmelfahrt etwas unaussprechlich Hei­liges. Für ihn hat auch der Bericht der Apostel- aeschichte von der Himmelfahrt Christi Wert und Bedeutung. Dieser Bericht ist wie eine ^tpaUige Symphonie, wie ein großes Lob- und Danklied, in dem alles zusammenklingt, was des frommen Seele bewegt. Jesu Abschiednehmen von den Sei­nen, seine letzten Reden an sie, ihre aus Zweifel und Unkenntnis hervorgehenden Fragen an ihm der gemeinsame Aufstieg auf den Oelberg. wo sich er­fülltDa er solches gesagt, ward er ausgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf und vor ihren Augen weg", bann die zwei Männer in wei­ßen Kleidern, die den Staunenden und Harrenden den Weg weilen, und den Vorgang deuten, endlich das heilige, stille Warten der Jünger auf die Erfül­lung der Verheißungen des Meisters, das alles ist das erhabene, feierliche, stimmungsvolle Finale, das mit großer Klangwirkung auf die großen Taten folgt,' die Gott zur Erlösung seiner Menschheit ge­tan hat. HB-

Berliner Börse.

Berlin, 8. Mai. (WTB. Funkspruch.) Nachdem iS gestern abend allerdings spät und bei nicht mehr maiz regulärem Geschäft angeblich auf Käufe einer Großbank fest geworden war, blieb man heute früh ir»t) geringster Umsatztätigkeit weiter freundlich ge- stirnmt. Man taxiert die Kurse auf erhöhter Basis qui behauptet. Farben zirka 253, Siemens 385 und Aeichsbank 312,5. Besondere neue Anregungen liegen lernte nicht vor.

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