-h.T/*1
Wirtschaft.
Starke Zunahme
-er Zahlungseinstellungen.
Der Umfang der Zahlungsein st ellun- gen hat fiep in den letzten Monaten bedeutend vergröbert, und es scheint so, als ob die Zahlungseinstellungen, die im wesentlichen durch den Mangel an Kapital und die geringen Geschäitsmoglichkeiten heroorgerusen sind, noch weiter zunehmen werden. 3m bisherigen Verlauf des Jahres 1929 sind nach einer Untersuchung des Instituts für Kon- junkturforfchung bereits mehr Zahlungseinstellungen erfolgt, als im ganzen Jahre 1928. 3n den nächsten Monaten i(t eine faifoixmäßige Zunahme der Zahlungseinstellungen zu erwarten. die mit der erhöhten Kreditbeanspruchung im Herbst zusammenhangt. Es ist damit zu rechnen, daß sich für das gesamte 3ahr 1929 e.ne beträchtliche Zunahme frer Zahlungseinstellungen gegenüber dem Vorjahr ergibt. Die Zunahme der Insolvenzen gegenüber dem Vorjahr bedeutet eine Erhöhung der Verluste aus Zahlungseinstellungen um mindestens 130 Millionen Reichsmark. Für das ganze Jahr 1929 ist der Vetrag, der den Gläubigern in Gestalt von Ausfällen entstehen wird, nach den bisherigen Ergebnissen auf mindestens 600 Millionen Reichsmark zu veranschlagen. Die tatsächlichen Schaden, die den Unternehmungen durch Zahlungseinstellungen entstehen, sind jedoch wesentlich gröber. In den Monaten Januar bis Oktober 1929 sind 0,75 Milliarde Reichsmark Gesamtsumme der Forderungen bei den in diesem Jahre eröffneten Konkursen und Vergleichsverfahren schon überfchritten worden.
Oiskontermäßigungen.
Die Dank von England hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, den Diskontsatz um 0,5 Prozent von 6,5 Prozent auf 6 Prozent zrk ermäbigen.
Die Reuyorker Bundesrefervebank hat gestern ebenfalls ihren Diskontsatz van 6 Prozent auf 5 Prozent ermäßigt.
Die Riederländische Dank in Amsterdam hat chren Diskont mit Wirkung vom l.Ro- vember von 5,5 Prozent auf 5 Prozent herabgesetzt.
*
• D i e Zahlungseinstellung der Firma Jakob Dreyfutz in Frankfurt. In der Angelegenheit der Zahlungseinstellung der Firma Jakob Drehfutz, Frankfurt, fand gestern eine erste Gläubigerversammlung statt. Rach einem Dericht der Deutschen Waren-Treu- handgesellschaft in Frankfurt über das vorläufige Prüfungsergebnis betragen die Passiven rund 9 804 000 Mark, denen an Aktiven nur 633 000 OKarf gegenüberstehen, so dah ein Fehlbetrag von rund 9 141 000 Mark vorhanden ist. Zu /Beginn der Verhandlungen stellte ein Gläubiger fest, daß die Zahlungseinstellung der Firma nicht am 21. Oktober, sondern bereits am 15. Oktober erfolgte und dab der geringe Bestand an flüssigen Mitteln in Höhe von kaum 5200 Mark in keinem Verhältnis zu den Millionengeschäften der Firma stehe. 'Aus diesem Grunde wurde die Revisionsfirma beauffiragt, die Eeldbewegungen bei der Firma während der Zeit vom 15. bis 21. Okt. einer genauen Rachprüfung zu unterziehen und hierüber umgehend Bericht zu erstatten. Weiter wurde ein fiebenköpfiger Glaubigerausschuß eingesetzt, der, unter dem Vorbehalt, daß von keiner Gläubigerseite inzwischen Schritte gegen Drehfuß unternommen werden, die Verhältnisse und insbesondere die Frage der Beziehungen zwischen Mühlen und Schuldner untersuchen und innerhalb einer elftägigen Frist definitive Vorschläge über eine gütliche Einigung oder Eröffnung des Konkursverfahrens unterbreiten soll.
* Schuhs abrit Herz, A.-G., Offenbach a.M. Das Geschäftsjahr 1928/29 schließt mit einem kleinen Gewinn ab. Der Aufsichtsrat beschloß, der G.-V. (28. Rovemöer) vorzuschlagen, diese'- Gewinn vorzutragen. Sine Dividen'.e kommt somit wieder nicht zur Verteilung.
* Die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten im Oktober. Die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung. Wohnung. Heizung. Deleuch- tung, Bekleidung und „sonstigen Bedarf") ist nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamts für den Durchschnitt des Monat; Oktober mit 153,5 gegenüber 153,6 im Vormonat nahezu unverändert geblieben. Die Indexziffern für die
einzelnen Gruppen betragen (1913/14 gleich 100): für Ernährung 153,8, für Wohnung 126,5, für Heizung und Beleuchtung 152,6, für die Kleidung 170,8, für den „sonstigen Bedarf" einschließlich Verkehr 192,2.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 1. Rov. Tendenz fest. Schon im Vormittagsverkehr war die Stimmung weiter f r e u n d l i ch. Zu Beginn des offiziellen Marktes nahm die Zuversicht erneut zu, un die Börse war recht fest. Beträchtliche Erholungen der Reuyorker Börse waren in erster Linie hierfür ausschlaggebend. Aber auch die interiiationale Gelderlecchterung und vor allem noch die Diskontermäßigung in Reuhork von 6 auf 5 v. H. machten einen vorteilhaften Eindruck und trugen zur Besserung der Stimmung bei. Das Geschäft war jedoch nur in einigen Werten etwas größer, da der heutige hohe katholische Feiertag geschäftshindemd empfunden wird. Die Spekulation zeigte wohl mehr Unternehmungslust, doch blieb die Zurückhaltung, da hinsichtlich der Abstimmung über das Volksbegehren Unsicherheit bestand. Jedoch ergaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse in Spezialwerte nbeträchilicheKurs- b e f) e r u n g e n , da «ich von Auslandieite wieder einiges Interesse für deutsche Werte zeigen soll. An der Spitze standen heute Aku mit plus 7 b. H. Auch für Deutsche Linoleum bestand bei einer Besserung von 6 v. H. etwas mehr Interesse. Am Elektromarkt traten Schuckert und Siemens mit je plus 4,5 v. H. mehr in den Vordergrund. Licht und Kraft, Chade, AEG, gewannen bei einer Besserung b is zu 3 v. H. bzw. Mark. Am Chemiemarkt waren auch Farben mit, plus 4 v. Sy etwas lebhafter. Deutsche Erdöl und Goldschmidt mit je 3 v. H. und Rüt- gerswerke mit 2,5 v. H. höher notiert. Am Montanmarkt gingen unter Bevorzugung von Rhein. Braunkohlen die Erholungen von 1,5 bis 4,5 v. H. Banken bis 1,5 v.H. fester. Renten still. Ausländer etwas höher. Im Verlause war die Tendenz weiter fest, da man mit einer eventuellen Ermäßigung des Reichsbankdiskont- satzes rechnet. Das Geschäft war in Spezi a l w e r t e.n lebhaft, und die Besserungen gingen bis zu 4 v. H„ später trat jedoch eine gewisse Unsicherheit auf, und zwar wurde die Ungewißheit hinsichtlich des Volksbegehrens immer größer, denn es entstanden hartnäckige Gerüchte, daß die erforderlichen 10v.H. schon erreicht seien. Aber trotzdem waren immer noch Besserungen bis zu 2 v. H. gegenüber der gestrigen Abendbörse aufzuweisen. Am Geld- makt war Tagesgeld mit 8 v. H. weiter gesucht. Am Devisenmarkt war der Dollar wieder etwas schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1783, gegen Pfund 20,395, London gegen Kabel 4,8805, gegen Paris 123,85, gegen Mailand 93,14, gegen Madrid 34,10, igegen Holland 12,0925, gegen Schweiz 25,1750.
Büchertisch.
— hessische Biographien in Verbindung mit Karl Esselborn und Georg Lehnert, hg. von Hermann Haupt. Band 3, Lief. 2. Darmstadt 1929, Hessischer Staatsverlag. 2 Mark. (512) — Das neueste Heft der Hessischen Biographien hat die Historische Kommission für den Volks- taat Hessen dem Darmstädter Gymnasium zu seiner dreihundertjährigen Jubelfeier gewidmet. So ist es nur natürlich, daß die Landeshauptstadt in ihm be- onders stark vertreten ist. Doch der größte Teil der )arin behandelten Darmstädter interessiert auch weitere Kreise, so der Gymnasialdirektor Johann Geyrg Zimmermann, die beiden Leiter des Darmstädter Botanischen Gartens Heß und Schnittspahn, ersterer zugleich ein Förderer des jungen Liebig, der auch als Militärschriftsteller hervorragende Kriegsmini- ter von Wachter, der Reformator des hessischen Volksschulwesens Wilhelm Hesse, der feurige Patriot, Hofgerichtsadvokat Karl Buchner, Vater des Mitbegründers unseres Museums Otto Buchner und der gemütliche Maler Heinrich Hoffmann. Der Gyrn- nafialdireltor Weidner leitete vor feiner Berufung nach Darmstadt das Gießener Gymnasium. Staatsminister von Grolman, der die hessische Verfassung entworfen hat, war vorher als der neben Anselm Feuerbach bedeutendste Strafrechtslehrer Deutschlands eine Zierde unserer Ludooiciana. Der Begründer des hessischen Postwcsens, Rebel, war der Sohn eines Gießener Professors. Weiter ist Ober- hesscn vertreten durch die beiden Gießener Theologen Hesse und Keim, den in Kirchberg geborenen als Entomolog angesehenen Oberst Victor Klingel- Höffer und den Begründer des noch heute blühenden Institutes auf dem Echzeller Forsthcms, Eduard
Lucius. Des weiteren feien aus dem reichen Inhalt des Heftes noch erwähnt Lucius' Gesinnungsgenosse, der erste Superintendent der selbständigen eo.- lutherischen Kirche Heftens» Bingmann zu Höchst a. d. Nidder, der von L. Spohr und Paganini als der beste Geigenbauer der Welt bezeichnete Jean Cornelius Vauchel in Offenbach, Pater Alexius Johann in Mainz, Verfertiger kunstvoller astronomischer Uhren, Carl Ohly, den seine rege Teilnahme an der Bewegung von 1848 ins Ausland trieb, und Graf Volrat von Solms-Rödelheim, bekannt durch feine Beziehungen zu fast allen Geistesgrößen Deutschlands um 1800. So reiht sich das neue Heft seinen Vorgängern würdig an. Möchte es darum einen recht weiten Leserkreis finden!
— Reichs-Tel egt amm-Adreßbuch, 7. Ausgabe, geb. 38,50 Mk. Verlag: Reichs-Tele- gramm-Adreßbuch nach amtlichen Quellen bearbeitet G. m. b. Sy, Berlin SW 19, Leipziger
Straße 76. (532) Die 7. Ausgabe des auf Grund eines Vertrages mit dem Reichspostministerium herausgegebenen Reichs-Telegramm-Adreßbuches bietet die Möglichkeit, unbekannte Telegramm- Adressen sofort zu entziffern bzw. die richtige Telegramm-Adresse einer Firma schnell und zuverlässig festzustellen. Der Teil HI des Werkes, das Dezugsguellen-Register, das etwa 18 000 Branchen umfaßt, ist noch weiter ausgebaut worden. Die alphabetische Anordnung der Adressen erfolgt zum erstenmal unter Zugrundelegung der neuen Einheits-ADC-Regeln. Das Reichs-Tele- gramm-Adreßbuch bietet einen lückenlosen Ue&cr- blick über die gesamte deutsche Wirtschaft einschließlich Saargebiet, Danzig und Memelland. Die Uebersehung des Branchenverzeichnisses in die 8 Welthandelssprachen macht das Reichs- Telegramm-Adreßbuch zu einem Rachschlagewerk von internationaler Bedeutung.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
ANe für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 236.
Don W. Meredith.
Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt. Weiß: 6 Steine. Kh6; Db4; Tf7; Lf3; Sb3, b6. Schwarz: 6 Steine. Ke5; Dd3; Sa4; Beb, g5, g6.
3
2
5
1
6
4
7
8
2
5
4
3
1
8
7
6
Schwarz.
a b
d e f g h Weih.
Endspiel Nr. 79.
Lehrreiche Partiestellung.
3n der 13. Partie des Weltmeisterschaftswettkampfes zu Berlin ergab sich nach dem 30. Zuge von Schwarz die nachstehende Stellung:
5
4
3
2
6
8
7
1
g
4
3
6
2
8
5
■
M
Schwarz Dogoljubow.
a b c d e f g h
MU« L
Weis; Aljechin.
Weiß: 10 Steine. Kgl; Da2: Tel; Ldl; Ba3, b5, d5. f2, g2, h2
Schwarz: 10 Steine. Kg8; Dd3; Tc8; Lf8; Ba4, b7, e5, t7, g7, h6.
Dogoljubow hatte hier bereits durch einige schwächere Züge seines Gegners das bessere Spiel
erlangt und wie mir Aljechin selbst erklärte, ist das weiße Spiel überhaupt kaum zu halten. Der Weltmeister, der in der Diagrammstellung ä tempo zog, beging aber einen lehrreichen und entscheidenden Fehler: 31. Ldlxa4? Es sieht nun so aus, als ob der Anziehende den Bauern mit ausgleichender Stellung zurückgenommen hätte, aber es folgt jetzt ein schrecklicher Keulenschlag des Gegners: 31. ..., Dd3—e4L Dieser vernichtende Zug erobert eine Figur. Cs geschahen noch die folgenden Züge: 32. Da2—d2, De4xa4. 33. d5—d6, Da4—d4! 34.Dd2Xd4, e5Xd4 und Weiß gab das unhaltbare Spiel auf.
Lösung des Problems Ar. 232. Don Baron d. Terestschenko.
1. Dh3-fl!, Sg4-e3 2 Dfl-d3+! usw.
1 Kd4-c5 2. Sg5-e6-f- usw.
1. .... f5 — f4 2. Sg5-e74~! usw.
1 Sa3 beliebig 2. Df 1 — c4-|— usw.
1 , Sg4 beliebig 2 Dfl-f2+ ufto.
Rus Läuferzüge entscheidet 2. Se?+ ufto.
Richtige Lösung zum Problem Ar. 231: Dr. Sy Döhle, Detmold.
Aus der Schachwelt.
Schlußstand des Schachturniers zu Rogaska- Slatina: 1. Rubinstein ll1/« Punkte: 2. Flohr: 3. bis 5. Takacz, Maroczy, Pirc je 10; 6. Prco pwrka; 7. bis 8. Canal, Grünfeld je 9; 9. Drinck« mann 8; es folgen. Sämisch 71/-: Houlinger 6Va; König 6; Geiger 5'/-: Super 3; Zoanovic, Rofic je 2 Punkte.
Ergebnis des gemischten Turniers zu Venedig: Da Pitschak feine auf Verlust stehende Partie mit Hellmann noch Remis machte, überflügelte er Ahues. 1. Pitschak 8V2 Punkte: 2. Ahues 81/?: 3. bis 5. (geteilt) Hellmann, Raegeli und Reifir je 7V2; 6. Roselli 6l/2: es folgen: Romih 5*/s; Patah und Szabados je 5; Rorcia 2*/2; Ma- rotti V/i; Pontini 1 Punkte.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom AedaklionStisch.
Das Paket.
Es war schon neun Uhr vorüber. Frigid faß an feinem Schreibtisch und arbeitete, da läutete die Flurglocke. Frigid öffnete.
„Kann ich Fräulein Anna sprechen?"
„Meine Köchin?"
„Ja. Ich habe etwas für sie abzugeben."
„Bedaure. Sie ist schon zu Bett gegangen. Geben Sie es nur mir."
Der Bote gibt Frigid ein Paket in weißem Sei- denpapier und geht seiner Wege. „Was — Blumen?" lüstete Frigid leise eine Seite, „schau, schau, die Anna!" Und er geht in die Küche und legt die Blumen, eingepackt, wie sie sind, in ein Waschbecken mit frischem Wasser.
Am Nächsten Morgen hört er die Köchin toben.
„So eine Unverschämtheit!"
„Was ist denn los, Anna?"
„Denken Sie sich, gnädiger Herr, gestern abend ist für mich mein neuer Hut abgegeben worden, und den hat mir jetzt grat) ein Trottel ins Wasser gelegt."
Tippfräulein.
„Sie wollen Diktate perfekt aufnehmen und schreiben .physiologisch" mit ,st!"
„Das ,d‘ auf meiner Schreibmaschine is kaputt."
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse
Banknoten
179,25
179,25
183
181,75
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt
a. 2H.
83
87
86,5
82,5
83
3,25
3,25
21.7
8,7
8,6
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfuß 8,5 Prozent.
13,8
7,075
5
6
8
62,4 72,25 115,75
. 7 10 10
8
84 19,5 175
83
Philipp fron mann lernen werk Heidelberg . fernem werk fiarljtaöt . Wayv » fjr. ö an - .
65
73,25
2 7.55
62
71,75
116,5
3. G Farben-Invustri« Dynamit Nobel . . . Scheideanstalt.... Goldschmidt .... RülgerSweri; .... SRetnlln •ieUid)a|t . .
..05 ',55
.,05
7,5
13,9
7 i
1,65
7.65
64.9
73
12
c
1,95
21,5
1,95 .1,6 19,13
fttanll. Maichineil ....
8rit.net ........
aenftaeDt
an». . ....
ßeebmede.
iRalnttaitwert: Höchst a. R.
Miag. . . . .
Gebt. Roeder
Voigt 4 $ ar intet . . . . .
Südd. Lucker ......
<% vefterretchtlche Goldrle.. . 4.W% Ceflerr Sllberr>" 4% OcflentlMdK Einheitliche
Rente 4% Ungatildic (MolBrte ... 4% Ungariiche Slaaisr. v 1910 4'.i% be#qi. Don 191S ... 4% Unnanld» fitonenrte.. . 4% Juri. Zollanleihe v. 1911 . 4% Düriische Bagdad bahn-An!
Serie l 4% Mal. Serie II 6% Rumänisch, veoetnh Rente von 1903 . . . .
afnmdntldie vereilih. Rente von 1918
4% Rumänisch« vereinh. Rente .
Schul thet» Patzenhos» . Oitwerke.......
Bet. Glan,stoss . . . . Bemberg.......
Helifiofi Wiüdhos . . . Bcililuf. Aichas! enburg . (ibatlottenüurflet Waga Deliauer Gai.....
Daimler Motoren . . . Deutsche Linoleum . . 'IHühliim-nbau A.-G. . . Cl'i rro r:.' rtl Q c . - « euow. Loew . . < Rat. Automobil . . . « Crenfiem » Koppel . . VonbnrP Tietz . . . . SvenSka . . . . , ,
Frankfurt a M
Berlin
<d).u(p
<tur#
i^-Uln
Schlutz finr
Ansang- Mur
Datum
31 10.
1 11-
31 10
1 11
6 ». cu Iche Jieiaioaiueii).
on ........
87,25
——
87,5
—
7% Deutsche Reich Sanleihe
von 1929 ...» .....
Di Ulm. .'chlöj.-Lchuw mit 8no
99
——
99
—-
lol Rechten......
50,1
50,1
50,1
50,1
T-'ni nbii" 9lu,,pf Necht» 8% Hess. BolkSslaat von 1929
9,4
—
9,35
9,5
(tüdiäfjlb. 102%) . . . .
Obcrhciicn Provinz - Anleihe mit
89,5
—
89
—
Aurich.-Rechten......
47
_
Deutsche Komm. SammclabL Anleihe Serie 1.......
e% Rranll. Hnp.-Bank Goldpse
48,25
—
48
—
XIII unkündbar bis 19)1.
94,75
—
—
7% stranls. Hnp.-Banl Goldpse unkündbar bU 1932 .....
4%% Whelnlidje Hhp.-Bank
&au. Goldvtr........
85,5
—
—
—
77
—
_
8% Ar. LandeSpsandbriesanstalt,
Psandbricse R. 17.....
98
—
98
6% Pr. LandeSpsandbriesanstalt,
»omm.-Cbl. ER. 16.....
95
_
95
7% Ar. LandeSpsandbriesanstalt,
Psandbriese R. w.....
89
89
OUri*. aog ^onrie^S-Obligation, rstctzahldar 1989 ......
—
.Irantfurl a 'Bl
Berlin
-chmh- Kurs
i-Uln «ur
<d)luB fiiirc
lUuianß- finr
Datum
31 10
.11
31 10
1 11
Hamburg-Amerila Tatet . . Hamb.Südam. Darnpssch.
Hansa Damt sjchtss.....
Rorddeuischec Llotzd .... Ölllfl. Deutsche Creditanst. . . Barmer Banlveretn .... Berliner HandelSgeseNsch. . . Lommerz- und Prtvat-Bank . Darmst. u. ‘Jlatlonalbanl .
Deutsche Bant......
Skconto«@ciell|4afl, Ant. . Dresdner Bant......
Lietchsbanl ......
. f i'
. t li 1( 12 1) 1; 1t H 11 1
108
102
118,75
120
181
165,25
245,25
157
157,5
150,5
257
109,25
120,5
165,5
247
157,5
157,5
150,25
107,5
144,75 101,65
119,5
120
180,5
165,5
245,5 157,75
157,75 150
256,7.
109,4
145
102,9
119.25
120.5
183
165,5
245,5
157.75
157,75
150
263
a.G.®..........
Bergmann ....
ülellr. Lielsrungrgelellichast Licht und Straft......
stellen 6 Guilleaume.... Ges. I Glettr. Untern.. . . . Hamb. Glettr -Werke .... Rhein. Glettr........
Echtes. Glettr . ...... Schucker! & Go. ......
Siemens & yallte.....
Tranrradto........
Lahmeyer 4 Go.......
’lt
U iv>
IC 1
10
11
16 . 8
10
169 196
170 119 m
183 301
170
169,75
173
187,5
305,5
167,25
195
161
168,5 118,5
169,25
145 158,25
182,5
298,5
124
170
168.25
198
164
173
120.6
173
130,5
145
160,75
187
303
125
172,5
Buderus ....... Deutsche Srb5l ...... Gllencr Steinkohle ..... Gelsenkirchener ...... Haroener.........
Hoesch Eisen. ....... Jlic Bergbau.......
ft!6dncrroerle ......
kl em Reueiien . . .
Piannesman" -Röhren . . . •Wanelclbei Bergbau .... Cbcnrh'ei. Gi.cn coari . . . Cbcndilei floUmede. . . . Vdönir Berg bau...... Rbe'nlich- Braunkohlen. . .
Rtebeck Montan ......
. 6 . 6
.' 8
0
6K
10
; 7 . 7
' 7
6H
1' . k 7,t
64
97,5
127,5
36,5
08
=8,75
>16,5
105
253
105,5
65,25
99,4
128,25
128
99,25
106
257,5
106.5
63
96,9
132 127,75 137,5 16,75 207.75
9b 113,25
97
116
11,5 91,13 105,23
252 105,25
63,9
98,25
134,5
128,25
138,25
118,9
210,5
97
115,5
98,25
117,25 71,75 93,75
106
257
106
Aranlfurt a M
Berlin
^<1|1UB- Kur»
i-Uhi finr»
Schlug finr?
Un|anfl- Kurs
Datum
31. 10.
1.11.
31 10.
1 11
Bereinigte Stahl« ....
106,5
—
106,75
107,4
Otavi Minen ... 16'/,
—
—
61
61,6
Kai werte AjcherSleben ... i.
—
—
197
200,75
fiai werte Westeregeln ... 10
—
—
203,75
206,5
Rahroei e Salzdeuurth ... 16
314
—
313
318
feerlfn, 31. Oktober
Geld
Bries "
Amerikanische Noten.....
4,167
4,187
Belgische Noten. ......
58,20
58,44
Dänische Noten ........
111,58
112,02
Englische Noten........
Französische Noten.......
20,33
20,41
16,41
16,47
Holländische Roten .......
168,08
168,76
Italrenijche Noten........
Norwegische Noten......
21,835
21,915
111,53
111,97
Deuisch-Oesterreich, ü 100 Schilling
58,56
58,80
Rumänische Noten ....
2,472
2,492
Schwedische Noten.......
111,78
112,22
Schweizer Noten ........
80,79
81,11
Spanische Noten..... ,
59,23
59,47
T'chechoslowatische Noten.....
12,325
2,385
Ungarische Noten........
72,80
73,10
31. Oktober
1 November
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Bries
Geto
Brie!
Am't.. Rott
168,46
168,80
163.44
168,76
Bn n--Aires
1,693
1,697
1,729
1,733
Brss.-Antw
58,405
58,525
58,40
58,52
Christiania.
111,97
112,01
111,84
112,06
Kopen'nag:n
111,81
112,03
111,85
112,07
Stockholm .
112,06
112,23
112,10
112,32
HelsmgiorS.
10,492
10,512
10,489
10,509
Italien. . . London. . .
21,86
21,90
21,855
21,895
20,356
20,396
20,363
20,403
Neunork . .
4,1765
,1845
4,1735
4,1815
Boris. . . .
16,44
16,48
16,45
16,49
Cckwet, . .
80,93
81,09
80,915
81,075
Spaui.-n -
59,29
59,41
59,34
59,46
Japan .. .
2,008
2,012 0,4875
2,013
2,017
•Hio de Jan
0,485.
0,4895
0,4915
Wien in D-- Ceft. obgest Prag . . . .
58,72
58,84
58,72
58,84
12,37/
12,391
12,372
12,392
Bclirad .
7,38t
. 7.4OJ 73,1.
7,386
7,400
Budap.-st.
,2,93
72,99
73,13
Bul arten
3,017
3,023
3,024
3,030
Lissabon
18,81
18,85
18,78
18,82
Tan,ig. . . Konst ntta.
81,56
61,62
81,45
81,61
1,973
1,977
1,978
1,982
Athen. . .
5,425
5,435
5,425
5,435
Kanada . .
4,096
4,104
4.121
4,129
Um mal). .
3,936
3,944
3.996
4,004
Cairo . . .
20,88
20,92
20,88
20,92
15
—
—
269
272
12
—
—
.06,5
210
18
—
170
173,5
14
206
—
207
210
is y.
193
—
193,5
197
.2
137
——
134,25
136.5
. 8
—
—-
93,5
94
. S
—
*
169,25
172
. 0
31
33
31,5
32,9
242
248
240,5
246,5
. O
—
46,5
47,4
. V
—
li
—
—
169
173
. c
—
—
—
17.5
. 6
—
—
71,75
74,75
10
—
163
165,25
• •
46,5
—
347
349
. 4
47,5
46,5
46,75
—
. 6
—
——
47
—
. u
—
6
53
—
52,5
—
e
102,5
——
—
—
8
108,5
—
—
*
10
l?0,5
—
.19,75
120
10
106
—
—
. 8
222
—
222
—
10
'47
--
148
—
| DT
Gebr hr «bi aiittii Calaw Hosen
A w Ein
Neu in n Pell' l'it. mänl mit i gul( an. 8 Smoi Bant Poste Joppe 'Brelli von i Sc'uw: an. l Hm itbet । niebi


