schulte den Ruderklub Rormannia. Budapest war durch den Ruderklub Pannonia vertreten. Die Strecke betrug 2320 Meter. Am Start war die Budapester Mannschaft am schnellsten flott und behielt bis zu 1000 Meter mit einer halben Bootslänge die Führung. Don 1000 Meter ab übernahm die Mannschaft von Brandenburgia die Führung, um sie bis ins Ziel nicht mehr abzugeben. Mit l’/4 Bootslänge blieben die Berliner Vertreter in der Zeit von 6:33.45 vor Pannonia mü 6:36.6 Sieger. Rormannia endete weit -Lvrck.
Heuer deutscher Rekord im Mkuswersen.
Bei den Ostdeutschen Kampfspielen in Breslau stellte Hähnchen vom Polizei-Sportverein Berlin einen neuen deutschen Rekord im Diskuswerfen auf. Er warf rechts 45,47 Meter und links 34,65 Meter und erzielte damit beidarmig 80,37 Meter.
Neuer deutscher Gchwimmrekord.
Bei der westdeutschen Schwimm-Meisterschaft in Koblenz fiel am Sonntag ein neuer deutscher Rekord, den Reni Erkens aus Oberhausen im Senioren-Damen-Freistil-Schwim- men über 100 Meter in 1,13,6 aufstellte. Sie blieb damit um Vio Sekunden unter der bisherigen Bestleistung.
Wirtschaft.
• D i e Bewegung der Spareinlagen. Rach Mitteilung des Deutschen Genossenschafts- Verbandes haben in der Zeit vom Ende Februar bis Ende April bei 1047 berichtenden Kreditgenossenschaften die Spareinlagen eine Steigerung von 576 auf 627 Mill. Mk. erfahren. Hierbei erfuhren die länger befristeten Gelder die größte Vermehrung (45 Mill. Mk.), während auf die täglich fälligen Spargelder eine Zunahme von nur 6 Mill. Mk. entfällt. Der Anteil der befristeten Spareinlagen stellte sich auf 441 Mill. Mark oder 70 Prozent der gesamten Spargelder. Ende Mai 1928 belief sich laut „Deutschen Reichsanzeiger" der Einlagenbestand bei den gesamten preußischen Sparkassen auf 3628,5 Mill. Mk. gegen 3545,4 Mill. Mk Ende April 1928, was einer Erhöhung von 83 Mill. Mk. entspricht.
• Zur Kursbewegung der Aktien. Rach den Berechnungen der Deutschen Dank stellt sich der Durchschnittskurs aller an der Berliner Börse notierten Mtien am 19. 3uni auf 169,4 gegen 172,4 am 19. Mai, 162,4 am 19. April 5. 3. und 163,7 am 9. 3uni 1927. Bankaktien notierten am 19. 3uni zu einem durchschnittlichen Kurswert von 179,9, 3ndustrie- und Schifffahrts-Aktien zu einem Durchschnittskurswert von 171,7
* Befriedigender Z e i ch n u n g s e i n - gang auf die Preußenanleihe. Heber die im Gange befindliche Zeichnung auf die sechsprozen- tige auslosbare Preußische Staatsanleihe erfährt der WTB.-Hjindelsdienst, daß der Zeichungseingang befriedigend ist.
' Gute Beschäftigung der Messingwerke. Wie WTB. von maßgebender Seite erfährt, sind die Messinawerke zur Zeit sowohl für den 3nlandmar?t, als auch für den Export zufriedenstellend beschäftigt. Bei den Derhand- lungen zwischen der Wirtschaftlichen Bereinigung Deutscher Messinawerke und dem Reichsbund der Deutschen Metallwarenindustrie über die endgültige Festsetzung der 3nlandpreise mit sog. Staffelrabatten, die je nach Höhe der jeweilig ab genommen en Mengen festgesetzt werden sollen, ist eine Einigung noch nicht erzielt worden. Cs 'sind jedoch weitere Besprechungen in dieser Frage vorgesehen.
ArarrLsurtcr Börse.
F r a n k f u rt a. M., 26. Juni. Tendenz: etwas erholt. — Die schon im heutigen Vormittagsverkehr erkennbare kleine Erholung konnte sich zu Beginn des offiziellen Marktes weiter etwas fortsetzen. Der Hauptgrund ist wohl darin zu suchen, daß die kräftige Erholung der gestrigen Neuyorker Börse und die Hoffnung, daß nach der Heberwindung der Hltimoliquidation eine allgemeine Erleichterung am Geldmarkt eintreten wird, zumeist gün- "ftifl beurteilt wurde. Auf der anderen Seite war ledoch in der heutigen Prämienerklärung eine gewisse Zurückhaltung zu erkennen, so daß das Geschäft sehr klein blieb und sich nur auf einige Spezialwerte beschränkte, die aber auch nur zeitweise recht lebhafte Hmsätze hatten. Das heraus- kommende Material bereitete kaum Schwierigkeiten und wurde ziemlich glatt aufgenommen. An der Spitze der bevorzugten Werte standen die Kali- werte, in denen auch Interessenkäufe vorgenommen sein sollen. Salzdetfurth gewannen 3 v. H., Westeregeln 7 v. H. Regeres Interesse bekundete sich noch für Bergmann und Siemens mit je plus 3,5 o. H.
Gesfürel gewannen 3 o. H. und schuckert 1,5 v. H. Bemerkenswert schwach lagen dagegen Chad fticn mit minus 3,50 Mark. Am Farbenmarkt war das Geschäft in I.-G.-Farben mit plus 1 v. H. recht ruhig. Zellstoff Waldhof zogen 1,5 v. H. an, wäh rend Afä)affenburg 0,50 o. H. nachgaben. Am Montanmarkt bestand für Rheinische Braunkohlen mit plus 2 u. Sy, Rheinstahl und Gelsenkirchen mit je plus 1 o. H. etwas Interesse. Mannesmann waren dagegen eher angeboten und nur knapp behauptet. Am Bankenmarkl wurden zumeist Kursgewinne bis zu 1,5 v. H. erzielt. Im übrigen betrugen die Sture« befferungen gegenüber der gestrigen Abendbörse bis zu 2 d. Sy Am Rentenmarkt waren deutsche Anleihen eher angeboten. Ausländer still, aber behauptet. Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft fast gänzlich ein. Hmsätze kamen nur noch in einigen Werten zustande, bei im allgemeinen kleinen Kursverlusten. Der Satz von Tagesgeld wurde auf 6 vom Hunden erhöht. Geld über Ultimo 7,5 bis 8,5 d. Sy Am Devisenmarkt konnte die Mark etwas anziehen. Man nannte Reichsmark gegen Dollar 4,1832, gegen Pfund 20,405, London gegen Kabel 4,8780, Paris 124,10, Madrid 29,45, Mailand 92,72, Holland schwach 12,1125.
Berliner Börse.
Berlin, 26. Juni. Schon im heutigen Vor- mittagsoerkehr war die Tendenz st i m m u n g s - mäßig freundlicher. Der feste Grundton der gestrigen Reuyorker Börse, die günstig stehenden Verhandlungen bei der Kabinettsbildung und die, allerdings erst zum Oktober zu erwartende Abschaffung des Medios hatten hierzu beigetragen. Auch der Monatsbericht der Deutschen Bank sprach von einer technisch einwandfreien Verfassung des hiesigen Platzes, und die Presse beschäftigt sich bereits mit der Möglichkeit einer Diskontermäßigung im Juli. Reportgeld ist, besonders heute Vormittag, von Nachzüglern noch zu hohen Sätzen gesucht worden. Auch zu den ersten Kursen kam zum Teil nach Prämienware heraus, so daß die Kursent- wickelunq nicht ganz einheitlich wurde. Das Geschäft hielt sich wieder in engen Grenzen. Durch starke Abweichungen fielen Kaliaktien auf, die bis zu 5 d. Sy im Kurse gewannen. Siemens, Berger, Dessauer Gas und Rheinische Braunkohle waren ebenfalls 3 bis 4 d. Sy im Kurse erhöht. Bemberg konnten 10 v. Sy gewinnen. Schwache Veranlagung zeigten Chadeaktieck minus 4,50 Mk. Deutsche Anleihen vernachlässigt. Ausländer überwiegend schwächer. Anatolier bis 0,50 d. Sy gedrückt. Bosnier auf die weiter unsicheren Balkan- oerhältnisse flau und niedriger. Pfandbriefmarkt ohne Hmsatz. Im Verlaufe zeigte sich weiter bei im allgemeinen sehr geringem Geschäft etwas Interesse per Medio, und zum Teil setzten sich kleine Kurs- erhöhungen durch. Ziemlich lebhaft lagen Feld- mühle, die, im Verhältnis zu Waldhof, als zu billig angesehen werden, zumal ihre Termineinführung kurz beoorsteht. Auch Glanzstoff konnten 4 vom Sy .gewinnen. Im weiteren Verlaufe wurde es wieder unsicherer, und die Kursgewinne konnten sich nicht überall behaupten.
Svantf;ivtcr Getreidebörse.
Frankfurt, 26. 3uni. Auch heute herrschte am Frankfurter Produktenmarkt äußerst geringe Umfafctätigfeit. Die Preise konnten sich bei ruhiger Tendenz im allgemeinen gut behaupten, nur Futtermais gab 0,25 Mk. nach, ebenso lag Roggenmehl 0,25 Mk. niedriger. Es wurden notiert: Weizen 1, 26,75 Mk., Roggen 28,50; Hafer, inländischer 27,75- 28,25; Mais (gelb) für Futterzwecke 24 -24,25; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 36,75—37,25; Roggenmehl 38,50—39: Weizenkleie 14; Roggenkleie 16,50. Erbsen, je nach Qualität für Speifezwecke 32 bis 60; Linsen je nach Qualität für Speisezwecke 50—95; Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 9—9,50; Weizen- und Roggenstroh, draht- gepreßt 5; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 4,50; Treber, getrocknet 17—18 Mk. Tendenz: ruhig.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 25. Juni. Das Geschäft kam fjeute, wie gewöhnlich an Montagen, nur recht schleppend in Gang, mitverantwortlich war hierfür der Mangel an Anregung vom Auslande. Die überseeischen Offerten wiesen weder für Weizen noch für Roggen nennenswerte Veränderungen auf; Geschäft in Auslandgetreide konnte sich bisher nicht entwickeln. Das Jn- lanbangebot war bei beiden Brotgetreidearten ziemlich gering, bei Weizen konzentriert sich das Kaufinteresse auf Futterware; Roggen zur Bahnverladung ist weiter von kleineren Provinzmühlen gesucht. Am Lieferungsmarkt verstimmten die schwächeren Meldungen vom Verlauf des Liverpooler Marktes. Nachdem vorbörslich Samstagschlußpreise Geld genannt worden waren, überwog zu Börsenbeginn das Angebot. Die Preise stellten sich für beide Brotgetreidearten 0,50 bis 1 Mark niedriger. Mehl in sehr kleinem Konsumgeschäft. Hafer ist in guten und
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbach
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen ufto. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr 167.
Don 3- Jespersen. $1 k
Weiß zieht und seht in drei Zügen matt.
Weiß: 4 Steine. Kh8; 0hl; Sg7, h'3.
Schwarz: 2 Steine. Kh4; Bg5.
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3
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8
4
3
3
b
b
d
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L
h
h
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7
3
6
5
4
2
Schwarz.
Partie Nr. 108.
Die nachfolgende Partie, welche in der zweiten Gruppe des Hauptturniers zu Bad Ems gespielt wurde, nahm einen kurzen und drastischen Verlauf.
Samenbauernfpiel.
Weig: Decker, Koblenz.
Schwarz: Klatte, Frankfurt a M.
l.Sgl-ß 1. d7-d5
2. d2-d4 2. Sg8-f6
3. e2-e3
Die Einsperrung modern geworden oder Lg5 empfehle
3.....,
4. Lfl-d3
5. 0-0
6. Sbl-d2
7. e3 —c4
Hiermit endet Schwarzen.
8. Sd2xe4
9. Lei -g5
10. Tfl-el
11. Se4—g3!
Der Springer st griffe recht gut. U......
12. c2-c3
des Damenläusers scheint jetzt zu fein; wir können nur Lf4 n.
3. e7-e6
4. Lf8-d6
5. 0-0
6. Sb8-d7
7. d5xe4
die Rachahmungssucht des
8. b7-b6
9. Lc8-b7.
10. Ld6-e7
eht hier zum kommenden An
il. c7-c5
12. h7-H6?
Eine unnötige Schwächung des Königsflügels; Te8 nebst Sf8 war hier eher angebracht.
13. Lg5-f4 13. Sf6-d5
14. Lf4-d2 14. Sd7-f6?
Rach diesem unmotivierten Springerzuge dürfte das schwarze Spiel kaum mehr zu halten sein; am besten wäre hier wieder Sd5—f6 gefolgt, um auf 15. Del, Lxf3 spielen zu können. 15. Ddl—eil Gegen diesen einfachen aber starken Zug dürfte kaum eine ausreichende Verteidigung zu finden sein. 15...... 15. SfO-e8
16. Ld2xh6 16. g7xh6
17. Dclxhö 17. f7 —f5
Es gibt nichts mehr: auf Sf6 folgt bg5 nebst
Sh5 und gern. 18. Dh6xe6+ 19. Dc6-h6+ 20. Sg3xf5 21. Ld3xf5 22. Dh6-h7+ 23. Dh7-h8+
18 Kg8-h8
19. Kh8-g8
20. Tf8xf5
21. Se8-g7
22. KgS-f8
23- Kf8-f7
Weiß kündigt Matt in vier Zügen an.
24. Sf3xe5 + 24. Kf7-fo
25. Dh8-h6+ 25. Kf6xf5
26. Dh6-g6+ 26. Kf5-f4
27. Dg6-g4 oder g3 matt.
Lösung be8 Problems Rr 154. Don O. Remo.
1. Sd6-e4!, b3-h2
2. Dd5 —1154 ! usw.
1......Kg4-f3
2. Dd5 —d34~ usw.
1......Ta l — a5
2. Dd5-dl-f- usw.
1....., h6-h5
2. Dd5 —d3 usw
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaltioastisch.
Fünf Kisten Zigarren, ein Haupttreffer.
Fritz und Liesel gewannen aus einem Vergnügen bei der Tombola-Verlosung fünf Kisten Zigarren. Fritz schwelgte in Seligkeit, nun brauchte er mindestens fünf Wochen lang keine Zigarren zu kaufen. Sofort probierte er eine Zigarre ans den fünf Kisten.
Sein Gesicht wurde nach den ersten Rauchwolken entsetzlich lang, und nahm einen verzweifelt-dummen Ausdruck an. Dann lieft er die Zigarre auf der Toilette liegen und bestellte sich beim Ober fünf Zigarren a 25 Pfennige.
Zu Hause stellte Fritz die fünf Kisten Zigarren auf den Tisch und machte ein noch saures Gesicht. Liesel meinte: „Der Onkel Stadtrat hat morgen Geburtstag. Der raucht gern Zigarren. Wir schenken ihm vier Kisten; denn die fünfte ist ja angebrochen."
Onkel Stadtrat fand auf seinem Geburtstag-- gabentisch vier -Kisten Zigarren von Fritz und Liesel. Rach vierzehn Tagen rauchte er die erste davon. Dann nicht wieder.
»Was schenken wir bloß Vetter Hermann zu Weihnachten?" fragte Frau Stadtrat ihren Mann zwei Tage vor dem Fest. Der Etadtrat tippte sich an die Stirn, und rief: »Ich hab'-! Wir haben ja noch die vier Kisten Zigarren. Eine davon ist angebrochen. Da schenken wir Vetter Hermann eben drei Kisten!"
Vetter Hermann fand auf dem Weihnachtstisch drei Kisten Zigarren. Silvester rauchte er eine von den Zigarren, weil der Stadtrat zu Besuch war. Er war aber ein schlechter Raucher, und es wurde ihm sehr Übel.
Am 14. Februar fand der Großvater zu seinem fünfzigsten Hochzeitstage zwei Kisten Zigarren vor, als er sich den Gabentisch betrachtete, und schmunzelte: ,Zigarren rauche ich nicht. Da kann ich dem Fritz eine kleine Freude machen!" Mo die Feier zu Ende war. wollte der Großvater unbedingt Fritz und Liesel bis zur Haustür begleiten. 3m dunklen Hausflur steckte er Fritz ein kleines Päckchen unter den Arm und flüstert?: . »Mein 3unge, dies soll für dich sein. Laß es dir gut schmecken. Mnb die Großmutter braucht eül nicht zu wissen!"
Zu Hause packte Fritz das Päckchen aus, Liesel stand dabei, und als das Papier gefallen war. machte Fritz das dümmste, sauerste, verzweifelt- längste Gesicht: .Meine Zigarren!"
Liesel fragte nur noch: „3etjt möchte ich willen, wer die anderen drei Kisten hat!" W.G.
mittleren Qualitäten knapp angeboten, die Konsumnachfrage hat sich gebessert, verschiedentlich werden auch höhere Preise erzielt. Gerste nach wie vor sehr ruhig. Es notierten (1000 kg): Weizen, märkischer (74,)kg.bl-Gewicht, östliche Stationen über Notiz), 251 bis 253, Juli 267,50, September 263 bis 263,50, Oktober 263 bis 263,50 (ruhig); Roggen, (69-kg hl - Gewicht, östliche Stationen über Notiz), 270 bis 272, Juli 267,75 bis 268,25, September 250 bis 250,25 Oktober 250,50 (etwas schwächer); Sommergerste 245 bis 264 (ruhig); Hafer, märkischer, 254 bis 264; Mais, zollbegünstigter Futtermais, 241 bis 243 (ruhig). (100 kg): Weizenmehl 31,25 bis 35,50 (ruhig); Roggenmehl 3.125 bis 38,25 (ruhig); Wei- zenkleie 15,90 bis 16 (schwächer); Weizenkleiemelasse 16,65 bis 17,15; Roggenkleie 18 bis 18,25 (behauptet); Viktoriaerbsen 50 bis 62; kleine Erbsen 35 bis 40; Futtererbsen 24 bis 25,50; Peluschken 25 bis 26,50; Ackerbohnen 23 bis 24; Wicken 25 bis 28;
öupinen, blau, 14 bis 15,50; Lupinen, gelb, 16 bi« 17; Rapskuchen 18,80 bis 19; Leinkuchen 23 bis 23,70; Trockenschnitzel 15,90 bis 16,10,
Vermischtes.
So-were» Benzinunglück.
3n dem Saarbrücken benachbarten Ort Herrensort war in einer Delikateßwaren- Handlung eine Frau Kunkel dabei. Kleider mit Benzin zu reinigen. Dabei entzündete sich das Benzin und verursachte eine Erplofivn, die so stark war, daß die Schaufenster auf die Straße flogen. Frau Kunkel wurde schwer bericht und ist bwld darauf gestorben 3hr 16jähriger Sohn, der sie aus den Flammen reiten wollte, erlitt schwere Brandwunden und wird wahrscheinlich erblinden. Ein 16 Monat« altes Kind trug ebenfalls Brandwunden davon.
Beehrten.
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardei
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