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Ablösung von Anleihen derStadt Frankfurt o. M. Die gesetzliche Frist für die Einreichung von Frankfurter Stadtanleihen im Reubesih-Hmtauschversahren war bereit- am

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Letzte Nachrichten.

durch 6er Doirspariei mit dem Etaylhelm.

Berlin, 25. Sept. ((Eigener Drotjtberidjt) Wie wir von zuverlässiger Seite erfahren, wird der gestrige Aufruf de» Bundesvorstände» bei Stahl­helms den Bruch der Volksparteiler, die dem Stahl­helm noch angehören, mit dem Stahlhelm zur Folge hoben. Damit wird die Trennung, die schon ein­mal seinerzeit bei der Regierungsbildung erwogen wurde, als der Stahlhelm In einer Kundgebung sich gegen die Grohe Koalition aussprach, und damit in- direkt die Volksporteimitglieder des Stahlhelm» an der Ausübung ihre» Mandat» zu verhindern suchte, was allerdings durch den bekannten Brief der Bundesgeschäftsslelle de» Stahlhelm» an den Reichstagsabgeordneten Kulenkampss wieder gemil­dert wurde, nunmehr endgültig vollzogen. Die Volksporteiabgeordneten, unter ihnen Dr. Scholz und kulentampsf, werden noch In diesen Tagen ihren Austritt au» dem Stahlhelm er­klären.

Disziplinarverfahren gegen den Bürgermeister von (5t Ingbert. St. Ingbert, 25. Sept. (WIB. Funkspruch.) Gegen Bürgermeister Dr. Kemps, der, wie ge­meldet, Im Zusammenhang mit dem Skandal bei der Stadtsparkasse seine» Amte» enthoben wor­den ist, wurde gleichzeitig da» Dlszipllnor- verfahren eingeleitet wegen der Beschuldi­gung, feine Pflichten als Bürgermeister durch Vernachlässigung der Handhabung der Aufsicht über das ihm unterstellte Personal verletzt za Haden. Zu­gleich wurde Oberregierungsrat K n i p p e r von der Regierung in Saarbrücken zum ständigen Kom­missar bei dem Bürgermeisteramt St. Ingbert be­stellt und mit der hondhobung der Staatsauf­sicht über die Stadtverwaltung beauftragt, damit alle Handlungen der Stadtverwaltung In Einklang mit den von der Regierungskommission beabsichtigten Sanierungsmahnahmen stehen. Vie Tätigkeit de, Obcrregicrungeraf» Knlpper wird unter voller Wah­rung der Selbstverwaltung der Stadt erfolgen.

Hünefeld in Indien gelandet

Bombay. 25. Sept. (WIB. Funkspruch.) Wie aus Karachi gemeldet wird, ist Herr v. h ü n e f e l d mit derEuropa", von Bufchir kommend, dort ge­landet. Er Hot die Strecke während der Ttaärt zurück- gelegt.

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dergegeoene Kunstwerke gewähren einen Einblick in das Schaffen dieses xilten JKcifler». Sen hundertjährtgen ©eburtitttg Lev Tolstois feiern nicht nur die Tolftoianer. sondern auch die (Be­danken der gesamten Kuliurwrit -i'cnbcn sich in biefen Tagen dem grosten russischen sreihcits- axostel zu. Unb schliestlich feiert man am 2. 5cb- temfcer noch einen Lebenden: Pro'cstor Sr. Wil- beim Ostwald, der an diesem Tage seinen 75. <Sc- burtstag begeht. Das Lebenswerk dieses grosten Ehemilers w rd uns in einem kurzen -ufammen- fossenden Aufsah vor Augen geführt

3m Sevtemberheft der .Zeitwende- (Derlag S. H. Beck. München) führt u. a. ein Aufsatz über den Geisteskampf in Edina mm Theodor D evaro nn« m fesselnder SarftelLuna in das chinesische Ehaos ein. Hier handelt es sich aber nicht um den Machtkampf der (Scncral«, sondern um den Kampf der GeisteSmächie des Rationalismus, des Nihilismus und des Ehristen- tumfc um die Seelen tn Ehina. Die h?ute so weit verbreitete Astrologie wird von Friedrich Bachmann in dem Aufsatz .Astrologie und Gvttcsglaube" erwogen. 3n farbiger Anschaulich­keit wird hier das Weltbild der 'Astrologie an Hand der astrologischen Literatur vor uflf auf- gerollt, llar und besonnen wird ei vom christ­lichen Gottesglauben auS beurteilt Die 6unl- bewegte Handlung von Schmid-Kugel­bachs RomanSer Kuckuck fuhrt durch dra­matische Spannungen Zu einer glücklichen Lösung. Der 'Bericht über die deutsc^n Bauern in der Dobrudscka von Emst Magner wird mit der­selben Anschaulichkeit, die schon den ersten Teil auszeichnete, zu Ende geführt Sie Umschau berichtet über Hugo von Hofsmannstbals Turm" und die Sürcrliteratur des 3ubilLums- jahres. Der Kunsthistoriker Hans Tietze gebt unbarmherzig der leichtfertigen und oberfläch­lichen Konjunktur-Literatur zu Leibe, die uns das Dürersahr beschert hat. Zwei Bilder von Otto Bauriedl, eine» Schülers von Stuck, find dem Hefte beigegeben. D:e Randbemerkungen be­richten u. a. auch über diesen Künstler.

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Frankfurt a. 1, 25. Sept. Tendenz, einheitlich. Wie man es croartet hatte, das Angebot am heutigen P.ärnienerklärungstage infolge der frühzeitigen und umfangreichen Ul- tto.oporbercitungen gering. Sa anderseits nach einigen Spczialwerte.i wieder etwas Rachsrage bestand, war die Tendenz bei uneinheit­licher Kursentwicklung behauptet', die Stimmung blieb freundlich, gestützt auf

6:1, 6:2 kam Kirchner unangesochtca über die Klippe hinweg und machte hiermit das Herren-Einzel zu einer rein Diehenet. Ange­legenheit. Die Endrunde K i rchner gecen <21 oll brachte tadellosen Svort Mit 2:6. 3:6 mußte sich Roll dem (Siebener Spitzenspieler beugen, so dast Kirchner Sieger des 1. Lahn- Turniers wurde.

3m Herren-Doppel hatten Roll-Hamann in der Dorschlußrunde Kirchner-Dr. Leiser (Limburg) zu schlagen, was ihnen nicht schwer fiel, da Leiser eine Klasse schlechter war als die Übrigen drei Herren, und Bersch-Lier hatten als stärkste Gegner die Koblenzer Kombination HenSmann-Schulchrist ausgeschaltet. Tie Schluh- runbe Doll-Hamann gegen Bersch-Lier wurde klar von Dietzen ohne Satzverlust nach Hause gebracht.

3m Mixed hatte sich Hamann mit Frb Hohenschütz, Limburg, bis zur Schlußrunde durchgesetzt und traf hier auf die starke Ko­blenzer Kombination Frau Mannebach- Hensmann. Rach offenem 3 Satz-Kamps waren Letztere die Glücklicheren.

Fr. L. D ü 11 m a n n und v. ® r o t nt a n n, die ebenfalls das Turnier mitgespielt hatten, muhten sich mit Achtungserfolgen begnügen; letzterer vor allem hatte das P^ch, im Einzel gegen Kirchner spielen zu müssen und hatte in den Doppcl», ebenfo wie Kirchner, zu schwache Partner zugeteilt bekommen.

Durch oiesr Siege der Giestener Spieler über die besten Spieler von Koblenz, Limburg, Wetzlar. OHontabauer usw hat 6er (Siebener Tennis.lub 1922 seine diesjährige, so erfolgreiche Saison zu einem würdigen Abschlug gebracht.

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.Japanreife Rademachers.

Nachdem das Auswärtige Amt an den Vorsitzen­den des Deutschen Schwimmoerbande^ die Bitte ge­richtet hat, aus austenpolitischen Nücksichten die I a Panreise Rademachers zu genehmigen, hat der Deutsche Schwimmvcrband in Äendcrung seines bisherigen Standpunktes diese Genehmigung am Sonntag erteilt, so dast Rademacher nun nach Japan fahren wird, wenn cs technisch noch mög« lich ist.___

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt deschlostenen Dividende an. Reichsbankdiskont 1 Prozent, LombardzinSsutz 8 Prozent.

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die feste Haltung brr gestrigen Reuhorker Börse. Bor allem aber befriedigte wieder die Flüssig­keit am heutigen Geldmarkt. Gegen die Schlutzkurse der gestrigen Abendbörse gingen die Deränderuugen nick: über 2 Prozent hinaus. Ge­fragt waren wieder Kupferwene. aus die an­haltende Festigkeit des KupsermarktcS. Lstavi ge­wannen x Prozent, Mans.eider plus 2,25 Pro­zent. Elektrowerte lagen nicht einheitlich. Während AGG., Felten und Lahmeyer je 0,75 Pro,z. anzogen, gaben Lhade-Aktien I Mk., Schuckert 2 Prvz. und Siemens 0,75 Proz. nach. Am Markte der Kali­aktien bestand für Westeregeln mit pluS 2 Proz. einiges 3nteresse. Bon Montanwerten gaben DuderuS und Rheinische Braunkohle je 1 Proz. nach. Di« Farbenaktien blieben bei etwas nach- gebendem Kurse weiter stark vernachlässigt, Lcheideanstalt behauptet. 3n R. S. ü. waren An­gebot und Rachfrage heute ausgeglichen, so dast der Kurs unverändert 36,5 Proz. blieb. Daimler gaben 0,75 Proz. nach, während Adlerwerke sich um 1 Proz. erholen konnten. Bankaktien waren vernachläs'igt und etwa 0.75 Proz. abgeschwächt. Schifsahrtswerte konnten sich auf dem erhöhten Riveau behaupten. Deutsche Anleihen zogen etwas an. Bon Auslandrenlen Zolltürken wieder schwächer. Rumänen ebenfalls abgeschwächt. Goldrumänen etwa 23 Proz. 3m Verlaufe ging die Umsatztätigkeit auf ein Minimum zurück. Die Kurse bröckelten meist weiter etwa- ab. Der Geldmarkt war unverändert. Tägliches Geld 6 Prvz. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1952, gegen Pfund 20,344, London Kabel 4,8483, Paris 124,14, Mailand 92,73, Madrid 29,34, Holland 12,0920.

Be !'tter Börse.

Berlin, 25. Sept. Die heutige Börse stand im Zeichen des Ultimos. Sic eröffnete nicht so fest, wie man vormittags noch erwartet hatte, da noch auf fast allen Marlten Ultimo- und Prämienware auf die Kstrse drückte. Mit Ausnahme der Meldun­gen über die Lohnbewegung der Metallarbeiter waren eigentlich nur eher günstigere M o - mente vorhanden; so verwies man auf die er­neute Erhöhung der Spareinlagen in Preußen, auf

Aus dem Bericht des Vorstandes über das lyeschäftssahr 1 927 ist folgendes mitzuteilen: 2llsbald nach der am 18. Mai 1927 erfolgten Grün­dung schritt der Vorstand im Rahmen der vorn Aufsichtsrat grundsätzlich erteilten Zustimmung 31 endgültigen Klärung des Tlusbauprojektes. 31 wesentlichen verliefen die Aufbauarbeiten bisher programinästig. Einige Verzögerungen waren un­ausbleiblich. Ein bestimmter Zeitpunkt, 311 dem der Betrieb des Schwelkraftwerkes eröffnet werden

Zeitschriften.

»Bolkstum und Sprache" betitelt sich ein interessanter, die neueste Rümmer 4355 der 3llustrirtcn Zeitung (Berlag 3. 3. We­ber, Leipzig) einleitender Artikel, in dem der Berfasser, Karl Hildebrand, ausführt, wie die Muttersprache als eine der Hauptwurzeln des Dolkstums anzusprechen ist. Die Rümmer enthält ferner einige Gedenkaufsähe: Da feiert die künstlerische Welt die 403. Wiederkehr deS Todesjahres Bernhard StrigelS, des ersten deut­schen Künstlers, der um seines künstlerischen Schaffen- willen geadelt wurde. Ginige hier wie-

kann, kann leider auch jetzt noch nicht genannt werden.

Am 1. April 1929 wird vereinbarungsgemäß die Uebernahme des Betriebes des bisherigen staatlichen Draunkohlen-Kraftwerkes Wölfersheim erfolgen. Die Vorbereitungen für eine reibungslose Uebernahme sind im Benehmen mit dem Hessischen Staate getroffen worden.

3n die Beiträge mit den bisherigen Dtrom- beziehern (LIeberlanvwerk Oberhessen und Main- Kraftwerke) ist di« Hefrag unter crllseitiger Zu­stimmung dngc treten.

Der Aufvau soll bekanntlich durch das Aktienkapital von 3 Millionen Mark und durch ditz Ausgabe von Schuldverschreibungen in Höh« von etwa 12 Millionen Mark finanziert werden. OlUgesichtS der bekannten, der Aufnahme einer von öffentlich-rechtlichen Körperschaften zu ver­bergenden valutarischen Anleihe entgegenstehen­den Schwierigkeiten ist e- bisher nicht möglich ge­wesen, die Finanzierungsfrage endgültig zu regeln.

Die auS der Einzahlung des Aktienkapitals jeweils verfügbaren Mittel konnten bei der Marktlage zu relativ hohen Zinsen angelegt werden. Die Zinseinnahmen überstiegen nicht unerheblich die Gründungskosten, Steuern und lausenden Berwaltungskosten.

Die Bilanz gleicht sich unter OfftiDcn und Passiven nach Abzug der Unkosten dadurch auS, dast der verbleibende Ueberschusz von 3 8 3 6 7,3 2 Mark zu Abschreibungen und zur Derminderung der auf gelaufenen Bauzinsen ver­wendet wurde

die 2-5pro)entige Umsatzsteigerung der Dresdner Bank und auf das feste .stcuyork. So war, obwohl die ersten Notierungen keine einheülichc Tenbenz aufwiesen, die @runbftimmung doch weiter freundlich. Ultimo - Oktober - Ware war sogar eher gesucht, und man nannte Abschläge auf die Ustimo-Eepiember Kurse, die nerliältnismaßig hoch waren Abweichungen von mehr als 1 v. H. gegen die gestrigen Schlutzkurse waren nur vereinzelt fest- zustellen. Stärker gefragt waren Berliner Handels­gesellschaft, Deutsche Linoleum und Hammerseu, be­merkenswert höher Berger, Schubert und Salzer, Bemberg und R. W. E. Zn letzteren entwickelte sich aus den bekannten Gründen (Kapitalbeschaffungs- plane, Dividendeerhöhungshoffnungen) wieder leb­hafteres Geschäft. Auch bei der AEG. scheint man höhere Dioidendensätze zu erwarten, denn es bestand, obwohl es kursmätzig nicht zum Ausdruck kam, auch im Verlaufe große Umsatzkatigkeit in AEG.-Aktien. Deutsche Anleihen ruhig. Ausländer meist behauptet. Bosnier bis 1 v. H. hoher. Rumänen schwach. An­scheinend hält man das Entgegenkommen Numäni. ns bei den jetzt beendigten Verhandlungen für zu ge­ring. Schräder-Rumanen nannte man mit etwa 22,50 bis 24,50 0. H Der Pfandbriesmarkt war gc- schästslos. Voggenpfandbriefe eher abbröckelnd. Der Geldmarkt war unverändert. Tagesgeld 5 bi» 7 v. H Monatsgeld 8 bis 9,25 v. H., Warenwechsel etwa 7 d. $). Auch der Verlauf litt unter Abgaben für die Liquidation. Die .^ursentwickelung war un­einheitlich, doch meist schwächer. Lebhafter blieben AEG., RWE., Daimler und am Montanmarkt Rhetnstahl. Conti Kautschuk gingen 1,5 v. H. über Anfang um.

o /.itfurter Getreidebörse

Frankfurt a. M., 25. Sept. Der Markt ver­kehrte nach dem gestrigen Ruhetag in ruhiger, aber freundlicher Haltung. Da das Ausland- angebot nicht mehr vorhenscht. sondern eher ge­ringer ist, gehen die Händler aus ihrer Zurück­haltung etwas heraus. ES war heute eine ge­steigerte ilmfagtätigfeit scstäusteilen. Landweizen wurde tm Preise 0,50 Mk. höher festgesetzt. 3m gleichen Matze war Hafer bri erhöhter Rach- srage erhöht. Mais und Roggen konnten 0.25 Ml. anziehen. Sommergerste, sowie Weizen- und Rog- aenmehl ebenfalls 0.25 Ml. höher. 3n Braugerste beobachtete man größeres Angebot, die Rach^raae war sehr gering und der Preis ging um 0,50 Mk. zurück. Es wurden notiert: Weiten 22,50 bis 22,75; Roggen 22,25; Sommergerste für Brau- zwecke 25,50; inl. Hafer 22 bis 22,25; Mais (gelb, für Futterzwecke 20.25; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0. 33,25 bis 33,75; Roagenrnehl 30,50 bis 31,25; Weizenkleie 13,25 bis 13.35; Roggenklere 13,25 bis 15,50 Mark. Tendenz: fester.

Frankfurter Lchlachtvie:,'martt.

F r a n k f u r t a. M., 2-5. Sept. Austrieb: Rinder 1530 Stück; darunter 349 Ochsen, 88 Bullen, 679 Kühe, 384 Färsen; Kälber 519, Schafe 187, Schweine 5006. Rinder. Ochsen: vollfleijchige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: jüngere 56 bis 59/ ältere 52 bis 55, sonstige vollfleischige: jüngere 48 bis 51, ältere 42 bis 47; Bullen: jüngere, vollfleischige, Höch- ften Schlachtwerts 50 bis 53, sonstige oollfleischige ober ausgemästete 46 bis 49; Kühe: jüngere, voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts 45 bis 48, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 40 bis 44, fleischige 34 bis 39, gering genährte 25 bis 33; Färsen (Kal­binnen, Jungrinder): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 56 bis 59, oollfleischige 51 bis 55, fleischige 44 bis 50. Kälber, beste Mast- und Saugkälber 77 bis 80, mittlere Mast- und Saug- kälber 72 bis 76, geringe Kälber 60 bis 71. S ch a f e. Mastlämmer und jüngere Masthämmel: Weidemast 50 bis 51, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 42 bis 49. Schwein e. Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 79 bis 81, oollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 79 bis 82, von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 78 bis 80, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 78 bis 80, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendge­wicht 70 bis 77, Sauen 60 bis 68. Marktver­kauf: Rinder ruhig, Ueberftanb; Schweine lebhaft, ausDerfauft; Kälber und Schafe langsam, geräumt.

neuen Aktiengesellschaft bleibt vorläufig in desheim a. Rh., doch ist beabsichtigt, ihn gebenenfalls nach Wiesbaden zu verlegen.

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28. Februar 1923 abgelausen. Wie bas Rechnei­amt der Stadt Frankfun a. M. mmmehr bc- kanntgibt. "ist für verspäte.c Anmeldungen zum Umtausch der Stücke in Ablöfirngsanleihe eine letzte Frist bis zum 31. Oktober 1923 festgesetzt.

Reuer Brückenauftrag der Phil. Holz mann A. - D , Frankfurt a. TU. Wie der DHD. erfährt, ist der Firma Pbil. Holzmann A.-G. Franklurt a. M. die Ausfüh­rung des Baues der neuen Ruhrbrücke im Der- lauf der Berbindungsstratze von Essen nach Düsseldorf übertrage'', worden. Die Äoften der Brücke, die gemeinsam von der Stadt Mülheim sRuhri und dem Ruhr-Siedtungsverband auf­gebracht werden, belaufen sich auf insgesamt 1,2 Millionen Mark.

* B 0 m Siegerländer Eisen st einver- ein. Die Mitglied.rversammlung beschlotz, die Derlau's rcise und Bedingungen für das letzte Biertel des 3ahreS unverändert bestehen zu lassen. Heber die Wirtschaftslage wurde mitgeteilt, dast sich der Absatz in Siegcrländer Eisenstein weiterhin verringert habe und die Dorräte auf den^ Gruben sich ständi ' erhöhten.

* Verein für Zellstoffindustrie A.-G., Berlin. Wieder 10 v. H. Dividende. Der Aufsichtsrat des Vereins für Zellftoffindustrie A.-G, beschloß, der auf den 19. Oktober einzuberu­fenden Generalversammlung oorzuschlaaen, nach Ab­schreibungen von 432 887 Mark (i. Ä 286 080 Mk.) wiederum eine Dividende von 10 v. H. auf das er­höhte Stammaktienkapital zur Ausschüttung zu bringen. Zur Zeit ist die Gesellschaft in allen Ab­teilungen voll beschäftigt und mit Aufträgen in be­friedigendem Umfange versehen.

Asbach & »0. Altiengesellschaft, Rüdesheim a. Rh. Gestern wurde in Frank­furt a. M. l>ie Gründung der Asbach 2 Go. Aktiengesellschaft getätigt, die mit einem Grund­kapital von 5,8 Mill. Ml. das Anternehm-en der Asbach L Eo. mit b: ch än'ter Histung zu Rüdes- beim a. Rh., sowie das Unternehmen der Wein- Drenncrei vorm. Gebr. Machvll A.-G. zu Mün- ch-en übernimmt und fortbetreibt. Der Sitz der

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