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Wirtschaft.

Or. Silverberg über dieWirtschaflslage

Auf der kürzlich stattgehabten Vorstands- und Hauptausschußfihung des Vereins zur Wahrung der gemeinsa.i.en wirtfchaftlichen Interessen im Rheinland und Westfalen, worüber wir gestern bereits berichteten, verbreitete sich Dr. Silver- berg über die allgemeine Wirtschafts­lage. Einleitend erfolgte der Hinweis auf den Wettlauf zwischen Zöllen und Löh­nen, der anscheinend aus der deutschen Wirt- schaftspo'itit nicht herauszubringen sei. Einmal solle die Zollhöhe gehalten werden, um die Löhne und die verkürzte Arbeitszeit sicherzu­stellen, zum anderen wünsche man Zollsenkung, um die Löhne kaufirä, tiger zu machen und die Lebenshaltung zu verbilligen, andererseits habe man bei der gewiß nicht scharfen Eisenpreis­erhöhung hören können, als Gegenmaßnahme sei daran zu danken, die Zölle aufzuheben. Auch in der Reparationsfrage. die h.'ute die wirt­schaftliche Loge beherrsche, stoß 7 man aus wider­streitende Auffassungen. Die Reparalionsfrage toiue sich als empfindlicher Export von Gold oder goldwertigen Waren aus, ohne daß für diesen Export eine Gegenleistung stottfinde. Allein diese ungeheure Bela cung müsse unmittelbar einen starken Einfluß au, die Selbst­kosten ausüben. Eins sei zwar richtig und fest­stehend, daß unter dem Lransferschuh die deut­sche Währung gehalten werde. Aber man müsse bezüglich der Währung zweierlei unter­scheiden: die technische Festhaltung, die unbedingt gesichert sei, und der Innenwert der Währung, wie er sich in Deutschland dar­stelle. Pra.tisch wir'e sich die Regierungspolitik so aus. daß eine dauernde Steigerung der Selb st io st en eintrete. Der schöne Aus­druck ..Befruchtung der Wirtschaft durch aus­ländische Anleihen" sei mit einer gewissen S.ep- sis aufzunehmen. Don einzelnen Ausnahmefüllen abgesehen sei die Regel, daß die $u erwartenden Vorteile der Rationalisierung über­wiegend durch die Selbsttostenverteue- r u n g. insbesondere durch die Verkürzung der Arbeitszeit bei gleichzeitiger Lohnerhöhung für die verminderten Leistungen, vorweg ge­nommen werden, ehe sie überhaupt auftreten. Rur der Wiederaufbau des Eigen­kapitals könne uns vorwärts bringen. Dazu sei aber notwendig eine völlig andere Einstellung der öffentlichen Hand, andere Leistung des In­dividuums im Betriebsprozeß, größere Vorsicht bei Investitionen, die vielfach nur eine weitere 03erteuerung Hervorrufen, ohne daß genügend liquide Reserven für eine rechtzeitige Erneuerung zurückgestellt werden könnten. Größere Pro­tz u l t i o n und größere Leistung der ein­zelnen werden allen Teilen der Wirtschaft neue Arbeitsmöglichkeiten schaffen. Wenn auch im Augenblick auf dein amerikanischen In­land m a r k t e noch keine erhebliche Schwächung .der Rachfrage eingetreten ist, so seien doch ge­nügend Anzeichen einer bevor st ehenden Sättigung vorhanden. Die unserer Wirtschaft hieraus drohende Gefahr werde in Deutschland unterschätzt. Zu wünschen sei, daß auch die Presse den Rotwendigkeiten, die von der Produktions­seite erforderlich seien, in großem Umfange Rech­nung trage. Man werde tief bedauern müssen, wenn erst ausgebrochene Rotftände die Erkennt­nis in der Arbeiterschaft reisen ließen.

Zur Krage einer deutsch-englischen Kohlenverständigung.

Wir berichteten kürzlich über die Ausführun­gen eines englischen Parlamentsmitgliedes über ein Wirtschafts-Locarno zwischen Deutschland und England, welches sich speziell auf einer deutsch-englischen Kohlenverstündigung als Grundlage auf­bauen soll. Glcichzeitgi verweisen wir jedoch auf die Schwierigkeiten einer solchen Verständigungs­aktion, die in erster Linie auf englischer Seite

in der nur losen Verbindung der einzelnen Zechen und andersgearteten Struktur des eng­lischen Bergbaus liegen. Auch im Ausland hat die Rachr.chl eines W-rtscha t^°Lccarnos Deuisch- land-England im Zusammenhang mit den im englischen Parlament gemachten Ausführungen berechtigtes Aufsehen erregt. Dies gilt besonders für die Länder, die an einem Kohlenexport und infolgedessen an der Lage des Weltkohlenmarktes besonders interessiert sind. Der polnische Koh­lenbergbau hat bereits auf die Wichtigkeit und Bedeutung derartiger Derständi"ungsverhandlun° gen des deutschen und englischen Kohlenbergbaues hingewiesen und an die polnische Regierung das Ersuchen gerichtet, gemeinsam die Vorgänge in dieser Richtung zu beobachten, damit Polen eines Tages nicht vor eine vollendete Tatsache durch den Abschluß eines so weitgehenden Abkommens zwischen Deutschland und England gestellt werde. Wir haben bereits darauf hingewiesen, daß alles, was aus eine deutsch-englische Koh en- verständigung hinführen kann, zunächst vornehm­lich von englischer Seite ausgehen muh. und daß es einer Jahresfrist bedarf, ehe überhaupt etwas erreicht werden kann. Die Maßnahmen des englischen Kohlenbergbaues während der letzten Woche deuten daraus hin. daß ihm ganz und gar nicht an einer deutsch-englischen Kohlen­verständigung geLgen ist. denn sonst würde der englische Bergbau nicht so scharf durch Preis­unterbietungen, die ihm allerdings auf Grund seiner geringeren Gestehungskosten infolge der Herabsetzung der Löhne und der Verlängerung der Arbeitszeit möglich sind, vorgehen, um seine Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmärkte toei'er zu steigern. Diesen Maßnahmen muß auch in­sofern deutscherseits ganz besondere Aufmerk­samkeit gewidmet werden, als der deutsche Berg­bau infolge der Kündigung des Bergarbeitertarif­vertrages zum 1. April angesichts der Lohnforde­rungen vor einer neuen Regelung der Lohne steht, die wahrscheinlich nicht ohne Einfluß auf die Preise bleiben wird.

** Preußische Landespfandbrief- a n ft a lt. Im Anzeigenteil unseres heutigen Blattes veröffentlicht die Preußische Landespfandbriefanstalt eine Einladung zur Zeichnung von reichsmündel­sicheren 8-o. H.-Goldmark -Kommunal-Obligatianen und 8-v. H.-Goldmark-Psandbriesen. Zeichnungsfrist: 27. Februar bis 10. März. Näheres ist aus der An­zeige ersichtlich.

Zusammenschluß in der Linoleum­industrie. In der gestrigen Aufsichtsratsfitzung der Deutschen Linoleum-werke A.-G-, Berlin-Bitig- heiin wurde die Errichtung einer kontinentalen Linoleumunion beschlossen. Die deutschen Linoleum- werke sind in engere Verbindung eingelreten mit der Linoleum-Ges-llschaft Giubiasco (Schweiz) und der Linoleumaktienbolaget in Göteborg (Schweden), die ihrerseits die sämtlichen Aktien der Libuuer Korken- und Linoleumswerke A.-G in Libau (Lett­land) und unter Vorbehalt der Genehmigung der norwegischen Regierung auch die der A. S. Diktoria- Linoleuinsabrik in Oslo erworben hat. Zu diesem Zwecke wird unter der Firma Kontinentale Lino­leum-Union mit dem Sitz in Zürich eine Aktien­gesellschaft gegründet, die als Holdinggesellschaft die Aktienmehrheit der Deutschen Linoleumwerke A.-G., der Linoleum Aktienbolaget und der Linoleum A.-G. Giubiasco erworben, an der sich die drei Gesellschaf­ten auch ihrerseits beteiligen werden. Durch eine mit Rückwirkung vom 1. Januar 1928 abgeschlosse­nen Interessengemeinschaft mit einem Poolabkom­men wird dafür Vorsorge getroffen, daß die Aktio­näre sowohl der drei Gesellschaften, als auch der Hokdingsgesellschaft in bezug auf die Substanz und die Renten einander gleichgestellt sind. Der Konzern wird über insgesamt sieben Fabriken in Deutsch­land, der Schweiz, Norwegen, Schweden und Lett­land verfugen.

' Südwe st deutsche Rundfunkdienst A.-G. Frankfurt a.M. Rach dem Bericht brachte das Geschäftsjahr 1927 eine weitere er­hebliche Erhöhung ter Tecki.ehmerzahl. Andeeer- seits stieben infolge ständiger D-erbesserung des Programms auch die Unkosten gegenüber dem

Vorjahre nicht unerheblich. Größere Mittel er­forderte ferner die Propaganda auf dem flachen Lande wo die Verwaltung die hauptsächlichste Weiterentwicklung erblick!. Mit ter Süddeutschen Rundfunk A.-G in Stuttgart wurden festere Beziehungen eingegangen, die sich bewährt ha­ben. Rach Abzug von 1 257 000 (1 030 000) Mk Unkosten und 53 971 Mk. Abfchreibun en ergibt sich ein Reingewinn von 72 881 (38 003; Mk., woraus die Ge. eralveesammtung die Verteilung von wieder 10 Vroze.it Dividende beschloß. Fer­ner wurde des flössen, das Aktienkapital um 200 000 aus 000 Mk. zu erhöhen durch Aus- gäbe von 42 000 Mk. Vorzugsaktien und 158 000 Mark Stammaktien. Die gb 1. Januar 1928 divi­dendeberechtigten Aktien werden zunächst mit 25 Prozent einbezahlt. Das ge'ehllche Be^ugs- recht wird ausge chlossen, da eine Anzahl der der Südwestdeutichen Rundfunkdienst A.-G. nahe­stehender Personen und Gesellschaften die neuen Aktien ,eft zu pari übernimmt. (So gehen z. B. die 42 000 Ml. Vorzugsaktien an die Reichs- rundfunkgeselckchast m. b. H. in Berlin.) Schließ­lich wurde beschlossen, den Firmennamen inSüd- westdeutsche Rund,unk A °G." umzuändern.

' Siemens & Halske A.»G.. Berlin. Die G. V. der Siemens & Halske A.-G. setzte die Dividende auf 12 Prozent fest. Aus der Rede des A. R.-Vorsihenden ist u. a. bemerkens­wert die Feststellung, daß die Konjunkturumset­zung des letzten Jahres ungesund schnell ein­getreten sei und keine Sicherheit biete, daß der jetzige Beschäftigungsgrad längere Zeit mit nur geringen Schwankungen anhalten wird. Der Ge­schäftsgang im laufenden Jahr hat sich bisher befriedigend entwickelt. Die Ablieferungen sind gegenüber dem Monatsdurchschnitt des Vor­jahres, der aber auch die schlechten ersten Monate enthält, noch etwas gestiegen, wenn auch be­sonders in der letzten Zeit die Abnahmen der Reichspost stark rückgängig sind. Die Aufträge halten sich mit Ausnahme weniger Gebiete im großen und ganzen noch auf der durchschnittlichen Vorjahrshöhe. Ein gewisser Rückgang, der sich gegen Ende des Kalenderjahres zeigte, hat sich am Anfang des neuen Kalenderjahres nicht ver­stärkt. Das elektrische Geschäft ist auch heute noch in seinem wesentlichsten Teil kein Geschäft von Konsumartikeln, sondern in erster Linie liegt der Verbrauch in der Ergänzung und Erweite­rung von Anlagen. Es ist daher auch in starkem Maße von der Kapitalbildung des Landes ab­hängig.

frankfurter Börse.

Frankfurt a.M., 24. Febr. Tendenz lustlos und schwächer. - An der Börse war auch heute wieder eine allgemeine Geschäfts stille vorherrschend. Der fast vollkommene Or­dersmangel übte einen ziemlich starken Druck auf die Stimmung aus, und bei größter Zurück­haltung und Lustlosigkeit der Spekulation neigte die Tendenz zur Schwäche. Es machte sich das Fehlen neuer anregender Momente geltend, andererseits wirkte die erst jetzt veröffentlichte Düsseldorfer Rede Dr. Silverbergs nach, in der die Lage der deutschen Industrie ziemlich pessimistisch betrachtet wird. Ebenso verstimmte der Verlaus der gestrigen Siemens-General­versammlung. Eine gewisse Zurückhaltung wurde ferner hervorgerufen durch den bevorstehenden Ultimo. Der Geldmarkt blieb jedoch noch verhältnismäßig leicht. Bei den ersten Rotierungen nahm die Spekulation verschiedent­lich Abgaben vor. und die Kurse gaben bei der herrschenden Aufnahmeunlust meist 1 bis 2 Proz. nach. Angeboten waren vor allem Gelsenkirchen und Rheinstahl, die je 2 Proz. verloren, sonst be­trugen die Kursrückgänge durchschnittlich 1 Pro­zent. I.-G.-F a r b e n eröffneten 2 Prozent nied­riger. Am E l e k t r o m a r k t ve lo .en Siemens 3.25 Prozent. Gesfurel. Licht & Kraft und AEG. je minus 1.5 Prozent. Kleyer büßten von dem Kursgewinn an der gestrigen Abendbörse 1,5 Prozent ein. Freigabewerte lagen durch­schnittlich 1 Prozent schwächer. Etwas fester ten­dierten Rütgerswerke plus 1 Prozent, ebenso Wayh & Freytag plus 1 Prozent. Deutsche

Anleihen gaben weiter geringfügig nach. Ausländische Renten still. Im Verlause kam etwas Ultimoware heraus, und die Kurse gaben erneut 1 Prozent nach. Rheinstahl waren stärker angeboten und verloren 2 Prozent. Tages- gelb war im Zusammenhang mit der bevor­stehenden Ultimoliquidation etwas gefragt und stellte sich auf 6,5 Prozent. Im Devisenver- kehr war die Reichsmark gegen Kabel auf 4,1875 befestigt, Reichsmark gegen London 20,441. London gegen Kabel 4,88. Paris gegen London 124,02, Mailand 124,02, Madrid 28,80.

Berti nc. Börse.

Berlin, 24. Febr. Obwohl auch für die heutige Börse keine nennenswerten ungünstigen Momente Vorlagen, war die Tendmz zu Beginn des Verkehrs überwiegend scywächer. Vormittags hatte man allgemein noch etwas höhere Kurse genannt, zumal man auf Spe­zialbewegungen gerechnet hatte, die dm übrig m Märkten eine Stühe hätten bieten können. An- scheinend kam dann aber wieder Prämienware heraus, die auf das Kursniveau drückte und zu 1-bis 2prozentigen .Kursab- schwächungen führte. Oft teerte und Siemen- verloren je 4 Prozent. Dagegen erhielt sich Intereffe für verschiedene Spezialwerte, die gut gehalten wurden, größtenteils aber fester lagen. Kleyer waren nicht so fest wie gestern abend, aber immer noch 1,25 Prozent über gestrigen Mittagsschluß. Polyphon plus 4 Prozent, Bem- berg plus 2 Prozent. Heimische Anleihen behauptet. Ausländer durchweg 0,26 Prozent schwächer. Pfandbriefe still und eher ab­bröckelnd. Geld ziemlich leicht. Tagrsg.Id 5 big 7 Prozent, Monatsgeld 7 bis 8,25 Prozent. Warenwechsel 6.25 Prozent. Reportgeld 7,5 bis 8 Prozent. Rach den ersten Kursen n igte die Tendenz zur Schwäche. Die Geschäftsstille ver- stimmte und drückte die Kurse um 0,5 bis 1 Prozent. Man hörte im allgemeinen Briefkurse, da das Angebot überwog. Die Kurse gingen bis zu 1,5 Prozent unter Anfang zurück. Bem- berg minus 4 Prozent, Glanzstoff minus 3. I.-G.-Farben 258 Brief.

iVrantfurtcr ^etrcivebörse.

Frankfurt a. M., 24. Febr. Die ermäßigten Auslandpreise haben eine Veränderung der Do­tierungen nicht hervorgerufen, doch ist das Ge­schäft wieder ruhiger geworden. Die Umsätze blieben sehr klein. Rur Kleie für prompte Lieferung lag sehr fest, besonders Weizenkleie wieder etwas gesuchter. Es wurden notiert: Weizen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs, 25,50; Weizen 3. geringere Beschaf­fenheit, bis zu 23 Proz. Feuchtigkeit, 22,75 bis 23,25; Roggen 25; Sommergerste für Brauzwecke 28 bis 31; Hafer, inländ., 21 bis 24,50; Mai­sgelb) für Futterzwecke 22,75; Mais (gelb) für andere Zwecke 23,43; Weizenmehl, süddeutsches, Spezial 0, 37 bis 37,50; Rogeenmehl 34 big 36,25; Weizenkleie 14,10 bis 14,25; Roggenkleie 15 bis 15,25 Mk.

Sprechstunden der Redaktion

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Die hinter Den Papieren angeiübtten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

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Schwedische Noten.....

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Schweizer Noten.....

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70.81

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Tschechoslowakische Noten . .

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Ungarische Noten

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1.963

1,967

1,962

1,966

Hio 6c Fan

Wien in D.-

1.503

0.500

0,503

0.505

Cefl. abflcfi

>8.97

59.09

ab, 96

»9,08

12,418

Prag

12,407

12,427

12,399

Belirad

7,360

W

7,360

7.374

73.27

Budaoell

73,15

73,13

Bul arten

1,029

3.035

3.025

3,031

Viffabon

19,43

>9.47

19.43

19,47

Danzig

>1.65

»1,81

»1.64

flonft inttn

2,110

2,114

2,106

fltben

.,544

5,556

5.574

6.586

Sanaba

1,177

1,185

1.176

4.184

Um nab

4.276

4,288

4,276

4.284

«Utro

211.94

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Sine angenehme llberraschung!

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