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Aus -er Provinzialhaupista-i.

Gießen, den 23. Februar 1928.

Dirke, wo du stehst!

DaS einzige, was im Leben zuviel gepflegt und verhätschelt wird, ist die Unzufriedenheit. Man kann anklopsen, wo man will, so wird man hören, daß es selten jemand gibt, der so ganz mit sich und seinem Geschick zufrieden ist. Immer gibt es etwas auszuseyen. immer etwas zu nörgeln.

Eine ganz besondere Unzufriedenheit aber ist die, den einmal erfaßten Beruf als ungeeignet oder zu gering zu finden. Gewiß, man fühlt sich tüchtig, wenn man weih, daß man gut darin ausgeb ldet ist, aber man wäre ent» schieden etwas Großes geworden, wenn man nicht auf dem Posten stünde, auf dem man jetzt steht, sondern einen anderen Berus gewählt hätte.

Es ist ja so rührselig, toenn man sagen kann, man sei von der Dorsehung schlecht behandelt toorben; es bleibt eine so schöne sentimentale Stimmung im Unterton, wenn das Unvcrstanden- sein damit zu Gehör gebracht werden kann.

Mit diesen Träumen von dem, was hätte sein können und doch nun nicht ist. wird am nutz­bringenden Schaf en gesündigt. Es mag manchmal für eine Dämmerstunde ganz angenehm sein, einer Fata Morgana gleich Bilder vor sich erstehen zu lassen von anderen Zeiten, anderen Stellungen und anderen Ländern, doch muß man die K aft haben, solche Träume nicht über die Grenzen seiner Feierstunde in sein Arbeitsleben hinein- schreiten zu las'en. muh zur rechten 3eit die Wirklichkeit erkennen, dann wird ein Sichüber- lassen der wandernden Gedanken die Frische der täglichen Arbeit fördern.

Bor allem darf ein Träumen nicht zum neidi­schen Schielen auf den Weg des Nächsten werden. Nicht sogen:Wenn ich die Arbeit verrichten könnte, die mein Nachbar tut. dann wäre es besser für mich." Wer weih, wo dann die Augen etwas fänden, was besser wäre! Solche Menschen taugen weder anderen etwas, noch sich selbst. Sie sind Zerstörer des Zufriedenheitsgesühls anderer und des eigenen....

Wirke jeder aus seinem Platze! So dah er zum Wohle der Bo'ksgemeinscha't es tut, dann wird er immer an der rechten Stelle sein: und Helse er seinem Nächsten, statt in der Gedankenwirrnis der Unzufriedenheit, in die W lt reiner, selbst­loser und pflichtbewußter Tat. dann ist er auch im Gemeinschaftsleben am rechten Platze und sei er der Geringsten einer!

Wiener prater-Abend der Sindentenhilse.

Die Veranstaltung zu Gunsten der Gießener Studentenhilfe in der Neuen Aula der Universität am vorigen Sonntag erfreute sich einer außerordentlich zahlreichen Detei igung und nahm in jeder Beziehung ein:n sehr schönen und befriedigenden Verlauf. Schon bei dem Kinder- f e st am Nachmittag herrschte fröhliches Treiben, und die Darbietungen in Gestalt eines Sing­spiels. des Struwelpeters und eines Kinder- re'gens lösten lauten Jubel und Beifall aus.

Den Abend als einenWiener Prater- Abend" zu gestalten, erwies sich als ein lehr glücklicher Gedanke. Bon der Wand des Saales grüßt« der Stephansturm, von der kunftgeiibten Hand eines Kommilitonen gemalt, wie überhaupt die Ausschmückung aller Festräume fast ausschlieh. tich von Studenten besorgt wurde, denen hier Ge­legenheit gegeben war, ihre künstlerischen Anlagen zu betätigen. <llm die Malereien machten sich beson­ders verdient : stud. ehern Hans Schmidt und stud. med. Georg Krei e.) Namentlich der zu Ka­takomben umgestaltete Keller der Universität er- veckte überraschte Bewunderung bei den Besuchern. Bei den musikalischen Darbietungen hatten sich her­vorragende Künstler in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt. Den Abend eröffnete ein Straußscher Walzer, den unter Leitung von Uni- versistäts-Musikdirektor Dr. Temesvary das Collegium musicum mit Wienerischem Tempera­ment Dortrug. Paula Regner spendete eine Ecossaise von Beethoven, ein Menuett von Mozart

und den Frühlingswalzer von Strauß in eigener Bearbeitung und fand mit diesen glänzenden Gaben ihrer hohen Shmft reichen Beifall. Auch die Tänze von Märtel von Dreusche (Moment muficak von Schubert und Ländliche Groteske) gefielen au- ßerordentlich, so daß sie den zweiten Tanz wieder- holen mußt«. Im weiteren Verlauf des Abends mußte insofern eine Aenderung des Programms eintreten, als dem Orchester in dem hauptsächlich Mitglieder des Orchester-Vereins in freundlicher Weise mitwirkten nicht mehr Gelegenheit turn Konzertieren gegeben werden konnte, da die Jugend allzu stürmisch zum Tanz verlangte, zu dem bas Orchester flott und unermüdlich ausspielte. Gewilttg war der Andrang zum Kabarett, wo das Programm unter stürmischem Beifall mehrfach wiederholt werden mußte. In fröhlichster Stimmung verflogen die Stunden.

Mit lebhaftem Dank wird die Studentenhilfe all derer gedenken, die ihr bei der Vorbereitung und der Durchführung dieses schönen Abends durch Spenden und persönliche Mitwirkung namentlich auch an den Erfrischungsbuden und bei der Tombola geholfen und zu seinem vollen Gelingen beigetragen haben. Sie wird nicht nur mit Freuden das ausgezeichnete finanzielle Er­gebnis. sondern auch das bei dieser Gelegenheit wieder zu Tage getretene Interesse weitester Kreise der Bürgerschaft für die Arbeit der Etudentenhilfe als wichtigen Aktivposten ver­buchen.

Staditheater Gießen.

Man schreibt uns: Am S o n n t a g. 2 6. F e b r., 18 U h r, bringt das Gießener Stadttheater .Peer G y n t" als Fremdenvorstellung (zu er­mäßigten Preisen mit einem geringen An schlag), damit weitesten Kreisen des Publikums Gelegen­heit gegeben wird, sich mit diesem Stück bekannt­zumachen. Es ist sehr selten, daß dieses Schau­spiel auf deutschen Bühnen zur Aulführung ge­langt. schon der technischen Schwierigkeiten wegen.

Peer Gynt. dessen wildbewegtes Leben vor unseren Augen vorbeizieht, braucht ein Menschen­alter, um sich selbst zu finden. Als Knabe, voller Träume und Phantasien, zieht er in die weite Welt, zu schauen, zu erkennen, zu erobern, ein Kaiser zu fein. Als Greis kehrt er in seine Heimat zurück, dort erkennt er. dah er das Kaiserreich, welches er in der Ferne suchte, in sich selbst getragen hat. denn aller Dinge Form und Maß liegen in uns.

Christian Morgenstern hat die neueste Lieber- setzung dieses Stückes von Ibsen geliefert und uns durch seine prächtige Sprache den nordi­schen Dichter noch näher gebracht. Die Bühnen­musik ist zum größten Teil die allgemein belannte von Grieg. Hans Tannert spielt die Titel­rolle.

Vorbestellannahmen sind eingerichtet: Krofdorf: bei Kaufmann Karl Wagner, Hauptstr. 79; L i ch: bei der Buchhandlung Her­mann Volkmann: Wißmar: bei derEchreib- warenhandlung H. Kümmel: Großen- Vuseck: bei K. Schmidt, Kaiserstraße 27.

Daten für Freilaq, 24. Februar.

Sonnenaufgang: 6.58 Uhr, Sonnenuntergang: 17.30 Uhr. Mondaufgang 8.40 Uhr, Mond- untergang: 21.53 Uhr.

1500: Karl V., Deutscher Kaiser von 1519 bis 1555, in Gent geb. (gest. 1558). 1547: Don Juan Austria, ehemaliger Statthalter der Niederlande, in Ne. ensburg geb. (gest. 1578). 1786: Der Altertumsforscher Wilhelm Grimm in Hanau geb. (gest. 1859). 1848: Februarrevo­lution, Frankreich wird zum zweiten Male Re­publik. 1905: Durchstich des Simplontunnels. 1925: Der Historiker Julius Ziehen in Frank­furt a. M. gest. (geb. 1864).

Vornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: Oberhessischer Geschichtsverein, 8 Uhr, Hörsaal 44 der Universität: Vortrag. Verein für das Deutschtum im Auslande V. D. A., 8.15 Uhr, Großer Hörsaal der Universität: Lichtbildervor- trag. Verein der Freunde des humanistischen Gymnasiums, 8.30 Uhr. physikalischer Hörsaal der Universität: Lichtbildervortrag. Gießener

Schwimmverein, 9 Uhr, »Hessischer Hof": Mo­natsversammlung. Lichtspielhaus Bahnhof­straße: .Primanerliebe". Astoria-Lichtspiele: »König im Sattel".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Freitag, 24. Februar, findet die Erstausführung von Molieres Lust­spiel .Der eingebildete Kranke" statt. Dieses liebenswürdige Stück des französischen Klassikers hat bisher immer beim Publikum einen heiteren Anklang gefunden. Richt nur, daß es eine Satire auf die damalige Zeit und die dortigen Zustände ist, der eingebildete Kranke ist unsterblich er lebt heute wie damals. Und wer lachte nicht gerne über die harmlosen Schwä­chen seiner Mitmenschen? ES sind ja nicht die eigenen. In den Hauptrollen sind beschäftigt: Rudolf Goll, Alix K r a h m e r und Ingeborg Scherer.

Abendfeier der Volkshochschule. Man schreibt uns: Die Volkshochschule veran­staltet am Samstag, 25. Februar, 20 Uhr, im Großen Hörsaat der Universität eine Abendfeier, die außer zwei Vorträgen über Fragen des geistigen Lebens auch unserer Stadt eine lite­rarische und eine musikalische Darbietung brin­gen wird. Da in diesem Wintersemester die öffentlichen Veranstaltungen der Volkshochschule In weiten Kreisen Anklang gefunden haben, so glaubt der Vorstand des Vereins Volkshochschule Gießen auch für den kommenden Samstag auf regste Beteiligung aus allen Kreisen der Be­völkerung rechnen zu dürfen. Er hofft durch die von Prof. Dr. Messer und dem Leiter der Volkshochschule, W. H e g a r , zu haltenden An­sprachen nicht nur zahlreiche mißverständliche Auffassungen zu beseitigen, die über die Volks- Hochschulbewegung noch bestehen, sondern darüber hinaus Verständnis und Begeisterung für die Ziele der Bewegung zu wecken. Vor allem soll gezeigt werden, daß die Volkshochschule ganz eigene, von keiner anderen Einrichtung zu lösende Aufgaben hat, und daß in ihnen eine wahre Rot unseres Volkes zum Ausdruck kommt, die jeder wenden helfen muß. Für die künstlerischen Dar­bietungen haben sich in Herrn Dr. Alfred Vock, Frau Irmgard Heermann (Gesang) und Herrn Vi.tor Heermann (am Flügel) her­vorragende Kräste in liebenswürdigster Weise zur Verfügung gestellt. Herr Dr. Bock wird eine seiner Novellen, »Der Napoleon" lesen, Frau Heermann wird den Abend mit einigen Schubert- unb Brahmsliederu schließen. (Näheres siehe in der Anzeige in der morgigen Nummer.)

** Iusiizpersonalien. An Stelle des zum Oberlandesgerichtsrat in Darmstadt ernannten Landgerichtsrat Küchler ist der Landgerichtsrat Trümpcrt in Gießen zum stelloertretenden Mit­glied der Disziplinarkammer bei dem Landgericht in Gießen; an Stelle des zum Reichsgerichtsrat er­nannten Dr. Güngerich ist der Landgerichts- direktor Dr. Heß in Darmstadt zum ordentlichen Mitglied der Disziplinarkammer bei dem Land­gericht in Darmstadt; an Stelle des zum Senats­präsidenten bei dem Oberlandesgericht beförderten Dr. Jungk ist der Landgerichtsdirektor (Erd­mann in Mainz zum stellvertretenden Mitglied Des Disziplinarsenats bei dem Oberlandgericht er­nannt morden. Ferner wurden ernannt die Ober- assistenten bei dem Amtsgericht Gießen Karl Moll und Georg Wilhelm Wagner zu Iustizsekretä'-en, mit Wirkung vom 1. Februar 1928 ab.

* Evangelisch-kirch' ic e Bersona- l i e Auf sein Rah uhen tourb Pfarrer Korell zu Rieder-Ingelyeim mit Wirtue^ vom 15. Fe­bruar aus dem Dienst der He fischen Landeskirche zwecks Ucbcrname des Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft entlassen.

" Bauvorhaben bes Eisenbahner- Heim st ättenvereins. Nachbem der Eisen­bahnerheimstättenverein im vorigen Jahre Ecke Wilhelm- und Iheringstrahe ein für acht Fa­milien eingerichtetes Mietshaus erbaut hat, ent­schloß er sich neuerdings, für die Folge wieder Eigenheime in Form von Doppel- und Reihen­häusern zu erstellen. Um dieses Vorhaben durch- zuführen, hat der Verein bereits im abgelaufenen Jahre einen größeren Geländekomp'er in der Nähe der Schönen Aussicht erworben. Für dieses

Jahr sollen etwa acht bis zehn Häuser gebaut werben. Hoffentlich gelingt es. die noch be­stehenden Schwierigkeiten bald aus dem Wege zu räumen, damit rechtzeitig im Frühjahr mit Öen Bauten begonnen und diese noch in diesem Herbst bezogen werden können.

Städtische Brennholzversteige- r u n g. Bei der gestrigen Brennholzversteigerung aus den Waldungen der Stadt Gießen (Stadt­wald) wurden bei starker Nachfrage im Durch­schnitt folgende Preise erzielt: Buchenscheiter 17.50, Eichenscheiter 13,50, Buchenknüppel 12.80, Eichenknüppel 9, Buchenstöcke 8, Eichenstöcke 7 Mk. je Raummeter; Buchenreisig 26, Eick)enreisig 15,40, Aspenreisig 15, Kiesernreisig 15, Fichten­reisig 11 Mk. je 100 Wellen; Bohnenstangen 7. Klasse 11, 8. Klasse 6 Mk. je 100 Stück.

* Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh markt: 2 Kühe, 893 Kälber, 206 Schafe, 614 Schweine.

(Weitere Lokalnachrichlen im 2. Blatt.)

Ein Lustmord.

WSN. Hanau, 22. Febr. Ein grausiger Lustmord wurde heute in den frühen Mmgen- stunden auf den Forstwiesen von Langendie­bach an einem 7jährigen Kinde aus Rückin­gen verübt. Der Täter, ein 32jähriger Metz- gergeselle aus Baden-Baden namens Heinrich Neckermann, brachte sich, als er verhaftet wer­den sollte, einen Kopfschuß bei und wurde in schwerverletztem Zustande ins Krankenhaus ge­bracht. Wir erfahren hierzu folgende Einzelheiten: Im nahen Rückingen wurde gestern ein kleines Mädchen von einem Radfahrer ent­führt. Die 7jährige Anneliese Spratler war um 10 Uhr aus der Schule gekommen und von ihrer Mutter zu einer Versorgung auf die Bür­germeisterei geschickt worden. Von diesem Gange ist das Kind nicht mehr zurückgekehrt. Verschiedene Bewohner des Dorfes hatten nun beobachtet, dah sich ein unbekannter Radfahrer mit einem auf die Beschreibung passenden Kinde in der Richtung nach Langendiebach entfernte. Trotzdem diese Fährte mit einem Spürhunde aufgenommen wurde, kam man an diesem Tage zu feinem Er­gebnis. Heute früh wurde die Suche wieder aufge­nommen, und man wurde um 8.30 Uhr eines Mannes ansichtig, der beim Herannahe,' der Suchenden die Flucht ergriff. Als kein Entkom­men mehr möglich war, brachte er sich einen Schuß in d i e Schläfe bei und mußte in schwerverletztem Zustande in das Landkrankenhaus nach Hanau gebracht werden. Zwei Stunden später fand man auch die Leiche des Kindes unter einem Komposthaufen in völlig unbekleidetem Zu­stande mit Würgemalen am Halse und Hautab­schürfungen an den Beinen. Die Leickie wurde bis zum Eintreffen der Gerichtskommission beschlag­nahmt.

RirMrfie Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 25. Februar. Vorabend: 5.45 Uhr; morgens: 9 Uhr; abends 6.05 und 6.45 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschast. Sabbatfeier den 25. Februar. Freitag abend 5.30 Uhr: Samstag oor- mitttag 8.30 Uhr: nachmittags 3.30 Uhr; Sabbat- cmsgang 6.45 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 6,45, abends 5,30 Uhr.

Berliner Börse.

Berlin, 23. Febr. (CD. T. B. Funkspruch) Im heutigen Dormittagsverkehr ist bas Geschäft wie an den Vortagen äußerst gering, doch scheint die Stimmung nicht unfreundlich zu sein. Die Erklärung von Arbeitnehmerseite in brr Metall- industrie, am Freitag die Arbeit wieder auf­zunehmen, übt eine gewisse Beruhigung aus. Die gestrigen Schluhkurse sind gut behauptet. I.-G.- Farben nennt man mit 260,5 bis 261. Arn Devisenmarkt hört man London gegen Kabel mit 4,8775 bis 4,8780, Reichsmark gegen Lon­don 20,4350 bis 20,44, Mailand gegen London 92,075 bis 92,125, Reichsmark gegen Kabel 4,1890 bis 4,1895.

A.KU5CK6

die Stanöart Älarßm -erÄaGoMstma

m )Nristt<tuch

nnöchen Sinne des Korkes ist unsere OBERST in .neuerArbeU-'gewor-eu.Der aufmehrmonatiger Vrientreist erfolgte Sabakeiukanf durch den Chef nnjeresJfanJes öUöek die Grundlage, auf-er das Merk erstand, doch aße Bemühungen, mären unzureichend gewesen ^venn uns nicht bis Jnm jüngften Lehrling hinab jener Wille jn höchster Leistung durchdruu- geu Hütte, der- gepaart mit fachlichem Können - allein ein Meisterstück gelingen läßt. -

ASTOP-HAUS QUERST 5/a BLAU PU$ ~---NEUE ARBEIT -...........-U