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Allendorf a. d. Lumda, den 13. November 1928.
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Frau Gretel Deibel geb. Börner
Gießen, den 13. November 1928.
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Die Beerdigung findet Donnerstag, den 15. November» nachmittags 2% Uhr, statt
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Anfragen unter 08046
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Heimgang unseres heben Entschlafenen sagen wir hierdurch herzlichen Dank.
Frieda Glitsch Seh. Köhler und Kinder.
Laubach, November 1928.
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Danksagung.
Allen, die mir bei dem Tode meines lieben Mannes ihre Teilnahme in so wohltuender Weise bekundet haben, spreche ich, auch im Namen meiner Angehörigen, herzlichen Dank aus
Montagabend verschied nach kurzem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater
Louis Frey, Müller
im 62. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Frey nebst Angehörigen
Zu der am Sonntag, 18. November, nacfam. 2% Uhr, im Saale des Cato Leib, Gießen, Walltorstraße, stattfindenden Feier des 25 jährigen Meister-luhiläums der 100 Handwerksmeister, die im Jahre 1903 in Gießen die Meisterprüfung abgelegt haben, verbunden mit der Wiedersehensfeier laden wir hiermit alle Innungen und sonstigen handwerklichen Vereinigungen sowie alle Meisterinnen und Meister herzlichst ein, an unserem Jubiläumslest uns durch ihr Erscheinen zu erfreuen. — Wir sind in der Lage, ihnen in frohem Handwerkerkreise erhebende und genußreiche Stunden in Aussicht
Am 9. November verschied in Hamburg, an den Folgen eines Schlaganfalles, mein Heber Mann, unser guter Bruder und Schwager
Herr Emil Möhl
Die trauernden Hinterbliebenen:
Frau Luise Möhl
Familie Heinz Schäfer
Familie Waldemar Denninghoff.
Hamburg, Darmstadt, Gießen, im November 1928.
Von Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen.
Wir geben Hiermit bekannt, daß infolge Ablebens des Installateurs Heinrich Olernotz in Kefselbach (Oberhessen), die demselben erteilte Konzession zur Vornahme von Arbeiten an elektrischen Leitungen im Ueberlandgebiet hiermit erlischt.
Gießen, den 7. November 1928.
Elektrizitätswerke und Ueberlandanlage der Stadt Gießen.
Stolte.
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Bekanntmachung.
Auf Grund des § 13 der Friedhofs-, Begräbnis, und Feuerbestattungsordnung der Stadt Gießen vom 20. Oktober 1928 und eines Beschlusses der städtischen Bau- Deputation vom 6. November 1928, find Sonderbestimmungen für die Anfertigung und Aufstellung von Grabdenkmälern so- wie Grabeinfassungen und Grabeinfriedi« gungen auf den Friedhöfen der Stadt Gießen erlassen worden. 10014C
Die Bestimmungen können während der üblichen Geschäftsstunden bei dem Städtischen Hochbauamt, Asterweg 9, eingesehen werden.
Gießen, den 8. November 1928.
Der Oberbürgermeister. 9.23.: Qr. Hamm.
Bekanntmachung.
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Vergebung
des Holzrückens in den Waldungen der Stadt Gießen auf dem Wege des schriftlichen Angebots.
Das Rücken des Stammholzes in den Waldungen der Stadt Gießen an die Wege und Schneisen, und zwar etwa 900 fm in der Försterei Rödgen (Förster Brück, Rödgen), etwa 1000 fm in der Försterei Hochwart (Förster Arft, Forfthaus Hochwart), etwa 1800 fm in der Försterei Gießen (Förster Geisel, Gießen), etwa 90 fm in der Försterei Hangelstein (Förster Lotz, Wieseck), soll auf dem Wege des schriftlichen Angebots öffentlich vergeben werden. Angebote mit der Aufschrift „Vergebung des Holzrückens im Gießener Stadtwald^ sind bis spätestens 10 0i4C
Samstag, den 17. November 1928, vormittags 11 Uhr
im Stadthaus, Bergstraße (Zimmer Nr. 6), wo in Anwesenheit etwa erschienener Bewerber die Oeffnung der Angebote erfolgt. Zuschlagsfrist fünf Tage.
Die Bedingungen liegen im Stadthaus, Bergstraße (Zimmer Nr. 18), während der üblichen Geschäftsstunden offen.
Gießen, den 13. November 1928.
Der Oberbürgermeister.
3. D.: Dr. Rosenberg.
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Die Beerdigung unseres Ehrenmitgliedes
Adolf Schott, Privatier
Veteran 1870/71
findet am Donnerstag, IV, Uhr, Neuer Friedhof, statt. Auch die Kameraden der Arbeitsgemeinschaft werden hiermit in Kenntnis gesetzt. Der Vorttaud.
9998D
Oie in den unterzeichneten Korporationen zusammengeschlossene Industrie hat mit Befremden davon Kenntnis genommen, daß eine Anzahl prominenter Gießener Persönlichkeiten in einseitiger Weise zu dem Wirtschastskampf in Nordwestdeutschland öffentlich Stellung nimmt. Dieses Befremden ist um so starker, als die Unterzeichner des Ausrufs vom 10. November 1928 zum großen Teil dem Lehrkörper der hiesigen Universität angehören. Sie haben damit den Äoden objektiver Wissenschaft verlassen.
Oie Oeffentlichkeit hat Anspruch darauf, daß die anscheinend beginnende Annäherung der Parteien nicht durch Persönlichkeiten gestört wird, die sich zu ^lästern aufwerfen, ohne den Nachweis ihrer Sachkunde erbringen zu können.
Arbeitgeberverband Hessische
für Lahngau u. Oberhessen Industrie- u. Handelskammer E. V. Gießen.
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