Nr. 2 Drittes Blatt
Wirtschaft.
Don den Schlachtviehmärkten.
ras Geschält an den deutschen Schlachtvieh- Märkten lag in der vorigen Woche allgemein darnieder, obwohl die Zufuhren sehr einge- schrür.ki worden waren. Geschäft-lähmend Witftc vor allem, da ft der DeihnachtLverbrarich die bereilgestellten Dorrüte der Mcygcrgeschäste nicht vollständig ausgenommen Hal. sowie der wenig günstige Der laut der Fleischgroftmärite. Auch die Beteiligung des Elports hielt sich in sehr engen Grenzen. Die Märkte setzten daher durchweg nur langsam um und hinterließen teilweise einen nicht unwesentlichen Teil des Bestandes als lleberftanb. Kleinere Pr isbesestigungen sind zumeist aul Qualitätsbewertungen zurückzuführen.
Tie Zufuhren sind nach den Feiertagen durchweg erheblich geringer geworoen. So wurden Binder 12 000 Stück gegen 15 500 in der Vorwoche. Kälber 15000 gegen 23 700, Schafe 5000 gegen 5500 und Schweine nur 81000 gegen 105 OCO ausgetrieben.
Trotz des stark verringerten Angebots muhten die Verkäufer allenthalben ein bemerkenswertes Entgegen kommen im Preise zeigen. An den Groh- viehmgrkten wurden Ochsen noch ungefähr zu den letzien Aotierungen gehandelt. Bullen. Kühe und Färsen gaben dagegen durchweg etwas nach. Don Kälbern waren imitiere Mast- und Saugkälber, sowie geringe Kalber bis zu fünf Pfennig gedrückt. Prima schwere, fette Kälber blieben jedoch recht knapp und gut gehalten. Schafe verschoben sich durchgängig etwas noch abwärts, zumal der Schafsleischkonsum zur Zeit nur ein kleiner ist. Xie Schwcinep reise lagen allgemein gedrückt. Der Zestkonluin in Schweinefleisch hatte offenbar nicht den erhofften Umfang. 3m Durchschnitt beliefen fich die Einbußen auf zwei bis vier
Pfennig. Schwere, fette Tiere konnten vereinzelt etwas anziehen. Es kosteten in Pfennig per Pfund
Lebendgewicht:
Der».«. Bremen BreSlau Ehemnitz Dortmund Dresden Düsseldorf Elberfeld Essen
3 rankf urt D. Homburg Hannover Husum Karlsruhe Kassel Klei Köln Leipzig Magdeburg Mannheim München Stettin Stuttgart Zwickau
Rinder Kalbet 20- 63 50 - 95 35-59 40-88 15-57 48-80 28-63 45-80 22-63 50-90 22 - 60 55 - 80 20- 65 50 - 85 20 - 62 50 - 90 25-65
25 64 46-74 15-59 35-90 20 - 63 45 - 90
23-62 40-70
20 - 58 35 - 80 14-63 46-76
20 - 60 55 - 80
14 - 63 50 - 80
20 - 56 50 - 82
Schafe Schweine 25-65 42-57 - 40-56
40 - 53 51-64 40-53 50-63 50-62 40-62 52-62 45-63 50-60 50-62
25-42 47-53 16-55 44-60 53-60 45-58
42 - 48 48 - 63 47-63
42-65
40-57 54-63
50-115 *4-48
18-61 49—74 - 51-64
24-63 50-70 - 55-62
20 - 56 36 - 78 36 - 62 40-56
22 - 63 54-110 50 - 55 48 - 63
42 - 60 40 - 59
• Ermäßigung deS PrivatdiStont- f a tz e S. Die schon $um Jahresende erwartete Ermässigung des Privatdistontsatzes wurde an Der MontagSbörse verwirklicht. Bei geringem Angebot an Diskonten wurde der Satz um V< Prozent auf 6S/* Prozent herabgesetzt.
* Konkurse im Dezember 1 92 7. Aach Mitteilungen des Statistischen Reichsamtes wurden im Dezember 1927 durch den .Reichsanzeiger" 619 neue Konkurse — ohne die wegen MassemangelS abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung — und 137 eröffnete Vergleichsverfahren bekannt gegeben. Die entfprechenden Zahlen iin Aovember sind 574 Konkurse und 109 Vergleichsverfahren.
* Keine Kapitalerhöhung im Slern e n S k o n z e r n. Wie WTB.-Handelsdienst er- fahrt, entbehren die Gerüchte über eine bevorstehende Kapitalerhöhung im Siemenskonzern jeder Begründung. Der EiemenSkonzem verfügt, wie die demnächst erscheinende Bilanz auSweisen wird, über reichliche Barbestände. Außerdem ist Die 1926 abgeschlossene A nerika-Anleihe von 24 Mill. Dollar bei der Emission erst zur Hälfte eingezahlt worden. Die freiwilligen Dollzah- knngen betragen nur einen Bruchteil der Restsumme. die jederzeit eingefordert werden kann. Periodisch austretende Gerüchte über Fusionsbestrebungen grofter Betriebe in der elektrotechnischen Industrie entbehren wiederum jeglicher Grundlage.
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oderheffen)
Dienstag, 5 Januar 1928
* Friedrich Krupp A - D. Die Friedrich Krupp 2L ®. bestätigt eine Panier Meldung, wo nach Senator L e m e r y vor einigen Tagen in Essen «weift habe. Es Haden Verhandlungen mit der Friedr. 5nipp A. G. über Lieferungen für die französischen Kolonien ftattgefunden. Nähere Ein^lheiten über dcn Umfang der Aufträge wurden noch -licht bekanntgegeben.
• T i. Deutsche Lufthansa im Jahre 1 9 2 7. Die genauen Leistungszisfem der Deutschen Lufthansa für das Jahr 1927 werden in kürzester Zeit veröffentlicht werden. Heute schon kann genel- bet werden, daß über 100 000 beförderter Passagiere, ca. 1900 Tonnen beförderter Luftgüter und Über 9 Millionen zurück gelegter Flugkilometcr im Jahre 1927 d.e erfreuliche Leistungssteigerung von 80 o. H an Passagieren, 100 Prozent an Lustgütern und 50 o.5). an Flugkilometern gegenüber dem Ergebnis von l'i26, dem ersten Betriebsjahr des deutschen Ein heiteluftv.'rkehrs. bedeuten.
^vaitifurtet tburic.
Frankfurt a. M., 3. Jan. Tendenz: fester. — Auch heule war die Haltung der Börse bei Croff nung allgemein fefter. und die Stimmung blieb zuversichtlich. Das Geschäft war zeitweise recht lebhaft, ba die feste Stimmung der letzten Tage die zweite 5)and ebenfalls angeregt hatte und einige Kauforders Vorlagen. Diese Käufer bevorzugten vor allem die vernachlässigt gebliebenen Neben- werte, während sich die berufsmäßige Spekulation weiter auf verschiedene Spczialwerte, vor allem auf I.-G -Farben. beschränkte. Allgemein anregend wirkte die Erleichterung nm Geldmarkt. Ferner wurde der Monatsbericht der Commerzbank günstig beurteilt. Verstimmend wirkte dagegen das abermalige Dementi einer Kapitalerhöhung bei Siemens & Halske, auch fänden zur Zeit keine Elektrovcr« Handlungen statt. Elektrowerte waren darauf- hin eher angebotcn und überwiegend schwacher. An den übrigen Effektenmärkten waren gegenüber der gestrigen Abendbörse überwiegend Kursbesse- rungen von 1 bis 2 v.H. zu verzeichnen. Im Mittelpunkte des Interesses standen I.-G- Farben im Zusammenhang mit der baldigen Generalversammlung I. G. eröffneten 3 v.H. höher und konnten gleich nach der ersten Kursfestsetzung erneut 3 v. H. anziehen. M o n t a n w e r t e 1 bis 2 v. H. höher. Harpcner plus 3,75 v. H. Bankaktien blieben vernachlässigt und überwiegend nur gut behauptet. Barmer plus 2,75 v H. Elektrowerte gaben, wie schon erwähnt, 0,5 bis 1,5 v. 5). nach. Gesfurcl konnten sich behaupten. Angeboten waren ferner nach den letzten Kurssteigerungen Kaliwerke, die 1 bis 1,5 v H. verloren. Don Lokalwerten blieben Scheideanstalt gefragt und zogen 4,5 v H an. Klener plus 2,5 v. H. Don heimischen Ren- t e n gaben AMösungsschuld auf Realisationen 0,5 d. H. nach. Auch Schutzgebiet etwas schwacher. Don Ausländern blieben Türken etwas gefragt. Im Verkaufe ergaben sich überwiegend Kursrückgänge non 1 bis 1,5 v.H, da die Spekulation Realisationen vornahm. Das Geschäft wurde allgemein ft l II e r. Etwas verlangt blieben Mannesmann. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 6.5 v. H. Im Devisen verkehr zog der Dollar weiter etwas an, auch Madrid lag fester. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,1913, gegen London 20,457. London gegen Kabel 4,88175. Poris gegen London 124,015, Mailand 92,35, Madrid 28,30.
Berlin Börse.
Berlin, 3. Jan. (Eigener Drahtbericht des Giehener Anzeigers.) 3m späteren Dormittagsverkehr und an der Vorbörfe war bei kleiner Tlmsahtätigkeit die Stimmung eher etwa« nachgebend. Zu Beginn des offiziellen Verkehrs trat jedoch ein vollkommener Tendcnz- umfchwung ein. Dos Geschäft wurde sehr lebhaft, besonders in 3. - G. - F a r b e n, für die verschiedene anregend« Momente vorlagen. Man erwartet in der am 14. Januar stattfindenden Generalversammlung günstige Erklärungen über den Geschäftsstand und über die Auswirkung der letzten groben Erfindungen. Das Papier konnte fast 6 Prozent anziehen. 3m Zu- fammenhang damit waren auch Rheinstahl. Dynamit und andere Chemiewerte stärker gefragt Am Montanmarkt hatten einige ungünstige Momente eher eine schwächere Stimmung erwarten lassen. Die Differenzen, die sich bei der Durchführung des Arbeitszeit-Schiedsspruches ergeben haben und die Kündigungen verschiedener Gruppen zum 31. 3anuar wurden ungünstiger beurteilt, doch regten im Gegensatz hierzu Gerüchte über eine bevorstehende Eisen- resv. Röh- rcnpreiserböhung die Kaullust der C chilation an. Die Kurse zogen 3 bis 5 Prozent an. 3m allgemeinen waren Kursbesserungen von 1 bis 3 Prozent zu verzeichnen. Fest und ge
fragt waren Tertil- und Glanzsloftwertr. Von heimischen Renten gaben Adlösungsschuld für Aeubcsih auf RealOationen etwas nach. Au-länoischc Renten, bcfcnbert Türken, fester. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 6 bis 8 Prozent bei reichlichem Angebot Monatsgcld 8 bis 9 Prozent 3m Verlaufe wurde die Tendenz etwas fester bei unverändert lebhaftem Geschaht, später waren jedoch auf Realisationen kleinere KurSadschwächur.gen zu verzeichnen.
Krankfurter b-X'ivc.bcböric.
Frankfurt a. TI., 3 Ian. Trotz brr erhöhten Auslandsreise, die fich hier noch nicht auswirktcn, ist das Gesthast allgemein noch weiter recht ruhig Besonders Weizenmehl liegt sehr lustlos, und die amtliche Notierung mußte um 0,25 Mark ermäßigt werden. Auch in Roggenmchl ist kaum Geschäft vorhanden. Lediglich Roggen-Auszugsmehl wurde etwas gefragt, was auf die gesperrte Schiffahrt zurückzu- führen ist. Es notierten: Weizen 1, gP, gesund und trocken, bis zu 1 v. 5) Auswuchs, 25 bis 25,25 Mark: Weizen 2, gut, gesund und trocken, bis zu 3 o H Auswuchs, 23,75 bis 24; Weizen 3, geringere Beschaffens it, bis zu 23 o. H Feuchtigkeit, 22,25 bis 22,75; Roggen, inländischer, 25; Sommergerste für Brouzwecke 27 bis 28,50; Hafer, inländischer, 22,75 bis 24; Mais (gelb) für Futtcrzwccke 20,75; Mais (gelb) für andere Zwecke 21,50; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0), 37 bis 37,50; Roggenmchl 35 bis 36; Wcizcnkleie 14 bis 14,25; Roggenkleie 15,25 bis 15,50 Mark.
Zrankfurtcr ftartoffclmarh.
Frankfurt a. M.. 2. 3an. Tendenz: Nachfrage beffer. Industrie, hiesiger Gegend. 425 Mk. je 50 Kilogramm.
Fr?.nk' rter PscrVcmarlt.
LPD. Frankfurt a. M., 2. Jan Dem heutigen Pserdemarlt waren rund 550 Pferde augeirieben. Gehandelt wurden schwerste belgische Arbeitspferde und Wagenpferde norddeutschen Schlages. Auch leichte Krcu>ungZpferde standen zum Verlaus. Die Preise hielten 'ich auf der gleichen Höhe wie im Vormonat, nur junc.e Tiere waren im Preise cltoad anziehend. TXr Handel war nicht flott, da die Landw rtschast er- fahrungsgemäft ihren Bedarf erst auf Februar- bzw. Märzrnarlt deckt Schlachtp'crde waren im Preis gedrückt. Der nächste Pferdemarkt findet am 30. Januar statt.
Berliner Produktenbörse.
B e r 11 n , 2. Ian. Das Geschäft entwickelte sich am ersten Geschäftslage des neuen yaljics am Produktenmarkt nur sehr langsam. Von Nordameri.'a, wo heute noch Feiertag ist. lagen keine Djerkn vor, die Plataablader haben ihre Forderungen für Weizen um etwa 5 Guldencents erhöht, Roggen blieb unverändert. Don bet; Provinz mar heute ausreichmbcs Angebot von Brotgetreide zur Hand; bemerkenswert ist, baß auch wieder vermehrt bessere Qualitäten an den Markt kommen. Am Lieferimgsmarktc erfuhren Weizen unb Roggen leichte Prcisbess«rungen, mäh. renb prompte Ware ungefähr zu S- mstagpreifen ?c- hanbclt mürbe. Am Mehlmarkte beschrankte sich die Geschäftstätigkeit auf die Deckung bes bringenbften Konlumbebarfes. Für Hafer besteht etrnas bessere Konsumnachfrage, b:e höheren Forberungen ber Provinz rnerben aber nur in ben seltensten Fällen beroilligt. Gerste behielt ziemlich stilles Geschäft. Es notierten (1000 kg): Weizen, märkischer (74,5 kg hl- Gewicht). 235 bis 238, März 274 bis 273,50, Mai 277 (ruhig); Roggen, märkischer (69-kn hl-Gewicht), 237 bis 240, Marz 263,75 bis 263, Mn 267,50 bis 267 (ruhig); Sommergerste 220 Lis 265 (behauptet); Hafer, markisck)er. 202 bis 212, März 229,50. M i 236,75 bis 236 50 (ruhig); Mais, La Plata 217 bis 219 (fest); Raps 345 bis 350 (ruhig): (100 Kilogramm): Weizenmehl 30,75 bis 34 (ruhig).
Buntes Allerlei.
Line Dahn durch b'.e Pariser Katakomben.
Die Katakomben von Paris, dieses unheimliche, romantische-Labyrinth, bas so vielen Schauerromanen als Schauplatz gebient hat, roirb jetzt bem Der kehr erschlossen Bohrer unb Hammer bahnen sich den Weg burch diese dunklen Gänge, um eine neue Eisenbahnlinie ar.zukegen, die ben starken Slrastenocr- kehr im Sübteil ber Stabt abkiten soll. Millionen von Schädeln unb Gebeinen müssen bei biescn Arbeiten beiseite geräumt rnerben, benn bie ©ebe ne der Toten mürben jahrhundertelang hier untergebracht. Ursprünglich sind die Katakomben als ein Stein- bruch angelegt worden, um Baumaterial für die Häuser von Paris zu gewinnen. Später wurden bann biese unterirbischen Klüfte dazu benutzt, um bie
Skelette unterzubringen, dic aus ben nicht mehr be nutzten Friedhöfen entfernt mürben. Die Schädel wurden zu Puramiden oufgebaut, unb bie Gebeine
Dieser büstcrc unb unheimliche Ort wurde fpäkr von religiösen Sekten zu Geheimgottesdiensten erwählt, unb in noch späteren Zeiten versammelten sich hier die Verbrecher unb fanben ihren Unterschlupf, n ie es in bes älteren Duma» bekanntem Roman . Die Mohikaner van Paris" geschilbcrt ist. Nunmehr aber wirb biese romatifche Unterwelt bem Verkehr er schlossen, unb bie Pariser, die im eilenden Bahn mögen durch diese Gänge fahren, können mit ang? nehmern Gruseln ber vergangenen Geschichten g' beulen, die sich hier abgespielt haben.
Berods der Nüchternheit.
3n einer kleinen englischen Stabt ward? ein Architekt glattweg von einem Aula verhaftet, da er seinen Wagen in total betrunkenem Zußa.d' gefahren habe Da er jeglichen Rausch c.ic g'ch bestritt, verlangte man von ihm einige Ichw'-.-. g' zeichnerische LlcErunaen. 6v hatte ten Plin ein'r Au lost raste mit allen Kreuzungen unb Kimmungen unb ferner den Plan eines Häuf'«. da« er besaß, mit Querschnitt des Dache- und Grundriß des Gesamtgrundstückes zu liefern. Er must diese immerhin nicht ganz e'.nsachen Ausgaben entsprechend gelöst haben, denn er muri'« mit allen Ehren rehabilitiert und durfte triumphierend auf feinem Wagen w.ftle.fahren.
Rundfunkprogramm.
Mittwoch, 4. Januar.
13.30 biS 14.33 Llhr: Mittagssländchen. 1530 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16 30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchester-: Opcr.ftten. 17 45 bis 13.05: Die Dücherstnnde. 18.23 bi« 18.3): In- hallsangabc ber Oper »Carmen". 1333: lieber- tragung aus bem Frankfurter Opernhau«: G-armen, Oper von Georges Bizet.
Donnerstag. 5. Januar.
13.30 biS 14.3) Uhr: MiltagSstäudchen. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 l i« 17.43: Konzert des Rundfunkorchesters: Lustige Musik. 17.45 bis 18.05: Die Lescftunde. 18.40 bis 18.55: Ucbettragung von Ziafsel Die Stunde Haus und Garten. 13.55 bi« 13.25: Liebertragung von Ziassel. 19.25 bis 19.30: WirtschastSrneldungcn. 23 bls 20.15: Senckev.bcrgvieitelstunde. 20.15 bl3 21.15: Konzert des Llkccinifchen Volkschor«. 21.15 bis 22.15 Emil Lucka: Dorlesung aus eigenen Werken. 22.45: Spätkonzert.
Freitag, 6. Januar.
13 bl« 14 Uhr: Schallplattenkonzert. 15.30 bis lc: Die Stunde der Jugend. 16.30 bi« 17'5: Haus^raucnnachmittag. 17.45 bis 13.05: Die LVc» hundr. 13.33 bi« 19: „duftine und Frank m ". Dortrag von Prof. Dr. Richard Schwe rer. 19 li« 19.25: .Der Luftverkehr im Rhcin-Mainifchen Wirtschaftsgebiet 1927 unb 1923 , Dorlrag von Syndikus Flach. 19.25 bis 19.30: Wirtschastemcl- bungen. 19.30 bis 19.50: Zwanzig Minuten Fortschritte In Wissenschaft unb Technik. 19.50 bis 20: Filmwochenschau. 20: ^Übertragung au« dem Grosten Saal deS Saalbaues: Programm u.<i.: Tiolinkonzerte von Paganini und Dlotti. An- schliehend: Spätkonzert.
Samslag, 7. Januar.
13.30 biS 14.33 il&r; Mittagsständchen. 1530 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.15: Konzert deS Rundfunkorchesters: Alte Tanz'. ut ik. 17.45 bis 18.05; Die Lesestunde. 18.40 bis 13.1 C: Ter Briefkasten. 19.10 bi« 19.15: Wirtichr: • i'ieldungen. 19.15 bis 19.15: Sleiwgraph. s • bildunpslurfus. 19.45 bis 20.15: Stunde 1 :' Frankfurter Bundes für Dollsbil)ung: ,<8 i .i e Strömungen im heutigen Frankreich', Dm trag von Tirektor Or. Oehlert. 20.15: Bunter Aderd. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.
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