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tlr. MS «rflB Blatt li:. 3«»W Srdtog. 30.
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General-Anzeiger für Oberhessen
Das Gesamtclearing auf dem Marsche
Um die Reichswehr
bii»"*Hnpfko#rbeit tooiöatid) von den Gk^nem an»- pridMadakt wird 6dtf:«blid) müssen verschiedene To- sitionen de» Reid>cw«d^<tit« dazu brrb-.ilkn. der Reichswehr nrb der Reicstsmarine Verschwendung ^•".-ntlietfr Gelder. (FtakoerftHderunfl und (fMt»- üdkrichreit-mgen oorzuwerten, ohne auf feiten der Kritiker «der aDv ^ki Sachkenntnis vc ocrt-tri. Rede''bei werden Inari-ic geaen boe D»ü versforp« non Reichsdeer und Reichsmarine «richtet, insbe- fordere dioeaen. d-'h etnxi 30 Tro'ent der so'''en uj Offizieren de'ördeNen Dberfäbnridx adlige tarnen tracer. Di, hierin liegende Logik ist un» un- oerstöndlich. Mm sollte meinen, dah «rode die überzeugten Reg idliknner unter den Demokra^n doch tu rüber frohlocken sollten, wenn sich iunae «, tk aus alten Orrnkerssamilien einer Einrichtung wie der Reichswehr der deutschen Rev iblik dauernd widmen yj wollen bereit crflären. Das alles kenn- Zeichner ober den Geist, aus dem der uno-rrechr. fertigte Feldzug gegen die Reichswehr geboren ifL
bcltebiae weitere Posten gefetzt werden. 3m übrigen sollte es auch dem .Xetr.r*" bekamt fein bah Deu'fchlanb lediglich durch das ihm durch den Der'ailler Derirag aufgezwungene Sdldnersystem gezwungen ist. so ho-e Lummen für seine Reichswehr auszugeden.
Oer abgelehnle Panzerkreuzer.
Berlin. 30. De» lPriv vLei. deS DTB) 3ur Ablehnung ter ersten Rare für den Reubou eines P a n ,e r s chi f f e S durch P r e u b ' n haben die D e u t s ch n a 11 o n a l en eine grohe Anfrage im Landtag e-.".g-brach«, in der gefragt wird 1. Wie recheie.tmt die Ltaatsregieeung ihren Antrag und ih e L.inun- abgabfT 2. Sieht die Staatsreaierung ri^t. boö t<r r-on chr Herbeigelührte B.schiuh dr» ^<216' ratrt gee gnet ist. im 2 uslande btt TLcv TTung beroor^ur fen. dah die im Dersa i l l e r Bert rage Deutschland zugestandene neine Dehr bet uns selbst für nsch zu groh gcha^en wird? 3. Sicht die Staatsregierung nicht, dah :hte planmLhigen Dorstöste gegen die Reichsregieruna. die nicht rmmai vor der Sicherheit tes Reiches HaU machen, das Ansehen Preuhens im deuifchcm Dolle immer mehr schädigen müssen?
Kapitän Kolbe bei Mussolini.
R o m. 29. Dez. lDolff) Bus Genua sind hier dcr lonunanbant des Schulfch ifes.Berlin', ^regelten, tap-.iän «olde, und Oberleutnant Burkhard ein» getroffen. Ted) Lrm Empfang beider Offnere durch ben Chef d e s Marine st abes stelUe der beut» (die Botschafter sie dem Premier- und Äa» rincmnihr Mussolini vor Daran schloh sich ein Frühstück in der deut'chen Botichast. an dem höhere Offiziere der italienischen Marine teilnahmen.
^KeichSVehrminifler und,Delibühne^.
Berlin. 29 Dez (»olfs.s Der Vorsitzende de» Bienen Untersuchungsaui-'chusies des R<ich-tags hat dem Rcich»wehrminister kürzlich von einer urutze- rung de» Mbg Moses (Loz) im Untersuchung»- ousfchust Kenntnis gegeben, die sich auf Grund von Mitteilungen in der linf*|ojiahjtildxn -W eit- bühne' auf den Äapttan Lonaris bezieht 5ßie Den Blattern mUgeteilt wird, hat der Reichswehr- Minister nunmehr hierauf geantwortet, twfj der xa- aitän Canons mit diesen Dingen nicht» zu tun gehabt habe Die Angelegenheit ieldst werde in einem Verfahren vor dem R e i d) ♦ g e r i d) t geklart wer- den Snterefiant ist der Lchlustpasiu» de» Briefe», in dem der Rechswehrminister auf d,e Frage, warum die Berofienitichung der .Deltdühne' noch nid)t be- antwortet worden fei. dast er auf Rachrichten in Blättern von der B r t d e r ,W e l t b ü h n e nicht zu reagieren pflege.
O e Auswahl der Offiziere.
Berlin, 29 Dez. iDLD) AuS An'.ah der Derr-f'entlichung krr neuen HeereSergLn- »ungsbestimmungen ist es in einem Icti 6er ‘I-reffe als auVäJig be-eiinet worden, dah die Srgän zung keäOssiZierSbe st a n d e s nicht erwLhn: wird. Hierzu w.rd den Blattern müuf'.eüt. tah für die Auswahl der C ’ f t ziere noch besondere Testimm-n cn be e ei. Io tag die e 5ra.;e in den Hee.e.bestimmungcn nicht er» wähnt zu werden brauche. Die Sr^anzungSbestim- munaen für die Offiziere lind bet der Reichswehr diefe.-ben wie bei der Schutzpolizei. 3m du- tammenhang hiermu ist bemängelt worden, dah der Ersatz der Of iziere nicht mehr auS dem Unteroffiziersstand genommen werte. Diele Darstelluna trifft nicht zu. Prakt11ch gehen alle Offiziere au» dem Untet-
London. 29. Dez. (DIB.) Au den franzS» fischen Aeuherungen über Parker Gil» bert» Anregung roeg.n der slestsc^ung der end- flulhaen deutschen steparationcschuld äuhrrt sich die .Westminster Gazette' in einem Ceitartitel. e» Idjnne. dah die Franzosen nicht» gelernt und nicht» oergel |en batten, ole ständen noch aus dem gleichen Standpunkte wie im Üabre 1921. Deutschland» Fähigkeit zur Ucberroel- sung von vahreszahlungen an andere Rationen hatte eine best.mmte Grenze. Es sei sonderbar, dah da» französische Volk, da» doch al» reaststi ch gelte, e» noch immer oorziehe. in einer «trnosphare von Iilufionen zu leben.
Oer russische Staatsbankpräsident in Berlin.
Be r 11 n, 80. Dez. lWT» Funkspruch ) Der gegenwärtig In Berlin weilende Präsident der russischen Staatsbank soll nach Mitteilung mehrerer Blatter beabsichtigen, mit dem Re,chsbonk- Präsidenten Dr. S ch a ch t in Verbindung zu treten.
Belgiens „Abrüstung".
„Auftcrftalb dcr Miliztruppcn noch Ltchcrhcitsiruppcn."
Brüssel. 29. Dez. lDolfs.) Bei der heuttgen ersten Sitzung der gemischten Militärlommisston hielt RriegSminister de Broqu.oiile «ine
Ansprache, in der er nach Srwahnurg ver Gründ«, die di« Regierung zur Sinletzung der Rommisfion veranlahten. einige Punkte aulzähi.e. die die besondere Aufmerkfainketl bet xoi.unl,- lion beanspruchen. Sr erwähnte al» Programmpunkte DeckungSmastnahmen. die tnwtg^ der «leinheit M Staatsgebiets und Mangels wirNamer natürlicher Derteidigungslinien. sowie der «rponierten Lage d«S belgischen 3n- buftrtegcbletc» geboten seten. D au e r der Ginzel- und DesamtauSbildung und die geeigneten Methoden, um aus bi dem Gebiet in kürzester Zeit zum Ziele zu gelangen. Aende- rungen unb Ergänzungen, die an den allgemeinen Rüstungen vvrzunehmen sind die zu unternehmenden B e i e st l g u n g ä a r b < {t e: n. die der bedrohten Grenze eine so groste .icrtia- fett geben Jollen, dast in der Stunde der Geiahr die dort au gestellten Berteid,gungLstreitkralte daS ganze Land gegen üherrafchende AnqrisiS- veriuche oder gegen die ersten Borsti he zu decken in der Lage find. Besonder«» Gewicht Late der Kriegsminister aus die Dorteile technischer. allgemeiner Art. die sich au» einer regionalen 01 e t r u 11« r u n g und au» einer alle BepöikerungStei.e befriedigenden Regelung der Spra-chensrage ergeben würden ame gute Oefamtlolunq all dieser Fragen werd« zweifellos die Sinlchräntung der Dauer der mllitärildjen Dienstleistungen die eine national« Qiottoenbigfeit feien erleichtern. Der Minister betonte dah er selbst diese Ginlchtänkung In dem vollen mit den Anforderungen der nationalen Sidrerhett vereinbarten Mast wunldx-
Der Dorf itzende der Gemischten Militärkommission erklärte in Erwide-
(Eigener Drahtbericht de» ..Gtehener «nzeiger»'.) Berlin, 30. Dez Immer mehr verdichtet sich die Diskussion in der Öffentlichkeit be» Aus- lanbe» dahin, dah tn ablebbarer 3«it em« neu«. DolUomme r t Uederprüsung und Regulierung de« RriegSschuldenpro- blem » stattfinden müsse, also em« An Dawes- plan für Gesamteuropa. Dieser Gedanke der durch den iünglten Bericht des Hepa rat ton »- agenten Parker Gilbert an vielen Stellen ausgelöst worden ist. wird durch eine Meldung de» ..Reuyork <)eralb-Iribune“ aus Walhmgton unterstützt, weil hiernach auch in den Bereinigten Staaten ter Gedanke konkret« ®<- ftali anzunehmen fchemt.
Es wird darnach erwartet, dah Amerika demnächst eine gemeinsame Rachprü- sung des Reparation»- und de« Rrieg»schulden-Pr obiems votsch agen werde, wobei dreierlei erreicht werden soll:
Unter diesen Doraussetzunaen wurde man t» begrüben können, wenn eine allgemeine Schul- denoerrechnung unb-5>erabsetzuna endlich Dröming in ke eurooaisichen Finanzen bracht« und un» bi« Möglichkeit gäbe, sei «» auf) mit langjährigen schweren Opfern, in voller Freiheit unö (Bietdi’.’« red)itaung den Weg der europai|d)en «sirt- schastsgemeinsichaft planmähig weiter zu beschreiten.
Otc dickköpfigen poincaeisten.
die Tkeufefisehung der deutschen Gesamtschuld. ein neue» versahren. um die Regelung dieser Schuld mit tiilsc einer umsongreichen Jinani- operation rascher und leichter w ermöglichen al» nach dem Daroe»plan vorgesehen und eine Revision her PrrpfUd)tungen der «hrmaiigen Alliierten gegrnü et Ämrrifo, offenbar In Abhängigkeit und im Auiammenhang mit der deutfehcn Gesamtschuld.
2» handelt sich also um jene» Schulden- Clearing, da» schon lange vor dem Dawe»- plan von verfch edcnen ODirt chasl wil cn 4>afUern auch aus deutscher Seile angeregt und al» notwendig bezeichnet wurde, für da» Rehn«». Gustaf Gaffel und andere Rationalbkonomen von Ruf cintratcn. Man hat sich bi»her gc-'cheut. dieser groben Operation näherzuircten. Bder dafür waren vor allem auf f ra n^o fisch er Veite Besürchtungen mastgebend, bic darin wurzelten dah ein solche» Gcsaintabkommen Feänk- reich Derpfitchtungen auferlegen könnte. Dewi Erfüllung auch dann gefordert werden würde, wenn deutscherfc tS die .Prvbeverpflichtungen deS Dawesplane» nicht oder nur unvollständig erfüllt werden könnten Ueberdie» stand die ungeregelte Daluta vcrichicdcn r gtufter Länder einem solchen abschsiesienden 2lbkommen entgegen. Die erster« B«lorgni» iäht lich verhaltntsmahig leicht beseitigen, wenn man in dem enbg iltiflen Plan auf die tatsächitch« Lcistunassäh,gleit
Deutschland» nach den Erfahrungen der letzten Jahre genügend Rücksicht nimmt und d«n L-.u.d- netn Amerikas eine gcwi.fe Ad^ängiqle t ihrer neuen Derpslichtungen von dem Fliehen der deuttchen Zahlungen emräumt.
Da» zweite tstmderni» ist durch die «ffektio« 6to- djlisierung in Italien und Belgien und durch die relative in oronfrcid) zie sich übcrtDunben. E» scheint also in der Tat der Zeitpunkt für die grob« Clearing • lran»attion thron tu- nahen. Deuts cherseit» würde man e» uoenel» los begruben, wenn die politische Verschuldung endgültig durch eine rein Jinanjma» stige Anleiheoperation groben etil» unter B«s«tig-.ina all der '^wang»- und flontrollem» ndyunpen abgekfl würde, die bi»h<r durch^den Dawerpian un» auferteat sind. Aus der anhem Seite über wird e» grober Vorsicht und der -chsiiung weitgehender »autekn behünen. um zu orrhindern. hab «ine enbfulhflr Entschuldung unserer Gläubiger im Westen den politische Sicherkeitriokior in Wegfall bringt, den da» Gesamt.nteresse der übrigen Welt und vor aOe-r Amerika» an unserm finanziellen Ergehen gegenüber einer gegnerischen Macht Politik nach dem Wusier der voincacsschen bi» zum Ruhr- abenteuer bi»hkr d-rftelll.
Es war vor etwas mehr aU einem Jahre , u un Reichstag unter stürmischen Auftritten
Minderhri sladineit Mar, infolge ungualt- t -tiieTt>JT*r Angriffe bet SozlaNhmokraien auf d e sinchsweh« o^s dem Amt« fchied. Damals er- । —urb sich Scheidemann das nicht mehr Lxifelha'te .Verdienst-, durch seine Art br. , Letzandlung un trer Mehrmacht für bie durger- Itxn Parteien s des dulimmenfl hen mit der , 'Tutaldemnkronschen Linken fuc länfl.TC 3dt im- -giich gemacht au haben. Die Verärgerung Uder >rie Rc txm Politik war sogar in bemotam- oen R reifen ungern rin stark. Aug -nbfickltch ist ^eeinuls rin grotier Feldzug g gen alles, was «I unserer Re d>Sw hr AuJa nmcnMngt Im lange, nur mit dem Unlerichich. dah diesmal «uch die Demokraten In dasselbe Horn stohen «e di« SoziolDemokraten. Wenigstens totit» e.(etn .Dolsisckh 3 4hma" unb .Derliner Tage- txurtf mit dem .Dorwäris" in dem Bestreben «den löebnn । h in den Augen der Mitbürger vch Ärflllo. herabAufetzen.
Damals hatte Reichskanzler Dr M a r r auf Grund verlchieden-r Dorkommnisfe unter Mit- Mirkung des RrichSwehrministers mit dem RrichS- yälith-nicn eine An von Programm »ur R e- «elung b es Grf atzes ber Reichswehr r-trinbari. worin bas Höchstmass an Zugeständ- raHen nach links zu erblicken war. Die Rngr-.sse richteten II h bamal» In der Hauptsache dig g^, rub bi« Xrupp«nlrih lich brt b.-r Ginstellung I3ng«r Qm’c um 2 iskunst an die Führer be- f .mmt«r Dxrbändc wandt -n. und ang bllch nur ’ -44>e Leute cnst Uten, die sich auf Gmpsehlunarn am lener Seite berufen konnten. GS sei ohne weiteres Aug geben, dah bib i manchmal un- «schickt verfahren worden ist. Wie sich über- !■ iuvi bedauerlicherweise aus Mangel an Gr- f ;bnmfl und Udxrblid manches eröffnet bat. fcol zwar gut gemeint unb an sich gir nicht frnderlich schlimm war. aber boch besser unter- t lieben wäre In'olgedellen wurde zunächst p r o- » i | orilch bestimmt dah solche Erku n di- tunge n bet irgendwie polit isch eingestell- n Verbänden ober Organisationen nicht »»ehr ringezog m w rdrn düriten. Da nit war c-ner der H.nip auellen der 2ngrtfle der Boden »N!zogen, b nn fv wurde auch die letzte Der- t <;.bung zwischen Reichswehr unb den Dcrdanden rd6b Emer ber wef nilichsten Aord.-^ungen der ^ppolition war G^müge gelcist.l worden, wie Kc'e selbst damals zug-stand.
Ilm so verwunderticher lst e». dah letzt dagegen Eiurm gklaulen wird. Die damol» prooiso- t I d) (irirolfene Aenderong ist soeben durch eine wm Reich Präsidenten untervid)nete Verordnung ber die Einstellung be» Ersätze» für die Re«ch»wehr • n b a u 111 g geworden. (£» ist auch in Zukunft interfoflt. bei der Einstellung be» <Er|n|w» 7. endwelch« Erkundigungen bei politischen verbän- en und Organisationen einzuholen Man sollte winen. dah die k mokratische und softaldemokra- |dx tlrfllr ihrer Befriedigung über bl«|e<> Zuge- v.nbnl» ?ln*>n><f verleiben mürbe. Aber dv» Gegen- f.| ist der Fall. Zur grasten Verw-ndening oller mberen wird nun von jener Prelle bebauptef bah iurd) die Verordnung nicht» an den früheren Zu- landen geändert sei. denn e» blieb« ja noch lmm«r
Wunsch nickt erlüQt. mir solch« L«ut« emiu- teilen, deren fien und Rieren aul Ihre republiko- chschf Gesinnuno Ivrafam geprüft worden sei riierou» sprickt bei der Linken die unverhohiene •fbnelmma gegen Ne gesamt« Reick»wkckr überhuipt fine !R«b* von ErsTrinum,en ber lebten Zeit br- •arten do» Urteil, dch ein planmähla durchssiidTter itIbjug gegen bI e Relckswedr von bcaonnen hat unb bah dahinter «ine C«1 inngv vnrl'on Wo bim ad)« steckt Im Refchsrot tf mit fiifl« her vreuh'lcken Grimmen ber von der Realem na geiardeNe Reu da« eine« Äreuier« tm ftot oestrichen werben. Selbllveritänblick wird der Posten von der Med'-Heit im Reich»tag miebtr deraefiellt und der streuzer dewil- Hat werden Da» »nbert ober nickt» bar- m Nifi lick N« unterer Webmodu al» (Tinndirma -finN'ck oenenübf' «’ebenbe Ovpns'tio" grobe Ner n ihrer rn-ib'm Gestalt Otitir* b't Di# «-Nmb- Inna, die Ne jüngst« FerorNvma be» kleid'*profiben- •en erfch-{ th ein andere» Glied in der R«tte AI» dritte» Glied ist b« «'.ifbmildFmfl de« Vorfall« nZ Widmen der in einem Briuch de« vrinwn nein- rick aus dem Rreuwr 'Reriin* erblickt wurde m«r- für bat ein h b-rer Offizier der Re'cks-arine einen Jibft dr. Reichewehrminifter» nnhedm mu^ei. mäbrmb bk Gegner unterer Reich mehr die Gele- aenbeit benutzten, eine Diszlpsinaronteriuchung und Bestrafung zu fordern, ohne sick darum zu rum- wm. ob überhaupt ein Berit oh Qeoen bmerienöe Borfckrillen oorlaa oder nick' Em weiterer GUeo m ber Ä'tt« d-ldet bk Art und Weif«. «"« die Tbo-
rung auf die Anfprache d«s Winistrrs. falls bt« nationale Sicherheit infolge der Herabsetzung der Dienstzeit nicht gewädrleistet sei. »erb« et notwendig sein, auherhalb der -ckiliz- truppen noch S i ch e r h e i I s t r u p p e n au tchasfen. Die Rommifiion be chioh. in erster Linie den Zustand der Armee, die Sv rachen'rage und die regionale Rekrutierung zu prüfen. Die Der- banblungen sollen vor der breitesten Oessent- Uchkeit geführt werden.
Rheintondräumung und Sozialisten.
Berlin. 30 Dez lPrivvIel. des DDBZ Die Blätter verölsentlichen eine Z u s ch r i i 11 des DorstandeS der S o z i a l d e m v I ra 11 ch« n Partei Deutschiands. die sich mU der Aeusierung Paul-Boncour» aus dem^uher- ordentlichen französischen Dartcltage ^tchäckigt. dast die Luremburger Zkon'ermz vom 21 11. -o Im Einvernehmen mit den deulichen 8o;lalberno- ftaten die Räumung be» b« ,« 0 t «n ®« • biete» von der Schassung einer S chcrd US- bebingung. nämlich der Internationalen Kontrolle abhängig gemacht hält. D.e Zu- Ichrist gibt den Wortlaut der MHbr wilu en Curembutgcr Beschlüsse wieder unb erklärt »eiter- Ss wurde In der Debatte insbesondere von be BcouckS re. der den Dorlitz führte, mit Zustimmung der übr.gen Dciegativnen auege- lübrt. dast man z. B die Im Rheinland, dlfo In Röln. ansässigen Konsuln der Dölkerbundsmächte unter Zu>sihungeine» Dertretcrs der Reichsregierung al» Jo nt r o l V kvmmtssion be» Dölkerbunde»^ lon- ftltuiererx könnte Don dem Derireker der beut- schen Sozialdemokratie wurde mit Ent- fchiedenheit und wiederholt zum Ausdruck gebracht, dah die deutsche Partei einem solchen Svnderreaime sür oaS RHeinlanb nur als freiwillige Gegenleistung sür den freiwilligen Verzicht Zronkreichs auf die volle Ausnutzung feines Be- fetzungSrecht» zustimmen könnte. Infolgedessen muhte diese Sondenontrolle für das Rheinland fpürcltenS mit Ablaus der Idjährigen BefetzungSsrift ihr Ende finden.
Utbergriffe htr Brsahungslruppen.
Berlin. 30. Dez. (Prio-Tel. d WTB ) Dl« di« ..lagl lRunb|d)au" m.tte>lt. hat die R e I ch » k « g i«' rung sofort Schritte unt«rnomm«u, um VriHtmd- düngen au« dem besetzten Gebiet über A u • • 1 d) r e 11 u n g« n der B«satzung»truppen und M i h h a n b I u n g e n von Deutschen nachzu- gehen.
ReujahrsgrußDürgermei^er Walkers an Oeuischtand.
Reuyork. 30. Dez (WTB. Funksproch.) Bür- gecmeister Walker Hal dem Vertreter d«« WTB. hüflmben Reusahregruh an da « deutsch« 2 oIk übermittelt: ,.G» bereitet mir grobe Freude, bet Bevölkerung Berlin», sowie dem gesamten deutschen Volk« zum neuen Oabrc viel Gluck und alle» Gute zu wünschen. Di« Beuol- ferung der Stabt R«uyork. rnter brr sich viele Bürger deutscher Abkunst beiinden. sd.lieht sich mir, besten bin ich sicher, in bit|tm Wunsch, an. TI an« da» neue Jahr die 3 r « u n b , d) o f t • b o n b r . bie unter« beiden groben Rationen verknüpfen, »e I • i ter stärken!
of siziersstand hervor. Sie müfen «int Dasienfchule durchmachen. in der fle bi« nötig« Fortbildung erhalten. Unter den jetzt beförderten befindet sich auch eine Reih« von OsiiZ'.eren. die Richtabiturienten find, ebenfo unter ber.en, die in den nächsten Tagen befördert werden. «in Teil der Kritik bez.eht sich offenbar auf die 209 Osiiziere. die Reich»wehrminiiter Roske feinerzeu ernannt hat ohne dah sie Die D)assenschule durchgemacht hatten Don diesen find bisher 92 auszesch «2en. c^!?rcnb 117 noch im Dier.ft find. Davon stehen die ältetten vor der Be orderung zum Major.
Französische ^ehe wegen des Treichswehretats.
Paris 29 Dez^ Die französische Presse beschäftigt sich tortneW unter H nweis auf deutsche Pressest tmmen mit dem Budge: de» Ä e i ch S w e h r rn i n i ft « r t u m s . wobei der Frieder.» wille Deutfch-lrnd» und bei- fpidOPt.'e durch den .lempT. die korrekte unb lovale Durch'ührunz de» Deriailler De.trage» durch D<-u:'chIcnd in Frage gestellt ot.berv. Der .Temp» bez.eh' m r-en HuuZhall bei Reichsweh rm in iktenum» auch bie 2 »gaft^ f urSchutz- Polizei. Subvent onen an Ne Rüstun^S nd^str«. körperlich« Ertüchtigung und für historische unb grozr^pd^ch« -Zweckeis» «in und b>mm' b P c-ner Ge -mizufer von 9X Millionen Gol>- mart. Der .Jnlranfigrait' sp ich: von per^chlrierungen. muh aber ane.Tennen, bau der Prvzentfay v^n 12 füt da» Reichswehrmini- fteriem im Derhäl nts zum De amtbudgei nicht lchr hoch erichrine. Die B.-rewnungsan bei .Tcmps' trägt den Slemve! der Tendenz an der Stirn. Durch Derartige Kunststücke kannten auf das Äonto des ^deutschen Rrichswehremis


