Einzelbild herunterladen

ür. 176 vierter Blatt

Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhesfen)

Samstag, 50. Zull (927

Die idyllische Mosel.

von Luxemburg über Trier nach Cochem.

Don Curt Hotzel.

Den Rhein hinauf zu fahren nach Koblenz mit den weiteren Zielen: Heidelberg, Baden-Baden, Schweiz, das ist eine, wie es scheint, nun schon historisch gewordene Reiseroute. Don Koblenz macht man seit je gern einen Ausflug die Mosel hinauf, aber er führt meist nur bis Cochem. Und es ist nicht zu bezweifeln, daß diese in die Moselberge hineingebaute alte Stadt mit ihren beiden Bur­gen ein Glanzpunkt des Mosellandes ist. Aber hin­ter demCochemer Krampen", jenem Bergvor­sprung, den die Mosel oberhalb der Stadt umfließt, beginnt eigentlich erst die idyllische Mosel.

Einer Fahrt am Abend entsinne ich mich, die uns im Frühsommer von Bullay herab, erst rechts der Mosel und dann links um den Cochemer Krampen führte auf guten Straßen. Es war der Schluß einer Reise, die in Luxemburg begonnen hatte und die alle Schönheiten des Moseltals erschloß.

Wir sind von Paris nach Luxemburg gefahren und dort von Freunden empfangen worden, die uns in ihrem Wagen Plätze anboten. Rach dem Trubel des Wiedersehens mit der Hauptstadt Frankreichs bedeutet schon die französisch abklingende Idylle Luxemburg eine angnehme Entspannung. Ein Blick von der alten Festungsterrasse über das tief unten im Tal der Alzette hingeschachtelteGrund", übers Pfaffental, wo Goethe sich 1794 auf dem Rückzug von der Campagne in Frankreich recht behaglich fühlte dieser Ausblick überzeugt, daß es sich hier wohl sein läßt. Und man versichert uns, daß rings­um das Land einen einzigen Park darstelle.

Auf der Brücke von Wasserbillig nehmen wir Abschied von Luxemburg und befahren jenseits der Sauer deutschen Boden an der Mosel. Dieser Grenzwinkel mit der Mündung des Flüßchens Sauer in die Mosel, der wie ein Ausschnitt eines südlichen Sees anmutet, ist landschaftlich von einem Reiz. Hier begegneten sich die beiden alten Kulturen und sind eine Mischung eingegangen.

Dann geht's über prächtige Uferstraßen in küh­nem Bogen hinein ins T r i e r e r L a n d. Die Tal­mulde der Mosel ist hier weit, und die Weinberge liegen fern am dunstigen Horizont. Schnell sind die Vororte der zweitausendjährigen Augusta Tre- verorurn, der alten Römer- und Bischofstadt Trier, erreicht. Nun ragen die roten Sandsteinfelsen im Abendsonnenschein wieder nahe über dem breiten grünen Fluß, lieber dieRömerbrücke" rollt der Wagen hinein in die einstige römische Kaiserstadt. Eine grüne Allee entlang, und wir halten vor den gigantischen Ruinen derKaiserthermen", des Bä­derpalastes, den Konstantin der Große der Stadt schenkte. Zweistöckig ragen noch die Mauern mit den hohen Fensterbögen auf doppelt so groß waren diese Thermen als die von Leptis magna, der spätrömischen Luxusstadt in der Wüste Nord­afrikas. Im Viereck führen heute die schönen Alleen um das alte Trier, so wie Kaiser Augustus es zu

Beginn unserer Zeitrechnung anlegte. Bor der vor t a N i g r a , dem vollständig erhaltenen rö­mischen Festungstor aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. endet unsere Fahrt für diesen Tag. Ein Abend- spazlergang führt über den stimmungsvollen Markt­platz mit seinen prächtigen Giebelhäusern aus allen Jahrhunderten vom frühen Mittelalter an zum Dom und der Liebfrauenkirche, die im Mondschein an Italiens Kirchenwunder erinnern

ilnö am nächsten Morgen noch einen Blick auf ine kleine Tempelstadt im nahen Altbachtal die jungst freigelegt wurde der einzige antike Tempelbezirk nördlich der Alpen, ein .Deutsches Delphi" und dann hinaus nach dem uralten Kaiserhorst Pfalzel und weiter hinab ins immer mehr verengte Tal der Mosel.

Die Hauptstrecke der Reichsbahn berührt diese idyllischen Windungen des Flusses oberhalb Bullay nicht. Dafür nimmt eine gemütlich dahm- rollende Kleinbahn den Verkehr zwischen den toeltbefannten Weinorten wahr. Angenehmer ist's freilich, mit dem Wagen an den Weinbergen ent­lang zu fahren, immer neben dem grünen Flusse her. Drücken und starke Fähren ermöglichen die Erkundung beider Ufer.

Und so geht die Fahrt an der Einmündung der Ruwer vorüber, dem bekannten rebenreichen Seitental der Mosel, und dann über Kemm, Lon­guich, Riol, um die Landzunge gegenüber Clüsse- rath, vorüber an dem auf eine altrömische Meilen­bezeichnung zurückgehenden Detzem (decem zehn) nach Reumagen.

Hier zei^ man uns im Garten des Schult­heißen die letzten Reste des Kastells Roviomagus, das Konstantin erbaute und in dem Ausonius, der römische Moseldichter, den Prinzen Gratian unter­richtete. Im Sonnenschein liegen die knospenden Rebgärten,Wingerte" hier genannt, und die Mädchen mit ihren weißen Kopftüchern stehen zwilchen den 8»förmigen Reben, die sie an den Pfahl binden genau noch so, wie es uns zwei- tausendjährige römische Bildwerke aus diesem Lande im Trierer Weinmuseum zeigen. Dann führt der Weg hoch über die Hügel, abschneidenü nach Winrich, Brauneberg. Mülheim und schließ­lich nach Bernkaftel, gegenüber Eues, jenem archi­tektonisch überaus reizvollen Städtchen, überragt von der Ruine der Dischofsburg Landshut in einem Kessel der Moselbiegung, der die köstlichsten Tropfen an feinen warmen Hängen reifen läßt. £)ort oben, in der offenen Fensternische der Ruine, eine FlascheDernkastler Doktor" zu teeren auf behaglicher Rast: das gehört zu den echten Erleb­nissen dieses Tales I

Don hier aus nun empfiehlt es sich, eine Tagestour auf ausgezeichneten Straßen ins wald­reiche Hunsrückgebirge zu machen. Durgen und Schlösser, romantische Orte in üppigen Wiesen­tälern, Tannenforsten, Ducheichallen unb von den Höhen (Erbeskopf) prächtige Fernsichten wechseln einander ab.

Zurück an die Mosel: lieber Graach, Wehlen, Zellingen, Erden ein weiter Dogen zu dem der

Luftlinie nach nur wenige Kilometer von Dern- kastel entfernten Traben-Trarbach, weltberühmt als Stapelplatz des Moselweins. Es lohnt sich, dort eine Kellerei zu besuchen. Heber dem hei­teren Städtchen, moberner als Dernkastel, ragt wieder eine Ruine, bie Gräfm-Burg, mit reicher Historie. Ein Seitental führt zu kleinen Luftkur­anstalten ... Ein Paradies zwischen steilen Hängen mit Reben, Reben...

Enkirch folgt, Burg, Pünderich, Zell. Mell, Bullay. Die Straße an der Mosel entlang ist ein­zigartig I Und bann von Dullay nach Cochem im finfenben Tagesschein! Stärkstes Erlebnis beut- scher Lanbschaftsromantik! Gegenüber dem groß­artig pathetischen Rheintal hier reinste Idylle der Schwind- und Richter-Zeit im Bilde...

Jenseits, des Flusses das aus dem Mittelalter unversehrt stehengebliebene Beckstein im Mond- licht wie ein Traumbild... Auf einer Hfertoiefe, von der Mosel silbern umflossen, die gespenstisch ragenden gotischen Ruinen eines Ronnenklosters. Wälder darüber an steilen Hängen aufsteigend. Grillen und das Rauschen der Mosel... Dis Cochem aufsteigt mit tausend Lichtern zum wieder- aufgebauten Schlosse hinauf...

Zweitausend Jahre Rebkultur. Kastelle, Schlös­ser, Durgen, Kapellen unb Dome zwischen Huns­rück unb Eifel noch immer urtümlich, berau- schenb, wie sie ber Dichter der Mosella, Ausvnius, vor 1500 Jahren befangen hat.

Praktische Ratschläge für das Wandern.

Mit ben Sommerferien setzt auch bas Wan­bern, namentlich auch bie Bergtouren, wieber in erhöhtem Maße ein. Wer weise ist, bereitet sich gut für bie Wanberungen vor. Es sollen hier dabei ein paar Winke gegeben werben, die auf jahrelangen Touren erprobt wurden. Es ist zu allererst bie Dekleibung. Sie muß wetterfest unb wasserdicht sein, was man leicht selbst be­sorgen kann. Hierzu gehören Tonerde oder Alu­miniumseifen. Man bereitet zwei lauwarme Lö­sungen getrennt. Die eine aus 200 Gramm guter Kernseife in 10 Litern Wasser, die andere aus 200 Gramm gewöhnlichen Alaun, wieder in 10 Li­tern warmen Wassers, bringt die Kleidungsstücke erst in das Seifenbad, knetet es gut durch unb brückt bie überflüssige Lösung leicht aus. Darauf steckt man das Stück in bie Alaunflüssigkeit, läßt es unter Durchkneten einige Minuten barin liegen, brückt es gut aus unb hängt es zum Trocknen auf.

Dann bas Schuhwerk. Zuerst müssen die Schuhe geschmiert toerben. Rizinusöl ober Leber­tran ist das beste. Schuhkrem ist zu vermeiben, da er die Poren des Leders verstopft. Um zu hin­dern, daß das Leder brüchig wird, ist es ratssam, dem Leder von Zeit zu Zeit Gerbstoffe zuzusehen, es bleibt dann wie neu, weich unb geschmeidig. Man mache sich eine Tanninlösung unb tränke bie gut ausgetrockneten Stiefel, auch bie Sohlen, daraus werden die Bergstiefel gut geschmiert.

Um bie Sohlen wiberstandsfähiger zu machen, mische man 100 Gramm Firnis oder Leinöl mit 150 Gramm Wasserglas, schüttelte es gut um unb trage es wiederholt auf die schwach angewärmte Sohlen. Auch farm man Risse durch 15- bis 20- prozentigen Azeton und Zelluloid wasserdicht verkleben.

Die Ausrüstung des Touristen sei leicht unb auf bas Rotwendigste beschränkt. Je geringer die Last, je größer bie Bewegungsfreiheit. Ein eiser­ner Bestaub an Zucker, Schokolabe, Speck unb Kognak ist ratsam Ein gutes Mittel gegen Son - nenbranb ist eine 5 bis lOprozentige Lösung bes salzsauren Chinins in einer Mischung von gleichen Teilen Glyzerin unb Wasser. Cs wird mit dem bloßen Finger in bie Haut gerieben. Gegen Hühneraugen löse man lOprozentige Salizyl­säure in Kollobium hinein. Es ist bas wirksamste Mittel. Gegen Mückenstiche mische man 6 bis 8 Gramm Eukalyptusöl mit 100 Gramm Talkum. Eine kleine Tajchenapotheke ist selbstverständlich nicht zu vergessen: etwas Derbandstosf, Binde, reinen Alkohol, Baldriantropfen ist Wohl das wich­tigste. lind nun Dergheil!

WasmanaufderEisenbahn nicht tun soll.

Die wenigsten Reisenden machen sich bet einer Eisenbahnfahrt Gedanken darüber, was man tun unb nicht tun sollte. Für bie reibungslose Abwicklung bes allgemeinen Derlehrs, unb letzten Enbes im ureigensten Interesse der Bequemlich­keit und Sicherheit des Reisenden selbst, sind aber gerade manche scheinbaren Kleinigleiten. auf die man zu wenig achtet, vielfach ausschlag­gebend. Da ist z. B. das leidige Fragen an den Bahnsteigsperren, die hierzu nicht da sind, das planlose Suchen nach dem richtigen Zug, ohne die Schilder zu beachten, das nervöse Fragen im Zug nach ben Stationen usw.

All das ist nicht nötig, wenn man sich vor ber Abfahrt an Hand der amtlichen Fahrpläne über die näheren Einzelheiten des Reiseweges unterrichtet und gegebenenfalls sich an die auf ber großen Bahnhöfen befinblichen Auskunfts­stellen bzw. für die Auskunft gekennzeichneten Beamten ober an die Reisekmraus mit Fahr- lartenöerEauf wendet. Auch das überstürzte Lo­sen ber Fahrkarten kurz vor Abgang des Zuges oder im Zug selbst läßt sich vermeiden, da man schon 3 Tage vor dem Reisetage Fahr- und Platzkarten im Reisebureau erhält. Ebenso soll man mit der Ausgabe des Gepäcks nicht bis kurz vor Abfahrt des Zuges warten. Es ist bann leider möglich, daß die Gepäckstücke erst mit Dem nächsten Zug mitkommen. An den Sperren bleibe nicht unnötig stehen, sondern suche so schnell wie möglich den Bahnsteigeingang frei zu machen. Siehst du einen Zug auf dem Bahnsteig stehen, so frage die Beamten nicht, wohin der Zug gehe, sondern wenn du das Schild nicht siehst:Wo steht der Zug nach T?" Beim Einlaufen eines

Gegen Gicht, Stein- und Stoffwechselleiden! / Ermäßigte pauschalluren (mindestens) 3 Wochen: Pauschalpreis Mk. '189..

Jm Kurhaus: Wochenpauschalpreis Mk. 80.50, im Dadehof: Wochenpauschale Mk.H05.. / Auskunft auch über Hauskuren durch die Badeverwaltung.

EcholunginGchütz (Sin altertümliches, idyllisch gelegenes Äurgstadtchen. Derpfl. von 4 Mk. an. Aüh. durch den Verkehrsverein.

Kurgästen unb Passanten hält sich bestens empfohlen

Hospiz Bad-Nauheim Telephon 2096 (Dir. Armin Hanke) Benekestr. 68 Dollkommen neuzeitlich eingerichtet. 80 Zimmer, 100 Betten. Beste Kurlage. Vorzügliche Verpflegung. Mäßige Preise.

Das ganze Jahr offen. 31580

ly mn Fuße des Vogelsbergs, 2 Babnstunderr von Frankfurt a. M. gelegen, bekannt durch feine idyllische, ruhige Lage und seine HeU- Wirkungen bet Rheumatismus, Ischias, Skrofulose, RachUtL usw. Kodlensaurebalttge Solauellen, Lithium-, Stahl« u. Schwefelquellen, Inhalatorium, Höhensonne, Sonnenbad mtt Soldasche. Herrlicher grober Bark und Wald. Mcßige Preise. Prospekt durch Hessische Badedirektion Bad SalzbcÄeir.

Luftkurort, Sommerfrische )agdhau5hubertu5" Post Ostheim-Butzbach. Tel.: Butzbach 8. Idyllisch mitten im Walde gelegen, 360 m ü. d. M. Prachtaussicht, staubfreie Lage in herrlichen Laub- und Nadelholzwäldern. Beliebter Ausflugsort. Reine Weine, la Apfelwein, ff. Biere. Volle Pension pro Tag 5 M!. Ernst Sommerlad, Besitzer.

Luftkurort Waldeck

Belegen an der firö&ten Talsperre Europas u. Schlofj-Waldeck

Hotel u. Kurhaus Höhle

Fernruf 40 BßS. Friedl". Höhle Fernruf 40

Erstes Haus am Platze. Neuzeitlich eingerichtet. Zentralheizung. Bäder Im Hause. Großer Parkettsaal. Bierhalle mit Frühstückstube. Eig. 6 sitz. NAG-Wagen sowie Luxus-Fuhrwerk. Große Autohallen und Tank­station. Pension mit Zimmer u. Nachm.-Kaffee von 4 Mk. an für Monat JunL 4419D

Schlofc Wildberg wä

ovrwi für Frauenkrankheiten, innere

aiaatorium und Nervenleiden

Mast- und Entfettungskuren posoid

I Günstiger Aufenthalt für Erholungsbedürftige

Besitzer und leitender Arzt: Dr. med. Paal RelnöhL

Wo verleben Sie Lhv Woche»end? JiMolmfer cönm", WiiMMlMls Inh.: L. Wahl, Telephon 34, direkt am Bahnhof, Strecke Wetzlar- Grävenwiesbach. Herrliche Waidspaziergange zum Schloß und Tierpark. Pensionspreis 7.50 ä Person einschl. SamStag- und Sonntag-Abendesien, für längeren Ausenihait 5.50 pro Tag. Zugverbindnng ab Gießen iUmsteigen Wetzlar oder Albshausen» 2.00, 614, Rückfahrt ab Station Braunsels-0.1023. 4414D

Kloster Arnsburg

bei Lich 3893p

Idyllisch gelegener Ausflugsort mit bester Verpflegung in der Klostermühle.

Autooerbindung ab Gießen »Ludwigs» plah täglich 800 vorm. und 1 nachm.

Sommerfrische

Domäne Sthiflenäert

Telephon 183

Schönster Ausflugsort Giefeens

Historische Stätte aus 1129

Reizender Blick von d. herrlich gelegenen Terrasse auf das prächtige Landschafts­bild 5764D

Verpflegungaus eigener Landwirtschaft Pensionspreis Mk. 5.-

Der Auto-Omnibus verkehrt ab .Rhein­gold', Ludwigstraße 6, um 8.00,1.15 und 6 Uhr bis zum Fuße des Schiffenbergs, um 4 Uhr bis auf den Schiffenberg.

Vibelheim taqiiM Mücke t Oberhessen im Bogelsgebirge, 320 m über d. Meer, reine Höhenluft, wet­te Waldungen. Gute bürgert. Küche, vier reicht. Mahlzeiten, Milchkur. mögt. Neu­bau m. fließ. Wasser i. d Zimmern, Zen­tralheizung, Bade­gelegenheit i. Hause. Täglich Andachten. Pensionspreis 3.50 4.50 Mk. lägt. Erho­lungsuchenden, wel­che Stille u.Stärkung für Leib u. Seele su­chen, als Fertenauf- enthatt sehremvfoht.

Prospekte grattS. rf r my>xcaofflnmo

MMMkel ins Berggarten- baus,Lberihorstr.21 3MorgenGartenmit

Terrasse, wunder­voller Höhenblick aus Burg Schadeck und Runkel. Wochenende billigst, Zimmer mtt Pension, Kaffee, Ku­chen, Wein u. Bier. Klavier, Radio, Kon­zerte. Vereine und große Gesellschaften Voranmeldung. Te- levhon 36. 4WD

Ostseebai! Heiligenhaleo. Pension Seestern, direkt am Waner Gute Verpflegung

Preise: Juni 4 Pik., Juli 4.75, Aug. 4.50.

Bad Homburg

Kurpension ViIla Hildegard

Kuranlage 2 Telephon 78

Eigener Waldaarten, Dovpel-Türen, in der Nähe der Qüellen, erstkl. Verpflegung, auf Wunsch Diät. Pension 69 Mk. 53e6sl

NORDECK

Beliebter Ausflugsort u. Sommerfrische Gasthaus zur Burg Nordeck. Besitzer H. Stelzenbach. Schattiger Garten. Saal für Gesellschaften. Bequem von Stat. Londorf zu erreichen. (Ab Gießen (Sonn- tags) 9.48. ab Londorf 19.32 62481)

[marburgI

i527 im Jubiläumsjahr. 1927 ß

7.-1.8. Vierhundertjahr. E feier der Universiti jg t I

Schönster Ausflugsort g

Auskunft erteilt der Verkehrsverein H

Luftkurort Dillenburg 250 m ü. AL Herrlicher Ansllugaort Im Dill­tal. Preiswerter Wochenaufenthalt für Touristen und Kraftfahrer. Waldreiche Umgebung-, lohnende Ausflüge; schöne Aussichtspunkte. Städt Kurhaus dir. am Walde. Wilhelmsturm mit oranischem il Altertumsmuseum. In Hotels und Gasth. anerkannt gute Verpflegung. HläBige Preise. Autogaragen. Sonntagifahrkarten. fBae9D

Aedenkops, ii'Ä Hotel Berggarten-Lindenhof

Erstes Haus am Platze. 5976D Für Erholungsuchende herrlichste Lage Pension bei bester Verpflegung "ZRt. 6-6.50 Tennisplätze / Auto-Boxen / Glasterrassen

lufffurorf Biedenkopf

Waldhotel Tannhauser

Angenehmer Aufenthalt herrliche Lage anerf. gute Verpflegung Konzerte / Reunions A Tennisplatz / Autogarage d Pensionspreis Mk. 6.- n3510

Prospekte: Verkehrsbüro Gießen,Seltersweg mmmem» M Homburg o. d.H./Mo Meteor Kurpension direkt am Kurhaus und Park. Vorzügliche Verpflegung, auf Wunsch Diät. Sonnenseite, Veranden, nahe den Quellen. Pension Mk. 5.50 btS Mk. 9. Prosp. frei. Tel. 125. Besitzer: Emil Reuter. [slMsl

föprhjlpjn 450m ü^d°Unschöne waldr. VVVVIIVIU Gegend, hübsche Badegelh.

GasthausZum weißen W

Pension mit täglich 4 Mahlzeiten Mk. 4.

Eigene Metzgerei. 6640D

Bes.: Heinrich Roth. Tel. 29.

Weilburg

die Paris des Lshntals

Drucksachen aller Art liefert in Jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühlsche Univ.-Druckerei, R. Lange.

BAD TÖLZ

in den Bayer. Alpen ,7«?ss Deutschlands größtes Jod-Bad bei Arterienverkalkung, Nerven-, Stoffwechsel- und Frauenleiden.

iBod ISKßlungen fürTUeceufBEoae

Zur Haustrinkkur: bei Nierenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker

Vtelmauuiette

Badeschriften

sowie Angabe billigster Bezugs­quellen für das Mineralwasser durch die Kurverwaltung