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Ur. 100 vierter Blatt

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen)

Samstag, 50. April 1927

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen

Spesiartwanderunq.

3oe ®mbo Ä. Brand.

Spricht man vom SpeNart. fo tpcrfren in den huitinnerungrn an QBUhelm Hauff» rtan« !^! 1 de ®rylb:una .Dal Wrtshau» im Cfr'- Ian" Loch, Io all ob e» ein rauhes, imtoin» liches Hügekland mir Uroalb sei. 2Unt läng!» ist das ander» 3utoewbde durchqueren aus gut angelegten ©traben den Wald und <rr.i.M;£t>e Ort», de» richtige Gilenbahnlinte < ÄMn Sronfr lur: München' durchschneidd das Gebirge und doch willen die wenigsten etwas von den Schön- beiten dreies Walbgevirges weil sie abseits der Kisten Straste liegen. In den langgestreckten lern am Main entlang, der auf bm Leiten den Cpdfcrt «mfchltestt im Wald verborgen vor allpi nfnam Besuchern

Gegenüber dem Schwarzwald oder Thüringen ist der Spessart ein last unerfchlollenes 6tiid Land mit Gegenden von romantischer Schön­heit. Ausblicken über ein Meer von waldbedeckten gieln. auf stille, in weite Diesen und »reichen bem eingebettete Dörfer. auf alte Burgen, inen und kleine Schlösser die in blühenden Par­ken einen liefen Traum der Hüt 1 am leit träumen. Die Städte und Städtchen atmen all« kleinbürger­liche Vehagltchteu. die gul den Wanderer den Eindruck friedlicher Behäbigkeit macht und Er­innerungen au» gan» fernen Zelle« wach werden IMt Qm rasendes Auto auf weisser Canbfteafte. an den vielen verfallenen Ruinen vorbei, mutet beinahe anachronistisch an, und häufig noch stehen bte srandilchen Bauern In ihren Trachten ftaunenh vor dem br-»r .-.tbcn Motor. Langsam kommt auch bte neue <^u in bte Dörfer und Märkte, und in den Städten arbeiten die Fabriken, mit ihren hohen Jtaminen die niedrigen Bürgerhäuser über­ragend Du kleinen Städtchen aber, im Maintal gelegen, an den Ausläufern des Spellart. lind voll von Geschichte au» früherer Zeit, denn ihre Entstehung liegt well, oft bis in die Herr­schaft der Römer. zurück: fast alle hatten unter Verwüstungen des 30jährigen Krieges und Kämpfen kriegerischer Drosen zu leiden.

Eines der schönsten Städtchen, von einer trotzigen Burg überragt, ist Rothenfel» Die Knalligen, gelben Mauern thronen hoch über den racrlich bequemen Giebelhäusern, seit Jahr­hunderten Im Brich der Fürsten zu Löwenstein, die. reich an Eutern, bi» tief in den Spessart Wälder und Dörfer ihr eigen nannten. Einmal stand Rot Hensel» auch in brr Gunst des größten Sr-! tlchof» aus bem Geschlecht der Echter, Julius Echter von Mefpdbrunn. dessen Herrscher-eit zu den berühmtesten der .inicrlraistllch-wurzburgi- fchen Geschichte gehört, und dem Dorf eine pracht­volle Pfarrkirche schon'te. die in ihrem Turm, von einer Kuppel nvt b?' t gefrönt,

imfrt wie kaum eine andere Stadl beicht An den Hänzni dehnen sich Gärten und Felber, bte d e S.adt wie ein Kleinod dnrahmen.

Da ist moinobwärts Wertheim, am Zu- fammenfluh der Tauber mit bem Main. Stadt­prozelten. mit einer gewaltigen Ruine, bte einst eine Burg des Deutschen Ordens war. Die bste aller Städte am Main aber Ist Mil- t e n b e i g . an der südlichsten Biegung des Mainviereck» Sind in Rördlingen. Dinkelsbühl. In Rothenburg die gut erhaltenen Uebemefte aus bem Mittelalt er zu sehen bi« Imposanten Wälle. Mauern . . warten und Lau>-

stegen, hab.n diese drei ehemaligen Reichsstädte das Gesicht der kriegerischen Epoche fteincm» bildhaft bewahrt, so ist in Miltmbrrg von all dem nichts m.-hr zu fpür*n. Ein stilles, behagliche» Gefühl willen unter den alturalten Fachwerk- bauten wird lebendig, sränkisch-gemüllich. mit Erinnerungen angtfülU an die Zeit, da Kaiser und Könige, da Martin Luther, der grobe Re­formator. In einen Mauern wohnten und im .Riesen", dem ältesten Gasthaus, bas Deutlchlanb auhPtlfcn kann, übernachteten. Ganz mitlelaller- llch mutet ber Marktplatz an mit Fachwerk­häusern von seltener Bollendung. hohen Giebel- dächern und efh.*m aus dem Jahre 1583 stammen­den QUnalffancebrunnm.

Und über Kl ei n -H r u ba ch. ber Resi­denz ber Fürsten von Löwenstein-Wertheim- Kreuzberg, einen Nafsizistisch-darocken Bau mit wertvollen Kunftfchätzcn und seltenen niebcr- ländischen Gobelin», über Berg Klingen-

Die grüne Steiermark.

Von Cm» S ch ü z.

Ihr Bergwell Steiermark» bte sich an die freudigen Höhen de» Oemmmna bei Mürz­zuschlag anichliestt. ist die große Einlamket:. Der Oestervtchee friml teil» sein Vaterland zuwenig, tnls ist bas Salzkammergut für ibn ber modische, vorgeschriebene Erholungsautentd llr. Den deut­schen Touristen aber ist das bml-.dx Gebirge im allgemeinen rM zu abgelegen Und doch ist das Hochlantschgebiet i zwischen Graz und Bruck a. d Mur« an Gros zug.gkrit der Alpen- keiten, an Blumenreichtum ber Marten, an Well« der Landschaft, an Melanch^Ue der Dämmerung, das schönste, was ich seit der stummen Majestät des Engadins sah. Die breiten Bergrücken mit bem Barock ihrer Grate laufen tn weitgehenden Kur­ven geschweift den feibenblauen Himmel ab und sind stets überoanbrrt ton ben zuckerwcißen. fetngefonnien Herdentieren der Woll.m. ewigen Stantomen ber Sehnsüchte gleich D>e llcppig- t ber Blumenmeere ist verwirrend in ihrer Vielheit, bi« Almen find weglos, aber üppig in ihrer grünen Saftigkeit mit lichten Tannenscho» nun gen bestreut und geben nur zwei Blicke, den in ben glasklar durchsonnten Art her und bri in die Täler, in denen die Schatten von vielen Farben wohnen. Man geht fiunbenlang auf den Höhen, ohne Siedlungen zu treffen außer kleinen Aunwirlshäufem. Da» Helle, schwarz- fchwanzioe Jungvieh, das den Sommer über ganz unbewacht auf den Bergen grast und in L

I kilometerweit das einzige Lebe­wesen. und die Glocken der Kuhhcrden. bt» in ben späten Abend hineintönend. geben dem Ge­heimnis dieser Berge einen Hauch von Musik. Der Blick von der Alpenkapelle .Mariahilf von Schüsserlbrunn" (th Höhe von 1700 Meter) über

die Bergrücken, auf denen bte Sonnenlohe eine schmale Bort« Schnee nie schmelzen kann, unb In bi« tiefen Täler endloser Dehnung mit den hundert bunten Würteln der Fllder hat einen unbeschreiblichen Sinn für Festlichkeit Mariahiks. hvchgerrckt Über der weichen Kraft dieser Berge, scheint die Hüterin dreier unberührten Landschaft zu fein, die ber Kontrast zwischen tiefem Dunkel und glänzendem Licht, bas edle Blast zwilchen Höhe unb liefe so erhaben macht Der Duft, der über den Gebirgsfalten im Strahl der Sonne liegt, ist köstlich bi seinem silbernen Azur Die Mondaufgänac aber über ben tosenden Sturz- bächen ber Värerllchuhklamm sind von ber roten, träumerischen Poesie eines Epos ber mll.elhvch- beutschen Minnesänger Die grüne Steiermark ist geltster Friede.

Man steigt nach Tagen ber Stllle hinunter unb wandert nach Gray, ber Alpenstadt. das in feiner Fremdenleerheit Im Dornröschenschlaf zu liegen fchellll. Alt find bte Gassen von Graz, rein lein Barock, elegant fein Publikum, wohl ita­lienisch anmutenb sind seine Hauptstraßen tn ihrer Vernachlässigung, aber Träume hängen tn den Büschen de» Schlostberges. und die Derbin- bung seiner geistigen Kultur als sübllchste Hoch­burg deutscher Zunge, mit ber bürgerlichen Ge- Iaffenbeit 1einer Bewohner gibt ben Gefühlen de» Befuchers etwas Erhöhtes. Man könnte hier immer leben. Denn Graz und da» steirische Ge- btrge in der Herbheit feiner Linien und mit fernen derben, gastlichen Bewohnern, deren Dia­lekt allerdings schier unverständlich ist. die aber einen Rosegger hervorbringen konnten, sind die Träger rein deutschen Charakters, deutschen Schicksal».

bürg, wo der beste Rotwein Unterfranfen» blüht, führt die Straße nach Aschaffenburg.

Eine feltene Mischung von mittelalterlicher Bauweise, tn Fachwerkhäusern, gotischen Kirchen, im quadratisch-wuchtigen Renaissancclchloß doku­mentiert. unb von modernem Leben mit Fabriken, berühmter Papier» unb Äleibcrfabrilation. trifft hier da» Auge Die Stadt der Erzbischöfe von Mainz, bte im Schloß einen gewaltigen Dau al» Restbenz fich schufen, mit unerhörten Sd'üf-cn an seltenen Miniaturen. Wiegendrucken und ®c- n. bte Stadt Matthias GrüncwalkS. de» bizarren, grandiosen Meisters au» dem fünfzehn» ten Jahrhundert, und Breillano». des Roman­tiker». wird von der ungeheuren Entwicklung zur Industriestadt durchpulst. Ein merkwürdiger Ge­gensatz: Denn man vor dem Pompejanum steht, einer ^lachahmung des Haufes von Caftor und Pollu« tn Pompeji, mit bem Blick auf die roten Mauern unb gewaltigen Türme des Schlosses, in bte Ma inebene hinaus, unb drunten auf bem silbernen Flust liegen unb fahren bte fchwerbela- benen Schleppdampfer unb Kähne, rattern die Turbinen. Bagger unb Krane. Wir beugen uns über eine alte Hanbschrift des Main-er Evars- geller, über Gutenberg» 42-eilige Bibel, über ein altes Millale, ober f(bauen voll Demut bte frühgoiische ähor- ober Sttftskirchc. die roma- nifchen Tore unb Grabdenkmäler an ober Luca» Cranach b. 2le. .Auferstehung", da» Alabaster- bcnfmal irgendeine» Äu dürft en. beflcn Gebeine in der Gruft ruhen, unb fpüren nicht» von bem treibenden Leben brausten in ben freundlichen und Hellen Straßen mit Kaufhäusern und sausen­den Automobilen. Manchmal aber lugt doch noch ein alte» Gäßchen herein, und dann spüren wir es tote eine Gewalt, bte un» hlneinzicht in b.c Schatten ber Fachwerkhauten. still merkwürdigen Inschriften und Holzschnitzereien an Fenstern unb Türen.

Don allen Sellen führen bte Dege in ben dunklen, sagenhaften Spessariwald, kreuz unb quer, unb doch mit sicherer Markieruni. mit Abkürzungen durch den Dalddom. ber nie auf» zuhören scheint, an rauschonben Bächen unb llappernben Mühlen vorbei. Plötzlich fpringen Rehe unb Hirsch« vor un» auf. mit langen Sätzen über niedrige» Gebüsch, über faftige Diesen in ben schützenden Dald hinein. Groß ist heute noch ber Dildbeftand. ber in Wellen unb säst unermeß­lichen Par!» gepflegt wirb. In ben dunklen Jagd­

gründen haust der Fuchs, da» Wildfchwein. an dicken Duchenstämmcn hämmert der Specht, der bem Dald den Tarnen gegeben hat (Spechtes» hart). Häher fliegen kreifchend auf. Bussarde kreisen ihre weiten Dogen im Blau, und drunten arbeitet der Mensch auf den Fellfern unb Diesen, um sein tägliche» Brot in mühevoller Fron äu schotten. In den Wäldern liegen fleine Jagd- fchlösfer versteckt, so KarlshÖhe. Rohrbrunn, der alljährliche Jagdausenthalt der beiden letzten bayerischen Könige. Mespelbrunn. da» Stammschloß der großen Echter, träumt an einem dunklen See. einsame Forsthäuser lugen au» zier­lichen Gärten, weitab von ben Dörfern. .. aus den Wanderungen eine einladende Stätte, immer sreundlich und bescheiden. Dorthin dringt kein Lärm, keine laute Politik, dort ist Ruhe. Stille und Frieden.

Wanderfahrten.

AnzefahrRauschenbergCölbe.

Wir fahren über Marburg nach Anzefahr. Don Anzefahr, dellen eigenartiger Kirchturm unsere Aufmerksamkeit erregt, folgen wir schwar­zen Kreuzrn durch fchönen Waldbestand nach dem al» Luftkurort geschätzten, lieblich am Abhang de» Schlostl ergcs gelegenen Rauschenberg, lieberau» lohnend ift der Besuch de« mit Anlagen ver­sehenen Schloßbergc». bdten Gipsel eine mit hochragenden Edeltannen umsäumte Burgruine frönt und einen Weiten Rundblick ermöglicht. Don hier au» führen r *' schwarte S'rtche durch Sa.lrarzenborn ui b Schönftadt, ba» nicht mit Un­recht feinen Tarnen t.-yt. über eine wiederum prächügc Ausblicke bietende Höhe nach Cölbe, dem Endziele unserer Wanderung, für die wir etwa 4 Stunden brauchen

GriinlergLaub chFrledrl 1 »HütteBad Cal»» HansenRldda

Don Grünberg dem Ausgangspunkt der Dandeeung. gehen wir auf aussichtsreicher Land­straße über Lauter nach dem freundlichen Städt­chen Laubach, dessen Park und Schloß wir besich­tigen. Der Deitermarsch (Markierung Haut» Kreuz) gestaltet sich zu einer genußreichen Wan» dersahrt. Auf einer Höhe hinter Laubach genießt man einen präcküigen Rundblick auf ben gesamten Vogelsberg Auch auf bcm späteren Teil des Marsches hat man bei klarer Lust überraschende Ausblicke, so auf die lieblich im Tale gelegenen

Dörfer Gonterskirchen. Einbardshaulen und na­mentlich das auf franset s pende Storn- ftU. Rach Westen zu breitet sich bte Wetterau mit ber Ruine Mun.zenb.rg aus. der sich brr Taunus und die Westerwald berge aniL-l.esten. So geht es an brr idyllisch im Horlolstälchen gelegenen Friedrichshürte vorbei n.-.ch Ulla, wo wir Rast machen. Ein gules Stück hinter Uffa verlallen Wir bi» seither begangene Markierung unb folgen roten Kreuzen die uns über den Rabenstein durch Bad Sa'zhauleii. dessen schöne Anlagen u.ib Quellen wir besichtigen, zum Ei.d- »ie! Ridda führen. Dauer ber Wanderung etwa 5 St uiiden

Reifewinka.

Vad 2ahfd)lirf.

Das dicht an bet vberheflilchen Grenze ge­legene bekannte Bad Salz'ch'.irf cniioideU nut» erweitertnne Anlagen im Lau!erb', der Richtung des neu an unb Schwimmbades durch eine neug>challene große Straßenanlage nach bem hellilchen Dörf­chen Angersbach, einem beliebten Rachmittags­ausflugsort ber Salzfchlirfer Kurgäste. Eine große fahrbare Brücke über ben Lauterfluß Ist bereits hergerichtet. Auch ist bir Bahnhof st raste brach eine neue Brückenanlage mit ber Haeseter- Allee verbunben worden, so baß nunmehr bie Salzschlirf umgebenden Waldungen be» Söber- bergs nub bes Steinbergs zu beiben Sellen be* Lautertales fich grüßend die Hand reichen.

Gast Höfe inEvürttcmberg undHohcu;ollcrn.

Eine kleine Schrift enthält In praktischer Tobellensorm ein Verzeichnis von guten Gast- Höfen. Fremdenheimen und Heilanstalten rm Schwarzwald. Tedarlant», Schiväb Wald Hohenlohe-Franken, der Schwäb. Alb und in öberschwaben bi» zum Bodensee unb Allgäu mit Angabe der Preise. Beigen zeichn«» der Heilwirkungen ber Bäber unb eine» über solche Gasthöle in Württemberg, in welchen gegen besonders vereinbarte Wochenend­preise die freie Zeit vom Sam*:ag bl» M zu Wochen en der Holungen auSgenunl werden kann. Die Schrift ift foftcnlo» zu beziehen vom Der- kehröve^band Württrmberg-Hohenzollern in Stuttgart-Hauptbahnhof.

, Serien kurst in der Schweiz.

C» werden folgend« Ferienkurfe abgehallen:

Unioerfüät Genf: vom 4. Juli bte : 7 Zluguft. Französische Sprache und Literatur. Praktischer tüi sängerkursu» der französischen Sprache. Für Aus­kunft unb Programm uxnbe man sich an bi« Direk­tion be» Unloedltöl»fenenfurfe» In Gens

Universität unb Höhere Honbeteschulr Reu­ch ä t e I : vorn 14.3ull bi» ä. August Internatio­naler Kursu» ber franjöfl|d>en Sprache Auskunft erteilen bie Herren P «E. Bonjour, Direllor ber Sek­tion für Hanbelskvisienschafien. und Cb. Berger, Direktor der Höheren Honbeteschule in Keuchstef

Lausanne: vom 14. 3h bi» zum 24 August. Moderne jranzösische Sprache und Lite­ratur. Für Auskunft wende man sich an da» Sekre­tariat ber Universität Lausanne.

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Da» Derkehrsministerium be» Königreiches SHS. hat auch in Metern Jahre für die Bducher ber ludslawischen Abnaküße eine ö^vrvzentige Fahrpreisermäßigung unb für bte Defucker ber sudslawilchen Heilbäder und Touristenor e eine 25prvzentige Fahrrrcisermäßigung gg. nüber dem Rormaltartf bewllligt. falls He Haj min- bestens 15 Tage an ber Adria oder in einem ober mehreren lüdllawischen Heilbäbern ober Touristen­orten aufballen. Alle unfonnaiioncn, die Aus­gabe ber 50prv,zeinigen Fahrpre.s rmaßigung aus dl15.-Bahnen. ber F7prvzentigen und 20prozenti- gen Schisfssahrpreisermäßigungcn. Be'orgun i der Paßvisa. Hotelzimmer. Reservierungen sowie vlllige Gesellschaltereifen usw erteilt kostinlos da» Offizielle Derkehrsbureau te» König­reiches SHS.. Wien. I , Seilerftätte 30 «Gesanbt- schaftSpalais).

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1926: 16 300 Badegäste.

Schriften und Nachweis lligster Bezugsquellen durch die Kurverwaltung Bad Wildunaen