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Nr 254 $flnfte$ Blatt

Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Samstag, 29. Mader 1927

Navanno-Vummel in Griechenland.

Don im<«rtm o-Be richt erstatter.

< Lachdruck auch mU Qiullrnangab«. t>ctf>oicnl/ Athen. ®nN Oho6«r 1027.

Älagg«n und Wimpel über Phlos. Ge- «chützbonner in der Bucht von Ttatxxrno. lieber Lacht ift nt.r irionales Leben bi das un­bedeutende Städtchen e ngezogen. dellen Mauern vor hundert 3ahren für rin« der gröhten. sicher- i»ch aber ein« der grau'amftrn Seeschlachten der Geschichte ftrnernrt Hintergrund waren. Union Jack neben Trikolore, die Kri^asslagge der Kel- lenischen Aepublik neben den Har den des alten Ausland. Und dräuen in der Bucht liegt HM S ^Lamillies" neben derOomottr Pir­quet und dein ariech.lchen Ärcu>rt .Ava ross". Moskau hat keine D.nben geschickt. Hammer und Sichel Härten auch nicht bmnngepahr m die Festesfreude und vor allem nicht in bit illuster Q*dcIIM>üH: Lui der ..Lamill.es" Sir Altred Sodrington. der önld jenes Srr Edward, der hier am 20. Oktober 1827 die verbündeten Flotten gegen die Türken kommandierte, und auf dem Ava rost' Marinem nister Merlopulos und Micha loko Pu los. der Austenmintster, in hdchst- esgener Perlon.

Und es war ein würd^es und tchdnes Fest. Loch schöner waren aber Dfc Won«. die man hörte, wie -um Beispiel. daß die Schlacht von Lavamno d.« »ivilifierten Völker zum Erwachen gebracht für die ideale der GerechNgkeil. Frei- yeU und imernationalen Zusammenarbeit, datz Griechen, and niemals vergessen würde .... ja es war rührend und erhebend zugleich Und man must aus Gründen der Wvhlerzogenhett und des Taktgefühls alle Kraft zusammennehmen, um nur ja diesen bitteren Gest-mack loszuwerden. den man vielte.cht tm Munde spüren mag Aber mutz man denn auch gleich daran denken, dah im be­freien Griechenland heut« alles viel mehr drunter und drüber geht als unter der Tdrannenherrschaft der Fomdchar.n-Führers Must man such angesichts der Fülle glänzender Uniformen w rllich gleich an di« Tausende von Entwurzelten erinnern, di« im Lordcn des Landes, des Mutterlandes, herumirreii und sich zurückschnen nach den Flr «chtdvfen Ana- tollen«?

'llrin. man nehme f.ch zusammen und glaube daran. bari hier die Lachkommen des blonden Achill vohn.n denen einst Lykurg und Solon di? OVte-tzgeber waren. Lvkura ist allerdngs jetzt n.cht zeitgcmäst. denn man ist hier im Augenmick >c>ni'ch" gdinni Die Briten halten daran er­innert dah Klcon Pylos eroberte und die 420 Sparriatm au* Sphaktcr.a gefangen nahm zum Luhme ath.n lchrr Kultur im Kampfe gegen spartanischen Militarismus. Der wird da noch wagen zu behaupten, Kleon sei ein Grohm^ul ge- lw(«n und auf Sphalteria wäre ein Amphipolis gefvigi t

Am Samstag war hier in Athen die Fort- feyung der Gedenkfeiern von Lavarino. und Sie Alfred erhielt vom Grä'identcn der Republik das Grast kreuz auf die Brust gebettet, natürlich fuhr man hinaus nach Salami«. Ja. schon früher hatte man siegreich gegen die Barbaren gekämpft, und man war diesem Grundsatz auch treu geblieben, selbst wenn es. wie im Welt­krieg, gegen den Willen des Königs geschah, den man dann eben schweren Herzens zum Teufel jagte. 3a. ist nicht gerade tm Augenblick wieder her Lame ..Salamis^ in aller Munde ein Schlag­wort dafür, wie man im herltg-n Krieg gegen deutsches Barbarentum sich über L eferungS-Tter- trüge hinw.gietzt und Pcivatgctetlschastcn in noch heiligerem ifavi- nus übers Ohr Hauk?

Das w cht.gfie aber tst:Lnglandfr«und- lichkeit zieht wieder durch das Land. Freund­schaft für dasselbe England, für daS man vor e.n paar Jahren berge. I ch die Kastanien au« dem türkisch n Heuer ho' n wollt.- D e l-Iviigcn La'en sind weder verheilt, auch 5törfu ist ver­gessen. Die mal.Von.scheu Dorfälle erfordern, auf der Hut zu sein und f.ch starke Freunde zu sichern. Auf Frankreich ist doch kein Vcr- laf; Titfache ift. dast die Engländer den ganzen Lavarinorummel b<vu benuhen, um sich öivio- matische Dorteile Im stillen Kamps um da« Mittelmeer zu sichern Griechenland war Lon­don in 7>en letzten 3ahrcn mehr und mehr aus Ml Händen geglitten. Per C**gcr.\ 0 zu3 talien hatte in Ath. i eine Annäherung an Frankreich tzuc Folge. Das 'vll jetzt anders werden' Lach Italien und Spanien muh auch Grie­chenland wieder ;n den brrn'chen 3ntvrcffcn- kreis hineingezogen werden und dabei pra'en- tiert England gern histvr?che Wechsel auf das ?tal:onalgefübi. Und iton brer 'lcw.fch-tatanlch- orabisch.n Blutn.ilchung folgen die heurig, n Gr e- chen gern den Sprüchen der Väter Licht we.i von hier, m alten Megara. Hal vor zwere.ichal.'? Jahrtausenden Theognis gelungen: ..Such K-toeg- lich dein Betragen jedem Freunde zu beque­men ... Kluges Handeln w.rd ja höh r al« ein Harrer S.nn geschäht/ 3a. man w rd sich wieder hem Freunde bequemen, in der Down.nqstreet lann man dessen sicher fein. Die Griechen Ion neu sich de politische Hampelmann-Lol le erlauben. Sie haben ja .hre ruhmvolle Dergangenhe:.. 3m vchatten der Akropolis spricht Miu.'alokopuloS der Außenminister, vor crlc'cnem internationa- kn Publikum von Solon, Sokrates, von. PerÜles

und den anderen, von Salamis. Marathon und Lavarino. Und nut Wen ge denken daran, daß einst ein Tenophon aus Ekel vor den Zeit­umständen rechtzeitig bk Feder aus der Hand gelegt und em weit gröherer Plaw, fnh zur Verzweiflung an feinem Da:.rlande bekannt

Hessischer Landgemeindetag.

3n seiner am Montag in Mainz unter dem Doditz von Süraerm«. her Aleiander- Gonfen^r.m stattgebabtei S.tzung na bin kvr 3 c r ft a n b e e He ' ' i ' e . Vanbae- meinbetag« u. a. auch zu dem von dem Leichsminifter der Finanzen ausgearbeireten Gm- toude e nes Steuervereinheitlichungs­gesetz«« Stellung Gr legte feinen S -ndpünkt in hinen Zügen in einer Gntschltehung nächst eheui'en Dort laute» nieder, welche der Hessischen Legierung sowohl wie auch dem Deut­schen Landgemeindetag m Vortage kommen soll

.Der Vorstand des HessischenLaudgemeinde- tag« degrüst t bi« Absicht, durch das Steuer­verein hei Ui chungsgesetz die fdtbäigen Ver- schiedenhei ten bi der lkranla.r-uq der Aealsteuern der Gemeinden und der Länder

au beseitigen Er hat tedoch stärkste Bedenken gegen dl« Absicht, ein« Re­lation zwischen der Hauszins steuer, den Aealsteuern und benRetchssteuev- enteilen herbeizufüdoen M t aller Enr- fchiedenheit lehnt der Verstand deS Hessischen Landgemeindetags di« Lvfrcbenbe Ab'icht ab, die Berufsvertretungen mit einem Anhv rungsrecht bei der Feststellung der Steuerausfchtäge durch bi« berufen« Gemeinde­vertretung auszustatten Gin« solche Massnahme würde ohne je. «n Zweifel einen starken, ui erträg­lichen Eingriff bi die Lochte der Selbstverwal­tung bvbeuten und bie aus allgemeinen, glei­chen. direkten und geheimen Wahlen heroor-

gegangenen verantwortlichen Demeindeverrov- tungvn vollkommen a usschaiten intb ihrer Wirk­samkeit und Verantwortung völlig entkleiden Der Vorstand eruxirtct. das) mindestens eine reich-rechtliche Lahmenregelung bezüglich der Hauszins steuer bis zum 1. April 1928 ein tritt, die in stärkerem Umfange als seither die Erträgnisse dieser Steuer Den Gemeinden für den Kapitaldienst ihrer Wohnung-neubaut en und für die Deckung des allgemeinen Frnanzbedarss sicherstellt"

Aus Grund der Anordnung de-Leichsarbe^ts- rninisters über Einführung der Krisenunter- ft Übung für Arbeitslose vom 28. Sep­tember 1927 sind von den Arbeitsämtern eine graf',c An^hl Arbeitsloser, die den Anspruch auf ArbeitSlofenunterstüiiung nach 8 99 des Ar- beiislosenvedicheriknge-^e'etzes «dchüpst haben, gesperrt worden. (Sine Leberführung in t* Krisenfudorge wurde abgelehnt. Lur bie Ar­beitslosen der in Ziffer 2 der obigen Anordnung auf geführten Berus« sollen 2Irbei t«lofeitunter* stützung als Krisenunterstühung erhalten 3nfolge dieser Mahnahme sind namentlich in den gr6fie­ren und 3nbu flri «gemeinten «hx grob« An­zahl Arbeitsloser ausgesteuert wov- den und fallen jetzt der Wohlfahrtspflege zur Last. Di« gröfjt« Zahl stellen hierbei bie sogenannten Bauhilfsarbeiter, denen eS jetzt, wo es fern Winter zugeht, ganz unmöglich ist, Ar­beit zu erhalten Auch andere Berussgruppen werden hiervon betroffen. Obschon sich bi« Ge- meinben bewuht waren, dah bie Heuorbnung der Arbeitslosenvedicherung infolge Verschär­fung der Dorausfehungen für den Bezug der llntcrftüijur.g .hneii eine ?llehrbelaftung nicht nur in der Krisenfursorge, sondern auch in der Wohlfahrtspflege bringen würde, ein langsamer Abbau in der Srwerbslofenfürsorge zweifellos a.^ch im Interesse der gesamten Wirtschaft er- u lilscht i'!. ift jedoch .. . der allgemeinen Wohlfahrtspflege, wie sie bi« obige Anordnung gebracht hat, zur Zeit für die Gemeinden untragbar Bereit- von dem Vorsitzenden bei dem Leichsarbeits- minifter durch den Deutschen Landgemeinde tag eingcleitetc Schrille, um eine balövw Abän"-e- nng dzw. Ergänzung der obigen Anordnungen zu erzielen, wurden gutgeheifzen. S Lite sich die- mcht verwirklichen lassen, dann fol. zu erreichen gesucht werden, bah nach für eine angemessene Ilclxrgang«$eit der seitherige Zustand beflcben bleibt und den erwähnten Berufsgruppen mich bie Mögiichkeir zum Weiter bezug der Kri'en- untedtüyung bis zur Erreichamg der Höchst- dauer gegeben wird

Auch mit dem, eine Hauptsorge vieler Ge­meinden bildenden. Gesetz über da« Stra­fe nwefen in Hessen vom 15 3uli 1926 ha sich der Vorstand wieb?rholt t»efah: 3nS- bcsondere ift es bie Vorschrift des Gesetzes übet die Kostentragung deS Umbaute chauffierter Ortsdurchfahrten in solche mit Kleinpflaster, di« vorn Standpunkte ttr Gemeinden wie auch von dem der Allge- me.nheit betrachtet, eine Amderang drin.enh erheischt. Es kam nut Gnischie e.iheil zum Auf­druck, bah bie erwähnte Vors^rist in U>rer derzeitigen Gestatt unter keinen Umständen ge­eignet sein kann, die Pflasterung der Ortsdurch­fahrten. die infolge des flänbig wachenden Kraft- fahrzeugverkehres aHenihalben zu einer ssnnsra- ben LoNoen? igl .i wird, auch nur im geringsten ju fördern. Es wurde beschlossen, bem neuen

Landtag« alsbald nach seiner Bildung etnei Antrag zu unterbreiten, her bte i'crcix\gtci Forderungen bet Ge-neinden auf Wem Gebiete enlh Iten und näher begründen soll.

Hinfichrlich der für die Landgemeinden anmer dringender werdenden yrage der Erhaltung ihrer höheren Schulen soll ein entspre­chender Antrag be-. der Xeg; erung ge­stellt und letztere ins'.*d onder« gebeten werden, ihren berät* fertigen Gdeyentwud über die Leu regelung der La ftenverteilung der höheren Schulen dem neuen Landtag« als­bald nach feinem Zusammentritt vorzulegen

iHunbfunfprogramm

des Frankfurter Senders.

lAu« der . Lad'.o-LmschauE.)

Sonntag, 32. Oktober.

8-30 bi« 9 30 Lhr Morgenfeier veranstaltet vom Wartburgverein Frankfurt a M - 11.30 bi- 12: Ucbertragung von Kassel Die Ohern- ftunbe. 12 bi« 13 Mittag-ftändchen. heran- haltet von bet ?,iacunerfapcllc Deszö Karaltz Didkeb 14 bis 15: Uebcrtragung von Ham­burg Funkheinzelmannstund« 15 bis 17: ilekr ragung des FuftbaN-Meistedcha'tSfpiel-

zvifchen Fi'» >all-Sbottre. »tn 5ncnd'url und Fuh- ballvetttr. g-.Titrachf Franktun a M 17 bis 16 Kvn-ert des Haus, rcheNees - 18 bis 19: Stunde des Lhein-Malnischen Verbandes hüt Volksbiirung: 2HeNts Kivi. e.n finnischer Dtch- ter" Vottraa und Vsrlefung von Geheimrat Biese. - 19 bi« 1930 Vortragszyklus de« Ge- werktchaftsbundes der Ange cl'.te.. . Die Alters­rente und Himer aheb.ro Versorgung für d e An- gesteltten durch die An.> stelltenverftcheruna". Vov- raag von Arnim G

trauensmarm der Ver'icherten der AJA 20 Lebertraaung au« dem grosien Saal de« Kur­hauses Wiesbaden: Konzert des Me,lkaniich«n 2iational-Orchesters Ankchl estend: Vwltn-Kon. ?n Lasziv S-rntgyörijtz. Ferner bis 0.30 Alt« anzmusik. au*qefübrt vorn Hausvrchefter

Mentag. 31. Oktober.

15.30 bis lv Uhr: Sie Stunde der 3ugenb. 16.30 bU 17.45 Konzert N-« 5>ausorchesters: Die Oper der Woche 17 45 bis 18 0*« Di« Oekftunbe 18.30 bt« 10 .Arnold BbckUn", Prrtraa zu seinem 100 ®ebun«tap von Vraf. Dr Wichert. 19.30: Ucbertragung aus dem Frankfurter Obembau« . Manon . Over von Malsenct. Anschltehend Hebräisches Gdanas- Kvnzert.

Rätsel-Ecke.

tilbcnrätfel.

tki» den 56 Silben

an dach dal be deck beit) ca cold crxxun do bou berff bin t em en erb «y ft fm

aa gau ger gott grab bar

bu lau k lett U Heb Hn

me na net na oi pec per

prm»va ri sa sasi te te te tel tor un u» oe< mb

sind 21 Wörter zu bilden mit folgt ober Bedtittung:

L deutscher sichrer: 2. Dperettentomponift; 3. Stadt in Mexiko: 4. Stadt in der Provinz Sachsen: 5. ©km erster Gröhe: 6. Fluh in Schleswig: 7. männlicher Pcttonennwi'^, 8. kurze Erzählung; 9. fürstlicher Nachfolger: 10. preußischer ^eibberr; 11. Stadt in Prtuhen: 12. deutscher Patriot: 13. männ­licher PersoneTmame, 14. Schweizer Tal; 15. an­derer Ausdruck für Lärm: 16. lanzstück: 17. weib­licher Personenname: 18. Fluh in Guatemala. 19. Stadt m Westfalen; 20. Heilsalb«, 21. Saiten­instrument.

Sofern bie Wörter richtig gebildet wurden, er­geben deren Ansanaöbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn einen arabischen Spruch.

rtüUrätjcl

DW tn oorft ehender f 5«ti>er sollen mh den Bu

r kerftebenben zwKf

I n

n

derart cu»gefüllt werden, daß sowohl die fenkrechten wie die wagerechten Nethen bekannt« Wörter er­geben.

Bruchstückausgabc.

Es soll den Bruchstücken

al im ug of im - ei ai es o og id tu ab ms uf je ein Buchstabe vorn angefügt werden, so dah 5)auptwört«r entstehen. Miteinander verbunden, ergeben diefe den Namen eines in letzter Zeit viel genannten Forscher».

Bildcrrätsei.

torbirnelapfrlräifct

5n jedem der nachfolgenden fünf Satz« ist je em Gebirge oerkapjelt eniiyjiten. Welche find die»?

1. Der Brief wurde richtig an den Monn abgegeben. (Südamerikas

2. Die Insel Malto ist britischer Besitz. (Asten.)

3. Haltet ihr früher schon einmal Pensionäre? (Europa.)

4. Eine grohe Schar zog den gleichen Weg.

((Earop. )

5. Er fand auf feiner Bergtour Almenrausch und Edelweiß. (Europa Asien.)

Tao Iaqvfrühftvck.

Bayr'i'che Knödel Erbsen Hasenoastete Ragout fin Spiegeleier Teltower Rübchen Ungaresch Gulasch Ungarischer Karpfen.

Bringt man bie vorstehenden Speisen in eine anbere Xcibenfotae. sagen die AnsangebuchsteTben um, zu wessen Ehren da, Äagdsrühstück stastserud.

-luflösungcn

Lllbeorätsei.

1. David. 2. (Ferner; 3. Melodie: 4. Garausch: 6. (Etamin; 6. Rogasakt, 7. Ulratne; R. (Emnuni,; 9 Gellert; 10. Sittich; 11. Arrac; 12 Marabu: 13. Esra: 14. Reßler

Dem Genügsamen raucht fein Herd.

Kreuzworträtsel.

Kapselrätsel.

1. Asta: 2. Eise: 3. Erna; 4. ffoo; R. Ilse: 6. Onge; 7. Irma: 8. Olga.

Büffel.

Der Nebel

Doppel-B ixfläufer

Abda b*o (3M).

»ifberraiNL

Da> Jhnb, do, auf di« Gaste gehl, Erzählt, wie e» «u Hause steht.

Die Narrenkappe.

Splitter leb Sparer» km Ledakttoisttfch.

Wolkenkratzer.

»Bei un« bau n f« jetzt ooch Wolkenkratzer * ^Oh no." lächdt der Banke«, ^uas ihr baut, is Turrnhau-. kratzt aber not Holken. Henn hei uns m USA. Hol (en trabet irirb gebaut bi- dreiztzg Stock, und bi» zwanzigste Stock is all- right. Mieter ziehen «in (chvn bis zu zwanzigste Stock."

DaS is noch jat nischt. mein ßi^-ber Wenn bei uns in S W. oder D.W. der fuiszigste Stock iebaut wird, ziehn de Mieter vom drdsngstcii Stock toejen MtetSsteijerung ichon wieder au«.

Veredlung durch Alafftler.

Schülervorstellung von .Maria Sluarst tm Berten er Sch'.llercheater.

Schluß. Alle« Publikum ftrbmt au« dem Theater. Zwei 14:ägrg« Zungen geben ihrer Srgrck'enheit folgenden Ausdruck:

Man jut. dah fc ihr die Kohlrübe endlich abschau en haben

Die Waschmaschine.

Tante Mach;lde aus Klem-Vlickvigheim war bei un« zu Be'uch. r zeigten ihr unsere neue elektr/che Wa'chmas-ch ne (3b Hane ja so etwas noch nie gesehen und wir glaubten, sie würde begeistert fein Tantchen stand aber etwas un­beteiligt ablehnend vor öider modernen Cr- rungcn'chaft. um dann energisch zu erklären: Ke.ne zehn Pferde kriegen mich in so'n Ding rem!

Vornehm.

®un Stromer tritt in «in«n Zigarren laden und bittet um ein Streichholz, um sich feinen Zigarrenstu-,.Tret' aw>uzünden De Verkäulerm aber weist ihn ab mit den Worten: ..Wtr haben h er ke ne S.r i bbtzl^r zu vedchr-nlen"

brennt sich n<m Lturnnrel an und schiebt die nächsten- wieder einmal ein Herr kommt und um Feuer bittet,o geben S r ihm «in Zündholz au« me.ner Schachtel."

>ind jetzt in den letzten Togen wieder in größter Auswahl una in allen Gröben, auch |ür starke Uamen, ein getroffen. Die Hauptpieislagen sind: 59.- 69.- 78.- 89.- 98 - 110.- 135.- teils reich mit editen Pelzen besetzt, teils ganz mit Seide gefüttert

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