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l Dies« Xa; DerlbsunatKr lotter»» in. ranke den L, 1 Dach D- n ton 28? T itöe entiaHi He Äonnnil1 auch für iw' ourben gM! *t, Otto au ^rch ihril ringer, 'M arlDößM , ös tourte bc rtfji&riy Je: MM un!> frit ju erhöhen »bautöttL' i dirsm 2chrr enrn von der noch etwa acht errichten, Unter »er, bi» betrf i.'richtkten Jau- ViesM Dvhn- ifltcit bei Mr olg gehabt unb leiteten Zugang igkeit der 4» il» zum chet^ gbar sind.

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ist

0 Lauter

die Stadt der uiuäfrllgen Da Drücken in ihrem höchsten Glanze

Buntes einerlei.

Bel den höhlendewohnern von Iripotifc

Die heutige italienifche Kolonie LripolUamen ein Teil lener Düften täfel, der auch die

mit 22 Nm Kelstg kostete ungefähr 3 bi» Stücke durchsthnitllch 22 9bn.

Mrcio Lauterbach

2lpnL In der ®Dlb* an einem

diefe in früheren Jahren für W haben teuren

Maingau.

DS2l. Fronksurt a. 2i.. 26. der heraanoenen Nacht Hal tia> in Heiner Strafte ein Laternenanzünder

Preuhen.

Streich Wetzlar.

. Oberkleen. 28 2U>riL Dem hietigen Turnverein, der eine Turnhalle errichten Witt, wurde von der Negierung in Koblenz die Genehmigung für eine Votierte erteilt

Aus dem Hüt1enberg 28 April. Die in den letzten Jahren wieder <mt*ortHübtnbe Gänsezucht in den Dörfern des Jütten berg»

von behelfsmäßigen Wvhnun dem Brtfpiel von (Di eben, falls das einzelne» Mieter zu dieser Mabnahme zwingt öinc erfreuliche Entwicklung nimmt das Elek­trizitätswerk. dessen Doranschlag in Ein­nahme mit 81 500 Mk abschlietzt

Die Männer z.ichnen sich in prachtvollen Stick»» reten aus und find überhaupt sehr geschickte Handwerker. Die meisten Stickereien werden mit ungesponnener Seide aulgeführt, ober In neueflx-r 3eit arbeitet man auch viel mit gewöhnlicher Baumwolle, und ble reiche Ornamentik, die die alten Stücke ziertc wird durch den chinesischen Drachen nerbrängt. der sich mit dem chinesischen dinflub immer mehr geltend macht. Mährend auftcr den europäischen Beamten nur wenige Meiste das ganze Jahr über in Kaschmir leben, ist dieser Ort Im Frühjahr von zahlreichen inbi-

tetrb pim Beichlust erhoben. - Die Leitung der Ärftppelbeimbduletterie in Darm­stadt it an bie Stabt he.-angetreten dem Er- Züchen 100 Lvlc dieser Lotterie auf die Stade zu ut'.r-<bT.1n Dem Grtuck Wird stattg.geben Durch die Erhöhung der Frte^nsm! '.en ob 1 April d. I it et*e HeuletUbung bet gesamten Mieten in tüdt Häusern erfordert uh geworden Die F.nanz- und Bau- die sich in der legten Sitzung ent dieser Angelegenheit beschäftig, hat. empsiehl: die Miere tm städe. Leubou Adolf-Spies-Strofte so festzulegen daft die Baukosten dieses Hau'es mit fünf yrcgenl verzinst werderr Die Mietfest- tehung füt die städt Altwvhnungen regelt sich nach den aesevlichen Bestimmungen. Sodann enitpinnl sich eine längere Aussprache über die Erbauung eines Biersamillenhauses mit Reichs da riehen für Beamte des Zmanzamls. Bei der Abstimmung wird beschlossen, bas Haus

rollt Mann. Meid ober Kind einfach dieses (yceth dis zum Knie empor, vielleicht auch dis Aum Gürtel oder bis zum Halse, je nachdem da» Wasser seicht ober tief ist. und dann wird der Heber gang gewagt, wobei man oft noch eine schwere Vast aiH dem Haupte balanciert Diese Der traut beit mit dem feuchten Element bezieht sich aber nicht aus das Matchen, denn diese ostindischen .Venezianer" sind richt schmutzig, und die Gerüche. Die von überall her aussteige«, nichts weniger als angenehm. Stadt unb Land Kaschmir sind seit uralten Artten durch ihre prächtigen Schals und andere Webereien bekannt.

den Dürfen

# Unter-Schmitten. A. Hpni. Dem fett­ste, unser, zweit, Schul fiel le kommisiansch oertoalunben Lehrer Heinrich Same» oom be- nachdorten Ober Schmitten wurde diese Stelle b ft»

* Bai Salzhausen 2- 3pnL Einem dringenden Vetzürsnt, Kechnuna trogenb bat ' Rulsaml Büdingen auf Beschiust De» hiesigen Ort»- uorfianDe» eine X ?limtxf?rtn.ina ertasten, wonach Die Quellen st ratze und Die Kastanien- alle« für lefliirben Kraftsahrzeugoerkehr q e 1 p e i r I find, und bi< Durch unseren Badeort fübronben straften nur mit einer oabroefd^minDifl- keu von 2 Älkmwftt In Der Stunde befahren wer-

reichte der Bortitzende des diel eins. KofPrediger Widmann, die wohlverdiente 2luszeichnung und rtchtrte an ihn eine anerkennende Ansprache

Laternenpfahlerhängt. 3n der Elbe- st raste wurde heute morgen eine Frau in ihrer Wohnung tot im Bette vorgesunden So liegt Gasvergiftung vor Der wegen der Mordafsäre in der Dahlmannstraste zweimal zum Tode verurteilte Kontorist Wilhelm Hermann hat bekanntlich gegen bat Schwur» gerichtsurtci! Revision eingciegt. Das Aeichs» gerlcht wirb in dieser Sache am 3. Mal ver­handeln

liorflerei Hämi sch und Elpenrod gelangten neben A'itzhol» etiuu r-i Raummeter Scheiter. 500 Kaum mrter Knüppel W*) Raummeter Reisig unb 25« Raummeter Stöcke zur Scrfleigcrung trotz dieser reichlichen Menge wurden wieder um recht nnsehn liche Breis, errett. C» wurden bezahlt für 4 Raum- meler Vud)end)ei!er durchschnittlich 48 Rrn.. f)bin« buch.- 34.hn.. ütche 28 Rm. Buchenknüppel wur- de« bezahlt mit durchschniNlich 38 Rnu. Jiainbud), imi 30 *Rm Eiche mit 20 Rm. Kiefern und Fichte

* 5 Rm..

H( Aupper tsdur

Unterflalle unserer »weillässigen Schule wurden brüte 18 Schulrefruten neu ausgenommen Entlasse., und konfirmiert wurden fünfzehn Kinder Die beiden Klaffen zählen nunmehr »3 Schüler Auch hier nvnmt in letzter Zeit ble Zigeunerplage wieder zu Fast in jeber Woche erscheinen mehrere Wagen dieser braunen Erteilen Als beliebten Lagerplatz haben si- sich

Bürgermeister Z l n st e r benaiulen neuen etrafK. sowie den Bau eine- Hochdruck» beHalters für die Wallerleitung vor. Etwa 85 000 HU. find für diese Projekte eingestellt. Auch der Wohnungsbau soll durch Ge» trabrunfl von Baubeihilfedarlehen weiterhin ge­fördert werden. Man erwügk^auch die Errichtung ach

Sahara angehört: sie kostet Italien weit mehr, als fte einbnngt. und ist wegen des fanatischen Hasses der Eingeborenen gegen die Italiener nicht zu besiedeln. Erst durch den Faszismus ist der Djebel. der 500 Meter über die Umgebung an der tunesisch-tripolitanischen Grenze aufragt wiedererobert worden und die urtprüngllche Berberbcvölkerung hat sich meist in unzugängliche Gebiet, zurückgezogen. Dirtes interessante, nur selten von Europäern begangene Land hat Dr. S. Aathjens besuch* und schilderte die Höhlen- dewohner dieser Gegend in einem Dvrtrag der Berliner Gcsellschaft sür Erdkunde. Menn inan die an dic Stadt Tripolis sich anschlies»enke Oase mit ihren fruchtbaren Feldern und Bäumen durchquert hat. gelangt man zu einem 30 Kilo­meter breiten Gürtel von hohen Wanderdinten. hinter denen fich dann die Lössteppe breitet, txe im Frühling durch ihre BlurneTipracht das Auge entzückt. Hier wohnen umhcrftrrifende Beduinen in Zelten aus grobem Stoff; der Europäer aber must diese nomadischen Wohnstätten melden, denn flc wimmeln von Flöhem Etwa 20 Kilo­meter vorn Aand des Diebel treten merkwürdige Heine Infelberge auf. unb bann geht es stell hinan ins eigentliche Gechrrge. in dem sich die Höhlenwoh.,ungen der Berber befinden. Eine,, einzigartigen Anblick bietet die Troalodytenstad, von Ghartan, die ganz aus Schachthohlen besteht. Ein 7 Meter tiefer breiter Schacht führt in fr.c Mohnhöhlen hinab und hübet unten eine Art Hof. von dem sich nach allen Seiten die unter­irdischen Aiederlalsungen abzweigen In der

Kaschmir, die Hauptstadt des gleichnamioen ostindischen Staates, dic auch Srinagar ober Heilige Stadt genannt wird, wird von den Europäern, die hier wohnen, als das Benebig des Öfter.» bezeichnet. Gemetnfam mit der La- gunenftabt ist dies ein malerischen Ort des Ostens die Lage mitten Im Wafser und der Ausbau der Häuser und St ruhen, di« von zahllosen Ka­nälen durchschnitten werden, über die Brücken Beschlagen sind. Die Einaebvrenenftadl maSt kttn tnbrud eines riesigen Dorfes Häuser im .Schweizer StU" x-rbaut find, mit hölzernen Bal­ke nen und überhängenden hohen Dächern Das Strahenleben In btefer Mass-.,Udb, ist trrtllch noch eigenartiger als in Benedig. Die Bewohner von Kafchiiur sind Amphibien" und tragen hemdartige Kleidungsstücke, die Frauen mit einer Falle um den Saum, We Manner ohne dies«. Menn man nicht erst lange nach einer Brücke suchen will, um den Kanal zu Überschreiten, so

so aui »u unpassierbar ist. Der Bürgermeister empfiehlt das Grtuch zu genehmigen und für die auszuführenden 2kbetten üe Boranschlug Aechnu^ohr 1927 einen Betrag twi 500 In

fchen Beamten mit ihren Familinn brtucht. die tn biefet paradiefllchen Gegend Erholung 'uchen. AingS um das Dcncd'g des Ostens debnt sich in dieser FrühÜngszeit. die mit dem April bwrnnt. ein einziger blühender Garten, und dann strahlt ""'.gen Wasserläufe und

bbonaalaae begonnen und das JUbd bereu* von hi« aut d<« g lüng* her ®JraJ< nach Aiddo bis zur 2UHelalI* j*et Boa ba soll die Me-.tcr'udrung über den Berg nach Aidba erfolgen. Auch in Aldda soll die Telepbon- Irtung In den Straften untcnrMtb gelegt ©er­ben. Der Stadtvorstand hat dazu lerne Ge.nehmi. «DIO erteil' mU dem ?v^UQt_ daft seitens der PoGperwalnmg die Strafte nach Beendigung der Arbeiten wteber in den bertettigen Zustand ge­feit werdin must unb der Stadt Deine Kosten retteten während der Osterterten ist bie Her mu gegründete Jugendherberge fchcm Mehrmals von ,ugendlichen Wanderern benutzt worden. Es werden nur Gäste ausgenommen, die Mitglieder einer Organisation find vte zahlen für eine llebemacheung nur 30 Pf. pro Petlon. Die Badedirektivn ist eifrg bemüht, für Unterhaltung der Kurgäste zu sor- ge.i. Das Frankfurter Tontünsllervechester unm Leitung von Kapellmeister Limpert. wird in brr Kurzeit hier zehn Konzerte geben. Der Mandolinenklub ® leben konzertiert am Himmckfahrtlag im Konzerrtaal. im Sommer soll wöchentlich ein KaFeekvnzer! mit anschrteftmdem Tanzabend stattfinden

nhu» übertragen.

Mrrie Schotten.

Gedern. 28. Aprll. 3m Bezirk des birtlatn Zwelgvercins vom Avten Kreuz wurde anlüftlich der Derleihung von Ehrengaben an Hausangestellte durch das Helll- sch« lote Kreuz der Im Dienste bei Kart Schä­fer I ftebenbe Johanne- Seh zu Dolkartshaln durch Beriechung der lUbenwn c^hvomadel mit der Inschrift .Für Treue Dank' ausgezeichnet Im Auftrag des Heffllchen Aoten Kreuze- über-

unter Zugrundelegung des vom Bürgermeister vrrgelegten Zinanzierungsplanes zu erbauen. Aach einer Mitteilung des Landgerichts Gieften foll für die Bezirke Alsfeld Lauterbach. Ulrich­stein. Herbstein ein Arbeitsgericht mit Sitz in Lauterbach eingerichtet, bzw. entsprechende Bureauräume zur Bersügung gestellt werden Es wird defchloffen. dem Lonkgerich: vorzulchlagen. die Diensträumc des Amtsgerichts auch gleich­zeitig als Diensträumk für das zu errichtende Arbeitsgerich« zu benutzen, da andere Räume nich: vorhanden unb auch z. 3t nicht beschafft werden können. Die Drobfchlosfer-. Spengler- und Dochdeckerarbeiten des Im Bau begriffenen st Ü d t Doppelwohnhouses find kürzlich ausge­schrieben worden Aach Prüfung der eingelau« jenen Angebote wird beschlossen, diese Arbeiten den wenigsts ordernden Firmen zu übertragen

Schlitz. 28. April. Die jüngste Sitzung de» Gemeinderats genehmigte den von Bürgermeister Dr Atepoth eingehend erläu­terten ftädtjschcn Doranschlag für daS Rechnungsjahr 1927 Der Doran'chlag schlieft! in Einnahme und Ausgabe ab mit 256 841 Mk Ob­wohl die Dctriebsrcchnung mit 130 841 Mk. etwas nichtiger ist als im Vorjahr, kann allgemein getagt werden, daft sich der Ausgleich des städti­schen Haushaltes im neuen Rechnungsjahr reck', schwierig gestoltel da ein Aussall von 3000 Mk. an Aeichsl'.cucrübersellungen und von 6000 Mk. an Gctränlcsteuer zu verzeichnen ist und dazu die Ausgaben sich durch 3ini- und Tilgung.»betrage der sür die Kanalisationsarbeiten und den Woh­nungsbau au,genommenen Anleihen teclcr.tlicb er­höhen An gröberen Ausgaben sieht der Vor­anschlag die Fortsührung Der Kanali­sation. den Ausbau der nach dem früheren

P. Schlitz. 28. April. Die Schüler­gruppe des D. d. 2- an unserer Realschule wirb aus der zu Pfingsten In Goslar stattfinden­den groben Bundestagung durch eine gröbere Anzahl von Mitgliedern vertreten sein. Die Mä­dels werden dort am Frttzug in der schmucken Schlitzerländer Aationallrachr teilnehmen und da­mit auch Propaganda für unsere engere, schöne hessische Heimat machen. Im Anschluft an diese Tagung wird die Gruppe sodann unter Leitung von Studienassessor Lückert eine mehrtägige Harztour unternehmen. Auch die vor zwei Jahren In unserer Stadl begründete Orts­gruppe sür die Auslanddeulschen ist wieder zu neuem Leben erstanden. Sie hat einen neuen Vorstand erhalten mit Studienassessor Lückert als Dorfitzendem. fein Stellvertreter ist Bürgermeister Dr. A i« p o l h. Stadkrechn^. Hühn. Kafsier. Lehrer Sommer und Lehrer Fischer als Pressevertreter. Auherdem treten Die Vorsitzenden sämtlicher Vereine unserer Stabt als Beilltzer in den Vorstand ein

Rheinhessen.

DSL. Mainz. 28. April. Lach einer Mit­teilung des Diözesan-Earitasdirektors Strem-

bat gegenwärtig zu einer ungemein starken Aachsrage nach jungen Gänsen geführt. Schon von jeher wandern die Bewohner unserer Gegend in die östlich gelegenen Ortschaften- wie Lang-Göns. Gros'en-Linden. Kirch-Göns usw.. um ihren Bedarf an jungen Tieren zu decken. In­folge des geringen Angebots

Aachsrage werden für mehrere Tage alte Gäns­chen 1.60 Mk. bis 1.80 Mk. bezahlt, während

, bad), 28. BpriL Lu» her tundun

Sitzung des Sladlvorstanbes ist fol­gendes zu berichten Der Stadtvorstand befchäs- tigt sich zunächst mit einem Gesuch der An- wohner des Audloserweges um Trocken­legung dzw Entwässerung dieses De- ges Rach den Aussührungen De» Bürgermeister» sind die erhobenen Klagen berechtigt, zumal dieser Weg zeitwei'e durch einige nicht geiahte Quellen

p c. sind die Sicherunasarbeiten in Den Hoch, unb re-.i«n'chi"«n des Mainzer Do» mes vollendet Sährenb die Sicherungsarbe.ten an den Zwi'chc-.' ch."s-Konstrukf.vnen ruft.a vvr- wärt sich reiten In □Hebbarer Zeit wird damit begonnen werden knc Schönheits ehler Im Innern zu beseitigen Auherdem wird dem Dom jetzt ein neues Kleid gegeben. Da von verschiedenen Seiten der Wuntch nach einer Bei chtigung des Dvi es acäubert wurde, ist dieser für ach« Tage zu Besichttgungszweckrn unter Führung der Dom- baumeister >re-. gegeben worden. Das Besteigen der Gerüste Ist jeboch strengstens verboten

WSL. Sprendlinaen 28. Aprll. Beim Ausschachlen eines Bauplatzes wurde hier ein aus dem 8. Jahrhundert stammendes Franken­grad freigelegt. Heben dem aui erhalte» ne- Sk iett fand nwn eine tönerne Urne und Waiic.-.teile. Da vor 30 Jahren In der Aähe der jetzigen Fundstelle etwa 25 fränkische Grabstellen gdunben wurden nimmt man an. dast hier ein seänkrtcher Frtedhvl war

den Abten-Dalb zwischen hier und Billingen ausersehcn. wahrscheinlich weil er unmittelbar an der Grenz« der beiden Kreise Schotten unb Gieften HcgL Em Dang durch unsere Obst­anlagen zeig!, dab der gröhtc Teil unserer Zwetschenbüume im Ao herben begriffen ist Baldige Aeuanpflanzungen sind unbedingt notwendig.

«reis «ltzseld.

<p Vurg-Gemünden. 28. Lprü. Hier sand heut, ein, sehr gut besuchte Rutz- unb Brennbolzverstetgerung flott nu» d,n Diftrttten Heinz,berg, verschiedenen Distrikten der

Mitte des Hofes, zu dem ein «aerrrdischer Gang schräg h □Bfuhrt brttnbel sich bet Düngerhaufen D rt« Höh'.er.wvhnungen find in bet Form recht­eckig mit Tonnengewölben unb geben tm Sommer kühle m Wmtet marmc W?hnrüume 9 eie cigenrümltchen Wohnhdhlen sind aus einen Land- stnch beschränkt. Dee "ck ww SübeunrtttM DU nach Ehon an hinzieht Ihm Entstehung ist aus den Ghcrtas zu ertlären Den altertünlltche» Bruten in Form von Tonnengewölben, die sich urtprürglich über der Erde brtanden und dann □UmähUch in immer tieferen klagen erbaut Wui- beit. Dieselbe Hausfoem finde, sich noch heute in grvheren oberirdischen Bauten bet Denen k*e einzelnen Tonnengewölbe fcmbenonlg neben- unb übereinander angelegt sind Gerstenbrti mit Olive nöl bildet d.c Hauptnahrung der B.-wobner. Im westlichen Djebrt ist die wichtigste Siedlung das von reinen Berbern bewohnte Shefrew An einer steilen Fei »wand fristen do Den'chen von primitivster Kultur ihr Dasein, bei Denen man an Geräten nur KupferLefsei unb die üblichen Oellampei. findet. Im allgemeinen lind Berber unb Arader in der dufteren Erscheinung seht ähnlich, nur in der Sprache verschoben

Die achtjährige Slllardportte

Es gibt einen Hundertjähngen. einen drei- ftlgjährigen. einen siebenjährigen Krieg, aber die □chrjäbng-- Billardpartie ist etwas Aeues. Dieser Äncg aui dem grünen Tuch wirb natürlich von zwei Amcnkanern ausgrtochten. dem Drogisten B öutgkh und dem Kaufmann Harrt) L Dills. Mc zu Grand Lapid in Michigan wohnen unb nch jeden Tienstag um 5 Lhr nachmittags tret» !en. um mit den uueut eine homerische Schlacht «u schlagen Bi« um Miltemocht rollen die Ku- !«in auf der Blllardtofel hin und her. und dann chen sich dic beiden Gegner mit hochgeröteten lelichtern gegenüber keiner Sieger und keiner Befiegtkr Suigleb unb Wllls find nämlich eben- lürtige Gegner 2990 Partien haben sie schon in acht Jahren miteinander grtpielt, ohne daß M einem von ihnen gelungen märt, eine genügende Anzahl Punkte zu erringen, die seine lieber- lcgcnhcn über den anderen bewirte So müssen Ile also auf dem grünen Tuch weit erkämpf en. und wenn sie es erleben, kann aus dem achtjäbrt- gen Billarbkrieg noch ein dreiftigjäbrtger werden

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