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Zeugenverhör gestaltete sich nicht besonders gün- stig für den Angeklagten. Eine Friseuse sagte aus. die Klccspies habe ihr gesagt, sie wolle da- Verhältnis lösen, weil ihr Hanschmcmn zu jung sei. Einmal habe die Getötete gesagt, sie habe so ein Angstgesühl, das) sie nicht mehr lebend nach Hause komme. Aach Vernehmung einiger Tat- zeugen sagten die Wirtin des Angeklagten, sein Arbeitgeber und zwei seiner Mitarbeiter auS, daß sie ihm nur das beste Zeugnis ausstellen könnten. In der letzten Zeit sei er sehr zer'trcut gewesen. Ein Freund des Angeklagten, der ihn vor der Tat besucht Halle, sagte aus, daß Hanschmann viel gelesen und großes Interesse für Detektiv- und Abcnteurerromane gezeigt habe. Sämtliche drei Sachverständige bezeichn .en den Ang klagten in ihren Gutachten als voll zurechnungsfähig. Die Briese des Angeklagten an seine Mutter atmeten eine ungemeine Kälte und Gefühlsroheit. Es könne kein Zweifel darüber bestehen, dah die Kleespies nicht aus dem L ben scheiden wollte und nicht än ihren Geliebten daS Ansinnen stellte, sie zu töten. Staatsanwalt Dr. B e r n st beantragte wegen Mordes Todesstrafe und dauernden Ehrverlust. (£3 sei von f.lnem einzigen Zeugen bestätigt worden, bah die KleespieS Selbstmordabsichten hat e. Der Angekagte habe planmähig und mit Ueberlegung gehandelt. Die Geschworenen kamen nach dreistündiger Beratung zu einem Schuldig. Das Gericht verurteilte Hanschmann darauf wegen Totschlag- zu zehn Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehr­verlust. In der Urteilsbegründung hriht es, vieles spreche dafür, bah die Tat mit lieber- legung ausgcsührt wurde, dah aber eine sichere Feststellung fehle. Tötung auf Verlangen könne deshalb nicht vorliegen, weil der Angeklagte in seinen Angaben bewußt die Unwahrheit gesagt habe. Es komme deshalb Totschlag in Frage. Bei dem Strafmah war zu berücksichtigen, dah die Tat nahe an Mord grenzte: sie mag ein tragisches Verhängnis für ihn fein, ober der Angeklagte habe ein junge- Leben vernichtet.

Linie sind hauptsächlich die Bestrebungen zu einer ausgedchnten Ferngasversorgung und Betriebsstossproduktion, ferner einer Mischdüngererzeugung. Yervorzu- heben. Die Aussichten, di« für den Bergbau auf weite Sicht bisher nicht besonders günjtg tooccn, erscheinen damit in einem ganz anderen Lichte. Mit einem Schlags tauchen wieder günstige xpsr- spekliven auf. Man kann sogar fe st stellen, daß der jetzt vom deutschen Bergbau beichrUtene Weg bisher einzigartig in der Welt daste.)t. Gleichzeitig mit diesen grund.egenden A n erun- gen in der Beurteilung der Situation der Kohl-sn- wirtschast vollziehen sich noch weitere Aeuerungm innerhalb der deu^chen Volkswirtschaft. Die Konzentration-.ewegung «r chei tnoch nicht al- abgeschlossen. Cs be,ie)t G curia zu der Annahme, dah das laufende Jahr noch wich­tige Ereignisse dieser Art bringen werd?. Jedenfalls bestätigen sich die Vermutungen, dah die anhaltenden Kurssteigerungen verfehl rdener Papiere auf Aufkäufe von interessierten Seiten zurückzuführen sind, denen sicherlich schon bs> stimmte Pläne und Absichten zugrunde liegen. Rur so läßt sich beispielsweise die Entwicklung der Mannes mann-Akt ten und einiger SchisfahrtSaktien erklären. Auch bei osr Deutschen Erdöl A.G. erwartet man mit Bestimmtheit besonder« Transaktionen, über die bereit- verhandelt werde. Wenn in dis.e, für eine AkUenhausse nicht ungünstige Situation nun noch die großen Aufträge der Relc§ s - eis en bahn auf Lokomotiven und Wagens, zuversichtliche Aoschlußerwartungen bei den Sep­tember- und Dezemberbilan^n, sowie ein An­halten der saft abnormen Gelds lüssig- keit eintreten, so kommt man auf einen Teil der Beweggründe, die eine so zahlr.iche Mit­läuferschaft den Aktienmärkten zu.ühre.i. Cs kann aber nicht ost genug davor gewarnt werden, den Bogen zu Überspannen. Diese Gefahr liegt in den sogenannten schweren Werten teilweise vor. Der Kurs der Bereinigten Glanzstoifabriten- Aktien, der sich im Augenblick auf 550 Prozent stellt, entspricht durchaus nicht dec letztjährigen Dividendenoerteilung. Ob die internationalen Ao« machungen in der Kunstseideninduftrie eine solche Bewertung rechtfertigen, läßt sich für den Außen­stehenden nicht leicht beurteilen.

* Ermäßigung der Saarkohlen­preise. Rachdem unter Führung der Handels- tammer Saarbrücken eine Abordnung saarlän« diichcr Wirtschaflsführer bei der Regierungs- kvmmission vorstellig geworden ist, um eine er­trägliche Hcrabsehung der Kohlenpreise und Frachten zu fordern, gab die französische Re­gierung den Verwaltungen der Saargruben be­kannt, daß die Kohlenpreise herabgesetzt werden sollen. In welchem Ausmaß eine solche Herab­setzung erfolgt, werden noch weitere Verhand­lungen ergeben. Endgültige Beschlüsse sind bis etwa 1. Februar zu erwarten.

Mainkraftwerke A.-G, HöchstaM. Zur Frankfurter Börse wurden 8 Mill. Rm. Iprozentiae Teilschuldverschreibungen von 1926 der Gesellschaft zugelassen. Die neue Anleihe dient zur Ablösung der für die tellweise Finan­zierung umfangreicher Reuanlagen 1925 von der Gesellschaft bei nahestehenden Gesellschaften nuf- genommenen Darlehen von rund 2,6 Mill. Rm.. sowie zur Beschaffung der für die Vollendung der Reuanlagen und für sonstige Aufwendungen weiterhin benötigten Mittel. Rach dem Prospekt hat die Gesellschaft sich das Recht Vorbehalten, weitere Eintragungen zum gleichen Range bis zur Gesamihöhe von 22,428 Mill. Rm. abzüglich dieser vorliegenden 8 Mill. Rm. vorzunehmen, vorausgesetzt, daß der jeweilige Wert der ver­pfändeten Anlagen mindestens das 1'/.fache des Rennbetrages aller umlaufenden Schuldverschrei­bungen beträgt. Im abgelaufenen Jahre 1926 ist nach den Prospektmitteilungen der Strom- ob'atz während der ersten sechs Monate wesentlich geringer gewesen als im Vorjahre. Er habe . indessen wieder den Dorjahrsumsang ganz er- r reicht. Bei zunehmender Beschäftigung der 3n» . dustrie siche zu erwarten, daß der Stromabsatz weiter steigen werde.

'6-Millionen-Anleihe der Stadt Kassel. Die Stadt Kassel hat von der Giro­zentrale in Berlin einen langfristigen Kredit in Höhe von 6 Mill. Rm. erhalten, der von den städtischen Körperschaften Kassel- bereits geneh­migt wurde. Die Anleihe ist öprozenttg und wird zu einem Auszahlungskurs von 93,50 Prozent begeben. Die Tilgung soll mit 1 Proz. vor sich gehen. Eine verstärkte Tilgung oder die gänz­liche Rückzahlung kann erst 1932 erfolgen.

Keine Dividende b e i der Phönix A.-G. fürBergbauundHüttenbetrieb. Wie der DHD. von maßgebender Seite erfährt, ist für das per 30. Juni 1926 abgelaufene Ge­schäftsjahr mit einer Dividende bei der Phönix A.-G. nicht zu rechnen.

* AEG., Berlin. In der Abschlußsihung der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft wurde beschlossen, der auf den 28. Februar einzuberu- fenben Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 1 Prozent auf die Stammaktien (i. Vor!. 6 Proz.) vorzuschlaaen. Es wird ein Rein­gewinn von 10 760 835 (8 363 047) Mark aus­gewiesen. Geschäftsgang und Liquidität werden al8 befried.gend bezeichnet.

Englands Zahlungsbilanz mit 12 Mill. P f d. St. passiv. Die englische Zahlungsbilanz weist nach einer Derössentlichung des Board of Trade für dos Jahr 1926 ein schätzungsweises Defizit von 12 Mill. Pfd. St. auf. während die Zahlungsbilanz 1925 mit 54 Mill. Pfd. St. und 1924 sogar noch mit 86 Mill. Psd. St. aktiv war. Der Anlaß für diese starke Verschlechterung im Jahre 1926 ist daS Anwachsen der Passivität der Handelsbilanz von 384 auf 477 Mill. Psd. St. Den größten Posten auf der Cinnahmeseite macht der Ertrag auswärtiger Investierungen mit 270 gegen 250 Mill. Pfd. St. i. Dorj. aus. Dann folgen die Schissahrtseinnah- men, die sich auf 120 gegen 124 Mill. Pfd. St. i. Vorj. belaufen dürften. Der Ertrag aus kurzfristi­gen Geldgeschäften und Kommissionen wird unver­ändert auf 60 Mill. Psd. St. und der Ertrag

aus anderen Dienstleistungen ebenfalls unver­ändert auf 15 Mill. Pfd. St. geschäht

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Bkilin, 28 Ian

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Cnqtifrbe Roten......

Rrnniofiftfie Noten Holländische Noten...... Atdlieiiifcbe Noten......

NonvclMchi' Noten.....

Deutsch festere.5100 .Kronen giumänifdic Noten .... Schwedische Noten . .... Schweiler Noten......

Spanische Noten .......

Tichecho'lowafische Noten . < Ungarische Nolev .....

4,20 58.54 112,05 .0,417

16.OS 167,98

18.12 108.28

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4,22 58,84

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16,76 168.82

18,22 108,82

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2.2V 112,73

81.5'1 70.32 (2,51 73.88

Berliner Börse.

B e r l i n , 29. San. Die Wochenschlußbörse neigte zu Entlastungsverkäufen. Die Stimmung war jedoch im allgemeinen durchaus zuversichtlich, und das herauslommende Material fand durch aus- tuärtlqe Kaufaufträge glatt Untertunft. Die ersten amtlichen Kurse waren zwar nicht ganz emheittich, doch überwogen leichte Steigerungen.' Besondere Kursbewegungen traten in Spezialwerten ein, von denen u. a. Rheinische Elektro 6 Prozent, Ostwerke 10, Deutsche Erdöl 4 Prozent höher ein- setzten. Auf der anderen Seite verloren Slse-Berg- bau 3, Elektrische Lieferungen 3,25, Aschersleben- Kali 5, Ludwig Löwe 3 Prozent. Am Geldmarkt waren nennenswerte Veränderungen nicht zu ver­zeichnen. Die Satze wurden etwas erhöht, eine Ver­knappung trat aber noch nicht zutage. Man hörte Tagesgeld 4 bis 6, Monatsgcld 5,5 bis 6,5 Prozent, Geld für einige Tage fest über den Ultimo 5,5 bis 7 Prozent, Reportgeld v,75 bis 7,25 Prozent. Sm Devisenoerkehr konnte sich die Reichsmark gegen Kabel leicht erholen auf 4,2192 bis 4,2195. London-Kabel 4,8510. Paris gegen London 123,10.

Frank .» . ... i'ic.

Frankfurt a. TI., 29. San. Tendenz: befe- ftigt. Die Regierungsbildung wurde von der Börse freundlich aufgenommen. Die Um­lätze hielten sich heute allerdings in Erwartung der Ultimoabwicklung in mäßigen Grenzen. Die be­kannten Spcztalwerte traten wieder stark in den Vordergrund. Auch variable und Einheitswerte hielten sich in der Gesamthaltung durchaus freund­lich. Von Montan werten gewannen Mannes­mann 2,25, Buderus 4, Phönix 1,25, Rheinstahl 3,5 Prozent. Rheinische Braunkohlen bei lebhafter Rack- frage 5,5 Prozent. K a l i a 11 i e n uneinheitlich. Westeregeln minus 3,75, Aschersleben plus 0,75 Prozent'. Bankaktien gut behauptet und über­wiegend befestigt. Darmstadter plus 2,5, Diskonto plus 1,5, Deutsche plus 3,25 Prozent. Schiff- fahrtsaktien folgten der Aufwärtsbewegung nur langsam. Elektroaktien bei ruhigen Umsätzen leicht erhöht. Schuckert plus 1,75 Prozent, die übri­gen Werte bis 0,5 Prozent. Eine starke Steigerung erzielten Deutsche Erdöl, die in Erwartung neuer Transaktionen lebhaft umgesetzt wurden und 10 Prozent gewannen. S.-G.-Farbeit setzten 0,5 Prozent hoher ein. Don variablen Werten lagen Wai)ß & Freytag in Erwartung einer Kapi-

Rätsel-Ecke.

LilSenrätsel.

Aus den 47 Silben:

a al bei beu bob bald bor clam den e e er i it ko lar lcw le lot lu ly mm mo na naph ne ne ne no _ o pold rann rauf re ne stritt ta ta ie tha ty um un us v:l ze

sind 18 Wörter zu bilden, die folgende Bedeutung haben: 1. Stadt in Hannover. 2. Fluß in Nieder­österreich. 3. Sundainscl. 4. Stadt in der Rhcin- psalz. 5. Händelsuchender Mensch. 6. Blume. 7. Höhere Lehranstalt. 8. Männlicher Personenname, y. Glückspiel. 10. Feines Gewebe. 11. Bekannter Verleger. 12. Erdöl. 13. Gewaltherrscher. 14. Hausgerät. 15. Asiatische ©cbirgegnippe. 16. Kurze Erzählung. 17. Reicher Mann. 18. Nebenfluß der Saale. Nach richtiger Bildung der Wörter müssen Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten celescn, ein Zitat aus Goethes Ge­sprächen mit Eckerniann ergeben.

Kreuzworträtsel.

1. Von links nach rechts:

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1. Weiblicher Personenname. 4. Nutzpflanze. 5a. Portugiesische Kolonie. 7. Türkischer Vorname. 9. Gattungsbegriff. 10. Tierleiche. 13. Orientalische Bezeichnung für Sohn. 14. Vertiefung. 15. Stadt in Brasilien. 16. Bergweive. 18. Volksstamm. 19. Schicksalsgöttin. 20. Bedränanis. 21. Germanische Göttin. 22. Handlung. 24. Geographischer Begriff. 25. Flächenmaß. 26. wie 9. 27. Faultierart. 28. Wehrmacht zu Lande.

2. Von oben nach unten :

2. Fettige Flüssigkeit. 3. Türkischer Befehls­haber. 4. Amtstitel. 5. Saiteninstrument. 6. Stadt in Rußland. 7. Biblischer Name. 8. Sprossentreppe. 11. Göttin. 12. Stadt in Pommern. 16. Gottes­dienstlicher Tisch. 17. Mathematischer Begriff.

Rösselsprung-Rebus.

Rätsel-Novelle.

Sie hieß 2336 und hatte einen 123827 geheiratet, der aus 16332 mar und in Afrika 4538 gesucht und auch gefunden hatte. Setzt waren sie auf der 5)och- zeitsreise in 123453678, wo er mit Vorliebe dem 674237 oblag und als Beute stets 6632 heimbrachte. Sfjre Schwester 5310 hatte sie begleitet. Von hier aus machten sie alle Tage aus einer 457823 Aus­flüge und kamen auch einmal .nach der Sn fei 367423678. Dann ging es zu 36782 ihrem neuen

Wohnort zu, den sie in Tirol in 1633 hatten. Die Schwester kehrte nach 52382 zurück. Als Andenken an die Reils erhielt sie vom Schwager eine 76823 aus 4538.

Anagramm.

Ein Vogel, ein Berg, eine turnende Schar Ein jedes davon ist benannt mit fünf Zeichen; Die Stellung der Zeichen verändert sich zwar, Doch ihre Benennungen bleiben die gleichen. Der Vogel sucht immer im Raube jein Hell: Der Se-g ist im S.tuxiflcrLinbe zu finden; Die l".rncnbe Sd ar ist ein kleinerer Teil. Nun suche des Rätsels Sinn zu ergründen.

Scharade.

Ohne die erste kein Leben gedeiht: Die zweite fahrt in die Ferne weit. Auch die dritte, verschieden an Art und Schnelle, Bringt fort dich von der häuslichen Schwelle. Das 'Ganze fand mit klugem Sinn Der unvergeßliche---.

Karten-Kunststück.

Mit neun Karten, je drei Karten einer Farbe, ist ein magisches Rechteck zu legen in der Weise, daß jede Querrcihe und Längsrcihe in der Summe 15 ergibt. Wie ist dies zu machen?

Auflösungen. -

Silbenrätsel.

1. Erbse. 2. Sthaka. 3. Neunauge. 4. Epidemie. 5, Regenstein. 6. Terrine. 7. Roderich. 8. Apennin. 9. Gallone. 10. Eidam. 11. Dessau. 12. Erato.

Einer trage des anderen Last.

vilderrälsel.

Den echten Schmerz ehrt man allerwärts.

Glcichklang.

Klatschen.

Silbenkapselrätsel.

Das Glück ist die Liebe, Die Liebe ist das Glück.

Ehamisio.

Verbindungsaufgabe.

Weih rauch, Ssa-Bella, Not-Wehr, Tanz-Bein, Eck Art, Rast Tag, Strick-Zeug, Pack Hof, Ohr-Ring, Rot-Stift, Trost-Preis.

Wintersport.

Kreu wsr.rüt'el.

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Synonym.

1. redlich: 2. originell; 3. dreist; 4. eilends;

5. läppisch; 6. schmächtig; 7. charmant; 8. haltbar;

9. lässig; 10. inständig; 11. tauglich; 12. triftig; 13. eingebildet; 14. niederträchtig.

Rodelschlitten.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionsttsch.

Angst.

,Soweit die Berechnungen der Wissenschaft bis­her sichereZahlen geliefert haben," sagte der berühmt« Astronom in seinem Vortrag,nimmt die Kraft der Sonne immer mehr ad und wird in 17 Millionen Jahren ganz erloschen sein, sodaß alles, was da lebt, erfroren ist Mit allen Zeichen der größten Aufregung fragt ein Zuhörer: .Wielange wird die Sonnentoutme noch reichen?"17 Millionen Fahre." Gott sei Dank," atmet der Mann erleichtert auf, ich hatte nämlich verstanden: 7 Millionen Jahre."

talserhöhung sowie infolge der Einführung an der Berliner Börse 3 Prozent höher. Gut befestigt waren auch Daimler, plus 3,75 Prozent. Maschinen» werte freundlich. Der weitere Börjenverlauf kon­zentrierte sich auf Spezialwerte wie Deutsche Dank, Rheinische Braunkohlen, Buderus, Deutsche Erdöl usw., die erneut 2 bis 3 Prozent anzogen. Hei­mische Anleihen gut erholt, Kriegsanleihe 0,885, Schutzgebiet 15,25. Von fremden Ren - t e n Türken und Serben freundlicher. Unifizierte Türken 24, Talon-Serben 27,5. 'Am Geldmarkt blieb Tagesgeld infolge der Ultimovorbereitungen gesucht zu 4 Prozent. Monatsgeld unverändert 4,75 vis 6 Prozent. Sm Devifenverkehr stellte sich Paris gegen London auf 123, Mailand auf 113. London-Kabel 4,8505. Zürich-London 25,20. Die Reichsmark stellte sich gegen das Pfund auf 20,475, gegen Kabel auf 4,22.

Letzte Nachrichten.

Die Llullat im Frankfurter Hauptbahnhof.

WSR. Frankfurt a. M., 29. Ian. Im Juni vorigen Jahres erschoß in einem Selten- gang des Frankfurter Hauptbahnhofs der 22jäh- rige Graveur Kurt Hanschmann aus Leipzig seine Geliebte das aus Ka'sel bei Geln­hausen stammende Dienstuiädchen Maria K l e e- spieß. Der Tater hatce sich deswegen jetzt vor dem hiesigen Schwurgericht zu verantworten. Hanschmann hatte mit dem lungenkranken Mäd­chen, das er auch öfters in der Lungenheilstätte in Ruppertshain besucht hotte, ein Verhältnis angeknüpjt. Rach der Darstellung des Angel ag- ten soll das Mädchen den Wunsch geäußert haben, da es doch nicht geheilt w'rden könne, sreiwillig aus dem Leben zu scheiden. Gr habe das Mädchen lediglich deshalb getötet, um es von seinen Leiden zu befreien. Die Kleespi.s habe ihn inständig darum gebeten, sie zu töten. DaS

Grippe

d Lassen Sie sich ja nichts anderes alsebenso gut11 auf reden!

beginnt meist mit Husten, Heiserkeit usw.

Man beuge vor millionenfach bewährten.elftausendfach glänzend begutachteten Katarrh-Bonbons

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