Aus ber Provinzialhauptsiabt.
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Äejchevtt
3* btx bd*cnft toorbrn Aich; te btt Ach« TDtlte. bcrrn ba rüber würbe f}rtj» «den wkt>< U*r.m. Ich bU* mich Mbl bd*rn!t Uab loch tat üb aut bo» toeulgfu basu mxd «te lat Did •cbhcw u*b itmuMDttt «Deibtcnl. Wdialrw» wirt <* adr nie Mdgluh ktx. b« ttafrig« »mi für bai I« *»jj**- “J $ «mphTa Xlo t| ei ein eckben!. bei *4 embhnfl
Lui hx*er •efeOiatni km »ch beton. 94 •ar nvbt mcb< früh ®n Ina« Im tir’rn Mummet kg btt Ctrafw uxb mein Hau». Ader mein <jimmet wat noch kulchellg warm 9» wäre gell gewrfm. um zur Auhe tu atbcn .Aar 'chneU noch eine Zigarette." laqtr Ich unb lieh mich tn btt l-rhaoluh« 9<ft beim Ofen (lieber. Tort la« ein T-u4>. bai ich mir am
Ich schlug bai Buch au', blätterte bann, lai. the Zgrette qualmte un L'chendtcher welker Ich Hane sie vergesien. Ich t>e<aih ba* ei IchvA fpät war ich t^rgafi bah kb bitte mübe sein müden. Alles vergast ich *nb 1a nb mich toi die Welt bei Buchei btnetn. Plastisch Kanb sie vor mir. Berge, b* ben T)i mm et tragen, und Menschen die ben Komps Mele* Sehen* ttmplen. siezen ober untergeben. Unb dazwischen blühten Gedanken, btngtlteu! »te bet Irübhng seine Blumen aal den grünte lerrub breitet andere zogen mi‘ raschem Zlügel- schlag über die bumr'< Welt 6 *jui. I chter« Wdten zu.
•i würbe falt im Zimmer ich spürte ei ■tobt Alle Müdigkeit hd Don m r ab Unb ali tzch bai Buch ««ich schloß land die tragt bei mir. .Wie bitl du nun mit Mer Stund. *u- MrberT War M* Sttmde bt Gefeaigkett bw ßchdnere oder htcfr stille Stund?. Ter Dtelgrftal- tigen etnlamfetiF Ich verglich, wo* ich m len St inben rorster gvironnen hatte, dtn paar Uer\ Phr^l« hatte Ich gebraucht, ein pm» Schweich<In«-n gegeben und wieder empfangen. web Mnh-r lebe« Wort hatte bai Ml hl rauen brr Jlrgii'tb« gestanden. Der Schfz war matt und g Itloi getoden und man hatte nur au» Htzfllchk-it gelacht Unb Hai laute Sachen trxir unaulrichtig, war ein UebeNünchm her Seel«, eegungen getoden. denen die Brmunsl keinen Steifs*. »Intel gab
Bei «einem Buch aber war fetale Unauf» Tüchtigkeit Keine Ci die. die wie bai plätschernde Gespräch nur ba war um eine 9ecre aui*a» füllen firet und offen sprach hier em Mensch, unb jedes Wort war ein Bek-nntttt» seiner fchdnen ringenden Seele. Und wenn er von des iMxn* tlrinen Zorbeitcn sprach, fiaeg irgendwo ein CblMleiit bet Menschrngüt bin rin Unb ich weih, bah diese Gedanken unb dieses Gläck- leini Ion sortschwingen werde» in füwftige läge, auch wenn brr 201 tag laut berdnbrtngt
So kam es hast ich mich beschenkte mit einet Kleinigkeit, die ganz unenoirt»! zu «toter Kost- harfei: wurde Aber schllestllch ist ei ja nicht einmal mein Verdienst, sondern beschenkt wurde ich von bem. der tn langen Aächl« dieses Buch gdchmeben hol Und ich werde immer sein Scktzild- ner sein. St
Wilhelm Rnetl f.
In diesen Zagen gedenk» viele mit still« Trauer eines brr Mfetn Mitbürger, des S?r-J Hkx Dr Wildel« Knall, b« in pflichttreuer Erfüllung seines Beruf?» nach schweoet Erkrankung ben lob sand
Pflichttreue. das ist eine der Dielen lieben*- werten Gigerttchrft« gewesen, Me ben verstorbenen »ierlen. Gr kannte fie schon In den Iahenn der Schule, kannte fie als lunger Stubenl unb fie Niet' her Grunbzug seines Wesens bi» zum frühen Grade
Kneil war in Mains am 5. 3anuar 1876 geboten unb legte am boctigen Aeulgmnnasium schon mit 17 Iahrrn die Maturitätsprüfung ab Seine Herzens güte auch aogmüber der stummen Kreatur betrog ihn in erster Qlnlc zum Studium der Zierarzncikunde In G test en sowie in B-erlln. unb die wenigen, die diesen Mann di» in bk letzten Falem seines Neben Herzen» kannten, fühlten auch stet» die Iragöbie. die zwilchen ber gütigen Hll'eleistung unb ihrem Zwange non täglichen Bnbück b r Seiden spielt Diese Ira- ab bie bai ihn durch» Veden gehetzt unb gönnte ihm keine innere Buhe. Gdchä'.ternd war seine Trauer, al» ihm ein roher Menlch seinen Hund umgebrach: barte, erichü: .«der noch seine Srnibc. als ihm in ben letzten lagen ein Borer geschenkt wurde Mm der lobg w ihte mit feiner treuen Hanb überström mde ,särtltchkett« erwies
Knekl» 9dolge in seiner Laufbahn entsprachen
dem Keitz wb btx hob« 'Begabung Seiner Abschlußprüfung tn Gieren foUtt ba» twii- «fomen in Tambabc die Stell urig als Prv- frftor a» der nersrptttchen Hochschule Berlin, unb 1903 da» Amt ali K r eisttemr^ von Bin am Schon zwei Iahre später übemwbm er die gleiche Stellung In GieHen unb tarn Xäiigfctt an der Uetocrltlät Wtt willen, bah er ein fUtx-r und toessiicher Dozent war unb dasi auch seine voo- tcüge t« Lande aus 'eine« eigentlich« 8-ach- arblrt unb in bet Förderung der IutmuM »um bester gehörtni. was bw Berulsgerwll« ist praktischen ßeb« gebot« toertvn kann. So hat et sich auch hier hche Berd««ste enr>DCben. unb sein Andenken wird unsterblich sein ton Kreise ber Landwirte Hessens
Sechzehn lange Iahte hat unter armer Korund sich um die Schaffung einer eigenen Klwtk bemüht sechzehn Iahre bat er darum gekämpft, gerungen, gelitten. Unb nun. vor bet Erfüllung seiner Wünlche und Träume, vor der endlich« Bellendung des Baues, tmrb er uns grau’am en trillert. — tn bem Augenblick, da wie hoffen Kurilen bast fetn Leben mit dein Orbtnartat seines Faches unb einer ruhigeren wtsienlchasttlchen Tätigkeit grtrbm werde. Ira- göbk. auch hier!
PMchterfüllung und Treue war diese» Ccbcn treue auch gegenüber den Freunden unb Heu. Bunde seiner Studtenzrll. der Landsmannichosi Darrnstadtia m »leben. Eine Stimme nut hd« man E r war unser Beste r! Auch hier wurde ihm die Arbeit niemals zu viel und gütige Gevechligkeit suhlte man auch hter bei seinem Aul tret« unb feiner Stellungnobinc gegenüber ben Dingen unb Menschen. 3a. Her- zensgutt ist er gewesen. Selbstlosigkeit und Der- körperuna de» Streben» nach Wahrheit ein edelster Ehr'st. in allem seinem Tun voll Ber- ehrung gegenüber den Wundern der Schöpfung und bem allmächtig« Baumeister aller Welten.
Seine Asche soll in Mainz beigesetzt werden. E» schmerzt un. tief, fein Grab nicht bi er in G'esten immer wieder schmücken zu können. Doch wir ehren auch hier seinen Will« und bk Gefühle, die ihn a!» letzten männlichen Tröger feine» Domen» sich In die Familiengruft sehnen liehen. HKraemer.
(Sroue Weihnacht.
Entgegen den Hoffnungen auf ..weihe 'Keihnach lei“, bw nach dem plötzlichen Witterungsumschlag durch ettiche »fttrnneibunix n hier unb ba doch wieder wachaeawrben waren, find uns diesmal graue, trübe und regnerische Weihnachtsfeiertage deichi仫 gewesen. Namentlich der gestrige zweite yeiettag zeichnete sich durch lein üble» Weidnachtswetter Mcmber» au». Dat>on_ ab- gr’rhen nehmen aber die Feiertage in unserer Stabt den gewohnten würdigen und schön« Berlouf.
Da» hohe Feit wurde am Samstag gegen Abend In eindrucksvoller Weise eingelettrt durch die vbendgottesdienste. die den Bescheeradend fhmmung»D0ll elnleitekn. Nach diesen Gottesdienst« wurde zum erst« Maie in unserer Stadt eine Neueinrichtung bemertbar, von ber man nur wünsch« kann, bah (te zu einer bleibenden Sitte in un- lerer Gemeinde werd« möge: Da» Choral- biafen vom Turm ber Kir che und die «ufstellunaiichteraeschmückterLhrist- bäume auf dem Kirchturm Diese Der- (chünerung de» We.hnachtslestev oertanft unsere Stadt — da» (ei hier al» riihmeneoerte Tat tn unterer Lokalgefchichte feftgehalten — bem Bmisge- ncht»rat Grv». der Un Frühfochr g»leg«ttich eines beimasgeschichttich« vortrage» auf gute, alte ober- hessische Sitten bin rotes, mshef andere da» in dtefer Hinsicht vorbildliche veispiel Älsselds erwähnte und babei die llnregung gob nach bem ?!!»‘clber Vorbild. wo man das „Matenblof«' schon jeit langem fmrtt unb auch ba» wiegt . auch bei
un» TUnenbkifen vorn si rchfarm einzurichl« und Örn Wechnach!-.'deiligabend in ähnlicher 2i.<eHe wie In lll»seld zu bereichern Ämtsgenchtsrat Gros heb <» aber nicht nur bei der Anregung bewend« sondern er (teilte sich, gestützt auf dte Sympathie weiter Jtneik der Bürgerschaft, organisa io risch in den Dienst des Gedanken i unb schuf durch nimmer- müde rege Arbeit unserer Bevölkerung bekanntlich da» Mai«blaf« unb setzl auch die weihnachttiche ftethgabenb Feierstunde non dem Turm der Io- Hanne»kirche henab Hierzu hatten sich am Heiligabend nach beendetem (Botietblenft viele Hunderte von Mitbürgern nerfammelt auf weiche We feierlichen Klänge ber (Thoraltnuitf und die beiden grv- Kn, im Scheine der vielen Heinen elekttifch«
1 üb bi men erstrahlenden Lhttstdäume auf dem Bal- fon de» Turme» ein« starken Eindruck mochten Behau ersich war nur. bah diese Leihestunde oft durch das luten oordei fahrender Auw» beeinträchsigl wurde E» wäre vielleicht angebracht gewes«. wenn für diele knappe Stunde der Autoverkehr durch die Dvechefttuhe zwisch« Seiterewep unb Südanlage
gesperrt »ottorr würr uns ww br- Bm»»<rt^f über die Sübanlage durch bee vleichiwotze ur» Vud- wigstvotze x>rübergeb«b umgeiettet hätte.
Dw beiden fwertage brachten unteren Gotte»- Itäutern tn bekannter Welte starken Besuch Der autzere verlaus der Weihnachtswge rocr rrtnr-üiterr* nxne van keinerl,i Störung« oder ^«sichensästen b-einaüchngl. w datz dte keim Beean-
lafjjng yun iltr txrttrr hi rgenbrinrr 3pnn batte ttuch bie 'euerwehr hat Jte*t n*ige Inge hinter sich: Cbrf*evwibr6wbe waren nicht zu vei- zeigen.
Der Zugverkehr hatte an beiden Feiertagen keine erdediichen verltartung« auszuwetf«: er Der- lies am ersten Feiertag i < rba : i . matz a fhl unb war auch um 4»<iten »acht sehr lebhaft Ein gestern utieab tn der K'chtung nach Fronkfutt gefahrener Borzug war nur schwach besetzt 3m übrigen hat sich ber Verkehr über Weihnachten durchau» plan- mastig abgetmdeU. Storungen ober Verspätungen sind nicht bekannt geworben
Str Umtausch von Ltidaachtsgcschenltn.
Es ist eine bekannte Tatsache, dasi nach den Weihnacht» eiertagw in den i^etchälten ein reger Urniauschbetrird en'eyt. der für die Geschäftsinhaber lotDobl wie ’ür da» Publikum manchen Aerger im De'olgc hat der sich aber doch bei gutem Willen unb Lonalttat «ehr wohl reibung»- lo» abtDiddn tonnte. Dee Gcfchältsmann wird in seinem eigenen Intereste gut tun. wenn er Kon- zestionen macht. Tenn die meist« Weihnachtseinkäufe dienen nun einmal ^e'chenkzwack«. und der Geschenkgeber kann nicht immer tollten, ob er da» Richtige getroffen, oder ob der Beschenkte nicht von anderer Seite ben gleich« Gegenstand in mehreren Gtemplaren erhalt« hat.
Die Aecht»lage beim llmtauschge- schäft ist wenig klar Das BGB fchweigt. soweit c» ftch um den Untaulcb nicht gefallender Waren handelt Hat der Käu'er erklärt, er kaute nur zu Gefchenkzwecken und überlasse die mb- gültige Wahl dem Hefchevktcn. so hat dieser ba» Aecht zum Umtausch kennen die Geschäfte selbst eine Zn ft zum Umtausch, so erlischt nach Ablauf dieser Frist das Recht zum Umtausch Da» Publikum muh sich damit absinb«. dast der Umtausch immer nur gegen Ware erfolg« kann, und bad dem Ätn»clhandlcr nicht xu- muten. bah er das Geld he raus zahlt oder eine etwaige Preisbsifercnz in bar gurüdgibL Würde der Geschaftsmami von diesem Grundsätze abweichen. dann tonnte er e» erleb«, dass ber Kunde cm paar Wochen wartet unb sich den betreffend« Geaenstand im Inventur-Ausverkau' zu ermählgtem Preise zulegt Derselbe Fall würde eintretcn. wenn der Berkäuter Duilch^nne für zuritckgegebene Ware auSstell« würde. Wan verüble es Ihm daher nicht, wenn er auch da» ablehnt. unb vermeide c» basier überhaupt, an ihn derartige Zumutungen zu stell«. Beide Teile werden am besten labten, wenn sie auch aus diesem Gebiete bem Grundsätze huldig« leben und leb« lass«.
^omotijen.
— Iage»(tlenber für Dienstag: Stabtibeater. 5 Uhr. ..Peterchens Vandsahn' (dnbf gegen 7.30). 7.30 Uhr „Spiet tm Schlost" (Ende gegen 10 Uhr» — v A. V . 6 Uhr: Andree». Däm- merschoppen. — llichtspielhau». Bohnhofstt. „Das Hcirattnesf. — Astoria-ll'chtspiefe: „Der Sohn de» Scheichs".
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— Personalien. Genormt wurb«: Der Aegierungsaslessor Dr. Hugo 2 o tz itz Büdtng« au« Überplanmäßig« dfegterungerat mit Wirkung Dom 1. (Januar 1928 ab; ber Gerichtovvll- zlcherafplrant Iusttaoberwachtmeister bei der Staatsanwaltschaft Gtehen Heinrich Zubrod zum Gericht»vollzteher bet dem Amtsgericht zu Ort «berg mit Wirkung vom 5. 3amiar 1928 ab. ber Strafanstaltsoberwachtmeister bei ber <Zellen- ftrafanftall Butzbach Ioh. lludv. Karl Barth »um Strasanstaltsoberwachtmeister bei bem Land- geri. jnnfiabt, bet C"
obenpatbtmeiuer bei bem i.^n^Lz::chthau» Wa- rienfchlost Dal«tin D Ö r s a m »um Sttalanltalls- oberwachtmeilier bei bem Carbg«.'n4)t»ae‘ilngni» in Darmstadt, ber Lira! an st all» oberwachtmeister bei bet x;cllenft rofawftall Butzbach Andrea» L'ohrum au« Strafanstalteob.'rwachtmeister bei bem Wandaszuchthai » Wartenschlost. alle mit Wirkung vom 1 Januar 1928 ab; ber StrafanstasiL- oberwachttneistet bet bem Lande»»uchthau» Wa- fl Heinrich Matthäus »um v'.ral- anstallsvderwachtmetster bei ber <tell«st ras anstatt in Bunt ach mit Wirkung von einem noch zu destimmenb« Tage ab; der Strafan ialtsohev- Wachtmeister bei bem Landeszuchthaus Marten- schloß Heinrich Seipp zum Stratanstaltsober« toachttnetster bei ber . .e'.tenstrasanstalt in Butzbach mit Wirkung Dom 1 Januar 1928 ab. — Berfetzt
wurde bet Anttaroesianb das Horchawts 3U- benau. Forstmeister Ot» Cöbet »u Londorf, tn lleicher Di«st ei g« schatt « das Forst amt Fn«h-
Austritt ans dem Hessisch,n Ve amtenbunb Der vertan» ber hcissichcn ot-rrtn Ol anjbMnaen «st aus bre Hefsi'chen Seamtenbun» au ♦getreue unb hat mit dem Aeichsdunb ber d'txren Beamt«. Vankc»Dertantz Hess«, eine Artettsge metnlchaft abgeschlossen
- Stadttheater-Abonnement Du Otnlbfung des n.rrt« Asischn.tts der .Ihonnr- m«t» «Ar Di«stag. Bllittroch unb Je, tag hat am Montag. 2 Ianuar 1928. tn der <N» von L bi» V Uhr nach -i.tags an ber Iheaierknsi, »u <T*t4gen. Soweit vi< mbal.ch ist die Gmldfung schon von Mittwoch. Ä Grzemder, an währ«tz bet üblich« KaN«fiunden gestattet lAdhenr» in bet heutig« Anzeige.)
- In der Hess Heilstätte für Aervenkranke. Glesien iVeiler Medizi' nalrat Gr Bausch! sind am vergangen« Rrei- tag benb eine erb bitite Weihnachtsfeier siatt In liebenswürdiger Weite hatte ber Komm inbrur des I tHesi > Bataillons 11 Inf -Agis die Musik für dies« Ab«b zur B.t«ü,7'.ing g.-stellt Gnoa 40 Patienten bet Heilstätte freut« sich beim strahl«d« W idnachtsbaum. .nisierdem tror eine «vhe Anzahl gdab-nrr Gäste erschien« Obetpfarver Müller- üMeft-n hielt eine zu Herz« geh «de A i'prache. Aach dem gemein- schasillch gelung«« LI de .S Ille Aacht" sand bie Bescherung der Patt«t« statt Gie Landes- versicherung»«stalt« Hessen unb Wests al n sti ie- t« ihr« hier zur Kur weilend« Dattniten ausierbem ein Geldg fch-nk tn der Höhe von 5 All Boe allem fei an dieser v:elle ber Ichdn« Musikvof räge gvN; tX welche rnch-n Beifall txrvorrid« Item Oeiter der Hell. Heilstätte •ür Ae««kranke g-dühn für die Btrnstaltuna des äusierft genusireich« Abends httzlicher Dank
— Denkt auch an den Hofhund! Ietzt tm Winter hat e» dieser treue Wächter besonders schlecht Ohnehin zeitled-n» ein armer Kett«- gefangener, gsinch! leine Vage während des Winters noch einem <iwangs'us^mthalt In öibir.en Berletzt euch mir In da» Oernm eine» Kettenhunde» hinein und tragt, ob bet Menlch trorx das Aecht hat einem fühl«b« und unschuldig« Msigeschöps die vebensforude so aänzllch zu nehm«. Wie es leider öfter« iP*4H-bi Die Hunde find sein organisierte T.ere. dte starke Kälte furchtbar quält. Dieser freue Wächter an der Kette Ist durch ein wohlverw.'hrtcs. gut gedeckte» 5>äusch« vor Kälte und Schnee mög sichst zu 'chützen. Seine Lagerstätt- to.-rbe öfter* mit frischem Stroh. Deck« ul», versorgt unb stet» ttkimi und reinlich gefralt« Aotw«di ist cK-nfall». dast auch vor ber »tngangäöffnun, der Hütte ein dickes luch obt ein Sack angebre 4)t wird, der dem Hund da» Durch»chlüpf« gestatt.-t aber der y-Jugluft bm Glitt ritt w. hrt. Gs ist meist nur Aachläsiigkeit des Besitzer», w.-nn dt arm. Kettenhund von Gliedert, isten geplagt ist Item Hund soll auch täglich Getegenheit zur g hörig« Bewegung tm Armen g.'oeb« werd«; man lasse den arm« Gesungen« leben Tag einige filmten los. damit er sich frei bett*.-gen und sich freu« kann. Auch der Fütterung musi jetzt be- 'ondene Sorgfalt zugcwrndet werden. Der Mag« iverlangt Warme* unb Kräftiges. An Auttar l-dxnl das Tier jetzt überhaupt mehr al» tm öcwnnwt. Sein - •
rügt und wiederholt mit lauwarmem Waller gefüll' Auch bie Umgebung der Hütte halte man sauber
•• Da» Visum für Algerien. Vorkommnisse der letzt« Zeit geben Bcronlaff.ina, daraus hluwroeifen, dasi für bie Teile von Kelchedrutsch« nach Algerien das allgemeine frankoflftbe Visum nicht genügt, dasi vielmehr die ausdrückliche Erstreckung des Visum» auf Algerien erforderlich ist
Lprcchftundrn brr Ärbrtliioti
12 bis 1 Ubr mittag». Ö bis 7 Uhr nachinlttOE» Samstag nachmittag qeichlost«
3ür unverlangt eingesandte 70 a a u f f r I p t e ober beigr'ugtef ROdporto wirb keine Gewähr übernommen
«nielgeaaal träge sind lediglich an tzto «efchoft, stelle ;n richten
Spirin-
1 > TAB LETTEN
Wdie u nüAeriroffd nun “ Schmcr-tsiiller!
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Jfadvl vhCi Ui?*
Jeder flrrt *gt uns, da» die esnoettige Kultuttaoet («viel Gebratene», Oebidtena, OekodHe», Oearlrxte», Verfeinerte», Konservierte») zu Störungen de» Kreislauf», der Verdaunngsorgerne, der Niereneekretion. der Dritecn. der Hauttltigkeit. de» Nerven- •y»trm» — al»e zu Krankheiten führt
Darmträgheit und Stuhlverstopfung,
da» sind die Zeichen unserer Zeit, in 4« Tief« unsere» Darme», in den zahllos« Falt« und Sucht« desselben lieg« alte Schlack«. Krusten, verhärtete Kotreste und Band« verborg« — jahrelang! Die * Viertel» und Kalbverstopft«** sind viel zahlreicher als die Verstopften.
BiMlttt* bi Hpo*A<n. Dro«** =*4 ktatehim
L#.e 5:^-» Verstopfung braucht selbst noch keine Krankheit zu »ein. aber sie kann e» werd« durch den Ernlbrungs-S4>lendrian und gew o bnhei tsgem 16« Seb rauch »ch Id sicher flbfübrmitteL
Eine an gegessene Darmtrlgbeit muß auch wieder . ad gegessen" werd« — durch eine Natur-Dilt, VoO-Dilt. Energie»Dill, wte ete dte
Brofella-fragen - Darm - Diät
uscS Mltue Dr. StvteU
darsteDt. Broten» ist die Erlösung vom schädlich« HbftlbrmiMeL Bro teil» ist die idrale Mag«- und Darm-Dilt fvr Gesunde und Kranke, die in hundert Zubereitungsart« genießbare Gesund- nabrung für Frühstück, Mittag und Ab«dbrot — für Kinder und Erwachsene.
/ / Utereter and BnXtfla-K kc««r-rri
Wilhelm Hiller. Nahrunqemlttei-Werke. Hannover. ieei«i* M«r»teii«r a«» iskeiaie-Drisas-oiit.
Ein gedffnetee Darmstück mit sein« Falten und Zotten
Brote,la-mlld
(Majr- UPM, Pta Jl 1.4»
Broten a-slark
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fcfccua Sm«r6rae*n » Kerse tei«. DteSetlkrr, NereSee, llo irne, sr». Dwretee'L Ob toter Sia-t-tec.


