Samstag 2*. April 1927
Siebener Anzeiger {General-Anzeiger für Gberheffen)
vr. 94 vierter Blatt
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turnten Handelsverträge Zugleich otrb bann! eine eirfl amt 'Baffe tc''rn_ um zum geget-rmen 3r.t»u»fl b»e btmt« Uuf.nten 3cr- trage die groftenlrili tmlrr rech! unganAiazn ?Dtau«<eengen geschloffen ftirNn. zur Aernsion bringen zu Lnnrti 3efonterrt Inters - bean- <»tu4k-’. ut. 3uambUd die 3.-T^anNunQrr. mit V»hn und Frankreichs 3n den Deetz and- lunflr-. ant V r I f n find »r dem Abbruch tm
lutem Gedrete gemacht »orten, die d-orch keinerlei polnisch« Xonze't r>ien ausgrglick<i lind Dor allem baute!t es sich botet um die Schweine- et nl e b r u d um Kartoffeln. Aach Lage der Tinge würde die Verwirklichung der 3ug-- feänbni’le den im befter. Zvrt'chrllt bd.nNiten llufbcu der deutschen ftajaxinnuit weiterhin unmöglich machen Wir mühten dann mH einem 01 ü d o o n g der Schweinezucht allgemein und besonders in de Gebietcn rechnen, d. in
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folgende* Bild C‘ i n n a b tn e n
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verändert Zellstosfaktien on-ieyenr van flulost rltn lagen Daimler im verlauft 2 Prozen: daher in Erwartung des kommenden $r zuasrechts bi neben Sieger auf den günstigen ®e ;dw’t*<iü .a pld* 3 Prozent. (Eine starke Sttigenir. Mn ; Prozeni erzielten SlrtoL!Ote(ellid)afL. Me- toflbar.f ptu- 1 Pro^nl. Der weiiere Btdenoertd.; wurde etwa* angeregter durch die Suswertsdewt guna vor M:nne»mam!. Harpen« u. KKe:»ftad. a ich =it* der: und Bergmann blieben weiter stark beoiftet Die Anleihemärkte blieben auch teilte oallkommen oernachlässigt und verkehrten io flauer Haltung. Snkiteoblöiunfl 21,25. Der (Selb m a r l ; i’t für rogeraeld meiier leicht wah rend sich die SaitHrage nach Monatsgels erhält, am !«»!<« r. perfebr Halle die italienische Lira ein- starke ^c'dnguna p verzeichne» und zog gegen London aai ulDb an. Dari* gegen London 121. 3ürid} 25,25. London stade! 05"- Int 3k:d>»mar!
Turnen, Sport und Spiel.
Dom Training des (Siebener Schwimm- Üereins. Ulan schreibt uns Ueterall regt es sich im T-eulfche.i Schwimmverbande, um bk Kräfte für die bcDoriteOenten Kämpfe zu sammeln Auch der Siebener Schwimrnvevcin. ter unu iterbrochrn ün Training ist und bet dem neuerdings ein aller- fchärtftes Training ein^ eyf hat. bereitet sich für die kommende Sailon vor.
Durch seine Bemühungen ist es ihm gelungen. den sportlichen Schwimmlehrer Herrn Andreas aus Spandau, der Im Auftrage des Deutschen Schn mmverbandes eine DoNragsreife gehalten hak und noch weiter tätig ist. für Gtesten zu verpflichten. Herr Andreas wird am kommenden Sonntag, dem 2 4. April. Im Uaufe tes ganzen Aages, von moigr.r* 10 Uhr ab. praktischen und theoretischen sportlichen SdXv1.mmunlerricht erteilen.
Herr Andrea» kam von Augsburg nachAun*' berg, wv er sich saft eine Woche aulbieh und den Nürnberger Vereinen Dort läge btdl. Anfang« dielt man sich etwa» reserviert, doch schlug diese Skepsis rasch in da» Gegenteil um. Die Lehre des Herrn Andreas hat zwar in vielem wie diejenige anderer Schwimmsport letz rer man- d.e« gemein'om mit dem was tei dem Olhmpta- Vebrgaag von Herrn Behren» und Herrn f r Ä u st b a u m aus^elegt n u de. aber die Art I und ITeilr. wie er es den jungen Schn mmern und Schwirnmennnen betäub ringen Krllebl. dast für einen richtigen Sporilchunrnmer auch noch etwas andere» gehört als täglich Wnt Io und fov'.ele Dadneu «u schwimme-.i. dast auch noch gnmnaftddx Hebungen und Srgäi zungs-Spor^
I und da» war einzig.
Man wird an suhrentei Stelle an Herrn Andreas nickt stilllchweigend norütergebe-i kdn-' tten. ohne feine Arbeiten im Dienste terSchwimm- \ad,<. die tich bet den einzelnen Vereinen ün verbände > u^ervrdentlich segensreich ausgewirN beben, zu berücksichtigen
Tie Vicstener Schwimmer können ‘to!» fsin. dast sie wieder tfetejenteit baten, einen so tiixb- ligcn und edahrenei V*t)i r zu habet und man I bad erwarten, dast eine aufter ordentlich rege veteiligung am Sonntag m der Schwimmhalle stottl ndmi wird zumal auch die Dorträge die Andreas gelegentlich seiner Ttur-terger Tätigkeit hielt. 3eugni» davon ablegten dast er sich während feiner Studienzeit nicht nur die Prak- n'chen sportlichen -rtatzrungen. sondern auch «in wett über ein Durchschnittsmast hinausgeyendes I gelinge» D'fien der Materie angenqnel bei I Man beachte die Anzeige »
Krankiur.er Boric.
Frankfurt a. V . 23. «pnL Tendenz unew- hci’lidj. Der Wochenichlust zeigte, wie an den Vortagen. nne durchaus uneinheitliche ol immun g. für die aus der einen Seit« Ulnnwuorte- Teilungen und zum anderen Meinung*kause ter Spefulaüon mastgedend waren Vernachlaistgl büed die I.-G -ilartenaktie. die teilweise gegen Rhein, ftahl umgetauicht wurde. Von Nontanwerten !c.;cn anfangs harpener um 3J5 Vrozent. (Hellen- fird>r:i um 2. Phönix um 0.75 Prozent schwächer. Mannesmann waren gut behauptet und gewannen im Verlaufe noch 1 vrozent Elektroaktien durchweg fdt. Schaden plus 6,25 vrozent. Verg- mann plus 6 Prozent. 2i* und straft plus 1.75 vrozent. Lankakkien au* Aückdeckungrn über- wiesend bi» 1,5 Prozent bejestial. nur lanxal oer loten '2-5 Prozent - ch i f f a h r t » a k t i e n Mir ten ohne besondere Verr-egung und waren kaum 'aktien anziehenL von
liur Betneb und Unterhaltung 24i*SMM! ‘ui l rneixnir.fl der steickibahnantagei 25 7«7'*‘ Ä! Tienfl der Äeparmion» • £ .t„!?i«eri4irtib4mgfr. Mhi75(X>' Nk . feile Lallen 12M$(<*» ttf. s«pe meine SudfkUung 3 55h(HO Ut. Da» im 3<bruci erzielte u nnadmeergedi i» lostt erkennen, dast die fklebung de» Verkehr* im weienUichen soi bchan- tert hat 3n ter naupnatte brachte der geflngene Verfand von Bauhöfen und landimriichottlich«!' Vedad: gegenftänben oermehrie iirachieinnadmen.
nahmen zuruckgdtellt worden cur werbende Sn- lagxn enckandrn im Rebruar du»gaben von ls INiUionen Dark. Die für Februar ’aUipe state sui Un Dienst der stepatationsichuldverschreibungen Hl rechtzeitig gesohlt worden Buherbem wurde am Itälliaf ent läge die elei.cr für die Beförderungen im Januar 1V27 abgefuhn. Der Perionaldestant betrug IM Februar 1927 652 617 stopfe gegen 656 3h4 stopfe im Januar 1927.
• Deutsche Effekten- und Wichsei» bank Frankfurt a M. Da» Institut beal'fick tigt eine Erhöhmg de» HMienfapnal» um 2J5 »il- honen auf 1" Millionen steichsmark Die Dividente für da» laufende Geschafi»jahr wird mit H Prozent gegen 7 Prozent im voriahre veranschlagt
Toden turfe.
Börse und Geldmarkt.
«Infolge her sieekchv-en Set st da,
Dfteddt jm'afü unleie venchlszeit rar wenige amtliche »äneniagr IroHdem Lasten \t* bereit» Interestaslle önia» f.-njtn ergeben. 6« hat om Ofletb.rn»Ma in»br*or.ter< ter Monatsdench« ber Deutsche» vank o^f d, Efsektenspekulotion Eindruck gemacht, und aus Grund einer mj-nentinen Cer- s.immung der tuh»c starte SoülwnMofuraen i» t.fioiK gehabt, die an jenem läge für die fuhren- den lermiMflien bis »u läprozrn igen stursoer- lullen 'ulrien. Inzwischen unterlagen Me Termin- märf!e st irabtaen Lchwrnkungen Sutj die Vör e tei also iprilwettcr The zunächst eingdreienen !Urtufie |inb zwar vorübergehend rmgebolt. doch sieht die Oklamdtimmung recht unsicher au» und e» jche.nt. al, wenn man vorläufig noch weiter mit einem ständigen Wechsel zwischen irübem Seiler und fchönen Zagen swie die Bbrfe sie au'lastts zu rechnen haben wird. Die vu»fahrungen. die flitz Ich von mastgedenben SrostbanNeiten über Me Bärfenlige gemacht worden sind, edchelnen un» treu der im Eirunde optimistiich eingdieUten 2<iae*- svekul't.on und be» noch weniger von seinem vefist zu trennenden Publikum» durchau» berechtigt TUn vergistt an der Beniner Börse über die tägluten ti re.flnifie. dast die geldpolitische weite in ber öu- .rmfi einen bedeutend prosteten E'nflust auf die ? b r n dur'te. al» ,
porige Soedorpur «t kommt, wie überhaupt die Der- lung be» (Frlbbebade» der Börse, langsam in etwa» andere Bahnen und wird um so mehr -org.-n beteilen. je weiter die freönpohiif<ten Prosekte de» Peich»ba:ikprafidenien zur Dura,iuhruna gdungen Die lieberuhrung der 200 Millionen Mark stdch»- dahngelder von der Deutschen BerkehiKreditbank auf Me Deutsche (BolbbMontbanf lnach dem bekann- len Abkommen zwischen der steich»bahn und der strich'.b-ink) hat dir Tendern zeitweise bereit» empfindlich beeinlrad)tiat. da sich hierunter etroa .0 BtiUionrn Mark befanden, die wahrend de» Mo- nott» «pril zurückgezogen sind. Bi» Ende Mai nwrten me.iere 5n Millionen Mark folgen. 100 WiUlonen Mark wurden bereit» vorher transferiert Dabei ist die Einziehung dieser Gelder durch die verkehrsfrediibank unter möglichster Schonung be» Markte» erfolgt. Direkte Stünbigungen von Börsen- gtlbrrii Hai die Verkehr,kreditdant überbauri nicht vornenommen. Schon die Aussicht, dast die von den stünbigungen betroffenen Banfinfntutc nun ihrer- (fite weniger stonio storreni-Kredite al» vielmehr Pi'dentredite kundigen werden, hat bie Spek.'latlon luifthrt) vedttmmt. Dast totfachüch eine Vude in ber lirdorflung ber Börse mit kurzfristigen (Selbem entslanben ist. geht au» der Gestaltung der inolii- AicUen cäfte am offenen Geldmarkt hervor. Itack dem Mediolermin stellt sich Tagegeld immer noch aus 5Z> Prozent bi» 7 Prozent, wahrend sich der Satz für Äonat»g"ld zivi'chen 6L Prozent bi» 7L Prozent bewegt Bm Prioatdiskontmarkt hat da» Bngebol neuerding» merklich zuaenommen. weshalb die Jlotit für lange Sicht um 0.13 Prozent erhöht wurde Damit notieren beide Sichten seht Mit s i' > Prozent. Inzmifche,, tet da» herau.kommende Diskontmaterial noch nicht nachgelassen Eine andene. im Moment noch schwer zu beantwortende Frage ist die wie sich die soeben edolflie Di»kontermast.gung brr Bank von England international und ousten beuischen Geldmarkt au»w,rk»n wird. Die (Mb- fituation ist nicht nur in i-ondon, sondern auch an dem zweiten führenden PiaK be» Hapitaloertebr» der Leit in Ne igork. recht flüssig Bei dnem Anhalten der hohen dineforberimgen in Deutschland heal damit die Bermutung nahe, dast mehr Sute landsoeld herströmt und aus die ^insfave regulie- rend einwirkt. In d.-r Tat gibt man sich ,n Berliner Bodenkreisen wohl der 5,offnung hin. da» bie ge- grnroärfi.ie Lage am deutschen Geldmarkt bald eine Entspannung erfährt. Immerhin haben bie hier ge- ft re i f ten Vorgänge die Spekulation die-mal trüb- t-itig verarlostt. die Uli.mo-Liquidation Dorii-berei. ten Mm kann täglich beobachten, dast di» Kulisse nach mehrprozentigen Kurssteigerungen rasche stea- ItlQlion vornimmt und vor neuen lleberraschun-
gen steschüsti zu sein.
Retchsdeull»e MgrarjoU- Probleme.
(Ton unterem fanbwirt'chasllichm 'BlUarbeiter.)
Stenn es auch ösfentlich noch nicht in Sdchei' ttung gelt<.<n ist. so macht sich bock auch in der Aararpc link altn-.achiich die Klärung der fett einen balbcn Jahre absolut verwrrrcnen Sttua- Uon durch Me Bildung einer arbeitsfähigen Ac- Qttning bemerkbar SeldstverständUch must auch der neue AeichsernährungeminiKer Schiele oul den ollen eratiblagc i welker arteu en Daraus erflärl es fick dast das Aeichslobtnett die Ber- Ungerunq Nr eigentlich am 31. Marz ob.dulen- de» Zwischen zSlle für Ledensmtktel bi» zum 31 3uli beschloßen bei Abgetehen von ber einlllveil.pl n IDdkerfuhruna ter Lmte des allen Kabinetts läge cigenlUch keine todent- llche Begründung für die wettere ^ustehung der autonomen »S6H» auf die tmd)i»gjen landwirtlcha't^ cn crzeugmsle vor sozioWemos^t 'cher Seite au’.c -Uten vW hingen über einen drohe' ^en Avggenma^gd find von vomherdn n.cht stichhaltig gewe ea. Auch> die durch die so?ialdemrkritischen Argumente «art beeinflußte - tculle auf dem Roggen narkt ha- uv nach der ÄÜruna nicht geb alt en. zumal dtc ®r- t«idehand<>ckie!ell'chaft siL fähig durch Ser.r Raffung von aSalet.al eu* uebet leigerungen der Preise wieder ru^gonfliq zu machen w rd sich bei den Aollfragen 1«ot allo im trcfcntliaj u für M< deutsche Lanbwirtlchall darum handeln, bei der furVnfltg-m Amirc^.. lung des gdamten deut'cken Sollt anf» 1. Auaust wenigstens die a utcr.oratn yMh kc» ^ar.!s vom 17 Augu l 1925 in Geltung zu bringe.l Man wird wohl bet einzeln«! Pro» huf!.- teianders bei »rzeugr.iNen der A-rcde-
ch l i e st u n a brr i a p o n i f di e r B^ilrn bie L'aar äußererikntlld) .n.nar gc.norden >'i 1 < am« litte Soiurung fand in Berlin kbon 11«nt nicht mehr 'iah Die italienische Utra fcnnie b Jie eine neue starke Pesest - ng erzielen und zvg gegen L»n- ten auf 91.*»' an Die ü'rigen fsiuphwil.iten waren r.-<bt wesentlich »etnnterl
Dedifeuwattk 'Beii n Sranlrml e. 1
Buderusjche Eisenwerke A.-G., Wetzlar.
Die gestrige Generalversammlung in Atehlar genehmigte mit einem vertretenen ÄabUal von 14 513 BW J8k den dividendeloscn Abschlust und befcklvft die Lircichung des fünffachen Lumm- rcchis her 300 00? Wk. Borzugsaltien Zur Ge- schäf tslage führte ®eiicralbird:pr Koch- 11 r aus dast in fast allen Betriebsabteilungen der Seschälksgang wührenb der abgclaufencn vier Monate des neuen Jahre» recht lebhaft getneicn sei Der vorliegende Auftragsbestand, 6,6 Tkeueingänge lieft«! dies auch für di« nächsten Monat» erwarten. Der Grund Lege in bet regen Bautätigkeit aber auch tn der Bc-'urchtung einer Preiserhöhung an die die Eiseninduitne allerdings aufterordenilich zdgernd. heranlrere. Sv- weit stch übcdehen lieft-, erhoffe man «n befriedigendes Ergebnis, vorauögc'e-l dast v t Fütterungen cd pari bleiben D.e Staatsbeihi fe für den Lahn- und Siegbergbau habe sich als nne ideale Lösung de» Problems der produlliven ttrtDcrbelDfeniudDtge erwies« Man hoffe das auch nach ihrer Beendigung im Ste«e.n.cr besonders Me 2:<,a:sbahn. wie vor dem Ancge. entsprechend dem feit 18be anerlazmlen Ö^itahcr be» Lahn- und Sicgdezirls als Aotstandsgebiet durch zuvorkomir.ende Tarife den Lahn- und S.egbcrgbau fördern Hel e. besten Anteil an der deutschen Z-rzlörderung heule 20 Prvz gegenüber 5 Proe vor dem Rncgc ausm sch. < rc Dichtigkeit miftt man dem Plan der Aan^liste- nmg der Laön bei. die bis zum Sommer iwchstcn wahres ti» Limburg feriigzestelll lein fall Die angestrebte Sortktejna bisPiesten Id^ine leider AurüdgcflclU zu werden, da man die Bei^.lrung ches -euen Di'-fer^ er vu.
- Die Deutsche Beichshahn-Giiell- schäft im Mär Der Güterverkehr itigu un Mörz eine weitere Belebung. Ardeitsiocl.ch wurden im Ilan 1*46- Bsa^n flc:«!uber l^LOODagei im Februar atfieltt. d L ei. e duruhme cor Excacn ober 6,9 Prozent. Ueber bie aUgenieinc Sbw dlung ter Betriebe» w.rd rutgetcdL dast in-.
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ihren vortriegenden Xleinbe-nc", ni auf den ärc.e« ren Ak-den auf die Äentabilitä der Schueine.uchi angewiesen find. Und dies, o.'wohl die deulfche Landwirtichall sich i^ der Lage gezeigt hat. tm planmästiaen Aufbau ber Zucht ben deutschen Schtreindieitchbed.id wieder voll zu beden. wobei alle Veräusserungen vorhanden find, auch einen steigenden B dad bdr di gen zu können Die grefte Gdahr »st aber didei die Unrentabilität des Äartoffelbaueä. beOen
Uebedchuft in der Mast donn nicht
mehr ausreichende Verwendung finden kann so baft bie auf den Äartslfelbau neben brn Aoggen als iDrunbl:ge angctric'enen t-äuer'idten Wirt- fchaften de» Offen« bei der Unmöglichkeii ber ertenfmm Bewirtschastung »um großen Teil ^um Erliegen gebracht werben Das wär ■ gerade tent verhängnisvoll wo man end.ich alle Kräfte «n- zufpannen beginnt, um eine dichtere bäuerliche Befiebelung Ofkelb.ens ins Werk au seyen. Jede neue Stelle n.ust sovido mit mehreren ertraglosen 3ahrcn rechnen 3m übrigen würde voraussichtlich ter Prozentsatz der Abwanderung die <jahl der 'TLugrunbumi von Stellen lehr bald übertreffen Man ist überhaupt in der d-ukfchen Landwirtschaft der Uebmeugung. dast irdwede Handelsav.nachungen mit Polen nur dann tragbar sind trenn von Polen Garantien für eine gerechte Deha- dlung des D.-ufichtums im polnischen Staat, scwohl der relchsbeutschen als auch ber polnischen Staatsbürger, gegeben find, wenn also nicht nur baS AiederlaffungSrecht in jeder Sorm einwandfrei feftgclegl ist. sondern wenn auch die polnischen Staatsbürger deutscher Aation in ihrer wirtschastlichen. kulturellen und nationalen driftens fichergestellt sind Aur bei einer derartigen Lösung wäre die reichsteutschc »and- winfchast bereit »wo schon wirtschaftlich für un eye deutsche 3nbvftrte nicht allzuviel zu holen ist), unter Umstanden aut gewisse Opfer auf sich äu nehmen Bei den Derhandlungcn mit 8 r a n k - reich »st ter Meinbau ber Hauplintereffent.
3n dem augendlidlichen Provisorium wurden für ein bcfchränltes Äontrngeni franzöNfcher Ddne bie italienischen und fpanifichen Sähe bewill gt; doch er lirtvn mit Zasti nmung der Aeichsregie- rung die Aeg»crungsparteien. baft in dem endgültigen Vertrage diele Sähe keinesfalls bewilligt werden würden. Denn diele haben sich in ihrer Wirkung bereit« al« unzureichend erwiesen, wie am deutlichsten die aufteroctenllidje Steigerung ber Weineinfuhr zeigt; war 1923 die deutsche Handelsbilanz aus der Weineinsuhr mit 29.6 Millionen Mark belastet. Io ist bii Sinfuhr im Januar 1927 um mehr als das Achtfache gegenüber dem Januar 1026 unb um mehr al« daö Doppelte gegenüber dem Wonatsdurch'chni t von 1926 gestiegen Bei Schaumwein steht eine Einfuhr von 3 023 Maschen im Januar 1926 einer solchen von 15 655 Flaschen im Januar 1927 gegenüber In ber Ab lehnung beson- derer Dergün st igungen für diefran- zösische Wcineinfubr steht jedensal.s die gesamte deutsche Landwirtschaft hinter dem Weinbau. M
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