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WSA. Kassel, 21. Jan. DaS Droste Schöf­fengericht verurteilte den Privatdetektiv Emil Strohe aus Rerngen, der nährend mehrerer Jahre mit dem französischen Rachrich - tenbureau in Verbindung gestanden hatte, wegen Vergehens gegen § 6 des Strafgesetzbuches (Verrat militärischer Geheimnisse) zu einer Ge­fängnisstrafe von drei Jahren sechs Monaten.

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und Schult

m 6i,6ei MZ- rortragenbenivorO^Lrch^ H Da der Ä hindert war. leitete SA'f-nbflen'bic ,mlt Ablesung unb (Sehet t amtlichen ÜitteilimQen w Interesse zwei Singaben tr tenj Oltbba an das ßar- au) Schaffung eines eichet- ttonsterminsamSonr n für ganz Hessen abzielend esluchenamt bereits für eile hlicht man sich auch im Tt- t den zutage getretenen M.- tsirmation, so hält man hin (ng auch aus sozialen Gründe- Einig ging man mit Nr ta Auffassung, daß der 'n Mitte, kleine Ktndcc Konten, die biß jur Amfir- hsme vertreten werden, euer­en müsse. Tin Dvrtiag w den, tzuhdvrf, über ine nai litt Arast wieder ausgeteb zur Ausbreitung d«i unter den Katholik-' it durch einen Laien, den Äor s, der als früherer Angchör irn Jugendbewegung sehr air i modernen religiösen Kathvli' :en Wußte.

onfcrenj in Rotten, 'N. 21.Jan. Unter dem Aorsü > Laubach, tagte hier die erste irenz der Geistlichen de« kanats Schotten. M nung mit Schristlesung und Gr- -kan 2alp über die taM ehabte Konferenz der Dekane teilte sodann mit, daßiw0wck er ein Delanalstag ftatthnDcn erenz nahm dann Stellung zv

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Er schläft wie ein Kind!

Ein guter NerbUchlat ut die beste Medizin de* Welt.

Wenn Sir ooeb so müde sind, so angestrengt von Unger Tagea-cbelt and denn sieben »de* acht Stunden gesunden und festen Schlat haben kbouee, dann waches Sie frisch und gekräftigt auf. Der gesunde Mensch schlaft «mmei gut; mit anderer Worten. Wenn Sie nicht schlafen Winnen, das» <st etwa» mit Ihr« Gesundheit elebt In Ordnung

In neun Feilen von sehn ist etwa» verkehrt eit Ihrem inneren 8y*tee nn4 Sie müssen mnglichst bald etwas tun, um übleren Folgen mriubeuges. SU sind deaball airht krank, aber Sie sind doch nicht ganz gesund.

Bei angestrengter Tltigkelt in Oberfflllten Gesebkftsriumeh. wenig Körperlich* Bewegung so der trieben Lott, bloß« hastig eingenntn-nenen and ungeeignetes Mahlzeit» sind schlechte Verdauung und ungenügender StoOwechaW die Folge, denn könnet Si< «lebt gut schlafen und fohlen sieb nicht wohl.

Nehme» Sie leabalb jeden M-rgen Krosebse tn KaOee. Tee edeu warme* Wasser, denn Ktus-heo hilf Ihren inneren Organismus in Ordnung.

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wenn man hört, wie naiv doch manche Leute sind.

Läßt sich da Herr Bliemchen .auf einer Reise nach Bayern Naturwunder zeigen.Und jetzt, so erklärt der Bührer,kommt eine Eiche, die io Männer nicht umfassen können.Ach gommen Se, wehrt Bliemchen darauf ab,was soll'n wir da erseht hinjähn. wänn wirse doch nicht umspannen gönnen?!*

Freuen wir uns alle, daß uns Seele und Gemüt erhallen blie­ben. Kehren wir zu zwei begeisterungsfähigen Menschen zurück: cum Münchner Kindl, dem Wahrzeichen der alten, weltbekannten Zuban-Zigaretlenfabrik, und Dr. Ali Nabi, unserem Tabakdoklor.

Die Freude ist beim Kindl groß, als heute der gute Tabak­doktor zur Besichtigung der weiten Tabakfelder aufbricht.

Ein flinker Wagen bringt beide voran.Liebes Kindl, so weist der Alte den Weg.diese riesengroßen Tabakplantagen be­bauten schon in ältester Zeit meine Vorfahren.

In rastloser Arbeit gelang es mir, das Erbe meiner Väter zu vergrößern und vor allem Verbesserungen zu finden, die für sämt­liche heimischen Pflanzungen ohne Ausnahme von größter Bedeu­tung wurden.

Nun ist Dir wohl klar, weshalb gerade unsere Tabake die edelsten und die gesuchtesten im ganzen Orient sind. Von neuem wiederhole ich es: alles das kommt einzig und allein der Zuban- Zigarettenfabrik zugute.

Jetzt weißt Du auch, warum die Zuban-Zigarelten ihren Weg über die Erde fanden und warum die Zuban-Zigaretten zur Welt­marke geworden sind:

Zuban-Zigaretten

sind in der Güte unübertrefflich!

Übermorgen hören Sie mehr!

Die Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeiten. M ir gehen mit! Die leichten, süffig süßen Mischungen un­serer Zigaretten sind Glanzslücke der heutigen Zigaretten-Herstel­lungsart.

Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern werden Sie Künstler des Geschmacks! Rauchen Sie die 4 Pfg.-Zigarette

Zuban Nr. 6!

?nem von dem Dekanat Ridda eingebrachten An» rag an das Landeskirchenamt, der den Erlast iites kirchenbehördlichen Verbots d c . Dftertonfirmation bezwecken soll, und ent- chied sich für Annahme des Antrags. Auster- ton Vurde angenommen ein Antrag auf Ver­bot der Kinderpatenschaft und ein toel- crer auf Einführung des Patenbrie- -eS. Beschlossen wurde, einen Vortrag auf einer bst nächsten Konserenzen halten zu lassen durch di «en Vertreter derGesellschaft zur Ausbrei - :itng dcS Evangeliums unter Katholiken". Zer- irr ist vorgesehen ein demnächstiger Besuch der lekanatsgeistlichlcit in einem LandeSzucht- j <1 u e, wobei durch den Gefängnispfarrer über k ^efangenen-Seelsorge referiert werden soll.

Die diesjährigen Torfkirchenvorstehcr- tagnngcn im südlichen Lbcrhessen.

Unser **QHitarbcüer schreibt unS: 3m Aach- '>nter sollen ün südlichen Oberhessen drei 3»orfkirchenvorstehertagungen ftatifln- tsn, und zwar am 21. Februar in Düdes- fittm bei Vilbel, am 7.März tn Aainrod et Schotten und am 14.März in WölferS- Hm in der Vöetterau. Die Tagungen werden rwfsnel durch Gottesdienste, in denen Prälat !" Dr. Diehl. Darmstadt, oder Oberk.rchen- rd Wagner. Giesten, Festprediger sind. Daran »schliehend werden im Saale behandelt: 1.11 n» irer Jugend A o t und A i 1 f e. (Kinder- etteSdienst ein Weg dazu.) Aedner: Pfarrer L a l d e ck vom Slilabethenstift in Darmstadt. 2. D i e Pflege der Umgebung der Kirche (de- KirchhosS) und deS Friedhofs, tbnet: Pfarrer Köhler, Aidda. Hie Tagun­gen finden an Montagen statt. Am Sonntage orher finden in den Tagungsorten, deren Ge- > oi Bindeglieder am Montag in vielen Fällen aus Platzmangel weder am Gottesdienste noch an her Versammlungen im Saale teilnehmen tön­en, FestgotteSdienste und Gemeindeabende statt.

in den Deist der Montagsarbeit einführen io len. Die Anmeldung der Zahl der Tagungs- e-ilnehmer wird an die Pfarrämter der Tagungs- I cte erbeten. Die Auswärtigen sind wieder, wie l-i.es bei allen Tagungen üblich war. zum Mittag- tllen Gäste der Familien des Ortes.

Die Dorstirchenvorsteherlagungen sind aus bet deutschen Dorslirchenbewegung erwachsen, de- 'irtt geistiger Führer Hans von L ü p k e die jEilschrift nSie Dorfkirche" nun schon im 21. idhrgang herausgibt. DieVereinigung der 1 5) orfkirchensreunde im südlichen Oberhessen" (Lei- lei: Dekan Scriba in EichclSdorf) übernahm I4W den Gedanken der Dorfkirchenvorstehertagun- acn und veranstaltete eine solche, die erste in j O btzrhessen und Hessen überhaupt, in Wallern- hciukn. 1923 folgte Eichclsdors. 1924 Ulfa, 1925 ^-ichelsheim und Dillingen, 1926 Grosten-Linden, » Lltenstadt und Langsdorf. Die wachsende Teil- . hmerzahl nötigte dazu, jährlich mehrere Ta- Qtmgen in verschiedenen Teilen Oberhessens ab* ^halten. Trotzdem fanden sich, obgleich die Ta- irmgsortc dicht beieinander lagen, mehrmals 200 ntl 300 Teilnehmer zusammen.

Die Dvrskirchenvorstchertagungen haben in unserem Gebiete längst Heime!recht erworben, htrtcn sie doch dem Dorflirchenvorsteher Gelegen-

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statistikdes KirchspielsSichelSdorf- Ober-Schmitten entnehmen wir irlgendes: Eichelsdorf hat 884. Ober-Schmitten 503 evan- gelilche Bewohner. Taufen wurden in Eichrls- Dorf 21 (gegen 1925:2), in Ober-Schmitten 13 (-1-3) vollzogen. Die Zahl dec Konfir­manden betrug in EichclSdorf 20 (-s- 4). in Ober-Schmitten 9 (~r 1). Trauungen fanden in EichclSdorf 2 (101), in Ober-Schmitten 5 (4-1) statt. Beerdigt wurden in Eichels- bors 5 (4). in Ober-Schmitten 12 (4-91) Per­sonen. Die für den AbendmahlSbesuch ermittelten Prozentzahlen sind für Eichelsdors 190 v. H. (-417 v. H ) Ober-Schmitten 134 v. H. ( 9 v.H.). Die Zahl der Kirchenbesucher weist eine leichte Zunahme auf. An Gaben kamen auf den Kopf der Bevölkerung 1,24 Mk. (0,16 Mk.). Dazu kommt eine Spende auS Amerika in Höhe von 1173,93 Mk. (Karl Braun geboren zu Obcr-Schmittcn, verstorben zu Morys- ville in Aordamerrka). die zur Anschaffung einer

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i b c r g, 21. Oan. Aus der kirch» t i sl i k unserer evangelischen Ge­meinde ist folgendes von Interesse: In 61 Gottes­diensten wurden 7798 erwachsene Kirchenbesucher gezählt d. h. etwa 21 Prozent. Am Heiligen Wendmahl nahmen 448 Gcmeindeglieder. ober 50 Prozent teil. An Gaben gingen ein 3140 Mk. oder 3.46 Ml. pro Kopf der Bevöllerung. Eine lehr segensreiche Tätigkeit entfaltete die Kran- kenschwesternstation. Die Diakonisse machte in Ortenberg in 125 Familien 4411 Be­suche. in SeltcrS in 20 Familien 853, in Listbcrg in 19 Familien 446. in Wippenbach in 3 Familien 11 Besuche zusammen also 5721 Besuche, und hielt 4 Tagpslcgen und 9 Aachtwachen. Die Station wurde auS freiwilligen Beiträgen unterhalten.

* EichelSdorf. 21. Ian. Der Iah res-

vie verkehrsjuständ« im vorderen Riegelpfad..

Es vergeht wohl kaum ein Abetrd, an dem nicht in Der Zeitung über Instandsetzungs-, Ehaussierungs- und Umpflasterungsarbeiten, ober Verbesserung von Strastenbelcuchtungen in Gis­sten berichtet wird. Auch fehlt eS häufig nicht

Die Asthmakur von Dr Alberts bat nachweisbar NU- übertroffene Ccilrriolnc bei ueialieiem Aitlima unb ttntarrücu. Acr^tl. Svrech- i ftnui'cn in (Eichen, Q4a!inboidbotel Lenz, ! jeden "iontaq. ><'-S Nbr__________277«!

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Kirchliche Nachrichten.

Svangel'fch« Gemeinden

Sonntag, den 23. Januar 3. nach Epiphanias.

Gtesten. Stadtkirche. 9' , Plarrast Hertel. 11: windet lrchef.d. Mat tuSgemeinde.Pfarrasstst.Hcrtel. 5: Pfr. Mahr. - IohanneSkirche 9'.:Pfr. AuS- fcld, zugleich MilitärgotteSdienst. 11 Kindertirche für die JobanneSgemeinde Pfr. AuSfeld. 5: Pfar- ralstst. SchuttheiS 8: Bibelbefprechung im Iolran- ncefaaL Pir Müller. Ronftrmonbenlnal Liedigltr. 56 2: Taubsiummengottesd. Pfr. BechtolSbe rner. Kirchberg. 10, nachm. 1 Daudringen nach«. 1 ,: Lollar. Wieleck. 10 und abends 7' .. Woherborn-Gardenteich Watzenborn-Steinberg. 10. Garbenteich: 1

-olifche ®cmeinbcn

Gletzen. Samstag, den 22. Januar 4 .u. 7 Beichte Sonntag, den 23. Januar. 3. Sonntag n. Epiphan.

6- . Deichte, 7 Messe, Rom. der Frauen. 8 Rom.. 9 Hocküimt m. Pred.. 11 Messe m. Pred^ 5'#, Andacht. - Drünberg 9'/, Messe m. Pred. Hungen 9'/, Hochamt mit Predigt- Lich. 7/, Messe mit Predigt.___________________________

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6eü, sich über Fragen des dorfkirchlichen Lebens zu unterrichten und an feiner Ausgestaltung mit­zuarbeiten.

ÄtrchensttUlstil.

an guten Anregungen, wo und wie manche noch vorhandenen Ucbefltänbe gbgestellt werden kön­nen Es fcheim hier ein recht guter Beobachter am Werrke zu sein, dem so leich: keine von der Stadtverwaltung getroffene Mahnahme zu ent- geben scheint. Unb doch must man sich rounbem, bao chm bie DerkehrSzuflände ün vor.eren Aie- gelpsad zwilchen Ludwig- und !?iebigstraste. Der als Durchgangsweg zu dem Bahnhof und südlichen Stadtviertel austerordenllich stark be­nutzt wird bis jetzt scheinbar aanz entgangen sind. Man kann bei den hier herrschenden Wege- Verhältnissen nachts kaum noch von einem Durch­gehen, sondern nur noch von .Durchstolpem" reden, und es ist gewiß keine SeUenheit, bah hier Passanten zu Fall kommen. ES ist eigentlich auffallend, dast man sich an den verantwortlichen Stellen bis jetzt noch nicht bazu «ntschliehen konnte, in den betreffenden Strastenaafchnitt mehr als eine Laterne auszuhängen. Wer haftet fiter für etwa entstehenden Personenscha­den?

Gin zweiter Uebdftanb ist daS Geländer längs des Eisenbahndammes, das in feiner jetzigen geradezu unglaublichen Verfassung kaum noch als eine Absperrung des Eisen» bahillörpers angesvrochen werden kann. Ganz abgesehen von dem trorstlosen Anblick, der sich fiter dem Beschauer bietet Man kann häufig, sehr häufig, eine größere Anzahl spielende Kivder auf dem Gleisbau beobachten, die nicht feiten an den hier ausgestellten Signalanlagen fier- umhantieren. Tragen die verantwortlichen Stellen der Stadt- und Bahnverwaltung nicht eine graste Schuld mit daran, wenn eines Tages ein heran- nahender Zug tn eine solche Schar spielende Kin­der fährt? Stellen diese unglaublichen Zustände nicht eine auherordentttche Gefährdung von Eisenbahntransporten dar? Hal die EisenbahnverwaUung mit Rücksicht auf die sich immer mehr häufenden Fälle, wo Kinder den Eilenbahnverkefir gefährden. kein Interesse daran, dast hier schnellstens unb durchgreifend Abhilfe erfolgt? Warum legt man die im Laufe der Zeit erheblich in den Riegelpfad vor» gedrungene Dammgrenze nicht zurück in die Strastenfluchtlinie, wo sie übrigens hin­gehört? Durch eine kleine und nicht besonders teuere Stützmauer kieste sich die- leicht ermög­lichen. Unb der Effekt wäre, bah eine Verbrei­terung deS Fahrdammes bis zu 1,50 Meter und mehr erzielt wurde, was vom ver­kehrstechnischen Standpunkt auS jedenfalls sehr zu begrüben wäre. Dast auch durch die Ver­wirklichung dieses Vorschlages eine recht günstige Beeinflussung des Strastenblldes erzielt würde, bedarf wohl keines besonderen Hinweises.

Der idealste Plan wäre jedoch, wenn der ganze verkehrshindernde Eisenbahnbamin aus dem Stadtbild verschwinden würde, ein Wunsch, der jedoch mit Rücksicht aus unsere allgemeine Wirt­schaftslage auf lange Zeit hinaus seine Ver­wirklichung nicht finden Dürfte. Wenn man aller­dings Daran denkt, dast die Stadt Frankfurt sich mit Dem Gedanken trägt, ihre gesamten Bahn­anlagen aus dem Stadtinnern herauszuleaen. so erscheint der Wunsch nach Verlegung der Ober­hessischen Eisenbahnen in Giesten gar nicht so ungeheuerlich. Vielleicht wurde nur von seifen