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Man kocht pro Person 1 starken Eßlöffel voll Knorr Haferflocken */< Stunde in Milch oder Wasser und salzt oder zuckert je nach Geschmack. Das Gericht wird durch etwas braune Butter verfeinert

Knorritsch das Rohkost-Frühstück. Für jede Person werden abends 2-3 gehäufte Eß­löffel Knorr Haferflocken, 1 schwacher Eßlöffel Zucker mit 3 Eßlöffel Milch zusammengerührt, da­mit das Ganze über Nacht ziehen kann. Am an­deren Morgen reibt man 1 Apfel samt der Schale und dem Gehäuse hinein, gibt den Saft einer viertel Zitrone und nach Belieben 1-2 Kaffeelöffel geriebene Haselnüsse, Mandeln, oder beides hinzu. Der Apfel kann auch durch Apfelsinen, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen usw., je nach Jahreszeit, ersetzt, bzw. ergänzt werden.

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erledigt war, gerät durch die anhaltend unbestän­dige Witterung immer mehr in Rückstand.

Kreis Alsfeld.

M Alsfeld, 20. Juli. Als erster Punkt

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Rheinhessen.

*20601. Mainz, 20. Juli. Der Provinzial- ausschuh der Provinz Rheinhessen hat in feiner gestrigen Sitzung beschlösse. den durch daS Hagelwetter am verga -;cn Samstag ge­schädigten Geemeinden der sj. aina eine sofortige Hilfe in Höhevon 20 0 0 0 Markzur Ter- ügimg zu stellen. Der Provinzialausschuh hofft, daß bei dem bekannten Opfersinn unserer Pro- vinzangehörigcn andere Körperschaften und Pri­vate alsbald diesem Beispiel folgen werden.

WSR. Mainz, 20. Juli. Der Mainzer Kriminalpolizei gelang es gestern abend, einen Chauffeur aus Düsseldorf zu verhaften, als er versuchte, junge Leute zur Fremden­legion anzuwerben. Wie mitgeteilt wird, wurde der Verhaftete von anderer Seite schon seit einiger Zeit als Fremd»nlegionswerber gesucht.

Preußen.

Kreis Marburg.

sch. Marburg, 20. Juli. Das Marburger Bergrennen, das wegen der Einweihung des Nürburgringes auf Sonntag, den 24. Juli festgelegt wurde, muß wieder verschoben werden. Eb ist jetzt an einem Sonntag im September vorgesehen. Der Tag ist noch nicht festgeletzt. Die offizielle Fesi - post>karte zum 400jährigen Jubiläum der hiesigen Universität ist soeben erschienen. Sie zeigt einen alten Stahlstich von Marburg. Der amt- liche Jubiläumspoststempel wurde heute zum ersten­mal verwendet. Die städtische Rodelbahn ist endlich fertiggestellt. Dieser Tage fand eine Be­sichtigung der Neuanlage am Spiegelslustberg dukch Sachverständige statt in Anwesenheit des Stadtbau­rats ch i l l m e r und des Direktors des Instituts für Leibesübungen der hiesigen Universität, Professor Dr. Iae ck. Die Bahn fand den vollen Beifall der Sachverständigen. In unmittelbarer Nabe des alten, bekannten Elisabethbrunnens bei dem benach­barten Dorfe Schröck wurden durch Zufall vor eini gen Jahren die Grundmauern der alten Elisabethkapelle aufgefunden. Sie wurden damals notdürftig freigelegt. Jetzt hat der Minister für Volksbildung einen namhaften Geldbetrag be­willigt, damit die Ausgrabungsarbeiten fortgesetzt werden können, deren Leitung Geh. Rat Prof. V. Kiich übernehmen wird. Man darf auf das Ergebnis gespannt fein.

JE Wetter, 20. Juli. Gelegentlich der Wei­terlegung der Wasserleitung bei der Burgruine Melnau stießen die Arbeiter auf ein altes treppenartiges Kellergewölbe, in dem Menschen- und Pferdeknochen, sowie irdene Geschirre usw. gesunden wurden. Es sind Be­strebungen im Gange, die aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stamm n Burg, von der man einen prachtvollen Blick über die Gegend des ChristenberaS und ba8 WetschastStal hat, nicht ganz verfallen zu lassen.

Kreis Biedenkopf.

bl. Biedenkopf, 20. Juli. Am 25. Just veranstaltet der Landwirtschaftlich» r e = zirksverein hier eine Tierschau.

den Rindvieh, Schweine, Schafe und Siege geführt und prämiiert.

Maingau.

WSR. Bad Homburg, 20. Juli. Heute morgen gegen 4 Uhr geriet der praktische Arzt Dr. M. aus Gonzenheim mit seinem Kraftwagen in eine schlechte Stelle des Stratzenpflasters in der Rahe derReuen Brücke". Es brach eine der Federn des Wagens, und der Arzt, ein Schwerkriegsbeschädigter, verlor die Herr­schaft über sein Fahrzeug. Er rannte gegen einen Laternenpfahl und der Wagen schlug um, den Arzt unter sich begrabend. Hilfe war schnell zur Stelle. Der Arzt dürfte erhebliche innere Verletzungen davongetragen haben.______

der gestrigen Stadtvorstandssitzung wurde der Voranschlag der Oberreal­schule für das Rechnungsjahr 1928 verhandelt. Danach beträgt der Zuschuh der Stadt zu den ungedeckten persönlichen Kosten 28 010 Mk., für die sachlichen Ausgaben 10 600 Mk., der Gesamt­beitrag mithin 38 610 Ml. Der Voranschlag wurde in der vorgelegten Form entsprechend dem Vor­schlag der Finanzkommission ohne Debatte ge­nehmigt. Alsdann gelangte der Voran­schlag der Höheren Bürger-(Mäd­chen-) Schule für das Rechnungsjahr 1928 zur Beratung. Dieser sieht einen Zuschuß der Stadt in Höhe von 4890 Mk. vor, wozu die Eltern freiwillig einen Bettag von 3Mk. pro Monat für jedes Kind außer dem gesetzlichen Schulgeld leisten. Der Voranschlag wurde gegen die Stimmen der Linken genehmigt: an den sachlichen Aus­gaben wurden nach dem Vorschlag der FiMnz- tommission 600 Mk. ab gestrichen. Die gegen die Einschätzung zum Wassergeld von mehreren Reklamanten erhobenen Einsprüche wurden im Sinne der von der Finanzkommissivn gemachten Vorschläge erledigt. Die Erd- und Chaussre- runaSarbriten für die Verbreiterung der 3 ah nstratze, die nach dem Voranschlag vor­gesehen ist, werden dem Unternehmer Kurt Steinbach zu seinem Angebot vom 21. Juni 1927 übertragen. Befreiung von Woh­nungsbauten von Grundsteuern. Das Hessische Finanzministerium hat angeordnet, daß Wohnungsbauten, die im Kalenderjahr 1927 be­gonnen werden, fünf Rechnungsjahre von der staatlichen Grundsteuer befreit sind, und angeregt, daß die Gemeinden bezüglich der Gemeindegrund* fteuer dieselben Maßnahmen treffen mochten. Dieser Vorschlag jedoch wurde mit großer Mehr­heit im Hinblick auf die sich dadurch ergebenen weittragenden Konsequenzen abgelehnt. Ver­schiedene Mietverträge mit Mietern m städtischen Häusern wurden genehmigt und die Mieten in den beiden städtischen Reubauten in der Siedlung Rambach entsprechend den Vor­schlägen der Baukommission festgesetzt. Die Bür­germeisterei wurde ermächtigt, die entsprechenden Mietverträge abzuschließen. Der St r o m - preiS für die Firma A lt deut s ch e We­berei Stein für den Stromverbrauch in der ehemaligen Heidelbachschen Fabrik wird vvn Er­öffnung des Steinschen Betriebes dortselbst ab auf 15 Pfennig für die Kwst. festgesetzt, unter der Voraussetzung, daß die monatliche Stromab- nähme mindestens 700 Kwst. beträgt, andern­falls der Preis 18 Pfennig für die Kwst. ist. Zu dem Gesuch der Mechanischen We­berei C. Grünewald und Sohn um Ab­gabe von elektrischem Strom für die Zeit der Reu- einmauerung ihres Dampfkessels wird beschlossen, diesem Gesuche stattzugeben, falls die Firma die Kosten für die zu diesem Zwecke zu bauende Kraftstromleitung bezahlt. Der hierüber borge* legte Vertragsentwurf wurde genehmigt. Benennung neuer Straßen. 5>er Oter* bindungsweg zwischen Mellenbergsttatze und Ro- denbergsttahe sollSandweg" genannt werden. Die Kosten der Einfriedigung zwi­schen der Turnhalle und dem Fest- plah im Betrage von ca. 100 Mk. sollen ver- ttagsweise von der Stadt übernommen werden, wenn sich der Turnverein verpflichtet, diesen Betrag in jährlichen Raten von 40 bis 50 Mk. der ©tobt Kurückzuerstatten. Der Dresch - gesellschaft Alsfeld wird der Platz am Kies" rechts der Hersfelderbrücke gegen ^eine Anerkennungsgebühr von 5 Mk. für das Jahr 1927 überlassen. Unter Mitteilungen am Schlüsse der öffentlichen Sitzung gab der Vorsitzende bekannt, daß die kürzlich von der Oberrechnungskammer vorgenommene Revision der Stadttasse ein sehr günstiges Ergebnis ge- > habt habe, und daß dem Stadtrechner für seine

,SUN LICHT* MANNHEIM.

tadellose Buchführung die vollste Anerkennung ausgesprochen worden sei.

Oef Alsfeld, 20. Juli. Eine für die Hebung der hiesigen Verkehrsverhältnisse wich­tige Vereinbarung hat der hiesige Verkehrs» und Verschonecungsverein mit der Kurverwal­tung unseres benachbarten Bades Salzschlirf ge­troffen. Es wird nämlich, um den Kurgästen den Besuch und die Besichtigungen der Sehenswürdig­keiten der Stadt Alsfeld in bequemer Welse zu ermöglichen, eine zunächst wöchentlich einmal stattfindende Autoverbindung zwischen Alsfeld und Salzschlirf erfolgen, wozu ein Postauto zur Verfügung gestellt wird. Das Auto fährt abends zwischen 6 und 7 älhr wieder nach Bad Salzschlirf zurück. Damit eine Gewahr für die Rentabilität dieser Fahrten geboten ist, werden sie auf die Tage gelegt, an denen abends im Kurpark Salzschlirf eine besondere Veranstal­tung (Theater, Konzert usw.) angesetzt ist. Die erste Fahrt findet bereits am nächsten Donners­tag nach Alsfeld statt. Man hofft jedoch, die regen Beziehungen der Vorkriegszeit zwischen der Stadt Alsfeld und den Dalzschlirfer Kurgästen, welche die Stadt früher regelmäßig zu besuchen pflegten, wieder herzustellen.

Tbenw 'Sonltag^iliguno und &»« in" befassen wird. Die Konferenz wird dem Deka­nattaus chuß den Beitritt zp dem Evangelischen Nachrichtenverband empfehlen. Noch einige andere m dififlc Fragen, wie Wanderersursorge, f^^g6 rische ^Behandlung der Lebensmüden u. a. tarnen <»flnber9, 20. Juli. Am 6. und 7. August kann der hiesige F u Hb al lklu b ,,G e r - mania" das Fest seines 20,ahrigen Bestehens Lin Für den 6 Äugust abends ist eine akademische heler im Mauergartcnsaale vorgesehen, am Sonntag wird ein großes Sportfest a»gehalten werden. Die Arbeiten unserer Feldb er ein tqu n g Jdire - ten wegen des schwierigen Geländes leider nur sehr wnaiwn vorwärts. Die Arbeiten des zweiten Ab­schnittes sind nunmehr beendet; die Auflegung der Lonitierungskarten, der Ausnahmehandrifse, der Be- sitzslandsverzeichnisse und der Gutergescyosse si D0m)2i,-^I^aa?U62!>t.,3uh. wem nach, mittag stürzte eine junge Srau, öie auf einem Herrnrad in großer Geschwlndigkett die

Ü^r das Rad verlor, an einer scharfen Kurve in den Bach. Durch den Sturz zog sie sich erhebliche Verletzungen an Arm und Hand z^so daß der Arzt geholt werden muhte.

Kreis Schotten.

--Schotten, 19. Juli. Die Gündervd- sche Verwaltung hier sah hch genötigt, die Mehr »ab l ihrer in der Gemarkung Schotten liegen- den^Wiesm (etwa 70 Morgen) selbst Zu bewirt­schaften, da sie die in der letzten P^perrode erzielten hohen Preise nicht wehr erzielen konnte^ Olur einige Wiesen fanden Liebhaber für etwa 50 Mk. pro Morgen, währ^die der

zuletzt stattgefundenen Verpachtung im Jahre 1924 für ben Morgen 80 bis '20 M geboten hatten und seither bezahlten, weil ße sich offenbar des stabilen Geldwertes nicht bewußt waren.

= = Gedern, 20. Juli. Ausgehend von Freunden des Bade- und Schwimmsportes be­reitet sich hier die Gründung ei ne s B a d e- n e r e i n 8 vor, der seine Hauptaufgabe darin lebt, Jugendlichen sowohl als Erwachsenen Schwimmunterricht zu erteilen. In zweiter Linie henkt der neue Verein an den weiteren Ausbau imf >rer Badeanlagen. Der etwa 20 Minuten von v, c-*r Stadt entfernteGroße See nut 60 Morgen Flächeninhalt bildet für die Bestrebungen neuzugründenden Vereins em ideales Betäti­gung^ e^ dem Dvgelsber g, 19.Juli. In diesem Jahre scheint sich wieder einmal bad etwas boshafte Wort, das über den Vogelsberg ungeht, bewahrheiten zu sollen daß es in dem- Mnen 2/. Jahr Winter und Vi <5ahr kalt sei. Eine geradezu herb st liche Kühle ist nun schon seit längerer Zeit, abgesehen von einigen kurzen Unterbrechungen, die Begleiterscheinung der fortgesetzten Riederschläge. Die Heuernte, die in fÄheren Jahren um diese Zett so ziemlich

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xlx Ruppertenrod, 20. Juli. Am neuen Schulhaus, wo die Straße von Wettsaasen auf die nach Mücke stößt, ereignete sich gestern abend ein Zusammenstoß zwischen Auto und Motorrad. Ein Lackierer, der die Dapolin- Pumpstellen neu anstrich, kam mit seinem leich­ten Motorrad von Wettsaasen daher. Als er in die Kurve an der Drückenmühle kam, kreuzte ein Auto aus Büdingen seine Bahn. Obwohl der Wagenführer seine Bremsen blockierte, konnte ein Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden. Das Dad ist zertrümmert, der Fahrer kam mit einigen Hautabschürfungen davon.

Starkenburg.

* Darmstadt, 20. Juli. Gestern abend wurde in der Heidelberger Straße ein Mann, der neben einem unbeleuchteten Handwagen her­ging, von einem Motorradfahrer angefah - ren und schwer verletzt. Er muhte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Vergangene Rächt stießen in der Soderstraße zwei Autos zusammen. Die Ehefrau Winkel wurde gus dem Auto geschleudert und erlitt einen Schä­delbruch Hier ist eine Hochschul- gruppe der Deutschen Dolkspartei gegründet worden, die sich dem Reichsausschuß der Hochschulgruppen der Deutschen Volkspartei anschloh. Dor einigen Tagen hatte ein Land­wirt in Eberstadt freiwillig den Tod im Main gesucht. Jetzt hat sein 24jähriger Sohn Selbst­mord begangen, indem er sich vom Zuge über­fahren ließ. Sn Ober-Deerbach ri .0 durch den Kirchenmaler Kienzle wertvolle Male­reien aus dem 14. Jahrh undert in der dortigen Kirche entdeckt worden.

Lpd. Darmstadt, 20. Juli. Die Landtags­fraktion der Deutschen Volkspartei hat einen An­trag eingebracht, den durch das Hagelwetter in Rhei,nh essen geschädigten Land­wirten und Winzern zu helfen, indem die Schwergeschädigten von jeder Steuerlast entbunden werden, die geschädigten Winzer von der Rückzahlung eines Winzerkredites be­freit und denselben unentgeltliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, sowie daß allen Geschädigten zinslose Darlehen gewahrt und die Saatfrucht zur Herbst- und Frühjahrsbestel­lung zur Verfügung gestellt wird.

Lpd. Darmstadt, 20. Juli. Heute vormittag entstand in Radheim bei Babenhausen auf den Anwesen der Landwirte Adam Boll VIII. und Seb. Geisenhos II. Feuer, dem so­wohl die Wohnhäuser, wie auch die Scheunen zum Opfer fielen. Die aus den Rachbarorten herbei­gerufenen Wehren hatten Mühe, das Feuer auf seinem Herd zu beschränken. Da die Flammen an mehreren Stellen der Anwesen zu gleicher

atm Drückenbau beim Neuwirtshaus ausgehoben - Die Gemeinde Nidda Meßt sich dem rnnrnehen des hessischen Staates an, wonach W o h ° nunasbauten, die im Kalenderjahr ^027 aus- oeführt oder begonnen werden, für das zur Zett der wertig tellung laufende und für die nächst folg eichen NÄechLsjohre auf Antrag grundsteuer- * r<J S7o?he?m', 20.Juli. Dieser Tage fand hier

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Z wegen der Wichtigkeit der Sache noch- nnirji leooa) u fSerbft oll in Büdingen em

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^eressnnten Salz, üdiügen.

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meisbirektor Dr.T^ und begrüßte Beigeordneten der 22*5*1° Seuerveh.

Gockel erftattete * Geschäftsjahr Sie Dsören im Kreis bat

Drände varen en durch das rechtzeitige n auf ihren Herd de. m Winter sind Unter, ch^nt. Bemängelt wurde . Ooerhesstn noch nicht Aussicht gestellten Aus- FeueMehrelettrikern in en habe, ferner wurde ibimf möge ^sschalt- nzelnen Ottsstraßen an- igsmannschaften vor dm ng der Leitung mit dm . ohne doch den ganzen rcmdes vom elektrischen Der Stundenlohn bei ?0 Pf. festgesetzt. Als Wen Kreisseuerwehrtag intmt Ein Drandangrifs igen Wehren Zelters und suderiisschrn Lrrksseuei' dig durchgeführt.

i. Aus der jüngsten Ge­ist folgendes zu benckM ber vorigen Sitzung de ungsbau bat die : in der hopsengai'fe, (inh , gebracht. Es \oU vvrett r zwei ßamitten er Pacht für den der Firnu leten Steinbruch aus rh für das Jahr 1926 aui »ährend die Pacht für d-n 5 am vchl'>sfe der einzelner rben soll. Die llntechltunt 'M Steinbruch erchtzt aui _ ffialbioiri- ler Voranschlag dti 1928 werden genehmig1

üt eine Reineinnahme .n in» schlich-» N il u, h-i d»

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Cinmündung^.^., fein 2ropfea s, oa dr.M M das ssfe** an'

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Falle geh - «4.

jemand glaub^ rietet? ^mmen >!

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Bekanntmachung.

Auf Anordnung des Landesamts für Arbeitsvermittlung in Hessen, Hessen-Nas sau und Waldeck, Frankfurt a. M., vom 29. Juni 1927 ist eine Fachabteiluna für das Musikergewerbe bei dem Oefsentlichen Slrbeitsnachweis für das nördliche Ober- Hessen, Gießen, Liebigstraße Nr. 16, Fern­sprecher 254, mit folgendem Geschäftsbe-

I reich errichtet worden: 6776V

Kreis Gießest? Alsfeld, Lauterbach, Schotten, Friedberg, Büdingen, Wetzlar, Dillenburg und den südlichen Teil des

Kreises Biedenkopf.

Gießen, den 20. Juli 1927.

Oeffentlicher Arbeitsnachweis für das nördliche Oberheffen.

Der Vorsitzende. I. V.: Dr. S e i b.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Mainz­lar für das Rj. 1927 liegt von Freitag, den 22. Juli d. I. ab, eine Woche lang, täglich von 11 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags, zur Einsicht auf dem Bür­germeistereibureau offen 6788D

Mainzlar, den 21. Juli 1927. Bürgermeisterei Mainzlar.

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