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Wer aeminnf Kemer verliert

Wir es nicht immer so,dass das.was derEINE gcwannvomANDEREN bezahlt werden musste nicht nur im Spiel sondern auch im wirtschaft­lichen Leben» Wäre es nicht eine wunderbare Einrichtung,wenn jeder der am Spiel beteiligt isutur gewinnen und keiner verlieren könnte, sowohl der Verbraucher, der die Ware konsu micrt,wie auch der Arbeiter, dessen Hände sie bilden und der^ähnWder sie entstehen lasst» Das Mittel.welches solch wunderbare Wirkung hervor bri ngl heisst RAT 10 N ALI SIE R.U NG Das bedeutet Einführung wirtschaftlicher Ar- beitsvnethodzn,dad\inh. Senkung derUnlcostm, dadurch Verbesserung der Leistung und da­durch Steigerung d&s Absatzes Wrd es konse quent angewendet dann bringt jede Steigerung des Absatzes eine weitere Senkung der Unkosten u nd damit eine ioei tere Verbesserung der Leistung*

Auch unsere Arbeiter haben durch die- RATIONALISIERUNG unserer Betriebe gewonnen.sie erzielen auf leichtere Weise einen höheren Lohn als früher

Wrr geben gern zu. dass sie für uns em grosser Vorteil ist denn für den kleineren Gewinn- Anteil hat uns die stark gestiegene Umsatz- Ziffer vollauf entschädigt.

Verhak mm bti örr Rfltioualificnina unfern* ÖonttoVyS&rihtiw am mriftrn Qanonnm?

größten ^roinn Hal der Öoer^olj-Rmidicr feldfd^

Er erhält für 5 Pfennig eine Zigarette, Overstolz-Fabrikation für diesen Preis die er vor der Rationalisierung unserer niemals hätte kaufen können.

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Allgemeine vtiiiranicniaur ® it Arn. Arn Frettaa nächster Woche hnDet du wichtige Hott, die sich u. a

brr ZbrabBir brr Jahres rechnung für 1^26

Au» dem siebener Standes- Cfli 8 f r. 0# wrharbrn bi bti 3c t

Eingesandt.

I Mr Form unb Jnball aller untre Dieter Aubrit iie&cnbcn Artikel übernimmt bie Aedaktion brm Publikum geaennb ' >- ' - -'nriung )

3rübling»blütrn der<hid)t»lo|lgffiL

Das Urteil im Siehener vetrugsprozeh.

Sieben. » BpnL

IMU ü»ni MberWh Wbt. bat sich «t» Aa> abrer rnchr (rr JYjt mach«, «wim er a**e» Cd^:?t-nrr Orl*al** cinm rrt.^t-ien Nch m Ictnrr HahriNchtu:.g buytrtxnbm 2kfl ' Fußweg' aut der lucker. LtraPeeiteite brnLtzl.

lurter L chl a ch t »i e tz m o r k t nw tub. Mrje MS Sälbrr. 115 erbat*. ÄS edwrirw

Wenn ein langer Winter wie der diesjLdrige |o viel öde unb graue Lage gebracht bat. freut man sich hoppelt, wenn endlich einmal b'e Sonne kommt unb man blnau»wandern kann t.i Wald unb Mur. damit die Serie ttch an der wieder er­wachenden Natur erouiden und Hörten, da» Auge heb an d.m Irisch« Grün erlaben kann Aber es scheint sich euic Art Aaturgesstz herausged.ldet »u haben, nach dem einem jegliche Freude durch gedankenlose unb rücksichtslos* Mitmenschen ver­gällt wird. Die Landwirtschalt ist jetzt am Werk, die Lecker für die Frühlingstaat Irisch zu düngen. Das muß fein Aicht ober muß es lein, daß dann bie großen Papierlücke, in denen der künstliche Dünger angesahrm wurde, in der Aachbarschast heruiniiegen. auf der Irischgrünen Saat, den Wielen und Äkeädem wo sie der Wind gerade hingelrieben hat. Ss ist traurig genug daß da» Publikum trvp tausendfacher Alaßn ing durch die Presse ukw nicht davon ab\ubdnoen ist. .ruß- u>cgc Plüde um die Auheban!« usw. durch Wea- werfen von Älrinpopler, 2lpselllnenschal«n u. a u vei'chandeln. diese neue Art der Verhunzung

nnilenun hat zugunßem aller TUiSenbm Ne bte Äratbolln benutzen dnr Uafallve^tcherung ab^«chto<len bie für den Hd<enben den «ortrü hat daß die cheltenbmachuig twn ^n'peüchen nicht NR brr. in P»» oft Ichr-er le er­bringenden Aachweis des - . dchulbi rj abhängig t* und für Unfall toi gen der Höhe nach als »dt- gemäß aniulprrchende iJni'chäb-girnge» vvrgeteden heb Die Aeueru .g Heilt einen ZorttchriN gegen­über der hürgerl ch-rechtlichen und poßge'etzl che» Regelung dar

tn der Srtrug»sache vtetzttug nnv w« noHen da» Urteil verkündet, ck» »rh,eiten Stehl >ng 2 Zähre 3 Monate «efsngnl» adfug ttch 5 Äcmair 2 Wochen Un»r'uchung»ha|t (143 'dHri 3 ugeh 0 r 1 Jahr 6 Monate (Mfingni» abzügltch 7 Monate 10 Lage Unterfuchunashaft (V2 .'alle Gternonb 1 Jahr 6 Monate Wefänflnie abzüglich 12 Monate 25 Tage IlnierluAunaebah <6/ näUet. Körner 7 Moiaie (aJanani» <22 (lalle», cirflf rieb »atz * Monate «elanpntt (17 Fälle, unb 3 | i b o r « a h 7 Monate cUesünani» emichl.et'.'.'ch \<Dtt anderen Euairn von |e 8 Mo naten (5 Fälle» Da» deridtt lob bet allen Ven.r teilten al» erroielen an. daß sie bet ihren Vestellun- gen von Anfang an bte tlbfidu ballen, nicht zu be­zahlen unb daß sie ihre Lieferanten hierüber ge- täuscht hatten, ♦rrner, daß ftr \um Zwecke brr Tau schung unrichtige Hu »fünfte über sich erteilt hatten

eiM Wichtige Aus'chuß-«tvung Halt der Abr.ahm«- der ^ahrcsrechnung und mit der Frage der Errichtung et waliungsgedÜudrS betchüftigen soll. AüHerrs tn der heutigen Anzeige

vom 1. bis 15 Lpril L Aprll «ifabethe Auck- Kuhl ged. Müll.' r Witwe. TS Jahre alt Aßer- Deg So 4 Aprtl Julius Wilhelm »arafch. Ar- beiter. M Jahre alt Walltvrßraße 18. 5. April. Sllsadelhe Wagner geb Zimmer. Witwe. 75 Jahre alt. Aordanlag. 19 L April. Johannes Döring. Bergmann. M Jahre alt. Leihgetzernet TBefl 42. Sduard Ähnlel. Saunet. 82 Jahre all Aodheimer Lnaß^ 22. »alharine Feller, geb aörd Witwe 93 Jahre alt. .rorfthaus Xiuntijarter Ludwig «Zehner. Arbeiter. 71 Jahre alt Landgaffe 23 10. April Äatbarine chenriette Weitzel geb 5t!ein 48 Jahre all. SrofDörfer Straße 15 11. April. Ulna Stehlmg. ged Lefck^ Horn. Witwe. 64 Jahre all. Hammstraße 13. U April, »art Müller »itenbahnfchalfner IX. 79 Jahre alt. .frankfurter Straße 71. 14. April Christiane Damm, geb Wolt Witwe. 65 Jahre alt U'ebigftraße 97. Aar! Devrg «rauskopl. m<6q<r 68 Jahre alt. Am Kugelberg Apnl Walter Langsdorf. 3 Monate all

atrifulattoa findet am 32 April. vormiNags 12 Uhr.iktluh '.'n Dvrleiungsgebaude Ludwig- t-.fj 23 Halt Die Borieiungen nehmen am

weg 12

Personalien »mannt wurden die Uebrer. $an« Gegenwart aus Uetzdaufen. Xrct» Lauterbach zum Lehrer an der Volksschule zu Lauterbach. PH'Npv ch a s I i n g e r zu S«U>trt- bain ÄrcU Schollen zum Lehrer an der Bviks- «chutc zu Unter-Widdersheim. Areis Badingen. Adolf Ära6 zu Ober-Mockfiadt. Kreis Bübin- E zum Lehrer an der Bolksfchule au Dauern- n. Ätei» Büdmgen. Wilhelm Ärei» zu telrob. «reis Lauterbach, zum Lehrer an der Bolksfchule zu Aieder-Deffingen, Kreis Dießen: cheinrich Same» zu Ober-Schmitten, Äret» Lchott^-n. zum Lehrer an der Bolks'chulc au Ilnter-Schmilten. Kreis Büdingen. Georg Wahl zu Aieder-Moo». Ärei» Lauterbach, zum Lehrer an der BozNöichule zu Freien st .i na u. Äre-s Lauterbach. Wckhelm Walther au Sich Ärei» Dießen, zum Lehrer an der Volksschule zu Offen- heim Ätei» .TreDbera, Fritz Kirchner zu Ober-Breidenbach. Ärei» Alsfeld, zum Lehrer an der Volksschule zu Droh-Felda. Ärei» Als- leid: die Lehrerin Lina D Sri ach an der Studienanftali i S zu Dießen zur Lehrerin an Der Bolksfchule daselbst.

DSV. 8ine bemerkenswerte Ent­scheidung für Vadlohrer. «ine wichtige «ntscheidung für Radfahrer wurde vom Bade» rifchen Obersten Landesgericht In München ge-

" Straßensperre D,e Landstraße Dießen '-.Hat ist von heute ab wegen Walz- unb §lleinpflaster»lbeiien dis auf weiteres auch don km 2 bi» 4jß Ur leben Verkehr gel;wrrt. Dor Verkehr wird non Dießen über Wtefeck Alien-Buie k Daubr ngen Lollar und \ mgnehrt geleitet

ä e ut vezisferung der »ohntzof s- uhten. 3m JjinMtd auf Die bevorstehende «in- ftiirun« der 21 : ken ,-jählung bei bet Veicho

bahr hat die i)aupro<rmaltung der !bach»bahn eine neue Besserung Der Bahnhofeuhten nach einheit Iichem Muster angeordnet Von Den h <fiaen Bahn Hoseuhren wird zur Jett abwechfetnd i, eine der Umänderung unttrzogen Dar neue ..(♦ernblatt- mullrr steht arunt'a^id) arabische Seuhtnrng vor Ter äufiert jif'erofrd» von 1 bi» 12 ist in großen td, r rien Liflern gehalten Der Innere .'.i'fernfreit t>un 13 bi» 24 in toten fleineren Zahlen. Tet ®e- le^ nh.ii Der Umänderung Der Uhren Iollen die do und dort b flehenden Mangel tn der Bezifferung bei Ubrenfd)eiben gleich mit beseitigt werden Otani 'm Zeichen der neuen rtundenzöhlung H<bi Der Tomnirr'übrplGn. Der zur Gewöhnung an Die neue Zahlung e naang» ein 3ff*rnbtali mit ttr- Uuierung haben wird. UnN.iibetten kann e» eigent­lich kaum m<br geben Äeu ist nur die Einführung der fi in die Zurechnung, die.sl"chbtbe"/"j' *P.U 24 Uhr ist Die 24. Stunde gilt für Die Hnfunfi. bie «.Uhr lur bie Ad'ahn Der 62«. Der Schnellzug Wien vf'ende komm, B um 24/« Uhr in Frank tun an und pebl 17 Minuten 'pater «euer, also nicht um 24.23 Uhr. sondern um W Uhr

DV71. Wie schreibt man Die neue Leit? Für die Schreibung der neuen Slunden- ribhina gibt das Tleichswek)miniftcrunn eine demerkrnswerle Anleitung in einer Verfügung an Da» Heer A4r Einführung Der neuen Zeit an 15 Wat Mn Der Schrelbmafchim ist zwifch-i Stunde und Minute ein Äomma einzufügen 3m drahtlosen Verkehr find vier Zahlen nebenein­ander zu setzen v V 0001 Ubr Wie bei der Oifenbahn wird Mitternacht mit 24 oder 0.00 Uhr bezeichnet, ie nachdem ein Dienst, ein Marsch Mw. um diese Seit ende! oder beginnt. 24 wird als die einzige Zeit bezeichnung ausgenommen, bie ahne Minut ende Zeichnung durch tf»ei Ziffern an- gegeben wird L» ist also falsch, etwa 24.30 Uhr Au schreiben, wenn man 30 Minuten nach 24 aus drücken will

Zwei wichtige Teuerungen im Ärastpost-Aeifeverkehr. Die in einigen Oberpvstdi rektior.»be \ rfen probeweise ei nur »ubr- ien sogenannten ^ehnfahrtenkanen haben sich bc- wLfn Das Aeichspvstmimsterium hat daher Die Beibehaltung dieser Sinrichtung unter einheit­lichen Bedingungen genehmiai Die Äarten be­rechtigen zu zehn Fahnen innerhalb von zwe! Monaten und find übertragbar. Die daraufhin eingcrüumte FahrpreiSermab gun^ von 20 v. wird tn weiten Äreilen der Bevölkerung, die aul häufigere Benutzung von Ävaftpostlinien ange- wiesen Ist. mit Genugtuung begrüßt werden Aoch «ne andere Neuerung im Äraflpostreifeverkehr

zu verschandeln, diese neue Art der Verhunzung Der Ölaiur brauchte nicht auch noch erfunde'' zu werben Wenn die VoviersLckc nicht mit nach Kaute genommen und dem AllhÜndler betf *v oD r anderweitig nutzbar verwendet werben Io!'..-.. ge i wohl ein Streichholz, um sie zu beseit gm Du- Fcldschutzperfvnal sollte b'e Veranlatfer und Ausuder dieser neuen Ungehörigkeit. 6te ja L

Vie stien Siche» DürhtrUe w 1PWW b<W* InrrtaanL

Boe längerer Jrtt. reDw'alU bereits 1®6. hat das he^i»che cke^amtrnimsteriUM bw unter* stellten 2^.: rf*n daraus hingewiei«. baß h»e sogenannten Dritten Feiertage n.cht DtenWfvr. find unb Die tn Stage kommenden ?.enWr6ewie nMen Mi halten sind Dteie lehr begrüßcnswcNe An­ordnung ist soweit beton u auch überall bef olgt worben, wei-.gstens bai*n Da» ÄrcUaml Diesten und Die StadtvetwaltUng Diesten hre DtenU- räume an dritten Feiertage« wenn zum Teil auch nur vormittags, geöffnet. Anders In Tötet cd. »eit Jahren ist h:rr bet allen in trage kommen- den Stellen der Wunsch grausten der

Bevöllerung die Mdglichkett zu geben, auch an dritten Feiertagen ihre Angelegenhe-.icn mit der Bürgermeisterei unb Dem Sechnerrunl zu er­ledigen 2Ib<T dies ist einfach unmngl.ch Da iämttiche IXenMrüume tu Wieieck mit eiserner 5ebarrll*(rti aefchio'fen Ueibcn. Soweit er* nnerfich. be'chaftigte sich auch Der Okmewbcrnl bet der letzten Bovanfchlagsberatung mit dieser 'lngelegenhetl. wo er den Wunsch üL^rte. an dritten Sri erlagen, an Denen ein großer Seil Der arbeitenden Bevölkerung leiern must, die Möglichke»! au geben, ihre schölte mit der Bürgermeisterei ober Dem Aechneramt ohne Ver­lust an L.^hn und xieif erledigen zu tonnen. Scheinbar ist auch dieser Wunsch ungehött rmr- .villt. Denn eine Aenderung des seitherigen Zu­standes ,st nicht festzu stell en Tiefe 3nylegm6eU Sat auch etne bedenkliche Seite. Denn wenn in einer 3dtuno veröffenll'cht wird daß die Dienst- raume offen qt ballen werden müssen, und dies ge'chiedi n.ch«. so tonn bet einem großen Tm Der Bevöllerung Die Meinung aufkommen, haft .-e int i der Autorität Der vorgesetzten Sienststellen im argen liegt. Und dies kann und bars doch nicht sein. Jedenfalls hat da» Mini- Hcnum diese ilmrDnuna MDalb getroffen. weU ein Dringende» T^ebÜrsii.» hierzu vorlag. das '-ch .idngens auch hier tn Wtefeck an jedem Dritten 3cienag herausgestellt Hal Den dur'lichen De- pslogerchetten kann man doch in Der Welle Aech- riung tragen, hast die Dienstriiume wenigstens bis in die Mitta.. stunDen oisengestallen werden Damit wäre allen Teilen Rechnung getraaen: Den vorgesetzten Behörden, den interessierten Ein­wohnern und hen ideineindeangestelllen. die Dann immerhin noch einen halben freien Xaa Hütten. Schließlich soll noch dem Wunsche AusDruck ge- leben werden daß sich, falls erforderlich. Der Gemeinderar in Wieseck nochmpl» mit Der An- gelegenheit befaßt, um einen Justand. Der für em Gemeinwesen von Der Dröste Wieieck» un­haltbar ist. abzuandern. .

Ctner. der vor verschlossenen Türen stand, ciöiönm nioiqtti' itBiHttl ist bf»«iebrnud) der Zohibfl-' ernt h»e»lell in Den tüblinocinonaten. iveil In dieser Jabieeiett der L X mni>mu» von i'katur an» eine besondere Äeiauna tur SioRaueidjc! uitn befltM Tol.ida Serne n Irken cmerleuen» und ansatzveihindernd. iMaranite hit

rmenbui'A mir i ollroeutflcr aber für i^er» ulm. nicht ichndltcher Jnaietuentien von hohem WirkuNs»- .>ert ^<e erhöhen die echten f ohiba*Oeme mit j .,-hchen llrieilei. be»nl mii Äii'narun» über Mn- i men düng und larnmenl h n i m den elpoibefen.