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3. ÄlmcnMni
*Bonn-^c ppri» borf,
Wechenftephon:
txe 8orfili4Kn Hochfchulen Sberswalbe, £>ann.
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3. Pascoe ' Dutenhofen) 4. 3unn Ehre scheibe: 1. Dr. v Bentheim, 2. 2 Äilbim
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einer Mahlzeit erzielen Sie mit einer feinen Nach-
Eine Reihe guter Rezepte für MR- und Qeie&
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usrhal, Jreibtrg.
speise. Überall, wo eine gute Käthe gejährt wird, komme. Oetker-Pudding» auf den Tu*, weil eie außerordentlich wohlsdune*end und nahrhaft gind. Du neuen Tc Inhalt-Pud dingt Mandelkern und Krokant itei.en den verwöhntesten üeschmndt zu- fruden. Injotg des großen Umsatzes sind Dr. Oetker's Puddingpulver in allen Geschäft, stets in frischer
®rab Eelsius aufweist.
Die deutschen Hochschulen an Hindenburg.
unten her genügend ßuft an hie Sob.cn gt: denn in her akmofphärifchen 2uH lh her
hd’en nur cfünrnrn unb unter großer Onttnicf- lung von Rauch nur schwelen, so geht ihre Ari^- tra t tat rollig verboten. Damit das O*rn feuer rasch in Olul gerät, muh unter den Sohlen au! einer loderen Papier- oder Lttvhunterlag« das leicht« Brennholz Io au'gelchichiet werden, hab
2. __'.....-L r.get (®rüi.t>rrg . Rehbod-Vvr-
gäbe: 1. Brück (Rödgen), 2. Xcrtor (Lich), 3. 1HangJ»bor1L Rehbock-Trostschiehen:
1. Ioebl. 2. Münch, 3. Albrecht. Trollender Seiler: 1 Pascoe i Dutenhofen), 2. Dr v. Bent» beim. 3. L SUbinger Kipphase-Haupi- schieben 1. Böch r 2. Xlmenbinger. 3. Pa»co« (Dutenhofen). Klpphase-Dorgab« 1. Pa»- cvi Dutenhofen'. 2. All nendinger. 3. Albrecht. Kipphase-Troftschießen: 1. TH in geig» dors. 2 Münch, 3. Bruck. Wurf tauben- Hauptschieben 1 Böchet 2. Albrecht, 3. lifior. Äugelmri Iter: Pascoe «Dutenhofen). Schrot meister Böcher Hinben- butg-vchiehen 1. Böcher, 2. Tffit.ienhtngeT,
Ter Tank des Heichtpräsidevten
ist in folgendem Brief an die Hochschulen ergangen: Der Rech Präsident Bar bi. den 5. Oktober 1927.
Sehr verehrte Magnifizenz!
3ür die Glückwünsche. die Sie mir namens her deutschen Hochschu^n durch Lieberreichung der schönen Glückwunichadresfe dargebrachl haben, spreche ich Jfenen meinen herzliche nDank aus und bitte Sie, Meten auch den übrigen deutschen Hochschulen zu übermitteln.
3n vorzüglicher Hochachtung von H i n hen bürg.
An den TUftot der Untoeridat Halle
3 Pascoe (Tutenbojen 4 Allmenbinger.
5. Bocher, v Dr Schüz. 7. Albrecht 8 Schönau.
9. Xeftor. 10 JloU, 11. Schmoll
Wie man uns jetzt mitteilt, haben bie deutschen Hochschulen an den Reichs Präsidenten von Hindenburg zum 8 0. Geburtstage folgende Glüdwunschadresse gerichtet:
Dem siegreichen Helden uni1 Kotier im Kriege und dem gerechten Lenker des Staates im Frieden bringen die unterzeichneten Hochschulen ihre ebrerhietigften und herzlichsten Glückwünsche zum SO. Geburtstag dar. Mehr denn je sind sie davon überzeugt, hab gcrahe in der Periönlichkeit durcr ®r- zellens, wie für unser ganzes Vaterland, so auch für die deutschen Hochschulen das Symbol und der Ruf gegeben ist: .sursum corda“, vor dem das „vae victis“ der Feinde verhall' und in dem neue Gröhe uns winkt.
Die LIniveriltäten: Berlin, Bonn, Breslau, Erlangen. .Frankfurt a. M. Freiburg. Gießen. Döttingen, Greifswald, Halle, Hamburg Heidelberg. Jena, Kiel, Köln. Königsberg. Leipzig. Marburg. München, Münster, Rostod, Tübingen.
Würzburg, die Akademie Braunsberg: ine Technischen Hochschulen: Aachen, Berlin, Braunschweig Breslau, Danzig. Darmstadt. Dresden Hannover. Karlsruhe. München, Stuttgart;
die Tierärztlichen Hochschulen. Berlin, Hannover; die Landwirtschaftlichen Hochschulen: Berlin,
(WöMnWBgsowlgni
erfordern beste eine lorgf&Jtigc
mnd Satzam» «tmntz. ®ete Setzt, lltnngen Hab nur erreichbar, Dean die lajelgc* Rüüjeltig genug onfgegetien werben. Der Unnahmelchlutz Mir alle Vajetgea 'm Siebener Bnzeiger entfällt anf den Koch mittag oor der Knfnohme. Ernpsehlung» an,eigen müllen, |t nach Umlang unb Satz schwierigbeiten, zwei bi» drei Tage vorher bestellt fein. Jhir mit Sorgfalt unb dem not wendigen Zeitaufwand gefetzte Empfehlungen
IWrn den ernWü SM!
goaAritet hat DZe 9befa !.nw als Nr Äonwnt tw Kosemialwaven-chznzeihu adels ange-proche» werden. Sk Mitglieder d r »etlichen G nntlcn» schallen (xgeben da» Jubiläum ihrer Spidcn- ocganilatron d^rch btc Abhaltung et wr fooe-tanuten Reichs-Ebeks- Woche Di cf i h 1. der Oesfentltchsei in be'onbever Weife Kenntnis g k'en von Nr Leist ungs'ahigkrit des genosfenschaf I ch crgori ,-ruit Kolo t-.lwirv -ä nze^-ndels unb Inner Bedeutung für Ne Doiksanr fchaft
" Die Georg-Philipp -Gail- St raste. Bo-, einem Ar.wohner dieser S raste wird «ns g schrieben Am .Freitag staub e.no Rp:tz in Meiern Bi all uS.t h.e Gaorg-Pdll pp- M4lN*l e? . r Bebauern bei aus,
Iprächen. b.c man lüli g, gt h.. tc. Auch ich bin einer der Xlebdtüier. der d n Onrartungvn nicht ganz entsproß, ha'. Sun. 1824 hatten Memei'ien Menschen tneing Gelb, unb die Aauzu'chüF« flössen wett spärlicher w < heute Da hrest es. llch ehrlich Plagen und den Nrrg Rechnu gen bewältigen LS>r das hinter sich hat und letzt abends gemütlich auf feinem S.-iu sitzt ist tu- trieben mi dem. wa« er errichte. HOI: 1 .n Häuschen für einen Palast und denkt henn.ch schmuruelnd: .Wer baut an S.ru'<.'. und G risen, must Me Leute reden laften." Biell icht v r< bnt ha» etwas den Schreiber der genannten <kd .n: Sicht out den dufteren Prui l kommt atz an, sondern auf Me innere B.daglichke.1. Lind we n er w eder einmal durch die Gail-Snaste geht, veripurt er viellrich:. falls er Empllnben ba’ür hat. etwas von Mr Ruhe und br.n Ftteden Me dort überall Schildwache steh« und das Wei n der Bewohner Widerspiegeln. 3n dem Sinn dankt Me Gail-Siraste für da- ihr zugedachte Pis' tot:
speisen sind neben vielen größtenteils gänzlich neuen Bachresepten in dem neuen farbig Illustr. Oetker- Rezeptbuch. Ausgabe f enthalten. Das Buch b cet Ihnen wertvolle Anregungen zur Bereicherung Ihrer Mahlzeiten. Es ist für 15 Pfg. in allen einschlägig n Geschäften erhältlich, wenn nicht vorrätig, gegen Einsendung von Marken von
Dr. August Oetker, Bielefelds
, 10 Ptj.
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I. L ■—•’SrHblJt 7 Pf,.
LZornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch Stadttheater: 7.15 Uhr: „Der Zarewitsch' (ttnbe nach 10 Uhr). — Johanne,soal an der Johanne»- ktrche: 8 Uhr. Itor;rag. — Palast - Lichtspiele i „Sauft*. — Üiftoria-Uid»tlpielc: .Mut zur ^eiaMt".
— Au» dem Stadttheaterdureau wird uns geschrieben 3n leni ec S u ide sei nochmals auf die heutige erste Aufführung von Ledars neuester Operette .Der <jarew11ich" aufmerffam gema !>!, Me sich betx*i*< an zahlreichen Buhnen aU Schlager ertDieien Hai Am Frellag wird Bemard Shaws witzige und wirkungsvolle KomöMe .Kapitän Br ast- bounds Bekedrung" zum ersten Male wiederholt. Die erste Ausführung de» amüfan.en ©lüde» mit Sri. Baumann .mb den Herren Telekh und Geffers in den Hauptrollen hat bekannllich bei Publikum wie Preise gleiche Anerkennung gefunden
— Volkshochschule. Nächsten 6am»taa abend im grasten L)or|aal der Unioerfhät: Stteift- (Bebenffeier. (Siehe heutige Anzeige,.
Der Herbsloerdandstay der 116er Vereine tagte am Sonntag in Düsseldorf Verirrten waren dabei Me Jwe:grxr ine ehemuliaer ll:er aus Giesten. Alsfeld Darmstadt, .trankfuri, Lauterbach. Aauheim. Wetzlar. Hann.x>er und Me OfflilertPertine. Der 1. Dori dende Kurt Mohr. ( xritattete den ly. u > „■ •-
grufjte besonders den neu gegruiuXten Berein Düffeldori Die lungzaMage erfolgte durch Berbandsrechner K. Beder G» sten. Gs ergab sich die erfreuliche Xat<a4>e, hist Me Denk malschulden M» auf einen kleinen Teil abgetrigen Und. Dem Derbandsvorsttzenden Mohr G esten, gebührt da» BerMenst. hast der Berd und nunnubr nahezu schuldenfrei dasteht. Den Ahschlust der Berhandlungen bildeten einige kleine Satzungsänderungen. Der Hunden mit der Tagung u*ar Me Fahnenweihe des jungen 116er Vereins z u Düsseldorf. Hieran nahmen die Krieger- und Aea:mentsvereine der Kr.iS- knegerkameradschist Düsselborf teil. D e We,'>e- rebe hielt der letzte 5vLKiiug»[onimanbeur de» 116er Regiment». Oberit äidendraht. D e Srühjahrsveriaminlung wird in G > e st e n abgehalten.
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J’Hontn ^*0» n*»t *n J
"Der Turnverein von 1846 hie. am Samstag feine Oabre^b.up Versammlung ab. Me einen recht guten Besuch auizuweisen Halle. Der 1. Sprecher, Ilnit«edilät»-Ol< in'pJt.'r 0 r l e. gab einen ausführlichen Bericht und d inkte allen Borstandsmitgliedern und Turnern für ihre un- ermildliche, tr^-ue unb zielbewustte Taiigf it. Ta» verflossen? 3abr war öuster't eriolarrich. unb mit voller Befriedigung kann der Berein daraus zurüdblicken iZrwühnt sei, dast das Turnen der 2Qler#riegen einen erfreulichn, Aufschwung genommen und neben dem Turnen der Alnvan unb Zöglinge, das ÄinMrturnea eisr.ge unb vcr- stLndnisvvilc Pfleg gefunden hat. Was Mele junge Welt an Liede, Lust und an Leistungen bekunde, MTechtige zu den schönsten Hoffnungen. Der 1 Sprecher »i mahnte zu treuem ,lularnni.n- wirken im Inieresse d r großen deutschen Tun»» 'ache. Der 2!litfli’.,-berbe'idnb bei D rein» beträgt zurzeit 730, ohne die grobe Schar Schuler und Schülerinnen Ober turn t»art Orb berich rio über die turnensche Tä IgMt. F z. Sauer ü:»er diejenige im Schiviminsn. Grim in über Me Erfolge der Sp eler unb Hergenrölher üb r Me Fechtab eilung. Alle Bench:e gaben Jcugni» von rx-idxr Arbeit und den besten Trfolgen. Den größten und besten Uriolg konnte der Verein beim Mesjöhrigen Kreisturnsest an Darmstadt ernten. Vereinsrechner Reining erstatt« te den Rechnungsl>ericht. Don Mn nach den Satzungen in Mesem Jahve ausfchrideiiden Dorstandsmlt- gliedern wurden w>ed<-rge:vLHU: 2. Sprecher Mangold, Obertumwor: itzrb. Deveinorehner R e i n l n g Zecht wari Hergenrother.
Schwimm wart Sauer, G egenichreiorr Fr. Bellos, Beisitzer Reuter unb Gg. Bellos. Jleu- ihUxlblt wurde als Spielwan W. Lob. Dis Spielplatzfraae. die den nLchsten Punkt der Lages- orbnung bilbete, brachte eine üufterit lebhasie Aussprache Alle bish.-r untentommenen Schnlle, einen Turn-Dportpllli zu beschaffen, sind erfolglos geblieben Die B.schv.sfun,, ein i solch,'ii P!a?^ wird jedoch al» bnngcnb iwtwendlg erächtri. Gs wurde b schloffen, dast eine vom Vorstand in Dorichlag gebrachte KommiNion unverzügllch mit der Stadtverwaltung in Verhau'lung rieten soll. Hofsentlich wird Me S ahl Verwaltung den Mangel eines eigenen Spi.lplastes des D.relns anerkennen unb den Wunden des alten Turnver.ins . ■ ' n ^chlust ul>. rmt eite 6 t r u d
Me besten Grüste von dem in Amerika we.lenden Tumbruder W. Gartenschlüger unb teilte mit. dast Gartenschlüger bei d?n bcullch-amlrika- i'.ischeil Meisterschaften im Diskuswerfen un er starker Konkurrenz als 2. Seger bertiorgegangen ist. MU einem Schiustwort lchtoh brr 1. Sprecher Me Sitzung.
" Haupljagdschiesten. Am Sams'ag und Sonntag hielt M-r -Hubertus , Verein weidgerechter Jäger Sitz Diesten, auf den Schi«st- ständen des Schuhen verein» Giesten sein Mes- jähriges Hauptfchiri-en ab. Ds zeiiigte folgende Jrgebniffe: Huber tus-2agdmeifter-
fchaft 1. Pascoe (Du:endofen). 2. Dr. v Bent- Mim. 3 Döcher. Rehbod-Hauplfchiesten: 1. PuSeOe- (Dutenhofen), 2 Dr. v. Bentheim,
Sauerstoff enthallen. ohne den cs ük»erhaupt keine Verbrennung gibt, unb das Hineinbla'en ins Feuer, lei es mit Vungeidraft. lei es mit einem Blasebalg, ih ja nichts anderes als die verstärkte Zufuhr des zur Verbrennung unerlüstllchen Laueritolfs. Ohne ein flein toc-.ig Phdilk geht s al*n nicht Denn Oefen trotzdem nicht ordentlich brennen wollen, fo liegt die Llrlachc gewöhnlich in ter unzulängl chc-i Rauchablcuung. Der Ofen bat keinen Zug. pflegt bann die Hausfrau zu lagen und da» itt meist dann der Sali, wenn zwilchen O en unb Kamin lange womöglich wagrecht liegende Ofenrohre eingefchal'et find, unter Umstünden noch mit mehreren Knien m lechtem ober gar fpihem Winkel Am besten zieht fiele der O en. bellen Lohr entweder unmittelbar oder lenkrecht in den Schornstein führt Das ist namentlich dann zu bedenken, wenn inmitten groher Räume ober in Zimmern, hinter denen kein Kamin hegt Züklöfen ausgestellt werden sollen. Wand-mal v riagt aber t>eim Anheizen alle Kunst: der Ofen will und wllk nicht brennen Das ist besonder» der 5all bei ruhigem, windstillem Wetter und zumal im Dorsrühling. wenn brausten hell unb Ichvn ziemlich wann die Sonne fcheint. Es kommt daher, bah burch beit bei Hochdruckwetter abhnlenben Lust'trom her Kamin in feiner ganzen Länge nut kalter Luft angefüllt ift hie schwer unb träge dielen engen Schacht ausfüllt. Man hört dann oft tagen die Sonne steht auf dem Äainm. 3n Wahrheit ist die Sonne daran ganz unlchukdlg. denn Ihr? Strahien fallen in unseren Breiten überhaupt niemals tiefer als ein paar Zentimeter in ben Kamin ein, können die darin stagnierende Kaltkuftsüule demnach auch nicht erwärmen Wohl ist aber die ben oberen Rand be» Kamins umgebenbe Luft burch Rückstrahlung vom Dach oft fchon stark erwärmt, fo bah zwilchen der Luft im Kamin unb her Austenluft leicht Temperaturdifferenzen von 10 bi» 20 Grad <5 II,u» herrschen können. Um diese träge unb schwere Kaitiustfäule zu erwärmen unb damit zum Ausstieg zu bringen, entfacht man am besten zunächst gleichzeitig in mehreren, an den Karnin ongelchlolsenen Oe,en ein kräftige» Serscuer au» Papier, Stroh unb leichtern nährt diele» einige Zeit hindurch durch schul- qlci ben Brennsto'se und räumt bann, wenn diese» Heuer abgebrannt ift, zunächst die reichliche Papierasche wieder au», um nunmehr von neuem Feuer zu machen, bas bann auch brennen wirb denn da» Slackcrseuer hat mittler- weile btc falte Kaminlull angewärmt unb fo Durchzug geschafft.
Man sieht, es gehört allerlei Dissen und Ueberkgung brzu. um tn der kalten Iahres»ell eine warme Stube zu haben, und wenn Da» Wärmel»ebürfnis de» Menschen auch verschieden ist. Io fühlt man fich, besonder» bei sitzender Tätigtet:, aus bie Dauer doch in keinem Raum behaglich, der nicht mindestens eine Temperatur von lö Grad Leksiu» bei leichter Kleidung sogar
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•• Strasten sperre zum Gründerger (BalluemarM. Wegen des morgen, 20. Oktober, anläßlich de» (BaUus-marfte» in (Brunbvtg von dem ländlichen Reit- und Fahroerein Drünberg ocran. staltetcn Reil- und irabrmcttbewerd» wird die Pro- vinAialstrastenstrecke Driinberg—Göbelnrod' «von örunbtrg bi» zur <Bemarkung»arenze Grünberg- Göbelnrod» von 13 bi» 18 Uhr mr jeden Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Straste Lmdenstruth—Grünberq
“ E i n grosterZug Schneeganse wurde am Sonntagabend gegen 9 Uhr über Abend- ftern beobachtet. Die Vogel kamen von Nordosten und hielten die Flugrichtung nach Südwesten.
,e Eine Lokomotive entgleist Heute früh gegen 5 Uhr entgleiste im hiesigen Personenbahnhof in der Nahe der Älmitbrüife eint Nau- gierlolomotioe. Die alsbald vorgenommenen Aus- gleisungsardeiten nahmen einen raschen Fortgang, |o dast bi» geaen 6 Uhr die Maschine wieder auf- acgleist war. Personen wurden nicht verletzt, Mr Tiatcriallcbaben ist gering Der Vorgang hatte für einige ftruhzuge in Dichtung Fulda, Gelnhausen und Limburg zum Teil erhebliche Verspätungen zur
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•• v i e Beheizung der stlubhauser aus dem Hoherodskopf. Der Geiamtoorftand des V. H. T. hielt in Gemeinlchaft mit dem Beirat und dem Bauausfchust eine Sitzung in Giesten ab, In der Ober die Frage einer neuen Beheizungsein. ndjtung in den st lud Häusern auf dem Hoherodskops beraten wurde. Die Einrichtung einer neuen Hei zungsanlage wurde tm Prinzip beschlossen, jedoch soll deren Ginbau bi» zum nächsten Zähre zurück- gestellt werden, da die Maurerarbeiten In diesem Herbste nicht mehr vollendet werden können. Ll» Provisorium soll in den stludhausern aber fosori ein heilbare» Mafsenquartier für Jugendlich« und Studenten geschaffen werden.
" Genossenfchoft-jubilüum In Mcfem Monat olickt ber E de k a - D erba n b beutschcr kaufmännischer Genossen- s ch a s i c n auf rin 20jä(mge8 Bestehen zurück. Der Tk-rbanb. bet 430 Genoll en schall en mi: über 35 000 Kolonialwarengrichäfren um'ahl. hat sich bei seinen Maßnahmen, namentlich durch Me Äonientration des Trnkau'» in ben D>enst ber Verbrauchet g«'teilt Er stc.1t heute M? fübr*nbe Organilatlon des selbständigen kaufrnännifchen Mlltelstanbcs bar, an beffen Erhallung er ständig
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Idjattiflen Mn d-z Io bah bU Utbct- jatten, ha» Utbtdai:. hdrii in btn migrni- )erle Don tzäsiti varen. gelang ti bem ungtbtübtrt buriva- mlliche Dthälitr M » einer vtrschlvslmm SjSht non U» bil
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beim ‘Bebienrn vnn bisher Mwsgekläm 23jdbrig<n Wl-chm- gehüllt, rdimie ioi meutert Irttben aus •n burd) Tückri unb ' ganze Körper M mben bebtA, beten e untex Milchen
litis ber provfn^alhaupkstabk.
Gießen, ben 19. Oktober 192’
Die Kunst de» Heizen»
Bon Richatb Germershaufen.
Heizen It doch keine Äunft! wirb fo waruhet lagen ker sich » In Mef«* Herbstkichen fchon recht unferunMt en lagen am gut durchwärmten den 8um er ttnmal »lehrt woh! fein läßt, nachten- es während ber LlebrrgangSzeit in ben noch n ch, geheizten unb äng ilüh vcr bet kalten Austenluft bett e:en Räumen eigen :d» re: i un'reuns ch war. FreUlch ist bat Herzen lerne Kunst für hen. ber» kann aber Io einfach unb lelbfi- verstänbllh uns bie'e Lätigkeit auch Vorkommen n-.aj. auch fl< will verstanden fein Es gehört rigar zur Kunst bc» Herze .s auch einige Gei.hr- aflt; denn wie längst alle Eirrzrlheilen bes lägst «-en Leben» wUfrnfcha'tlich erforfcht find, fo gibt es auch eine Heizte Lnik auf ftreng trilfen- 1 * altlidxr Grundlage deren Lehren nur im y.leinbcneb des Hau»halts nicht fo streng be- ach.et werben wir in brr Inbutzne wo Fehler und Mängel auf bte'em Gebiet nicht nur fchwer len Rutze'fekt beeinträchtigen, fenbern auch viel
Doch auch bet Privathau»halt jagt ungenutzt ka» CV!h zum Schornstein
•art Geist her bie Oefen zu btti fein Hanbweri nicht versteht. Jedermann weiß, baß es Räum« unb Wohnungen gibt. In benen andere Wohnungen mit größter Leichtigkeit Heizen lallen Da» gilt lowohl für Räume mit cllrmrn ober Kachelöfen wie für Wohnungen mit Sammelheizung Der Grunb ha für ist oft ganz verschieden Zunächst fpiell bie Lage her Räume innerhalb be» Hau>e» eine erhebliche Rolle Daß Räum« im Erbgefchoß. über offenen Torwegen oder kalten Lagerräumen schwerer warm werden al» andere dir rings umher ron gut geheizten Zimmrm umgeben Hiw. versiebt sich vem selbst Aber es kommt auch vor. hast in lonst leicht heizbaren Wohnungen irgenbein einzelnes Zimmer nie recht warm werden will, so viel auch di« Haussrau an Kohlen verlachelt. Berüchtigt In dierir Hinsicht sind besonder» die Balkon- und Erkerzimmer. Bei Zimmern mit Balkon wissen sich Mc Bewohner ha» von selbst zu erklären: bei Erkerzimmern hapert es schon mehr mit ber 'Begründung Hier ist e» stet» die vor,gebaute Erkersrvni. hie Mr kalten Außen- luft leichter Zutritt gewährt al» bie Front der übrigen Räume, denn bie Erker sind gerröhnlich weit leichter gebaut: bl« Mauer besteht hier au» weniger Steinen und da sich bie Auhenkälte burch eine bttnne Mauer rascher nach Innen lortpflanzt als burch et ne dicke so ergibt sich des Rätsels Lösung zwanglos bei auch nur einiger lU-bfrlegung Selbstverständlich sind auch Räum« mit ein'ach«n Fenstern ungleich schwerer zu erwärmen als solche mit Doppelrinftern: denn die zwilchen den beiden Fenstern befindliche Luftschicht wirkt wi« rin Kissen, da» die kalte Luft fernhält. Allen solchen einmal gegebenen Umständen ist bei der Heizung von vornherein Rechnung zu tragen.
Einer ber größten Mistftände bei der üb» llckien Ofenheizung ift der Umstand, daß sich Me • i r Oien fast au>nabmS-
r an der R i liuanb des wo es ohnehin am wärmsten ist. Am kältesten ,fi dagegen stet» bie Fensterwanh. was zur Folge liat. daß es so oft in u ifewn Räumen zieht", i wohl Fenster und Türen verichlofsen find. D ek Zualuft, gegen bie gerade wir Deutsche Io empfindlich zu Irin »Hegen, ist lediglich die Folge des durch die Heizung im Zimmer verur- 'achten Lullkretslau's. Da warme Luft leu ter ist als kalte, fo steigt fie in der Rähe des Ofens, also an ber Zlmmerrückwanb. nach oben, brcuct lich hort au» unb finkt an bet Fenstersrvnt. wo lit sich wieher abkühlt. hinab, vermischt mit der burch bie Rtzen be» Fensterrahmen« von außen unmittelbar »inbnngenden RaItlu-1, bie fich in den bodennahen Schichten de» . immer» wieder bi» in bi« Aähe des Olcni auebv.-itri. um an biefem erneut nach oben zu steigen. Erft wenn her Raum gründlich durchwärmt ist. Der- fchwindet dielet älebelftanb. ben es tn Wohnungen mit Zentvalheizuntz nur höchst feiten gibt well in solchen bie Heizkörper vernüniNgetweile unter ben Fenstern, also an der kältesten Seite des Raumes angebracht inb. Die Samin I- heizuna hat nomentUJ) vor ben großen, in QZcrb- unb Ostbeutschlanb meist üblichen Kachelöfen ben Vorteil voraus, daß fich htt He zkörper mit ihrem oberen Rand meist nicht mehr als 75 Zenn- meter über hem Fußboden belinben. wogegen die warmen Flächen bet Kachelöfen last bi« zur Deck« reichen, belonbets bei ben Oe'en in älteren Häusern. Dadurch werden bie Lufisch-chten in bet Höh« weit stärket erwärmt ah hie nahe am Boden lagernden, unb emp'in^iche Periornn Nagen in solchen Räumen bann i.bet einen heißen Kops unb falt« Iüsze Auch die von ben Heizkörpern der Samme'.deizung aueftrablcnbt Lärm« steigt felbftDerstänblich na® oben: aber He bildet indem sie zunächst an den Fenstern aufsteigt gtlDlff«m;ahen einen unsichtbaren warmen Vorhang zwilchen der von den Fenstern auSsttahlen- den Kaltluft, bie fich überhic» folort anwärmt und der innerhalb bes Raums befindlichen Vi ft- Ichichl.
Eines her wichtigsten Kapitel beim Heizen st das richtige Anriuern. Sie da bet fo oft gebt« falsch« Spatsamk-ll im Gebrauch leichten Anne rholzes ist m Wahrheit die größre Bet- ‘.t Bildung Denn wen: b>« Kohlen leien es
Steinkohlen ober Brtletts. Nicht rasch zu b.-'.l Hadernder Glut angefacht werden, statt
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