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Ab- t Dr.
erfonalitn Der Hl* ♦arrrr Jt e r n m a n n, ih
Hd>cr. b<« (tefllfötn Diakon everdn» P'arrer Po ul Gunst zu Tormflott, die dienst vrogma- t:14>rn Rechte eine- definitiven V^rrcr* rtt’ ehrn.
T D t e er st en Schwalben sind tn>h der Unpunft de, #pri(rodtrr» in dielen Töpen hier ein- getroffen. etwa 14 Tape spüter ois im vorigen Iotzr
•• D i e Schachecke fcrni aus technilchen ffirün- den erst in der morgigen Äufflnbr uniene, Blatte»
stllcher Hit 110? Mit-
M>m 1 Wat
— Kirchliche P nchstriner Geistliche P'
Hot» mm Bttn der amt 64^'icn unter Hcrtwpeli Dienstaiiers'.^ge 1h 11 Xptil wurde
alteder starken Dartd.irgvereins und Seeilorger ipez.cll an der w.Lnnl chen Jugend in Frank- lutl o M der»!en worden Da b;t Dahl letten» der beiden zuständigen ÄbrpcildboHm nn- stimmig erfolgte, leidet der Genannte dem Rule Soler ■ 3u’ sein Bach»uchen wurde er bereit» au» dem D.enste der Landeskirche entlassen
Lanbwirkschost wirken.
Bornl)tt;eu.
— Tageskalender f ü r Dienstag. Stadttheater 7.30 Uhr „Pygmalion" lLnde gegen 10 Uhr)- — Lichtlpielhaus. Bahnhofstroßk . Rlriter* — «storia Lichtspiele ..Herren der Vülk".
10 Fülle des Betrugt bzw her Bdhilfe dazu zur Lall gelegt) des näheren ein und beantragte am Schlulfe seiner Darlegungen folgende ©traten: 6 1 e b 11 n 0 3 Jahre, j u fl e b 6 r und Der- n q n t> je 2>, Sabre. 2 ömer 1 Jahr. Siegfried Ä a ö 9 Monate Ikfibvr X a 8 6 Monate ®e- fängni».
Der Dert« tdiger be mer und Gebrüder X a tz
äbenlo wurden au* chr Aachluchen aus dem hesiilchen Kirchendienst entlasten Ptarrcr Wilh Bogel zu Monsheim Pfarrer Aart Bamge
Bendel und P orrvllar Lir Ferdinand g) u le r
zu_______— — -
tu Bieder-Ingelheim. — Durch d..' K rchen- reg.erurg wurde dem Ptarrer Georg Groth zu Bödgen d e evangelische Psorrstelle zu Beienheim. Dekanat Friedberg, dem Pfarroenvalter Serb.r.anb Strack zu Ilbeshausen die evan- gel'.sche Ptarrstel e zu Ilbeshaulen. Dekan! Lauterbach, übertragen und dem Bere'.nsgeist-
Ludwig Schlag zu Petershalnerhof te gleicher Dtenstrigenkchoft in die Försterei Derckanshain. Horstamt Lreder-0hmen am JlW der Fürther Friedrich Beutel |M Ulrichstein tu gleicher Diensteigt schal'. in bl* Försterei Böllens all ter Fvrstami Darmstadt, verletz!. — IndenBuhu» stand versetzt wurde aus Grund des Alters- grrnzegdetzes der Landstollmeistei FrirdeichWil- heim Otto Schärfe zu Darmstadt mit Wirkung
zum 1. Ma-, al» zweiter Berensgei' Innere Mttsirn Boriitzenher des über
erscheinen
Q) Schloß und Burgruine Stauten- berg, die I rüber T.gcnkum ves ehemaligen Grvsi- herzogs non Hessen waren, sind bekanntlich vor einigen Jahren durch Tausch in den Besitz des $Vlh!d>en Staates üvergegangen Seil 2 Jahren löht nun der neue Beliver Emeuerungs- und Srgänzungsarbeiten aussühren So wurde das Mauerwerk neu verputzt. eingestürztes neu aus- getragen der Busgangsweg gepsla'lert. Gegenwärtig werden neue eichene Lore angebracht Auch sür die Herstellung der Anlagen und gute llrterbringuno der Bürgin ucher im Freien wurde ge'orgt Wie verlautet, ist Horaus'icht'ich noch kür kiese» Jabr die i'rbfluflnq eine» Saale» beabsichtigt, der einen schönen Ausblick int Lahntal enrbfltüfrm soll 3m Schloh selbst, del'en untere Bäuwc dem Tvirtschattsbetrieb dienen, haben seit mehreren Jahren dnlg? Familien. Dob- nunfl gesunden. Zum Schutze der gärtnerischen Anlagen hat man um diese Llacheldraht gezogen. Soweit dieser Draht abseits der De.ie sich be- Hübet. ist seine Anbringung zu begrüben. Wurden doch seither dic Anlagen häutig beschädigt Ander« ist es allerdings da. wo Beschädigungen der Kleider leicht vorkommen können. So bedeutet die Anbringung des Stacheldrahtes an dem Holzgeländer des heilen Abganges an der Aordositelle der Burg (zur Berhüinng des Durchschluplens und Uebcrtretenß in die Schonung' eine Griahr für die Benutzer dieses Weges itt doch dieser Aus- bzw Wgang fast nut unter Zuhilfenahme des Geländers möglich Hier Wäre die Ersetzung des Stacheldrahte» durch dn Holz- geftdnge oder Maschendraht angebracht 3m übrigen wäre au wünschen. bab die Briucher der Burgruine den Anlagen den nötigen Schutz an- gedeihen lasten.
- Das hessische Artillerie-Den k- mal Das große Tonmodell für das Artillerie- Denkmal in Dcrniftadt ist fakt fertig. Die jetzige Ausführung zeigt im Bergle ch mit den ersten Sntirürien wesentliche Berbesterungen Dem besonderen Charakter der 2rtillenew<stse ist bi» in» einzelne Aechnung getragen Die Enthüllun<i des Denkmals findet am 3. Juli dieses Jahre» statt 8ir großes Artilleristen-Drefsen der Hess-.- tchen 2nilferie-2eg‘.mcntcr 25 und til und ihrer Feldformationen ist damit verbunden.
n *.R b c 1 n f a b r t der Ha ssia. Sömüichk oberheffischrn Berdne der striegrrkameradfchaft jr)o|fia werden am 3 Juli eine gemein tarne Rhein, fahrt unternehmen
WSB Der Hund als Eisendabn- reisender Zum Beginn der Bellezeit wird es manchem Hunhebriltz« lieb sein, über die Be- dingungen unterrichtet zu Werben, unter denen er feinen treuen Freund auf der Reichsbahn befördert erhält Soweit Hunde mUgdubrt werden, gelten in brr Hauptfache folgende Bestimmungen Kleine Hunde die au' dem Schoß getragen werden, formen bi da» Abteil mitaenommrn werden, wem, ihrer Mitnahme von den THu- retfenden nicht widersprochen wird Hunde jeder Größe büden nv.ige1 .ibn werben, wenn ihren \*m dn bdonderoS Abteil zur Beringung gesteUt werden kann. Soweit die Hunde nach bideu Dodchriften nicht in bei Abteilen befördert werden, kann die Gisenbadn Hunde die •n aenügend sicheren Behältern unter gebracht sind, zur Beorderung in Gepäck- oder Güterwagen zulassen Bichl in Behältern verwahrte Hunde werden in bdonderen Wagenräumen be- sörder Sind fvlchr Räum« nicht vorhanden oder schon besetzt io lann die Beförderung nut' ncrlau al werden Für da» Sin- und Auslade - 'ntr-.f hir da» 11 ml oben der Hunde auf Heber- gangs^Stat onen hat bet Rei'ende felbfi zu sorgen Die Gikenbahn ist mcht verpslichtw Hunde
em von der Handwerk .ammer vori.'chiaoener Schm.edemci! r der V< m,4>mlcbar.e.l er unb ein von der Lonbw.rtfcha't lanmer zu bezeichnender Vertreter Die Prü'ung umfatzt einen praktischen und einen theoretisch n Xe'.l Hebet das fr- g.-dniS ist ein Zeugn » auszustellen, aus de« »u rfeben ist ob die Prüfung ^bestanden", ^ul bestanden . ober lehr aut bestanden" ist. Das eugniS gilt für da» gesamte Aclchsgebiet. Mine B>.eoerbr>lu. ,1 der Pr- ung kann erst nach einer engeren Frist er-dien; einer nochmaliaen Xdl- nähme an einem V !)rlang bedarf es nicht. Die Verordnung trifft auch eine Beiße von lieber- aangsbestimmungen. die in der Ausbildung be- 'in^^chen Schmiede werben noch nach den alten Bestimmungen geprüft.
•• Auftrieb auf dem heutiacn Frankfurter Schlachtniehmarkt: 160 Öchsen. 82 Bullen, 423 Stilb 405 Äälber, Ist Schafe und 3672 -chckeine.
•• Die Osterfeiertagc brachten bei der Reichsbahn einen bereit» am Gründonnerstag dn- setzenden, lebhaften Aah- und Fcrnverkchr. der glatt unb ohne irgendwelche Störungen bewältigt wurde Insbesonderc die Schnellzüge aller Xichtungcn waren stark besetzt. DLorend am Freitag und Samstag der Verkehr nicht ganz so lebhaft wie cm Donnerstag war. nahm er am Ostersonntag unb vor allem am zweiten Fei erlag gegen Abend, besonder» in der Dichtung nach Frankfurt, sehr lebhafte Formen an. Die Üblich führten auch die Lokaizüge an beiden Tagen einen starken Zustrom von Be'uchern aus der Provinz in untere Stadt. - Sin kleiner Zwischen!a« ereignete sich am zweiten Feiertag abends auf bem Bahnsteig 11 be» Bahnhofs Dießen vor dem be- fchleuniaten Perloncnzug nach Zrankturt. Gin junges Brautpaar, das hier einer Koi iirmations- seiet bei gewohnt hatte, gend vor bet Heimreise In einen Streit, der zu Tätllchkciten sühne und einen Menschenauslauf verursacht«. Die im Zuge Mitreisende muhten die Streitenden durch einen Vahnbeamten au# dem Abteil entfernen lassen. Glücklicherweise hat der Vorfall lefne ernsteren Folgen gehabt. — Der Autobus- und Strahenbah' otrkekr war an beiden Tagen außerordentlich lebhaft; die ttutolinlen muhten zum Teil mit doppelten ‘Sogen bedient wer- den Da das Wetter wenn auch nicht gerade oster- mäßig. Io doch zum Wandern sehr «eignet und im wesentlichen ohne Riederschtüge dilev, bot der Hut- 'iugsoerkehr in die nähere und weitere Umgebung Sa» an den Feiertagen gewohnte lebhafte und bunte Bild, die Scharen der EpuMerganger, Die die trockene Witterung ins Fre,e gelockt hatte war überaus zahlreich; besonders der Schisfenberg und die TBellerb.ng waren das Ziel zahlreicher Wanderungen. die beiden beliebien Ausflugsorte hatten sich an den Festtagen, zum Teil schon om starireitog eine» guten Besuchs» zu erfreuen. — In der Stadt selbst waren gen'^hntermaßen an den beiden Feiertagen die Gottesdienste in allen Kirchen stark be jucht Am ersten Ofterlag um 7 Uhr moraen» Ipielk 00m Turm der -tadtkirche nach dem Lüulen ein Vläjerchor bei Sartburaoereine einige weithin vernehmbare (Ehoralr — Im übrigen ist da» Lst-ricil m der öiobi ruhig und ohne besondere Ere»gnisfe oerlaufen. Die volizd hatte erfreulidirrroeift an beiden logen keinen ernstlichen Grund zum Einschreiten.
•• Personalien. Genannt wurden Die Studienräte Dr. Georg Appel am Aealgvrn- nasium in Gießen zum Studienrat am Lant^ras- Ludwias-Gymnafium zu Gießen; Wilhelm Schmidt an der Deidig-Oberrealschule in Butzbach zum Studienrat an der Oberrealkchalc in Gießen. Friedrich Wentzel an der Obberreal- chule in Gießen zum Studienrat an dem Ludwig- Georgs-Gymnasium in Darmstadt, mit Wirkung vom 25.2rnl ab die Lehrer Konrad Hammen zu .Aomrob. Kreis Alsfeld, zum Lehrer an der Volksschule zu Ober-Klingen. Kreis Dieburg . Ludwig Georg Äaffenberger zu Bannerod Kreis Lauterbach zum Lehrer an der evangelischen Volksschule zu Groß-Zimmern. Kreis Dieburg her gctch^s»slcitend< Berwal- «ungsintpektor bei dem Kreisam: Bübinger. Friedrich Wagner zum gekchästsleitenden 3er- waltungsinspekwr bei dem Kreisamt Oppenheim mit Wirkung vom l Mai; der Hillsförfter Adoll Simon aus Ohmes zum .«wrster der Mrsierei Slpenrod. Forst am'. Aieder-Ohmen; der HUi»- sörtzer Ernst Ludwig Strauch aus Bteunges-
Der Giehener Be rugsprozetz.
• Gießen. 16 Apdl
Heute sanden in der Schos engerichts^Ber- banblanti der großen Strafsache gegen Steh - Ung und Gen wegen Betrugs die Plai- doyer» statt.
Staatsanwalt Fischer führte u. a. aus die Angeiiag Zni hatten feil Jahren die Geschäfts leulc der stichle den s teil Branchen systematisü' betrogen. Die ganze Ausmachung ihrer Gdchäsls- papiere mit allen möglichen nicht bestebenden 'Bank- und Polischeckkontiz. D^leph Tmummem unh Telegrammadressen und die nach Bedarf wech- 'nde Bezeichnung ihre» Geschält» al» Gngrvs- <-tchäst in Pelzwaren. Schuhwaren. Lederwaren, Galanteriewaren. ÄonlcftUmÄtixtKn. Wollwaven, Hüte unb Stöcke, Parsümerien usw. sei nur dazu bestimmt gewesen, bei den Lieferanten den An- schein zu erwecken, al» handel, es sich um große solide, reelle Ddchästr Latsächlich sd es den Angeklagten nur daraus angekommen, sich in den Besitz aller möglichen Waren zu setzsn. um dide schleunigst loszulchlaaen. Außerdem hätten sie sich gegenseitig btt glänzendsten Aeserrnsen ausgestellt, obwohl sie alle mittellos gewesen seien und auch den Ossendarunasdd geldstet hätten. Der Slaat-anwaU ging dann aus die wichtigsten Fälle 16 I e bl i n g werden etwa 140 Fälle. Zugehör etwa 90 Fälle. Gernanb etwa 70 Füllc Börner Htoa 20 Fälle. Jssldvr Katz etwa 15 bi« 20 Fälle. Siegfried Katz etwa
3n der diesjährigen Hauptversammlung bee Zwei gver ei n» Gießen vom Boten Kreu 1 ersta tde der Dorfitzende den Tätig'eitt- bericht für da» abaelaulcne Jahr, zu desseii Oingang er hervorhob, daß in den Derwaltungs- ausgaben die größte Sparsamkeit geherrscht habe tun bei der Wenig erfreulichen Milgliederbewe- flung der llnterstützung»«ätigkeil den größten Dell der Bülte! au Wenden unb dne Bucklage sür Füllt bdonbvrct Boiksnot anfammeln zu können
Während der Beich»gesundheits- Woche veranstaltete der Zweigverdn Zusammen mit dem Aliedraurnverein und der vanität»- tolonnc dne Borführung be» sehr lehrreichen Film» .»rste Htls» bd tingllickssällen'. der leider nicht Jne verdiente Beachtung be» Publtlums fand und dn Mindererträgnis hatte, da» aus die Kaste de» Ziveigverdn» genommen wurde Sin günstige» Ergebnis hatte da» am B 01 - Kre uz- Lag veranstaltete 5Anderfesl In der Dolksballe. da» sich eine» guten Besuches zu erfreuen hatte.
Für Unterstützungen wurden verausgabt an 11 Attveteranen von 1866 unb 187071 330 Mk. einschließlich dne« StaatsAufchu'ses von »u Mark an süns Kriegsblinde 2NZ0 Mk.. für Kriegswa'ienkinder 400 Mk. Zuschuß an die vaniiätskolonne zur Anschassung eines Kranken- fralliragcn» 400 Mk.. an mehrere in Bo« geratene Familien von gdallenen Kriegstdlnehniern je 30 Alk Die Auswertung der dem Verein gehöri- gch Wertpapiere ist beantragt und von der Aus- ircr!ung#fienc bereits Augela’len. Die Bertamm- lung beschloß, die Bewilligung der sozialen Wohl- sahr'srente nicht zu beantragen.
Der vom Schatzmeister erstattete Kassen- bericht zeigte eine Einnahme von 3755 63 Mk. und dne Ausgabe von 3047.27 Mk. l>er H4> ergebende Heber schuß soll als Bücklage für Bvt- fälle verwendet werden.
Der Mindestbeitrag sür 1927 wurde aus 1.50 Mk. seit geletzt
In der anschließenden Aussprache »rat man In Erwägung dn. wie dic Einnahmen erhöht werden könnten, um angesichts der herrschenden Hot dne grdßere Unterstutzun.isiatigkdt entfalten zu tonnen. Bon verschiedenen Seiten wurde auf mehrere in letzter Zeit statt gefundene Sammlungen hingewiesen, bei denen btt Sammler den Glauben der G.-ber. ei handle sich um Sammlungen für bas Bote Kreuz, teil« benutzt, teil« direkt hervorgerufen hätten Dadurch mußte die stlnterstützungstätlgkdt de» Zweigverdn» not- Idfrer
Auflösung des landwirtschaftlichen Provinzialvereins.
Zu dner außerordentlichen Milgtieverver- sammlung hatte bider Tage der Drü'idenl des Landwirt'chaltlichen Berein» für d,c Provinz Dber- heffen. Wilhelm Graf zu Solm»-Lau- dach, in da« Regierung»gcbäude zu Gießen ein- atlaben. «3» nahmen m a. die Kreisbirektoren Dr. G a ß n e r - Büdingen. Dr Stammler- Mgfeld. Dr Michel- Lauterbach Geheimrat Böck mann - Schotten und Gebhardt- Krubberg an den HerbanMungcn teil. Präsident Graf Wilhelm bearuftte bic Derlammlung und ver- la» die An t rüge der Landwirtschaftlichen Be- zirksvereine der Krdse Schotten und 2U»1db bieaufAuflösungdeglandWirlfchaft- stchen Provinkialvereins lauteten. Er hob Vit ehemals hohe Bedeutung des Provinzral- verein» hervor beton:c eher, heute fei durch Schaffung der Landwirtichaftskommer für chn Inn Arbeitsfeld mehr vorhanden. Schwerste Schädi-
gung fdto brr Beedn durch Me »dUftee. Me ibn «isehulichen Bermhge-.» beraubte. Die
lltztc Ausfchuhfitzung vorn 11-Juli 1922 hatte deshalb bereits die 2u11i1inwj »crgdchlagrn. Da keine WoüWtldung erfolgte, schritt der Prä'iden». zur 2b1h**u*a A »f t ö f u na d e s P r 0 - vin-taldsrelns würbe «»«stimm g brich! okl in. Der 2. Punkt betraf Bdchl .« «atfung über dir Bsrrrendung des noch vorhandenen Der- etnirvranbgen» Ss erfolgte zuerst Archnungsab- loge durch Berwaitungsinsprkior E w a 1 d-Girßen Im Auftrag der Prütungskonnnttston ededtrlt Qeienomura» Hoffmann- Gießen Das einst so stottlichr Berdn s vermög er. ist durch Mr Inflation auf «ine kleine Summe AulammengtichtNkl- zen. t, Wertpapieren hab noch etwa b\' Mark vorhanden, dazu kommen noch dntge Sachwerte Der Prästden! verlas den Paragraphen 23. der von der Austo'ung des Prvvinzlalvereins banM; unb bestimmt daß das Bermögen den sechs De- url»’. etdnrn au gleichen Teilen zufällt. oder, falls diese auch nicht mehr bestehen, den sechs Krei'en für iändwirtichafiliche ?»>edc zu überweisen ist. Die Versammlung beschloß demgemäß. Bach den gesetzlichen Bestimmungen wurde ein Liquidator Sewählt und zwar wurde Berwaltungs-Inspektoe Iwald mit bi dem Posten betraut Als Kon- irolUommiksivn wurden bestimm» Kreisdirekivr Dr. Stammler- Alsfeld und Oekmomierat H 0 s f m a n n-G»eßen Daml» war die Dagesord- nung rdeblflt ÄrtUrirrftor Geheimrat Böck- m a n n widmete dem Andenken de» keil dwa SO Jahren bestehenden Provinztarvercins aU iangjähriaes Mitglied und MUarbriier Wonc der Anerkennung und gab einen Bückbkick auf die langjährige, sruchtbare Tätigkttt bei Berein» Jn seinem Schlußwort gab Graf Wilhelm seiner Freude darüber Aus'ruck daß noch einzeln.' Kreis- bzw. B^irksvereinc bestehen und im Sinne des Provinzialveretn« zum Wehle der
-rangelt ar.cxi abgehol' werden, zu oern>chUW Für Hunde. Mt vo Br.'enden rn.tgdühri werden, wird der Halle tarifmählge Preis drittel Klaffe be« gewöhnlichen Dertzches für Gil- und Pedonenpipt erhoben
•• Beut B 01 > chtiftr» 1 * t Ausbildung von Hufschmieden find fetzt vam M.risterium be« Innern erlaßen worden H.cr- nach edolgt die Ausbildung der Hufschalttde toi den staatlichen Husheschlaalehrichmirdm. Auf »in Schmuddeuer düden n.cht mehr al» 4 Schüler zuaelasten werden Für d e Te.lnahmt an e.nnn Lehrgang .st dn Lehrgeld \4 entr chten. btflen HoH, besonders bet.mml wird In die Huf- veschlagledrschmitden dürfen nur Schm.tdegdet- lee oufgenommer. werden d.e ihre Lehrzeit in einer Schm c-de ;n bet auch Halbeschwg aus- geübt wird, zuruckgekegt. die Gesellenprüfung adgeleg: und I ch danach mindestens 3 Jahre als Geselle m Hüll'»'ch.ag betätigt haben Bor ba Aufnahme ist «in Probtr.fen |u schm.ebm. wer nicht dazu m der Lagt ist, wird nicht ausgenommen Der Lehrgang dauert 4 Monate; er umtafu r.nen chevretikche i unb einen prak -ttchen Teil. Der theoretisch. Unterricht ist stets l urch r.ntn Tierarzt zu ettclten Für dir Ortung ist eine Gebühr zu entrichten deren efonders bffltrmnt wirt' Der Prü'unasauelchuß l esteht aus fünf M tg'-udern es geboren ihm an rin höherer Bttrr närbeamter al» Bodttzen- der. der Le ter de» Iheoretischen Unterricht«.
Aur der Provln^alhauptstadt.
- Gießen, den 19 April 1927
Unberechtigte Teilnahme am Rundfunk ist strafbar!
Der Bundkunk. der in weiten Ä reifen der B« bMTrrung Eilckrhr gehalten hat. u ird nach und nach Gemdrgut aller Boll«'Lichten G» edchdnt daher angebracht die hierul« bestehenden ge- krtzlichm Botichriftm der Odfentlichkett gr'.äu^.g m» machen J* 'oll der haup» ächlichste leu bider Bestimmungen hier kurz erörtert werben
Bitl'ach herrscht noch Unklarheit hinsichtlich der Bodchrif! über d,t notwendige Genehmi- gungsert. Iung zur Errichtung und Benutzung einer Buodfunkanlage So komm» e« u. a ßaattg vor. daß der Inhaber einer Wohnung bei feinem Auszug 1<in< Tiunb1 -. i!anlagc an fdnri Bach- fvlger verkauft. Dider nunmrtr schließt an btde Arlage feinen Apparat nebst Ärer ohne wdterrs an, ohne sich über die «tvzuEvll-nde Genehmigung Gedanken zu machen. Solche« Handeln tief"! nach b.T Brdchrift zum Schutze de» Bundsunk- verkehr» dn« Brstralung '.mch sich wegen un- bi’, v* i ’. - n Betrieb» der Bundfunkanlr^e Bach tz l daselbst büdtr. Funkanlagen nur mit Geneh- rrtaurg her ^eich»ti legraplen- .?> rwaltung errichtet oder betrieben werden Bach dem Boikah .oder b ■ - eben werden" ergibt sich daß nicht nur auch ierer. bet dne bereit» errichtot« und g-med- migtr Anlage betreibet, will, hierzu erneut etner Genehm.gung bedarf Aus tz 2 brr genannten Derr .'dnung geht flar hervor daß Me Er ei lang der Genehmigung nicht für dl« Anlage sondern für den Unternehmer g H
der Sto
anlagen entstehen oder daß Funkanlagen zum Bachtdlt de» Staa'swohls ausgenutzl werben so muß er willen nicht nur ob Funkanlagen errichtet ftnd. sondern auch von wem sie betrieben werden, ßroeigoerem vom Rolon Kreuz.
Katz-G'eßen. hertrat die Aufsagung, daß diese sich nicht (trafbar gemacht hätten. Sie hätten tatsächlich Dermögenswerlc. wie Drundbditz und Warenlager, gehabt. Bei den Bestellungen hätten sie nie die Al'ttch, gehabt, die Lieferanten zu betrügen. Im Gegenteil, sie hätten sie stet» bt- Slen wollen und zum mindesten auch geglaubt.
u In der Lage zu sein, lediglich ini.^lge bet echten Gdchästslage fei ihnen die« «rüher nicht möglich gewesen. Auch Bdhils« zu den Betrügereien brr anderen Angeklagten kämen bei ihnen schon um deswiller, nicht m Befracht, weil sie an die Bichtigkeit der von ihnen erteilten Auskünfte geglaubt hätten. Der Verteidiger beantragte schließlich dieFre t s prechun g lernet Mandanten. vorsorglich bat er. auf geringere als Me beantragten Strafen fcu erkennen.
Die Drrhanhlung wurde nach weiteten Ausführungen des StaaiSanwall« und be« Verteidigers bis Mittwoch unterbrochen.
Lprrchskui'den der -iedakkton.
12 bis 1 Uhr mittag». 5 bi» 7 Uhr nachmiktug» Sa nstafl nachmittag grich!offen
Für onpfriaufll fioflefonbk ZT1 a n 0 f f r l p I r eher bfigrfügtr* Rückporto wird keine «vemötzr übernommen
7 vfc.
Kurve n.
fahren erfordert du ganze Geschicklichkeit des W^enlenkm. Geschicklichkeit wiederum ist Abhängig voe Vertrauen zue Wagen Diese« Vertrauen kann nur bestehen, wenn die Reifen alt Hauptträger der Fortbewegung von nicht zu überbietender Qualität sind In solchen Fallen zeigt sich ganz besonders der Wert eines Fabrikats wie


