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Sonate und ffrau ff i sch e r Äontertfln^ ju Gehör, ff rau Lchudl. non ffrau Schlesier begleitet. iang nit ihrer seelenvollen aftfttmme einige der schönsten Wieder Bedhov<ns Den Schluß bildeten der 3. und 1 Latz der l.Stnfoni. E» waren selten schöne ffeier- Kunden, für die alle Erschienenen herzlich dankbar waren.

Oberhessen.

Landkreis Gietzen

n. Klein-Linden. 17. Juni Der btdiac Gesangverein .Harmonie" feiert am 2.. 3. und 4 3u(i sein 4 3jährlgesStiftungs- f e ft. Rund 30 Derer ne haben ihre Mitwirtting an dem Fest zuadagt. Dr« Vorbereitungen sind im Dange. Als Festplatz ift die Pfingstweide aus« -riehen. Wie bei dem 25jäbrigev. Jubelfeste, so hat sich diesmal wieder der Verein entschloßen jedem Dasiverein eine künftleri'ch ausgestattete ffahnenschleife alS Erinnerungszeichen an das idjährige Derein-jübiläurn i)v überreichen.

v. Londorf. 17 3uni. Destern waren es wie schon gemeldet 25 Jahre, leit unter Bür» qermeiQer TL u m a n n an der Spitze unserer .Gemeinde steht Aus diesem Anlaß versammelte sich der Gemeinderar. de Gemeinde beamten und i lle Dem ei nderaksm i talieder die unter feiner Amtszeit wirkten, um ihm die Glückwünsche dar- tubtinqtn. 3m Damen der Gemeinde überreichte der Beigeordnete H a s 1 el b a ch unter anerken­nenden Worten eine prachtvolle goldene Uhr Der Gesangverein ..Frohsinn" brachte seinem treuen Langesbruder ein wohigelungenes Ständ- ,en. Dieser Qkrein, sowie alle hiesiaen Der» eine und viele Freunde des Jubilars Überreich­ten schöne Geschenke. Die ganze Gemeinde nahm Anteil an diesem 3ubiläum. denn Bürgermeister Aumann bat sich in den 25 3ahren seiner Amts- ührung durch hohen Gerechtigkeitssinn, zuvor- 'nmwendes Wesen und reiche Äermtniffe die Achtung und Wertschätzung nicht nur der Ge- netnbe, sondern auch seiner vorgesetzten Be- )6rbe in hohem Mähe erworben. Unter seiner Amtsführung die er mit 29 3a6ren antrat, sind üele Deueinrichtungen. w e Schul Hausneubau. Wasserleitung. elektrisches Licht. Feldbereinigung ind viele- andere geschossen worden. Die Woh- .ungsnot wurde durch den Bau der Gendar- nenewohnung und eines großen Gemeindehauses, n dem sieben Familien wohnen, behoben.

t ö r Q n b c r fl. 17. 3uni Bei der Woh- nunaszählung wurden hier 383 Wohn- gebflube mit 558 Wohnungen feftgesteNt Don den ehemals 48 Wohnungssuchenden find bis letzt noch 28 vorhanden, trotzdem im Laufe der letzten Jahr« 30 private Wohnhüuser erbaut wurden bzw im Dau begriffen sind. Soweit sich die private Bautätigkeit jetzt beurteilen läßt, wird in den nächsten .fuhren noch eine Anzahl Wichnboufen errichtet werden

]) V I d), 17. Juni Au, dem Stabt vor- it and: Zunächst beschäftigte sich der Stadtoorstand mit dem Erlaß einer seidpoiizeilichen Anordnung über die nächtliche Sperrung der Feld- aemarkung während der Sommermonate, und beschloß hierzu, die Anordnung in der gleichen Weise zu erlassen, wie ste bereite in den Vorfahren geschehen ist. Danach sind sämtliche bepflanze Grundstücke (offene und ehiflefrlebiaU vom l. Juli bi, zum 1. 'Jloormber mährend Ur Nachtzeit ge­schlossen und da, Betreten allen Personen, auch den Hfl, niumern, verboten. Ausgenommen sind nur Flachen, die al. Hau gärten Dienen. Die Sperrzeit riftrerft sich für die Monate Juli und August auf die Zelt von abend, 9 Uhr bi, morgn, 5 Uhr, für die Monate September und Oktober von abend, 8 Uhr bi, morgen, fl Uhr. Zuwiderhandlungen sind unter Strafe gestellt. Leiter wurde airf die Einstellung eine, Hildfeldschutzen verzichtet. Die Namen der ff e l d f r e ü I e r sollen jeweils dem Stadtoorftand in öffentlicher Sitzung bekanntgege­ben werden. Von der Echebung einer Steuer auf den örtlichen Verbrauch von Bier durch die Stadl Lich für da, laufende Rechnungs­jahr tmirbe Abstand genommen. von besonderem Interesse war die Benennung verschiede- nerneuer Straßenzüae. Danach soll für die Zukunft die Straße nördlich der Turnhalle von der Gießener Straße bi, zur Laiwgafle die Bezeichnung ..Iahnst rotze", Die Straße JÜtnlrt) der Turnhalle Im gleichen lßediet ..Schulstraye", die Straße aus der Stadtseiie der Bahn LichGießen zwischen Bahn­hofstraße und Butzbacher Straße . Am Schloßgarten' und diese Straße in ihrer 2Verlängerung über die Butzbacher Straße hinaus die alte Bezeichnung .Gleienbergsweg* führen. Im AnschUiß hieran teilte der vilrgemieister mit daß aus die von der Stadt erworbenen HX) Stück Krüppelhelmlose zwei Gewinne im Werte von |e 3 Mk gefallen seien. Der Siadtvorstand beschloß, die erthiltenen «tzegenstönde dem Verkehr,- und Verschöne- rung»verein dahier für eine spätere Verlosung zu überlassen. An die ösfentliche Sitzung schloß fick» eine geheime Sitzung an. Für Sonntag, Ist. Just, ivar die Veranstaltung eine, Fluglage, in hie­siger Stadt vorgesehen Infolge anwrroeltiger Der- mstattungen Ift diese veranftattun^t nad) Informa- lloncii vom Verein der Hessenslieger auf einen Sonntag nach der (Brummeternte oeriegt worsten. AI, Hilf, Nachtwächter unserer etabt wurde der Arbeiter Wilhelm Ender, verpflichtet.

4t Trais-Horloff. 17. 3unl. Mit den Neubauten für die Teeraewlnnung in der hieligen Anlage des Schwelkrast- werks wird soeben begonnen. Auch werden gegenwärtig bk Fundamentkrung-arbeiten für ein neu zu errichtendes Kesselhaus hon der Firma Holtmann in Frankfurt ausgesührt. Dan bösst, die Schwelanlage und das Teer- werk Gnde dieses Jahres in Betrieb nehmen zu tonnen. Die Brlkettfabrikation tritt bann ooilständla zurück. Die .Sohlen werden gemadien und verschwelt. Die Kohlenfbrberung wirb ganz auf den Tagbau umgefttlll. Zur cf eit ist die Drudenverwaltung daran, den neuen Frieddol mit KapeNe. Leichrnhaus und solider Elnfrleh.aung ber.zufteNen denn unter dem alten Friedhof bat mau ein mächtiges Kohlenlager erbobrt. das in der Dichtung nach Hof-Graß zieht.

Avcto Büdingen.

O r t enberg. 17 3unt Ikr Bote- Kreuz-Tag wurde <ntch in unserer Gemeinde am Sonntag durchgesührt gingen im ganten 70 Dff. ein. die »um "teil an das SVutf4K bzw Hessische Bote Äreuj abgeliefert wurden, »um *<U tvm örtlichen Zweigveve n verblieben. Die .Dir hören, soll in Kürze für t*n Kreis - dingen eine Sanitatskolonne vom Ro­ten Kreuz ins Veden geraten tverhen eine Einrichtung die von allen Setten freudig be­grüßt würde.

h. Ober-Wibbersheim 17. «uni tt* I eigenartiges Geschenk erhielt der D er- | fubnrann der hiesigen Brauer- Weis. al» I et mit (einem G^pann ron Dorhrio-. nach Echzel» die hohe Straße fuhr P v^lich hei em schwär- , e r Knäuel auf das Wagentuch beroch als ein Bienenschwarm entpuppte She GBienen hatten sich an eirem Ctta^inbaurr ltft* gefetzt und Vater, abgdallen. störte

der Fuhrmann die Gäste nicht sondern nahm he auf fernem Wagen mit nach Echzell H er wurde bas Bott von einem fachkundigen Biercr.- züchte« gehtßk und dankbar r Besitz genom­men. In unteren Feldern tritt neben dem Hedrich und anderen stets W.ed««keb «enden Unkräutern tn diesem Jahre ganz besonder- stark die Hundskamille unter dem Ge­treide au' Ganze Flächen an der Bahnstrecke "ach Friedberg in der Dähe des SyhJeroo** er­scheinen weiß: besonders stark tritt v e'es Unkraut unter dem Weizen auf.

Kreist Schotten

5 Schotten. 17. 3uni. Aus dem Ge­meinderat Da das Wafseraeld <20 Pf pro Kubikmeter> von den Großabnehmern als zu hoch empfunden wurde tHH der Gemrinde- rat eine Staffelung des -re'es eintreten lassen je nach der Hohe des Verbrauchs, von 20 Pf abwäns Wohnungsbauten die im Jahr 1927 begonnen werden bleiben für das laufende und die nächsten fünf Jahre von städtischer Grundsteuer befreit Bevor der Gemeinderat die Einführung der an empfohlenen Gemeindebiersteuer be­schließt sollen noch einige Erhebungen angestellt werden Mit Befremden wurde i-stgest-Ilt, daß all diese unerquicklichen, keinen hohen Ertrag ab­werfenden Steuern oom Deich und Staat den Gemeinden überlassen werden. Dem hiesigen Schü tzenverein werden auf fein Gesuch einige Morgen Land zur Errichtung neuer Schieß- stände überlassen. Der Platz .ft s^r «chön und günfttg tn der Aähe der Pension Hubertus am Waldrand gelegen, unweit der Stadt. Der Der- ein wird hier neue moderne Stände an legen. Der Gemeinderat ift auf die Anfrage des Lan- desflnanzamfes bereit, alle notwendigen Aende- rungen und Herstellungen im hiesigen Finanz- amtsgebäude zwecks dortiger Unterbringung der Flnanzkasse vorzuneymen

a Schotten. l< 3uni. Der D e u y ork« r .Hesslsch-Darmstädter Volksfeftver» e l n" wird Ende dieses Monats seine E u r spa­re i s e antreten. 3n der Aefeg-sellschaft be­finden sich auch viele Mitglied, r de- D e u - Yorker .Schotten«« Männerchor-", eines Drudervereins de- hiesigen Mannerchores, der am übernächsten Sonntag sein 90jährige- 3ublfäum festlich begeht Ursprünglich bestand bet den amerikanischen Sange-freunden die Ab­sicht. an diesem Fest teilzunHmen. Infolge de- veränderlen Aeif-plane- werden die Gäste, wie sie der Stadt mitteUten. erst am 14. 3 u l i in Schollen eintreffen. Die Stabt wird di« nötigen Dorbereitungen für einen würdigen Empfang treffen.

b. Schotten. 17 3uni. Für den vom 25. bi- 27. 3unl ftattfindenden großen De» fang-wettstreit sind die CBorberettungcn im vollsten Gang. Da- umfangreiche Festbuch, da- sich viel mit der Stadtgeschichte befaßt. Ist fertiggestellt. Mit dem Aufschlagen der Zelte, de- Musik- und Gefang-tempel-, der Ehren­pforten ist begonnen. Fast alle Häuser der Stadt erhalten ein bunte». gefällige- Gewand. Manche neue Fachwerkhäuser sind vom häßlichen Der- putz befreit und In neuer Schönheit erstanden. Besonder- gefällt das neue AalhauS-Tasm Die neugebaute Turnhalle ist feNiggestellt. Eine gestern stattgehabte außerordentliche Ge­neralversammlung de- Turnvereins bewilligte weiter« 6000 Ml. zum weiteren Innenausbau der Halle. Beschaffung von Turngeräten u. dgl. Besonders gefällt der neueingebaute große Sing­saal, der für die Uebungsstunden der Sänger bestimmt ist und in welchem auch kleinere Fest­lichkeiten abgehalten werben können. Die Dell- gelänge bei dem Sängerfest werden in den bei­den großen Sälen der Turnhalle und in der Schützenhaile stattfinden. Defonders reizvoll wird der große Festzug sein: das deutsch« Dolks- lied wird in «inet A«ihe von Fcftwagrn ver­sinnbildlicht werd«n. Für di« Einlegung von Sonderzügen ift Sorge getragen.

Ober-Schmit t«n. 17 3unt. Die hie­sig« Poftagentur, bi« ber«iks 15 3ahre be­steht. sollt« au» Erspamisrückfichten ab 1.3ull in eine P o st h i l s st«11 e umgewanbelt werden. Die Bestellung der Postsachen erfolgte bereits feit 1 April mit großer Derzögerung von D l d da aus. Aus Dorstellungen der Gemeinbevertretung und anderer Körperschaften bleibt jetzt die Agentur bestehen, und die Pvstbestellung wird von hier au- wieder erfolgen.

Gichel-dorf. 17. Juni Die Wi « der­ber st eNung-ardeilen an unserer Kirche beginnen in nächster Woche Mit der Au-füh- rung wurden tn bet Mehrzahl einheimische Hand­werker bebachi Neben nrimbltj)?. CT euerung be- Aeußeren und Inneren sind auch bedeutsame Umänderungen vorgesehen. Da- morsch gewor­dene Frauengestähl wird entfernt und ein gänz­lich neu«- errichtet. Der große Ofen In der Kir­che mnir le. der überaus störend wirkte, wird be­seitigt und bafür mit einem Äoftenauftoanb von etwa 1500 Mark eine Heißluftanlage ge­schaffen. Das Läuten der Q'loden erfolgt nach Fertigstellung nicht mehr wie seither vom Äir- cheninnern sondern vom -sveicher aus Auch die ör^el wird mobemiften, indem da» Windgebläte elektrischen Antrieb erhält. Bei der Ar- beitsvergedAng wurde bet Voranschlag, der sich auf etwa 9030 Mark belief, um über 1000 Mark unterboten Während der Dauer der Instand- setzungsarbeiten wird an Sonn- und Feiertagen Felbgottesdienst an der Junker- mähte abgehalien Bei ungünstigem Detter wirb der Gottesdienst in die Schultüte der beiden Dörfer des Kirchtpiels verlegt

ftrei» Alsfeld.

Ober-Ohmen. 17. 3un(. Die Ba - lalt-3nbuflrie im oberen Obmtal bat im Saufe der letzten Jahr« einen erfreulichen Au'- tchwung genommen In drei Brüchen >cm denen einer als Kreis-Steinbruch des Kreites Schollen bei Cher-Seibertenrod betrid*en wird werden Bausteine und StraßendeckmaterMl In vorzüg­licher Oualitüt gewonnen Der Absatz dieser Steine und die Henrnibung her Jlbfallprrduhe «Gras und Steinmehl) Ist ertreullch reg« fo daß gün­stige Arbeitsgelegenheit für zahlreiche Arbeiter unserer Gegend dauernd vordanben ist Ein wei- lerer Aufschwung biqfer Industrie wird dann mit Sicherbeit zu erwarten fein, wenn günstiger«

NStsel'lkcke.

Llibenrätset

flu, den N Silben

a|j bar bd e er et eu pal b: i la, le ! met nu nung pel re re le stt so stch rv9 oa m« wir

sind 14 iwiblbige Votier ju bilden. Ne folgende Sedeutura buben: 1 Leero'enqewäch«. i pdenliche

z. ungezogener Mensch 4 vkehl reife; 5 bidbfcher vr.ester 6 Ziergekäß 7. Stab! n Clbenburfl: * staubvogd V. ffangichlin« 10 f-apaaeienan. 11. Boremplindung. 12 Mineral; 13 männlicher Versonenname. 14. f>nbei^Jtgen itenb. vurden Ne Wörter richtig gebildet mäüen Ne Ansang,buchstaben von oom nach hinten und Endbuchstaben von hinten noch vorn gelesen ein Sprichwort ergeben.

«rcuzworträticl

10

2*

2* It

1. von link, noch recht»:

4. Pfarrer und Liederdichter; R. mitielamerika- nlscher Liaat, 10. Nabelholg; 11. (Brfäbrte Don Ouichoite»; 13. ander, Bezeichnung für Vorgebirge: 14. Schweizer Kanton: 16. ärztlich« Heilverordnung; 1R. Tapftname; 19. englischer Hbflelitd; 3">. orien­talischer Ittel: 21. männlicher Personenname; 23. militärischer Ebrengruß; 24. Landbezirk; 25. schar­fer Wind; 26 Mauervorbau: 27. Geldertrag

2. von oben nach unten:

1. Salzbrube; 2. Herrschertitel; 3. pontmerscher Kustensluß; 4. Teil be, Auge»; 5. römischer ffeld- Herr; 6. brasilianisches Wasserschwein: 7. Ansturm; 8. böhmischer Schutzheiliger; W. Stadt Im allen Po- läftina; 10. römischertaat,mann und ffeldherr; 12. männlicher Perionenname: 13. Bekundung N, Schmerze»; 15. japanische, Degemah; 17. Unge­ziefer; 22 und 2.3 wie 19. wag,recht.

Stüsscisprunq

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Bruchsiückaufgabe.

Die nachstehenden zwölf Wortbruchstücke: den ain aus rei wer mir leb eit ase ind ohe Ibe sollen durch Ansehen |e eine, Buchstaben, am An- sang zu Wörtern umgestaltet werden. Diese Buch­staben ergeben bann, an<inanbcrflerelbt. ein be­liebte» Getränk in der gegenwärtigen Zelt.

Anagramm.

Wo, kann une leuchten bl. In die Nacht, Auch wenn man den Kops zum guß gemacht?

Au4;ichräkfsl.

Stonderburid) (? '

Paste«, Laoerei

Au» oo: - nbrr. fünf tJörunx sind i< jivek ober drei Buchst brn au zuz ,ben. 8neinander» itreibt ergeben Mt einen Stimmten Tag in Juni

Auflvsunqrn

Silben ritiei

l D^naa 2 Jrirrt « Ei.nki 4. Betti«;

< klis 6. 3l t. 7 S-d efet * f)c :rnoio. s. 6b?3 10. Jp-axttz; 11. Ir .-a)out 11 Jrtifctz: 13. S.^rrft 14 lalarH. 15. Xthbaut

Di, Weisheit ist nur in bet Wahrheit Geographische» SnWnrälkt

1 Salzach 2. Lilli; 3 Hebnd,» 4 3lfrl>; 5. Cjprt; 6 statt »tu he; 7 <rtd,n); st Vogve; Ö. 311 I' Cannstatt

Schicke dich In bw Zett.

Dt-ppdRanretkt

1. Stoll,, 1 Puls, st Aila». 4. Bang; st Ge­richt; 6. Erlaß; 7. Lama.

Spargel.

Rdlfd.

»tirabelO«.

5kr«a rovr rättel.

IHLM

INOT >?iin M-WZ1

Bild auf die rechte obere Ecke ftellcn dann ist der Gendarm gebildet von ollen Einzdbetten der Zeich­nung, zu leben.

Die Narrenkappe.

Splitter and Sparren vom Lrdakttoastksch» Ostpreußitches.

Im Emptangsraum eine« Berlin.r Hotels er­scheint eine filiere Frau die in untHtfälkhtem Ost- preußisch ein kleines Zimmer verlangt. Der Portier weist sie mit bestrickender HöNichkett weiter Doch plötzlich hött man ste energisch protestieren

.Dein, das ist mir denn aber doch »u klein und bescheiden bloß ein Ledettofa und ein Tischchen .. .*

.Da, beruhigen Sie sich man,* erklätt der Portier, .bet ls ja ooch erst der Fahrstubll' «Lnst-Bl.)

Die Wette.

Meyer und Müller sthen im Kasteehaus. ta sagt der Muller .Du. lieber Freund, da Hai mit einer ein Kunststück gezeigt, das tft das beste, was ich gesehen habe. Ich kann dich onschülten mit einem Krug Wasser, und du wirst nicht nah fein.' - .Als», bas ist ein Blödsinn", sagt der Meyer, .dos gibts nicht."

.Aeb nicht so blei", sagt der Müller. JA werbe es dir sotott beweisen, wir wetten um zehn Pfennig "

Allo richtig, feder Irbtzehn Pfennig ein Mm Kellner, dann nimmt r Müller einen großen Ärug mit Waffe« und gießt den Meyer von oben bis unten voll.

.Um Gottesvillen", schreit der ga««z atemlos» .bist du wabnstnnig. Ich bin doch ganz naß!'

.So', lagt de« Müller, .da haft du deine zehn Pfennigs" lvnst. Bl.)

Schlamperei.

Als der Dentier Zickhaube von seiner ersten 3tallentel1« znrückgekebn war. fehle <r sich 1,114 auf seinen Hvs-ndoden. teil» an seinen Schreibtisch und schrieb eine Postkarte an den Magistrat von Pisa

Sehr geehrte« Magistrat'

Ich erlaub« mir Ihr« Aufmerksamkeit auf Ihren werten Turm zu lenken Selbige« ist schon bei oberflächlicher Betrachtung schief und könnte Umstürzen.

Hochachtungsvoll Zickhaube, Berlin. (Lust. 30

Derkchrsverhältnisse geschaffen werben Das Pvftautv Ulrichs! ein-Mücke fährt jetzt wieder durch unser Dorf. Hierdurch werben die Einwohner unseres sehr langgestreckten Ortes der unangenehmen Wege zur Ohmstraße enthoben Di« Haltestelle liegt im Mittelpunkt des Dorfes

Mrcio Lauterbach.

' Lauterbach, 17. Juni Auf einer Der- iretertaflung, di« der Kreisv«rbanb Lauterbach der Deutschen Dolkspar- tei dieser Tag« adhielt, sprach Generalsekretär Del kow-Darmstadt in ringeltnber Wei'«Übe« das Aeichskvnkvrdat An Hand des bat)«- ttlch«n Konkordats wl«s h«t Dedn«« nach, daß hie« di« Anstellung von Lehrkräften vollständig von b«r Zustimmung der katholischen Kirch« ab­hängig fd. Gs fti knes ein Gdahrcnßiom«nt. der bei dem augenblicklichen Stand der kulturpoHti- leben Fragen die sofortige Erledigung des DeichH- schulg-seues notwendig mache, um tn Schalkragen die edbhänbigfeit des Staates zu wahren. Wei­terhin wies der Dedner darauf bin. daß nach Ab­schluß dort Konkordates bie Möglichkeit bekehr, daß zur Schlichtung rein innerpolilifcher Streit­fragen zwischen Kurie und Staat das Ha.ig«r Schiedsgericht angerufen würbe, eine Aussicht bie sicherlich nicht dazu bet trage, die deutsche Selbständigkeit und das deutsche An'eben zu heben. Jede Hegelung. die ö!e Lelbständie,'« t des Staa­tes beeinträchtig«, lei sür we D u'sch« DoTs- Partei unannehmbar Tn chlle'End prach T ü g«r- meister D« -iiepolh. MdL. über bie steuer­liche Gesetzgebung in Hessen Redner forderte Vereinfachung und zeigte an Hand von mehreren Beispielen, wie Mt:hg überttüffige und h ntchlep- penbt Arbeit geleistet wird, bk niemanden nützt und nur eine Verärgerung der Steuerzahler noch sich zieht. An bdde Referate, die mit arofrem Beisall aufaenomnwn wurden, schloß sich eine regt Ausspruch« an. Folgende Entschliehuna wurde aus der Dedammlung voradchlagen und -inftimmig angenommen .Di« in Lauterbach ver­sammelten Vertrete« der Deutschen Dolksparid Haden gegen den A'tchlub jeden Konkordats die

er größten Bede'cken lig unannehmbar muß

aNerdtngs für die Deutsche Voikspariet als libe­rale Partei jeder Den rag des Staates mit der Kurl- fein, ber irgendwelche "Vereinbarungen tn Kulturfragen. Insbesondere über Schul »ragen, ent­hält. Dtt .Führer de« Panei werden deshalb au1- gefordert, mtt aller Entschiedenheit dahin eu Dir­ken. daß die Schulfraaen baldigst durch ein schulg-esetz verabschiedet werden. Für Heden kst

jede Regelung i nannehmbar, die die Simultan» schule als Regelschufe aufgibt."

Herbstein, 17. Juni. Di« gestrig, amt­liche Lehr«rkvnf«r-nz des Bezirkes H e « b st e i n stand tm Zeichen der bnwrsteden- den Einführung der Sütterlinfchreib- weise, mit bereit Anwendung in de« Schul« für Ostern 1923 zu rechnen ist Zwei Redner. Herr­mann- Langenhain und Dr Ä 11 b - Alten­schlirf. beleucht-:-, den Stoff von zwei ver­schiedenen Gesichtspunkten aus. 3ort Ausfüh­rungen wurden von Ärvl84)01rat Lorentz er­gänzt. Den Lehrern des Bezirks heben »ur wei­teren TJertlefunq In die neuen Gedunketrgäng« demnächst noch zwei In anberm BeUrken aus­gezeichnet gclurgw. Lehrprvben mit Kindern ^n-ihi-d-ner Altersstufen bevor. .Ferner will de« bekannt« Dogelfvttch-r Dr. Werne: v un­ke l-Marburg m einem Sommerkursus den Hoge(6berget Lehrern mit Anleitungen über die Dogelforschuna aufwarten Die sich dauernd häufenden Sammlungen für bU verschiedensten swectze der Wobltütigkeii gach-u Anl. ß ein­stimmig jede Bekätiaung im Sinne einer ge­planten Relchstchn kenwoche a beu­le b n e n.

P. Schlitz. 17 Jun« De« Bezirk S Glit­zer land bat Im Blick auf bie In ben letzten Jahren zahlreich Poeflefommmm Brände von her Firma W Flader in Idhstad« Sachsen» dne Motorspritze erwerben d- dieser tage einira, und im Bet sein von Bürgermeister Dr. Aievoth dem Gemeinderat und Vertretern der I'odgemdnfcen einer eingebenben 'Prüfung unterzogen jurbe Die Leistungen Der Spritze wurden dabei als ganz bmxxrragenbt angesehen, so daß man nun-.tr Ui her Lage Ist auch den größten Bränden biet und in den Dörfern mit alle« Schnelligkeit und Leiftungssäh-.gkeit cni- gegen^uheten Die Spritze erhält ihren Standort in un ftvr Stadt als dem BluleUmnfl des VchUt- zerlandes Im 3 Juli findet biet das 'Don leit Jahrzehnten eingdübre und stets von vielen Hunderten aus Stad-, und Land besuche« Schlitzerländer Milli onslest statt. 'Plärret und Missionar X Peter mann von der Leipziger THi'Hon wirb 'prechen über Mne Arbeit In Indien.