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gegeben in oetber Uniert B«Tfreo«*tagtttr owrNn sich klar darüber lein muffen, bah bet einem Ri*- eirtbaHm *et .*iftd>etungen hm«*lich einet merf- hdxn Strmieberuee ber Besatzung»- t r u p p e n bi< »IberftanN r.< nh Ne Ütxonwpobnf in SwNdManb m immer exttrtm Itrnfew tn Bm den gewinn! Um» BetWnbtgunfl um -«den Preis bat niemals unb mied Riemol» die Urrersttztzung N» weilou» grefiien teile* des deutschen Voike« nrtbw Benn allo f)en 6*amb<rkrn unb f>en ftnonb ernt flortsetzung ihrer stet« Io Horf pro« paganbttrten Sooiitif eGnidxn <o bleibt ihnen Fd>t» anbrr«« ubng, als ihre .-Zulagen non Notare» ,yj erfüllen unb her benfldxn Hufj/npolrtif nicht i ach melieren Boden imler den Mützen za entziehe

(Ein gefährliches Echo.

a<n kurzes Al SN aus dem Pariser .Quo- H bl en* der 'BrianD ziemlich nabe fleht der» h mt bo* sestgehallen zu werden Dort Wird der Cthanfcnganq aufgegriflen. boh *Manb unb ftbombtrlaiR. wenn sie den brudrben TDünl-hen na4) einet £ < r a bm i n be r n g der Be­ladung nadMömen Herrn etT^rmonn nur einen Scheinerfolg schenken Würden weil bie Deutsch nationalen doch den Orinta leiert für sich reklamierten ohne indessen ihre Absichten zum Sturze ölrdemannb auszugeben. Dagegen wären die beiden Austemmmster gern bereit Herrn Stresernann zu einem Dauern- b e n Orfolg zu verh«l»m sobald er H* auf die republikanische unb pazifistische Mehrheit TtauH* lands flu|r Aus deutsch getagt soll das allo heißen daß Herr Dr Strelemann alb 3uhen» enmlfter einer 'Xeglemng. worin die Deutsch- ivitlonalen sitzen, keine sehr starken Hoffnungen au« Herabsetzung der Belatzungstrupv.n geben Nid bast dagegen derselbe Herr ©trdemann als Minister etwa Der G tosten Koalition mit ganz anderen Aussichten auf Odolg den gleichen Antrag stellen könnte Aehntiche Töne hat schon Herr BanDerveld«. ber bei- gliche Austenminister vor einigen Tagen tn einer sehr durchsichtigen Maske in der soziolbemokratl- Ichen Presse angeschlagen Auch er hat zu ver- stehen gegeben, bast die Oftfung aller Schwierig­keiten gegeben sei sobald die Deutschnationalen wieder aus ber deutschen Heaierung hinaus- manftoedert würden Die weit Chamber­lain. der doch immerhin den Konservativen sich zuzählt und in seinem eigenen Lande einen scharten Kamps gegen die Arbeiterpartei führt, diesen Gehanktiigängm geneigt ist wollen w'r einmal dahingestellt lein lassen unb kommt es im Augenblick nur daraus an. da» Grundsätzliche beraubzuarbeiten, dab In einer derartigen Beein­flussung der öffentlichen Meinung steckt

Ob gewollt oder nicht, macht sich hier ein Zusammenspiel der deutschen Opposition mit un­seren diplomatischen (begnem bemerkbar, dab doch auch unsere eigene Opposition tttnob stutzig machen sollte Jedenfalls Haden vir früher alle den Standpunkt vertreten, dast wir uns lebe Oin- Mischung in unsere Innenpolitik ganz entschieden verbitten unb bah es unseren ausländi­schen Kontrahenten höchst gleichgültig sein muh. wie sich bie deutsche Regierung zusammen- setzt Die Beweisführung, wie sie hier vom .Ouo- tibten" beliebt wird kann aber nur den einen 3tP*d haben, den deutschen Sozialisten einen Ball zuzuweden und dadurch den inner polit liehen Kampf Deutschlands zu vedchaden Denn die Sozialdemokraten werden sich die Gelegenheit kaum entgehen lassen um daraus hinzuweifen. dah nur well die Deutschnationalen in der R«- glerung sitzen, die feindliche Befatzutza am Ahetn in ihrer vollen Höhe erhalten Newt Vahei ist die Beweisführung mehr alb falsch, bie Deutsch- nationalen fitzen erst seit Anfang d 3 in ber Regierung. 3m Rovemder 1825 ist aber bie Bote der Botschasterkonferenz unterzeichnet, worin uns die yirmblehung der Bef ahungs truppen auf bie deutsche Friebrnszadl zugestanden wurde Die .iranzofen hatten allo * . Jahre Jett, ihr Ber- len ebne uu» die Deutsch- nationalen Aücksicht zu nehmen Os ist doch merk­würdig dast sie mit diesem Argument setzt erst kommen wo he darauf aufmerksam gemacht werben, bah unsere Geduld nun z u 0 nde ist.

Das Republikschutzgesetz im Reichstag.

Berli n. Bkai Dee Reichstag tritt in die erste Beratung des von den Regierungs­parteien vorgelegten Ontwuds zur Berlänge- rung beb Aepubiikfchutzgesetzeb um zwei Jahre ein. Aach dem Onttoud sollen d e noch bestehenden Zuständigkeiten des Staats- aertchtsbvfs zum Schutze ber Republik auf das Reichsverwaltungsgericht und bis zu dessen Orrichtung auf einen Senat des Reichsgerichts übergehen Die Reichs reg »erui^i wild educht au prüfen für welche Bortchrtlten des Repudliklchutzgetetzes noch ein Bedürfnis ber Beibehaltung besteht

Aba Dr Scholz lD Bp f begründet dm Ontwurf Die unveränderte Beriängerung des weil man her von ber Regierung geforderten Prüfung nicht vorgretfen wolle Weiche Bestimmungen des Republiklchutzgefetzes in das allgemeine Strafrecht übernommen werden sollen , Als der Redner bei Aufzählung der Anwagsteiler bte Deutichi>iii''nal.- D. lkspartet nenn: edchallm von den Plätzen ber Linken laute Hön' Hört-Ruta i Denn auch die tatsächlichen ^erhältni'«e die zu dem Ort ah des Gesetzes geführt haben inzwi­schen bessere geworden sind, so ist doch ein er'atzloler Wegfall des ganzen Grieves aus si r Nspolittschen Gründen zur 3 eit noch nicht tnög l i ch denn Nis Ge'etz enthält auch eine Xctb< von Bortchriften bie dauernde Gül- 1 iglet t erhalten und darum in die ordentliche Öf\6arbung überführt werden muffen OtrwOrii- lang der Frage welche On.zeloodchrttt.-n des Ge- !*d s der Dauergelevgebung in entsprechender anpaHuna anzugliederti oder aus,u heben lein toerbert ist notwendig Os ertchrin!

b'.< c Pruiung zunächst der Reichsregieruna tu liv.rtragen und «Herrn Orgcbnt« nicht dadurch bcr.*udreifen, dast an den e» '.»einen materiellen ^ertchliften des Gesetzes tatzt au» «ne vetdältnis- etühtg lurie 3rtt grundsätzlich, Aenderungen et- felgen Die Regierungsparteien halten deshalb eine unveränderte Ber ingerung der materiellen Bvdchrtkten des Gtl«tz«s au' 3ett

lur bte angenelk^he norlduhge Lötung S'ie Fraae d.r Zust ind :'rtt unb Ne Bertas- i soodchri'ten des Gr'.swd ivretti durch das Gesetz vom 31 Mär, 1636 grundlegend dahin

Unerhörter Wahlterror in Polnisch. Oberschlesien.

Rgheif.ie.nUL s Wolfs.» Die getartgre ruch- iVstzieM zur <beawto»ewrtrrtung («aalen nur eekr dem schlimmste» Zerret tzer polillAc» Ctza,»misten uns stuf stsstzischeu vor stch gehen Nachdem am SamNag bte -Vollka Zschodnta'. bas Organ des ö e j w o b e c . das lu Masten »erteilt mürbe, die stet st endlichen z fbercalttatcn aufgefOtdett batte, de fetzte in bet Nach« zum Sonntag eine Bande »en etwa 50 «niständifcheM die Ströhen, schlugen überall bk Sdwulewter mit deutschen Uu'lchelstrn ein und de klebten ade Häuser mit polnischen plafatm tim Scnntagoorm ttag begann dann eine Mahre s» rtz , agb au, eile D c u I i d) r n. Soweit bi» fetzt bekannt ist. find 20 his 30 perlenen brutal mfst- hanbeil worden Viele Deutsche »tadHrtrn noch VeutschOberschletzen Vie deutschen Slim miet tri »er feiler wurden vertrieben. Die deutschen Mitglieder der watzlkommistion badlrn s I ch überhaupt nicht Im Wahllskal blicken lallen. < n langer Stimmzettel oertrilrr wurde za Boden ge sch oqeu und bürb berouhilo» liegen. Die Doh)ei Iah dem Treiben der polnischen Banditen tatenlos zu und begünstigte dir Aufständischen sogar Drr Redakteur des..Oberschlesischen stur er» in ftonig»- htittr wurde beim verlassen de» Wahllokal» ooa Mulftänbil<hen sa schwer mlhtzandelt. dah an sei­nem Muffornmtn gezweifelt wtrtz

Der Terror artete derart au», datz die veutschen den Woiwoden telegraphisch ersuchten, dl e Wahl elnzn stellen, ma» nicht geschah Gegen da* heu» de» ,Zeifuog»oerteger» Irunfharöt mürbe eine Bembe geschleuderk, die aber nicht expto dierte Man drohte, die Deutschen mit Im zu de schmieren und aus starren durch bie Stobt zu fahren Da da» haue eine» deutschen jüdischen stausmann» drangen zweimal aeosze Banden ein und bedrohten bie Bewohner so schwer, dah ein stind an den folgen eine» Nervenschock» In bedenklichem Zustande dar nieöerliegt. Dn»aesamt sind hl» jetzt 30 Pertonen al» verletzt qemilbel. Sie haben teilweise schwere stno- chenbrüche und innere Verletzungen ertlMen Vie deutschen Beisitzer wurden während der Wahlhand­lung au» den Wahllokalen nertrieben unb der Jefl- |

Ütieeg der WshkrOrvniste konmie Ion Deutscher deimstzpen

Da» ergeben der Rachmitam entsprich« wter- hd> diesen Ierröteftre wahrend bd brr Vorwahl die Deutschen beinah, die stälstr oster »oedsch ans , »«reinigen fonnkr ertzleite» sie dieoenol ner g Mandate und die poien 21. Da» Drgee des Toy woben bemerkt bazu. die Tata fei rrchtmstzts fettig ->er stch oeganqen. wc* an» der Tatabekiltgeef e»e 70 preyeef hemorgetze

Das Niederlassungsrecht in Vo:en.

Simm Deahiben* be» .Ou^mi ftnyiger»'.

Berlin 17 TRar Bei den Berhanvlungen mit Polen legt Deutsch!anh bekumtlt* e ner erd- ich« öenven Wert gut eine Regel ring des lie» herlasfuugsrechtes Denn tcifächlih P»- len zu gc*d:ffen prrtragkichm A'. ma 'jungen dar­über bereit |<in sollte. Io muh von beut scher Cette vor allen D naen auch eine S cherung ha Faer verlangt werben dah n cht etwa bm Re chsveutfchen in Polen ber Alder thalt durch schikanöse Behandlung unmöglich gemacht Wirb -vozu em neues tr Vorbereitung befinbU- ches polnisches Arbeitsschutzgesetz eine stufe Handhabe bieten tanrr Die 'ehr Deutsch- land tn einem adzu schließen den Handelsvertrag auf derartige Sicherungen bedach« lein muh. wt- gen Die oben gemelde er unerhörten terrontti- i-t*n Ausschreitungen gegen Deutfchge- fhnrte in Rvbnik. die sich ,um Zeil unter den Bugen der Polizei, zum Teil in Abwesenheit der Sicherbeitsorgane ibivielen konnten TDerm es polnischen Staatsbürgern d utscher Abstam­mung schon Io gebt, dast sie vor dem polnischen Terror über die deutsche Grenze flüchten mül­len. wie soll es dann erst mit Den in Polen ankäsfiaen Reichsdeutschen werken, wen, sich Die polnische Regierung nicht vertraglich zur Otarjntieruna Der ungestörten wirtschaftli­chen unD persönlichen Freiheit der Re chsdeutlchen in Polen velpMchtetk

geändert worden, daß Dte Zuständigkeit des Staatsgertchtsdofs zum Schuhe Der Republik für Strafsachen auf die ordentlichen Ge­richte über gegangen sind Dem Grundgedanken, ber zu bem Ort atz des Arli-/r rungSg.ter.es g:- führt hat. entspricht es auch tne die»em Svnber­gen cht noch verbliebenen Zustänbigkellen In Der- waltungsfachen aus diejeniae Instanz zu über­führen. die verfallungSmümg zur höchslrichter­lichen Entscheidung von Berwallungsstreiii ekelten im Reiche berufen ift Dieje 3nstan.z Ift das Reichßverwaltungsgerichl Da Die ge­setzgeberischen Verhandlungen über seiwr Orrich- tuna zur Seit noch im Reichsrat schweben, müssen feine Aufgaben provisorisch von einem Se nat des Reichsgerichts übernommen wer­den. Aus diefem Grunde empfehlen wir 3hnen bte Annahme des von uns e ngebracheei' Gefetz- enNvudes in unveränderter Form

Abg Lantzsberg <Soz.) betont. lein« Freunde bitten an bei Sch^funa des Republik- schutzgefetzes mitg « wirkt. weil dies «tn Dar- nungssignal aufrichten trollte gegen Diejenigen, Di« mi Kampf gegen Dte Republik alle Mittel, auch das des politischen Mordes, anwenden moch­ten Die Strafbestimmungen des Ge'etzeZ seien mit weit gröberer Energie als gegen rechts g.gen Die Kommunisten angewandt worden. Rachdem letzt Die Deuttchnationalen leibst Durch ihren An­trag den Schutz Der Republik in DU Hand genommen haben, könnte man eigentlich Das Republikscbutzgesctz für überflüssig hallen 3m Feoruar 1924 sagte ein deutschnationaler Red­ner das Republtischutzgefetz frt «In ..Ausnahme- g«l«tz mit geradezu vvdmtflutlichen Bestimmun­gen" Dieser Redner war der jetzige Reichsjustiz. Minister H«rg' «Gröhe Heiterkeit links' 3«tzt stimmt Die Deutlchnatlonale Fraktion sogar dem | 24 zu. ber Die Rückkehr Des ehemaligen Kaisers nach veutschlanh verbietet Os gibt nichts, was die Drurtchnammalen ,um freiwilligen Austritt aus her Regierungskoolition bestimmen kann SU sind selbst zum Dolchstoh in den Rucken des Monarchen bereit, trenn He um die»en Preis in Der Regierung bleiben können

fibg. Di hoa» (Dem.) erklärt, da» Republik. Ichutzadetz werde man von seht ab lex S t ft a r p nennen können. Tie TatjsHe, Has, die Deutschnaiio. nalen sich jetzt zu diesem Wei eg bekennen. |ei von höchster poktifdxr Bihtutung. Bm 22 November 192h habe Graf Westarp In einer 7Uich»tag-red« leine unverbrüchlich« Treue zum rhewahgen Kaiser betruert Damit fei «» unvereinbar wenn Dir Her« Idngrrar i b<» ümrei <perbot» für Kilhelm II von Oralen Westarp selbst beantragt werde Du im Re pudlikschutzaefetz enthallenen eirtHbefhmmunnen wwn 2 eschimpfung bei Äeid)»|acben schwarz KolOdlb werden ktzt verlängert von den .Iben B 9chnationalen. bi« d«, ihren Ver- anftaltungen niemals btefe Farben zeigen flu« der vertänger mg be« R,p ib| kichußg«i^e, mühten die DeutjchnallonaUn ,yt endlich Die Äjni«guea$en jubin dah sie ein Rares, unongriJitüifri# Be« fennlnl» zu r Republik ablege?. 1 Beifall link»)

Rba Kade (Dölk.i Die Deutfchnationalen killen sich In Dider Frage unter das kaudtru'ch* 3p4> geSugi unter dem Druck der rück',cheslole» Politik des Zentrums 3n Deutschland gebe es wohl noch monarchtstische Mafien aber keine monarchistischen Führer mehr Dr Sire'eman i hade sich nach Der Revolution als Monarch-«' bekannt und er habe dieses Bekennt- nis bisher nicht widerrufen Das RepubliklHutz- gek» sei ein Ausnahoiegefetz in erster Otnie gegen die vaiertünbi'chen verbände

Damit ist di« allgemein« Aussprache be­endet Aach Ablehnung Der kommunistischen RenDeru^asantrüg« wird DI« Borlag« in erster und zweiter Beratung aegen Die Saetmur. <t<- Bölkifchen und Deurichh«inneveranee ange- n o m n « n dazu Me Ondch ietzung n der etee Pr..'.mg verlangt w r> welche nrttnKiaimg*n des Republiktchutzgefetzos In ktzis oll gerne! ^e Sie ' recht übernommen werden fallen

Um 6 Uhr vertagt Nch das Haus auf De ns. tag. I Uhr Aid der stehen die

ddtt, Beratuna der V<«'L grrt-og des Republik, 'cd^tzge'etzes d-e hrt t« Beratung kf 3eg«n> ichutzge'etze» Anträge zur Kriknfnrtorg« zur Beermrenbe«.! >.?- r enb Reinere V - rt agen

Die Arbeilrlssenversicherung. roztalpoltkischer «usschufz des «eichsiags ,. ® s/ l i n, 16 Hai. (BD^.) Der Reichstagsau». !chutz für soziale »ngdeg/nbrnen fetzte bie Bnatang be» Gesetzentwurf» über bie Rrbettdoi en Versicherung beim § 123 fort Dieser Paragraph bestimmt, boh Die produktive Cra>erb»lofen,ür,orae ole wertfchoffrnöe Rrbettilafenlüdorgr in Der Ar- brtt»lo|enD#did)«runfl fortgeführt wird Der Zludd)ufi nahm Hn Pnnzio den in der Regierung». DortQfl« enthaltenen Oeöanfm De» § 173 an. 0» folgt Die Beratung de« ersten Abschnitt» be» Gesetzen, imirte«^Dir Di# Aufbringung der be*

trtffl Rach g 12» werben bu Mittal ber Versicherung durch Beiträge ber Vrbeilgeder unb Tlrbeitn#hm#r aufgebracht tftrv Hilfe mH Mit teui des Reiche» setzt noch bem Onlrourf für die reine Versicherung nur in solchen Zeiten ein. In Denen die höchst jMloffigen Beitrag# Der 8rtxiigrt#r und Arbeitnehmer den Bedarf sich, b«(f<n unbbi, Rucklaaen ber Versicherung sich zu erschöpfen v,ginnen. Vie Mittel werden vom Reich al» Dar- lebfn gewährt und sind au« Den taufenden Oin- nahmen der Tkrftrtxnmfl Ipaker zurückzuedtaHen

Aus der Mitte des Ausschusses mürbe oorgrtchla k"' **6 dos Reich regelmäßig mit einem Drittel an dem Aufwand der Versicherung beteiligen falle.

Demgegenüber wurde von Dem Rsgierung.oer. lr«l»r ausgefuhrt. Dah dl« Regierung dirtem vor- uvlage mcht folgen könne Die Krlfenuntee. JVBUM nNrt* ta schon ganz au« ÜHenllichen Äittrtn genommen, und zwar zu Drei vierteln au« Relchsrniiieln. während eln viertel nuf di, Gemein öfn ent'aüt. Der Reich«rat hat dagegen belchioltan -51 ®rmeinben nur rin Neuntel tragen sollen mdhunb Da» Reich acht Neuntel übernehmen lall. Ltt Befchiuh über den | 123 wurde ta« pir nächsten Sitzung vertagt

Rezession der Arbeiterpartei.

Vroicit gegen die stzewerkschofisdorlage

London 16 Tüji TU , Durch Dos Oi - gmlm Des Ministerpräsidenten BalDwin kam r* bei der Fortsetzung Der Gewerkschafts Debatte

Gerdaus «u einem sensationellen Zwischen- falt Rachdem Baldwin beantragt hatte die De- batte wesentlich zu verkürzen, hielt der Arbeiter- fühter «Ihnes eine leidenschaftlich« R«de in Dir er Di« Aktion DerRegierung als verücht- 11 4> u n D schamlos bezeichnete Die Opposition sich an Den Berhandkungrn über die Ge- w^rrtchaHsvorlagee nicht weiter beteili­gen Sie werd« fe!m,hr als Protest argen Dte Knebelunas- unb Oln'chüchierur-gspolitfk der Re- aurung das Haus verlassen .Dir der- lalfen das Haus", fo erklärte er ,1m Bewußt«rin. Dah wir in nicht allzu langer Zeit mit einer meöehelt «urücffeheen werben Ne sich auf andere Art mit ihren Drdedachern ausrtn- anNrltitn wird' Hierauf vertieß N# ge'amte Arbeiterpartei den Sitzungs'aal Bon den Kon- fervativen wurde ihr Admartch mit lebhaftem Dücherwinken begleite« Lloyd George erklärte fo- Dann. daß Ne Liberalen ebenfalls gegen den Bortchlag Baldwins stimmen würben Der Bor- '«diag wurde fedoch mit 2S» gegen 13 vrimmen angenommen. D" Arbeit rrpartrt foll Ne jD,,t4u haben erst w»eder In das Unlerhaus zu­rück,ukehr«- wenn Ne Kommitstonsderatungen über Ne Gewervchoftsvorlag« beendet find

Agrarkrise unb Weltwirtschaftskonferenz

«!. ls Mai. (321) Otrw nr Land- Wirtfcha'ksaus'Lu«. der Dellwirdchaflslonfeeens tnr'ntr heutiger Schtust^tzung arg«rotsaw* 0e''chli#tzung übet Ne allgemeinen Fragen tw beieg auf D t Fördernngde« Daadwirt- ' cha«t erinnert daran, datz Ne Berrtnge- eung der Kanftraft der Landnnrdcha«, Ne iadntzrlell# Prcdukllo« Nvekt berrnfUht *» ^bilb rtxz N-r Udachrt- der Arbeits­losigkeit ist Die Orr'chlirs«^ tefit bann frt daß Ne H. - -g drr Va*u*»<r:i*ifi z»nhchst <in# Angrtagrnhelt der ÜaaNrttif fekbtz ist. wo­bei den kl inen und mittlerer. Landwirten de«

3ela aaeilhl! G enolleulcha »- t« von Berdra uchee» eeb «rieueerr empfotzlen werb Der fall 'rwohl f*i

Ne Landwirtschaft als aie* für hu Oehetrtf a--' nr. rr 7ag>.ches 3nrJvfc- derabge'etz! Werben, sehr heran ennnrr*. wirb datz iw Ländern wo Ne l«chw«rt'ch>afiliche Ontwicklung eil bet tnDelrtaflen »ich: gie-.chen Schritt ge­halten hoi 'ondeem durch «le brt aben soeben ist «4m «chrtttwelle Herabsetzung her Zölle au' Nr 3»butzrt«He»gmMe drtoobees günstige Wirkungenür den tandwertfcho««lich«» Beirteh baten würbe. Das Reg m« der A»sfuhr- verböte enD Aus»uhr»ölle »eh Ne häufiger Aenberunge- her Zolllätz« I ollen mögllchtz end» gültig auf gegeben werden Der BöltarNmt Wirt» adgesordert datz t» feine* Organe*. Ne Mit wirtlchottllcher htagcr. vertraut find der Sandwirt«chrtt et» ihrer Bedeutung e fpeeche der Platz dngerüeeit wirb Des weiteren soll Nerch Nr. T' 'krtbund rn möglichst Jw*a«knNra aef alle Vir-bet anwenbNires System bet landvi rtfchaftlichen B»chftztze»»g »nd per-odifcher laebwtkb^tlübcr Statist,, fe» oorberrtiet werben Schii/*!Ich wird «tw 'Bellenguele für wirtfchrttUche. «ewioU. K- »aniien« und technisch« »regen tn bet Land- Wirtschaft Sven Völkerbund verlangt

Aus aller Welt.

^r»»kf«ner Hochschle ftr Polttik

Die Bodefungm ber Frankfurter poiud^r Akademie bebe» «m: einem "Refetui des bmt>- kranschen 3ir.<Ntag*ib» De Heust ubm Nm Thema .Der deutsche Partamentortsenus nach dem r(rr\>< unb tarne Begehungen »um Pauls- drchenoartarnenr' ihren Xnfang genommen. Rach einem Rückblick auf Ne *-attn.-flung des Paria- mentartsmus tn bm versch»ebenen'/nrn Ourc- pas das Pauls llochmparl am ent und Ne On'Wick­lung In Deutlchlanb unter Bismarck. Bülow, brr als erster Kanzler vom Reichstag gestürzt »we­ben sei. scwta Bethmann-Hollwao der einer Koalition Orzder ger-St retam ann-Oberst Bauer edegen tat. behandelte er Ne voriammlarlfche Onftotdlung tn Der Rachkrtegs«rt< »**ei er etn- -rhenbr Paralleüen tzwischen dem Pauls- kirchmpadument und Nr Weimarer Rationalversammlung zog Abends fand tn her Aula her Universität Mt offizielle Ordf'r.ung Der polltlkchm Woche statt wobei CbeTbürgert-^her Dr Landmann au' die Rotwendigkeit Der Orziehung zum vvlnische- Menfchen. die heute -nchr denn |e edorberlich fei hinwies An Netam «Heta mit zuarbeit en. «tn politisch geschultes Geschlorpi heronzuztasten lei Ne Aufgabe dieser Woche Hierauf 'prach Regle- runAßrat Pro' Dr Brinkmann tn dnem ein- gehenden länarren Bortrage über das Themu Die geistesgeichichtlichc Herkunft Des Partarnrn- tartsmus" Tvr Redner zeigte Ne Entwicklung bis zum heut tarn Parlamentarismus auf. den. Gremmm Der Beryll-nächteten und Beauftrag­ten. bus Ne Beschlüsse falle, deren Ausführung aber wieder Aufaabe etnzeln«-r bestimmter Per­sönlichkeiten fei w heutig« Entfaltung der G<- fellfchaf« verlange eine Hpe»: >l:'ierung der Füh­rer tn hm etnzeknrn Win'chafksgebleie» tm Gegenlatz zu bem Füherrturn Nr UrbenvvtMtt«. das auf allen Gebieten Hvrn. und Gestaltigig gob

Reife be« Reichoprsstdenta» bei* bw Xotbmerf

Der Herr Reichspräsident wirb a»| Einladung her Provinz Schl eswia- Holstein vom 28 Mai bis t. 3um drw Relle durch Ne Rordmark unternehmen. Das Programm fiehl Empfänge unb Besuche in Hamburg. Kiel, in Der Marineschule Mürwik, in JHeMNwe unh In Schleswig vor. Der Reichspräsident wird unter anderem Gast des Deutschen Botschafters in Moskau Graf Brockdorfs« Rantzau auf Annettenhöste sein und an Nr Eröffnung des Dammes K l a n , d ü 11 - S h 11 leUnehme*

Meine Spur eoe bm 0,ran,Hegern

Wie Hava« aus 6< 3obn auf TieufueNa»! meldet, fmb Die franzöfifchen ächnellba "p'er. tzta in Nr Plaientladucht Rddj'orct) n^en nach Ne Zkta- gern N u »geff sr und OeII angefirUi habe», nach Bootn zurückaekehrt. ohne Nh fta uan N« Ber* miiiien etwas entdeckt haben D4« NtNn BatrouU* lendoou. N« zwischen RcufunNanb unb Kanada kreuzten haben aemelNi. Dah auch ste fein« 6 pur pon den B«imiht«n getanhm hätten BotUrn bte NtNn Flieger In Bobraber geiantzet fein, fo können noch drei Ktachee mtgehen, bevor man von Ihn er Nachricht erhält, da vor bem I. 3u»i w«Nr aus ReufunNand noch au» Kanada «in Dampfer nach Labre Nr obgebt

sie meckere« Reiter rrtnmfre.

luf ber Mosel vergnügten gch bet Garden drei WtnNr mit 6 t g «I n Da N aeichetneeb be» Segeln» unfunNg mären, kentert, inftaae eines p' -pinter v >ntatotz«, be» Boot e*b Ne Net Kinder 'für,im tn bta Mosel Der iw Grtxch mesmtze 17 3ahr« alte Techniker Zeitz Ha » beIch eu» Tritt Iprang bm OrtrtnfmNn nach unb Nechta zwei auch audhd) an« Laub lef Btttm brr |m TeN er- 'chrockmm Ollere versuch«« rr auch ba» dritte st i n b zu retten Doch «st« Hendelch be« Kind, bet rnmlrrmeil, schon ein c«i*f ebgetrtahm war. er­reichen könnt« ging dortaiN »er Nr Hupte brr #rfri-i«n Zuschauer unter unb fern eicht mehr zum voi'cht^n Haudrich suchtr noch länger« Ar# vste« Ertvis. unb ptstzliH- vstn» fern Hilf«ruf abzugestm. persch wand au* er In Nr an 6<drr Biete etwa 4 Ne d Uder «Irtan Mosel TSahrschrtnlich bat rin Herzschlag bem Wackeren ne Ende be­reitet

dratzirnrr aas Nm slegpietz Drgeheelm

3» ettznhau'rn brech le bte dortige* .11 e 4 b a 11 e e Reuet aus des Ne Hallen Inner- Ni eierr Oewnbe volltzäebig vernichtela Türe Flugzeug« ei- 3t.!-w--s ' und ein Wagt* Orrt-euexirr Die Urtoche Ns BroxNs ist des uxr.-Hart «tm «we-et 77lo*ir»ve eut einer 6 la Hat er er le hre Halle» wobei hrt Ret--tzo"behä.!rr eines Flugzeuges »in Bf- plo'e gehre* wurde

TLtklcrvoraussage.

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reb Telstu» Minimum 4.0 Grob Lrlstu«. X «btt*

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Bereu tat Deenerrte : Fort bauer be« ech. tainb bemölht» «mb |a K «^rochiägrr geneigt«»