Einzelbild herunterladen

alle HU bte Redaktion befhmmtcn HüttcU

bit

brud*nün^n<r cH

29. Kr6-I5

Der Tertzug

Lchachzeitung

eindrucksvolle Feier.

und

Tempoverlust der jedoch ocgcn der entstehen- den-ächt auf c4 nicht so schwer ins Ge­

wicht fällt.

6. Lc5-b4

d2 d4

6.

Lc8-f5

8.

Dd!xd2

Ld3

der

Vermischtes

bai

affung das; der bestehende Ber-

nxir.

Höhe Und

Dann aber CHun müfrtc ein Schuhtag

7.

8.

lt» 17. 18.

nebst

9.

10.

Ki2xbl Kbl-cl c3xd4 Kcl -dl Aufgegeben.

*2-*3 Thl-fl Tf1-f3

cO c5 c5xd4 c4-c3'

kurze Rochade. c7-<-0 Lf5Xd3

11. Dd8-»5

12. Lb4Xc3

13. Da5xc3

14. b7-bb

besser ist 15. Tdel mit

15 Sb8-d7

15. Kbl-b2? Weitaus Drohung 16 cd.

15. . . .

16. Df3-d2

Ifl« 127,

9. 000?

Besser wäre

9. . . .

10. Lfl-d3

11. Dd2xd3

12. Kcl-bl

13. Dd3xc3 14. c2xc3

iat wurde.

festes Dtrfünbtten bi# Glocken

stühle dieser Wiffenschaft und eine st« rüdfid)tiffung au-landskundlicher und mitzenpvli-

langen. '2t*1 unger ulte sind zu richte» an Schachredaktion be« .Gtttzeaer Äüioirt

Problem Jh 115.

Don 3- «ech.

Preisgelrtni i» einem engllfchea Turnier.

Schwarz

pfingftlegung der süddeutschen hochschulgruppcn der Deutschen Doll»partcL

2In Pfingsten ragte in Heidelberg die Dcrtrot er Versammlung von 12 süd» und füfr®eft- deutschen Hochfchulgriippen der Deutfchm Volks- Partei. Als Ergebnis der Beratungen de« ersten Tages war sest-ustellen. bah die im Entstehen begriffenen Hochschulgruppen von ben bereits vor­handenen in ihrer Tätigkeit weit geh endft unter- stüht werden, dah überhaupt ein enges Freund- fchaftsverholtnis zwischen den einzelnen Gruppen besteht. Der zweite Derhandlungstag brachte eint Aussprache über die Fragen der Hochfchulpvlittk. Man war einmütig der Auffassung 11-61 *

Schach-Ecke.

Btarbtittt von Wt2rdach

lebmt Jahre in Stumpertenrod wirkte Sem Thema lautete. .S »efgebauten in bet Großstadt 3n fei'«Inder 3efr? txr'tonfr es Pfarrer Oiod. di# auhwtfta.n lau'chenfr? «enge im Geiste hin^ubchren te fein Wirkimgsfelb bet Grvtzstabt. und durch viele Beispiele ben Gegen-

wcistc König

20. Sd2xc4

21. Kb2-a2

22. Tdl-bl

23. Tplxb7+

24 ih-fl

25. TI)-bl?

Gin schwaches Springermanöver, das Fett vertiert immer noch be*'tr 1 el mit dem Durch»

tischer Studien.

Die Tst u hen wache.

In dieser Wod-c toll die Mühe popu­lär gemacht werden. 900) ^jerrenfrul», Sxrrfr.- wäsche- uni) Sporigeschäfte m Deutschland wer­den 53 Spezialsormen von Mützen zeigen Damit wird zum erstenmale in Deutsch­land eine grohangeleche Schau für Die Mütze Propaganda machen, die ja bekannrlich in Arne- rtfa und England schon immer eine populäre Kopfbedeckung war. 53 Mützenarten wird man vom Montag an in freit Geschäften zu fefren be­kommen, eine recht respektable Zahl, deren Hohe

abfcit- steht 2u. bixc4+ 21. Tb6-b7 22. TiB-bS 23. Tbbxb? 24. Kc7-c6

25.

26

27.

28.

29

27.

28.

und die runde weihe Rufrermütze sehen, die schwarze Samtlappe für den Re i t e r. die Loden- mühe für den Landmann und Zager. Studentenmüyen. die Bastmütze für den Garleii- arbeiter. die Mütze au« SchNfleinen für Angel» spvn unfr Hühnerjagd, die Flauschmühe für den Rodler. die Auto-. Flieger- unfr Blotvrrafrmutze unfr wie fie alle heißen - Vielleicht gesinqt. der Mühenwvche ihre Absicht. Dann werden wir olle die wir uns eben erst bei bet Strotzt)ur- wv<che einen Strohhut gekauft haben, diesen dri- feite legen muffen und» zur Mühe g reif e n Schluß mit Hüten und Mutzen, eigentlich mal zur Abwechselung ober Rravattenlag stattfinden.

öint richtige Losung uim Problem Ar. 105 erhielten wir von Hirrn D. Loo«. Gietien.

Lösung des ProblcmS Ar. 108.

Don H. v Dube».

L Se6-d8l. Ke5xd5 2. Sd8-eb. Kd5xe4 oder Ke5 3 5d>-b6 rfrer Tc4-<5 mott. 1.. - Ke5xf5 2. Sc6-c74-, K15-r5 ober e5 1 Sd6-f7 matt. L - , h54-h4 2 SdS-CZ-f-, Ke5xd5 eher f5 3 Sc-b6 oder Sc6-e7 mott.

Wirschaft.

Süddeutscher Produktenmarkt

7. Lei -d2 Spielbar ist auch 7. Dd3 Se4xd2

SWD. Die Stimmung an den internationalen (Betreibernärlttn war in der vorigen Dache nicht einheitlich. Wahrend zu 'Anfang der Docht aue den in unserem legten Bericht geschilderten Gründen neuerliche Schwäche sich bemerkbar machte, schlug im Verlauf der Woche die Tendenz um, und die Märkte liegen überall wieder fest. Maßgebend hier­für sind neuerliche Witterungs- und Saaienstanbs- berichte, die eine Aufwärtsbewegung veranlaßten. Inwieweit die herauskommenden Nachrichten über die Ernteausfichtcn den Tatsachen entsprechen, oder evtl, späterhin e.ne Korrektur erfahren muffen, läßt sich naturgemäß schwer beurteilen.

An unseren süddeutschen Märkten verlief das Ge­schäft sehr ruhig, da man sich allseits gegenüber den ausländischen Tendenzberichten große Zurückhal­tung auscrkegte. Zu Anfang der Woche waren die Preise für Leizen und.Roggen sowie für Mehl vernachlässigt auf Grund der ermäßigten Ausland- offenen. (Ls wurde auch zu den ermäßigten Preisen einige» gehandelt, zumeist Parsten aus zweiter 5)and. Im Verlaufe der Woche zogen die Preise für Leizen und Roggen wieder an. Die Mühlen no­tieren zur Zeit 42 Mark für Weizenmehl, Spezial 0, heben jedoch fein Geschäft, da die zweite Hand bis zu einer Mark unter diesen Preisen am Markt ist. Man forderte für Manitoba 1 hfl. 17,18, ll hfl. 16,65, III hfl. 15,85, alles cif Rotterdam. Hard- nunter II, CJuniablafrung hfl. 15,02, cif Antwerpen, Varusso 79 Kilo Juni eintreffend hfl. 14,93, Rosai« Juni 14,97 hfl. transborbe Rotterdam, ausL Weizen 31,75 bis 33 waggonfrei Mannheim, ausl. Roa, - 29 bis 29,25, Plata.Roggen angeboten hfl. 13. cif Rotterdam, prompte Abladung. Wei; nmehl Spezial <' 42, direkte Muhlenforderung: Deizenbrot- mehl 34, Roggenmehl 38 bis 40,50 Mk. In Brau­gerste war, der Jahreszeit entsprechend, kein Ge- schäft, dagegen 'st gute Huttergerste besser gefragt Hofer stech un Preise wweränfrert dock sind die Um-

nun schon seit zwei Jahren , fassuneelonslikt innerhalb fror deutschen ötu- frenten schaff endlich einmal eine gründliche und vollständige Lösung erfahren müsse, damit der Stufrentenschaft frer Weg frei werde zur Sriedl- qung frer großen Aufgaben, frie auf dem Gebiet fre- gesamten Hochschulwesens ihrer harren. Die Stellung der deutschvollSparteistchen Hochfchul- betoegung ist die der bewußt nationalen Mehr- freit fr« deutschen Studentenschaft: sie sucht aber zu verhindern, daß in dieser Mehrheit Kräfte frle Herrschaft gewinnen, die in ihrer nationalen Einseitigkeit gefährliche destruktive Elemente in sich bergen. Der letzte ÄerhandlungStag war der Besprechung akademischer Studien- unfr DerufS- fragen gewidmet. Gand, electr. Peiß- Darm- ftafrt sprach über .Da« Studium der Technik'. Er forderte vor allem eine Aus­gleichung frer Ctudienplöne unfr eine Vereinheit­lichung frer Prüfungsordnungen in fron einzelnen deutschen Hochschulländern. Cand. rer. poL Gör­litz. Frankfurt a. M referierte über .DaS Studium der W i r t s ch a f t s w i s f e n - schäft". Er wünschte eine dem Verhältnis frer Studierenden entsprechende Vermehrung der Lehr-

....

Preußen.

Atrci» Wctzlar.

... Dutenhofen. 13.3ent Festeofreude tag gestern über unserem Dorfe, frai in schönstem Schmucke prangte, galt ce doch, da» 50jährige Jubiläum de« Gesangverein« 2, e - frerkranz zu begehen. SamStagabenb war Er­öffnung bei Zeste« auf dem .^estplatz. um 9JO Uhr fand ein Zackeizug mit 400 Hackeln statt. Sonntag früh versammelte sich der fest gebende verein am Denkmal frer Gefallenem und auf dem .yriebtiok. hier wurde der gefallenen Sänger icfracbt unfr am Grabe dem Gründer« de« Verein«. Hauptlehrer» 6 d> i ef« r ft e i n. tut Kranz nieder- gdegt Um 9 Uhr begann im . Zagfrs chldtzch« da« Metts Ina en vom zehn Gesangvereinen. Ein stattlicher Festzug nut dreißig Vereinen bewegte sich nachmittag» durch bas Dorf 21uf dem Frtzviatz wurde ein BegrühungSchor ge- 'ungen. Zetzpräfident Lehrer Agel hielt die Festrede. Landrat vr. Satoriu« überreichte dem Jubel verein bte SiaotSpla kette. zwei ^tzren- framen Übergaben eine Iahnenschlecke Der einzige noch lebende Gründer. Georg Mehl, wurde besonder« geehrt. Dann folgten Odangioortragc der Gastvereine. 2tu« bwi TD e 11 f i n g en «in- aen preisgekrönt hervori 1. ßanfrtlaf f e 1. Pr. m. 1615 P. unfr Hauptehrenprei« Germania Steinbach 2. Pr m. 160 P. unfr Ehrenpreis Oimafeit Ahaulen. 3 Pr m. ISS P Zeutmua llorfred. 2. Land klaffen l.Pr. m. Ib8L P unfr Ehrenpreis Gesangverein Salchendorf 2-Pr. m. 155 P. Liedertranz Aoth 3. Preise mit 154 P. Konkordia Sürbach Eintracht Kblschhausen und Jintrncht Bissenberg: «ontorfria Bürbach errang eener Ehrenpreis unfr >)aiiptehi-enprei«. klaffe der nicht p r e i « g e k r ö n t e n Ber» ine: 1 Pr in. 153.5 P. 1. Cbrcnbrc:« unfr hauptehrenprei« Frohsinn SUafeifr. 2. Pr. m. 147 P. OTtäimerqc'angvrrein ©räfental

Reformationsfeier in Lauterdach

46. Hauptversammlung des D. H. C. in Kassel.

Am Same'ag unfr Sonntag fand die dies­jährige ordentliche Hauptversammlung de« Vogelsberger Höhen-ElubS in der alten Residenzstadt Kassel atf Einladung de« dortigen Zweigverein« statt. 'Bereit« vom LamStagmorgen ab trafen die Zweigvereine ober ihre Abordnungen ein.

Am SamStagnachmittag wurde die Tagung mit einer Sitzung deS Vorstandes und BrirateS im Stadtpark eröffnet. Abend« fand eine vom Zweigverein Raffel zu Ehren der Gäste veranstaltete Seiet in Form eine« Unterbal- lungSabends im großen Saale des Stadtpark« statt, die sehr gut besucht war. Ganz besonderen Beifall erntete dabei Sri. Manner mit ihren schön oprgetragenen Liedern und der B.H.E.- Dichter Heß- Leihgestern mit feinen Vorträgen au« eigenen Dichtungen in oberhessischer Mund­art. 01 amen« der Stadt Kaffe! begriiflte Bürger­meister Dr Lahrnetzerdie V.H E.-Gäste, ebenfo ein Vertreter de« hessischen GebirgS- und Wan- dervereinS für diesen Verein.

Am Sonntagvormiltag. 9 Hör. begann die Hauptversammlung im kleinen Saale fre« Stadtvark«. zu frer 34 Zweigvereine mit 4681 Mitgliedern ihre Vertreter entsandt hatten. Die Versammlung wurde von frem 1. Vorsitzenden dc« Gesamt-V H.E., DrBruchhäuser -Ulrichstetn. geleitet. Während der Tagung besichtigten die x'treigDcrcinc unter sachkundiger^runq die Sehenswürdigkeiten frer ßtafrt Kassel. Aus dem Jahresbericht fre« Vorsitzenden für da« Ge­schäftsjahr 1926 ging hervor, fraß auch tm ab­gelaufenen Jahre da« Vereinsleben im DH.E. ein recht rege« gewesen ist. wenn auch im DH.E. dieselbe Erscheinung zu verzeichnen war wie fast in allen anderen Vereinen, nämlich eine geringe Abnahme der Mitgliefrerzahl. Den Bericht übet die Jung-V H L.-Bewegung erstattete Professor Bender au« Frankfurt a M. Die Kosten für Errichtung deS Jugendheim« auf der Heichen- bainer Höhe, die unfprünglich mit 18 000 Mk vcran'd)Iagt waren, belaufen sich auf etwa 50 000 Mark infolge unvorhergesehener Umstände und Mehrausgaben. Der Voranschlag fre« Ge­la m - Vcrein « für da« Rechnungsjahr 1927 mit 10500 Mk. in Einnahme und Ausgabe wurde genehmigt. Für Reparatur an den Klub­häusern und Schassung von^Mafsenquartieren in den Dachräumen der Klubhäuser auf dem Hohe- rodSkops sind 6300 Mk vorgesehen. Auf Antrag de« engeren Gesamtvorstande« beschloß die Haupt­versammlung ferner, dem Einbau einer Zen - tralheizung in den Kl»b Häusern näher zu treten unfr zu diesem Zwecke Pläne und Kosten- anschläge einzufordern E« wurde ein ÄrefrU bi« zu 8000 Mk für die Heizung bewllsigt. Im Herbst soll nach einer eingehenden sachlichen Prü- funq fre« Projekts der Vorstand und Beirat enfr- gültigen Beschluß in frer Angelegenheit fallen. Von verschiedenen Seiten wurden Bedenken ge­äußert. ob die Klubhäuser für eine Zentral­heizung geeignet seien. Al« Ort für die nächste Hauptversammlung wurde A i fr fr a be­stimmt. Die Leitung fre« Hoherofrsk o pf - festes 1927 wurde dem ^weigverein Vidda übertragen Kurz nach US Uhr war die Tagung beendigt unfr e« fand alsdann gemeinsame« Mtt- lagessen im Stadtpark statt Der Aachonttag war der Besichtigung von Schloß MilhesinShöhe und feinen großartigen Wafserkünsten gewidmet. Der Vorsitzende Dr. Bruchhäuser stattete dem Zweigverein Gaffel feinen Dank ab fit die um­sichtige und hübfchc Vorbereiiung frer Tagung in Kassel, die in allen Teilen gut verlaufen istmtd Zeugnis davon ablegt, dah die schönen, idealen

fätze in dieser Woche nicht groß geweseo. Der xon* fum uigt augenblickstch etwas otoden. Platamai« liegt ebenfalls unverändert bei ruhigem Bedarfs- gejchäft. Man forderte Plgwücher faq. 2425 M. nxiggönfrei Mannheim ytotn ^Appefr s4F>) brs

Die Narrenkappe.

Splitter unfr Sparren vom AebaktionSMch.

Kraftprotz.

Betannllich waren im vergangenen Monat zwei der berubmtcfirn Dramatiker der Mell glcichzeitig an bin ttalienifchcn Seen, in Strefa Bernhard Khaw unfr Tristan Bcmard. Beide sind begeisterte Anhänger fre» Sports, der erstere fre« Schwimm- fport«. während frer -wette eine Veidenschasi für das Boren hat Tristan Vernarb unterließ ei auch nicht zu verfchiedenen Malen mit Stolz auf feine gröberen Körperkräfte hinzuweifen und diese gegen Shaw hervorzukehren.

(Sine« Tage« gebt Sdaw läng« de« Ufert spa­zieren und bemerkt, wie Vernarb in ein Boot steigt, um sich hinauSrudern zu lasten. .TvohinT^ fragt et.

Aach der Fischerinlel.'

,QDte iveit ist da« bi« dorthin?'

.Sine halbe Stunde.'

Worauf Sdaw verächtlich lächelt: .Und da,« brauchen Sie ein Boot?'

Die Lebensgefahr.

Puhlmann ist Bauarbeiter. Er fchiell furchterllch.

Eine« Tage« soll er mit einem Arbeiwlarneraden Pfähle rammen. Mit einem schweren Eisenhammer bewaffnet, begibt er sich zur Stelle, wo ihn sein Ramerab, der die Pfähle halten soll. s<don nwar- tet. Beide treffen ihre Vorbereitungen und Puhl­mann schwingt schon den Hammer. ,_ unterbricht ihn Da der Heiser, »schlägst du "auch da bin, wo du hin siehst?'

.Aatürlich!' _ _.

,Dann such dir lieber einen andern, der Dir hilft: ich hab' Stau und Kinder f

1. e2-c4 1. e7-e5

2. Sbl-c3 2. Sg8-f6

3. f2-f4 3. d?-d5

4 f4>;e5 4. Sf6xe4

5 S^l-13 5. LI8-c5

Gewöhnlich geschieht hier 5. . . Lg4;

wurde kürzlich in der Deutschen empfohlen, er bedeutet einen

berge« zu schildern. Auf alle Tt lnehmee machten die trefflichen Ausführungen de« Aedner« einen tiefen Eindruck. Aach dem qem nlctncn Gesang ,£lob. Ehr und Prei« fei Gott' 'chiost x^arrer G e v r g i - Ermenrod unter herzllchen Danke«- Worten an Pfarrer Glock, an die Vereine. Schüler Dirigenten, freu Posaunenchor unfr an alle Teilnehmer die würdig und verlaufene

Acfvrmatio» in Lauterbach ♦ufrtic bet auhnerf- fernen oufrorern .< -'t

zurück da unserer Stadt unfr dem 3iffrc'.id>en Lande die Legnut gen der Reformation zutett wurden. Reich« ^ettell lohnte dem Redner Aach dem 'Zutbm;efre ergriff Baron Georg Riedesel Freiherr zu Sifenbach auf 2Utenburti all Verirrter der ^oafrercktchen ya- miite bei Dort Er uverbrochre der feiernden Gemeinde die tm: feiner Homilie durch 4 Jahr­hunderte eng verbunden ist. di« Glückwünsche der .Freiherren und ihrer Zamttien. Er fpeachdaoem. daß die Freiherren al« Patrone der .^i-chen- ymeinben 'ich ihrer nut den Rechten rertnin- benen Pflichten wohl bewuht unfr bestrebt feien, fie gnm Dohle Der Gemeinden unfr frer Lande«- strche zu erfüllen 3frre Sorge galt neben frem leiblichen Wohl auch frer christlichen Lehre der Erhaltung von christlicher Zucht unfr Sitte wie e« au« ben von ihm verlesenen alten Riedelel» tchen Äir*enerbnungen hervorgeht Er hofft, fraß frae gute S nvernehmen »wischen der Palrv- natSherrfchaft und frer Gemeindevertretung auch in Zuluntt bestehen bleibe zum Wohle frer Ge­meinden und der Landesl.rche. Mit seinen G.uck- wünschen «proch Oberftabenrot Wagner auch tneienigen brt Lanfrrtllrrbenamtei. insbesondere brt Prälaten D. Diehl au«, frer bedauerte, an der Jeter nicht tednehmen zu können. 3n ernsten Worten sprach er anknüpsend an da« Zest ,u bet Versammlung von ben Ausgaben unfr Pflichten, die die Gegenwart Dem bekenntntS- treuen iXbnften stellt, und mahnte zu ernstem unfr glaubensstarkem kShriftcnlebcn. Die Wunsche brr Ärner»er»altutifl sprach >trei«birefU>r Df. Michel in hackenben. herzlichen Dorten au«. 2luch feine Mahnung ging bahin. feftzuhallmi. wa« ben früheren Geschlechtern Äraft unb Trost war. AIS Vertreter ber Stadt Lauterbach über­mittelte Bürgermeister Walz in von Herzen kommenden Worten die Wünfche ber Stadtver­waltung unb kam auf baS gute Einvernehmen

.zu sprechen da« seit Hermann Riedesel« Refor­mation zwischen Bürgermeister. Rat und evan- geil scher i rchengrm em de bestanden hat und da« auch weiterhin bestehen möge. Oberpsarrer Boeck- ne r-Schlitz brachte der ältesten Gemeinde bei Dekanate« bte Wünsche be« Dekanate« unb free Schlitzerlande«. ba« erst später burd) Werner von S^litz gen. von (?örn erhielt, tna» Hermann Aiedefel schon 1527 seiner Stabt Lauterbach fdxnhc Er mahnte zur Treue zum evangeli­schen Glauben unb zur evangelischen .siirche in einer gesahrbrohenfren Zett. Stadtpsarrer Kneif sprach ba« Schlußwort, in dem er im 71amen ber Kirchengemeinde für alle Wünsche herzlich bankte unb die Hoffnung auSfprach. daß ber Segen dieser Feier in der Gemeind? allezeit zu spüren sei. Vktt dem gemeinsamen Liede .Erhalt un«. Herr, bei deinem Wort", schloß die schöne

der Gemeiiibe. meld) ein bedeutsame» Ereignis ihrer «tzeschichtt gefeiert werden follle. In der oonmaq frühe erhäng L'uther» Lied: Gin feste Burg ,st unier Gott' über die Stabt bin. Eine zahlltiche Ge­meinde hatte sich wm Seftaottesfrienst in der mit «turnen geschmückten Ltadtklrche eingerunben. Unter dem (Betaute der Glocken bc^ab sich der Superintendent von Oberhefsen Oberkirchcnrat Da g n e r, mit ben beiden Geistlichen, dem Kirchen- üotfkmfc imfr der Kirchengemeinbeoc-rtretang ins Gotteshaus Im ^eftgottesdienste, in dem Kirchm- chor und Stadtkapelle mitroirften. versah Stadtp'ar. rer Rn eil den Allardienft. Rach dem Luchettiede

($in' festeBürg' hielt Dekan Schlösser die ivft* Prefrifli. ber dos Psalmwort 126, 3Der Herr hat Groß.» an 'm» getan, fre» sind wir fnchiid)' zu­grunde lag. Er führte die (Bemeinbe zurück tn bte >ert Luthers und Hermann Rtefresels, in die Kampfe untz Siege ber neuen Lehre auch hier in Lauterbach und nvihnte dazu, feftzuhalten am Evangelium mii) Suchers Lehre unb sich des Erbes der Väter würdig in zeigen. Roch frem (Bemcinfregdang ..Run dankei alle (Bolt" hielt Dberhrdjcnrat Wagner eine zu '-»erzen gehende, zu Festigkett unb Treue im evan- xlifdxn Glauben niahnenbe Amprache über He- iröer 13. 79. und wünschte ber Gemeinde Sauter- ach ein festes Herz, wie die Männer der Reforma- on es gehabt haben. Der Kirchenchor unter ber artrefflichcn Leitung van Lehrer Schmier gab irr Botie^bienft, wie auch bei ber Gemeindeoersamm- ing in der Turnhalle fein Lester. Auch im K i n acrgottesbienst wurde bte Schul>ugend in jene b eben'tarne Zeit oor 400 Jahren zu rückgeführt

Zur Fe st fei er am 2lad)mitiag in der Adolf-Spieß-TurnhaUe war fritta voll besetzt. Aach ber Eröffnung durch die Musikkapelle mit Beethoven« .Die Himmel rühmen be« Ewigen Shre begrüßte Dekan Schlösser bie An­wesenden. vor allem bte Vertreter der obersten Krrchenbehörfre. Smxrrmtcnbent Ob«rfird>cnrct Wagner, die erschienenen ®lieber ber Freiherr- Itcben Farnitte. unter denen sich au chder Patrv- -atüherr free- Schlitzeri an fre«. S. Erlaucht Graf Wilhelm von Schlitz gen von Görtz bt- fjnb sowie die staatlichen unfr städtische» Vehör- ten. Viele Glück- und SegenSwünfche sind der Kochen gemeinde von nah und fern zu ihrer Jubelfeier gesandt worden. AL a. hatten frer Prälat D. Diehl und frer Präsrfrenl des LanfrcS- kirchenamte« D. Dernbeck. frie am Erscheinen btanstlich verhindert waren, sowie ber Senior ber 3teibcrrL Familie. Erbmarschall Dilprecht Riedesel zu Eisenbach Dlückwünsd)eüber- faritL Der mm folgende, äußerst inlerrffante Vortrag von Professor Dr. Becker über bte

Weitz

Weiß zieht und setzt in zwei Zugen matt.

Weih^ 8 Steine Kb5; Db3; Tr3; Le3, h7; Sf7, g4; Beb

Schwarz: 8 Steine Ke4; Db2; Tf5: Lh4; S13, 65; Bd3, ß5

Partie Nr 7H.

Gespielt in der zw> ten Runde fre« Mutell- rheinischen Meisterschastttturnier« zu Bab Grn« 5.3unt 1927.

Wiener Partie.

Weiß Svenfon, QBicibafren.

Schwarz: Orth Darmftafrt

gefeben? Die Antwort ist nicht schwer, denn fast fvnnte man sagen fraß d bei uns togax noch Menschen gibt fr* frtefe 2fct frer .Kopfbedeckung gar nicht kennen Man wird neben frer favorisierten englischen Spo- und Reise­mühe bie traditionelle flm* Segckermühe

16. Sd7-bO

17. Keß-e7

18. Tii8-b8

19 Sb6-c4-

Schwari erlangt nun in bem tomin<nben Baucrncndsp'e« ei, t überlegene Stallung, da der

Weitz durfte den Turm kcine-w.gs tauschen, nur dann konnte et noch auf Rcmi» hoffen FbTxbl

hmL Lauterbach, 13. Juni. Unter Anteilnahme bet Beoälkerung aller Kreise unserer Stabt seierte am «singen Lomitag btt hteflgt eoangesijche «t- neirtac bteDierhundertjahrfeierdtrEin- Ühruna ber Reformation in Lautet- , a d> durch Hermann Riedeftl. E» fallt« ein« fchticht« net«r fein, die aber gerade dadurch die hohe 8rttu> ung bi*» Ltanflniffe» für unsere otafrt un6 ®<- tembt in den Vordergrund rücken fallt«. D«r Gesit >rr Reformation Hot unserer Stadt unfr Gemeinde vi* il)r eigene (Sepräge gegeben, ba» sie durch vier a hrhuoberte bewahrt hat Lauteidach ift bi» auf >m lieuligen Tag eine eoangclifdx Stabt geblieben. IL-ber die Einführung ber Reformation >m ehe- maligen Riedefelfchen Lande hat ein genauer Kenner acr Gtjch'chit der Freiherren Rlebesck, Proiesfor vr.

E. Becker in Darmstadt, im 3. Blatt Rt. 134 be»Gießener Anzeiger' vom 11. Juni d.I. ein­gehend berichtet. Durch 4O0 Jahre hinburch war bie n.ingellidx (Bemeinfre Ltauterbad) aufs engste mit tn ei cm Gefchlechte oerbunben, unb ber enge Öu- lammenbang kam auch bei ber Bierhunbertialmtter ber (Einführung ber Reformation zum Ausdruck. Bon den erften evangelifchen Predigern Je Hann -siactzen- ben, Katt »üthicr und Johann Müller an waren bte Riebefel jederzeit bemüht, baß Gottes lautere» ifü» reine* Wort uni) Luther» Lehre auf der Lauter-

n