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Farben Industrie gerat)# auf Holzki ft off bahtrt. Vie mit Syik ooti

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Kreuzplatz 6

rf«lt«n mitgehen. ole bekundeten Äalfetten mit Lohngeldem. aber

babylonische Gefangenschaft führte.

weihe Raben" beim Theater.

Sin amerikanischer Schauspieler. Bobby (Hart, eine Reih« von Srfcheinunqen zusammen-

Ein Gold- und Silbertag in Frankfurt.

Hölzer kam noch hinzu, da nicht mehr so lohnend Ist

Schiffe abzuwerfen.

Sin Buch au« Elfe».

London besitzt unter den vielen Museen

Kommunalpolittsches aiie Frankfurt.

Hö9l Frankfurt o. M. 13. April.

Nebenprodukt« auch fynthet.sch gewonnen wer­den können. Da der neue Gerbstoff der 3

Gerichtsfaal.

Canbplagen und Ihr Anhang

DSR. Frankfurt a. M.. 13. April. Die ®e* aend zwischen ttzelnhausen und Vilbel, aber auch den launu» oei Königstein. machten der Fuhrmann Emil Kölbel und der Gartner Friedrich E m m e l un­sicher. ersterer nachdem er kaum acht log« zuvor aus dem Zuchthaus entlassen awr. Sie hatten es aus di, Mische der Bleichen abgesehen, auf den Inhalt der Vorratskammern kleiner Bauernhäuser und

Gulshöse und hiehen Wein. Warftwaren Kuchen iu>6 sonstige Ehba auch Interesse für

D t e neue Gerbftoffsynthes« der 3. ® Farbenindustrie Di« fetzt brfaimt wiTb. ist H der 3 G. Jardenlndustr.e gelungen, ein neues synthetisches Gerbmittel b«r>uÄe( en, von dem man sich anscheinend gröbere Gefolge verspricht. Ss muh allerdings abgewartet wer­den. welche Art von Gerbstoffe» durch das neue

den Sir treiben sogar ihr« ff« licht reffend« G«- Behöbet: so wett dah ft« Vertreter ihrer e ge- nm tfctfdng währrnh de» h lflofen Zustandes, in dem «ich oide beim Urberga.g von der Larve ,n bu Puppe befanden. r er zehren Gin« andere feltlaine Griche.nu-g M 3nteuenreiches il rnt elektr.kch« Raupe d.« in Riaerra gefunden Wor­den ilt $.*r Entdecker vieles T «rH empf'ng

etaer le.chten Slektris.erung als er die Raupen cn- »obte. und da d e Infetten kein« Stacheln ober 'snstcgen rauhen Stellen bditzen so läht sich dies« Gmp'.ndung nur durch rn< leicht« elek tr sch« Ladung des Tieres erklären

Ei» artomat'.scher Zal schirm

Drostes Inrereff« erregen tn Zltrgerlrri'en die Versuch« d» in der Schweiz mi. ft rum neuen Fallschirm ausgeführt worden sind, den ein Mann i-.amens Äüruet erfunden ha' Dtefer Fallschirm besitzt ein Uhrwerk, durch k-as die Öffnung des Schirmes automatisch in einer bestimmten Höhe über Dtm Erdboden hervor^ebracht w stand«, die von einem Flugzeug mit d.dem Fallschirm herobgeworsen werben, fallen sehr rasch bis zu einer Entfernung von einigen 100 Fuh vom Boden, dann öffnet flch der Schirm und läßt sie langsam zur Orte gleiten Gin grober Dortril der Srttndung ist auch bi« Ge­nauigkeit. mit der di« Stell« bestimmt werden kann, an der d.

glaubt, bast der Fallschirm von grober Bedeu- tung sein wird, um verunglückte Bergsteiger mit Lebensmitteln zu versorgen und Botschaften auf

Möglichkeit zu geben, eine gröbere Zahl ftm* 3«m b ir tr Srhalung-fürsorg« zu "rh^rn n,tt t" mit erhebliche» Kos'en noch auswärts zu 'enden.

Ed^Hunp ter erforvert-chen Unterfunstsräume «Herbert rund 70000 Mk.

di« sauer erworbenen Frucht« ihrer dösen Taten feinremegt Io lohnend mi« sie e, sich vor- 8«stellt hatten. Dem st konnten 14schw«r«Ein. euch« nachgewiesen werden, und er hat seine Taten mit sechs Jahren Zuchthaus zu düsten, sein Freund (J m m 11 kam mit drei Jah­ren Zuchthaus davon. Beide erhielten noch je fünf Jahr« Ehrverlust, st auch Polizeiaufsicht. Drei der Hehlerei beschuldigt« Personen bekamen Defüng- nisstrafen von einem dis sechs Monaten

Buntes Allerlei.

Schmetterling« als Fl-ifchsreffer.

Schmetterlinge, di« ihr« poet.sch« Nahrung von Blutenstaub und Tautopfen aufgegeben ha­ben und während ihres Larvenzustandes Blatt­läuse unb Mehlwürmer vertpe.fen lind von «mem englisch«» Entomologen im Orient entdeckt war-

Gerbmittel erseht werden kann. Der Uedergang zur Gerbung mit rein chemischen Mitteln hat sich bekanntlich schon seit Jahren in weitgehen­dem Mache rvllzogen. so dach btt Lohgerbung mehr auf spezielle Zwecke beschränkt werden konnte. Durch di« dadurch verringerten Ad- »lichkeiten für Dichenr'.nd« lohnt sich bi« aldwlnschast nicht mehr. Für di« schlechten 6 die Holzverkohlung wie früher, weil die

Brüche feststellen können. 94 ist beablichr.gr den südwestlich,-» Flügel nteberznbrechen undhtr .-inen Hmbau erstehen zu lassen, der ^ch in keiner Dell« bas Alt« verunstalten toll «an Hoff7 Mtum -erbst mit den Renten ferrig

PLV F r o n k s u r t n M. 13 April Für das Jahr 192» plant da» Messeamt tn Verbindung mit der Frankfurter Messe einen Gold- und Silber tag, an dem die Juwelier« DeutidHanbo und de» Auslandes ihr« llrzeuanlss« in gewühltem Rahmen zur Schau stellen sollen. Die verhand-

WER. f)a*att. U. Hprü. The b«efig« strnni» lalpcliut hat in der Person eiet» jungen IR-nnt». tmer hiesigen »ijouwrulebrif beichafrtgt war. Anscheinenk, «inen 2 u w e l e n d l e d gefastt Al» er ßtn® von feiner bevorstehenden Perho'tunq bekam, «ist er aus dem st ranken Hous, wo er flch »egen einer Krankheit befand, aus. wurde ober sm Soft- »otznhof kurz vor der Sblabrt le ft genommen. Mit dem Festzenommenen bringt ««^nen eigen- Mlgen Vorfall in Zusammenhang Je, der Rah« de» «estbohnho'es spielten Kinder mit einer streich- zolzschach.el. auf der die Sorte An M« />onauer «rtminatwrtijd- «ingeritzk waren 3n Ver -chach. tel befanben sich vrsllonten, b« oon ben «In- i«rn al« «laosplitter onge'ehen worden waren eit Steine konnten noch flchergestellt werden, st» konnte noch nicht festgeftellt werden, wieviel «-Win« verloren Jegongen find.

Kreist ftulba.

S691 Fulda. 13. April. Ein tn Fulda woh­nender Zigeunerhauptmann hotte oergatt. jene Woche ,u einer grosten Z i g « u n « r h och zeit nach VdldienroU) ringeladen, xu her auch 40 bis 50 Sagen «rfchlenen. -lerne« fling " °dn« die übliche Schlägerei natürlich nicht ob. und bW Polizei muhle eingrellen Bei einer Durchsuchung der Noch- «teaäh« sand die Polizei bei einem k^r Gast« 5000 Mark, bei einem anderen 9000 Mark Bargeld vor.

Oberbürgermeister Dr. Boigtf.

H lf« von Salpet bearbeitet wird, ift er für di« Verwert« na ge­ringerer Hol 'bestände von Bedeutung. Das Gerb­mittel bewirkt nach der Patentschrift schnell« Durchgerbungen, ohne zu grobe Schwellungen herbeizuführen Ist aber bi Bervindung mit Sefa

hrtlrr Gasgefelllchatt hat den Stübern Dstttes- kör' unb Köln b-.e Beteil gung an dem Aw» Orboe der Rbetnllchen Stahlwerke cngeböte*. Zum Schl uh heiht es in der Srklärung Tie Ber- ultung bat -.ach Rücksprache mit den .irihtc-ni- »ührern da» 2!ngebct angenommen und mit der Srornurter Gasgefeiltcha't R.-G. deren Aktie* zu 5t Prozent im Beit» der Stadt .Ttaxflurt hr.b «inen ent<krechend.n Dertrag gefchloN«*. Dt«'«m ist nunmehr von der Stabeveroehnett»- veekammlung zu gestimmt vorhen

gur Krrditbelchaffung für die kleinere Jndu rie.

Für bi« F« -ere unb mittlere 3nbu*re ist «s 'chwer. langir stt^en dzw Realkredit iu er halten D e 'e.e..kr«ditb,stltute verhalten IU-*- ge­genüber Kredttgesuchen aus bte'en Kre iei sehr zurückhaltend und mr.geri sich im allgeweme*. ein a«werbliches Gebäude mit einem hypothe­karischen Darlehen zu veriehe- Di« Schwieng- (etter tn der Kreditdeschaffnng find Io grvh. bah wiederholt di« dringend« Forderung nach Abhilfe gestellt worden ist. Da die privatenReal- kredittnftttut« für die Heraab« von Ärtbfen nicht in Frag« kommen, so ist iestt nrurrtKng» der plan auigctaucht. d e ösfentUch-rechtllch«* Kre­ditinstitute zu gewinnen 94 sind bereits Ber- handlungen mit den Landesbanken gepfloaen wor­den. dt« sich allerdings auf das preustt'ch« Ge­biet beschränken. Die Landesbanken würken da- m.t «tn«n bisher von ihnen nicht gepflegten Ge- schüstszweig "tu aufnehmen und nach dem Plan Pfandbriefe zweck« Kreditfinanzierung auep» geben haben 3» soll ein« «charle Trennung DH Realkreditgeschä'ts und des Ksntokorr<mtgesckä'is durchgefühn werden, um die Pfandbriefe bei ter Reichstbank lombardsLhig zu machen. Ob dies« Trennung in der Prasst wirllich durchgeführt werden kann erschein» fraglich, da bU Auf­nahme dest Realkreditgeschä'ts notwendig fine Ausdehnung des Kontokorrentgeschästes bnr.aen muh. Gegen den Plan sind von Inbuftr.enee Seit« bereitst Bedenken erhoben worden, in­sofern als man tn der beabsichtigten neuen Tätig­keit der Landesbanken «in« «Frweiterung der Be­tätigung der ös'rntlichen tzand auf dem Gebiete der Prtvanoirtfchast lieht Diese industriellen Kreise plädieren für «ine Zufammrnarl« t zwi­schen Banken unb Industrie unb für die Schaf­fung eines besonderen privaten 3nstitutst yix Pflege DH Nein industriellen tzypothekargefchäfttst

und teilweis« mit bestimmten Holzertrakten zu betrüben

Frankfurter Armaturen 2.G.. Frankfurt a M D.« o. G.B erledigte dl« Regularien unb befehl oft dest bekannten Sa n crungsplan zur Tilgung dH DerlustH vrm 200 990 RM. DaS Grundkapital wird von 545 000 RM. auf 120 000 RM. berabgefeb» m der Art, dah 400 RM. alte Alt den zu einer neuen Akk.« zu 100 RM zusammen«l<gt. 60 000 RM. Borratsakt.«n e»ng«*oatn und 6it 5000 RM Borzugsaktien mit 2000 RM. in bar zurückgezahlt werden. Sodann w rb das Kapital um 280 000 RM auf 450 000 RM erhöht durch Ausgabe von 280 ab 1. Januar 1927 drv.denden- berechtigten Inhaberaktien über je 1000 RM Gin Konsortium übernimmt die neuen Aktien zu 103 Prvz unb bietet sie sämtlich im Der» haltn.S 3:7 zu 105 Proz. den allen Aktionären an.

Rückgang des polnischen Koh- lenessporis Aust dem Gckamtgebiet dH pol­nischen StaotH sind im März 830 000 Tonnen Steinkohle ausaeführt worden, gegenüber 892 000 Tonnen im Februar. Bon brr Ausfuhr entfallen ungefähr 690 OCO Tonnen aus Ofloberschlfsien. das Übrig« auf das Dombrvwner Revier.

Aus dem Geschäftsbericht bet Ufa. 3n dem Geschäftsdencht der Ufa v rd n a. auSgefuhn. dah die Kosten der in der Berichtst- zeit bergesteilt<n Film« die Boranfchläg« lehr erheU.ch L.b«rschti ten haben, »äbttnb bar Ttrlrb im 3n- unb Ausland nicht annähernd di« er­warteten Einnahmen bracht« Bezüglich Der Re- organllatlonsnotwendigkeit wirb da.» Fehlen fast lebet geschäftlichen Erfahrung aus normalen Zeiten tu a egt brr. auherdem bas Fehlen ktl enher Persönlichk« ten mit allgernr n kn.rtfchaftlichen Erfahrungen neben .Fllmfachkenntnlffwe. Der Be- triebsüberfchuf, von 15,34 Millionen Mark, chanblun.^unkosten ufw von 12.99 Mill. Mark, bet Buchgewinn ein'chiiehlich dH BortraaH von 2.63 TltlL Buchgewinn sowie di« ordentliche Rück­lage Mit zusammen 18.06 Mill. Mark toll zu Aplchrtibunaen verwandt werden, wovon auf das Frlmkonto 15J* Mill Mark entfallen

Magistrat hat grundsätzlich einem Programm I für Notstondsarbeiten im Rechnungsjahr 1 92 7 zugestimmt, da» baureife Arbeiten im Um­fang« von rund 3 Millionen Mark vorfleht. Vlad) Abzug der oll Zuschutz des Arbeitsamt» und all Darlehen aus Reichs- und Staatsmitteln btrell- .ustelllnden Mittel bleibt für di« Stabt ein Betrag von rund 2 Millionen Mark zu decken. Die Arbeiten «löt' i 'kqitlierunq und die Eindeichung d.-r Altstadt finb in bau Programm nicht einbegrstten. weil für diese Arbeiten bereit» entlpredienb« (£tat»- mittel zur Verfügung stehen. Mit lklnschlust dieser Arbeiten werden für Rotstandsarbeiten im Rech nungssohr 1927 bi» jetzt rund 4 Millionen Mark be- reitgcftellt. Soweit da» Programm sich aus di« llortsuhrunp bereit» begonnener Arbeiten bezieht, dies« Arl'etten vorbkdalllich nachtrüglilher Zu- ftimmuna der Stadtverordnetenversammlung sofort weiteracsuhrt werden. Im übrigen sind die zustan- llemter bMultragt, weitere Troiefte, die lur Zelt al» baureif noch nicht angejprochen werden können weiter |H oersolaen. Den Beschlüssen der Stadtoerorbnetenversammluna bezüglich verschiede­ner Forderungen der Rotstonbsarbelter auf lstewah rung van Arbeitskleidung usw. ist der Magistrat im wesentlichen beigetreten.

Der Magistrat hat flch ferner damit einverstan­den erklärt, dast im Rechnungsjahr 1927 aut dem der Stadt udliefienben Anteil an den zur Förde­rung der Bautätigkeit auf dem Gebiet« de» Woh­nungswesens bestimmten t) a u » z 1 n » st « u e r - a u H o m m « n bi» zu 5 Pror. (etwa 600 000 Mk.) zur Gewährung von Reparaturhypo- theken für bl« Instandsetzung von Aktwotznunger t iverden Nach den

gleidyeihg p.mrdmigten Richtlinien kommen für di« Aufwendung solcher ffauejinefttuennittel nur In- standsetzungen In Betracht, die zur Erhaltung der Bewohnbarkeit von Wohnhäusern, und Wohnraumen unbedingt erforderlich finb. unb zwar grunbsätzllch nur an Gebäuden, die feine Wohnungen oder Mit- telwohnungen bescheidenen Auematze» enthalten. Die »Qpotbeten werden dis zur Bühe von acht.zig Prozent des Einheit»wertes nur zur Verfügung gestellt, sofern die Grundstückseioentumer auf Grund ihrer w'ri'chafiUchen verhälmifl« aufcerllanbe sind bi« für die erforderlichen Instandsetzungen notwen­digen Beträge aus eigenen Ttitttln oder von dritter Seite aufiudringen.

Der Maglstwt hat sich weiter mit der verwen- buna eines Testes des Sommerhof-Parkes Ju Zwecken her E r h o l u n a s f ü r s o r g« des d a m t e «1,verstanden erklärt, um di«

Deutsche Bau- und Sieblungs- gemeinschast.

Die 3tmftrgfetten innerhalb derD « utfche » lau* und Siedelungsgemeins chatt wollen ontchetnend immer no>ch nicht zur Ruhe kommen 3<y hat erneut ein Kamr^gegen bi« -llfheeigen Führer in der O«ttenll»chi«u «inge- letzt. Di« Deutsch« Bau- und SieDelungsflemetn- id>ift ist bekanntlich ein Unternehmen das feinen em tr Darmstadt hat aber über gin» Deutschland verbreitet ist Zu feinen Gegnern gehöN die heffisch« Regierung. msb«k endete das Ministerium für Arbeit und Mir I - tchakt. es stehen ihm aber auch viele Sachkun­dige auf finanziellem Gebiet ablehnend gegen- über, ferner dl« Stadtverwaltung von Darmstadt, also di« Berwaltung der Stadt, von der aus das Unternehmen geleitet wird. Die 3^tfnqftitrr. reichen bereit» einige Wochen zurück' si» ärgerten sich in Auseinandersetzungen zwischen dem Aus- 'ichrsrat und Dem Borstand. Di« beiden Bor- standsmikglieder Architekt Ludwig Heil mann tn Darmstadt und Dr Helmut Klotz in Frankfurt waren vom Aufsichtsrat ihrer Aemter enthoben worden. 3n einer Deneralversa-.wlung die am 3. April Im stüdt Saalbau in Darmstadt statt- gefunden hatte, wurden die beiden Bor- standsmikglieder. denen man eine un­ordentliche Geschäftsführung vorgeworfen hatte, wieder in ihre Remter eingesetzt. Da­gegen wurde ein neuer Aufsichtsrat ge­bildet.

Sonderbarerweise ist di« Prell« zu dieser Generalversammkung nicht zugelassen worden, was bei vielen Mitgliedern der Bau- und Siede- lungsgemeinlchatt starkes Befremden erregt hat. da so jede objektiv? Berichterstattung unmög- lich gemacht wurde und da» Unternehmen sewst In ein schlechtes Licht gerückt wird, da die Me.nung aufkommen must, man habe etwas pu verbergen Gerade m den Kreisen Der Mit­glieder beklagt man dieses Verfahren weil ihnen ein Einblick Tn die näheren Verhälkn f « dadurch verwehrt wird. Aus Den bisherigen Verlaut­barungen über Den Verlauf der General-Ver­sammlung lästt sich seftstellen. dast rund 500 De­legierte aus fast allen Teilen Deutschlands an­wesend waren Di« Auseinanderfetzungen zogen sich austerordentlich lang hin. und es kam zu sehr scharfen Grklärungen. Die Verhandlungen dauerten von vormittags 10 llhr bis beinah« 10 Uhr abends Bei der Vorstandswahl kWieder- wahl von Architekt H e i l m a n n und Dr K l o b) wurden für Den bisher.zen Vorstand 318 Stim­men abgegeben. 145 waren Dagegen. 5 Deleg er»« enthielten sich Der Abstimmung und 2 Stimmen waren ungültig Die Dahl des AufsichtsratH ljatte nachstebendes Grgcbnis: Sssinge r - Butz­bach. H e l ler - Dürtburg. Frank-Gera. Landwehr -6carloui6, Kraus- Ludwigs­hafen. Stemml« r - Mannheim. Weylano- Darmstadt und Mollenbaupt -Weimar. Gs ist beschlossen worden, day in etwa 4 Wochen eine neue General-Versammlung stattfinden soll

Schöffengericht Gietzen.

»leben, 13. Avnl. Heut« kam ein grober Detrugsprozest gegen Den Wirt Gmst Aletter in BaD-Rauheim zur Verhandlung. Dieser hatte bei zahlreichen Geschästsieuten in und austerhalb Bad-Vauhe.ms Waren für seine Wirtschaft bestellt, obwohl er fast mittellos war und kurz vor UcbernaUme seiner Wirtschaft irhalisienhos) den OffenLarungSeid geleistet hat.e Als ihm Die Schulden Derartig über Den Kopf wuchsen. Dab er nicht mehr ein noch aus wustte. fluchtete er mit seiner Shefrau tn einem unter Vorbehalt gelausten Auto in Richtung nach Der Schweiz, bei Dem Versuch, das Fahrzeug in Freiburg 1 Br abzusetzen, tourDe er fest genom­men Di« bis in Die RachmittagsstunDen wäh­rende Verhandlung, zu Der gegen 30 Zeugen geloben waren, endete mit Verurteilung DH Angeklagten zu einem 3 ahr Gefängnis.

Sammlungen auch eine Büchrrei. Die unvergleich­liche Schätze DH orientalischen Schrifttums birgt. 2» ist das die Dtbliobef des 3ndi.'n-Amtes, die bereits von Der Osttndischen Kompagnie gegründet wurde und seit jenen Tagen alle Bücher ausge­nommen hat. die in Indien in irgendeiner Sprache gedruckt werden. Darum kommen Orien­talisten aus allen Teilen Der Welt hierher, um Sanskrit. Arabisch und Verfttch und die anderen Sprachen des Ostens zu studieren. Auch die indi­schen Fürsten und Staatsmänner vrrfäumen nie. dieser Bücherei einen Bekuch abwbatten Unter den 150003 kostbaren Bänden. Manuskripien und Blockbüchem befinden sich viel« einzigartige Sel­tenheiten. Das merkwürdigste .Buch", das hier bewahrt wird, ist aber eine Anzahl von groben (Xifenblatten, die von einem starken eisernen Ring zusammengehalten werkten. Der mit einem Griff versehen ist. CS sind sünf .Seiten" au- dickem Eisen, jede 9 Zoll hoch und 3 Zoll breit, auf denen ein Hdmnus an eine indische Göttin ein­geritzt ist. Gin anderer Schatz dieser Bücherei ist ein Steinblock, der tn den Ruinen von Babtz- Ion gefunden wurde: er enthält ein« Lobrede auf König Rebukadnezar Den Groben. Der 586 v Ehr Jerusalem zerstöne und Die Juden in

DSR Marburg. 13 April. Oberbürget- meister Dr. Boiat Ist heut« nachmittag in Der hiesigen UniverfitätsNinik an Den Folgen einer schweren Operation. Der er sich vor einiger Zett unterziehen mutt«, im Alter von 61 fahren gestorben Dr. Voigt, der in Schneidemühl < Pos en) geboren war, ging srühzeitig zumVer- waltungsdienst Über, wurde dann Oberbürger­meister in Bannen und im 3ahre 1912 als Rach»vlger vou Ad'ckes zum Oberburgerme,ster Der Stadt Frankfurt a. M gewählt, auf totl- ch«m Posten er bis 1924 verblieb. Besonder« Verdienste hat «r sich während dieser Zeit um DI« Entwicklung der Frankfurter Universität und um das Zustandekommen der Frankfurter Messe erworien 3m 3ahre 1924 wurde Dr. Voigt Oberbürgermeister von Marburg gewählt

gestellt. Dte beim Theater sehr selten sind An solchen »weihen Raben", die man nicht nur bmter Den amerikanischen Kulissen vergeblich sucht, werden genannt:Um Di stier. Der nicht behauptet sem Stück fei das beste Der Welt Sme junge Statistin Die gut gebaut ist und das Dekolletee ablehnt Gm Direktor, der einen Schauspieler zu seinen Gefolgen beglückwünscht Sine Tänzerin, die sich nicht über Den Kapell­meister beschwert. Sine Schauspielerin, die einer andern Frau die Rolle gönnt, die sie selbst O«rn spielen möchte Sin« Primadonna. Die pünktlich tu einem Rendezvous kommt Sin Kritiker. Der gern ins Theater geht. Sin Regis­seur. der bei guter Laune ist Sine Gar- ivrobtere. die ihr« Herrin nicht für verrückt hält. S.n eleltrotechnischer Arbeiter, der sich ke.nen Radioapparat angelegt hat. Sin Logen­schließer Der Die Trinkgelder, die er bekommt, für ausreichend erllärt."

Wirtschaft.

Der Desitzwechsel der links- niederrheinischen Kohlenselder.

WSR Köln. 13 April. 3n geheimer Sitzung stimmt« die StadtverprDneten- verfammlung trotz der in der Oeffentlich- keit angeführten Bedenken der Beteil'.guntz an dem Ankauf der linksnlederrhelni- schen Kohlenselder zu. Hierzu gab die Verwaltung folgende Grl&uierung: Die Frank­furter Gasgesellf chaft hatte ein bis zum 6. April verbindi.ches Angebot der Rheini­schen Stahlwerke in Sisen für den An­kauf der foqenannien Rossernav-Felder und DH xur Ausschliestung nötigen Grundbesitzes er­halten Die Rosfemay-Felder, auf der linken Rheinseite nordwestlich von Mbrs. etwa 5 Kilo­meter vom Rhein entfernt, gelegen, umfassen «ine geschloffen« auf Steinkohle veri ehene Feld- Nach« von . Quadratmeter. D24 hnD

cttxxx elf HonnalielDer Dazu kommt etn Grund­besitz von 2262 Morgen und ein Drittel Anteil an Cbninbftuden von 323 Morgen. Die Den >rei zunächst liegenden BergwerksinterelleMm ae- bören und zur Anlegung einer Ha'enbohn be­stimmt sind. Der Kaufpreis für die Kohlen, leider und den Gesamtgrunddesitz betrug 16 Mil­lionen Mark. Man rechnet mit 1L Millionen Tonnen jährlicher Förderung Bei dieser Förde runzlet'tuna ergibt sich ernlchliest- lich Kapitaldienst ein Kohlenpreis pro Tonn« ab Zeche der gegenüber dem von der Stadt aetdblUn Kohlertpreis durchaus günstig erscheint. Hierzu kommt bi« günt.ge Lage Der Kohlen- f-lDer zum Rhein, wodurch mit lehr billiger, Frachten gerechnet werden darf The Frank-