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llr. 289 Wertes Blatt

Lietzener Anzeiger l^eneral-Anzeiger für Gberheffen)

Samstag, |0. Dcjcmbcr (92Z

Lirkschast Wochenbericht vom frankfurter Effektenmarkt.

Di« Äurettboleeg hmetf bi Meter Doch- Fort'chdtle machen Irol »ed Siebener 'epr ungunhigcr Momente Me Mitoeife wieder eine Barte Untidberbeli beroervden. tonnte «rch der Dille der CpehHaHon \u einer lalvArllbttotguna hr Kurie schließ- I,ch durch'm-" und die BaMlers muhten nach den v-rlchtcdcnen Beduchcm. die fte untemabmen. um die Äudc au edchüllern. bald wieder zu Deckungen Idbrdten Dabei sand die '25 fr de wiederum (oft feine Stütze In der »weiten Hand, bi« im wesentlichen dem Tlarftc immer noch fern ! !dbt Rur die ausländische Spekula - non soll sich augenblicklich wieder an den deut­schen 'B.'den betätigen Die Gelchäskstätigkeit bewegte sich b-nizu'vlge im allgemeinen in engen Grenzen zumal, wie schon erwähnt verschiedene Tatsachen zur vturüdbaltung mahnten Till Sorge mürbe einmal die önteidlung am Geld­markt betrachtet Hier war auch acht Lage nuch dem Ultimo von einer Entspannung kaum etwa» P inerten. im Gegenteil die Rachfrage nach aaesgeld verstärkte sch wie man vermutet, im viufammenbanfl mit wieder gröberem Be - dars von kommunaler Seite lnsolge des LuS'ullce der geplanten Ausländsanleihen Erft Ipäl zeigte sich bann am Tagesgeldmarkt eine leichte Entspannung. Monatsgeld blteb je­doch unverändert knapp Eine außerordentlich unsichere Stimmung wurde aber vor allem ge- tchussrn durch die Drohung der rheini­schen Schwerindustrie, »um 1. Januar 1928 die Betriebe ft H t» u I e g e n . da bei den Verhandlungen, über das 2rbeiis»eitg?sev Atoi- lchen Arbeitnehmern und industriellen feine Einigung erzielt werden konnte 3n Tbrenfrei- sen setzte sich jedoch bald eine zuversichtlichere Beurteilung durch Man rechnet Infolge b** Ein­greifen» des Reichs« rbeltsminlsler« schließlich doch mit einer Regelung Eine gewisse Enttäu- schung brachten die Aeuherungen des ameri­kanischen Präsidenten Eoolidg e bei seiner Bviichcist an den Kongreß und die ErflSrungen d-S Schatzlekretärs Mellon über die Frel - I.i b e des beschlagnahmten deutschen

I g e n t u m . die ziemlich kühl gehalten waren. Demgegenüber g ng eine starke Anregung von den Meldungen au» wonach die deutsch- franzötischen^arbenverhandlungen zu einer D. rständigung gesührt haben. Dann lagen einige günftlge Konjunkturbe­richte vor hie preußi chen 3nbuftr.e* und Han­delskammern berichten über eine im wesentlichen unveränderten Vage im Düsseldorfer Hand 16- kammerbezlrk sei die (Tefamtlage besriedigend. der Stahlwerksverband und die Metallwaren- industr e rnclbm »usrled nft.llende Beschäftigung, fchließlich war der Kakiabfatz bn Rovember etwa» höher Gegen die Äudc der Dorwoche wurden Im allgemeinen Besserungen von 4 bl» 10 Prozent erzielt, um Mittelpunkt des Geschäfte» ftanden die F a r b e n a f 11 e n . die 14 Pro-ent an» eben Ionn en Etwas hervor tra­ten noch Mansfeld splus 12 Prozents. Zell - ftofl Daldhos (plus 11 Prozents und Sie­mens (plus 12 Prozents. Am Anleihe­markt war das Ge chäft ruhig A b I ö s u n g s - schuld konnten sich etwas erholen. Don ausländischen Renten waren nur Tür­ken und im Freiverkehr Ru'sen etwas gelragt Der Psandbriesmarkt war durch das Ge» neralab'indunasange'ot her Gemein chast deut­scher Hyvoihekenbanken etwas .in-erect und f ftcr. Am Devisenmarkt lag d s Piund weiter sehr fest Die Mark edufrr ebenfalls eine wesent­liche Steigerung.

Wochenbericht vom frankfurter peoduktenmarkt. Am Sranflurter Produktenmarkt war in dieser Woche anfangs eine Erholung zu verzeichnen. Angeregt wurde der Markt durch Die Beigen- den Auslandnotierungen und die knappe Beschickung in Weizen und Roggen. Der hiesige Markt konnte mit den seften aus­ländischen Märkten kaum Schritt halten, so daß sich im Verlause eine allgemeine Berstet- fung bemerkbar machte. Der Besuch der Börse war an den Hauptmarkttagen außerordentlich schwach Die Tendenz wurde recht unsicher. Abschlüsse wurden in nur sehr geringem Umfange getätigt da die auswärtigen Käufer infolge der drohenden Frostgefahr das Risiko des Trans­

portes nicht auf sich nehmen wollten. Weiter I verstimmten einige Meldungen aus Amerika über den günftigen Ernteftanb in Argen- I Helen. Weizen wurde reichlicher eng;boten so daß der Preis hierfür anfangs riehrtaer notiert wurde doch nahmen einige Händler Deckungen vor und die Preisverlufte konnten sich wieder ausgletchrn. Roggen Hieb im An­gebot knapper auch zeigte sich Mer mehr 3nter- esse von selten der Händler und Mühlen Mais war weiter begehrt und 1eft. Hauptsächlich wur-

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iu: terrnittelmerlt tft nach wie vor |eft. doch machte sich auch hier bic allgemeine Unluh bemerkbar Die Umsätze beschränkten sich auf ein Minimum In Kraft- 1 uttermltteln war das Geschäft lebhafter Auch Weizenkleie wurde Bäder verlangt bei ft eigen bem Preis Welzenmebl war stark vernachlässigt und vollkommen gclchäftslvs. Das Kartosselgeschäft konnte sich etwas leb­hafter geftalten, da sich größere Rachfrage be­merkbar machte Die Preise konnten leimt an- ziehen. Zum Wochenende konnte eine allgemeine Beruhigung Platz greifen. Die Tendenz wurde etwas freundlicher, bei aber immer noch fehr bescheidenen Umsätzen Für Kleie machte sich bei geringem Angebot größerer B gehr be­merkbar. Die ftabllen Auslandmärkte regten eben- falle erneut an.

Gegenüber denDotierungen der vergangenen Woche waren Weizen aller Sorten, inl Hafer und Rvggenmehl gut behauptet. Roggen. Roggcnkleie und Weizenkleie zogen je eine viertel Mark an, Mais sogar eine halbe Mark. Dagegen mußte Weizenmehl eine viertel Mark Im Preise nachgeben. Die Woche schloß »u fol­genden Dotierungen Weizen I 25.25 bis 25.50. Weizen H 24 bis 24 25. Weizen III 22.50 bis 23 Roggen 25 bis 25.10, Commergerfte 27 bis 28. inl Hafer 22.75 bis 23.75, Ma,s 21,25. Weizen­mehl 3730 bl» 38. Roggenmehl 35 bis 35.75. Weizenkleie 13.75 bis 13,90, RoggenNele 1530 bis 15.75 Mk

Wochenbericht

vom frankfurter Schlacbtviehmarkt.

Gegenüber der Dorwoche war das Gdchäst am Frankfurter Lchlachtviebmarkt ä u ft c r ft leb- haft Die Metzger schritten heute zu kurz- entschlossenen Käufen, da die niedrigen Preise der Dorwoche, und der verhältnis­mäßig geringe Antrieb in dieser Woche anregend wirkten. Der Markt wurde in allen Siebgattungen, am Hauptmarkt sowie am Reben­markt. vollkommen geräumt da den An­forderungen von Käuferseite nicht genügt werden konnte. Der Gesamtauftrieb betrug: 1257 Rinder, darunter befanden sich 210 Ochsen. 66 Bullen. 611 Kühe. 271 Fäden, ferner 1351 Käl­ber. 534 Schafe und 5319 Schweine. Verglichen mit dem Antrieb der vergangenen Woche waren 172 Rinder 300 Schafe und 1530 Schweine weni­ger anaetrieben. Der Austrieb an Kälbern war gegenüber der Dorwvche unverändert. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht. Ochsen Al 60 bis 64. 2. 57 bis 59. Bl 53 bis 56. 2. 49 bis 52, Bullen A. 52 bi« 56. B. 49 bis 51. Kühe A. 48 bis 51. B. 42 bis 47. C. 35 bis 41.

D. 25 bl« 34. Kälber B 72 bi« 77. C. 63 bi« 71.

D. 58 bi« 62. Schafe Al 44 bi« 49. B. 36 bis 43.

C 30 bl« 35. Schweine B. 63 bi« 63, C. 62 bis

v5. D 60 bi« 63. E. 55 bl« 59 Mk. Gegenüber den Rotlerungen de« Hauptmarktes der ver­gangenen Woche waren Rinder bi« zu einet Mark teurer. Dagegen hatten Kälber. Schase und Schweine ganz erhebliche Prei«ftel- gerungen zu verzeichnen. Kälber zogen 5 bi« v Mark. Schafe bi« »u 5 Mark und Schweine bi« zu 7 Mark an.

Der Stand der Wintersaaten In Deutschland Ans ang Dezember D « Stalllillche Reichsamt berichtet über den Stand der Wintersaaten im Deutschen Reich Anfang Dc-ember wie folgt Der Monat Tlorcmbcr brachte, bei o ft mild.'m Wett r eine w nn auch kurze Froster ode die die wellrr n Feldarbe ten unterbrach Die Hackfruchternte hat sich hier­durch verzögert, auch die Reu aat de« Winter­getreide«. namentlich de« Weizen« tft in Rück­stand gekommen Die früh e t g bcfl l ten Saa­ten fiepen im allgemeinen gleichmäßig dicht und zeigen eine befried gende Entwicklung Don den fpäleren Saaten ift tedoch e n Teil noch nicht auf- I gelau'en Die bereit« fldjtbaren Lp-itfaaten lind vorerst nur langsam vorw rts gekommen. Außer | durch Rässe und Froft sind Oie Saaten nicht

selten durch tieofche Schädl'nge beeinträchtigt wendig wurden

Philipp» A.-G. Frankfurt a M Die Bilanz be» am 30.3um 1927 abgelaufenen neun Monate umfaßenden Geschäftsjahre» ergibt nach 50 710 Mark Abschreibungen einen Gewinn von 23 524 Mark, der vor getragen werden soll Eine ticHbenbe wirb also abermah nicht verteilt Die Steigerung be» Umsatzes ball im neuen Geschäfts­jahr bi» jetzt an.

Zucke dabrik R helngau AG Worms Der Aufsichtsral der Zuckedabrik Rheingau LG Worms. Hal beschlossen der für den 6. Januar 1928 nach Worms einzuberulen- ben Generalvedammlung Me Verictlung einer Dividende von 7 Prozent in Vorschlag zu bringen. Die AuSftchken für das kommende 3abr werden nicht ungünstig beurteilt.

Kranksurter Börse.

Eigener Drahtbericht des .Gießener Anzeigers"

Frankfurt, 10 Dez lenden; fest. Zum Wochenschluß mar Me Haftung der Börse sehr fest und lebhaft Die Äelbi ng. wonach trotz aller Dementi» bei den internationalen C hem i euer Hand­lungen doch eine Einigung erzielt und ein Che­mie-5k ar teil gebildet worden fei. wirkte außer­ordentlich anregend. Die Spekulation, die gestern ziemlich oiel Matenal vorgegeben t; t in

ft ä r f e r t m Maße zu Deckungen schreiten, daneben büdten auch in Erwartung der Beschlüsse in der Lusstchtsratssttzung der 3. (8. Farben Mei- nung»käuse ooraenommen worden sein. Da aus der anderen Geile säst fein Material angeboten war, machte sich bald wieder Glürfemangel bemerk- bar. Gewisse Ergebnisse erwartet man in Börsen- kreisen auch au» den Tchlichtungsoerhandlungen Im Konflikt der Großeisenindiiftrie 3 G r b e n wurden lebhaft gehandelt und lagen bereit» bei der edlen Notierung 73 Pro*. hooer. im Verlause wurde da» Papier bl» auf 264 Pro,. gesteigert. Stärker hervortraten ferner N h e I n ft a h I (plu» 6.75 Pro» ) und von Elektrowerten Giemen-.-, die 7 Proz. gewannen. Größere Kurserholungen oer- zeichneien außerdem Mannesmann plu» fünf Prozent. Nheinbraun plus 4. Zellstoff Dakdhof plus 6.5, Reichsdank plu» 53 Proz. Kaliwerte befestigt. Im übrigen t-rme.v, i fidj die Kursdefserungen zwischen 2 und 4 Proz Gchlffahrl»werte gewannen 3 bi» 4 Pro*. Holzverkohlung lagen 1 Proz. nlebri- ger. Wayß i Freylag behauptet Die Anleihe­märkte blieben vernachlässigt bei wenig veränder­ten Kuden Im Bedause konnten die Essektenwerle weitere 1 bis 2 Proz anziehen, vorübergehend traten vereinzelt auf Realisationen kleinere Ab­bröckelungen ein, späterhin konnten sich jedoch neue Kurssteigerungen durchsetzen. Am Geldmarkt war Taaesgelb leichter zu 7 Proz. Im Devisen- verkehr lagen da» englische Pfund und die Reichs­mark fest London gegen Kabel 4.88325, die Reichs­mark gegen Kabel 4.1855, gegen London 20 45. Pa­ds gegen London 124,02, Mailand 90,00, Madrid 29,50.

tkrhnc Wötfe.

Berliner . roduktendörfe

Berlin, 9 Dez Von den amenkaniichen Ift minmarhfn lagen schwächere Meldungen vor. Mf W-izeneifpreise :> heben jedoch unverändert, während Suslandrvggen billiger al» gestern angeboien wurde- Durch den gelingen durch Feiertag veru,«achte« Ausfall der aigenNnischen Vöde wurde einige Un- sichert»«! in den Mark! getragen Bom Inland-e lieg! weiter ausreichendes Angebot von Vrvtgelreid«. zu- meist abfallender Qualitäten, bei Koggen aber auch in schwerem Material, vor. die Muhle» »eigen > ach wie vor nxnt-i Kausneigung. da d.'» Meti!ge«<1>iit immer »och keine Belebung aufweist Cb akut) dos WeNer wieder milder geworden ,st. ist die ^ch isahrt doch praktisch geschlossen. Käufer und Verkäufer von Getreide scheuen die llebernabme de» Waisertrans- poNNstko» Inlandweizen ist etwa 2 Mark. Koggen etwa 3 Mark billiger zu haben al» gestern Arn Lieserunasmarkt besteht ivenig llnternebmunflsluft, sowohl Weizen al» auch Roggen nxiren in den Preisen rückgängig Am Mehlmarkte b ren d>e Kla­gen über schlechte Absatz nicht aus, die Preise sind erneut verschiedentlich um 25 Ps ermäßigt, ohne daß sich jedoch größere Kauslusl zeigte Lediglich für au» Au»landweizen hergestellte Au»zug«mehk besieht bessere Nachfrage, da von der Küste h mmrnbe Kahn- labungen mit Mehlen verschiedentlich eingefroren sind. Hafer reichlicher angeboten und etwa» schwacher.

cpielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus Sonntag. 11 DeAemder. von 15 bis nach 17,30 Uhr Die luftigen Weiber von Windsor, von 19,30 bl« 22 Uhr 3onnu spielt auf Montag. 12.. von 19 bl» 2d Uhr Die 5rau ohne Schallen. Dienstag. 13.. von 19,30 bis 22 30 Uhr Don Juan Mittwoch. 14 . von 19,30 bis nach 22 Uhr Mignon Donnerstag. 15. von 19 bi» gegen 2230 llbr Die Macht de« Schick,als. Freitag. 16. von 20 bi« 22 Uhr Erlies Gast­spiel des rustischen Balletts' Serge be DlaghUess. Samstag 17. non 18.30 bl« gegen 2132 Uhr Hossmann« Erzählungen' von 22 bl« 24 Uhr Zweites und letzte« Gastspiel de« russischen Bal­lett« Serge de Dlaghiless. Sonntag. 18. von 15 bi« nach 17 Uhr Das Weihnachlssternlein: von 19.30 bis 22 Uhr Zonntz spielt auf Mon­tag. 19., von 19 bl« gegen 22,30 Uhr: Die 3au- ber löte Schauspielhaus. Sonntag 11. Dezember, von 11 bis gegen 12.30 Uhr MatineÜ Elle bÄeureule; von 20 bi« gegen 23 Uhr Doro­thea Angermann Montag. 12.. von 19,30 bis nach 22 Uhr: Dorothea Angermann Dienstag, 13.. von 19 30 bis nach 22 Uhr Dorothea Anger- mann. Mittwoch. 14.. von 20 bis 21.45 Uhr: Mozart. Donnerstag. 15.. von 19,30 bl« gegen 22 Uhr: All-Frank urt Freitag 16. von H.30 bi« gegen 22 Uhr iSälar und Lleopalra Sams­tag. 17.. von 19,30 bis nach 22 Uhr William Penn Sonntag. 18.. von 19,30 dis nach 22 Uhr Das Käthchen von Heilbronn. Montag. 19. von 20 bis 21.45 Uhr Mozart

Berlin, 10. Des. Ausgehend vom Farben- markte und von 3<heinstahl trat an der heutigen Börse eine nicht In dem Ausmaße erwartete Eholung ein Trotz de» Samstag» war das Ge- fchasl recht lebhaft. Da» Publikum war allerdings nur in beschranktem Umfange vertreten. Da» inter­nationale (Themieabfommen mit einer 75prozenligen Quote für Deutschland wird al» ein Erfolg ange­sehen. Auch über die Beschlüsse der auf heute nach- mittag 5 Uhr angefetzten nuffWsrakfinung der I. Ö. Fcirbenindustric will man Günstiges wissen In dem Konflikt der Eisenindustrie glaubt man an da» Zustandekommen eine Kompromisses In irgendeiner Form. Außer I. G. Farben und Rheinslahl lagen besonder» Elektrowerte und Bank­aktien lehr lebhaft und fest, wobei besonders an die schwache Haltung der gestrigen Abendbörse er­innert werden muß gegen die die Kursge­winne bedeutend sind und bis 8 Proz. be- tragen. Gegen die gestrige Mittagsböde betrugen die Bellerunaen durchschnittlich 1 bi» 2 Prozent Schu- bert & Salzer plu» 5. Berger plus 5.75, Ostwerke plu» 8 5. Glnnzstoss plu» 8. B-mberg plu» 4 Des- lauer Gi» plus 4. 3eUftoff Daldhos plus 3.75. Mit- teldeutlche Eredll plu» 8,75 Prozent. Mannesmann lagen auf die n Isifche Röhrenlieserung 33 Prozent fester. Heimische Anleihen gefragt. Aus- I ä n b e r ruhig. Rach Festsetzung der edlen Kurse traten weitere Besserungen bi» zu 2 Prozent ein. Dos Geschält beschränkte sich auf Spezialwerle, wie I G. Farben. Rheinstohl, Spritwerte, Schult- hei». Glanzstoss, Polyphon und einige Elektro­papier«.

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Vertreter:

August Förster

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Di« hinter den Papirrrn angelüdnen Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dtvldenbe an. - Reich«dankdiskont 7 Prozent. Lombard;ln«suh 8 Prozent.

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