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Nr. 212 viertes vlatt

Gießener Anzeiger (Generai-Anzeiger für Gberhesien)

Samstag, 10. September 1927

Wirtschaft.

Wochenbericht vom Frankfurter Effektenmarkt.

Auch in dieser Woche war die Haltung der Börse schwach, bei im allgemeinen ziemlich stark eingeschränkter Geschäftstätigkeit. Die dauernd außerordentlich unsichere Verfassung der Börse hat nun auch das Publikum mürbe gemacht. Aach und nach wurden aus der Provinz bei den Banken Dertaufsorders vorgelegt. Bei der weiterhin äußerst geringen Aufnahmefähig­keit des Marktes hatten diese Abgaben merk- liche Kursrückgänge zur Folge. Diese Ab­wärtsbewegung der Kurse wurde wieder von der Baissespekulation nachdrücklich unterstützt, die in größerem Ausmaße Tag für Tag Dlanko- obgaben vornahm. Der Hauptgrund der Schwäche dürfte aber wohl in den großen Verkäufen der Industrie zu suchen sein. Rcrrnentlich die rheinische Schwerindustrie kam mit großen Posten an den Markt, um sich die für Rationalisierungen und großzügige Betriebsumstellungen nötigen Kapitalien zu verschaffen. Außerdem begann auch das Auslandskapital sich von den deut­schen Börsen zurückzuziehen, deren momen­tane Situation keine Gewinnmöglichkeiten bietet, um sich wieder den ausländischen Börsen in stärkerem Maße zuzuwenden. Auch die nächst­liegenden Staaten, wie die Schweiz und Holland, die bisher in Deutschland an den Börsen eine rege Tätigkeit entfaltet hatten, schlossen sich dieser Bewegung an. Im Mittelpunkt der Besorg­nisse stand auch in dieser Woche der Geld­markt. Seine zukünftige Entwicklung, die reich­lich undurchsichtig bleibt, wird außerordent­lich pessimistisch beurteilt. Zum Diertel- jahrsultimo rechnet man mit einer sehr starken Anspannung. Verstimmend wirkte daneben der letzte Reichsbankausweis, der eine außerordent­liche Belastung des Instituts zum Ultimo August gezeigt hatte. Unangenehm bemerkte man auch die verschiedenen Stiminen in Amerika und England, die weiteren Emissionen Deutschlands in diesen Ländern ableh­nend gegenüber stehen. Beunruhigend wirkten dann die sich weiter ausdehnenden Lohnbe­wegungen und verschiedene ungünstige Wirt­schaftsmeldungen. So ist der Kaliabsatz im August sehr stark zurückgegangen der Röhrenverband berichtet im vergangenen Monat über ein unbe­friedigendes Geschäft, ferner ergibt nach dem Be­richt der preußischen Industrie- und Handels­kammern die Wirtschaftslage kein einheitliches Bild, und schließlich wurde die andauernd flaue Haltung des Schrottmarftes als symptomatisch angeführt. Demgegenüber blieb der günstige Mo­natsbericht des Stohlwarenverbandes ohne Be­achtung. Keine Wirkung ging von den Reden Geheimrat Duisbergs und Reichswirtschafts- Ministers Curtius auf der Frankfurter In­dustrietagung aus, wenn auch ihr zuversichtlicherer Grundton nicht verkannt wurde. Am Mittwoch konnte sich dann eine beachtliche Erholung durch­setzen, die ihre Ursache wohl in der wesentlichen Erleichterung am GeldmaiÄe fand, auf dem namentlich Tagesgeld wieder reichlich angeboten wurde. Dann soften auch die lange vermißten Interventtonskäufe der an den Reuemissionen interessierten Danken vorgenormnen worden sein. Die Spekulation muhte daraufhin mit Deckungen folgen. Immerhin ergaben sich gegen die Vor­woche noch durchschnittlich Kursrückgänge von 3 bis 12 Prozent. Stärker abgeschwächt waren Zellstoff Waldhof mit minus 23 Prozent. Eine Sonderbewegung kam in Voigt & Haef fner zustande. Auf die dauernden Käufe des Bank­hauses Ephraim Meyer & Sohn in Hannover konnte entgegen der Allgemeintendenz ein Höchst­kurs von 185 erreicht werden. Im Verlaufe fiel die Rotterung wieder auf 175. Besprechungen zwischen Vertretern des Bankhauses, das ein

großes Paket von Voigt & Haeffner-Aktien in die Hand bekommen hat, und der Gesellschaft selbst haben zu keinem Ergebnis geführt, so daß die Voigt & Haeffner A.°G. wohl zu Schutzmaß­nahmen schreiten wird. Die Rentenmärkte blieben wieder vollkommen vernachlässigt bei überwiegend schwächeren Kursen. Auch der Devisenmarkt blieb still bei belanglosen Veränderungen. Her.

Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.

Genau wie in der vergangenen Woche war das Geschäft am Frankfurter Produktenmarlt auch in dieser Woche sehr klein und die Sttrn- mung gedrückt. Die schwachen Auslandsnotierun­gen, die Zurückhaltung der Mühlen und Händler blieben nicht ohne Einfluß. Gesucht wurde nur ganz gute Ware, die von den Mühlen sehr vor­sichtig ausgenommen und eher unter Tagesnotiz bezahlt wurde. Weizen und Roggen war stärker angeboten, da die Ernteeinbringung infolge des schönen Wetters glatt von statten ging. Roggen wurde im Verlaufe der Woche etwas knapper, so daß sich dieser im Preise behaupten konnte. Teilweise wurden sogar Abschlüsse über Rottz getätigt. In Mais war das Geschäft besonders still; trotzdem der Preis erheblich sank, fanden sich kaum Abnehmer. Dem Markt floß in dieser Woche reichlich inländischer Hafer zu, der auch biftiger war, aber keinen preisdrückenden Einfluß auf ausländischen Hafer ausüben konnte. Am Mehlmarlt war sehr wenig Geschäft, ebenso wurde Kleie bei rückgängigen Preisen kaum umgeseht. Zum Wochenschluß erfuhr das Geschäft keine Belebung, die Preise gaben weiter nach und die Zurückhaltung der Mühlen und Händler wurde immer größer. Ohne Einfluß blieb nicht der in den letzten Tagen eingetretene starke Regen, da zum Teil die Weizenernte sehr nah eingebracht wurde. Im Vergleich zu den Rotterungen der ver­gangenen Woche gaben die Preise für Roggen, Sommergerste, Hafer (inländischer) und Roggen­mehl je i!i Mark, Weizenkleie, Roggentleie je 1/2 Mark, und Weizen und Mais je 3/1 Mark nach. Dagegen konnte sich Hafer und Weizen­mehl gut behaupten. Der Markt schloß zu fol­genden Rotierungen: Weizen 27.25 bis 27.50, Roggen 24 bis 24.25, Sommergerste 26.50 bis 28, Hafer (inländischer) 23 bis 24.25, Hafer (ausländischer) 24 bis 25, Mais 19, Weizenmehl 39.50 bis 40, Roggenmehl 35 bis 35.50, Weizrn- fteie 13, Roggenkleie 13.25.

Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Das Geschäft am Frankfurter SHlachtvieh- markt war in dieser Woche lebhafter. Am Haupt­markt waren Rinder anfangs lebhaft gehandelt. Gegen Schluß des Marktes lieh das Geschäft jedoch wieder etwas nach bei kleinem Usber- stand. Der Kälber- und Schweinemarkt war ruhig; dagegen erfteute sich der Schweinemarkt infolge des kleineren Antriebes lebhafteren In­teresses. Der Rebenmarkt war im allgemeinen wieder ruhiger; nur Kälber und Schafe wurden reger gehandelt. Der Gesamtauftrieb bestand aus: 346 Ochsen, 107 Duften, 578 Kühen, 403 Färsen, 1334 Kälbern, 495 Schafen und 5628 Schweinen. Derglichen mit dem Auftrieb der vergangenen Woche waren dem Markte 66 Rin­der, 125 Kalber mehr, 35 Schafe, 594 Schweine weniger zugetrieben. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen A 1. 62 bis 66, 2. 58 bis 61, Bl. 54 bis 57, 2. 49 bis 53, C. 45 bis 43; Duften A. 57 bis 60, B. 52 bis 56, Kühe A. 52 bis 56, B. 46 bis 51, C. 39 bis 45, D. 30 bis 36,

Färsen A. 61 bis 65, B. 55 bis 60, C. 47 bis 54,

Kälber B. 78 bis 81, C. 70 bis 77, D 62 bis 69,

Schafe A 1. 50 bis 54, B. 42 bis 49, C. 32 bis 41,

Schweine A. 76 bis 79. B. 76 bis 79, C. 75 bis 78, D. 75 bis 78, E. 70 bis 75. Im Vergleich

zu den Rotierungen der vergangenen Woche waren Rinder und Kälber bis zu einer Mark teurer, Schafe blieben unverändert; dagegen zogen Schweine im Preise ganz erheblich bis zu 5 Mark pro Zentner an, da die Rachfrage größer als der Auftrieb war.

*

Der Saaten st and im Reich An­fang Au g u st. Rach den Derichten des Stati- sttschen Reichsamtes hat die ungewöhnlich lange Regeirperiode im August in dielen Gegenden des Reiches ausgedehnte Flächen unter Wasser ge­setzt, so daß die begonnenen Erntearbeiten erheb­liche Unterbrechungen erfuhren. Unter Zugrunde­legung der Zahlennoten 2 = gut, 3 mittel, 4 unter mittel ergibt sich im Rttchsdurchschnitt folgender Saatenstand: Hafer 2,7 (i. D. 2,6), Kar­toffel 2,7 (2,7), Zuckerrüben 2.7 (2,8), Runkel­rüben 2,6 (2,7), Klee 2,4 (2,4), Luzerne 2,4 (2,5), Bewässerungswiesen 2,3 (2,3), andere Wiesen 2,5 (2,5).

* Preußische Erntevorschätzung für Getreide nach dem Stande von Anfang Sep­tember. Unter Einsetzung der Flächenzahlen, die den vorjährigen unter Berücksichtigung der in­zwischen bekannt gewordenen Veränderungen ent­sprechen, ergibt sich eine voraussichtliche Gesamt­ernte von 17.01 Millionen Doppelzentnern Win- terweizen (gegen 17.7 Millionen zu Anfang August) und von 45.5 Millionen Doppelzentnern Winterroggen (gegen 59.0 Millionen). Der Aus­fall beträgt somit gegenüber der Augustvor- schähung beim Weizen etwa 4 v. H., beim Roggen mehr als 7 v. H.

* Die amerikanische Anleihe der Deutschen Dank. Der Vertrag über das fünfjährige Darlehen von 25 Millionen Dollar, das die Deutsche Dank mit der Firma Dillon, Read & Co., Reuyork, abgeschlossen hat, wird, wie wir hören, heute unterzeichnet werden. Die Emission der sechsprozentigen Roten, die zu einem Kurse von 99,5 Prozent ausgegeben werden, er­folgt voraussichtlich in der nächsten Woche. Außer der Firma Difton, Read & Co. sind von ameri­kanischer Seite u. a. die Internattonal Acceptance Bank uni) die Equitable Trust Co. beteiligt. In Europa soften Emissionen wahrscheinlich in Hol­land und England aufgelegt werden, außerdem soft ein Verkauf in der Schweiz erfolgen, für die eine Emission wegen des dort ^forderlichen Stempels auf den Gesamtbetrag nicht in Frage kommt. In der Verwendung des Kredits hat die Deutsche Bank völlig freie Hand, er wird innerhalb der Kundschaft der Deutschen Dank Verwendung finden, und zwar in erster Linie für die Expvrtindustrie und für solche mittlere Industrieunternehnrungen, die im Auslande nicht genügend bekannt sind, um dort selbst langfristige Kredite aufnehmen zu können. Diese Unterneh­mungen soften in die Lage versetzt werden, ihre kurzfristigen Kredite in langfristige umzuwandeln.

WSR. 60-Millionen-Mark-Anleihe der Stadt Frankfurt a. M. Der Frank­furter Magistrat beantragt bei der Stadtverord­netenversammlung die Genehmigung zur Auf­nahme einer 60-Millionen-Mark°Auslandanleihe in fremder Währung. Der Erlös soft zum Weiterbau einer Reibe von bereits in Ausfüh­rung befindlichen Anlagen bienen, wie zum Dau der Großmarkthafte, zur Erweiterung und Um­wandlung des Elektrizitätswerkes, zur Erweite­rung des Straßenbahnnehes und zur Beteiligung an der neu gegründeten Hefrag (Braunkohlen- Schweltraftwett Hessen-Frankfurt A.-G.). In der Anleihe sind 18 Millionen Mark der früheren, aber bis jetzt nur zu einem Teil begebenen An­leihe von 50 Millionen Matt enthalten.

D ie Felten & Guilleaume Carls- Werk A. - G. in Köln-Mülheim erhielt, derKöln. Ztg." zufolge, vor einigen Tagen einen Auftrag zur Lieferung eines 50 000-Voll-Kabels

für Dänemark, das zur Uebettragung elektttscher Energie von Seeland nach Falster Verwendung finden soll. Die Gesellschaft lieferte bereits im Jahre 1925 ein 50 000-Volt°Kabel, das zur Uebettragung elektttscher Energie von den schwe­dischen Wasserfällen nach Dänematt zwischen Helsingborg und Helsingör angelegt wurde.

WSR. 24-Stundenzählung bei der Frankfurter Börse. Der Frankfurter Bör­senvorstand hat in Uebereinstimmung mit Berlin beschlossen, auch im Frankfurter Börsenverkehr die 24-Stundenzählung einzuführen.

Frankfurter Börse.

Eigene Drahtmeldung desGießener Mnaeigers*.

Frankfurt, 10. Sept. Tendenz: Behauptet. Die heutige Börse eröffnete heute bei außer­ordentlich ruhigem Geschäft, einmal be­dingt durch den kleinen Rahmen am Samstag, dann durch das weitere Fehlen der zweiten Hand. Es machte sich eine gewisse Unsicherheit bemerkbar, da die Spekulation zu Gewinnmitnahmen schritt. Dem­gegenüber wurden zum Wochenschluß auch vereinzelt noch Deckungen vorgenommen. Verstimmend wirkte vor allem der Reichsbankausweis, der nur eine mäßige Entlastung des Instituts zeigt, ferner der preußische Saatenstandsbericht, der eine Verschlech­terung der Ernte bekanntgibt. Weiterhin günstig be­urteilt wurde dagegen die Dollaronleihe der Deut­schen Bank, wobei die Tatsache, daß den Ameri­kanern keine weiteren Sicherheiten als der Name der Deutschen Bank gegeben wurden, mit besonderer Befriedigung ausgenommen wurde und als Beweis des amerikanischen Vertrauens angesehen wird. Ge­genüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich bei im allgemeinen behaupteten Kursen nur geringfügige Veränderungen. Bis zu 1 Prost, höher eröffneten Siemens & Halske. Voigt & Haeff­ner formten bis auf 190 Proz. anziehen, nachdem eine Einigung zwischen der Verwaltung und dem Hannoverschen Bankhaufe nicht erzielt worden ist, scheinen die Käufe wieder fortgesetzt zu werden. Am Renten markte formte sich in Türken weiter ein lebhaftes Geschäft entwickeln, namentlich die Bagdadserien lagen beträchtlich höher. Auch Serben und Bosnier blieben gefragt und fester. Deutsche Anleihen lagen dagegen weiter oernachläfsigt. Im weiteren Börsenverlaiife wurde die Haltung all­gemein fester, da sich die Wachenschlußdeckungen ver­stärkten. Die Kurse konnten um 1 bis 3 Prozent an­ziehen. I. G. Farben lagen gegen den ersten Kurs 3,5 Proz. und Waldhof 4 Proz. höher. Am Geld­markt war Tagesgeld zu 5 Proz. reichlich ange- boten, auch Termingeld lag geringfügig leichter. Im Devisenverfehr notierten die Reichsmark gegen London 20,445, Paris gegen London 124,02, Mailand 89,40, Madrid 28,81.

Berliner Börse.

Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".

Berlin, 10. Sept. Die heutige Börse war eine ausgesprochene Samstagsbörse. Neue Anregungen lagen nicht vor. Das Publikum fehlt völlig am Markte, so daß die Spekulation unter s i ch ist. Das Geschäft ist daher sehr beschränkt. Zu den ersten Kursen lagen einige kleine Deckungskäuse vor, doch blieb die Haltung nicht ttrcheitlich bei Schwankungen von 1 bis 2 Proz. nach beiden Seiten. Berger-Tiestiau konnten 9 Prozent gewinnen. Am Geldmarkt hörte man Tagesgeld mit 4j bis 7 Proz., es war aber teilroeife auch zu 4,5 Prvzmt stark angeboten. Manatsgeld unverändert 7$ bis 8} Prozent. Der heute fällige Reichsbankausweis ist der Börse teilweise schon bekannt und übte keinen Ein­fluß auf die unsichere Haltung aus. An den Ren­tenmärkten herrschte nach wie vor Geschäfts­stille, eine Tendenz ist noch nickst erfennbar. Im Verlaufe blieb die Stimmung sehr unsicher, doch wurde sie später allgemein fester und lebhafter. Spritwerte konnten bis 4 Proz., Bemberg 7 Proz. und Glanzstoff sogar 17 Prozent gewinnen. I. G. Farben und Siemens zogen 3 Proz. an.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlofsenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuh 7 Prozent.

Frankfurt a M

Berlin

Frankfurt a.M

Berlin

Frankfurt a.M

| Berlin

Berlin. 9 Septbr-

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Brief

französische Noten......

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Italienische Noten......

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Deutsch-Oesterr-, itioo Krönen

Rumänische Noten......

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Tschechoslowakische Noten . .

Ungarische Noten......

Devisenmarkt Berlin

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Datum:

9. 9.

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Datum:

9. 9. | 10. 9.

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Datum:

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Wo Dk Reichsanleihe v. 1927 Dt. Anl Ablvs. Schuld mit

Auslos -Rechten . .

Desal. ohne AuSlos.-Rechten 7°/0 Franst. Hnp.-Bl. Go dpf

unkündbar ms 1952 .... «'/»/o Rheinische Hhp -Bank

Stqa -Goldpf.....

EI- E- G dbg. Borkriegs-Ob ligationen. rückzahlbar 1932 4% Schwei;. Bundcsb.-Anl. 4°/0 Oesterelchischc Goldrtc. . 4,2(/>/n Oesterreich. Silberne. . 4u/o Oesterreich, cinbeitl. Rte 4% Ungarische Goldrte. . . 4% Ungarische StaatSr. v. 1910 4'/«% desgl. von 1913 .... 4% Ungarische Kronenrtc . . 4% Türk. Zollanleihe v 1911 4% Türk. Bagdadbahn-Anl

Serie I.......

4°/o desgl. Serie 11.....

4% Rumänen conbert Rte: 4'/,°/o Rumänen Goldanl. .

von 1913 ...... .

Alla Deutsche Eisenbahn .4'/, Hamburg-Amerika Palet. . 6 Hamb-Südam Tampisch. .8 Hansa Dampfschiff .6 Norddeutscher Lloyd . . 6 Allg. Deutsche Crcditanst.. 10 Barm.r Bankverein 10

Berliner Hande lSyeselllch. 12 Commerz- und Pnvat-Dk. 11 Darmst. u. Nationalbank. 12 Deutsche Dank......io

DiLkonto-Gesellschaft Eint. 10 Dresdner Bank......10

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Siemens & Halske .... 16

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Essener Steinkohle.....8

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Klocknerwerke ........ 5

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Mannesman» . .f. '/, I 4

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Oberschlcs. Eisenb. Bedarf 0 Oberfchles. Kolswerke . . .0 Phönir Äcraban f V, I 3 Rheinische Braunkohlen io Ryeinstahl........o

Riebeck Montan.......6

Bereinigte Stahlw. f./a 9 3 Otavi Minen.....1 sh

Kali Aschersleben.....10

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I. G. Farben-Jndustrie. 10 Dynamit Nobel ......0

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Metallgesellschaft.....10

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Vlniivv Holzmann . . Heidelberger Ccment . Cement Karlstadt. . . Dalitz <fc Freitag ....

Schultheis Payenhofer Ostwerke........

Ber. Glanzstofs .... Bemberg........

Zellstoff Waldbof. . . Zellstoff Aschaffenburg Charlottenburger Waffe Dessauer GaS . .

Daimler Motoren. . .

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Adlerwerke Klever. . »

Ludw- Loeirr ..... Rat. Automobil.... Orenstein & Koppel. . Linke Hofmann . . . Leonhard Tietz.....

Bamaa-Megmn.... Franks. Maschinell ..

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Hevligenstaedt ..... ffungbans - . . * * Lcchwcrke - ...... Mainkraftwcrke . .. . Miaci - .....

Nekarsulmer ...... Peters Union ..... Kebr. Roeder ..... Doigt k Haeffner . . .

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9. Septbr.

10. Septbr.

Amtliche Notierung Geld i Brief

Amtliche Notierung

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61,U'. <0.87 1.978

0,4975

69,215 12,45 7,397 73,47 5.035 20,63

81,40 2,133 6,694 4.200 4.176

20.94

168,72 1.799 08,61

110,86

112,67

112,67 10,609

22,90

20,466

4,209 16,505

61,18

71,07

1.982 0,4295

69,335 12,47

7,4)1

73,6t 3,011 20,57 81,56

2,137

5.006 4.508

4. IM 20.98

Bcrim. 9 Septbr.

Geld

Briet

Amerikanische Roten.....

Belgische Roten......

Dänische Noten......

Englische Noten ......

4,182

68,31

112,27

20.383

4.202

58,55

112,73

20.463

Wasser

Fleischbrühe; sie ersparen das Auskochen von teurem