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Aus Der prvvinzia(h<n'v(§abi I diesen. bm 5. SfAcmbcr IW' .RitolaS, bring' mir was!"

Jm Dezember

dum TtioUu» betitln Ne Ki »der Vhen läge- lang IW kn e Dnmbrr an Nffc* T»rcNnb brt Heillae Ne Klanen besuch« hr prüft. er- nab*t unb mit«cheroiea Nfchenft- un> komm! et mtchi fdbfl. ko füll! er Ne vor Ns Senter eHMlicn Schube mit feinen flut er laben Do») Ci Hefen 3rpfrf UN- Hüffe die altaermanifchen 5LZKfeif«*imboü. den SauttbeltanMeU bil- C* [Abt den Brauch auf vorchristliche geilen zu- ^Auheen Wahrscheinlich beschenkte man schon 6o*d(» Ne ÄlnNr. tmcbenfen daran. M "Beton mit feiner Gemahl n Hulda tn Nelen trüben TBiniertagen feflrnfpenNnb durch die Sel­ber und menlchl-.chen Siedlungen zoL. Nutzt nur tn Deutschland auch In Oesterreich. Böhmen unb btt Schwer in Höll and und Belgien NNutrt brt .Nikolaustags oNr auch N»6 .Klaus tag" Hne Freude für Ne ÄlnberttelL Ob sie »ich unter dem GaNnfpenNr Pen sanften Bischof nber den freundlichen Knecht Auprecht. oder den 'ich mit getoalrgtm L'<lrm ankünNgenNn .Kram­pus" vorstellen - Ne Hauptsache Neiden ja doch immer Ne Geschenke Ne jeder trotz Kettengeraf­fel und Hüten beschert. Bielenorts gibt es auch eigene - i.'clausg böcke N kolauskuchen. N.lolaus- psetdchen. DnntenZnLnnle (St. Nikolaus) und DrlnimtPdNe (St. Barbara) Ganz verschieden wird der grobe Kindersrtund auch benannt KlaiM. Afchenllaus Buller^aus' in Niedersach­sen Boklas und BusteAas, tn Ältbahern Klaub- auf aber überall gilt er als Borbote des TB ib- nachtsfestes. Venn nicht gar auch als Wcihnachts- tnatm selbst. Wie Nefer Heilige einer der Hauvetzelliaen der griechischen, namentlich der russischen Kirche - gerade in Bayern verehrt wird geht daraus hervor, hab es um nur eine einzige Zahl anzu führen. allein im Bistum Augs­burg über achtzig et Nikolai-Kirchen gibt. Kürz­lich hat ein hayr.scher Oberarchivrat scherzbaftc GeNchte aus dem Beginn des 1Z. Jahrhundert« edeefbOrt, mit denen die als .Oem.nanftae Be- mNcId Burani" unterzeichneten Seminaristen des Klosters Benediktbeuren alljährlich m t neuen Beesen um Ne Gunst des Heiligen baten. 3n einem dieser Gedichte heitzt es .Ob Gr schon kein Ltzomist Noch minder ein Scotist, Son Nr ein Alchpmllt. 2111t Gold versehen ist TBeil Du. f» Nefes liest. Selbst ber Janet Niclas bist!"

6l Nicolaus von Bari. Io genannt, veil seine Hellaufen tn Bari verehrt Verden, der spätere Bifchos von Myra in Kleinasien, stammte aus Lycien. 3n der vatikanischen Gemäldegalerie befindet sich ein Bild von SiefoLe. das e.ncs seiner guten Werste barftedt: Gin armer Da ter vill. in höchster Geldnot. Ne Ghre seiner drei Töchter verlausen da ttHift ihm St Nikolaus nacheinander drei Beutel Gold durchs Fenster, was nicht nur Ne Ghre der Mädchen rettet, sondern es auch noch ermöglicht, sie autAu Hatten. Hieraus gründet 'ich ursprünglich der Nus des Heiligen. Kindern durch Gllchenft beifccNm zu wollen. Ganz eigenartig ist ein alter Niwlaus- l rauch der Wohl auch mit St. Nikolaus Geld­beutel in Berdindung stehen könnte in Frt.'drich» ftaN in Schleswig budm die Geschäftsleute - allerdings nur mit behördlicher G laubnis einen Tag vor und einen lag nach Nikolaus in ihren Geschäften Houletle spielen. Das . ">Vrbr<b«n". wir Nefes 1621 von her dortigen i olländischen SieNung einaesührte Spiel anormt wird war viele Jahre verboten gewesen, ist aber nun doch wieder aus Pietät für diese aliheimat- che Gepflogenheit gestattet worden.

Oie vollständige Mondfinsternis.

mich. Dollstündige Mondfinsternisse sind zwar an sich nicht häufiger als vollständige Sonnen­finsternisse. aber wahrend diefe. wenigstens als vollständige Finsternl'se. immer nur tüt einen schmalen Streifen auf der Gcde in die Grfchei- nung treten, sind Mondfinsternisse für alle teile der Grde sichtbar für die der Mond übet dem Horizont stehn das ist ge- rabe eine Halbkugel, ja. wenn wir bedenken, bah die Finstern.« über eine Stunde bauert und dast 'ich die Grde tn Nekr Zeit merkKch dreht, sogar noch etwas mehr. Immerhin sind auch vollständige Mondsinstern.sse so ft Um. bah fit btkmbertr Qhifmtrflamlclt Ncher ft n können.

Die M o n d f i n (t c r n i s v o m 8. D < z c i - her ist insofern befanders günstig, als sie im Sternbild des Stier« eintritt. das dem Skern- hreunb vohllxsannt ist. in dem er daher da« ÄorriebeeUen des Mondes durch den scheinbar stMstedenben Grdfchatten gut erfolgen kann

Die Mondfinsternis beginnt bald nach dem Nusaang des Mondes, unb iwar an seinem linken unteren Rand Des Wirb für die östlichen Teile Deut'chlands besser shchchar fein als für die westlichen. Ilm 17 Uhr

M TBf-.ulen 'st b - Bersinsterung vollständig und baue. i cs 19 Uhr 1* M'nuten an dann per- iäfti Ne ..»ond den GrNchanen unb hat cum önrN spate, um 20 Uhr 18 2d nuten ben Kern chatten und wiederum nach c.ncr Ctunbt. ndtnli4 um 21 Uhr Id Minuten, auch ben Halb­schatten der Grde verlassen.

3tn besonder» schöner 3ebiid tst Ne bunfel- rote mir schwach lzu4)»n> Sache den Mondes während ktner vollständigen DerHnsterung Sie rührt daher, haft di? Lufthülle Nr Grde wie etn Brennglas trieft und so die IU durchlaufenden Sonnenstrahlen auf dem Mond rerctnigt. Rndese als rote Strahlen können wir wir ja vom Abend- unb Morgenrot her wllfen. grtf <re Luft» 'chtch.en mcht »u durchfehe, «onNrn werden txt- djludt. Ruch die fchetndare Dergröl.erung des GrNchattens. Nn man mitunter als 'chwarzen fjlmf neben dem Monde 'ieht. tst ene sehr merk­würdige Erscheinung. Nttn befrtebigenN Er­klärung noch nicht gelungen ist

Küstermann

Oer LahittalSangerbund

Hitgficb Ns Hessischen und bes Deutschen Sänger- bunNi, Halle leine SunNsotretne für den gestrigen Sonntag zu einem ordentlichen Sängertag in die RestaurationZur Stadt Marburg" finge- loden Der Einladung hatten au>* die SangestruNr au» (Bieben, ferner der näheren Umgebung recht zahlreich [folge geleistet Der hiesige Gesangverein Q rohl t n n" eröffnete Ne Tagung mit Nm gut zu Gehör gebrachten Chor ..edukre Sonntagslied'

BunNsoorfixenNr Lekrer Heinrich Stroh au» Butzbach sand Nrüld»e Begrüftungswort- unb ge- dachte Nr hohen Sebeutung, bie Nm deutschen Lieb gebührt SongesbruNr Eise (Sieben) erstattete den Nechnungsbericht, Nr nach Prüfung durch einige Mitglieder bie Zustimmung Nr Versammlung fand (fine längere Auesprache benötigten die i-om Vor­stand oorgeschlagenen Sastungsänberiingen. Sie wurden fchlleftlich angenommen und Nr Neu- druck Nr Satzungen genehmigt. Vf» ein gute» Zeug­nis dafür, bah Ne Geschäfte N» Bunde» in richtiger Weise geführt werden, must Nr Umstand angefehen werden, daft auch diesmal wieNr einige Nm Bund seither noch nicht zugehörige Vereine Anträge um Aufnahme in den Bund gestellt hatten. Vie Anträge sanden einmütige Zustimmung de» Sänger- tage», so bah die antrogftcllenNn VereineSänger- Vereinigung Collar", GesangvereinGermania" GroftenBuseck unb GesangvereinFrauenlob" Hom­berg a. d Ohm in Nn Bund ausgenommen werden konnten. Der Cabntal-Sangerbunb, einst Im Jahre 1*60 mit kleinen Ansängen gegründet, hat sich,^u einem der ersten SängerbünN unsere» Heinwtgebiet» emporgeschwungen und zählt heute zu feinen Sun- besoereinen solche au» dem Lahntal, Dettertal, Hör lofstal, vhmial, Schwalmtal, Lumdatal und Dilltal Die Einmütigkeit kam auch zum Ausdruck, als es galt, bas Bunde » fest für bas Jahr 1928 festzulegen. Trotz seiner Lage an ber Peripherie Ns Bundesgebiet» wurde einstimmig beschlossen, da» nädtfbährige BunNssest inKirchhain abzuhalten Als Zeitpunkt wurden der 7., 8. und 9 Juli 1P2S seftflelegt. Für die Zukunft soll allen Sängern, die 2 5 3 a h r e dem Bunde angehören, die Bundes- nabel als Ehrenzeichen durch den Bund ncrlkfoen werben. Auch für Bundesvereine ist nach 50jähriger, 75jäbriqer und lOOfäbrlger Zugehörigkeit zum Bunde eine Ehrung vorgesehen Nachdem noch verschiedene weniger bedeutungsvolle Punkte erledigt worden waren, schlaft BundesvorsttzenNr Stroh die ar­beitsreiche Tagung

Sornotncn.

Tageskalen der für Montag: Her­ein vertriebener Elfaft Lothringer: 8 Uhr. Hotel Kohler. Mitgliederversammlung. Lichtspielhaus BahnhoIstraste- Pot unb Paiuchon am Nordsee» ftronb". Astoria-Lichtspiele-Die Hochstaplerin."

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben- Wegen Grkran'ungen im Operrtlenversonal kann N? angcfün'igte Vor­stellung von .Graf von Cuicmhurg' zunächst nicht stattsInden. Gs findet dafür am 7 Dez?mb r Ne hn Nkittwvchabvrmemenr noch nicht brachte Aussübrung des .W i l d s ch ü tz" von Loring statt. Ss sei bei Nefer Gelegenheit darauf hinge- wiesen. bah die reizende vpieloper. die in e uer anerkannt guten Aufführung gebrach' wird, das lebhafteste Interesse des tbeaterliebenNn Pu­blikums Verdient, da sie an hübschen musika­lischem Nummern und einer lustigen, flotten HanNung. über Ne aber immer der Reiz einer harmlosen LiebenswürNgckcit gebreitet ift. es m;t □ar vielen modernen Derlen ausnehmen kann. IlcberNes ist tie NVttwochauftühru - g. aller Dahrschei nllchkeit nach. Ne letzte des hübschen Weckes.

Bon der Gesellschaft der Gie- stener Kun st freunde wird uni geschrie­ben. Gs ist Ne Pflich: eines jeden Gevild-eten. sich mit den Problemen Nr modernen Kunst auseinanderzuletzen. C der stärksten und her­vorragendsten Vertrete moderner Kunst, auch in ihren überra'chenden Wandlungen, zu denen -

fei es tm HO- »der Wider ßeder Stellung nehmen muh 'st Pablo Pieaffo Leder ihn. (ein Deien unb Werden wird Dr S ch ü - r e r >Prag>. ein berufener Wortführer im Streit um e Moderne, am Dienstag. 6. Dezember 83C -Ihr abends im Hdriaal 2 der sprechen Da vorausstchtlich viele Ne für GreHen seltene Geiegenheu benutzen werden (ich mit diesen. Ne grobe Weit bewegenden Aragen aus- eiuanNrzufetzen und der zur Verfügung stehenN Platz beichränki ist empfiehlt es sich, pünktlich zu ericheinen. (Siehe Anzeige bi der Sarns.ag- Nusgabe I

ee Der Kupferne Svnnta g brachte un­serer Stadt grftern einen starken Verkehr von auswäns Der Zremdenzuström trat namentlich nach t-em Eintreffen Nr Mittagszüge. Ne in >ehr guter Besetzung i abends Ni der HeimkeN sogar verstärkt, gefahren wurden stark betnoc. Dazu brachten die Kraftomnibuslinien aus den benachvarten. nicht an den Bahnstrecken ge­legenen Orten noch reichlichen Verkehrszustrvm Auch Ne Giechener Bürgerschaft war in erheb­lichem Ilmlange aus den Kunen, so dah (ich tn den Nachmillagsstunden Hi den Gefchäftsstrasten ein lehr lebhafter Verkehr entwickelte Soweit man beobachten konnte, wurd? in zahlreichen Ge­schähen bereite rege gekauft. loährend der andere Xei! Nr Weihnachtsmarktintere'fenten (ich zu­nächst einmal mir einer Berichtigung der Schau- fensterau-lagen begnügte. Acrche Anregungen zum Kauf dürsten aus Nder Be'lchtigung hervor ge­gangen lein. Nun unsere Geschäftswelt hat es (ich angelegen sein lallen. Ne Schaufensteraus- (agm wiederum in geschmackvoller Weise berAu» richten und dabet da» weri-ep'vchvlogische Mo­ment geschickt zu betonen. Unter diesen Umstän­den können unsere Ge'chä'lsleure dem fommenNn Silbernen Sonntag mit Zuverllchl entgegenfehen Hoffentlich ist auch dann das Wetter so günstig tote gestern, damit unseren Mitbürgern vom LanN ein Besuch Nr Stabt angenehm wird

Verkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

ee Dlehmärkte in Giesten finden am Dienstag und Mittwoch die'er Woche statt. Am morgigen Dienstag ist Nindvieh- «Nutzvieh-) Markt, am Mittn>och Schweinemarkt

** Aus dem Giestener Standes­amt s r e g i st e r. Gs verst.;rben tn der Zeit vom 15. bis 30. November: 17. Hugo 05rum Sollfan, Lchulamtsanwär er. 25 Jahre alt. Le.tersweg 50. 17. Karoline Stiel, geb. Löber, 63 Jahre alt, Gnauthstraste 1. 18. Friedrich Wenning. Nech- nungsrat L Qt. 65 Zähre alt. Äatferollee 35. 18. Glife Lemp. aeb Möller. Witwe. 61 Jahre alt. Trednerstraste 46. 17. Johanna Zimmernunm. geb. Meletta. Witwe. 70 Jahre alt. Goethestr 25. 19. Dr Wilhelm Winther, Oberstabsarzt a. D.. 84 Jahre all. Wilhelmstraste 14. 19. Anna Bar­bara GlisaNtha Schonhals. geb Binn, Willre 64 Jahre alt. Sicher S ratze 74. 20 Hermann Iriednch August Hoffe. Kirchendiener l *X. 80 Jahre alt, Ludwig'toaste 12. 21. Karl Pauli, Maurer. 68 Jahre alt, Ä iterilL'e 31. 21 Lina Zimmer, geb. Heller. Witwe. 58 Jahve alt. Kalserallce 12. 22. Gustav Nohleder. ohne Berus. 85 Jahre alt, Licher T ratze 74. 24. Pauline Grollan. Lehrerin. 41 Jahre alt. Krof­dorf er Straste 4. 26. Wilhelm Kammer. Ober­postsekretär L 2t.. 61 Jahre alt. Sicher Strafte 23. 27. Gustav Haubach. Postdire.'tor i. 2L. 71 Jahre alt. LieNgstraste 49 27. Georg Koch. Nentner. 75 Jahre alt. Neuenwea 30. 28. Antonie Mar­kert. geb. Henze. 43 Jahre alt. Dammftratz: 44 28. Heinrich Lein. 1 , StunN alt. Am Äugdbrrg 54b. 30 Elise Nühi. 1 . Stunde alt. Westan age 56. 30. Karoline Baum, ohne Beruf. 65 Jahre all. Asterweg 55.

* Hessische Komm unal-Tagung. A n nächsten Samstag findet auf Einladung des Bürgermeisters der ctaN Msfeld eine Tagung hellischer Städte und Landgemeinden mit höheren Schulen in Frankfurt a. M im Hotel.Kyft- hänser" statt die fich mit den höheren Schulen in Hessen befallen wird, und auf deren Tages­ordnung eine Aeihe von wichtigen fragen. Ne das höhere Schulwesen betroffen, steht. Dabei r bie Gemeinden immer lchw ertgec toerNnN Zraae der Aufbringung Nr Kosten der höheren Schulen unb bie Erörterung Ns Systems Nr Gastschulheiträge eine besondere Nolle (pieken. Zu der Tagung sind Ne hessischen Ministerien und die Fraktionen Ns heffifchrn Landtages eingeladen.

- Evan, , fisch - kirchlich, »»ckrfch- 11 n. Durch Mf Kirchenrogierun» murN Nm tHrm Hfinnct) Lubtciu Weber zu die fwe-

delilche PfarttteU, zu Monsheim. Dekanat Worms,

Weihnachtsschiff ,I«»U»rf Wer die Nvorste e iNn Zeienage in Nn Bereinigten Staaten zu verbrt»gen Nadfichriat. sei auf di« belvnNrs gnettige GelegenheU b*ng<cn<'r- bie der Dampfer . New Bvr^ Nr Hamvura- Amer ika- Linie zu einet Nri'« nach Neuhoek anläßlich des Weihnachtsfestes Netet Da» Schill verlätzt Hamburg am 0 DezemNr unb tnf t am 10 De- zemNr In Neupork «m Die Beförderung von Weihnacht»(endunaen «ifclgt zweckmätzigerwells ebenfalls mit dem )>at>aad^mpfer .New Bvrk" An Bord de» Schll es t< inNt ich em von N unb ame.tlan.fa.er. Beamten ge eitete» See post- amt. das bie befördere >Pvst schon während Nr Nelle fortiert. Die M>afe:e können daher unmittel­bar nach der Ankunft im Neuyorker Hafen der Bahn zur WeuerdesörNrung uNtgeben werben unb gelangen somit rechtzeitig in ben Besitz ihrer Empfänger in allen Teilen der U iloeu Auch Dampler ,Xbudngia" Nr Hamburg-Ame­rika-Linie. Nr am 7 Dezember ausläuft kommt für Deihnachtsre senN unb für Ne Beförderung von Gaben zum Fest In Betracht

ee Auftrieb auf bem heutlgenfrank­furter Cchfachtoiedmarkt Ddjlfn 210, Bullen 66 Stob# 611 gärten 271. trtlber 481 Schafe 127, Schweine 4435 Stück

Vie Leipziger Tabakarbeiter gegen den (Schiedsspruch.

Am Samstag lehnten Ne Leipzi - ger Tadakard eifer den Schiedsspruch, Nr im 9lf<d)sarNitsminifterium In Nr Angelegen­heit Ns flrbeiterflretf» im labafgewerN gefällt rourN. ab unb stimmten für Ausharren hn Streif. Da Nr streik im TabakaewerN von Leipzig aus leinen Ausgang nahm, wird, so Ichreibl Ne . lägt BunNchau", Nese Entichiieftung der Leipziger Ta» bafarbnter grundlegende Bedeutung haben für die Abstimmungen in allen Teilen Ns Beichetz üNr Ne gleiche t^rage

Berliner Börse.

Berlin, 5 Dez (WTB ftiinkspruch ) Die Dro­hung Nr Schwerindustrie, ihre Betttede zum 1 Ja­nuar stillzulegen, bildete im heutigen Hrühoerkehr Ns Hauptgesprächsthema in den Bureaus unb wirkte nüd) Ls id.h eine sturke ZuliickNUung zu beobach­ten. Die Kurse neigten aber eher zur Schwäch, Man nannte vorläufig nur I G Warben mit 246 bis 247. Am Devisenmarkt horte man Paris gegen London mit 124,02, Mailand W,R5. Madrid 30,35 und Lon- von gegen Kabel mit <8815

Weihnachtsbitte der Tlieder'^amflädter-Anstalten. Weil wir wissen, doft es bie schönste und edelste

FreuN ist. anderen tfreube zu bereiten, so haben wir auch diese» Qahr den Mut. unsere föreunN in Ctabt und Land und überhaupt alle, Nnen es ein Be­dürfnis ist, am Feste der Liebe andere Menschen zu beglücken und vor allem leidende Miimenschen ihre Liebe fühlen zu lassen, Nron zu erinnern, daft sich in Nieder-Nam stabt setzt wieder 300 Epi- Iep111 che und Krüppel auf Deihnach - t e n freuen und auch gern Anteil haben möchten an Der Festesfreude ber Gesunden und Frohen drouften In ber Welt.

Dir bitten herzlich füllt uns die Hände, daft wir allen geben fflnnen und niemand zu ent­täuschen brauchen und groft und klein ein fröh­liche» und gesegnete» Fest bereiten Dürfen.

Für |eN Gabe, auch die kleinste, sind wir herz­lich dankbar. Wir bitten Sie. auf unser Postscheck- konto Frankfurt a. M. Nr 4992 (Anstalt für Epi­leptische! einzuzahlen.

Nieder-Nam stabt, im Dezember 1927.

Schneider, Pfarrer. Direktor.

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