Ur. 54 viettes Blatt Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Samstag, 5. März 192t
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Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
An den Cffdicnmärhen ist die Ultimo Februar-Liquidation soeben beendet. Die Ansprüche an den Geldmarkt waren aus diesem Anlah sehr erheblich und gröber als an den letzten Liquidationsterminen, da bei den Dil- serenLzahlungen infclge der auherordeutlich starken Kursschwankungen bedeutende Summen ausgebraucht werden muhten. Die Sähe für Re- portaelder zogen ebenso wie die Forderungen für TageSgeld wesentlich an. Immerhin war bei der Ultimo-Liquidation keine direkte Verknappung am Geldmarkt sestzuftcllen, eine Erscheinung, die sonst die Tendenz möglicherweise stark beeinträchtigt hätte. Mit teuerem Gelbe findet sich die Börse noch ab. bei einer Verknappung des Marktes würde sich die KurSblldung ober nicht in so sesten Dohnen vollzogen haben, wie dies in der letzten Woche der Fall war. Die Frage der weiteren Gestaltung der Geldverhältnisfe hat die Effektenspekulation namentlich an den Tagen stark beschäftigt, an denen das Prolongations- geschäft zur Abwicklung kam und die Disferenz- zahlungen zu erfolgen hatten. Bezeichnend für die Situation ist da- von uns in den täglichen Berichten erwähnte Gerücht der Möglichkeit einer ReichSbankdiskonterhöhung gewesen, die vom Reichsbankdirektorium als vorläufig nicht beab- lichligt bezeichnet wird. 3m Augenblick hat man aber wohl berechtigten Grund zu der Annahme, bah nach der jetzt endgültig erfolgten Abwicllung der Ultimo Februar-Liquidation die Entspannung rasche Fortschritte machen wird.
Aus diese Erwartung und aus den vorsichtigen, aber doch zuver ichtlich gestimmten Ton der neuerdings veröffentlichten Drohbank-Derichte ist e- zurückzuführen, doh genau mit dem Beginn de» neuen Monate» auch eine neue Tendenz- aestoltung etnsehle. Während biS zum Ultimo die Stimmung gedrückt und zeitweise emp- Endliche Kursrückgänge feslzustcllen waren, lehren plcid) am ersten Tage de» März zunächst Spezralwerte mit kräftigen Befestigungen ein, die sich dann auch aus andere Gebiete übertrugen. Sine besondere Rolle spielen im gegenwärtigen Augenblick die verschiedenen Interessenkäuse und Interessenlämpse, in deren Mittelpunkt die Ilse Bergbau QI.»©, steht, die sich andererseits der- mutlich aber auch auf die Aktien der Schubert & Salzer <21.-®.. der MonncSmannröhrenge'ell- fchaft, der Rheinischen Stahlwerke, der Schult- heih Pahenhoser A.-G. erstreclen. In diesen Werten gelangen neuerdings bedeutende Käufe zur Ausführung. Am Montanmarkt ist das Rheinland täglich Abnehmer großer Ak.ienposten, womit bereits eine empfindliche Einengung des flottanlen Materials berbeigesührt wurde. Der Markt der E l e k t r o o k t i e n profitierte besonders weitgehend von den auherordentlich erwar- wartungsvoll obgesohten Erklärungen des als besonders vorsichtig und zurückhaltend bekannten Präsidenten der AEG. über die EntwicklungS- ouSsichten der Elektroindustrie. Der von ihm angeführte .Kilowatthunger^' hat dem Gebiet der Elektrizitälsaktien breite Käuferfchichten zuge- sührt. Richt ganz klar ist man sich über die Motive, die der Auswärtsbcwcqung der Schultheih- Aktien und der Ostwerke-Aklien zugrunde (legen, in denen leit einiger Zelt systematische Aufkäufe von unbekannten Seiten beobachtet werden. Die Absichten der I. ®. F a r b e n i n d u st r i e wurden gleichfalls viel erörtert. Man hörte von wichtigen Verhandlungen mit ausländischen Stellen, ohne daß hierüber Räheres bekannt wurde. Zudem schöpfte man aus den Umtauschmöglichkeiten von Rheinstahl-Aktien in I. ®. Farben-Aktien eine Anregung. Für Bauwerte stimulierten die Rachrichten über ein Anziehen der Preise am Baumarkt, für Zellstosfwerte, Kunstseidewerte, Textilwerte und weitere Papiere die gute Ab- satzentwicklung dieser Branchen. Der Danken- markt trat demgegenüber mehr in den Hintergrund, ebenso wie die Desestigung der Schiff- f a h r t a k t i e n leinen rechten Anklang fand. <Bc- dauerlicherweise kommt die Behandlung deS Frei- gabegesehes in den Vereinigten Staaten nicht vom Fleck.
• Handel und Gewerbe im Februar. Rach der auf Grund von Berichten der preußischen Industrie- und Handelskammern und des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammer- lages im preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe Ausammengestellten Uebersichl ging im Februar dle durch den englischen Streik gesteigerte Kohlenproduktion allmählich wieder auf ihren natürlichen Stand zurück, während die Eisenindustrie eine weitere Belebung erfuhr. Die Lage der elektrotechnischen Industrie besserte sich. Der Stand der chemischen Textil- und Rahrungs- mittelindustrie blieb befriedigend. Auch der Ar- beitSmarkt scheint den im Winter eingetretenen erneuten Tiefstand überwunden zu haben. Im allgemeinen beweist der Februar, daß Die in der zweiten Hälfte des Vorjahres begonnene Besserung der Wirtschaftslage, wenn auch langsam, so doch stetig fortschreitet.
Franlsrlrtcr Börse.
Frankfurt, 5. März. Tendenz: Schwach, im Verlauf« fester. — Zum Wochenschluß trat zu Beginn der Börse wieder ein st ä r k e r e r K u r s e i n- o r u ch mit Rückgängen bis zu 3 Proz. gegenüber den Auslandschlußkurjen ein. 3m Verlaufe wurde, ausgehend von den bekannten Spezialitäten Siemens, Rheinstahl, 3. G. Farben und Mannesmann, in denen größere Meinungskäufe stottfonden, die Tendenz etwas fester, so daß die Anfangsoerluste wieder ausgeglichen werden konnten. Immerhin verloren von Montanwerten: Phönix 1.5 Proz., von Bankaktien: Commerz 2 Proz. Elektrowerte eröffneten uneinheitlich: Lohmener minus 2,5, Schuckert minus 1,5 Pro;., während AEG. und Siemens je 0,5 Proz. freundlicher lagen. Rheinstahl wurden weiter gegen Farben-Aktien eingetauscht, wodurch 3. G. Farben um 1,5 Proz. anziehen konnten, während R h e i n st a h l OL Proz. schwächer lagen. D a u a k t i e n schwach, Holzmann minus
4. Dayh L Freatag minus 2,5, Dyckerhoff minus 2 Proz. von sonstigen Werten verloren Scheideanstalt 1, Zellstoff Aschaffenburg 1,5. Holzverkohlung 0-5 Proz. 3m verlause trat etwas Deckungsbedürs- nis hervor, so daß die Tendenz etwas freundlicher wurde. Der heimische Anleihemarkt blieb noch wie vor vernachlässigt und tendierte eher etwas schwächer. Anleihe-Ablösung 25.25 bis 25.40. Am Geldmarkt war Toaesgeld leichter mit 5, Mo- natsgeld 5i bis 7, Privatdiskonten 4i Proz. 3m Deoilenoerkehr lag London fest mit 124.11 yegen Paris, 110,75 gegen Mailand, 25.2340 gegen Zurich, 4,8525 gegen Kobel und 20,4750 gegen die Reichsmark Die Reichsmark stellte sich gegen Kobel auf 4,2195.
Börsenkurse.
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Berliner Börse.
Berlin. 5. März. Die Entspannung am Geldmärkte macht jetzt einige Tage nach Dem Ultimo durchaus noch Die Fortschritte, um Die Geld Verhältnisse als befriedigend b<5ei ebnen zu können. Die Spekulation ist daher bestrebt, ihre Mcdio-Engagements nicht anschwellen zu lassen. Rach den gestrigen empfindlichen Kurs- Verlusten stellten sich keine Erholungen ein, die ersten Kurse gaben vielmehr weiter um 1 bis 2 Prozent nach, Spezialwerte verloren erneut 3 bw 5 Prozent. Einiges Interesse konzentrierte sich im Verlaufe auf Elektrowerte, Die
Rätsel-Ecke.
Silbenrätsel
Aus Öen 26 Silben:
blei — bu» — chow — da — de — din» — doh — e — et — el — glo — gran — gu» — i — li — ll — mast — ne — ne — pos — senk — tag — te — t recht — tfi — u
sind 13 zweisilbige Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden. 1. Wochentag: 2. Fluh in Zentralasien 3. Ort in Der Provinz Brandenburg. 4. Papierbeutel: 5. Stadt in Holland: 6. Rachbildung der Erdkugel: 7. weiblicher Personenname: 8. abesfinifcher Herrschertitel: 9. Vo- gelschlinge: 10 «'ewebe; 11. Heldengedicht. 12. Meßgerät: 13. spanischer Adliger Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben die Anfangs- buchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten noch vorn ein Zitat von Jean Paul.
1
2
25
3
18
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15
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22
25
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1. Von links nach rechts: 1. Reben
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14-
10
fluß des Rheins: 4. schwedisches Herrscker- geschlecht: 7. poetische Bezeichnung für Adler: 8. Kosserart: 11. Hohepriester: 13. türkischer Vorname 14. Gott der Liebe: 15. Denkzeichen: 16. Insekt: 17. biblische Person: 18. Senkblei, 19. gute Mitteilung: 21. S:adt in Südtirol: 24. Abschiedswort: 27. großes Gotteshaus: 28. orien- talischer Herrlchertitel: 29. Crderhöhung: 30. straußartiger Vogel: 31. männlicher Personenname: 32. Rebenfluß der Weser.
2. Von oben nach unten: 1. wie 15, wagerecht. 2. Schweizer Kanton: 3. deutscher Dichter: 4. Stadt im Rheinland: 5. wie 17 wage- recht: 6. wie 21 wagerecht: 7. Zisch. 9. Körperteil: 10. wie 27 wagerecht: 12. Rebenfluß der Saale: 17. preußischer Staatsmann aus den 5teL,cit:f.ie e ; 18a x u e > to/Jung; N. Vogel: 20. Blutgefäß: 22. Hafenstadt in Togo: 23. Fluß in Ostasien: 25. Tonkünstler: 26. türkischer Befehlshaber.
Synonym.
An Stelle eines jeden Der nachfolgenDen 16 Wörter ist ein synonymes. linnverwandtes Wort zu setzen. Die Anfangsbuchstaben dieser ergeben alsdann, aneinandergefügt, ein Frühl.ngsblüm- chen. 1. Ruhe: 2. Quacksalber: 3. Pracht: 4. Schaden: 5. Mitleid: 6. Besitzer: 7. Randbemerkung: 8. Drehorgel: 9. Schutz: 10. Insel: 11. Seit; 12. Gaststätte: 13. Vorgesetzter: 14. Froh- sinn: 15. Strebsamkeit: 16. Gewinn.
WorlverbindungSaufgabc.
Alt — Dach — Bad — Berg — Burg — Damm — Feld — Feuer — Franz — Gau — Herz — Land — Lohn — Ruh — Salz — Stadt — Tor — Ur — Wedel — Wild.
Je zwei der vorstehenden Wärter ergeben, zusammengestellt, einen Ortsnamen. Wie lauten diese?
Scharade.
Die beiden ersten sausen
Dahin und daher:
Die dritte ein Gewicht ist. Doch nicht schwer: Das Ganze sehr geschäht wird, Aber doch nur dann, Wenn eS dir gegeben hat Gin berühmter Mann.
Siätfek.
Wenn eine Tafel im ganzen deicht. Wird» ohne Kops oft daraus gesetzt.
Im ganzen jubeln Ball und Fest — Kops ab. im Wasser sich'» wohl fein läßt.
Bildcrrätfel.
Auflösungen.
Eilten ät el.
1. Arie. 2. Lüdenscheid: 3. Lenau: 4. Emme-, 5. Ruy:er. 6. Salzschlirf: 7. Eäiar: 6. Hagenau: 9 Monstranz: 10. Engerling: 11. Romanze; 12. Zanow 13. Ibsen: 14. Salami, 15. Taufe. — Aller Schmerz ist ein Weg zur Freude. —
Scherz-Bilderrätsel.
Scheinwerfer.
HO
Zett.
Qrasi
Äreu'toor röt'el.
G.taten • Versteck, äksel.
DeS Menschen Engel ist die
Die Narrenstappe.
Splitter und Sparren vom Redaktion^tisch.
Dialog in Leipzig
Frau Gährich: Ru faien Sc bloß mal, Frau Mählich, waium wohnt denne daS dibsche qlcene Gäilichen mit Dr ©inftlcrboHe ni 1) mähr bei S <?
drau Mästrich: Du Filmglabbscr mcenlc? Ee- ginaicht habbchn.
Frau Gährich: " nee. warum Denne? tzatr nich binftlid) de Miete berabbl?
FrauMährich: Eija, das schone. Awer dar Fatzke wurde mit dr Zeit lähmsgesährlich.
Fiau Gährich: Waffe nich lagen! Wie hatrn do» angeschtellt?
Frau Liährich: I nu sähn Se, so ä Filmginstler, Mr muß doch drheeme brohm ibrobcn). Damit dr Schlamassel uff dr Biehne glabbt. Und da bin ich vite so fürchterlich ibern erschrocken, daffes hätte mei Dod sin genn.
Frau Gährich: Ru, war denn daS wärklich glet lähmSgefährltch? Amände finfe bloß ä häbbchen fähre nerwehS?
Frau Mährich: Erloomfe mal, jeh foOS wohl gar (in mir liechenI Da will ich Sc bloß ämal dän een Fall eizähln mlin W lhälm Däll in meiner Giche.
Frau Gährich Da bin'ch owwer gefchbannt wie 5 uffgeglabbter Rächcnfchärm.
Frau Möhrich: Allo fchtclln Sc sich vor: ich sitze friedlich in dr Giche un muddle Gardoffelglecfc, da fliccht mr blätzlich mei Gamm aus'n Gauze un nein in De Schiffei. Un mni warich? Dr Filmfritze dörde am nächsten Da^e dn Wilhälm Däll mim' sollte, hatte sich mit änn;r Arm druff uffn Gorridor geschlichen un an mir währlosen Weiwe dn Hubel- schuß brobiertl
Frau Gährich: Ree, da häärt doch atoer alles uff! Wo Se doch nich he geringste Aehnlichgeet mit Geßlern Ham! L. V.
gegen Ende Der ersten StunDe freundliche Kurse zeigten und anscheinend auch vom Auslande beachtet wurden. Am Geldma rkt stellte sich Tagesgeld auf 6 bis 7,5 Prozent, vereinzelt auch auf 8 Proz., Monatsgeld 6 bis 7 Prozent. Warenwechsel 4,75 Prozent. Im Devisen- verkehr traten keine wesentlichen Veränderungen ein. London lag weiter sehr fest.
Berliner ProVuklenbGrse.
Berlin, 4. März. Die Umsahtätigkeit im Berliner Produktengeschäft war heute wiederum für Weizen und Roggen, wie auch für Lieferung nicht größer. Allerdings fanden für lausenden Monat einzelne Abschlüsse zu festeren Preisen statt, die für Weizen 1 Mk. und für Roggen 50 Pf. höher als gestern lagen. Gerste wird in guter Brauware gesucht, findet aber keine Beachtung. Hafer kam zu gebesserten Preisen mehr heraus, doch blieben die Interessenten nur zögernd. Mai» und Kleieartikel ruhig. Auch Hilsssutterstofse und Oelfaaten still. Im Mehl- geschäst besteht hin und wieder einiger Dedarf zu gedrückten Preisen. Es wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, märt. 267 bis 270, Roggen 248 bis 251. Sommergerste 213 bis 241. Wintergerste 192 bis 205. Hafer, märt. 195 bis 203 Mais, lolo Berlin 183 bis 186; für 10 Kilo Weizenmehl 34,50 bis 37. Roggenmehl 34 bis 35.75, Weizcnlleie 15.75 bis 16, Roggenkleie 15.25 bis 15,40, Viktoriaerbsen 48 bis 61. u;ine Speise- erbsen 32 bis 35. Futtererbsen 22 bis 24. Peluschken 20 bis 21, Wicken 22,50 bis 24. Lupinen, blau 14,50 bis 15,50, Lupinen, gelb 16 bis 17^
Aus Dem -lmtsverkündigungsblatt.
Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 16 vom 4. März enthält: Wertzuwachssteuer. —Bildung einer öffentlichen Wassergenossenschaft der Gemarkung Beuern. — Maul- und Klauenseuche in Alten-Buseck. — Feldbereinigungen in Londorf und Stangenrod. — Dienstnachrrchten.
Kivchlicds *Jlad)nd)ten, Evangel sche Gemeinden.
Sonntag, den 6. März. Invvkavit.
Gießen. Stadtkirche. 91 Psr. Becker. 11: Kinderkirche L d. MarkuSgm.Psr. Becker. 6: Ptarraffist. Hertel. - IohanneSkirche 9\: Pfr. Ausfeld.il: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde. Pfr. Ausfeld. 6: Psr.BechtolSheimer. 8: Bibelbesprechung im IohanneSsaal Pfr. Müller. Mittwoch, den 9. März, abends 6: 2. Passionsandacht. Pfarrer Avsseld. - Konsirmandensaal iLieblgstraße 56) 2. Taub- stummengottesdienst. Pfarrer Bechtolshcimer — Lich. 9'1,: Beichte, ' ,10: StistSpsarrer Schor- lemmer, hl. Abendmahl, •/«!: Kinderqoltesdienst 2 StiflSdechant Venj. Mittwoch 8: PassionSandacht. <Der VormittagSgottesdienft beginnt von jetzt an wieder um 7,10.) — Kirchberg. 10. 1'/,: Lollar. Dienstag, 8. März, abends. 8'/,: Lollar, Bibclst Donnerstag 10. März, abends 81 • ©aubringen Blbelstunde. - Wieseck. 10: Prof.Michel, Gießen. - Watzenborn-Garbenteich. Watzenborn-Steinberg: 10. 7‘ ..: 1. PassionSandacht. ltzerr Schultes von der Tolksmission.) Varbenteich: 1.
Sv. )vlifche Gemeinden.
Dießen. Samstag, den 5. März 4‘u.7 Deichte.
Sonntag, den 6. März. Erster Fastcn-Sonntag. 6',, Beichte, 7 Messe, Kom. der Männer, 8 Korn» 9 Hochamt m. Pred., 11 Messe m. Pred.,5' ..Christenlehre und Andacht. Dienstag und Freitag abends 6>', ist Fastenandacht. - Grünberg. 9'/, Meffe m. Predigt.
eoiinmnaDicmt o. vieruc u. Aootveken am 0 :i. '7 Dr- ^irwly. Dr. Ploch. Engelavoibeke. ____________;>abnant: i r. Adam.
Lprechflnudeu der Nedakttou.
12 bis 1 Uhr mittags. 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.
Jür unverlangt eingefanble Manuskripte ohne betgefügles Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
*6altbewährt.
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Ohne Schlacke, ökne (ariy.— VS


