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Die Marmelade

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Gießen , den 27. September 1926.

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Zucker auf ein Kilogramm Masse.) ist sehr ausgiebig und haltbar.

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Gerichtssaal.

Bestrafter Fahrradmarder.

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Umzugshalber am 30. September geschlossen

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45

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

** Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 78 Dom 28. September enthält: Der Verkehr mit Zahlungsmitteln. Maul- und Klauenseuche

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95.5

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Miil'/Jausend

eigene» Bienenvölkern aus t>er-£)dbe Aurütf- nefebrt offeriere beb len Scheibenhonig 8 Md. netto in Holz- fiftchen au Alk. in., flüssigen Heidebo uig in 10-Bsd.-Bitchte au lült 11. franko Nachn.,gar. Zursickn. Lehrer a. D. Fischer, Znikereiu.Honigver- fand, Oberneuland 76, b. Bremen, llss

Dolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsgruppe Gießen. Dr. Fre y.

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130

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holundermus mit Zwetschen auf Allgäuer Art.

In einer Messing- oder Aluminiumpfanne läßt man ein Stuck Butter zergehen ungefähr 50 Gramm auf 500 Gramm Holunderbeeren und ebensoviel Zwetschen legt die Beeren mit den ausgesteinten Zwetschen in der gleid)en Gewichts­menge hinein, ebenso nach Geschmack und Belieben gestoßenen Zucker. Hal man in einem Mißjahre keine Zwetschen, so kann man geschälte, gevierteilte Birnen nehmen. Unbedingt soll dem Mus noch ein anderes Obst beigegeben werden, damit der etwas eigenartige strenge Geschmack nicht allzu stark her­vortritt. Sobald die Beeren heiß sind, ziehen sie schnell Saft. Unter fleißigem Umrühren läßt man das Mus so lange kochen, bis die beigegebenen Zwetschen oder Birnen gut weich sind. Mittler­weile rührt man 30 Gramm Mondamin mit Milch zu einem glatten Teig an. rührt dieses in das kochende Mus, läßt dieses kurz aufwallen, bis es dick und sämig ist. Das Mondamin, ein seines Maisprodukt ist viel besser als gewöhnliches Mehl; es kocht sich nicht so kleisterig wie dieses und nicht so glasig wie Kartoffelmehl. Dieses Holunder- mus kann sowohl kalt als auch warm genoffen werden. Die Zutaten von Butter. Milch, Zucker und Mehl mildern den ein wenig strengen Ge­schmack der Holunderbeeren und machen das Ge­richt sehr nahrhaft und ausgiebig M. Führer.

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Rundfunk-Programm.

Donnerstag, 30. September:

4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Skandinavische Musik. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lese- stunde. 6.45 bis 7.15: Vortrag des Direktors Saud überDas Volkslied, seine Entwicklung imd Charak­terisierung als Volkskultur und Volkskunst". 7.15 bis 7.45 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 8.15 bis 9.15 Uhr: Uebertragung von Kassel: Rezitations­abend. 9.15 Uhr: Robert-Koppel-Abend. Anschlie­ßend bis 12.30 Uhr: Uebertragung von Berlin: Tanzmusik der Kapelle Ette.

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a f t i e n, insbesondere in Kohlenwerten, bei weiteren Kursbefestigungen von 1 bis 2 Prozent ihren Fortgang. Die Anregung hierfür ging wiederum von den neuen Verkokungs- planen desRuhrkohlensyndikates und der allgemein gebesserten Lage des deutschen Kohlenbergbaues aus. Das Interesse erstreckte sich aud) auf Deutsche Erdöl, im Hinblick auf die Kohlenlager dieser Gesell­schaft. Deutsche Erdöl plus 3 Prozent, Rutgers- werke plus 1,5 Prozent. Die Spekulation wandte ihre Aufmerksamkeit ferner I. G. Farben, Vereinigte Stahlwerke und Elektro­werten zu, so daß sick) die Gesamtlendenz der Börse recht freundlich gestaltete, zumal auch durch reichliche Geldversorgung die Befürchtungen wegen der älltimo-Abwickelung in den Hintergrund gedrängt wurden. Tagesgeld stellte sich auf 5 bis 7 Prozent, Monatsgeld 5,75 bis 7 Prozent. Tie lateinischen Valuten konnten im Devisenverkehr ihre gestrigen festen Kurse nicht ganz behaupten, lagen aber trotzdem freundlich. Paris gegen London.174,50, Mailand 127,50.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Telegraphische AusAahlung.

in Watzenborn-Steinberg und Hungen.

Wiesenrundgänge. Rundgänge der Feld- geschworenen. Bildung der Schöffen- und Schwurgerichte. Straßensperren. Reichs- schulmusikwoche 1926 in Darmstadt. Dien st - nachrichten.

Höchst r Pomona Ichneumin: Lauri!

sowie UnteHagepapier zum Anlegen der Leimringe

empfiehlt 733 4c

Samenhaus Heinrich Hahn Bahnhofstraße / Telephon 1403 Vorteilhafteste Bezugsquelle für Obstbauvereine und Gemeinden

*DSN. Frankfurt a. M., 28. Sept. Dur- Schöffengericht verurteilte den 25jährigen Schlosser Peter Sattler aus Hainhausen bei Offenbach wegen Diebstahls von fünf Fahrrädern Sn einer Gesamtstrafe von einem Jahr G e - f-5 n g n i 5.

Nche Kundschaft verlieren. DaS wirkte, und daS Wädcl war für dieses Mal davor bewahrt, in die Anstalt zurückkehren zu müssen.

Die Einwände vieler Eltern, daß gute Bücher zu teuer seien, sind längst hinfällig. Es gibt genug guten Lesestoff, der für billiges Geld zu haben ist und manches Kind glücklich machte, das sich nach einem Büchlein sehnt, nach seinem, eige­nen, nicht nach denen, die durch so viele Hände wandern und meist noch als Verbreiter von Krankheiten gelten müssen. Darum ihr Mütter, gebt euren Kindern gute Bücher fürs Leben mit, schützt und bewahrt sie vor Schmutz und Schund in Wort und Bild.

Für die Küche,

fiürbisbcof.

Eine Delikatesse ist Kürbisbrot, das wohl wenig bekannt sein wird. Man bereitet cs folgender­maßen zu: Ein Pfund Kürbis wird klein ge­schnitten und mit einem Eßlöffel Wasser weid) ge­kocht, sodann durch ein Sieb getrieben. 25 bis 30 Gramm Hefe werden mit etwas Mehl und Milch zusammengetan. Wenn dieser Teig gegangen ist, wird er dem lau wann en Kürbisbrei beigegeben. Man arbeitet nun noch 500 Gramm Mehl dazu, nimmt Salz und Küchengewürz nach Geschmack, und wer das Brot süß Hebt, gibt noch Zucker bei. Daraus formt man ein Brot, das noch zwei Stun­den gehen soll. In einem heißen Ofen muß es darauf schön goldgelb gebacken werden. Der Geschmack des Brotes wird erhöht, wenn man cs, noch warm, mit Zucker bestreut.

Hagebutten einmachcn.

Jedermann kennt die kleine, hübsche Hagebutte, dod) nicht jeder Hausfrau dürfte es bekannt fein, wie man ohne das mühsame Entkernen aus ihr eine gute Marmelade erzielt. Das Verfahren ist einfach folgendes: Die von Stil und Blüte befreite Frucht kommt mit so viel Wasser, als nötig ist, daß es über den Früchten steht, zum langsamen Kochen. Gar gekocht, werden die Früchte durch ein Haarsieb passiert und die gewonnene Maste mit Zucker wie jede andere Marmelade eingekocht. (Etwa 70 Dka.

Waage«

oller Art empfiehlt

Wirtschaft.

' Seit Anfang September ft ei - gende Sns 0 l ve nzz i f f er n. Sn der vierten Septemberwoche hielt die Zunahme der Konkurs- ziffem, die bereits seit Anfang September zu beobachten ist, unverändert an. Es wurden ins­gesamt 127 Konkurse eröffnet, gegen 121 bzw. 87 bzw. 61 in den drei Vorwochen. Die erste Septemberwoche (61 Konkurse) umfaßte aller­dings nur vier Tage. Die Geschäftsaufsichten sind demgegenüber nahezu unverändert geblie­ben. Sn der vierten Septemberwoche wurden 32 gegen 30 in der dritten Septemberwoche, 37 in der zweiten und 15 in der ersten Septemberwoche (4 Tage) gezählt. Die Zahl der mangels Masse eingestellten Konkursverfahren erreichte in der Derichtswoche weniger als die Hälfte des Um= fanges der Vorwoche.

Börsenkurse.

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Waren-Expedition

Lindenpiatz 1 Telephon 1257 7939D M

odiumer «Hatz . . . . . . BnderuS ...... Caro .........

Deutsch-Luxemburg ... Gelsenkirchener Berg werte Harpener Bergbau . . Kalmierte Aseperöleben. . Kaliwerk Westeregeln. . . Laurahütte Oberbedars Phönir Bergbau Nheinitahl ....... Niebeck Montan Tellus Bergbau Bereinigte Stahlwerke A,- Hamdorg-Amerila Paket. Norddeutscher Llovd Cheramlsche Werke Albin Zementwerk Heidelberg . Philipp Holjmann . . Anglo-Cont.-Gucmo . . . Chemische Mauer Alapin I. G. Warben inbmtrie, A.- Goldschmidt

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Wolkig bis heiter, tagsüber etwas milder, trocken.

Gestrige Tageätemperaturea: Maximum 13,8, Minimum 3,4 Grad Celsius. Riederschläge: 0,3 Millimeter. Heutige Morqentemperatur: 7,3 Grad Celsius.

Holzverkohlung Rütgerswerke Scheideanstalt Alla- Elektrizitäts-Gesellschaft Berßmann Mamkraftwerte ....... Schuckert Siemens ± Halste ..... Adler-werte Klcyer Daimler Motoren Hevligcnstaedk Meguin Motorenwerks Mannheim

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Mcrallgei'cll'chafi Frankfurt. Pcl. Union L.-G. ....

Schuhfabrik Her;.......

Sichel .......2 .

Zellstoff Walddof ..... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waobäuiek . . .

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ranEfurter Börse.

Frankfurt a. M., 29. Sept. Tendenz: De- ,festigt. Rachdem bereits an der gestrigen Börse d*.e feste Tendenz die Oberhand behalten hat, zeigte der Beginn der heutigen Börse, daß der feste Grundton seine Vorherr­schaftvorläufig behauptet. Die zu­versichtliche Veranlagung des Marktes findet eine Hauptstütze darin, daß man der Ultimo-Ab­wickelung ohne Befürchtungen ent» gegensieht, da die üblichen Glattstellungen bereits zu einem früheren Zeitpunkte ihre Erledigung gesunden haben. Unter Führung von S. G. F a r- ben-Sndustrie, für die rege Kaufneigung unvermutet hervortrat, konnte die B e f e ft i - gung gute Fortschritte machen. Das Kaufinteresse erstreckte sich aber nur auf ein- gelne Spezialpapiere, unter anderen auf Rheinstahl, Oelwerte, Zuckeraktien und so weiter Die übrigen Werte folgten nur schwerfällig und nur um Bruchteile eines Prozentes der Aufwärtsbewegung. Am Mont an markt waren Phönix auf den Ausfall der Dividende scharf gedrückt, durch stärkeres Angebot ermäßigte sich der Kurs um 3 Proz. Höher tour» den: Bochumer plus 0,75, Buderus plus 0.5,

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Schmückmng der Kriegergräber anAllerseelenundTotensonntag

Der Dolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorgc übernimmt es auch in diesem Jahre, Kriegergräber im Ausland im Auf- trage der Angehörigen zu schmücken. Welche Friedhöfe in Frage kommen, ist aus der Ausstellung in Heft 9 der Zeitschrift '^^gsgräberfürsorge" zu ersehen, die für halbjährlich 1 RM. ourd) den Volksbund bezogen werden kann und auch sonst durch Wort und Bild über den Stand der Kriegsgräberfürsorge fort­laufend unterrichtet. Wünsche auf Gräberschmückung wolle man bei dem Rechner der Ortsgruppe, Herrn Bock, Gießen, Stephan- straße 38, anmelden. Dort ist auch Nähens über die Preise Der Kränze zu erfahren. Deutliche Angabe von Dor- und Zunamen, Dienstgrad, Truppenteil, Todestag, Friedhof (Land, Provinz) und möglichst Grabnummer des Gefallenen ist er- forderlich. Für Allerseelen müßen die Bestellungen bis zum 4. Oktober 1926, für Totensonntag bis zum 20. Oktober 1926 in Den Händen der Ortsgruppe sein.

Der Dolksbund wird selbst die Sammelgräber schmücken, in Denen große «djaren meist unbekannter Toter ihre Ruhestätte gefunden haben. Er bittet hierzu um die Hilfe der Oeffentlich- teit. Spenden zu diesem Zwecke werden auf das Konto des Dolksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsgruppe Gie­ßen, bet der Mitteldeutschen Creditbank, Filiale Gießen erbeten

Deutsch-Lu? plus 1,25, Mannesmann plus 0.5 Prozent. Von Chemiewerten waren S. G. Farben bei starker Aachfvage um mehr als 4 Proz. gesteigert. Auch Goldschmidt strebten scharf nach oben und gewannen 3,6 Proz. Schridecmstalt plus 1,2 Proz. Elektroaktien lagen ruhig und im allgemeinen kaum verändert. Aur Licht' und Kraft erzielten eine starke Steigerung um 7,25 Prozent. Am Danken markt traten wesent­liche Veränderungen nicht ein, die Kurse be­wegten sick) zumeist auf gestriger Basis. Schiff- fahrtsaktien lagen vernachlässigt und nied­riger infolge der Streikgefahr. Von Motoren- a k t i e n konnten sich Kletzer um weitere 2 Proz. befestigen, wahrend ASäl.. Daimler und Hansa- Lloyd nur mäßig anzogen. O e l a k t i e n stan­den in lebhafter Bewegung bei festen Kursen. Rütgerstoerke plus 1 Proz. Von Baustoff- a k t i e n waren Holzmann leicht erhöht. Von Zellstoffaktien gingen Waldhof2Proz. höher. Am Zuckermarkte setzte sich die Auf­wärtsbewegung kräftig fort. Badischer Zucker plus 1,25 Prozent, Heilbronn und Rheingau je plus 2 Prozent. Frankenthal plus 0,5 Prozent. Deuts ck) e Anleihen lagen ruhig, aber be­festigt. Ausländische Renten zogen er­neut einen größeren Snteressentcnkreis auf sich. Unter Führung von Türken und llngnui. nahm der Markt wieder ein lebhaftes und festes Ge­präge an. Bevorzugt waren Anatolier. Der Freiverkehr hatte bei stillem Geschäft fast unveränderte Kurse. Ben; 82, Decker Stahl 30, Drown Doveri 126,5, Entreprise 8.5, Frank­furter Handelsbank 85, Growag 60, Krügershall 113,5, Ufa 39,5 Prozent. Der weitere Verlauf blieb freundlich und brachte für Spezialwerte weitere mäßige Kursgewinne. Am Geldmarkt ist infolge der älltimo-Abwickelung eine stär­kere Verknappung eingetreten. Tagesgeld hat sich auf 6 Prozent erhöht. Monatsgeld 5,75 bis 7,75 Prozent. Warenwechsel 5,37, Privatdis­konten 5 Prozent. Sm Devisen verkehr ist die Defestigung der lateinischen Valuten einer Abschwächung gewichen. Paris gab gegen London aus 173,50, Brüssel auf 180, Mai­land .auf 128 nach.

Frankfurt a. M., 29. Sept. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetterauer, 28,75 Mk.; Roggen, in­ländischer, 23 bis 23,25; Sommergerste für Brau- Zwecke 23 bis 26; Hafer, inländischer, 17,75 bis 18,50; Mais (gelb) 18,50 bis 18,75; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0), 41,25 bis 41,75; Roggen­mehl 33,50 bis 34; Weizenkleie 9,75; Roggenkleie 10,25 Mk. Tendenz: stetig.

oranit'iirt'tr Schltrchtv'cl markt.

Frankfurt a. M., 29. Sept. Auftrieb: 751 Kalber, 688 Schafe, 191 Schweine. Es notierten: Kälber: beste Mast- und Saugtälber 84 bis 89 Mark; mittlere Mast- und Saugkälber 74 bis 83, geringe Kälber 60 bis 62. Schafe: Mast- lämmer und jüngere Mafthämmel (Weidemast) 43 bis 47; mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 36 bis 42; fleischiges Schafvieh 29 bis 35 Mark. Marktverlauf: Kälber und Schafe bei lebhaftem Handel ausverkauft. Bei. Schweinen erfolgte infolge des geringen Auftriebs keine Notierung.

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Berliner Börse.

Berlin, 29. Sept. An der heutigen Börse nahmen die Meinungstaufe in Montan-

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Daris. . .

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4.205

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Frankfurt a.M.

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Datum:

28. 9.

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6.5075

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0.4975

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0,495

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0.68

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0.67

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Deutsche Evarprümienanleihe

0.29

_

0.305

4°/o Preußische KonlolS - . .

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213.5

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Darmst. und Ranonaldank .

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Deutsche Bank.......

167.9

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Deutsche Lereinsbank ....

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Disconto Commandii . .

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Mitteldeutsche Creditbank. . Oesterreichische Creditanslall

137.5

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Berlin, 28 Septbr

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Amerikanische Note,.....

Veloische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten........

Fraiiiösssche Noten ......

Holländische Noten ..... italienische Noten.....

Norwegische Noten......

Z'Utsch-Oesterr., ä 100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweiler Noten......

Spanische 'Noten.......

Tschechoslowakische Noten . .

Ungarische Noten ....

4,174

11,28 111,07 20,305

11,94 167,48

16,06 91,62 59.08

2,14 111,87

80,75 63,24

12,375 5.838

4,191 11,34

111,63 20.405

12,(10 16«.32

16.11 92,08 69.38

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