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..Mk 18|> . -Mk. 19.. :hafts- und Ball- ermäßigt.
12- 9.50
24.- k 18.- L 28.-
-36.- ik. 8.50 bgefüttert, bis zu
.Mk. 15."
. .ml 22..
Dienstag, 29. Juni 1926
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Nr. 149 Drittes Blatt
annschaftsfahren um die
Herborn,
bei
Leben g e -
0.4237
0,40
96,5
12,75
12,75
103.5
121.7
4.75
50,5
auf die Daimler-Motoren-Gesellschaft grgen
'6'
12.62
49,5
153. r
147
lebens- Kranken-
46; bis bis bis bis bis
i ch t im
von Wiesbaden kommend, ein Schnellzug ein, zum Glück jedoch auf dem Nebengleise. Die beiden Leute
D a n ! n o t e n. (Ohne Gewähr.)
152’ 145'
156
64.9
73
142'
129,5*
123,9-
170.7-
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244*
90,75
112,5
0,4225
0.4075
I 0,395
genkleie 11,20 bis 11,30; Diktoriaerbsen 35 bis kleine Speiseerbsen 30 bis 34; Futtererbsen 22 27; Peluschken 23,50 bis 28,50; Ackerbohnen 23 25,50; Wicken 33 bis 34; Lupinen (blau) 15 17; Lupinen (gelb) 21 bis 23; Rapskuchen 13,80 14; Leinkuchen 18,70 bis 19; Trockenschnitzel 10
85
33
156
62
178,5-
122,7*
165.5*
153,5'
145*
116
10,30; Soyaschrot 19,40 bis 19,80; Kartaffelflacken I 21,20 bis 21,60 Mark
Kreis Usingen.
WSR. 11 fing en, 28. Juni. Bei Pfaffenwiesbach ereignete sich gestern am Wern- borner Berg ein schwerer Unfall mit tödlichem 21 usgang. Der unverheiratete Spengler Karl Stamm, der mit seinem Motorrad einen Ausflug machte, verlor an einer stark abschüssigen Stelle die Gewalt über sein Fahrzeug und wurde gegen einen Baum geschleudert, wobei er einen doppelten Schädelbruch erlitt, an dessen Folgen er an Ort und Stelle verstarb.
145*
80.5 1 67
141*
155’ | 144,7* 149,75 , 159,75
42
66
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154,5' 147'
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70 139.7' 156,9*
144- 148,2-
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120,5* 164' 150'
142,7' 115
7,6
kommen ist das dreijährige Töchterchen der Eheleute Hüttenarbeiter Pfeil. Das Kind fiel in einem unbewachten Augenblick hinterrücks in einen vor dem Hause stehenden Kessel mit kochendem Schweinefutter und zog sich dabei so schwere Brandwunden am ganzen Körper zu, daß es an den Verletzungen starb.
Mainftau.
MSB. Frankfurt a. M.. 28. 3uni. Aach Schluß einer kommuni st ischen Versammlung auf dem Liebfrauenberg entstand am Eamstagnachmittag wahrscheinlich infolge politischer Meinungsverschiedenheiten ein Streit zwischen Bersammlungsteilnehm er n, der zu einer großen Schlägerei ausartete. Die Polizei griff ein, stiftete schnell Frieden und räumte den Platz. Hierbei widersetzte sich ein Mann den polizeilichen Anordnungen und mußte sistiert werden. Ein Teil der noch anwesenden Dersammlungsteilnehmer nahm Partei für den Sistierten und bedrängte die Polizeibeamten, so daß die Polizei gezwungen war. den Platz gewaltsam zu räumen. — Gegen 1Z27 Ähr entstand auch in der Fahrgasse eine größere Schlägerei. Die Hauptschuldigen wurden s i ft i e r t. — 3n der Obermainanlage wurde gestern ein Schlosser schwerverletzt aufgefunden. Die eingeleiteten Ermittelungen ergaben, daß er sich zusammen mit einem Freund an einer Sprengkapsel, wie sie in Bergwerken verwendet wird, zu schaffen machte und daß diese im Verlaufe explodierte. Bei der Explosion wurden ihm der Daumen und der Zeigefinger glatt abgerissen. Er wurde im Hospital eingeliefert. - 3n der Aeuhausstraße wollte sich am Samstagabend gegen 10 Uhr eine Hausangestellte nach einem Bade im Badezimmer frisieren. Dabei scheint das Mädchen einen Schwächeanfall bekommen zu haben und kopfüber in die noch mit Wasser gefüllte Badewanne gestürzt zu sein, in der sie ertrunken ist.
WEN. H ö ch st a. 9)1, 28. Juni. Heute nacht gegen 1 Uhr ist die Mühle von Balthasar H a t - lern er in Hattersheim wiederum — zum zweitenmal innerhalb eines Jahres — niedergebrannt. Die Entstehung des Brandes ist noch unbekannt. Der Schaden ist außerordentlich groß.
Bahnsteig 3 des hiesigen Hauptbahnhofs ---' jüngere Eisenbahn»
87,5
241*
91,5
105,25
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42 65.75' 117.5*
136* 134,75
Gausommerfest
Des Bundes deutscher Radfahrer Gau Lahn 73 in Alsfeld.
>-*p Unter reger Beteiligung der Bevölkerung der Stadt Alsfeld fand am Sonntag das Gau» sommerfest des Deutschen Radfahrerbundes, Gau Lahn, in Alsfeld statt. Die Stadt hatte ein festliches Kleid angelegt und prangte in schönem Fahnenschmuck, überwiegend weißrot und ^chwarzweißrot. Reicher Girlandenschmuck an Öen Skraßeneingängen und eine geschmackvoll her- gcridjtetc Ehrenpforte am Bahnhof trugen zur Belebung und Verschönerung des Festbildes wesentlich bei. Viele emsige Hände waren tätig gewesen, um der alten Stadt ein würdiges Festgewand zu verleihen.
Reges Leben entwickelte sich bereits am Samstagabend auf dem Festplatz. Eine große Anzahl auswärtiger Radfahrer war bereits eingetroffen. Nach einer Begrüßungsansprache des Vorsitzenden des Alsfelder Radfahrervereins 1890, Architekt Rohrbach, folgten sportliche Darbietungen, ein 16er Neigen und turnerische Vor-
5% Deutsche Rc'chSanleihe - 4°/0 Deutsche Rcichsanleihe . 3’/a% Deutsche Reichöanleibe 3% Deutsche ReichSanleibe • Deutsche Svarpramicnanlcihe 4°/0 Preußische KonsolS • • • 4°'o Hessen........
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 29. Juni. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 31,25 bis 31,50; Aoggen, inländ., 22 bis 22,25; Sommergerste für Brauzwecke 22 bis 24; Hafer, inländ., 21 bis 23; Mais (gelb) 17,50; Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 42,25 bis 42,75; Aozgenmehl 30,50 bis 31; Weizenkleie 8,50 bis 8,75; Aoggenkleie 10,50 bis 10,75 Mark. Tendenz: Ruhig.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 28. Juni. Da in Nordamerika die Weizenkurse für nahe Sichten verhältnismäßig schwach liegen, meldet Liverpool festere Kurse. Dies letzte Moment stützte das Berliner Niveau, doch fehlte bei Beginn der neuen Woche hier größere Unternehmungslust. Auch Roggen fest; wohl in Auswirkung der beträchtlichen Hochwasserschäden. Das Angebot für prompte Ware ist reichlich klein. Hafer und Gerste ruhig, da die Forderungen unnachgiebig bleiben. Mehl still. Im Lieferungshandel eröffnete der Juliweizen 50 Pf. höher, während September 1,50 Mark unter letztem Stand notierte. Juliroggen hat große Nachfrage bei kleinem Angebot und steigerte sich um 1,50 Mark. September war durch einiges Angebot anfänglich 75 Pf. gedrückt. Oktober behauptet. Es notierten (1000 Kilogramm): Roggen, märkischer, 194 bis 198 Mark; Sommergerste 194 bis 205; Gerste, inländische, 180 bis 193; Hafer, märkischer, 197 bis 207; Mais, loko Berlin, 168 bis 170; (100 Kilogramm) Weizenmehl 37,75 bis 39,75; Roggenmehl 27,75 bis 29,50; Weizenlleie 10; Rag-
122,5'
165,5'
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84.25
146’
117,25
118
7,5
Verkohlung minus 1,5 Proz. Der Elektra- markt tonnte der Aufwärtsbewegung kaum folgen, teilweise kam es hier zu einem weiteren mäßigen Sinken der Kurse. Auch Bankaktien ließen keine Einheitlichkeit erlennen. Darmstädter minus 1.5. Dresdner plus 1, Metallbank minus 1,25. Schiffahrtsaktien waren leicht gebessert. Bon Motoren gingen Daimler geringfügig höher. Don Zellstoffaktien waren Aichaffenburger um 1,75 Proz. befestigt, Zellstoff Waldhof sogar um 4 Proz. Zucker aktien waren saft umsatzlos und kaum verändert. DeutscheAenten lebhast umaesetzt. doch konnten die Besserungen keine wesentlichen Fortschritte machen. Kriegsanleihe 0.423, Schutzgebiet 5,475. Ausländische Renten neigten weiter zum Aachgeben. Die Tendenz des Freiverkehrs war unverändert. Becke.st.rhl 21 Prozent, Benz 72 Prozent, Drown-Doveri 120 Prozent, Entreprise 7,5 Prozent, Growag 60 Prozent, Krügershall 105 Prozent. 3m weiteren Verlaufe konzentrierte sich das Geschäft in der Hauptsache auf 3. G. Farben. bie bis auf 248 Prozent anziehen konnten. Aas den übrigen Gebieten setzten sich die Besserungen in mäßigem Tempo fort. Am Geldmarkt hat der Halbjahres-Ultimo eine scharfe Verknappung hervorgerufen, für die sich schon gestern Anzeichen bemerkbar machten. Tagesgeld 5 bis 5,5 Prozent gesucht. Monatsgeld 5.25 bis 7 Prozent je Adresse. Privatdiskonten 4,62 Prozent, 3ndustrieakzepte 5,25 Prozent. 3m Devisenverkehr lagen die westlichen Frankenvaluten fast unverändert. Paris gegen London 168,50. Brüssel 171. Mark und Pfund sind unverändert.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M. Telegraphische Auszahlung.
(Ohne Gewähr.)
Am Sonntagmorgen um 6 Uhr sand der Start zum Gau . M
0,4207
0,4102
0.4t
0.5702 0,845
0.4035
0.41
0.4 0.385
97,5
15
40
134.62
86.5
33
3.25
156.5
62
73,25
(Baumei ft er djaft statt. Die Strecke betrug 107 Kilometer und führte über Alsfeld, Lauterbach, Schlitz, Nieder-Aula, Ziegenhain, Schrecksbach nach Alsfeld. Das Ziel und Ende der Wertung war vor dem Eingang zum Festplatz. Als Sieger ging mit der besten Zeit der Gießener Radfahrerverein 18 8 5, stürmisch begrüßt, aus dem Wettbewerb hervor.
Auf dem Festplatz fanden während des Vormittags Vorwettkämpfe statt. In großen Scharen trafen in diesen Stunden die auswärtigen Nadfahreroereine ein, so daß die Stadt bald ein buntes und festlich bewegtes Bild bot.
Um 1.30 Uhr setzte sich der F e st z u g von der Altenburger Straße aus in Bewegung, in dem mehr als 30 Nadfahreroereine, zum Teil in prächtigen Gruppen, mitfuhren. Der Zug war als großer Breistorf o ausgestattet; er bot ein farbenprächtiges Bild und fand allseitigen Beifall. Drei Musikkapellen wirkten in dem fast 2 Kilometer langen Zuge mit. Auf dem Festplatz begrüßte der Gau- vorsitzende Karl Bellinger von Alsfeld j)ie Festteilnehmer in herzlichen Worten, wobei er auf die Bedeutung des Radfahrsportes hinwies. Namens der Stadt Alsfeld überbrachte Bürgermeister Dr. B ö l f i n g die Grüße und das Willkommen zu dem Feste. Alsdann folgten die Reigen- und Kost ümf ährten der einzelnen Vereine, sowie Radballspiele. Besonderes Interesse fanden die Kun st führten, unter denen sich der Kunstfahrer Willi Göbel aus Wetzlar durch besonders schöne Leistungen hervortat. Den von der Stadt Alsfeld gestifteten Ehrenpreis errang der Bicykle-Klub Darmftabt, der einen sehr schönen Kostüm-Damenreigen fuhr.
Um 7 Uhr abends fand die Preisverteilung an der Festhalle statt. Von 8 Uhr abends ab wurde eifrig getanzt bei den Klängen der dreißig Mann starken Alsfelder Feuerwehrkapelle. Der Juxplatz mit allen möglichen Anziehungspunkten sorgte füt weitere Abwechslung der Festteilnehmer. Der Besuch des Festes am Sonntag war sehr gut, wozu nicht wenig das schöne Wetter beitrug.
Montag nachmitatg fanden sportliche Darbietungen, Volksfest und Tanz statt.
Bei dem Festzug trat der vor kurzem gegründete neue Alsfelder Radsportverein 1 926 zum ersten Male in die Öffentlichkeit. Besondere Bewunderung erregten die zahlreichen und wertvollen ausgesetzten Preise.
Rheinhessen.
WSR. Mainz, 28. 3uni. Aach mehrtägiger, mühevoller Arbeit, ist es jetzt den vereinigten Feuerwehren gelungen, den Brand in Dem Kohlenlager von Schäfer & Buh in Mainz-Kaftel z u löschen. Der vom Feuer noch verschont gebliebene Teil des Kohlenlagers wurde an eine Frankfurter Kohlenfirma verkauft.
28691. Mainz, 27. Juni. Die Mainzer Gutenberg-Gesellschaft beging heute unter außerordentlich starker Beteiligung ihr 2 5 jähriges Jubiläum. Bei dem Festakt am Guten- bcrgdenkmal hielt der Direktor des Gutenbergmuse- ums Dr. Nuppel die Festrede. Im Vorjahre war die Feier durch die Besatzung verboten worden. — Beim Legen einer elektrischen Leitung auf dem
243,5*
53.5
148.5
139'
244.7*
90,5
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141.2'
129,5
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124
174,5-
78
74.25
24.5
38
173,7' 120,5' 163,5*
149,5-
I 142*
116' 7.5
stürzten zwei
schlosser von einer Schiebeleiter infolge lieber- laftung derselben aus etwa 12 Meter Höhe ab direkt auf die Gleise. Fast im selben Augenblick lief.
anaesichts der steigenden Geldsätze Zurückhaltung auferlegte. Da jedoch gerade von feiten der Spekulation bereits in den letzten Tagen in erheblichem Maße Positionslösungen vorgenommen worden waren, war das beute an den Markt kommende Material nicht sehr beträchtlich. Man rechnet damit, daß bereits in den ersten Tagen des Juli die Geldmarktlage wieder flüssig wird, und schiebt die Ber» knappung z. T. auch auf das Bestreben der Großbanken, am Stichtag der Zweimonatsbilanz recht flüssig zu erscheinen. Die ersten Kurse waren durchweg leicht abgeschwächt, jedoch gingen die Einbußen nicht über 2 bis 3 Proz. hinaus. Bereinzelt traten am Montanmarkte auch Kursbesserungen hervor, namentlich in sol- chen Werten, in denen Materialknappheit herrschte. Schwächer lagen vor allem Bankaktien, ebenso Elektro- und K a l i ro e r t e. Bereits nach Fest- setzung der ersten Kurse belebte s i ch das Ke- schäft, und die Kurse konnten wieder anziehen. Recht lebhaft wurden I. G. F a r b c n gehandelt, die zum gestrigen Kurse eröffneten und später 3,5 Prozent anzogen. Auch in Kriegsanleihen blieb das Geschäft lebhaft (0,43). Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 5 bis 6 Proz. gesucht. Im Devisen- verkehr hatten die lateinischen Baluten eine leichte Abschwächung zu verzeichnen. Paris gegen London 169,50, Brüssel 171,75, Mailand 134,50.
Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)
wurden mit schweren, jedoch n! gefährlichen Berletzungen Haus eingeliefert.
Preußen.
Dillkrcis.
,W6N. Nieder-Laasphe
28. Juni. Auf tragische Weise ums
3W7n Hessen 3% Hessen Deutsche Wend. Dollar-An 1. dto Doll.-Schav-Loweisug.'I
<°/o Zolltürken 5% Goldrnerikaner ....
Berliner Handelsgesellschaft Commerz» und Privat-Bank Tarmst. und Naiionalbant Deutsche Saul.........
Deutsche BereinSbank .... DiSeonio CommandU Metallbau!...........
Mitteldeutsche Crrditbank. . Oestcrrcichiiche Crcditanstalt Weltbank ..........
Bochumer (Saß . ...... BuderuS . . .........
Deutsch-Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau......
Stauwerke AschcrSleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurahüttc..... ......
Oberbedaif . Phönir Bergbau ..... Rveiustabl Ricbeck Montan ....... TclluS Sergbrj...... .
Hamburg-«" ue-nka Paket. . . Norddeutscher Lloud . . . , Theramlschr Werfe Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmanu ...... Anglo-Cont-Guano Chemische Mayer Alapin . . I. G. Farbenind strie, A.-G. Goldschmidt..........
Holzverkohlung........
Rütgerswcrkc Schcidcanstalt.........
Allg. ElektrizitätS-Gesellschast Bergmann ........ Mainkraftwerke ....... Schuclcn . . ........ Siemens <fc Halske .....
Adlcrwcrkc Klcyer Daimler Motoren. ..... Hevligcnstaedt......... Mcguin.............
Motorenwerke Mannheim
Frankfurter Armaturen Konservenfabrik Braun . . . Metallgclcll’chaft Frankfurt. Pct. Union A-G Schuhfabrik Herz.......
Sichel Zellstoff Waldhos Zucter'adrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
139.2'
82,25 73*
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146,2*
157.5
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64'
117-
135.5-
133,5
Wirtschaft.
• Frankfurter Gasgesellschaft, Frankfurt a. M. Die Hauptversammlung genehmigte einstimmig den Abschluß für 1925. Die Gesellschaft erzielte im Jahre 1925 einen Roh- gewinn von 10,13 (i. B. 7,03) Mill. Rm. Unloftcn erforderten 3,07 (1,73) Mill. Rm.. Anterhalts- kosten 1,83 (1,67) Mill. Rm. Für Abschreibungen an Buchforderungen wurden 0,04 (0,68) Mill. Reichsmark, für Abschreibungen auf Anlagen 1,04 (0,78) Mill. Rm. verwendet. An Steuern hatte die Gesellschaft 0,92 (0,69) Mill. Rm. zu zahlen. Für soziale Fürsorge wurden 0,89 (0,51) Mill. Rm. verwendet. Einschließlich 110,793 Dm. Dortrag ergibt sich ein Reingewinn von rund 1,24 (0,12) Mill. Rm.. woraus 5*/2 (0) Prozent Dividende auf die 20 Mill. Rm. Stammaktien verteilt, 61 814 Rm. dem Reservefonds zugeführt und 74 467 Rm. vorgetragen werden. Der Betrieb auf der Draunkohlengcwerkschaft Hungen in Oberhessen konnte noch nicht ausgenommen werden.
' Benz u C i e.. Rheinische Automobil- und Motorenfabrik A. - G., Mannheim. Die ordentliche Hauptversammlung genehmigte die vorgelegte Bilanz und Gewinn- und Derluftrechnung für das Geschäftsjahr 1925. Der Bruttogewinn einschließlich Filialen und Beteiligungen beträgt nach Berücksichtigung des Gewinn vor trag es von 1924 mit 248 930 Rm. nach Abzug aller Geschäftsunkosten 1 208 089 Rm. Rach Abschreibungen in Höhe von 1 072 137 Rm verbleibt ein Reingewinn von 135 952 Rm., der in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen wird. Der mit ter Daimler-Motoren-Gesellschaft abgeschlossene Derschmelzungsvertrag, nach welchem das Vermögen der Gesellschaft als Ganzes
führungen des Alsfelder Turnvereins, die starken Beifall fanden. Das Bundesbanner des Gaues wurde mit einer entsprechenden Ansprache des Gauvorsitzenden an den Alsfelder Radfahrerverein 1890 als festgebenden Berein übergeben. Bei den einschmeichelnden Klängen der Alsfelder Feuerwehr- kapelle, die auf dem Festplatz konzertierte, hielt das muntere Treiben bis spät in die Nacht an, obwohl es gerade nicht sonderlich sommerlich warm war.
Man schreibt uns: Den beiden Schulreigen- Mannschaften des Radfahreroereins „Germania 0 3" Wißmar, die sich unter Leitung ihres Trainers Karl B i 11 e n b o r f an den Konkurrenzen anläßlich des Gaufestes in Alsfeld beteiligten, war ein voller Erfolg befdjieben. Die aktive Mannschaft errang unter starker Konkurrenz (9 Mannschaften) den 1. Preis, während die Jugend-Mannschaft unter ebenso vielen Gegnern den 2. P r e i s erringen konnte.
Währung von Aktien im Verhältnis von 1:1 übertragen wird, wurde genehmigt.
Berliner Börse.
Berlin, 29. Juni. Auch an der heutigen Börse machte sich zunächst der kommende Ultimo bemerkbar. Das Geschäft war wesentlich kleiner als an den Bortagen, da sich die Spekulation
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 29. Juni. Tendenz: Erholt. — An der Börse vollzog sich heute ein teilweiser Ausgleich der Kursverluste, die durch den am Bortage eingetretenen Rückschlag entstanden waren. Die Stimmung war wesentlich gebessert, wenn auch der Geschäftsumfaiig dies nicht erkennen ließ. Die Erholungen an den Aktienmärkten betrugen bei kleinen Umsätzen etwa 2 Proz. Im Berlaufe wurde die Stimmung infolge des Ausbleibens weiteren Angebotes etwas angeregter und zuversichtlicher. Die Spekulation, die von der Annahme auszugehen schien, daß die Ultimoglattstellungen bereits überwunden seien, zeigte größere Unternehmungslust und betätigte sich wieder in größerem Maße in Deckungs- und Rückkäufen. Auch von auswärts, namentlich von Berlin, waren zahlreiche Kaufaufträge eingelaufen, so daß das Geschäft allmählich wieder einen lebhafteren Charakter annahm, ohne indessen den Umfang der Bortage zu erreichen, da man immer noch eine gewisse Zurückhaltung beobachten konnte. Stärkeres Interesse konzentrierte sich auf den Montanmarkt, wo nahezu die gestrigen Borbörsenkurse erreicht werden konnten. Bochumer plus 5,5, Buderus plus 1,75, Gelsenkirchen plus 5. Harpener plus 3, Rh ein stahl plus 2 Proz. 3. ©.- Farbenaktien wurden ebenfalls in größerem Umfange aus dem Markte genommen und hatten einen Kursgewinn von 2 Proz. zu verzeichnen. Auch Scheideanstall 1,5, ater Holz-
Frankfurt a.M.
Berlin
Sdjlus- l*Ut)C> Kur» ! Kur»
Schluß-iAnfana Kur» | Kuri
Datum:
28. 6 j 29 6
28 0 | 29 6.
28 Juni.
29 Juni.
Amtliche Noti runa
Amtliche Notierung
(Selb
Brie'
Geld
Briet
HmfL.lHott
168,53 ।
168.95
168.52
168.94
Buen-AircS
1.689
1,693
1,691
1,695
Brss-Antw
12,02 1
12,06
11,83
11,87
Cbrisliania •
92,03
92,27
92,13
92.37
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111,25
111,53
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111,52
Stockholm .
112,56
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10.548
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London. .
20,413
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20,415
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4.195
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Poris. . .
12,21
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Schweiz . .
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Spanien .
67.40
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Japan . . .
1,964
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0.661
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7,422
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Konstantin.
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Alben.
5.29
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4.195 1
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4.175
4.185
Berlin, 28 Juni
Geld
Brief
Amerikanische Note» .....
Belgische Noten........
Dänische Noten........
Englilche Noten ....... Fran;ösische Noten ...... Holländische Noteu......
Italienische Noten......
Norwegische Noten......
Denksch-Oesterr., ä 100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schwei,er Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten.......
4,178 12,17
110,97
20,385
12,39
168,18 15,71
91,97
59.47
1,855
112,24
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4,198
12,23 111,53 20,485
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