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Nr. 125 viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Samstag, 29. Mai (926

Ratsel-Ecke

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Lajerkeller jeklaut!

(.Lust. BL-.)

Don links nach rechts: 1. Stadt

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23.

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Devisenmarkt BerlinFrankfurt

Telegraphische Auszahlung.

Dan knoten.

Tendenz:

Jabr- lOte bewährt.

1426d

21. Papageienart, 22. afrikanischer Strom, Fluh in Italien, 25. Fluh in Sibirien.

4. Dach- 8. Vier, 12. Zu­

west­stark 152,50, Pfund

Italien, 5. Dlutgang, 9. Geburtsstand, 10. weib­licher Dorname, 11. sagenhafter König von Phry­gien, 13. Held, 14. weiblicher Personenname, 15. Schicksalsgöttin. 17. Teil des Daumes, 18. Märchengestalt, 19. päpstlicher Palast in Rom, 23. Drehpunkt. 24. Stadt in Brasilien, 26. Insekt, 27. Heilmittel. Don oben nach unten: 1. Bezeichnung für etwas, 2. altgermanischer Gott, 3. Rome aus der griechischen Mythologie. 4. Stadt in Südtirol, 5. acholisches Getränk, 6. weiblicher Dorname, 7. Liebesgott, 8. Heber - bleibsel, 12. Zellenflüssigkeit, 13. Wehrmacht, 16. Genuhmittel, 19. Senkblei, 20. Singstimme,

itrovanille

. O.R.P.

2 m Devis enverkehr waren die lichen Franken Valuten erneut rückläufig. Paris gegen London Brüssel gegen London 159. Mark und sind unverändert.

Pfingstproblem.

Man liest zuerst im äußern Kreise alle Buchstabcngruppcn unter Maikäfern, dann unter Schmetterlingen, zuletzt die übrigen, und wieder­holt dies im innere Kreise. Man erhält dann:

Pfingstchvräle und Glockenklang.

Üeberall Blüten und froher Sang Derkünden selbst dem Geringsten Fröhliche Pfingsten.

Buchstabenrätsel.

Spitz. Torf, Siegel. Kaute, Talg. Raft, Afß, Miene. Rand. Pfingsten.

Kleinigkeit.

Die junge Dome möchte ihren Pah visiert haben. Da ist aber ein Irrtum vorgekommen", bemerkt der Beamte.Ihr Huar wird hier als braun und nicht als blond aufgeführt.D, das macht nichts", meint die Schöne.Wollen Sie das andern ober soll ich?"

Es geht auch so.

Heiraten kann ich Sie nicht," sagte sie feierlich, denn ich liebe Sie nicht. Aber ich will immer Ihre Schwester sein."Auch gut", erwiderte er mit einem listigen Lächeln.Und wieviel, meinen Sie, wird uns unser Bo ter hinterlassen, wenn er stirbt?"

1,50 und Sept. 1 Mk. nachgiebig. Es notierten per 1000 Kilo: Roggen, märt., 177 bis 182, Sommer­gerste 187 bis 200; inländ. Gerste 169 bis 182; Hafer, märk., 197 bis 208; per 100 Kilo: Weizen­mehl 36,75 bis 39,50; Roggenmehl 25,25 bis 26,50; Weizenkleie 10,50; Roggenkleie 11,50 bis 11,60; Dt-ktoriaerbsen 33 bis 44; kleine Speise­erbsen 26 bis 30; Futtererbsen 20 bis 25.

Sehr fest. 2ln der Börse setzte sich zu Wochen­ende die haussierende Bewegung für die Hauptindustrieaktien fort, aber auch die Geschästsintensität erfuhr eine bedeutende Steigerung. Die Spekulation, die voller Zu­versicht ist, nimmt keine Veranlassung, Glatt­stellungen vorzunehmen, wie dies sonst bei der Rähe des Ultimos üblich ist, vielmehr geht ihr Bestreben dahin, die Hltimo-Engagements zu prolongieren mit Rücksicht darauf, daß große Gewinne darauf ruhen. Die Höherbcwegung wurde wieder durch Auslandkäufe geför­dert. Besonders bevorzugt waren I. G. Farben,

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 29. Mai.

tan, Elettroakrien, Deutsche Croöl, Bankaltien und verschiedene andere Spezialpapiere. Stür­mische LI insähe fanden ferner in Kohlen- aktien statt, da der Absatz durch den eng­lischen Streik sich stark belebt hat. Im Devisen­verkehr lagen die westlichen Franken- Valuten schwächer. Mailand und Warschau notierten auf gestriger Balls.

Börsen korke.

Letzte Nachrichten.

Furchtbare Familientragödke.

Wiesbaden. 29. Mai. WSR.-Draht- Meldung.) Zwischen Biebrich und Schier- stein hat sich, demWiesbadener Tageblatt" zufolge, am Rheinuser eine furchtbare Fa­rn i l i e n tr a g ö d i e abgespielt. Gegen 6 Llhr morgens sah man am Eingang des Schierstcmer Hafens ein schweres Bündel im Wasser treiben. Bei näherer Inaugenscheinnahme stellte sich her­aus. daß es zusammengeschnürte Lei­chen einer Frau und zweier Kinder, eines Knabens und eines Mädchens, waren. Die Feststellungen ergaben, daß eine Selbstrnord- tragödie deren Llrsache noch unbekannt ist, vorliegt. Rach den vorgefundenen Ausweis- papieren handelt es sich um die 37 Jahre alte Witwe Frau Dr. Marie Wolfsleben aus Dohwinkel bei Elberfeld, deren elfjährige Tochter und neunjährigen Sohn. Sie scheinen erst gestern hier zugereist zu sein. Rach­mittags hatten sie die Strandpromenade in Biebrich besucht, in den späten Abendstunden wurden sie noch am Rheinufer, eng umschlungen auf einer Dank sitzend, gesehen. Die Kinder scheinen sich gegen das Dorhaben der verzweifel­ten Mutter, wie aus der Art der Amschnürung hervorgeht, bis zum letzten Augenblick gesträubt zu haben.

Synonym.

1. Pforte. 2. Fährte, 3. Inhaber, laß, 5. Gipfel, 6. Seidel, 7. Tonne, 9. Rahm. 10. Ungemach, 11. Schade, sage. Pfingstgruh.

Kreuzworträtsel.

die auf 188,50 anzogen. Die übrigen Werte dieser Gruppe gingen 2 Äs 3 Proz. höher. Elektro­aktien gleichfalls plus 2 bis 3 Proz. Bank­aktien verkehrten fest, doch waren die Ge­winne bescheidener. Don Montanwerten zogen Riebeck-Montan um 1,75 Proz. an. Kali- aftien zeichneten sich durch große Festigkeit aus. Aschersleben plus 5 Prozent, Westeregeln plus 4,5 Prozent. Schiffahrtsaktien wur­den von der günstigen Strömung mitgezogen. Hapag plus 2,5 Prozent, Rordlloyd plus 2 Prozent. Autoaktien gingen ansehnlich höher. Zuckeraktien tendierten nach oben. Die übrigen Werte des Kassamarktes waren bei ruhigem Geschäft überwiegend fester Der heimische Anleihemarkt hatte weiterhin nur bedeutungsloses Geschäft. Ausländische Renten still, nur Mexikaner weiter anziehend. Der Freiverkehr hatte gut behauptete Kurse. Der weitere Derlauf bevorzugte die Werte der Farbengruppe. Im allgemeinen zeigten sich Schwankungen und die Tendenz begann unsicher zu werden. Am Geldmarkt hat sich die Rach- frage etwas versteift. Tagesgeld zog auf 5,5 Prozent an. Monatsgeld 5 bis 6,5 Prozent.

L'lbeurätsel.

Aus den 29 Silben: a ar bar bei bi bei di drei e e eck en gan gen lach lek licht lom nord nu plom rac re rie sa schar spern ti tra sind 13 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Mathe­matische Figur. 2. Stadt in den Vereinigten Staaten. 3. Stadt in Schlesien, 4. Schlachtort bei Wien. 5. Raturerscheinung, 6. Urkunde, 7. Raine aus der Mythologie. 8. Rebenfluh der Donau, 9. ägyptische Provinz. 10. italienisches Land. 11. alkoholisches Getränk. 12. Hautkrankheit, 13. asiatisches Land. Richtig gebildet, ergeben die Wörter, sofern man ihre Anfangsbuchstaben, beidemal von vom nach hinten liest, ein Sprich­wort.

Slnsügungs-Aufgabc.

Es soll den Wörtern: All, Meise, Ende, Asch, Bier. Eis, Rippe, Lias, Egel, Erz. Ida, Elle. Alm. Asche je ein weiterer Buchstabe am An­fang angefügt werden, so daß neue Wörter, und zwar ebenfalls Hauptwörter, entstehen. Mit einander verbunden ergeben diese Buchstaben alsdann ein heidnisches Fest.

Trennungsrätsel.

Fünfsilbig ist mein Rätselwort.

In Hüll' und Fülle wünsch' ich's dir; Streichst du drei Zeichen davon fort. Als Königreich erschein' ich dir.

Die Zeichen selbst, von steiler Höh', Weit schau'n hinaus sie in die See.

Kreuzworträtsel.

Auflösungen.

Geographischer Wirrwarr.

Pyrmont. Forchheim, Indiana. Nagasaki.

Gefle, Sagan. Pftngstmaien.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 28. Mai. Der Einfluß, den oer scharfe Kurz stürz für Getreide an den ameri­kanischen Börsen ausübte, war nur gering. Am Lokomarkt stellten sich die ersten Kurse sowohl für Weizen als auch für Roggen etwa 1 Mark niedriger. Gerste ruhig, nur beste Brausorten gefragt. Hafer zu ermäßigten Preisen gefragt, doch anhaltend hoch gefordert, das Riveau war heute ziemlich unverändert. Im Zeitgeschäft er­öffnete per Mai mit ziemlich beträchtlichen An­dienungen Auslandweizen, die aber Aufnahme fanden. Der erste Kurs war unverändert. Die ermäßigten Schl uh forderen gen übten mehr auf Juli- und September-Termine einen Einfluß und beide Rotterungen stellten sich etwa 2 Mark unter letzten Kurs. In Roggen setzten sich die Andienungen fori, fanden aber wieder Abnehmer, so daß auch hier kein Kursdruck eintrat. Juli

Der vorsichtige Zeuge.

Sie erklären also, daß Sie den Angeklagten sein ganzes Leben lan^ kennen", sagte der Richter zu den Zeugen.Halten Sie es für möglich, daß er das Geld gestohlen hat?"Wieviel war es denn?" fragte der Zeuge.

G_ E

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RevakttonSttfch.

Tüchtig.

Du Willem, ick hab' mir jetzt als Verschöne- rungsarzt etabliert."

Mach doch Feen' Quatsch!"

Tatsache! Mein erster Fall war een dicker But­terhändler. Bei dem hab' ick 'ne Entfettungskur vor- jenommen."

Mit Erfolg?"

Wumpe! Zwee Faß Marjarine hab ckn aus 'n

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die großen zugträitigen Kursbewegungen dieser Börsenwoche lind eigentlich überwiegend mehr Verlegenheitsbewegungen gewesen. Man darf ihnen nicht die Bedeutung beimessen, die sie für den Außenstehenden auf den ersten Blick haben könnten. Die ru(fertige Steigerung der Farbenindustrieaktien, die Festigkeit der Montanwerte, die zeitweise stürmische Aufwärtsbewegung der Eiektrizitätsak- tien und das Interesse für die Werte der Berliner Großbanken sind, wenn man geanuer hinsieht, hauptsächlich nur spekulative Augenblicksereignisse unter geschickter Ausnutzung wirtschaftlicher Meldungen gewesen. Die Platz- spekulatton hat an den meisten Aktienmärkten wegen der dort vollkommen stockenden ilmfätje keine Betätigungsmöglichkeit und braucht daher Spezialgebiete, an denen bestimmte, sich anbah- nende Vorgänge einen Anreiz für die Entfachung verdienstbringender Kursschwankungen bieten. Diese Dorbedingungen waren bei den erwähnten Märkten gegeben. Am Montanaktien- markt stimulierte zeitweilig die zu erwartende Entscheidung des Reichswirtschaftsgerichts, die dem Ruhrbergbau eine Entschädigung für die Derluste aus Reparattonskohlenlieferengen zu­sprechen wird. Lieber die F a r be ni n t er e s - fengenveinschaft waren die verschiedensten Gerüchte im Umlauf. Am Glektrizitäts- aftienmarft verweist man immer wieder auf die Trustbestrebungen in dieser Industrie, ihre guten Gxportaussichten und die volle Be­schäftigung gerade der Gesellschaften der Elektro­industrie. Inzwischen hat sich das Blatt zum Teil wieder gewandt. Montanaktien haben jetzt unter den Zollmaßnahmen Ameri­kas gegen die deutsche Giseneinsuhr zu leiden. Me ebenso überraschend tarnen, wie seinerzeit die Wendung in der Behandlung der Freigabevor­lage im amerikanischen Senat, die die Kursrich- hmg der Freigabewerte bekanntlich in die ent­gegengesetzte Richtung, nämlich scharf nach unten, drehte. Die Spekulation entledigte sich dieser Tage namhafter Beträge von Montan- und Far- benindustrieaktten, um dafür Elektrowerte mi übernehmen, die noch den meisten Anreiz bieten. Reuerdings stehen auch russische Werte mehr tm Dordergrende. die unter Hin­weis auf die russischen Aufwertungsangebote an die Inhaber russischer Vorkriex^anleihen in Frankreich unter scharfen Kursbesserungen aus dem JHarfte genommen wurden. Alle diese Ein- xribetoegungen haben der Börse als Gesamt­heit keine Anfachung vermitteln tonnen. An allen anderen Marktgebieten. Papier- und Gvldpfandbriefe. die Kriegsanleihen und das Gros der sonstigen amtlich notierten Börsen­papiere nicht ausgenommen, ist es still ge­worden. ES ist sogar die eigenartige Erschei­nung zu verzeichnen, daß während der gleichen Börtenstunde ein Teil bet Terminpapiere 5 Pro­zent und mehr verliert, also einem empfindlichen KurSdruck unterliegt, während andereLlltimowerte schärfste Aufwärtsbewegungen durchsetzen. Abge­sehen von den Spezialmärkien, die sich fast präzise in wöchentlichen Abständen ablösen, kann also die Lage der Effektenbörse im Augenblick als wenig ermutigend angesprochen werden. Bei dieser Situation ist bemerkenswert und gleichzeitig erfreulich, daß ein starkes und drin­gendes Angebot, das zu einer Dervute führen könnte, nirgendwo erkennbar ist. Man hofft in Börsen- und Publikumkreisen immer noch, die be­stehenden Positionen günstiger abstohen zu kön­nen, als dies gegenwärtig möglich wäre.

Am Berliner Geldmarkt hat sich der Ultimo diesmal nur allmählich spürbar gemacht. Die Banken haben ihre Dispositionen anscheinend schon früh begonnen. Das Heberangebot von kurzfristigen Geldern hat inzwi­schen nachgelassen, sodaß die noch vor einiger Zeit vorhanden gewesenen großen Kassen bestände jetzt picht mehr den gleichen Hmfang haben dürsten. Immerhin blieb Tagesgeld reilich an­geboten und der Satz gegen die Vorwoche wenig verändert. Erst unmittelbar vor dem Hltimo zog Tagesgeld leicht an. Am Wechselmarkt herrscht weiter Mangel an Material, die Hmsahe iv Privatdiskonten sind nach wie vor unerheblich. Den halbamtlichen Satz hat man auf 4,62 Prozent belassen.

Die Betriebsstillegungen auf dem Hörder Phönix. Bei den unter dem Dorsth des Regierungspräsidenten König- Arnsberg stattgefundenen Sttllegungsverhand- lungen, das Thomaswerk und das Blockwalzwerk be$ Hörder Vereins betreffend, wurde die Still­legung dieser beiden Abteilungen zum 1. Juni ausgc^prochen. Zur Entlassung kommen 850 Ar­beiter. die jedoch bis zum Ablauf der Sperrfrist. d.h. bis zum 15. Juni, beschäftigt werden. Bei den Verhandlungen gewann man die Heberzeu- guna, daß an eine vollständige Stillegung des Hörder Vereins nicht gedacht ist.

Berliner Börse.

Berlin. 29. Mai. An der heutigen Sams- tagbörfe setzten sich die Steigerungen der Spezialwerte, die augenblicklich das Geschäft vollkommen beherrschen, mit unverminderter Zug­kraft fort. Die Käufe des Auslandes und des Publikums hielten an, sodaß die bisherigen Höchstkurse wieder prozentweise überschritten wur­den. Die zuversichtliche Stimmung wurde durch die leichte Abwickelung des Hltimos stark ge­fördert. Eine weitere Versteifung am Geldmärkte trat nicht ein. Die bisherigen Sähe wurden unverändert aenannt. Tagesgeld 4,5 bis 6 Prozent, Monatsgeld 5 bis 6,5 Prozent. Das Hauptinteresse konzentrierte sich weiter auf I. G. Farbenindustrie. Rheinstahl, Riebeck-Mon-

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28 Mai-

29 Mai.

Amtliche Noticruua

Amtliche Notierung

Geld 1

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Brief

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168,57

168,99

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12,88

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91,29

91,51

91,24

91,46

Kopenbogen

110,21

110,49

110,30

110,58

Stockbolm

112,26

112,54

112,26

112,54

HelsingforS

10,55

10,59

10,55

10,59

Italien. .

15,52

15,56

15,555

15,595

Loudon.

.'0.40.3

20.455

20,403

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Neu York . .

4.195

4,205

4,195

4,205

Paris. . .

Schweiz .

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13,49 81,37

13,425

81,22

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Spanten .

63.92

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Japan . . . Rio de Jan-

1.968

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1,970 0,638

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5,865

3,045

5,88.5

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Lissabon

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Danzig. .

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Konstantin.

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Canada. . .

4,197

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Uruguav . .

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4.315

4.295

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Berlin, 28 Mai

Geld

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Amerikanische No le».....

Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten. ....... Französische Note» ...... Holländische Noten......

Italienische Noten......

Norwegische Noten......

Deutsch-Oe fterr., ä 100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten ...... Spanische Roten.......

Tschechoslowakische Noten - . Ungarische Noten.....

4,197

12,97 109,89 20,355

13,54 168,23

15,66

90,99 59.30

1,63 111,97

81,22 63,75 12,408

5,84

4,207

13,03 110,45 20,455

13,60 169,07

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d Maggi s Fleischbrüh-Würfel

Achtung cur den Namen.Maggi" und die gelb-rote Packung.

sind mit bestem Fleischertrakt und feinsten Gemüseauszügen auf das sorgfältigste hergestellt. Ein Würfel in gut '/. Liter kochendem Wasser auf­gelöst, gibt sofort kräftige Fleischbrühe zum Trinken, zur Zubereitung und Verbesserung aller Arten Suppen. Soßen und Gemüse. 1 Würfel 4 Pfennig.

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